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Sänger haben auf der Bühne gemischte Gefühle gegenüber Applaus. Manchmal ist es wirklich schön, Anerkennung für eine gut gesungene Arie zu bekommen, aber manchmal behindert es einfach den Fluss der Aufführung und stört die Sänger bei der Darstellung der Szene und der damit verbundenen Gefühle. Wie denkt ihr über Applaus an der falschen Stelle? Sänger haben auf der Bühne gemischte Gefühle gegenüber Applaus. Manchmal ist es wirklich schön, Anerkennung für eine gut gesungene Arie zu bekommen, aber manchmal behindert es einfach den Fluss der Aufführung und stört die Sänger bei der Darstellung der Szene und der damit verbundenen Gefühle. Wie denkt ihr über Applaus an der falschen Stelle? Wenn es nach einer gut gesungenen Arie verdienten Beifall gibt, ist das keine falsche, sondern die richtige Stelle. Anerkennung für den Künstler, über diech wahrscheinlich jeder freut. . Kann sogar sein, dass dieser so groß und langanhaltend ist, dass es eine Wiederholung gibt. Wenn die Pause zum Problem wird löst es der Dirigent ganz einfach indem er das Orchester weiterspielen lässt. Die falsche Stelle und damit störend ist, wenn das Publikum im Konzert nach jedem Satz oder Lied applaudiert. Das passiert meistens bei einem Klassikkonzerten unerfahrenen Publikum. Die Sängerfreunde meinen, wenn die Hörer so begeistert sind, dass sie spontan klatschen oder Brava/o rufen, dann ist das überbordende Begeisterung und damit Beweis eines Höhepunkts. Wenn es nach einer gut gesungenen Arie verdienten Beifall gibt, ist das keine falsche, sondern die richtige Stelle. Anerkennung für den Künstler, über diech wahrscheinlich jeder freut. . Kann sogar sein, dass dieser so groß und langanhaltend ist, dass es eine Wiederholung gibt. Wenn die Pause zum Problem wird löst es der Dirigent ganz einfach indem er das Orchester weiterspielen lässt. Die falsche Stelle und damit störend ist, wenn das Publikum im Konzert nach jedem Satz oder Lied applaudiert. Das passiert meistens bei einem Klassikkonzerten unerfahrenen Publikum. Die Sängerfreunde meinen, wenn die Hörer so begeistert sind, dass sie spontan klatschen oder Brava/o rufen, dann ist das überbordende Begeisterung und damit Beweis eines Höhepunkts. Ihr habt also nichts gegen Jubelrufe in Verbindung mit dem Applaus? Ich mache das öfter, um meiner Begeisterung Luft zu machen .. aber dann werde manchmal schief angeschaut 🙄. Ihr habt also nichts gegen Jubelrufe in Verbindung mit dem Applaus? Ich mache das öfter, um meiner Begeisterung Luft zu machen .. aber dann werde manchmal schief angeschaut 🙄. Ich habe etwas dagegen, mich stören die Brava Rufe, wenn ich noch ganz von der Musik beseelt bin und mir von hinten ins Ohr gebrüllt wird. Applaus an der falschen Stelle kann passieren, wenn das Publikum, wie die Sängerfreunde schon schreiben, unerfahren ist, so erlebt beim Künstlertreffen im Oktober. Oder, wenn das Orchester noch nicht zu Ende gespielt hat und der Applaus in die Musik hereinplatzt. Wenn man selber auf der Bühne steht, sich noch konzentriert und abspannt, wird durch Brava und Applaus der Gedankenfluss jäh unterbrochen, wenn er zu früh kommt. Natürlich ist Applaus das Brot des Künstlers, aber immer zeitmäßig, dann kann es nie genug sein. musika Ich habe etwas dagegen, mich stören die Brava Rufe, wenn ich noch ganz von der Musik beseelt bin und mir von hinten ins Ohr gebrüllt wird. Applaus an der falschen Stelle kann passieren, wenn das Publikum, wie die Sängerfreunde schon schreiben, unerfahren ist, so erlebt beim Künstlertreffen im Oktober. Oder, wenn das Orchester noch nicht zu Ende gespielt hat und der Applaus in die Musik hereinplatzt. Wenn man selber auf der Bühne steht, sich noch konzentriert und abspannt, wird durch Brava und Applaus der Gedankenfluss jäh unterbrochen, wenn er zu früh kommt. Natürlich ist Applaus das Brot des Künstlers, aber immer zeitmäßig, dann kann es nie genug sein. musika Ich bin auch ein Jubler in Klassikkonzerten. Drücke Deine Begeisterung lautstark aus, wenn Du sie empfindest. Dann ist das Beifall an der richtigen Stelle. Gruß Hans Ich bin auch ein Jubler in Klassikkonzerten. Drücke Deine Begeisterung lautstark aus, wenn Du sie empfindest. Dann ist das Beifall an der richtigen Stelle. Gruß Hans Hier wird klar, dass Beifall viele Facetten haben kann. Vielleicht ist sogar stilles Zuhören der bessere Beifall: es zeugt von Respekt, Anerkennung und Wertschätzung für die Musik. Andererseits: wenn es nach dem Stück ruhig bleibt, gibt es garantiert keine Zugabe, und es kommt auch keine richtige Beifallsstimmung auf, der Kontakt zur Bühne kommt ins Stocken. Ob der Applaus und anderer Beifall aber immer so streng geregelt sein muss? Angesichts einer sich verändernden Welt, ist es da nicht an der Zeit, die Regeln etwas aufzuweichen, und dem Publikum mehr Spielraum zuzuerkennen? LG André Hier wird klar, dass Beifall viele Facetten haben kann. Vielleicht ist sogar stilles Zuhören der bessere Beifall: es zeugt von Respekt, Anerkennung und Wertschätzung für die Musik. Andererseits: wenn es nach dem Stück ruhig bleibt, gibt es garantiert keine Zugabe, und es kommt auch keine richtige Beifallsstimmung auf, der Kontakt zur Bühne kommt ins Stocken. Ob der Applaus und anderer Beifall aber immer so streng geregelt sein muss? Angesichts einer sich verändernden Welt, ist es da nicht an der Zeit, die Regeln etwas aufzuweichen, und dem Publikum mehr Spielraum zuzuerkennen? LG André Liebe Freunde, Ich mag es nicht so sehr, wenn in einer Oper nach manchen, vor allem bekannten Arien der Fluss des Geschehens durch Applaus unterbrochen wird. Manchmal frage ich mich sogar, ob beim unbedarfteren Publikum der Applaus dem Sänger oder der populären Arie gilt. Ebenso stört es mich ein wenig, wenn in einem Konzert oder einer Sinfonie nach jedem Satz geklatscht wird. Weitaus schlimmer aber empfinde ich es, wenn die ersten Klatscher schon kommen, ehe der letzte Ton ausgeklungen ist. Liebe Grüße Liebe Freunde, Ich mag es nicht so sehr, wenn in einer Oper nach manchen, vor allem bekannten Arien der Fluss des Geschehens durch Applaus unterbrochen wird. Manchmal frage ich mich sogar, ob beim unbedarfteren Publikum der Applaus dem Sänger oder der populären Arie gilt. Ebenso stört es mich ein wenig, wenn in einem Konzert oder einer Sinfonie nach jedem Satz geklatscht wird. Weitaus schlimmer aber empfinde ich es, wenn die ersten Klatscher schon kommen, ehe der letzte Ton ausgeklungen ist. Liebe Grüße Unter Zugabe verstehe ich nicht das Erzwingen der unmittelbaren Wiederholung eines Stücks. Auch bezog sich mein Kommentar über Zugaben nicht auf den Applaus während des Programms. Eine Zugabe kommt gewöhnlich am Ende des Konzerts als Reaktion auf den Schlussapplaus. Meist sind Zugaben als Schlussritual sogar schon fest eingeplant. Unabhängig davon wird in der Oper oft nach jeder Arie applaudiert (analog beispielsweise zum Jazz, wo nach jedem Solo applaudiert wird). Unter Zugabe verstehe ich nicht das Erzwingen der unmittelbaren Wiederholung eines Stücks. Auch bezog sich mein Kommentar über Zugaben nicht auf den Applaus während des Programms. Eine Zugabe kommt gewöhnlich am Ende des Konzerts als Reaktion auf den Schlussapplaus. Meist sind Zugaben als Schlussritual sogar schon fest eingeplant. Unabhängig davon wird in der Oper oft nach jeder Arie applaudiert (analog beispielsweise zum Jazz, wo nach jedem Solo applaudiert wird).Applaus
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Andererseits habe ich es aber auch schon erlebt, dass nach dem Ausklingen des letzten Tones noch für wenige Sekunden Stille herrschte, ehe ein gewaltiger Applaus aufbrandete, was ich als sehr angenehm empfand.
Andererseits ist es nicht zu beanstanden, wenn ein Konzert aus unterschiedlichen Stücken besteht und dort nach jedem einzelnen Stück geklatscht oder auch gejubelt wird. Im Ballett empfinde ist es z.B. weniger als störend, wenn offensichtlich der Tanz nach einer Melodie beendet ist und vor dem Auftritt eines neuen Tänzers oder einer neuen Gruppe mit einer neuen Tanzmelodie ein kurzer Stillstand entsteht, vor allem, weil bei vielen Handlungsballetten ein größerer Teil aus reinen Schautänzen besteht.
Mit den Zugaben hat das – wie André meint – meiner Ansicht nach nichts zu tun. Nach einer Oper wird es wohl kaum eine Zugabe geben, auch wenn die Sänger am Schluss noch so sehr beklatscht werden. Bei einer sinfonischen Veranstaltung führt es – wenn ein Solistenkonzert enthalten ist, in der Regel auch dann zu einer Zugabe, wenn erst nach Beendigung des Werkes heftig applaudiert wird, soweit der Solist dazu bereit ist. Bei einem Konzert mit reinen Orchesterwerken kommt es höchstens am Schluss der Veranstaltung zu einer Zugabe, wenn der Dirigent und das Orchester – je nach Applaus – dazu bereit sind. Es gibt aber auch Konzerte mit Werken, nach denen eine Zugabe nach meiner Ansicht unpassend wäre.
Einzig könnte man die Frage stellen, wenn man ein da capo erzwingen will, was ich aber persönlich nicht für notwendig halte.
Gerhard
Andererseits habe ich es aber auch schon erlebt, dass nach dem Ausklingen des letzten Tones noch für wenige Sekunden Stille herrschte, ehe ein gewaltiger Applaus aufbrandete, was ich als sehr angenehm empfand.
Andererseits ist es nicht zu beanstanden, wenn ein Konzert aus unterschiedlichen Stücken besteht und dort nach jedem einzelnen Stück geklatscht oder auch gejubelt wird. Im Ballett empfinde ist es z.B. weniger als störend, wenn offensichtlich der Tanz nach einer Melodie beendet ist und vor dem Auftritt eines neuen Tänzers oder einer neuen Gruppe mit einer neuen Tanzmelodie ein kurzer Stillstand entsteht, vor allem, weil bei vielen Handlungsballetten ein größerer Teil aus reinen Schautänzen besteht.
Mit den Zugaben hat das – wie André meint – meiner Ansicht nach nichts zu tun. Nach einer Oper wird es wohl kaum eine Zugabe geben, auch wenn die Sänger am Schluss noch so sehr beklatscht werden. Bei einer sinfonischen Veranstaltung führt es – wenn ein Solistenkonzert enthalten ist, in der Regel auch dann zu einer Zugabe, wenn erst nach Beendigung des Werkes heftig applaudiert wird, soweit der Solist dazu bereit ist. Bei einem Konzert mit reinen Orchesterwerken kommt es höchstens am Schluss der Veranstaltung zu einer Zugabe, wenn der Dirigent und das Orchester – je nach Applaus – dazu bereit sind. Es gibt aber auch Konzerte mit Werken, nach denen eine Zugabe nach meiner Ansicht unpassend wäre.
Einzig könnte man die Frage stellen, wenn man ein da capo erzwingen will, was ich aber persönlich nicht für notwendig halte.
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