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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Beethoven, Klavierkonzert Nr. 1 in C-dur op. 15

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Wir kommen nun zu den Beethoven-Konzerten von Michael Korstick, die sich seit einigen Jahren auch in meiner Sammlung befinden, und leider sind sie wohl, wie ich befürchte, Satz für Satz und ohne eine sinnvolle Ordnung in Youtube abgelegt, wenn sie überhaupt vollzählig sind. Hoffen wir das Beste. Die Aufnahmen wurden sämtlich durchgeführt im ORF Radiokulturhaus Wien im Dezember 2020 und im Januar und März 2021. Genauere Daten, die sich auf die einzelnen Konzerte beziehen, sind nicht vorhanden.
Hier haben wir zunächst das erste Konzert in C-dur op. 15. Michael Korstick wird begleitet von den Radio-Sinfonie-Orchester des ORF unter der Leitung von Constantin Trinks:

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Liebe Grüße

Willi😀

Nun kommen wir zum Zyklus den der amerikanische Pianist Robert Levin mit dem Fortepiano und dem Orchestre Revolutionnaire et Romantique unter John Eliot Gardiner aufgenommen hat. Die Aufnahme des ersten und zweiten Konezrtes entstanden im September 1995 im St. John’s Smith Square und im September 1996 im Colosseum in Watford. Hier ist zunächst das erste Konzert in C-dur op. 15. In der Youtube-Ga kann es unter den Nr. 1 – 3 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Ich habe nun aus meiner Sammlung den immer noch jungen Pianisten Jan Lisiecki als Nächsten:
Jan Lisiecki (ˈjɑːn ˌlɪ’ʃɜtskɪ, * 23. März 1995 in Calgary, Kanada) ist ein klassischer Pianist, der schon in jungen Jahren durch Konzerte und CD-Veröffentlichungen bekannt wurde.
Jan Miłosz Lisiecki kam als Sohn polnischer Eltern in Kanada zur Welt. Er studierte seit seinem fünften Lebensjahr Klavier am Mount Royal University Conservatory und trat als Neunjähriger erstmals mit Orchester auf.[1] Auf Empfehlung des Schulvorstands konnte er vier Klassen überspringen. Im Januar 2011 bestand er seine Abschlussprüfung an der Western Canada High School in Calgary. Sein Studium schloss er an der Glenn Gould School in Toronto ab, wo er im September 2011 als Stipendiat zugelassen wurde.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Lisiecki

Jan Lisiecki, den ich zuerst vor ca. 10 Jahren in Begleitung meiner Tochter mit einem Mozart-Konzert mit dem Gürzenich-Orchester erlebt habe, zuletzt  2020 in einem Recital ebenfalls in Köln mit Bach, Mendelssohn und nach der Pause Chopin von einem anderen Stern, nahm die fünf Konzerte im Dezember 2018 live im Konzerthaus in Berlin auf, im Verein mit der Academy-of-St. Martin-in-the-Fields, diese auch vom Flügel aus dirigierend.
Hier haben wir zunächst das erste Konzert in C-dur op. 15, wobei man die Sätze in den Nr. 1 – 3 nachhören kann:

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Willi😀

Als Nächsten habe ich in meiner Sammlung einige Aufnahmen mit Arturo Benedetti Michelangeli, hier zunächst das erste Konzert in C-dur op. 15, laut Booklet in einer TV-Aufnahme von 1980 mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Carlo Maria Giulini. An diese Aufnahmen im Fernsehen kann ich mich noch gut erinnern:

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Willi😀

In meiner Sammlung habe ich nun Gerhard Oppitz, der in den Jahren 1995 bis 1997 die Beethovenkonzerte Nr. 1 bis 5 mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Marek Janowski eingespielt hat.
Gerhard Oppitz habe ich vor einigen Jahren persönlich kennengelernt, weil er seit vielen Jahren mit Ingrid und Hans von den Sängerfreunden befreundet ist und ich auf diese Weise von meinen Frunden Ingrid und Hans zu verschiedenen Konzerten eingeladen wurde, die Gerhard Oppitz jeweils in Heilbronn mit dem Heilbronner Sinfonieorchester spielte, und diesen Konzerten ging jeweils ein gemütliches Kaffetrinken mit Gerhard Oppitz, Ingrid und Hans im Haus der Beiden voraus, dem noch dem Konzert noch ein ebenso gemütlicher Ausklang folgte. Bei den Gelegenheiten konnte ich Gerhard Oppitz verschiedene Rezensionen überreichen, die ich über verschiedene seiner Aufnahmen von Beethoven-Klaviersonaten aus dem Forum überreichte, in dem ich vor Schaffung dieses Forums lange Jahre geschrieben hatte.
Hier ist nun das C-dur-Konzert op. 15 mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Marek Janowski:

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Willi😀

Nun habe ich den amerikanischen Pianisten und Dirigenten Murray Perahia im Programm, zunächst „nur“ mit dem ersten Konzert in C-dur op. 15, das zusammen mit der siebten Sinfonie in A-dur op. 93 und der Coriolan-Ouvertüre op. 62 im Jahre 1987 zum fünfjährigen Bestehen des Barbican Centres in London, des größten in London und eines der größten in ganz Europa, in einem Festkonzert aufgeführt wurde. Am Pult des London Symphony Orchestra, das seinen Sitz im Barbican hatte, stand Sir Georg Solti, der seit 1972 britischer Staatsbürger war und allerdings auch schon seit 1953 die deutsche Staatsbürgerschafft innehatte. Sir Georg Idee für dieses Programm war es, Vielfalt in der Einheit zu bieten,  sicherlich ein dem Ort angemessenes Konzept: „Ich habe dieses Beethovenprogram ausgewählt“, sagte er, „um drei sehr unterschiedliche -stimmungen wiederzugeben; die recht schwergewichtige Coriolan-Ouvertüre, das leichte, Mozartische erste Klavierkonzert und schließlich die wunderbare Apotheose des Tanzes, welche die siebte Sinfonie darstellt“.
Hier ist nur das erste Konzert:

https://www.youtube.com/watch?v=MRwJYoIy3rE

 

Liebe Grüße

Willi😀

Im Jahr darauf war Murray Perahia in der Royal Festival Hall, um mit der Academy of St. Martin in the Fields alle fünf Konzerte einzuspielen. Hier haben wir das erste Konzert in C-dur op. 15, das bei Anklicken des Covers abgespielt wird:

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Willi😀

Bei der zeitlichen Einordnung des Perahia-Haitink-Zyklus habe ich mich von einer Druckangabe auf der CD-Box irritieren lassen, wo als einzige Angabe nur die Zahl 2007 auftauchte. In Angaben auf den nun vorgefundenen Zeitangabe in Youtube ist jedoch davon auszugehen, dass die Aufnahmezeit in einem ähnlichen Rahmen liegt wie die Aufnahmen mit dem Academy-Orchester mit Sir Neville Marriner, möglicherweise sogar früher, worauf auch das Cover-Foto hindeutet. Die Aufnahmen dieses Zyklus entstanden höchstwahrscheinlich im Concertgebouw in Amsterdam, wo das dortige Orchster von Bernard Haitink dirigiert wurde. Als „Print-Jahr“ ist bei Sony auf Youtube 1986  für das erste Konzert angegeben, und der CD-Box lag auch kein Booklet bei, offenbar eine Billigausgabe. Außerdem hatte ich alles längst eingestellt, als ich merkte, dass sie die Kadenz am Ende des Kopfsatzes quasi als eigenen Satz ansehen und dadurch praktisch eine andere Nummerierung entsteht:
Hier ist jetzt das erste Konzert, in der Youtube-GA nachhörbar in den Nr. 1, 2, 4 und 5. Nr. 3 ist „Unreleased“:

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Willi😀

In meiner Sammlung ist nun als Nächster der italienische Pianist und Dirigent Maurizio Pollini mit einem Zyklus vertreten.
Doch vorher möchte ich einen Zyklus präsentieren, den er mit dem gleichen Dirigenten, der auch sein Freund war, Claudio Abbado, im Jahre 1984 zur Zeit von Abbados Chefdirigentenschaft beim London Symphony Orchestra mit diesem in London eingespielt hat:
Maurizio Pollini (* 5. Januar 1942 in Mailand; † 23. März 2024 ebenda) war ein italienischer Pianist und Dirigent. Er gilt neben Arturo Benedetti Michelangeli als einer der bedeutendsten Pianisten Italiens. Sein großes Repertoire umfasste neben klassischen und romantischen Kompositionen auch zahlreiche Werke der Neuen Musik, darunter eine Gesamtaufnahme des Klavierwerks von Arnold Schönberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Maurizio_Pollini

Hier ist nun das erste Konzert in C-dur op. 15 mit Maurizio Pollini und dem London Symphony unter Claudio Abbado, dass am 17. April 1984 in der Royal Festival Hall aufgezeichnet wurde:

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Willi😀

Und hier beginnt der Pollini-Abbado-Zyklus Berlin mit dem ersten Konzert in C-dur op. 15, der leider wieder in mehrere dateien aufgesplittet ist. Ich hatte das seinerzeit schon bei den Beethoven-Sinfonien mit Abbado bemängelt. Das war ätzend, auch wenn es ganz bestimmt nicht an Abbado gelegen haben dürfte. Ich hoffe, dass ich alle dateien zusammenbekomme. Ich kann ja schlecht meine CD’s ins Forum schieben:

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Willi😀

Und hier haben wir als Ergänzung eine Aufnahme des ersten Konzertes in C-dur op. 15 vom November 1982 mit Eugen Jochum und den Wiener Philharmonikern:

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Willi😀

Ich habe nun in meiner Sammlung den Dresdner Pianisten Peter Rösel, den ich vor vielen Jahren bei meiner Beschäftigung mit Beethovens Klaviersonaten kennenlernte. Später kamen dann die Klavierkonzerte hinzu, die er in einer Gesamtaufnahme mit dem Berliner Sinfonie-Orchester unter der leitung von Claus Peter Flor vorgelegt hat. Hier haben wir zunächst das erste Konzert in C-dur op. 15, das er im Januar 1991 in der Berliner Christuskirche eingespielt hat. In der GA bei Youtube kann es in den Nr. 1, 2 und 4 nachgehört werden. Nr. 3 ist „Unreleased“:

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Willi😀

Mein nächster Pianist, gleichzeitig der, den ich sicher am meisten verehre, seit mir in meiner Jugend mein Musik- und Klassenlehrer Einiges von Swjatoslaw Richter und seinem Lehrer Heinrich Neuhaus erzählt hat. Damals habe ich stets versucht, Richter im Rundfunk zu hören und mir bald auch Platten von ihm angeschafft. Richter gehört sicherlich zu den Allergrösten in der Pianistikwelt, umso mehr erstaunt es, dass er nicht alle Beethovenkonzerte eingespiellt hat, aber das hat etwas mit seinem Kommilitonen am Konservatorium in der Neuhaus-Klasse, Emil Gilels zu tun hatte. Als er einige Beethovenkonzerte von Emil Gilels gehört hatte, sagte, dass er diese nun nicht mehr aufnehmen könnte, da er dieses Niveau nicht würde erreichen können. Und so habe ich in meinen hiesigen Ausführungen auch nur Aufnahmen des ersten und dritten Konzertes, die ich versuche in eine chronologische Reiehenfolge zu bringen. am schluss werde ich die anführen, von denen ich keine Aufführungsdaten habe.
Als erste Aufnahme habe ich das erste Konzert in C-dur op. aus dem Jahre 1956 mit der Staatsphilharmonie aus Brünn unter dem Dirigenten Bretislav Bakala:

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Willi😀

 

:

Hier habe ich Swjatoslaw Richter in einer Aufnahme des 1. Konzertes mit dem Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Charles Munch. Die Aufnahme wurde am 3. November 1960 in der Symphony Hall in Boston, Massachusetts, eingespielt:

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Willi😀

Jetzt kommt wieder eine -Aufnahme des ersten Konzertes mit Swjatoslaw Richter. Am 30. 11. 1963 wurde diese im Gewandhaus zu Leipzig mit dem Gewandhausorcchester in Leipzig in der Kongresshalle Zoo unter der Leitung von Kurt Sanderling aufgenommen, von dem hier noch einige Male die Rede sein wird. Darüberhinaus gehört er zu dem berühmten Dirigentenjahrgang 1912 wie Sergiu Celibidache, Erich Leinsdorf, Georg Solti und Günter Wand:

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Willi😀

 

Und nun haben wir hier die Aufnahme des ersten Konzertes Swjatoslaw Richters mit dem Orchestre National de ORTF unter Lorin Mazel vom 5. 12. 1964 in der Salle Pleyel:

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Willi😀

Und hier haben wir das erste Konzert mit Kyrill Kondraschin und den Moskauer Philharmonikern am 8. 5. 1962:

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Willi😀

Es folgt das erste Konzert mit dem NDR-Sinfonieorchester beim SHMF 1988 am 7. 7. einschließlich einer Zugabe unter der Leitung von Christoph Eschenbach:

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Willi😀

 

 

Und einen habe ich gestern Abend übersehen. Karel Ancerl hat am 2. Juni 1956 im Smetana-Saal in Prag das  Czech Philharmonic Orchestra dirigiert und mit Swjatoslaw Richter das erste Konzert in C-dur op. 15 aufgenommen:

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Willi😀

Wir widmen uns jetzt dem englischen Pianisten Michael Roll (* 1946), der im Alter von 17 Jahren 1963 den ersten internationalen Klavierwettbewerb von Leeds gewonnen hat. Er nahm 1995 mit dem Royal Phlharmonic Orchestra die fünf Klavierkonzerte Beethovens unter der Stabführung  des englischen Dirigenten Howard Shelley auf, der in diesem März sein 75. Lebensjahr vollendet hat. Die Aufnahmen wurden gefertigt in den C.T.S. Studios in London:
Das erste Konzert wurde im April1995 aufgenommen:

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Willi😀

 

Und nun kommt aus meiner Sammlung ein weiterer der ganz großen Interpreten Beethovenscher Werke, speziell der Klavierkonzerte, vor allem, was die Breite und die große Zahl seiner Zyklen und den Zeitraum seiner Aufnahmen bis hin zu seiner letzten Aufnahme, die ich vor rund einem halben Jahrhundert live im Fernsehen erleben durfte, vielleicht der Größte von ihnen.
Die Rede ist von Arthur Rubinstein:

Artur Rubinstein (auch Arthur Rubinstein; * 28. Januar 1887 in Łódź, damals Russisches Kaiserreich; † 20. Dezember 1982 in Genf) war ein polnisch-jüdischer Pianist, der als Exilpole im Alter von 60 Jahren die US-amerikanische Staatsbürgerschaft annahm. Er gilt als einer der großen Pianisten des 20. Jahrhunderts. Besondere Bedeutung erlangte er als Interpret der Werke Frédéric Chopins.[1][2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Rubinstein
Ich beginne mit dem ersten Zyklus und der Symphony of the Air, einem Sinfonieorchester der NBC, das 1954 speziell für Arturo Toscanini gegründet wurde, in dem aber auch Josef Krips 1956 schon die Beethoven-Konzerte mit Arthur Rubinstein dirigierte.
Das erste Konzert wurde am 16. Dezember 1956 aufgezeichnet, und zwar, wie alle anderen auch, im Manhattan Center in New York:

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Willi😀

 

Den zweiten Zyklus spielte Arthur Rubinstein mit dem Boston Symphony Orchestra unter Erich Leinsdorf in der Symphony Hall in Boston ein. Erich Leinsdorf, der als gebürtiger  Österreicher Erich Landauer seit 1937 überwiegend in den USA lebte, erhielt dort 1942 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1962 wurde er als Nachfolger von Charles Munch Chefdirigent des Boston Symphony und blieb es bis 1969.
Hier ist das erste Konzert in C-dur op. 15, das am 20. und 21. Oktobeer 1967 in der Symphony Hall eingespielt wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=7d_d7vlWUlA&t=12s

 

Liebe Grüße

Willi😀

Nun genug der Ergänzungen, jedenfalls bis dahin. Wir beginnen nun mit dem letzten vollständigen Zyklus Arthur Rubinsteins, den er mit einem Dirigenten einspielte, den er viele Jahre vorher als ganz jungen Pianisten kennenlernte und, nachdem er ihn gehört hatte, gesagt haben soll: „Wenn der mal in Amerika Konzerte gibt, dann brauche ich dort gar nicht mehr aufzutreten“. Es handelte sich bei dem jungen Dirigenten natürlich um Daniel Barenboim, der das erste Konzert in C-dur op. 15 mit dem London Philharmonic Orchestra und mit Arthur Rubinstein am 9. – 11. April 1975 in Kingsway Hall in Holborn, London einspielte:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Nun habe ich hier nach dem umfangreichen Kapitel „Arthur Rubinstein“ als Nächsten aus meiner Sammlung  Andras Schiff, ungairscher Pianist, Dirigent und Musikpädagoge, der mit seinem Vorgänger in diesem Thema das Schicksal teilt, nicht mehr in seiner Heimat leben zu wollen (können), wegen des dorrt herrschenden Antisemitismus und der demokratiefernen politischen Verhältnisse und deshalb seine Heimat 2010 verlassen hat und es inzwischen nicht mehr für möglich hält, noch eines Tages dorthin zurückkehren zu können. Er wohnt in London, Florenz und Basel und besitzt auch die österreichische und britische Staatsbürgerschaft.
Hier haben wir zunächst das Konzert Nr. 1 in C-dur op. 15, das er im März 1996 mit der Staatskapelle Dresden unter Bernard Haitink in der Lukaskirche in Dresden aufgenommen hat:

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Liebe Grüße

Willi😀

Meine ursprüngliche Absicht, die japanische Pianistin Shoko Sugitani mit dem Deutschen Symphonieorchester unter Bart Oskamp an dieser Stelle vorzustellen, habe ich wieder ad acta gelegt, weil beim Stelle des Covers des ersten Konzertes stattdessen das dritte Konzert ertönte und z. b. das vierte Konzert in 16 und das fünfte in 17 Kurzvideos zerhackt präsentiert wurde. Das kann ich in unserem Forum niemndem zumuten. Dabei war die Gesamtausgabe Beethoven mit 85 CD’s recht ansehnlich und gut zu hören- schade!

In wenigen Tagen werde ich diesen Beitrag wieder löschen!

Liebe Grüße

Willi😀

Ich habe als nächsten in meiner Sammlung den östereichischen Pianisten und Dirigenten Stefan Vladar, der die fünf Konzerte mit der Capella Istropolitana unter Barry Wordsworth 2017 eingespielt hat. Hier ist das erste Konzert in C-dur op. 15:

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Willi😀

 

Und nun habe ich den ersten Zyklus von Christian Zacharias mit der Staatskapelle Dresden unter Hans Vonk. Die Musiker haben alle fünf Konzerte eingespielt, aber nicht in chronologischer Reihenfolge. Christian Zacharias, der in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden ist, hat schon einmal vor ca. 30 Jahren, wenn ich das richtig erinnere, in meinem langjährigen Wohnort Coesfeld das dritte Konzert gespielt, mit den Bamberger Sinfonikern und unter Sir Roger Norrington, der vor einem Monat für immer von uns gegangen ist. Hier spielt er das erste Konzert in C-dur op. 15 am 28. und 29. 8. 1989 ein. Die Aufnahmen dieses Zyklus wurden sämtlich in der Dresdenr Lukaskirche aufgenommen. Sie sind hier in der Youtube-GA in den Nr. 1 – 3 nachzuhören:

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Willi😀

 

Ich fahre jetzt in meiner Sammlung fort mit dem ersten Zyklus von Krystian Zimerman, der den ganzen Zyklus mit Leonard Bernstein geplant hatte, jedoch das erste und zweite Konzert solo mit den Wiener Philharmonikern aufnahm, weil Leonard Bernstein nach den Liveaufnahmen der KK 3 bis 5 im September 1989 im Jahr darauf, am 14. Oktober 1990 infolge seiner multiplen Lungerkrankungen und an akutem Herzversagen verstarb. Möglicherweise haben die beiden das Ganze vorausgeahnt, sodass es für Zimerman eine Ehre war, den Zyklus im Gedanken aun Bernstein zu vollenden.
Hier ist das erste Konzert in C-dur op. 15 aus dem Dezember 1991, das Zimerman von Flügel aus leitete;

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Willi😀

Und hier beginnt der zweite Zimerman-Zyklus, diesmal mit Sir Simon Rattle, einem, der weiland ein würdiger Nachfolger von Claudio Abbado in Berlin und vor kurzem von Mariss Jansons in München geworden ist. Ich hoffe, dass mir diesmal keine Erkrankung einen -strich durch die Rechnung macht, denn es gibt im März 26 Sir Simon mit Mahler II, und ich wär‘ gern dabei, und im Juno gibt es ein Sonderkonzert zum 80. von Rudolf Buchbinder und 90. von Zubin Mehta mit beiden Musikern und einem formidablen Programm.
Aber, bevor ich weiter vom Thema abschweife, (jedoch immerhin spielt Buchbinder Beethoven KK 3), haben wir hier den Beginn des  Zimerman-Rattle Zyklus mit dem ersten Konzert in C-dur op, 15 im Dezember 2020, übrigens alle anderen auch, dazu das London Symphony Orchestra und Sir Simon Rattle, der übrigens in diesem Beethoven-Klavierkonzerte-Forum nicht zum ersten Mal auftaucht. Die Sätze können unter den Nr. 1-3 in der Youtube-GA nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Dann trifft Martha Argerich vier Jahre nach ihrem Konzert im Teatro Colon in einem weiteren Konzert in der Franz Liszt Academy of Music auf das Franz Liszt Chamber Orchestra unter Gábor Takács-Nagy und spielt das erste Konzert in C-dur op. 15 in der Liszt Ferenc Academy of Music:

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Willi😀

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