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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Beethoven, Sinfonie Nr. 5 c-moll op 67

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Die Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 von Ludwig van Beethoven entstand 1807/1808, zeitgleich mit der 6. Sinfonie, und ist Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz und Andreas von Rasumowski gewidmet. Die Sinfonie ist auch unter dem (umstrittenen) Beinamen „Schicksalssinfonie“[1] bekannt und wurde am 22. Dezember 1808 im Theater an der Wien uraufgeführt. Beethovens „Fünfte“ zählt heute zu den berühmtesten Werken der klassischen Musik. Die Spieldauer beträgt circa 32 Minuten.

In der romantischen Beethoven-Rezeption wurde die 5. Sinfonie im Sinne eines Schicksalsdramas als eine musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung interpretiert.[2] Ähnlich wie die 9. Sinfonie behandelt sie mit ihrem per aspera ad astra (lat. „durch das Raue zu den Sternen“, von c-Moll nach C-Dur) einen grundlegenden Gedanken der europäischen Kultur.[3] Auch wenn diese Deutung in der heutigen Zeit bisweilen als pathetisch angesehen wird, hat Beethovens Fünfte zusammen mit der Eroica und seiner 9. Sinfonie das sinfonische Schaffen des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst.[4]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/5._Sinfonie_(Beethoven)

Wir starten wieder mit Claudio Abbado und seinen Berliner Aufnahmen mit den Philharmonikern:

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Liebe Grüße

Willi😀

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uhrand

Nun kommen wir zu der Aufnahme Abbados aus Santa Cecilia in Rom 2001:

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Liebe Grüße

Willi😀

Der Nächste ist hier wieder Ernest Ansermet mit seinem Orchstre de la Suisse Romande, der die Fünfte  im Mai 1958 wie immer in der Victoria Hall in Genf aufgenommen hat:

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Liebe Grüße

Willi😀

Als Nächster folgt wieder Giovanni Antonini mit dem Kammerorchester Basel, der die Fünfte im Juli 2008 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern augenommen hat:

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Nr. 20 – 23

Liebe Grüße

Willi😀

Nun folgt wieder Daniel Barenboim mit der Staatskapelle Berlin und der Aufnahme im Studio in der Nalepstraße, Berlin im Mai bis Juli 1999:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und 2012 in London spielte das West-Eastern Divan Orchestra unter seiner Leitung in der Royal Albert Hall in den Tagen vor Beginn der Olympischen Spiele 2012 auch die Fünfte, bevor die Aufführungen aller neun Symphonien mit Der Neunten am Abend der Eröffnung der Oly<mpischen Spielen endete:

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Liebe Grüße

Willi😀

An dieser Stelle folgt Leonard Bernstein, der die Fünfte 1961 mit seinem New York Philharmonic im Jahre 1962 im Manhattan Center aufnahm:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Und 1978 folgte in Wien die Fünfte mit den Wiener Philharmonikern:

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Willi😀

Und nun habe ich Betrand de Billy mit der Fünften in einer Aufnahme vom August 2007:

 

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Und nun haben wir Herbert Blomstedt mit der Staatskapelle Dresden:

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Willi😀

Hier ist er wieder mit dem Gewandhausorchester Leipzig im Januar 2017:

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Willi😀

Hier haben wir nun Karl Böhm mit den Wiener Philharmonikern und einer Aufnahme, die im April 1970 im Simmeringer Hof entstand:

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Und abschließend wieder Frans Brüggen mit seinem Orchestra of the 18th Century aus der Vredenburg in Utrecht, Holland. Die Fünfte wurde im November 1991 eingespielt:

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Willi😀

Am gleichen Tag, am 19. 3. 1995, nahm Celibidache  auch die Fünfte auf. Im  Youtube steht zwar als Datum Ende Mai 1992, aber ich vertraue mehr meinem Booklet:

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Willi😀

 

Der Nächste mit der Fünften ist Riccardo Chailly, der sie 4 Monate nach der Vierten im September 2009 aufnahm:

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Willi😀

Hier sind wir auch jetzt bei Colin Davis, der die Fünfte mit der Dresdner Staatskapelle im September 1992 aufnahm:

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Willi😀

Hier ist die Fünfte Beethoven von André Cluytens und den Berliner Philharmonikern aus dem Jahre 1958. Übrigens ist diese Symphonie wie die anderen auch in der Berliner Grunewaldkirche aufgenommen worden:

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Willi😀

Und nun auch hier Janos Ferencsik mit dem Ungarischen Philharmonischen Orchester und Beethovens berühmter „Fünfter“, in der Abfolge der Gesamtaufnahme mit den Nr. 20 bis 23:

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Willi😀

Und nun zur „Schicksals“-Symphonie, der legendären Fünften, die Furtwändler 1954 aufnahm, in seinem Todesjahr, ebenso wie den ebenso legendären Don Giovanni aus Salzburg, der sogar (nachträglich) in Farbe und stereolike präsentiert wurde. Hier also die Fünfte:

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Willi😀

Die Fünfte nahm er weit von London entfernt auf, und zwar im Palau de la Musica in Barcelona im März 1994:

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Willi😀

Auch die Fünfte nahm John Eliot Gardiner ein zweites Mal auf und zwar am 16. November 2011 live im Stern Auditorium in der Carnegie Hall in New York, und diesmal habe ich auch ein YT-Video gefunden:

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Willi😀

Hier folgt jetzt die Fünfte mit Michael Gielen und seinem SWR-Sinfonieorchester in einem Konzert, das am 29. 11. bis 1. 12. 1997 im Freiburger Konzerthuas live aufgenommen wurde:

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Und hier seine Fünfte, die er am 9. 1. 1970 mit dem RSO Stuttgart in der Stattgarter Liederhalle aufgenommen hat:

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Und nun Carlo Maria Giulini mit der zweiten Aufnahme auf der CD, die dort an erster Stelle steht (warum eigentlich?), der Fünften (So klopft das Schicksal an die Pforte), gleiche Zeit und gleicher Ort wie bei der Vierten:

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Bei den nächsten beiden Symphonien firmierten Monica Huggett und Roy Goodman gemeinsam in der Orchesterleitung. Zunächst haben wir hier die berühmte Fünfte, die ebenso in All Saints aufgenommen wurde wie die fast ebenso berühmte Sechste. Die Fünfte wurde am 7. Mai 1983 aufgenommen:

 

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Willi😀

Und nun haben wir hier Bernard Haitink mit seiner Version der Fünften mit dem Concertgebouw aus Amsterdam, in der Ga mit den Nr. 17 – 20:

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Willi😀

Und hier folgt die Fünfte mit den Nummern 14 bis 17:

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Willi😀

Wir haben jetzt Nikolaus Harnoncourt mit seinem Orchester und der „Schicksalssinfonie“, der Nr. 5 c-moll op. 67, in  Graz am gleichen Tag aufgeführt wie die vorhin vorgestellte Nr. 4, in der GA abzurufen unter den Nr. 22 – 25:

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Willi😀

Und nun die Fünfte aus Wien, Mai 2015 mit Harnoncourt und seinem Concentus:

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Willi😀

Schon sind wir auch bei Hogwood bei der Fünften, die ebenfalls im August 1986 aufgenommen wurde. Sie ist unter den Nr. 18 – 21 aufzurufen:

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Willi😀

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