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"Aus der Neuen Welt", Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 von Antonin Dvorak

An den Anfang der Vorstellung der finalen Symphonie Dvoraks möchte ich einen Ausschnitt aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel stellen:

„Als Antonín Dvořák 1892 amerikanischen Boden betrat, um der Berufung zum Direktor des National Conservatory of Music of America Folge zu leisten, war er bereits ein weltbekannter Komponist. Seinen Ruhm begründete er mit den Kompositionen Die Erben des Weißen Berges (1872), früheren Sinfonien, den Mährischen Duetten und den Slawischen Tänzen. Es war daher nicht verwunderlich, dass Jeannette Thurber, die Witwe eines wohlhabenden Kaufmanns und Mitbegründerin des New Yorker Instituts, ihm diesen lukrativen und prestigeträchtigen Posten anbot.

„Mit der 9. Sinfonie, die während seines dreijährigen Amerika-Aufenthaltes entstand, schuf Dvořák sein wohl populärstes sinfonisches Werk. Obwohl Dvořák als Dirigent und Lehrer die Aufgabe übernommen hatte, eine junge Musikergeneration heranzubilden, die einen national-amerikanischen Musikstil entwickeln sollte, ist seine 9. Sinfonie keinesfalls amerikanische Musik. In einem Zeitungsinterview erklärte er seine Vorgehensweise:“
https://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Dvo%C5%99%C3%A1k)

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Hier habe ich ein Aufnahme aus dem Jahre 2004 mit dem BRSO und seinem damaligen Chefdirigenten Mariss Jansons, den ich in etlichen Konzerten bewundern durfte, zuerst vor vielen Jahren in der Berliner Philharmonie, ebenfals mit dem BRSO, als er Verdis Requeim aufführte und zuletzt, nur wenige Wochen vor seinem Tod, als ich ihn in der Kölner Philharmonie erlebte.

Liebe Grüße

Willi😀

Hier ist noch eine neuere Interpretation: ein Konzertausschnitt vom 29. Juni 2024 aus der Elbphilharmonie Hamburg.

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“, NDR Elbphilharmonie Orchester, Alan Gilbert

 

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Eine Aufnahme aus einem kürzlich erschienen Album legt erfreulicherweise Nachdruck auf die schönen melodiösen und gesanglichen Aspekte der Neue-Welt-Sinfonie von Dvořák:

Dvořák, Antonín, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“

  1. Adagio – Allegro molto
  2. Largo
  3. Scherzo, molto vivace
  4. Allegro con fuoco

Göttinger Symphonie Orchester, Nicholas Milton

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Dvořák, Antonín, 1841-1904, Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95, B. 178 „Aus der Neuen Welt“
Royal Philharmonic Orchestra, Carlos Païta

https://www.youtube.com/watch?v=E5g0sc_P65M&list=PLHUp7A-fk9yKG4edk5GPrMSriyRCkkPPc

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Gestaltung Agentur kuh vadis