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Abgeschlossen wurde die Aufnahme der Neun Symphonien durch Marek Janowski und das WDR-Sinfonieorchester im November 2019, und wie ich zu Beginn schon andeutete, war ich beim Abschlusskonzert, der Neunten, persönlich anwesend, weil es zufällig sogar in meinem WDR-Abo war. Zugleich war es ein ziemlich stressiges Wochenende, weil ich an den nächsten Tagen in Heilbronn weilte, um eine seltsame Fidelio-Afführung zu erleben und am nächsten Tag ein umso schöneres Konzert mit Ragna Schirmer und dem HSO unter Alois Seidlmeier. Doch hier Marek Janowski, das WDR-SO und Beethoven Neun mit ddem WDR- und DR-Chor sowie Regine Hangler, Sopran, Wiebke Lehmkuhl, Alt, Christian Elsner, Tenor und Andrea Bauer Kanabas, Bass, abzuhören unter den Nr. 37-40: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Abgeschlossen wurde die Aufnahme der Neun Symphonien durch Marek Janowski und das WDR-Sinfonieorchester im November 2019, und wie ich zu Beginn schon andeutete, war ich beim Abschlusskonzert, der Neunten, persönlich anwesend, weil es zufällig sogar in meinem WDR-Abo war. Zugleich war es ein ziemlich stressiges Wochenende, weil ich an den nächsten Tagen in Heilbronn weilte, um eine seltsame Fidelio-Afführung zu erleben und am nächsten Tag ein umso schöneres Konzert mit Ragna Schirmer und dem HSO unter Alois Seidlmeier. Doch hier Marek Janowski, das WDR-SO und Beethoven Neun mit ddem WDR- und DR-Chor sowie Regine Hangler, Sopran, Wiebke Lehmkuhl, Alt, Christian Elsner, Tenor und Andrea Bauer Kanabas, Bass, abzuhören unter den Nr. 37-40: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hiermit ist auch Mariss Jansons am Ende dieses Durchgangs angelangt und wir finden demzufolge die Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125 in den Nr. 41 – 44: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hiermit ist auch Mariss Jansons am Ende dieses Durchgangs angelangt und wir finden demzufolge die Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125 in den Nr. 41 – 44: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und schließlich wieder zu Schluss und quasi als Krönung die Neunte, d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“. Hier in der GA kann man sie unter den Nr. 34 – 37 abrufen. Paavo Järvi und sein Orchester werden hier unterstützt vom Deutschen Kammerchor sowie Christiane Oelze, Sopran, Annely Peebo, Mezzo-Sopran, Simon O`Neill, Tenor und Dietrich Henschel, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und schließlich wieder zu Schluss und quasi als Krönung die Neunte, d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“. Hier in der GA kann man sie unter den Nr. 34 – 37 abrufen. Paavo Järvi und sein Orchester werden hier unterstützt vom Deutschen Kammerchor sowie Christiane Oelze, Sopran, Annely Peebo, Mezzo-Sopran, Simon O`Neill, Tenor und Dietrich Henschel, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und auch mit Eugen Jochum stellen wir nun die Letzte der neun Sinfonien ein, in d-moll op. 125 (mit der Ode an die Freude). Sie erfolgte am 27. 2. bis 1. 3. 1978, letztendlich auch in Kingsway Hall. Bei dieser Aufnahme traten noch Kiri Te Kanawa, Sopran, Julia Hamari, Alt, Stuart Burrows, Tenor und Robert Holl, Bass, sowie der London Symphony Chorus hinzu: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und auch mit Eugen Jochum stellen wir nun die Letzte der neun Sinfonien ein, in d-moll op. 125 (mit der Ode an die Freude). Sie erfolgte am 27. 2. bis 1. 3. 1978, letztendlich auch in Kingsway Hall. Bei dieser Aufnahme traten noch Kiri Te Kanawa, Sopran, Julia Hamari, Alt, Stuart Burrows, Tenor und Robert Holl, Bass, sowie der London Symphony Chorus hinzu: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die Neunte schließlich wurde an einem symbolisch sehr wichtigen Datum,dem 13. Juli 2015, am Vorabend des Französischen Nationalfeiertages, dem 14. Juli, in der Opéra Bastille aufgeführt. Hier sind noch beteiligt der Chor der französichen Nationaloper sowie Ricarda Merbeth, Sopran, Daniela Sidnram, Mezzo-Sopran, Robert Dean-Smith, Tenor und Günther Groissböck, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die Neunte schließlich wurde an einem symbolisch sehr wichtigen Datum,dem 13. Juli 2015, am Vorabend des Französischen Nationalfeiertages, dem 14. Juli, in der Opéra Bastille aufgeführt. Hier sind noch beteiligt der Chor der französichen Nationaloper sowie Ricarda Merbeth, Sopran, Daniela Sidnram, Mezzo-Sopran, Robert Dean-Smith, Tenor und Günther Groissböck, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nun schließen wir auch diesen Zyklus ab. Die Neunte d-moll op. 125 wurde am 21. und 22. 5. 2017 im Goldenen Saal aufgeführt. Es wirkten darüber hinaus mit der Wiener Singverein, Anja Kampe, Sopran, Daniela Sindram, Mezzosopran, Burkhard Fritz, Tenor und René Pape, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nun schließen wir auch diesen Zyklus ab. Die Neunte d-moll op. 125 wurde am 21. und 22. 5. 2017 im Goldenen Saal aufgeführt. Es wirkten darüber hinaus mit der Wiener Singverein, Anja Kampe, Sopran, Daniela Sindram, Mezzosopran, Burkhard Fritz, Tenor und René Pape, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Dieser erste, wirklich klanglich überzeugende und dynamische Zyklus endet mit einer weiteren Überraschung, denn im Gegensatz zu einer schriftlichen Einlassung im Infomaterial zu dieser Gesamtaufnahme ist nicht nur die Achte in Stereo, sondern auch die Neunte, die am 24. bis 29. 6. 1955 aufgenommen wurde. Hier sind noch mit von der Partie der Chor der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, zu Karajans Zeiten einer der renommiertesten Chöre der Welt, sowie die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, Sopran, Marga Höffgen, Alt, Ernst Haefliger, Tenor und Otto Edelmann, Bass, also wirklich alles, was damals Rang und Namen hatte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Dieser erste, wirklich klanglich überzeugende und dynamische Zyklus endet mit einer weiteren Überraschung, denn im Gegensatz zu einer schriftlichen Einlassung im Infomaterial zu dieser Gesamtaufnahme ist nicht nur die Achte in Stereo, sondern auch die Neunte, die am 24. bis 29. 6. 1955 aufgenommen wurde. Hier sind noch mit von der Partie der Chor der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, zu Karajans Zeiten einer der renommiertesten Chöre der Welt, sowie die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, Sopran, Marga Höffgen, Alt, Ernst Haefliger, Tenor und Otto Edelmann, Bass, also wirklich alles, was damals Rang und Namen hatte: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun ist auch der zweite Karajan-Zyklus schon beisammen, an dessen Ende die neunte Sinfonie d-moll op. 125 steht, sicherlich eine der größten Sinfinien aller Zeiten: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun ist auch der zweite Karajan-Zyklus schon beisammen, an dessen Ende die neunte Sinfonie d-moll op. 125 steht, sicherlich eine der größten Sinfinien aller Zeiten: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nach dem Herumgesuche mit der Achten war allerdings die Neunte auf der vorliegende Schiene doch verfügbar. Sie wurde im Zeitraum 1/2/1968 in der Berliner Philharmonie produziert. Es sang der Chor der Deutschen Oper Berlin und Gundula Jonowitz, Sopran, Christa Ludwig, Alt, Jess Thomas, Tenor und Walter Berry, Bass, also das Who is Who der damaligen Beethoven/Neunte/Solisten: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nach dem Herumgesuche mit der Achten war allerdings die Neunte auf der vorliegende Schiene doch verfügbar. Sie wurde im Zeitraum 1/2/1968 in der Berliner Philharmonie produziert. Es sang der Chor der Deutschen Oper Berlin und Gundula Jonowitz, Sopran, Christa Ludwig, Alt, Jess Thomas, Tenor und Walter Berry, Bass, also das Who is Who der damaligen Beethoven/Neunte/Solisten: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Hier beschließen wir den vierten Zyhlus karajanscher Prägung mit der Neunten in d-moll op. 125, mit dem damaligen Solisten-Quartett Anna-Tomowa-Sintow, Sopran, Agnes Baltsa, Alt, Peter Schreier, Tenor und José van Dam, von dem bis auf Peter Schreier die übrigen Drei viele Jahre in entsprechenden -werken mit Karajan zusammenarbeiteten, und natürlich der Wiener Singverein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Hier beschließen wir den vierten Zyhlus karajanscher Prägung mit der Neunten in d-moll op. 125, mit dem damaligen Solisten-Quartett Anna-Tomowa-Sintow, Sopran, Agnes Baltsa, Alt, Peter Schreier, Tenor und José van Dam, von dem bis auf Peter Schreier die übrigen Drei viele Jahre in entsprechenden -werken mit Karajan zusammenarbeiteten, und natürlich der Wiener Singverein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun schließen wir den fünften und letzten Karajan-Zyklus ab, wohl wissend, dass er in einem Zeitraum von 30 Jahren immer wieder zu diesem Zyklus zurückgekommen ist, und wer weiß, wenn er so alt geworden wäre wie der andere berühmte Herbert, nämlich Blomstedt, dann hätte er sicherlich noch einen sechsten Beethovenzyklus fertigebracht, Hier also zum letzten Mal von Karajan, die Neunte in d-moll op. 125, aufgenommen im September 1983 : Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun schließen wir den fünften und letzten Karajan-Zyklus ab, wohl wissend, dass er in einem Zeitraum von 30 Jahren immer wieder zu diesem Zyklus zurückgekommen ist, und wer weiß, wenn er so alt geworden wäre wie der andere berühmte Herbert, nämlich Blomstedt, dann hätte er sicherlich noch einen sechsten Beethovenzyklus fertigebracht, Hier also zum letzten Mal von Karajan, die Neunte in d-moll op. 125, aufgenommen im September 1983 : Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und wir schließen auch hier mit dem zweiten Herbert hintereinander und der neunten Sinfonie in d-moll op. 125, letztlich auch aufgenommen 1982: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und wir schließen auch hier mit dem zweiten Herbert hintereinander und der neunten Sinfonie in d-moll op. 125, letztlich auch aufgenommen 1982: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Am 31. Mai bis 4. Juni 1973 schließlich wurde die letzte Sinfonie, die Neunte mit der „Ode an die Freude“ i Münchner Bürgerbräu aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Am 31. Mai bis 4. Juni 1973 schließlich wurde die letzte Sinfonie, die Neunte mit der „Ode an die Freude“ i Münchner Bürgerbräu aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Schließlich folgte noch am 31. Oktober und am 21. – 23. November 1957 die Neunte in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“ im Text von Friedrich Schiller. Dabei wirkten außerdem mit der Philharmonia Chorus, einstudiert von Wilhelm Pitz, sowie Aase Nordmo Lövberg, Sopran, Christa Ludwig, Mezzo-sopran, Waldemar Kmentt, Tenor und Hans Hotter, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Will😀 Schließlich folgte noch am 31. Oktober und am 21. – 23. November 1957 die Neunte in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“ im Text von Friedrich Schiller. Dabei wirkten außerdem mit der Philharmonia Chorus, einstudiert von Wilhelm Pitz, sowie Aase Nordmo Lövberg, Sopran, Christa Ludwig, Mezzo-sopran, Waldemar Kmentt, Tenor und Hans Hotter, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Will😀 Und als letzte Aufnahme in dieser Reihe von Paul Kletzki haben wir eine Einspielung, die unser Freund Ulrich Dünnebach (Addiobelpassato) bei Youtube eingestellt hat und den ich an dieser Stelle in unserem Forum herzlich grüße: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und als letzte Aufnahme in dieser Reihe von Paul Kletzki haben wir eine Einspielung, die unser Freund Ulrich Dünnebach (Addiobelpassato) bei Youtube eingestellt hat und den ich an dieser Stelle in unserem Forum herzlich grüße: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Hier habe ich nun auch die Neunte, die im Gegensatz zu meiner GA-Box schon am 20.-26. Juni 1959 in Leipzig im Studio Bethanienkirche aufgenommen wurde, zusätzlich mit dem berühmten Leipziger Rundfunkchor und den Solisten Ingeborg Wenglor, Sopran, Ursula Zollenkopf, Hans-Joachim Rotzsch, Tenor und Theo Adam, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Hier habe ich nun auch die Neunte, die im Gegensatz zu meiner GA-Box schon am 20.-26. Juni 1959 in Leipzig im Studio Bethanienkirche aufgenommen wurde, zusätzlich mit dem berühmten Leipziger Rundfunkchor und den Solisten Ingeborg Wenglor, Sopran, Ursula Zollenkopf, Hans-Joachim Rotzsch, Tenor und Theo Adam, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und schon sind wir auch mit Josef Krips und der London Symphony am Ende des Durchgangs angelangt, mit der Neunten in d-moll op. 125, der berühmten mit der „Ode an die Freude“ im vierten Satz, bei der sich der BBC Chorus und die Solisten Jennifer Vyvyan, Shirley Carter, Alt, Rudolf Petrak, Tenor und Donald Bell, Bassbariton beteiligten, Unter den Nr. 32 – 35 kann man sich durch Hören beteiligen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und schon sind wir auch mit Josef Krips und der London Symphony am Ende des Durchgangs angelangt, mit der Neunten in d-moll op. 125, der berühmten mit der „Ode an die Freude“ im vierten Satz, bei der sich der BBC Chorus und die Solisten Jennifer Vyvyan, Shirley Carter, Alt, Rudolf Petrak, Tenor und Donald Bell, Bassbariton beteiligten, Unter den Nr. 32 – 35 kann man sich durch Hören beteiligen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die letzte Sinfonie in dieser Ausgabe und auch das Opus summum Beethovens, die Neunte in d-moll op. 125, führte Krivine mit seiner Chambre Philharmonique gleich dreimal auf, und zwar am 2. und 3. Juni 2009 im MC 2 in Grenoble, am 5. Juni 2009 in der Oper von Vichy und am 6. Juni 2009 in der Cité de la Musique-Paris. Mit dabei waren außerdem der Choeur de Chambre les Éléments und Sinéad Mulhaern, Sopran, Carolin Masur, Mezzo-Sopran, Dominik Wortig, Tenor und Konstantin Wolff, Bass-Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Die letzte Sinfonie in dieser Ausgabe und auch das Opus summum Beethovens, die Neunte in d-moll op. 125, führte Krivine mit seiner Chambre Philharmonique gleich dreimal auf, und zwar am 2. und 3. Juni 2009 im MC 2 in Grenoble, am 5. Juni 2009 in der Oper von Vichy und am 6. Juni 2009 in der Cité de la Musique-Paris. Mit dabei waren außerdem der Choeur de Chambre les Éléments und Sinéad Mulhaern, Sopran, Carolin Masur, Mezzo-Sopran, Dominik Wortig, Tenor und Konstantin Wolff, Bass-Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Rafael Kubelik im Januar 1975 im Herkulessaal in München die neunte Sinfonie in d-moll op. 125 dirigierte, war er dort schon seit 1961 selbst der Hausherr. Auf welche glänzende Höhe er das Orchester bis dahin gebracht hatte, kann man auf den Nr. 34 bis 38 selbst hören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Rafael Kubelik im Januar 1975 im Herkulessaal in München die neunte Sinfonie in d-moll op. 125 dirigierte, war er dort schon seit 1961 selbst der Hausherr. Auf welche glänzende Höhe er das Orchester bis dahin gebracht hatte, kann man auf den Nr. 34 bis 38 selbst hören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auch René Leibowitz ist jedtzt an der Nr. 9 angelangt. Sie nahm er am 3., 4. und 7. Juni 1961 auf. Erweitert wurde die musikalische Landschaft durch die Beecham Choral Society sowie Inge Borkh, Sopran, Ruth Siewert, Alt, Richard Lewis, Tenor und Ludwig Weber, Bass. Unter den Nr. 36 bis 39 kann man das nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Auch René Leibowitz ist jedtzt an der Nr. 9 angelangt. Sie nahm er am 3., 4. und 7. Juni 1961 auf. Erweitert wurde die musikalische Landschaft durch die Beecham Choral Society sowie Inge Borkh, Sopran, Ruth Siewert, Alt, Richard Lewis, Tenor und Ludwig Weber, Bass. Unter den Nr. 36 bis 39 kann man das nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hiermit schließen wir auch die Gesamtaufnahme der Neun von Erich Leinsdorf ab mit der Neunten in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“. Die Aufnahme fand am 21./22. April 1969 in der Symphony Hall in Boston statt undwurde neben Dirigent und Orchester noch im Schlusssatz erweitert durch den Chorus Pro Musica, den New England Conservertory Chorus sowie Jane Marsh, Sopran, Josephine Vesey, Mezzo-Sopran, Placido Domingo, Tenor und Serill Milnes, Bariton. Sie kann nachgehört werden in den Nr. 34 – 37: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hiermit schließen wir auch die Gesamtaufnahme der Neun von Erich Leinsdorf ab mit der Neunten in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“. Die Aufnahme fand am 21./22. April 1969 in der Symphony Hall in Boston statt undwurde neben Dirigent und Orchester noch im Schlusssatz erweitert durch den Chorus Pro Musica, den New England Conservertory Chorus sowie Jane Marsh, Sopran, Josephine Vesey, Mezzo-Sopran, Placido Domingo, Tenor und Serill Milnes, Bariton. Sie kann nachgehört werden in den Nr. 34 – 37: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und am Schluss des ersten Zyklus Macherras haben wir entgegen seiner chronologischen Folge in den Kompositionen als Erste, die aufgenommen wurde, die Neunte in d-moll op. 125, mit der „Hymne an die Freude“. Sie wurde, zusätzlich mit dem Royal Liverpool Philharmonic Choir sowie Joan Rodgers, Sopran, Della Jones, Alt, Peter Bronder, Tenor und Bryn Terfel, Bass schon am 3. bis 5. Januar 1991 in der Philharmonic Hall aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und am Schluss des ersten Zyklus Macherras haben wir entgegen seiner chronologischen Folge in den Kompositionen als Erste, die aufgenommen wurde, die Neunte in d-moll op. 125, mit der „Hymne an die Freude“. Sie wurde, zusätzlich mit dem Royal Liverpool Philharmonic Choir sowie Joan Rodgers, Sopran, Della Jones, Alt, Peter Bronder, Tenor und Bryn Terfel, Bass schon am 3. bis 5. Januar 1991 in der Philharmonic Hall aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und der zweite Zyklus von Sir Charles Mackerras endete mit einer Aufnahme des Philharmonia Orchestra und dem Edinbburg Festival Chorus sowie Janice Watson, Sopran, Catherine Wyn Rogers, Mezzospopran, Stuart Skelton, Tenor und Detlef Roth, Bass. Wir können es nachhören auf den Nr. 37 – 40: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und der zweite Zyklus von Sir Charles Mackerras endete mit einer Aufnahme des Philharmonia Orchestra und dem Edinbburg Festival Chorus sowie Janice Watson, Sopran, Catherine Wyn Rogers, Mezzospopran, Stuart Skelton, Tenor und Detlef Roth, Bass. Wir können es nachhören auf den Nr. 37 – 40: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun kommen wir auch mit Pierre Monteux zum Abschluss. Sie wurde am 11. – 13. und 18. Juni 1962 in der Walthamstow Assambly Hall in London aufgenommen. Zum London Symphony Orchestra traten unter Pierre Monteux noch hinzu der Lodon Bach Choir und Elisabeth Söderström, Sopran, Regina Resnik, Alt, John Vickers, Tenor und David Ward, Bass. In der GA kann es nachgehört werden unter den Nr. 37 – 40: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun kommen wir auch mit Pierre Monteux zum Abschluss. Sie wurde am 11. – 13. und 18. Juni 1962 in der Walthamstow Assambly Hall in London aufgenommen. Zum London Symphony Orchestra traten unter Pierre Monteux noch hinzu der Lodon Bach Choir und Elisabeth Söderström, Sopran, Regina Resnik, Alt, John Vickers, Tenor und David Ward, Bass. In der GA kann es nachgehört werden unter den Nr. 37 – 40: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nach der Achten, die übrigens im Januar 1987 aufgezeichnet wurde, fehlt noch die Neunte, die als letzte im April 1988 zur Aufführung kam. Hier waren neben dem Orchester noch erlesene weiter Kräfte am Werk, der Westminster Choir sowie Cheryl Studer, Sopran, Delosres Ziegler, Mezzosopran, Peter Seiffert, Tenor und James Morris, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Nach der Achten, die übrigens im Januar 1987 aufgezeichnet wurde, fehlt noch die Neunte, die als letzte im April 1988 zur Aufführung kam. Hier waren neben dem Orchester noch erlesene weiter Kräfte am Werk, der Westminster Choir sowie Cheryl Studer, Sopran, Delosres Ziegler, Mezzosopran, Peter Seiffert, Tenor und James Morris, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und wir sind schon bei der Neunten in d-moll op. 125, die am 8. bis 13. Mai 2018 aufgenommen wurde. Dabei trugen neben den Wiener Philharmonikern und dem in Sachen Beethoven langerfahrene Wiener Singverein und die hochkarätigen Solisten Camilla Nylund, Sopran, Gerhild Romberger, Alt, Klaus Florian Vogt, Tenor und Georg Zeppenfeld, Bass bei. Die Sätze sind in den Nr. 34 – 44 nachzuhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und wir sind schon bei der Neunten in d-moll op. 125, die am 8. bis 13. Mai 2018 aufgenommen wurde. Dabei trugen neben den Wiener Philharmonikern und dem in Sachen Beethoven langerfahrene Wiener Singverein und die hochkarätigen Solisten Camilla Nylund, Sopran, Gerhild Romberger, Alt, Klaus Florian Vogt, Tenor und Georg Zeppenfeld, Bass bei. Die Sätze sind in den Nr. 34 – 44 nachzuhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun gelangt auch hier die neunte Sinfonie in d-moll op. 125, die Letzte und der absolute Höhepunkt dieser Reihe und sicherlich auch der Wiener Klassik, zur Aufführung, nachzuhören in den Nr. 34 – 44. Hinzu treten in dieser Aufnahme der Chor Accentus und Siobhan Stagg, Sopran, Ekaterina Gubhanova, Alt, Werner Güra, Tenor und Florian Boesch, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun gelangt auch hier die neunte Sinfonie in d-moll op. 125, die Letzte und der absolute Höhepunkt dieser Reihe und sicherlich auch der Wiener Klassik, zur Aufführung, nachzuhören in den Nr. 34 – 44. Hinzu treten in dieser Aufnahme der Chor Accentus und Siobhan Stagg, Sopran, Ekaterina Gubhanova, Alt, Werner Güra, Tenor und Florian Boesch, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und schon haben wir auch hier die Neunte zu präsentieren, die ultimative Beethoven-Sinfonie in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“, die in den Nr. 34 bis 37 nachgehört werden kann. Hier werden Sir Roger und die Seinen unterstützt vom berühmten Schütz Choir aus London, Yvonne Kenny, Sopran, Sarah Walker, Mezzosopran, Pareick Power, Tenor und Petteri Saloma, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und schon haben wir auch hier die Neunte zu präsentieren, die ultimative Beethoven-Sinfonie in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“, die in den Nr. 34 bis 37 nachgehört werden kann. Hier werden Sir Roger und die Seinen unterstützt vom berühmten Schütz Choir aus London, Yvonne Kenny, Sopran, Sarah Walker, Mezzosopran, Pareick Power, Tenor und Petteri Saloma, Bass: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und das Beethoven-Projekt fand seinen rauschenden Höhepunkt am 8. 9. 2002, zu dem neben Dirigent und Orchester auch die Gächinger Kantorei und Camilla Nylund, Sopran, Iris Vermillion, Alt, Jonas Kaufmann, Tenor und Franz-Josef Selig bereitstanden und die neunte Sinfonie in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“ aufführten. Davon kann man sich hier in den Nr. 34 bis 37 überzeugen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und das Beethoven-Projekt fand seinen rauschenden Höhepunkt am 8. 9. 2002, zu dem neben Dirigent und Orchester auch die Gächinger Kantorei und Camilla Nylund, Sopran, Iris Vermillion, Alt, Jonas Kaufmann, Tenor und Franz-Josef Selig bereitstanden und die neunte Sinfonie in d-moll op. 125 mit der „Ode an die Freude“ aufführten. Davon kann man sich hier in den Nr. 34 bis 37 überzeugen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hier sind wir am Abschluss des Wiener Zyklus von Sir simon Rattle gelangt. Hier treten Der City of Birmingham Symphony Chorus und Barbara Bonney, Sopran, Birgit Remmert, Alt, Kurt Streit, Tenor und Thomas Hampson, Bariton hinzu. Nachhören kann man dies unter den Nr. 34 bis 38: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und hier sind wir am Abschluss des Wiener Zyklus von Sir simon Rattle gelangt. Hier treten Der City of Birmingham Symphony Chorus und Barbara Bonney, Sopran, Birgit Remmert, Alt, Kurt Streit, Tenor und Thomas Hampson, Bariton hinzu. Nachhören kann man dies unter den Nr. 34 bis 38: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀Beethoven, Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125
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