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Hallo Zahlreiche Bücher stehen mittlerweile in meinem Musik-Bücherschrank, die sich mit Franz Schubert beschäftigen. Anderen geht es sicher ähnlich. Lasst sie uns doch zusammentragen. Erst vor Kurzem habe ich „Josefa“ von Charles Chadwick gelesen. Ein Buch, das einen Blick auf die letzten Wochen im Leben des Komponisten wirft. https://www.lovelybooks.de/autor/Charles-Chadwick/Josefa-1179577331-w/ Gruß Wolfgang Hallo Zahlreiche Bücher stehen mittlerweile in meinem Musik-Bücherschrank, die sich mit Franz Schubert beschäftigen. Anderen geht es sicher ähnlich. Lasst sie uns doch zusammentragen. Erst vor Kurzem habe ich „Josefa“ von Charles Chadwick gelesen. Ein Buch, das einen Blick auf die letzten Wochen im Leben des Komponisten wirft. https://www.lovelybooks.de/autor/Charles-Chadwick/Josefa-1179577331-w/ Gruß Wolfgang Also wenn man sich mit Schubert-Liedern befasst, kommt man um dieses Büchlein nicht herum. Die Süddeutsche Zeitung schrieb zur Erscheinung des Buches – erste Auflage Juni 1976: »Das wichtigste Buch über Schubert seit Deutsch, Einstein, Brown und Georgiades … Das Buch umfasst 371 Seiten und ist wie folgt gegliedert: Der Komponist Also wenn man sich mit Schubert-Liedern befasst, kommt man um dieses Büchlein nicht herum. Die Süddeutsche Zeitung schrieb zur Erscheinung des Buches – erste Auflage Juni 1976: »Das wichtigste Buch über Schubert seit Deutsch, Einstein, Brown und Georgiades … Das Buch umfasst 371 Seiten und ist wie folgt gegliedert: Der Komponist Das Umschlagbild ist ein Aquarell von Wilhelm August Rieder vom Mai 1825 Dieses Büchlein von Professor Hans-Joachim Hinrichsen erschien 2011 und umfasst 128 Seiten. Es ist wie folgt gegliedert: Schubert in Wien Erste Versuche und frühe Meisterschaft Krise, Durchbruch, Selbstbestimmung Unglückliche Liebe: das Musiktheater Komponieren für die Öffentlichkeit Spätwerk in jungen Jahren Epilog: Die Schubert-Rezeption Im Anhang findet man Literaturhinweise und Personenregister Das Umschlagbild ist ein Aquarell von Wilhelm August Rieder vom Mai 1825 Dieses Büchlein von Professor Hans-Joachim Hinrichsen erschien 2011 und umfasst 128 Seiten. Es ist wie folgt gegliedert: Schubert in Wien Erste Versuche und frühe Meisterschaft Krise, Durchbruch, Selbstbestimmung Unglückliche Liebe: das Musiktheater Komponieren für die Öffentlichkeit Spätwerk in jungen Jahren Epilog: Die Schubert-Rezeption Im Anhang findet man Literaturhinweise und Personenregister Franz Schubert nach einem Gemälde von Carl Jäger Aus diesem Taschenbuch »Ausgewählte Erinnerungen«, 1964 Herausgegeben von Otto Erich Deutsch, Eine kleine Leseprobe sei beigefügt, weil diese so schön mit dem oben vorgestellten Buch von Hans-Joachim Hinrichsen korrespondiert. Unter dem Buchtitel wird nämlich darauf hingewiesen, dass das Schubert-Bildnis ein von Wilhelm August Rieder gemaltes Aquarell ist … Dazu findet man zum Beispiel auf der letzten Seite des Ernst-Deutsch-Buches folgende Geschichte: Franz Schubert konnte sich lange kein eigenes Klavier leisten und war oft gezwungen bei Freunden, die ein Instrument besaßen, seine musikalischen Einfälle zu Gehör zu bringen. Nun vereinbarte der Maler mit dem Klavierkünstler ein Zeichen, das anzeigt, wann Schubert kommen konnte und wann es nicht genehm war. Waren an einem bestimmten Fenster die Vorhänge zugezogen, galt das als abschlägiger Bescheid, waren sie dagegen aufgezogen, konnte Schubert heraufkommen. Originaltext aus dem Buch: »Man konnte nun Schubert sehr oft sehen, wie er eiligen Schrittes daherkam, die Brille auf die Stirn schob und zu dem verheißungsvollen Fenster blickte; freudig verklärte sich sein Blick, wenn er das günstige Zeichen erblickte, traurig zog er ab, wenn es ihm den Eintritt in Rieders Wohnung verwehrte.« Franz Schubert nach einem Gemälde von Carl Jäger Aus diesem Taschenbuch »Ausgewählte Erinnerungen«, 1964 Herausgegeben von Otto Erich Deutsch, Eine kleine Leseprobe sei beigefügt, weil diese so schön mit dem oben vorgestellten Buch von Hans-Joachim Hinrichsen korrespondiert. Unter dem Buchtitel wird nämlich darauf hingewiesen, dass das Schubert-Bildnis ein von Wilhelm August Rieder gemaltes Aquarell ist … Dazu findet man zum Beispiel auf der letzten Seite des Ernst-Deutsch-Buches folgende Geschichte: Franz Schubert konnte sich lange kein eigenes Klavier leisten und war oft gezwungen bei Freunden, die ein Instrument besaßen, seine musikalischen Einfälle zu Gehör zu bringen. Nun vereinbarte der Maler mit dem Klavierkünstler ein Zeichen, das anzeigt, wann Schubert kommen konnte und wann es nicht genehm war. Waren an einem bestimmten Fenster die Vorhänge zugezogen, galt das als abschlägiger Bescheid, waren sie dagegen aufgezogen, konnte Schubert heraufkommen. Originaltext aus dem Buch: »Man konnte nun Schubert sehr oft sehen, wie er eiligen Schrittes daherkam, die Brille auf die Stirn schob und zu dem verheißungsvollen Fenster blickte; freudig verklärte sich sein Blick, wenn er das günstige Zeichen erblickte, traurig zog er ab, wenn es ihm den Eintritt in Rieders Wohnung verwehrte.« Das von dem Musikwissenschaftler Erich Valentin herausgegebene Buch erschien erstmals 1975 unter dem Titel Da findet sich ein kurzes Schreiben an Goethe, Briefe an Eltern, Geschwister, Freunde und Verleger … An den Leipziger Verleger Heinrich Albert Probst schreibt Schubert zum Beispiel: »Daß ich Ihnen nichts senden werde, was ich nicht für durchaus gelungen halte, in soweit als solches dem Verfasser und einigen gewählten Zirkeln möglich ist, bedarf wohl keiner Versicherung, indem mir ja selbst am meisten daran gelegen seyn muß, gute Werke ins Ausland zu senden.« Das von dem Musikwissenschaftler Erich Valentin herausgegebene Buch erschien erstmals 1975 unter dem Titel Da findet sich ein kurzes Schreiben an Goethe, Briefe an Eltern, Geschwister, Freunde und Verleger … An den Leipziger Verleger Heinrich Albert Probst schreibt Schubert zum Beispiel: »Daß ich Ihnen nichts senden werde, was ich nicht für durchaus gelungen halte, in soweit als solches dem Verfasser und einigen gewählten Zirkeln möglich ist, bedarf wohl keiner Versicherung, indem mir ja selbst am meisten daran gelegen seyn muß, gute Werke ins Ausland zu senden.« Franz Schubert konnte sich lange kein eigenes Klavier leisten Es gibt ja den Mythos, Schubert habe deswegen Gitarre gespielt! Hier ist ein Gemälde, wo er mit Gitarre zu sehen ist 🙂: LG André Franz Schubert konnte sich lange kein eigenes Klavier leisten Es gibt ja den Mythos, Schubert habe deswegen Gitarre gespielt! Hier ist ein Gemälde, wo er mit Gitarre zu sehen ist 🙂: LG André Hallo Erstvor Kurzem habeichmir dieses Nachschlagewerk zugelegt: Hier die Buchbechreibung bei thalia: 634 Sololieder schrieb Franz Schubert und setzte mit diesem gewaltigen und außerordentlich vielfältigen Œuvre die Gattung in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts durch. Viele dieser Lieder, so die Zyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“, aber auch die zahlreichen Vertonungen nach Gedichten von Goethe oder Johann Mayrhofer, gehören zum Kernbestand von Schuberts Liedschaffen, andere sind dagegen weniger bekannt, manche gänzlich unbekannt. Das vorliegende Lexikon bietet erstmals einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Lieder, von denen jedes in einem eigenen Eintrag vorgestellt wird: – Ein zweiter Abschnitt gilt der Vertonung. Er geht auf die Zusammenhänge zwischen Text und Musik ein, erläutert Eigenheiten melodischer, harmonischer und rhythmischer Art und weist Einflüsse anderer Komponisten sowie der geistigen Strömungen der Zeit nach. – Informationsblöcke geben Auskunft über Stimmumfang (in der Originallage), Entstehung, Textvorlage sowie über weiterführende Literatur. – Abgedruckt ist in der Regel der Anfang jedes Liedes im Notenbeispiel sowie zumeist der vollständige Text nach dem Wortlaut der Neuen Schubert-Ausgabe. – Umfangreiches Nachschlagewerk zu sämtlichen Liedern Schuberts Walther Dürr ist Projektleiter der Neuen Schubert-Ausgabe in Tübingen. Neben etlichen Veröffentlichungen zu Schubert erschienen bei Bärenreiter Musik und Sprache (1994) sowie das Schubert-Handbuch (1997). Michael Kube ist seit 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neuen Schubert-Ausgabe, seit 2002 Mitglied der Editionsleitung. Uwe Schweikert ist Autor, Herausgeber u. a. der Werke Rahel Varnhagens, Ludwig Tiecks und Hans Henny Jahnns, Mitherausgeber des Verdi-Handbuchs (2001), Literatur- und Musikkritiker. Stefanie Steiner ist seit 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Reger-Institut (Karlsruhe) tätig. Gruß Wolfgang Hallo Erstvor Kurzem habeichmir dieses Nachschlagewerk zugelegt: Hier die Buchbechreibung bei thalia: 634 Sololieder schrieb Franz Schubert und setzte mit diesem gewaltigen und außerordentlich vielfältigen Œuvre die Gattung in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts durch. Viele dieser Lieder, so die Zyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“, aber auch die zahlreichen Vertonungen nach Gedichten von Goethe oder Johann Mayrhofer, gehören zum Kernbestand von Schuberts Liedschaffen, andere sind dagegen weniger bekannt, manche gänzlich unbekannt. Das vorliegende Lexikon bietet erstmals einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Lieder, von denen jedes in einem eigenen Eintrag vorgestellt wird: – Ein zweiter Abschnitt gilt der Vertonung. Er geht auf die Zusammenhänge zwischen Text und Musik ein, erläutert Eigenheiten melodischer, harmonischer und rhythmischer Art und weist Einflüsse anderer Komponisten sowie der geistigen Strömungen der Zeit nach. – Informationsblöcke geben Auskunft über Stimmumfang (in der Originallage), Entstehung, Textvorlage sowie über weiterführende Literatur. – Abgedruckt ist in der Regel der Anfang jedes Liedes im Notenbeispiel sowie zumeist der vollständige Text nach dem Wortlaut der Neuen Schubert-Ausgabe. – Umfangreiches Nachschlagewerk zu sämtlichen Liedern Schuberts Walther Dürr ist Projektleiter der Neuen Schubert-Ausgabe in Tübingen. Neben etlichen Veröffentlichungen zu Schubert erschienen bei Bärenreiter Musik und Sprache (1994) sowie das Schubert-Handbuch (1997). Michael Kube ist seit 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neuen Schubert-Ausgabe, seit 2002 Mitglied der Editionsleitung. Uwe Schweikert ist Autor, Herausgeber u. a. der Werke Rahel Varnhagens, Ludwig Tiecks und Hans Henny Jahnns, Mitherausgeber des Verdi-Handbuchs (2001), Literatur- und Musikkritiker. Stefanie Steiner ist seit 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Reger-Institut (Karlsruhe) tätig. Gruß Wolfgang Die Abbildung zeigt eine Lithographie von Joseph Teltscher, 1826 Auch was der inzwischen verstorbene Musikwissenschaftler Dr. Ernst Hilmar hier auf 160 Seiten zusammengetragen und 1997 veröffentlicht hat ist recht informativ. Hilmer war Initiator der Gründung von Internationalen Schubert-Gesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Slowakei, Litauen, Kanada, Russland und Ungarn. Das Büchlein ist so gegliedert: Prolog: Musikleben in Wien Anmerkungen Die Abbildung zeigt eine Lithographie von Joseph Teltscher, 1826 Auch was der inzwischen verstorbene Musikwissenschaftler Dr. Ernst Hilmar hier auf 160 Seiten zusammengetragen und 1997 veröffentlicht hat ist recht informativ. Hilmer war Initiator der Gründung von Internationalen Schubert-Gesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Slowakei, Litauen, Kanada, Russland und Ungarn. Das Büchlein ist so gegliedert: Prolog: Musikleben in Wien Anmerkungen Nur 10×16 cm misst dieses Büchlein, das 1967 als sechste, verbesserte Auflage in der Universitätsdruckerei Budapest hergestellt wurde. Vornedrin steht da noch: Der Autor László Fábián schreibt in der Einleitung: »Die überaus umfangreiche Schubertliteratur klagt fast einstimmig darüber, dass das so jung verstorbene Musikgenie nur wenige schriftliche Dokumente hinterlassen hat. Was László Fábián auf 264 Seiten zusammengetragen hat, ist dem Schubert-Kenner natürlich meist in anderer Literatur schon einmal begegnet, dennoch eignet sich das kleinformatige Büchlein, seiner Handlichkeit wegen, gut zur informativen Reiselektüre. Nur 10×16 cm misst dieses Büchlein, das 1967 als sechste, verbesserte Auflage in der Universitätsdruckerei Budapest hergestellt wurde. Vornedrin steht da noch: Der Autor László Fábián schreibt in der Einleitung: »Die überaus umfangreiche Schubertliteratur klagt fast einstimmig darüber, dass das so jung verstorbene Musikgenie nur wenige schriftliche Dokumente hinterlassen hat. Was László Fábián auf 264 Seiten zusammengetragen hat, ist dem Schubert-Kenner natürlich meist in anderer Literatur schon einmal begegnet, dennoch eignet sich das kleinformatige Büchlein, seiner Handlichkeit wegen, gut zur informativen Reiselektüre. Hallo Eben bestellt. Danke und Gruß Wolfgang Hallo Eben bestellt. Danke und Gruß Wolfgang Der Vollständigkeit halber sei noch auf diese von Kurt Kusenberg herausgegebene Schubert-Monographie hingewiesen, die bereits 1958 in einem Umfang von 173 Seiten erschien. Der Vollständigkeit halber sei noch auf diese von Kurt Kusenberg herausgegebene Schubert-Monographie hingewiesen, die bereits 1958 in einem Umfang von 173 Seiten erschien. Es ist Zeit, dass hier mal wieder ein Schubert-Buch eingestellt wird … und die Rückseite sieht so aus: Autor des Buches ist der 1939 geborene österreichische Musikwissenschaftler Gernot Gruber, Das 2010 erschienene Buch erlebte 2022 seine 5. Auflage, misst 16 x 24 cm und hat einen Umfang von 284 Seiten. Der Inhalt gliedert sich in: Schubert in seiner Lebensgeschichte Schubert in seiner Musik Dazu gibt es einen Anhang mit Quellenverzeichnis Es ist Zeit, dass hier mal wieder ein Schubert-Buch eingestellt wird … und die Rückseite sieht so aus: Autor des Buches ist der 1939 geborene österreichische Musikwissenschaftler Gernot Gruber, Das 2010 erschienene Buch erlebte 2022 seine 5. Auflage, misst 16 x 24 cm und hat einen Umfang von 284 Seiten. Der Inhalt gliedert sich in: Schubert in seiner Lebensgeschichte Schubert in seiner Musik Dazu gibt es einen Anhang mit Quellenverzeichnis Nicht vergessen, lieber belcanto, dies ist kein neues Thema, sondern nur ein neuer Beitrag. Liebe Grüße Willi😀 Nicht vergessen, lieber belcanto, dies ist kein neues Thema, sondern nur ein neuer Beitrag. Liebe Grüße Willi😀 Hallo Es gibt unzählige Nachschlagewerke zu Franz Schubert. Empfehlenswertist auch dieservon Walther Dürr und Arnold Feil. Gruß Wolfgang Hallo Es gibt unzählige Nachschlagewerke zu Franz Schubert. Empfehlenswertist auch dieservon Walther Dürr und Arnold Feil. Gruß Wolfgang Hallo Irgendwann günstig erworben aber zugegeben kaum in Gebrauch. Gruss Wolfgang Hallo Irgendwann günstig erworben aber zugegeben kaum in Gebrauch. Gruss Wolfgang Hallo Sehr schön ist dieser Gedichtband mit Wilhelm Müllers „Winterreise“. Die 64 Seiten im üblichen 11.8 x 1 x 18.6 cm – Format sind versehen mit passenden Gemäldeabbildungen von Caspar David Friedrich u.a. Abgerundet wird das Büchlein durch einen 6-seitigen Text von Dietrich Fischer-Dieskau zu Schuberts „Winterreise“. Gruß Wolfgang Hallo Sehr schön ist dieser Gedichtband mit Wilhelm Müllers „Winterreise“. Die 64 Seiten im üblichen 11.8 x 1 x 18.6 cm – Format sind versehen mit passenden Gemäldeabbildungen von Caspar David Friedrich u.a. Abgerundet wird das Büchlein durch einen 6-seitigen Text von Dietrich Fischer-Dieskau zu Schuberts „Winterreise“. Gruß Wolfgang Ein Büchlein in den Abmessungen von etwa 12 x 19 cm und 190 Seiten. In der Tat sind schon auf der Buch-Rückseite zwei Fehler zu erkennen, denn Franz Schubert war nicht das 12., sondern das 13. Kind seiner Eltern und die bekannte Schubert-Vertonung des Goethe-Textes heißt nicht ›Heideröslein‹ sondern ›Heidenröslein‹. Ob eine im Buch erwähnte Tänzerin nun Elßner oder Elßler hieß oder sich Graf von Palffy mit zwei und nicht nur mit einem ›f‹ schrieb ist wohl nicht so ganz wichtig, da wiegt schon schwerer, wenn Richard Strauss mit Johann Strauß verwechselt wird. Ein Büchlein in den Abmessungen von etwa 12 x 19 cm und 190 Seiten. In der Tat sind schon auf der Buch-Rückseite zwei Fehler zu erkennen, denn Franz Schubert war nicht das 12., sondern das 13. Kind seiner Eltern und die bekannte Schubert-Vertonung des Goethe-Textes heißt nicht ›Heideröslein‹ sondern ›Heidenröslein‹. Ob eine im Buch erwähnte Tänzerin nun Elßner oder Elßler hieß oder sich Graf von Palffy mit zwei und nicht nur mit einem ›f‹ schrieb ist wohl nicht so ganz wichtig, da wiegt schon schwerer, wenn Richard Strauss mit Johann Strauß verwechselt wird.Bücher den Herrn Schubert betreffend…
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Hier schreibt eine Dreifachbegabung, die wissenschaftlich verfährt, weitgehend literarisch formuliert und vollends künstlerisch empfindet.«
Anfänge
Goethe oder der Aufbruch
Nach der Trennung von Therese
Vor dem Hintergrund der Erkrankung
Die Liedernovelle
Winterreise
Schwanengesang und frühes Ende
Post mortem
Interpreten
Ausblick
Bibliographie
Verzeichnis der Liedtitel
Namensregister
Hier schreibt eine Dreifachbegabung, die wissenschaftlich verfährt, weitgehend literarisch formuliert und vollends künstlerisch empfindet.«
Anfänge
Goethe oder der Aufbruch
Nach der Trennung von Therese
Vor dem Hintergrund der Erkrankung
Die Liedernovelle
Winterreise
Schwanengesang und frühes Ende
Post mortem
Interpreten
Ausblick
Bibliographie
Verzeichnis der Liedtitel
Namensregister![]()
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Wien als Musikstadt
Der Freundeskreis als produktiver Kontext
Der erste freischaffende Komponist?
Zwischen Biedermeier und Vormärz
Musikalische Geselligkeitskultur
Systematische Eroberung der Gattungen
Erstes Markenzeichen: »das« Schubert-Lied
Die frühen Sinfonien und ihr Kontext
Die Beethoven-Krise
Fülle der Fragmente
Vollendung im Unvollendeten
Vom Singspiel zur »heroisch-romantischen OPer«
Bühnenerfolge und gescheiterte Hoffnungen
Der Weg zur großen Sinfonie
Kammermusik und Sinfonik
ZwischenAuftrag und Bekenntnis:
Die geistlichen Vokalwerke
Die großen Liederzyklen
Kompositorisches Neuland undletzte Projekte
Spätes Selbstbewusstsein: Schubert und die Verleger
Wien als Musikstadt
Der Freundeskreis als produktiver Kontext
Der erste freischaffende Komponist?
Zwischen Biedermeier und Vormärz
Musikalische Geselligkeitskultur
Systematische Eroberung der Gattungen
Erstes Markenzeichen: »das« Schubert-Lied
Die frühen Sinfonien und ihr Kontext
Die Beethoven-Krise
Fülle der Fragmente
Vollendung im Unvollendeten
Vom Singspiel zur »heroisch-romantischen OPer«
Bühnenerfolge und gescheiterte Hoffnungen
Der Weg zur großen Sinfonie
Kammermusik und Sinfonik
ZwischenAuftrag und Bekenntnis:
Die geistlichen Vokalwerke
Die großen Liederzyklen
Kompositorisches Neuland undletzte Projekte
Spätes Selbstbewusstsein: Schubert und die Verleger![]()

kann der Leser aus 215 Seiten einigen Gewinn ziehen; ein Namensregister hilft bei der gezielten Suche nach anderen Musikernamen.
Am liebsten ging er zu dem Maler Wilhelm August Rieder, der Besitzer eines Klaviers war.
Klavierbesitzer Rieder verstand offenbar etwas von Musik, erkannte das Talent des jungen Schubert und ließ ihn auf seinem Klavier spielen. Es ist nun leicht vorzustellen, dass da Schubert kaum noch vom Klavier wegzubringen war und irgendwann wurde dem Maler das einfach zu viel.
kann der Leser aus 215 Seiten einigen Gewinn ziehen; ein Namensregister hilft bei der gezielten Suche nach anderen Musikernamen.
Am liebsten ging er zu dem Maler Wilhelm August Rieder, der Besitzer eines Klaviers war.
Klavierbesitzer Rieder verstand offenbar etwas von Musik, erkannte das Talent des jungen Schubert und ließ ihn auf seinem Klavier spielen. Es ist nun leicht vorzustellen, dass da Schubert kaum noch vom Klavier wegzubringen war und irgendwann wurde dem Maler das einfach zu viel.![]()

»Die schönsten Schubert-Briefe«.
In diesem Taschenbuch von 1997 sind auf 158 Seiten Briefe, Tagebuchnotizen und Gedichte zu lesen.
»Die schönsten Schubert-Briefe«.
In diesem Taschenbuch von 1997 sind auf 158 Seiten Briefe, Tagebuchnotizen und Gedichte zu lesen.![]()



– Ein erster Abschnitt gibt Hinweise zum Gedicht, seiner literaturgeschichtlichen Stellung, klärt inhaltliche Besonderheiten und erläutert sprachliche und begriffliche Eigenarten.
– Detaillierte Einzeldarstellung zu jedem Lied
– Für Sänger und ihre Begleiter, Musikliebhaber, Konzertbesucher und WissenschaftlerRezension

– Ein erster Abschnitt gibt Hinweise zum Gedicht, seiner literaturgeschichtlichen Stellung, klärt inhaltliche Besonderheiten und erläutert sprachliche und begriffliche Eigenarten.
– Detaillierte Einzeldarstellung zu jedem Lied
– Für Sänger und ihre Begleiter, Musikliebhaber, Konzertbesucher und WissenschaftlerRezension
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Die Studienjahre (1808-1816)
Die Komponisten-›Werkstatt‹
Exkurs 1: Freunde – Schubert auf Reisen
Die ›späten‹ Jahre (1824-1828) – Die Liederzyklen
Exkurs 2: Das Bild der Persönlichkeit – Der erfolgreiche Komponist
Epilog: Schubert und die Nachwelt
Zeittafel
Zeugnisse
Bibliographie
Namensregister
Die Studienjahre (1808-1816)
Die Komponisten-›Werkstatt‹
Exkurs 1: Freunde – Schubert auf Reisen
Die ›späten‹ Jahre (1824-1828) – Die Liederzyklen
Exkurs 2: Das Bild der Persönlichkeit – Der erfolgreiche Komponist
Epilog: Schubert und die Nachwelt
Zeittafel
Zeugnisse
Bibliographie
Namensregister![]()

»Der Vertrieb dieser Auflage ist nur in der Deutschen Demokratischen Republik gestattet«
Im Ganzen bilden 11 Tagebuchblätter, 71 Briefe, 7 Gedichte und etwa ein Dutzend eigenhändige Aufzeichnungen und Widmungen den ganzen, nicht in Noten gesetzten Nachlass.«
»Der Vertrieb dieser Auflage ist nur in der Deutschen Demokratischen Republik gestattet«
Im Ganzen bilden 11 Tagebuchblätter, 71 Briefe, 7 Gedichte und etwa ein Dutzend eigenhändige Aufzeichnungen und Widmungen den ganzen, nicht in Noten gesetzten Nachlass.«![]()

Autor Marcel Schneider war ein 1913 geborener französischer Schriftsteller.
In dieser Taschenbuchreihe wurde das Buch von Marcel Schneider 1997 durch eine neue Ausgabe von Ernst Hilmar ersetzt.
Autor Marcel Schneider war ein 1913 geborener französischer Schriftsteller.
In dieser Taschenbuchreihe wurde das Buch von Marcel Schneider 1997 durch eine neue Ausgabe von Ernst Hilmar ersetzt.![]()


der auch »Kulturgeschichte der europäischen Musik« geschrieben hat.
Literaturverzeichnis
Werkregister und Personenregister

der auch »Kulturgeschichte der europäischen Musik« geschrieben hat.
Literaturverzeichnis
Werkregister und Personenregister
Wenn du ein neues Thema eröffnen willst, meinetwegen in disem Forum, scrollst du nach oben, klickst auf die Zeile Liedforum, und dann öffnet sich ein Dialogfeld, in dem rechts der neue Themen-Button steht. Den kannst du dann anklicken und meinetwegen als neues Thema eintragen: „Bücher, den Herrn Beethoven betreffend“
Wenn du ein neues Thema eröffnen willst, meinetwegen in disem Forum, scrollst du nach oben, klickst auf die Zeile Liedforum, und dann öffnet sich ein Dialogfeld, in dem rechts der neue Themen-Button steht. Den kannst du dann anklicken und meinetwegen als neues Thema eintragen: „Bücher, den Herrn Beethoven betreffend“![]()


Buch-Rückseite
Der Autor, Malte Korff, ist studierter Musikwissenschaftler, aber akribische Kollegen machen Korff den Vorwurf, dass er bei seiner Publikation nicht den aktuellen Forschungsstand berücksichtigt und veraltete oder unrichtige Daten einfach übernommen hat.
Das Buch ist 2003 im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.
Der Musikwissenschaftler Michael Lorenz hat eine umfangreiche Fehlerliste veröffentlicht, die bei Amazon für Interessierte weitere Details bietet.

Buch-Rückseite
Der Autor, Malte Korff, ist studierter Musikwissenschaftler, aber akribische Kollegen machen Korff den Vorwurf, dass er bei seiner Publikation nicht den aktuellen Forschungsstand berücksichtigt und veraltete oder unrichtige Daten einfach übernommen hat.
Das Buch ist 2003 im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.
Der Musikwissenschaftler Michael Lorenz hat eine umfangreiche Fehlerliste veröffentlicht, die bei Amazon für Interessierte weitere Details bietet.
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