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Das Klaviertrio op. 38 (»Grand Trio«) in Es-Dur ist eine kammermusikalische Komposition von Ludwig van Beethoven für Klavier, Klarinette/Violine und Violoncello. Das Klaviertrio basiert auf Beethovens 1799 entstandenen Septett in Es-Dur op. 20, das der Komponist kurz nach seiner Entstehung als Klaviertrio arrangierte. Die Veröffentlichung des Klaviertrios erfolgte erst nach dem Jahr 1807. Er widmete dieses Trio seinem Arzt Johann Adam Schmidt. Im Zuge der Umarbeitung passte Beethoven den Streichersatz des Septetts für das Klavier an; der Violinpart wird dabei von der rechten Hand übernommen. Wie es auch in Beethovens Klaviertrio B-Dur op. 11, dem „Gassenhauer-Trio“, der Fall ist, lässt sich der Violinpart von op. 38 auch mit Klarinette spielen. In der Tat hat der Klarinettenpart bei der Bearbeitung die wenigsten Veränderungen erfahren. Musikwissenschaftler Eberhard Enß vermutete, Beethoven könnte die Bearbeitung des Septetts für einen bestimmten Klarinettisten vorgenommen haben[1]. Weitreichend gegenüber dem Septett verändert wurde hingegen der Cellopart, der nun auch Funktionen der anderen Stimmen übernimmt.[2] Hier haben wir dasTrio mit Andreas Ottensamer, Klarinette, Sol Gabetta, Cello und Déjan Lazic, Klavier in einer Live-Aufnahme beim Hochrhein-Festival am 30. 9. 2015: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Das Klaviertrio op. 38 (»Grand Trio«) in Es-Dur ist eine kammermusikalische Komposition von Ludwig van Beethoven für Klavier, Klarinette/Violine und Violoncello. Das Klaviertrio basiert auf Beethovens 1799 entstandenen Septett in Es-Dur op. 20, das der Komponist kurz nach seiner Entstehung als Klaviertrio arrangierte. Die Veröffentlichung des Klaviertrios erfolgte erst nach dem Jahr 1807. Er widmete dieses Trio seinem Arzt Johann Adam Schmidt. Im Zuge der Umarbeitung passte Beethoven den Streichersatz des Septetts für das Klavier an; der Violinpart wird dabei von der rechten Hand übernommen. Wie es auch in Beethovens Klaviertrio B-Dur op. 11, dem „Gassenhauer-Trio“, der Fall ist, lässt sich der Violinpart von op. 38 auch mit Klarinette spielen. In der Tat hat der Klarinettenpart bei der Bearbeitung die wenigsten Veränderungen erfahren. Musikwissenschaftler Eberhard Enß vermutete, Beethoven könnte die Bearbeitung des Septetts für einen bestimmten Klarinettisten vorgenommen haben[1]. Weitreichend gegenüber dem Septett verändert wurde hingegen der Cellopart, der nun auch Funktionen der anderen Stimmen übernimmt.[2] Hier haben wir dasTrio mit Andreas Ottensamer, Klarinette, Sol Gabetta, Cello und Déjan Lazic, Klavier in einer Live-Aufnahme beim Hochrhein-Festival am 30. 9. 2015: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und auch hier haben wir alternativ eine Fassung in der klassischen Trio-Besetzung: Geige, Cello, Klavier, mit Bianca Pomparau, Geige und Bordos Nagy Csilla, Klavier: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und auch hier haben wir alternativ eine Fassung in der klassischen Trio-Besetzung: Geige, Cello, Klavier, mit Bianca Pomparau, Geige und Bordos Nagy Csilla, Klavier: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Eine weitere Aufnahme des Trios Es-dur op. 38 habe ich hier von der Musikhochschule Detmold vom 28. 9. 2023 mit den Mitwirkenden: Thomas Lindhorst, Klarinette https://www.youtube.com/watch?v=_3qlH5aVeHc Liebe Grüße Willi😀 Eine weitere Aufnahme des Trios Es-dur op. 38 habe ich hier von der Musikhochschule Detmold vom 28. 9. 2023 mit den Mitwirkenden: Thomas Lindhorst, Klarinette Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀Beethoven, Ludwig van: Klaviertrio Es-dur op. 38
https://de.wikipedia.org/wiki/Klaviertrio_op._38_(Beethoven)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Klaviertrio_op._38_(Beethoven)
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Andreas Arndt, Violoncello und
Thomas Wypior, Klavier:
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