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Ave verum corpus in D-dur KV 618

Kaum ein Thema könnten einen würdigeren Abschluss finden als das Gebiet der geistlichen Werke Mozarts außerhalb der Messkompositionen mit dem KV 618, dem weltberühmten „Ave verum“, das für mich persönlich in den rund 65 Jahren meines Singens in verschiedenen Chören zugleich das Stück ist, das ich mit wohl einigen Hundert Aufführungen am häufigsten gesungen habe, und nie ist es mir leid geworden, immer habe ich mich auf die nächste Aufführung gefreut:

Ave verum corpus (KV 618) ist eine Motette in D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart für vierstimmigen gemischten Chor, Streicher und Orgel. Dies ist die berühmteste Vertonung des mittelalterlichen Hymnus Ave verum und trotz seiner Kürze (46 Takte) eines der bekanntesten Werke Mozarts.
Mozart komponierte sein Ave verum ein knappes halbes Jahr vor seinem Tod, während er zugleich an der Zauberflöte und dem Requiem arbeitete. Das Autograph ist auf den 17. Juni 1791 datiert, es trägt zu Beginn die Anweisung: sotto voce (mit gedämpfter Stimme). Das Werk entstand wahrscheinlich zum Fronleichnams-Gottesdienst für Anton Stoll, Schullehrer und Chorregent der Pfarrkirche St. Stephan in Baden bei Wien, mit dem Mozart befreundet war.

Alfred Einstein schreibt in seiner Mozart-Biographie:

„Es [das Ave verum] ist kunstvoll und liedhaft zugleich; es ist ebenso tief wie einfach; es wahrt zugleich den Abstand vor dem Göttlichen, die Ehrfurcht vor dem Unerforschlichen, und ist voll Vertrauen und Reinheit des Gefühls, man möchte sagen: voll Zutraulichkeit.“[3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Ave_verum_corpus_(Mozart)

Zuerst möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht nur wegen der alphabetischen Einordnung die Aufnahme Leonard Bernsteins, die dieser im Marienmünster in Diessen am Ammersee, meinem heutigen Wohnort, nicht allzu lange vor seinem eigenen Ableben mit dem Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks nach dem Mozart Requiem aufgeführt hat, und die er in einer bewegenden kurzen Rede vor dem Konzert seiner auch nur kurz zuvor verstorbenen Ehenfrau gewidmet hat. Diese Aufnahme hat mich immer wieder inspieriert, bei jeder Aufführung des Ave Verums mein Bestes zu geben und sie hat mir auch gezeigt, wie groß speziell auch bei diesem musikalischen Kleinod der Gewinn sein kann, wenn man es im richtigen Tempo vorträgt:

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Liebe Grüße

Willi😀

Auch Peter Schreier habe ich als Dirigent des Ave verums in meiner Sammlung. Er hat das Ave Verum mit dem Rundfunkchor Leipzige und der Staatskapelle Dresden Anfang der 1990er Jahre eingespielt:

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Liebe Grüße

Willi😀

Auch Nikolaus Harnoncourt mit dem Arnold Schoenberg Chor und dem Concentus Musicus Wien ist natürlich hier vertreten:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und auch Riccardo Muti weilt mit den Berliner Philharmonikern und dem Schwedischen Radiochor und dem Stockholmer Kammerchor in einem Konzert in der Berliner Philharmonie im Februar 1987  in einer Audiodatei in meiner Sammlung:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und in der Philips – GA habe ich auch noch Sir Neville Marriner mit der Academy und dem Chorus of St. Martin in the Fields, der das Ave Verum in der ersten Hälfte der 1990er Jahre eingespielt hat:

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Liebe Grüße

Willi😀

Gestaltung Agentur kuh vadis