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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Beethoven, Sinfonie Nr. 9 in d-moll op. 125

Nun haben wir schon das Ende dieses Zyklus erreicht, wobei Antal Dorati und das Royal Philharmonic diese Aufnahme schon im Juli 1975, also vor 50 Jahren, in Walthamstow in London getätigt haben. Dies kann in den Nr. 34 bis 38 der GA nachgehört werden:

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Willi😀

 

Bereits im Mai 1986 nahmen Claudio Abbado und die Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal die neunte Sinfonie in d-moll op. 125 auf, wo sich die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor und Gabriele Benackova, Sopran, Mariana Lipovsek, Alt, Gösta Winbergh, Tenor und Hermann Prey, Bariton, hinzugesellten, um dem Finalsatz die Krone aufzusetzen, wie man in der GA in den Nr. 43 bis 46 nachhören kann:

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Willi😀

Hier möchte ich noch ein einzelne Neunte aus meiner Sammlung hinzufügen. Der damalige Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra, Charles Munch, nahm 1958 die Neunte in d-moll op. 125 auf. Im Finalsatz standen ihm zusätzlich der New England Conservatory Chorus sowie , Leontyne Price, Sopran, Maureen Forrester, Alt, David Poleri, Tenor und Giorgio Tozzi, Bass zur Verfügung:

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Willi😀

Ich habe hier den Mitschnitt eines Konzertes, das ich am 17. Juni 2007 in der Essener Philharmonie erlebte. Darin rekonstruierte der Dirigent Christoph Spering die Beethoven-Academie vom 7. Mai 1824, beginnend mit der Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“ in C-dur op. 124, dann folgend 3 Hymnen (es handelte sich um Kyrie, Credo und Agnus Dei aus der Missa Selemnis op. 123 und nach der Puase die nur vorgelegte neunte Sinfonie in d-moll op. 125. Christoph Spering bot dazu neben seinem „Neuen Orchester“ den Chorus Musicus Köln auf und Claudia Barainsky, Sopran, Gerhild Romberger, Mezzosopran uns Daniel Borowski, Bass. Die Neunte kann man in dern Youtube-Vorlage in den Nr. 6 bis 9 nachhören:

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Willi😀

Nun schließen wir auch diesen Zyklus mit einer Aufnahme  der neunten Sinfpnie in d-moll op. 125 vom 31. März und 1. April 1952 aus der Carnegie Hall, zu der Eileen Farrell, Sopran, Nan Merriman, Mezzosopran, Jan Peerce, Tenor und Norman Scott, Bass und ein Chor zum vierten Satz hinzutraten, wobei Robert Shaw die Chöre einstudiert hatte. Zum Anhören möge man die Zahlen-Kombi „4:28:47“ anklicken:

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Willi😀

Gestaltung Agentur kuh vadis