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Carl Loewe, Vol. 2 Der Schwerpunkt in der vorliegenden Auswahl von Balladen… bildet die musikalische Legende „Etwas, das sich in den Legenden Loewes von fern vergleichen ließe, giebt es in der deutschen Musik überhaupt nicht“ (Philipp Spitta (1841-1894)…“..dass die musikalische Legende, wie sie von Loewe als Kunstform geschaffen worden ist, etwas noch viel Eigenartigeres sein dürfte als die Ballade (Runze, Booklet, S. 22) Helma von Chézy ist die Dichterin der romantischen Legende „Moosröslein“, komponiert 1834, die in ihrer Personifizierung der Blume und deren Erhebung nicht wenig an das in der Mozartschen Vertonung so berühmt gewordene Veilchen erinnert.(Weiteres im Booklet S. 22) 1840 komponierte Loewe „Die Mutter an der Wiege“ nach einem Gedicht von Matthias Claudius, das er selbst den Heiteren Gesängen zuordnete. Max Runze hatte zwar Bedenken, dass ‚das ernsthafte Geschehen des Gedenkens in Richtung Scherz gehen könnte… Es folgt „Das Muttergottesbild im Teiche“, eine Legende von Friedrich Gotthold Wenzel, ein 1834 komponiertes Kleinod, das man versteht, wenn man sich Loewes Intuition zu eigen macht.(Weiteres ebenda, S. 22) Friedrich Rückerts Legende „Die Gottesmauer“ soll tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruhen. Die Komposition fällt in Loewes spätere Legendenperiode, in das Jahr 1850 und erschien erst 1868, kurz vor seinem Tode. Der Vorfall soll sich während eines Feldzuges Russlands und Schwedens gegen Dänemark im Januar 1814 in Schleswig zugetragen haben. (Weiteres ebenda S. 22/23). Der Text zu „Spirito santo“ wurde von Emilie Freifrau von der Goltz, einer Freundin der Familie Loewe, verfasst. , 1864 von Loewe in Musik gesetzt und seiner lieben Schülerin Frau Geheimrätin Tee Schillow gewidmet. Dies Hymne gilt als des Meisters letztes Werk. (Weiteres ebenda S. 23) Iris Vermillion (* 1960 in Bielefeld) ist eine deutsche Opernsängerin (Mezzosopran). Iris Vermillion studierte Flöte und Gesang an der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Mechthild Böhme und Judith Beckmann. Zudem besuchte sie Meisterklassen bei Erik Werba, Christa Ludwig und Hermann Prey. Sie wirkte zunächst am Staatstheater Braunschweig und wurde 1988 von Götz Friedrich an die Deutsche Oper Berlin berufen. Internationalen Erfolg erlangte sie unter Nikolaus Harnoncourt in Amsterdam und 1991 in Richard Strauss’ Capriccio unter Horst Stein bei den Salzburger Festspielen. Im Jahr 2000 sang sie Gustav Mahlers Kindertotenlieder bei den Osterfestspielen Salzburg unter Kurt Masur. Sie arbeitete u. a. mit Georg Solti, Daniel Barenboim, Claudio Abbado, Giuseppe Sinopoli, Riccardo Chailly und René Jacobs zusammen. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Carl Loewe, Vol. 2 Der Schwerpunkt in der vorliegenden Auswahl von Balladen… bildet die musikalische Legende „Etwas, das sich in den Legenden Loewes von fern vergleichen ließe, giebt es in der deutschen Musik überhaupt nicht“ (Philipp Spitta (1841-1894)…“..dass die musikalische Legende, wie sie von Loewe als Kunstform geschaffen worden ist, etwas noch viel Eigenartigeres sein dürfte als die Ballade (Runze, Booklet, S. 22) Helma von Chézy ist die Dichterin der romantischen Legende „Moosröslein“, komponiert 1834, die in ihrer Personifizierung der Blume und deren Erhebung nicht wenig an das in der Mozartschen Vertonung so berühmt gewordene Veilchen erinnert.(Weiteres im Booklet S. 22) 1840 komponierte Loewe „Die Mutter an der Wiege“ nach einem Gedicht von Matthias Claudius, das er selbst den Heiteren Gesängen zuordnete. Max Runze hatte zwar Bedenken, dass ‚das ernsthafte Geschehen des Gedenkens in Richtung Scherz gehen könnte… Es folgt „Das Muttergottesbild im Teiche“, eine Legende von Friedrich Gotthold Wenzel, ein 1834 komponiertes Kleinod, das man versteht, wenn man sich Loewes Intuition zu eigen macht.(Weiteres ebenda, S. 22) Friedrich Rückerts Legende „Die Gottesmauer“ soll tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruhen. Die Komposition fällt in Loewes spätere Legendenperiode, in das Jahr 1850 und erschien erst 1868, kurz vor seinem Tode. Der Vorfall soll sich während eines Feldzuges Russlands und Schwedens gegen Dänemark im Januar 1814 in Schleswig zugetragen haben. (Weiteres ebenda S. 22/23). Der Text zu „Spirito santo“ wurde von Emilie Freifrau von der Goltz, einer Freundin der Familie Loewe, verfasst. , 1864 von Loewe in Musik gesetzt und seiner lieben Schülerin Frau Geheimrätin Tee Schillow gewidmet. Dies Hymne gilt als des Meisters letztes Werk. (Weiteres ebenda S. 23) Iris Vermillion (* 1960 in Bielefeld) ist eine deutsche Opernsängerin (Mezzosopran). Iris Vermillion studierte Flöte und Gesang an der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Mechthild Böhme und Judith Beckmann. Zudem besuchte sie Meisterklassen bei Erik Werba, Christa Ludwig und Hermann Prey. Sie wirkte zunächst am Staatstheater Braunschweig und wurde 1988 von Götz Friedrich an die Deutsche Oper Berlin berufen. Internationalen Erfolg erlangte sie unter Nikolaus Harnoncourt in Amsterdam und 1991 in Richard Strauss’ Capriccio unter Horst Stein bei den Salzburger Festspielen. Im Jahr 2000 sang sie Gustav Mahlers Kindertotenlieder bei den Osterfestspielen Salzburg unter Kurt Masur. Sie arbeitete u. a. mit Georg Solti, Daniel Barenboim, Claudio Abbado, Giuseppe Sinopoli, Riccardo Chailly und René Jacobs zusammen. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 CD 2: Loewe Carl: Lieder und Balladen, Vol. 2, Iris Vermillion, Mezzosopran, Cord Garben, Klavier
Die 1836 komponierte Goethe-Ballade „Wirkung in der Ferne“ ist eine Persiflage des philosophischen Fachterminus „actio in distans, den Goethe launigerweise in die Atmosphäre eines Liebeshofes versetzte.
Eine unschuldig reine Legende aus dem Jahre 1834 ist „Maria und das Milchmädchen“ auf einen Text von Alois Schreiber. Sie beschreibt, wie dem häßlichen Mädchen beim Kuss des Jesuskindes Schönheit verliehen wird (Weiteres Booklet S. 22)
(Weiteres im Booklet, ebenda)
Der Text zum „Traum der Witwe“, einem Spätwerk Loewes aus dem Jahre 1860 wurde von Friedrich Rückert einer arabischen Legende nachgedichtet.
„Mein Geist ist trüb“ aus dem Jahre 1824 ist einer der 23 von Loewe vertonten Hebräischen Gesänge Lord Byrons. Der Übersetzer Friedrich Theremin hatte wohl nicht seinen besten Tag. Deshalb wurde das Werk auch von Loewe nicht preferiert. Zur gleichen Sammlung gehört auch das kurze Werk „Die Sonne der Schlaflosen“.
Dieses Volume wird abgeschlossen durch Goethes monumentane Ballade „Die Braut von Korinth“, die dieser im Jahre 1797 schuf. Der Dichter hat eine der „Wundergeschichten“ des altgriechischen -Erzählers Phlegan von Tralles aus der ersten Hälfte des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts zurückgegriffen und dabei den Konflikt zwischen antiker Sinnlichkeit und asketischer Geistlichkeit des Christentums mit „modernem“ Vampirglauben verflochten. (Weiteres Ausführliches ebenda, S. 23)
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Die 1836 komponierte Goethe-Ballade „Wirkung in der Ferne“ ist eine Persiflage des philosophischen Fachterminus „actio in distans, den Goethe launigerweise in die Atmosphäre eines Liebeshofes versetzte.
Eine unschuldig reine Legende aus dem Jahre 1834 ist „Maria und das Milchmädchen“ auf einen Text von Alois Schreiber. Sie beschreibt, wie dem häßlichen Mädchen beim Kuss des Jesuskindes Schönheit verliehen wird (Weiteres Booklet S. 22)
(Weiteres im Booklet, ebenda)
Der Text zum „Traum der Witwe“, einem Spätwerk Loewes aus dem Jahre 1860 wurde von Friedrich Rückert einer arabischen Legende nachgedichtet.
„Mein Geist ist trüb“ aus dem Jahre 1824 ist einer der 23 von Loewe vertonten Hebräischen Gesänge Lord Byrons. Der Übersetzer Friedrich Theremin hatte wohl nicht seinen besten Tag. Deshalb wurde das Werk auch von Loewe nicht preferiert. Zur gleichen Sammlung gehört auch das kurze Werk „Die Sonne der Schlaflosen“.
Dieses Volume wird abgeschlossen durch Goethes monumentane Ballade „Die Braut von Korinth“, die dieser im Jahre 1797 schuf. Der Dichter hat eine der „Wundergeschichten“ des altgriechischen -Erzählers Phlegan von Tralles aus der ersten Hälfte des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts zurückgegriffen und dabei den Konflikt zwischen antiker Sinnlichkeit und asketischer Geistlichkeit des Christentums mit „modernem“ Vampirglauben verflochten. (Weiteres Ausführliches ebenda, S. 23)
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