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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Beethoven, Sinfonie Nr. 1 C-dur op. 21

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Und nun ist Paavo Järvi an der Reihe, der langjährige Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, die ich schon in einer Reihe von Konzerten live gesehen habe, u. a. in einem Schumann-Projekt vor etlichen Jahren beim Schleswig-Holstein-Musikfestival in mehreren Städten und mit Brahms in Hamburg, aber leider noch nicht mit einer einzigen Beethoven-Sinfonie. Die vorliegenden Aufnahmen habe ich kurz nach ihrem Erscheinen auf DVD erworben. Hier die Erste  aus der Beethovenhalle in Bonn:

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Willi😀

 

Der Nächste in meine Sammlung ist Eugen Jochum, den ich in den Sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit einer großartige Aufnahme des Freischütz kennlernte. Mittlerweile habe ich natürlich auch seine Lesart der Beethoven-, Brahms- und Brucknersinfonien seit einer Reihe von Jahren in meiner Sammlung. Die hier vorliegenden Sinfonien hat er mit dem London Symphony Orchestra in den 70er Jahren in der Kingsway Hall, nur die Zweite hat er in den Abbey Road Studios eingespielt.

Hier ist die Erste in C-dur op. 21, aufgenommen am 12. und 13. 10. 1978:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Und nun beginnen wir mit Philippe Jordans erstem Zyklus, in dem er die Erste in C-dur op. 21 am 7. November 2014 in der Opéra Bastille einspielte, Jordan war zu der Zeit der Musikalische Direktor der Opera Bastille:

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Liebe Grüße

Willi😀

Beim zweiten Zyklus mit Philippe Jordan, dem mit den Wiener Symphonikern, ist es etwas schwieriger, die hier zu dokumentieren, es geht hier wie Kraut und Rüben durcheinander. Im ersten Durchgang sind die Erste und die Dritte zusammengefasst, zunächst die Erste in C-dur op. 21, aufgenommen am 20. 10. 2017, abzurufen unter den Nr. 1, 2 4 und 5:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Beim nächsten Dirigenten komme ich in meiner Sammlung auf die stolze Zahl von fünf Zyklen, deren erster mit einem englischen Orchester entstand. Die Rede ist von Herbert von Karajan, der seinen ersten Zyklus auf der Insel aufnahm, mit dem Philharmonia Orchestra, das später noch mit einem anderen Dirigenten auftauchen wird, der ebenfalls mit „K“ beginnt und dieses Orchester erst richtig zu Weltruhm geführt hat. Hier nun die Erste in C-dur op. 21, die am 21. 6. 1953 in London aufgezeichnet wurde:

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Willi😀

Der zweite Zyklus Karajans wurde in den Jahren 1962/63 aufgezeichnet und war der erste Zyklus Karajans mit den Berliner Philharmonikern, deren Chefdirigent er ja bereits seit 1955 war. Hier haben wir die erste Symphonie C-dur op. 21:

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Willi😀

Ich komme nun zum dritten Beethoven-Sinfonien-Zyklus Herbert von Karajans, der zwischen 1967 und 1972 entstand, allerdings nicht in chronologischer Reihenfolge des Entstehens der Werke, wie bereits die erste der drei DVD-Boxen zeigt, die die ersten drei Sinfonien enthält, die in Berlin in den CCC-Film-Studios aufgenommen wurden. Hier haben wir die erste Sinfonie C-dur op. 21, aufgenommen om Dezember 1971:

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Liebe Grüße

Willi

Der vierte Zyklus der Beeethoven-Symphonien erfolgte 1977, und ich gehe davon aus, dass sie in der Berliner Philharmonie aufgenommen wurde, jedenfalls ist in den Booklets der einzelnen Aufnahmen nichts anderes zu lesen. Hier ist jetzt die erste Sinfonie C-dur op. 21:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Wir kommen nun zum fünften und damit letzten Karajan-Zyklus, dessen Aufnahmen sich von November 1982 bis Februar 1984 ersstreckten. Zunächst haben wir hier die erste Sinfonie C-dur op. 21, die im Januar 1984 in der Berliner Philharmonie aufgenommen wurde:

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Willi😀

Kommen wir nun zu dem neben Kurt Masur sicherlich wichtigsten mitteldeutschen Dirigenten, Herbert Kegel, der aus Dresden stammte und in der ersten Hälfte der 1980er Jahre die neun Symphonien Beethovens als erster Dirigent weltweit in digitalter Technik (DDD)  mit der Dresdner Philharmonie aufnahm, deren Chefdirigent er von 1977 bis 1985 war (vgl. Wikipdia). Für dieses Projekt erhielt er 1986 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Näheres siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kegel)

Hier nun die Erste Beethoven, lt. Booklet aufgenommen im Jahre 1983:

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Liebe Grüße

Willi😀

In meiner Sammlung ist dieReihe nun an Rudolf Kempe, der die neun Sinfonien Beethovens mit den Münchner Philharmonikern aufgenommen hat, deren Generalmusikdirektor er ab 1967 bis zu seinem Tod 1976 war. Hier ist die erste Sinfonie, die vom 16. – 19. April 1973 im Bürgerbräu in München aufgenommen wurde:

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Liebe Grüße

Willi😀

Der Nächste im „Konzert der Großen“ ist Otto Klemperer, der mit seinem Philharmonia Orchestra die erste Sinfonie C-dur op. 21 im Oktober und Dezember 1957 in der Kingsway Hall in London aufnahm:

 

Liebe Grüße

Willi😀

Und nun folgt an dieser Stelle Paul Kletzki, der die neun Symphonien Beethovens mit dem Tschechischen Philharmonischen Orchester in den 1960er Jahren eingespielt hat. Die erste Symphonie in C-dur op. 21 nahm er  vom 7. bis 12. Januar 1968 auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

In meiner Sammlung folgt nun „in the alphabetic order“ Franz Konwitschny, der die Beethovensinfonien mit dem Gewandhaus-orchester Leipzig in der 1963er Edition der VEB Deutsche Schallplatten auf, die später von der  edel Classics GmbH vertrieben wurden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Als Nächster in meiner Sammlung ist hier Josef Krips, der mit dem London Symphony Orchestra die Beethoven Symphonien aufnahm. Auch hier liegen bei Youtube die Aufnahmen in Form einer Gesamtaufnahme vor. In diesem Thema haben wir die erste Symphonie in C-dur op. 21, die in den Nr. 1 – 4 abgehört werden können:

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Liebe Grüße

Willi😀

Die nächste Gesamtaufnahme der neun Symphonien Beethovens ist in meiner Sammlung die von Emmanuel Krivine  mit seinem Orchester, La Chambre Philharmonique, das er 2004 mit Musikern aus ganz Europa gegründet hat. Die Musiker spielen auf periodischen Instrumenten der jeweiligen Epoche. Die Aufnahmen in dieser GA entstanden 2009, die hier vorliegende erste Symphonie wurde am 11.-12. Dezember 2009 in Grenoble und am 17.-18. Dezember 2009 in Caen aufgenommen:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und nun folgt ein interessanter Zyklus mit einem Dirigenten, der  hier jede Symphonie mit einem anderen Orchester aufgenommen hat, Rafael Kubelik, und das im Zeitraum von 1963 bis 1974. Zuerst haben wir die erste Symphonie in C-dur op. 21, die man in dieser GA unter den Nr. 1 -4 nachhören kann: Rafael Kubelik mit dem London Symphony Orchestra:

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Liebe Grüße

Willi😀

Als Nächsten aus meiner Sammlung habe ich René Leibowitz, der die neun Symphonien 1961 mit dem Royal Philharmonic Orchestra in London aufgenommen hat. Die Erst in C-dur op. 21 war zwischen dem 10. und 12. April an der Reihe:

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Liebe Geüße

Willi😀

Nun habe ich als Nächsten aus meiner Sammlung Erich Leinsdorf mit dem Boston Symphony Orchestra, der zu der Zeit Chefdirigent in Boston war. Die erste Sinfonie in C-dur op. 21 nahm er am 23. April 1969 auf. In der hier vorliegenden GA kann man dies in den Nr. 1 – 4 anhören:

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Willi😀

So, nach einer Pause von einigen Tagen wegen eines Familientreffens bin ich wieder am Start mit Sir Charles Macckerras und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra mit der ersten Sinfonie in C-dur op. 21, die am 9. und 10. September 1994 im New Broadcastin Hous in Manchester aufgenommen wurde. Das Besondere an diesem YT-Video ist, dass man im Display, allerdings ur in englischer Sprache, darauf hingewiesen wird, wo man sich im Satz gerade befindet. Zum Beispiel schreibe ich dieses gerade, während im Display angezeigt wird: „Theme 2, Closing phrase“ (2. Thema, abschließende Phrase).

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Liebe Grüße

Willi😀

 

 

Hier schließen wir den zweiten Zyklus an, den Sir Charles Mackerras mit dem Scottisch Chamber Orchestra (Sinf. Nr. 1 – 8) und dem Philharmonia Orchestra (Sinf. Nr. 9) beim Edinbergh Festival 1996 aufgenommen hat.

Hier haben wir die erste Sinfonie in C-dur op. 21, die Sir Charles mit dem Scottish Chamber Orchestra im August 1996  live aufgenommen hat Hier sind wieder die einzelnen Sätze in jeweils einem YT-Video gespeichert, sodass hier also die erste Sinfonie in den Nr. 1, 2 4 und 5 nachgehört werden können. (Nr. 3 sowie Nr. 8 und Nr. 15 sind hier, wie schon bei zahlrechen anderen Aufnahmen in diesem Forum Werbung):

https://www.youtube.com/watch?v=592lOdu3Z7k&list=PLqKq6MKmErb_BY1CcLkWysldP2eeHtXoR

 

Liebe Grüße

Willi😀

 

Und nun kommt aus meiner Sammlung Pierre  Monteux, der u. a. die erste Sinfonie in C-dur op. 21 am 20. – 24. April 1960 mit den Wiener Philharmonikern im Sophiensaal in Wien aufgenommen hat:

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Liebe Grüße

Willi😀

Mit dem nächsten Dirigenten, Helmut Müller-Brühl und seinem Kölner Kammerorchester ist leider kein ganzer Zyklus zustande gekommen, aber ich ich will das, was herausgebracht wurde und sich in meiner Sammlung befindet, dennoch hier aufführen. Zunächst haben wir in diesem Thread die erste Sinfonie in C-dur op. 21, die im Oktober 2000 im Sendesaal des Kölner Funkhauses aufgenommen wurde. In diesem Video sind es die Nr. 1, 2, 4 und 5. Die Nr. 3 beinhaltet Werbung:

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Willi😀

 

 

In der weiteren Reihenfolge in meiner Sammlung habe ich nun wieder eine komplette Gesamtaufnahme, und zwar die von Riccardo Muti mit dem Philadelphia Orchestra. Die Aufnahmn entstanden sämtlich zwischen Oktober 1985 und April 1988. Riccardo Muti, der 1972 beim Philhadelphia Orchstra debütierte, war von 1980 bis 1992 Chefdirigent des Philadelphia Orchestra. Hier haben wir zunächst die erste Sinfonie in C-dur op. 21:

 

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Liebe Grüße

Willi😀

Hier habe ich jetzt in alphabetischer Reihenfolge aus meiner Sammlung Andris Nelsons, der in den letzten drei Jahren der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts die neun Sinfonien Beethovens mit den Wiener Philharmonikern aufgenommen hat. Alle Aufnahmen wurden im Großen Saal des Wiener Musikvereins getätigt. Die erste Sinfonie in C-dur op. 21 nahm er zwischen dem 2. und 7. April 2019 auf. Die Aufnahme kann man in der hier vorliegenden GA in den Nr. 1 bis 4 nachhören:

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Willi😀

 

In meiner Sammlung steht nun als Nächster Yannick Nézet-Séguin an, der die neun Symphonien Beethovens mit dem Chamber Orchestra of Europe allesamt in Konzerten im Festspielhaus Baden-Baden im Juli 2021 aufgenommen hat. Hier ist zunächst die erste Sinfonie in C-dur op. 21, in der GA in Youtube unter den Nr. 1 – 4 nachzuhören:

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Liebe Grüße

Willi😀

Nun kommt in meiner Sammlung als Nächster Sir Roger Norrington an die Reihe, der vor 6 Tagen im Alter von 91 Jahren gestorben ist. Mir ist er in bester Erinnerung, seit er vor vielen Jahren in meiner langjährigen Heimatstadt Coesfeld am Pult der Bamberger Sinfoniker in der Veranstaltungsreihe des „Kleinen Konzertringes Coesfeld“ ein hochgelobtes Konzert gab, das unter dem Thema „3“ stand und den Werken Ludwig van Beethovens gewidmet war.
Zu Beginn dirigierte er die Leonore-Ouvertüre III, im Instrumentalkonzertteil das Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37, in dem der Solopart von Christian Zacharias übernommen wurde und nach der Pause (natürlich) die dritte Sinfonie Es-dur op. 55, „Eroica“.
Die Herzen der Zuhörer hatte er schon vorher gewonnen, als er das Podium betrat und spontan zu den Bühnenscheinwerfern emporblickte und sich dann über seinen „breiten Scheitel“ strich und breit ins Publikum grinste, was mit augenblicklichem Beifall beantwortet wurde.
Hier dirigiert er die London Classical Players in der ersten Sinfonie C-dur op. 21, die, wie alle anderen auch, zwischen 1986 und 1988 in den Abbey Road-Studios aufgenommen wurde. Die Dateien können in der GA in den Nr. 1 bis 4 nachgehört werden:

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Willi😀

 

Und hier beginne ich mit der zweiten Gesamtaufnahme Roger Norringtons, die dieser als damaliger Chefdirigent des Radioo-Sinfonieorchesters Stuttgart, das er seit 1998 leitete, auf dem Europäischen Musikfest 2002 in der Stuttgarter Liederhalle seit dem 29. 8. 2002 in fünf Livekonzerten einspielte. Im ersten Konzert am 29. 8. 2002 begann er, der Chronologie folgend, mit der ersten Sinfonie in C-dur op. 21, die man hier in den Nr. 1 – 4 abrufen kann:

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Willi😀

An dieser Stelle beginne ich den ersten von zwei Zyklen des britisch-deutschen Dirigenten Sir Simon Rattle, den dieser in Wien mit den Wiener Philharmonikern aufgenommen hat. Die Aufnahmen der Sinfonien 1 – 8 fanden vom 29. 4. bis zum 17. 5. 2002 im Wiener Musikverein statt, davon die der Neunten am 12., 14. und 15. 5. 2002.
Hier beginnen iwr mit der ersten Sinfonie in C-dur op. 21, die in der GA bei Youtube unter den Nr. 1 – 4 abgehört werden kann:

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Willi😀

Den zweiten Zyklus mit Sir Simon Rattler wird es hier leider nicht geben, da die Berliner Philharmoniker die vollständige Wiedergabe der Neun Symphonien mit Rattle nur gegen „Bares“  in ihrer „Digital Concert Hall“ gewähren. Doch die Philharmoniker an sich sind ja schon verschiedentlich in dieser Sammlung vertreten, unter Karajan diverse Male, davor unter Cluytens und natürlich auch unter Abbado, falls ich keinen vergessen habe. Das soll es denn auch sein Vielleicht spielt Rattle ja zum 200. Todestag Beethovens in knapp 2 Jahren die neun Sinfonien mit dem BRSO ein. Ich an seiner Stelle würde es auf jeden Fall tun.

Liebe Grüße

Willi😀

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