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Ludwig van Beethoven komponierte 1801/02 seine 2. Sinfonie in D-Dur, op. 36 und leitete selbst die Uraufführung im Rahmen seiner Akademie am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Der Beethoven-Forscher Armin Raab nennt für die Erstellung von Skizzen die Zeit zwischen Sommer 1800 und Februar 1802. Die Ausarbeitung der Sinfonie hat Beethoven bis zum April 1802 vorgenommen. Möglicherweise gab es bis zur Veröffentlichung noch eine Umarbeitung. In der Literatur wird die 2. Sinfonie und ihre Entstehung als ein wichtiges Zeugnis für die inneren Kämpfe Beethovens gewertet. Er komponierte das Werk, als seine beginnende Ertaubung deutlich wurde. Und es wird darüber hinaus ein Zusammenhang zum Heiligenstädter Testament vermutet, das Beethoven im Herbst 1802 geschrieben hat. Zu dem Zeitpunkt war jedoch die Arbeit an der Sinfonie schon weitgehend abgeschlossen. Die überschäumend positive Aussage der Sinfonie könnte eventuell damit erklärt werden, dass Beethoven die Hoffnung hatte, geheilt zu werden. An seinen Freund Franz Gerhard Wegeler schrieb er während der Arbeit – am 16. November 1801: „ich will dem schicksaal in den rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.“[1] Ich habe hier eine Liveaufnahme vom hr-Sinfonieorchester vom 15. April 2016 aus der Alten Oper Frankfurt unter der Stabführung von Adres Oroczco Estrada: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ludwig van Beethoven komponierte 1801/02 seine 2. Sinfonie in D-Dur, op. 36 und leitete selbst die Uraufführung im Rahmen seiner Akademie am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Der Beethoven-Forscher Armin Raab nennt für die Erstellung von Skizzen die Zeit zwischen Sommer 1800 und Februar 1802. Die Ausarbeitung der Sinfonie hat Beethoven bis zum April 1802 vorgenommen. Möglicherweise gab es bis zur Veröffentlichung noch eine Umarbeitung. In der Literatur wird die 2. Sinfonie und ihre Entstehung als ein wichtiges Zeugnis für die inneren Kämpfe Beethovens gewertet. Er komponierte das Werk, als seine beginnende Ertaubung deutlich wurde. Und es wird darüber hinaus ein Zusammenhang zum Heiligenstädter Testament vermutet, das Beethoven im Herbst 1802 geschrieben hat. Zu dem Zeitpunkt war jedoch die Arbeit an der Sinfonie schon weitgehend abgeschlossen. Die überschäumend positive Aussage der Sinfonie könnte eventuell damit erklärt werden, dass Beethoven die Hoffnung hatte, geheilt zu werden. An seinen Freund Franz Gerhard Wegeler schrieb er während der Arbeit – am 16. November 1801: „ich will dem schicksaal in den rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.“[1] Ich habe hier eine Liveaufnahme vom hr-Sinfonieorchester vom 15. April 2016 aus der Alten Oper Frankfurt unter der Stabführung von Adres Oroczco Estrada: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auch Christian Thielemanns Lesart in der Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmoniker, sowie die Gespräche Christian Thielemanns mit Joachim Kaiser über jede der neun Sinfonien haben mich 2010 sehr interessiert und jede der neun Sinfonien ist es wert hier eingestellt zu werden, und so werde ich mal mit dieser beginnen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auch Christian Thielemanns Lesart in der Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmoniker, sowie die Gespräche Christian Thielemanns mit Joachim Kaiser über jede der neun Sinfonien haben mich 2010 sehr interessiert und jede der neun Sinfonien ist es wert hier eingestellt zu werden, und so werde ich mal mit dieser beginnen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hier habe ich eine Trouvaille mit einem weiteren meiner Lieblingsdirigenten, aber diese Aufnahme entstand lange, bevor ich ihn auf dem Podium zum ersten Mal erlebte, nämlich in den anfänglichen 20023 Jahren in Berlin mit dem BRSO und hochkarätigen Solisten sowie dem BRSO-Chor und, wenn ich mich richtig entsinne, dem WDR-Chor, als sie alle ein grandioses Verdi-Requiem musizierten. Hier dirigiert er im Januar 1988 in der Oslo Concert Hall die Zweite Beethoven und vor allem ein Larghetto so ganz nach meinem Geschmack: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hier habe ich eine Trouvaille mit einem weiteren meiner Lieblingsdirigenten, aber diese Aufnahme entstand lange, bevor ich ihn auf dem Podium zum ersten Mal erlebte, nämlich in den anfänglichen 20023 Jahren in Berlin mit dem BRSO und hochkarätigen Solisten sowie dem BRSO-Chor und, wenn ich mich richtig entsinne, dem WDR-Chor, als sie alle ein grandioses Verdi-Requiem musizierten. Hier dirigiert er im Januar 1988 in der Oslo Concert Hall die Zweite Beethoven und vor allem ein Larghetto so ganz nach meinem Geschmack: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Viele Jahre später, als er als Chefdirigent des BRSO alle neun Sinfonien Beethovens in Tokyo, dirigiert, klingt das, vor allem im Larghetto, schon ein wenig anders: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Viele Jahre später, als er als Chefdirigent des BRSO alle neun Sinfonien Beethovens in Tokyo, dirigiert, klingt das, vor allem im Larghetto, schon ein wenig anders: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und so klingt die Zweite bei unserem baldigen Geburtstagskind André Cluytens: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und so klingt die Zweite bei unserem baldigen Geburtstagskind André Cluytens: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Einige Jahre nach Cluytens hat auch Karajan die neun Sinfonien Beethovens mit seinen Berlinern zum ersten Mal in Stereo aufgenommen, und ganz besonders ist mir bei der Zweiten seine, wie ich finde, sehr anrührende Interpretation des Larghetto in Erinnerung geblieben, das von manchen seiner Kollegen eher schneller und routinierter genommen wurde. Hier nun die ganze Sinfonie. aufgenommen im Januar 1962 in der Jesus Christus Kirche in Berlin: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Einige Jahre nach Cluytens hat auch Karajan die neun Sinfonien Beethovens mit seinen Berlinern zum ersten Mal in Stereo aufgenommen, und ganz besonders ist mir bei der Zweiten seine, wie ich finde, sehr anrührende Interpretation des Larghetto in Erinnerung geblieben, das von manchen seiner Kollegen eher schneller und routinierter genommen wurde. Hier nun die ganze Sinfonie. aufgenommen im Januar 1962 in der Jesus Christus Kirche in Berlin: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Großartig auch Leonard Bernstein, der viele Jahre nach Karajans erster Stereo-Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern eine Aufnahme vorlegte, in der das Larghetto nochmals mehr Tiefe aufwies und im die ganze Zweite im Gegensatz zu Karajans Lesarten auch komplett war, da Bernstein nicht nur einer der besten Dirigenten des 20. Jahrhunderts war, sondern auch Komponist und als solcher auch in seinen dirigentischen Arbeiten die Arbeiten der von ihm dirigierten Komponisten hoch achtete und er von daher die Wiederholungsvorschriften in den Partituren selbstverständlich beachtete: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Großartig auch Leonard Bernstein, der viele Jahre nach Karajans erster Stereo-Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern eine Aufnahme vorlegte, in der das Larghetto nochmals mehr Tiefe aufwies und im die ganze Zweite im Gegensatz zu Karajans Lesarten auch komplett war, da Bernstein nicht nur einer der besten Dirigenten des 20. Jahrhunderts war, sondern auch Komponist und als solcher auch in seinen dirigentischen Arbeiten die Arbeiten der von ihm dirigierten Komponisten hoch achtete und er von daher die Wiederholungsvorschriften in den Partituren selbstverständlich beachtete: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Eine sehr schöne Interpretation lieferte auch Michael Gielen, als er mit dem SWR-Sinfonieorchester in Freiburg und Baden- Baden alle neun Sinfonien einspielte, die ich dann zur Gänze auch kurz nach Erscheinen in meine Sammlung aufnehmen konnte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Eine sehr schöne Interpretation lieferte auch Michael Gielen, als er mit dem SWR-Sinfonieorchester in Freiburg und Baden- Baden alle neun Sinfonien einspielte, die ich dann zur Gänze auch kurz nach Erscheinen in meine Sammlung aufnehmen konnte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die Wiener Philharmoniker, die hier in der Zweiten von Beethoven schon mit Thielemanns und Bernstein präsentiert wurden, spielen nun diese Sinfonie unter Claudio Abbado, eine Aufnahme von 1987 aus dem Großen Musikvereinssaal in Wien, hier auch wieder in einem einzigen YouTube-Video: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Die Wiener Philharmoniker, die hier in der Zweiten von Beethoven schon mit Thielemanns und Bernstein präsentiert wurden, spielen nun diese Sinfonie unter Claudio Abbado, eine Aufnahme von 1987 aus dem Großen Musikvereinssaal in Wien, hier auch wieder in einem einzigen YouTube-Video: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Siehe auch hier: https://troubadour-forum.de/foren/thema/beethoven-sinfonie-nr-2-d-dur-op-36-2/ Liebe Grüße Willi😀 Siehe auch hier: https://troubadour-forum.de/foren/thema/beethoven-sinfonie-nr-2-d-dur-op-36-2/ Liebe Grüße Willi😀Beethoven, Ludwig van: Symphonie Nr. 2 D-dur op. 36
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/2._Sinfonie_(Beethoven)
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/2._Sinfonie_(Beethoven)
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