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Was im Dezember 2023 mit einem Solidaritäts-Konzert in Kiew während des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine begann, wird mit der Veröffentlichung eines gemeinsamen Albums weitergeführt: die Cellistin und OPUS Klassik-Gewinnerin Raphaela Gromes trifft auf das Ukrainische Nationalorchester unter der Leitung von Chefdirigent Volodymyr Sirenko. Raphaela Gromes‘ Beziehung zu Dvořáks Cellokonzert ist schon lange eine sehr persönliche: »Es gilt als DAS Cellokonzert schlechthin, und das ist es auch für mich. Schon in meiner Kindheit habe ich das Werk in Endlosschleife gehört. Es war das Lieblings-Konzert meines Vaters, der es in meiner Kindheit viel gespielt hat und für den diese Musik auch immer mit Heimat verbunden war. Nach seinem Tod haben wir das Seitenthema des ersten Satzes auf seinen Grabstein gravieren lassen.« Nun präsentiert die für ihre emotionale Tiefe und reich nuancierte Klangfarbenpalette weltbekannte Cellistin nun ihre erste Einspielung des großen Dvořák-Konzerts. Antonín Dvorák: Cellokonzert h-Moll Op. 104 B. 191 · Raphaela Gromes · Nationales Symphonieorchester der Ukraine · Wolodymyr Sirenko Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Was im Dezember 2023 mit einem Solidaritäts-Konzert in Kiew während des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine begann, wird mit der Veröffentlichung eines gemeinsamen Albums weitergeführt: die Cellistin und OPUS Klassik-Gewinnerin Raphaela Gromes trifft auf das Ukrainische Nationalorchester unter der Leitung von Chefdirigent Volodymyr Sirenko. Raphaela Gromes‘ Beziehung zu Dvořáks Cellokonzert ist schon lange eine sehr persönliche: »Es gilt als DAS Cellokonzert schlechthin, und das ist es auch für mich. Schon in meiner Kindheit habe ich das Werk in Endlosschleife gehört. Es war das Lieblings-Konzert meines Vaters, der es in meiner Kindheit viel gespielt hat und für den diese Musik auch immer mit Heimat verbunden war. Nach seinem Tod haben wir das Seitenthema des ersten Satzes auf seinen Grabstein gravieren lassen.« Nun präsentiert die für ihre emotionale Tiefe und reich nuancierte Klangfarbenpalette weltbekannte Cellistin nun ihre erste Einspielung des großen Dvořák-Konzerts. Antonín Dvorák: Cellokonzert h-Moll Op. 104 B. 191 · Raphaela Gromes · Nationales Symphonieorchester der Ukraine · Wolodymyr Sirenko Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. +Waldesruhe op. 68 Nr. 5; Rondo op. 94 Raphaël spielt ein außergewöhnliches Cello von Matteo Goffriller (Venedig, 1700–1710), das sich zuvor im Besitz von Antonio Meneses befand, sowie einen Bogen von Lamy Fils. Beide Instrumente wurden ihm freundlicherweise von der Firma CANIMEX INC. aus Drummondville (Quebec), Kanada, zur Verfügung gestellt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. +Waldesruhe op. 68 Nr. 5; Rondo op. 94 Raphaël spielt ein außergewöhnliches Cello von Matteo Goffriller (Venedig, 1700–1710), das sich zuvor im Besitz von Antonio Meneses befand, sowie einen Bogen von Lamy Fils. Beide Instrumente wurden ihm freundlicherweise von der Firma CANIMEX INC. aus Drummondville (Quebec), Kanada, zur Verfügung gestellt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Forum-Breadcrumbs – Du bist hier:TroubadourWerke für Saiteninstrumente und ihre Komponisten und Interpreten: CellokonzerteAntonín Dvorák: Cellokonzert h-Mo …Bitte Anmelden oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.Antonín Dvorák: Cellokonzert h-Moll
#1 · 23. September 2024, 05:39Zitat von André am 23. September 2024, 05:39 Uhr
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#2 · 14. Februar 2026, 17:49Zitat von André am 14. Februar 2026, 17:49 UhrAntonin Dvorak: Cellokonzert op.104 auf CD
Antonin Dvorak (1841-1904)
Cellokonzert op.104
Raphaël absolvierte seine ersten Ausbildungsjahre am Konservatorium Metz bei Jean Adolphe, bevor er sein Studium in Boulogne-Billancourt bei Xavier Gagnepain fortsetzte. Anschließend nahm er sein Masterstudium am Conservatoire Supérieur de Paris (CNSM) auf, das er 2017 in der Klasse von Michel Strauss und Guillaume Paoletti abschloss. 2017 wurde Raphaël in die renommierte Classe d’Excellence de Violoncelle von Gautier Capuçon an der Louis Vuitton Fondation aufgenommen. Anschließend schloss er sein Studium mit dem Künstlerdiplom am Pariser Konservatorium und dem Solisten-Masterprogramm der UdK Berlin bei Danjulo Ishizaka ab.
Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104
Allegro
Adagio ma non troppo
Finale: Allegro moderato
Rondo g-moll op. 94 (für Violoncello und Orchester)
Waldesruhe op. 68 Nr. 5 (für Violoncello und Orchester)
Mehr erfahrenAntonin Dvorak: Cellokonzert op.104 auf CD
Antonin Dvorak (1841-1904)
Cellokonzert op.104
Raphaël absolvierte seine ersten Ausbildungsjahre am Konservatorium Metz bei Jean Adolphe, bevor er sein Studium in Boulogne-Billancourt bei Xavier Gagnepain fortsetzte. Anschließend nahm er sein Masterstudium am Conservatoire Supérieur de Paris (CNSM) auf, das er 2017 in der Klasse von Michel Strauss und Guillaume Paoletti abschloss. 2017 wurde Raphaël in die renommierte Classe d’Excellence de Violoncelle von Gautier Capuçon an der Louis Vuitton Fondation aufgenommen. Anschließend schloss er sein Studium mit dem Künstlerdiplom am Pariser Konservatorium und dem Solisten-Masterprogramm der UdK Berlin bei Danjulo Ishizaka ab.
Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104
Allegro
Adagio ma non troppo
Finale: Allegro moderato
Rondo g-moll op. 94 (für Violoncello und Orchester)
Waldesruhe op. 68 Nr. 5 (für Violoncello und Orchester)
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