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Seit elf Jahren ist der Maestro nicht mehr unter uns, kann im Jenseits mit den Großen aus der Musik diskutieren: Komponisten und Kollegen seiner Dirigierzunft. Die DG hat dem Italiener eine Riesenbox gewidmet, was sich natürlich auch auf den Preis niederschlägt: 257 CDs und 8 DVDs enthält dieses Set. Ich gabe zu, dass ich es gern hätte, frage mich aber, wann ich das alles hören sollte, wenn es denn im Regal stünde? Ein Wunsch, sobald er wird erfüllt, kriegt augenblicklich Junge… manfred Seit elf Jahren ist der Maestro nicht mehr unter uns, kann im Jenseits mit den Großen aus der Musik diskutieren: Komponisten und Kollegen seiner Dirigierzunft. Die DG hat dem Italiener eine Riesenbox gewidmet, was sich natürlich auch auf den Preis niederschlägt: 257 CDs und 8 DVDs enthält dieses Set. Ich gabe zu, dass ich es gern hätte, frage mich aber, wann ich das alles hören sollte, wenn es denn im Regal stünde? Ein Wunsch, sobald er wird erfüllt, kriegt augenblicklich Junge… manfred Lieber Manfred, auch für mich ist Claudio Abbado einer der Größten, leider habe ich ihn nie im Konzert erlebt, im Gegensatz etwa zu Herbert von Karajan und Günter Wand. Die DG-Box von Abbado habe ich auch nicht, aber die Sony-Box, und die möchte ich, dein Einverständnis vorausgesetzt, jetzt hier vorstellen, und dabei gehe ich nach der Reihenfolge der Box vor. Liebe Grüße Willi😀 Lieber Manfred, auch für mich ist Claudio Abbado einer der Größten, leider habe ich ihn nie im Konzert erlebt, im Gegensatz etwa zu Herbert von Karajan und Günter Wand. Die DG-Box von Abbado habe ich auch nicht, aber die Sony-Box, und die möchte ich, dein Einverständnis vorausgesetzt, jetzt hier vorstellen, und dabei gehe ich nach der Reihenfolge der Box vor. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Marsch Nr. 1 D-dur KV 335 Der Marsch Nr. 1 in D-Dur, KV 335 (KV 320a), von Wolfgang Amadeus Mozart ist ein festliches Orchesterwerk, das um 1779/1780 in Salzburg entstand. Er steht in direktem Zusammenhang mit der sogenannten „Posthorn-Serenade“ (KV 320) und diente vermutlich als Ein- oder Auszugsmusik für die Musiker. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Marsch Nr. 1 D-dur KV 335 Der Marsch Nr. 1 in D-Dur, KV 335 (KV 320a), von Wolfgang Amadeus Mozart ist ein festliches Orchesterwerk, das um 1779/1780 in Salzburg entstand. Er steht in direktem Zusammenhang mit der sogenannten „Posthorn-Serenade“ (KV 320) und diente vermutlich als Ein- oder Auszugsmusik für die Musiker. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 in D-dur KV 320 „Posthorn-Serenade“ Die Serenade für Orchester No. 9 in D-Dur KV 320, Posthorn, wurde von Wolfgang Amadeus Mozart 1779 in Salzburg geschrieben und ist die letzte Serenade, die er in seiner Heimatstadt geschrieben hat. Das Manuskript ist auf den 3. August 1779 datiert. Die Posthorn-Serenade ist den Studenten der Salzburger Universität gewidmet, zur Feier des Studienabschlusses, bevor sie in ihre Heimat zurückkehrten (sogenannte Finalmusik). Die Posthorn-Serenade nahmen Claudio Abbado und die Berliner Philharmoniker schon am 3. und 4. September 1992 auf, ebenfalls live in der Philharmonie, was man bei Youtube nachhören kann in den Nr. 2 – 8. In Nr. 9 erscheint noch einmal der Marsch KV 335 ((Link übrigens bei Google): Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willio😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 in D-dur KV 320 „Posthorn-Serenade“ Die Serenade für Orchester No. 9 in D-Dur KV 320, Posthorn, wurde von Wolfgang Amadeus Mozart 1779 in Salzburg geschrieben und ist die letzte Serenade, die er in seiner Heimatstadt geschrieben hat. Das Manuskript ist auf den 3. August 1779 datiert. Die Posthorn-Serenade ist den Studenten der Salzburger Universität gewidmet, zur Feier des Studienabschlusses, bevor sie in ihre Heimat zurückkehrten (sogenannte Finalmusik). Die Posthorn-Serenade nahmen Claudio Abbado und die Berliner Philharmoniker schon am 3. und 4. September 1992 auf, ebenfalls live in der Philharmonie, was man bei Youtube nachhören kann in den Nr. 2 – 8. In Nr. 9 erscheint noch einmal der Marsch KV 335 ((Link übrigens bei Google): Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willio😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Divertimento Nr. 11 in D-dur KV 251 „Nannerl-Septett“ Das Divertimento Nr. 11 in D ist eine Komposition von Wolfgang Amadeus Mozart. Er schrieb es im Juli 1776 in Salzburg, wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Nannerl zum 26. Juli oder zu ihrem Geburtstag am 30. Juli. Das Werk ist gesetzt für Oboe, zwei Hörner, Violinen, Viola und Kontrabass.; Übersetzung Willi Das Divertimento wurde ebenso wie der einleitende Marsch am 28. und 29. September 1992 in der Berliner Philharmonie aufgenommen und kann bei Youtube in den Nr. 10 bis 15 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Divertimento Nr. 11 in D-dur KV 251 „Nannerl-Septett“ Das Divertimento Nr. 11 in D ist eine Komposition von Wolfgang Amadeus Mozart. Er schrieb es im Juli 1776 in Salzburg, wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Nannerl zum 26. Juli oder zu ihrem Geburtstag am 30. Juli. Das Werk ist gesetzt für Oboe, zwei Hörner, Violinen, Viola und Kontrabass.; Übersetzung Willi Das Divertimento wurde ebenso wie der einleitende Marsch am 28. und 29. September 1992 in der Berliner Philharmonie aufgenommen und kann bei Youtube in den Nr. 10 bis 15 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 23 in D-dur KV 281 Die Sinfonie D-Dur Köchelverzeichnis 181 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1773 in Salzburg. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 23. Das Autograph ist datiert vom 19. Mai 1773.[1] Bezüglich Entstehungsgeschichte und Kompositionsanlass siehe bei der Sinfonie Köchelverzeichnis (KV) 162. Von der dreisätzigen Form her entspricht das Stück dem italienischen Sinfonietypus (Ouvertüren-Typus), wobei die Sätze wie bei KV 184 und KV 318 ineinander übergehen. Einen ouvertürenartigen Charakter hat insbesondere der erste Satz mit den Fanfaren, virtuosen Läufen und flächenhaften Tremolo-Passagen. Volker Scherliess (2005)[1] sieht hierin einen Einfluss der Mannheimer Schule. „Weitere Merkmale von Mozarts Auseinandersetzung mit dem Mannheimer Stil ließen sich nennen, beispielsweise die engen, kapriziösen forte-piano-Wechsel, oder auch Details der Instrumentenbehandlung, etwa die dialogisierenden Partien zwischen ersten und zweiten Violinen im Presto assai.“[1] Im Mittelsatz ist die arienartige Melodie für Solo-Oboe auffällig, der Schlusssatz vom Kehraus-Typ trägt marschartige Züge. Diese Symphonie wurde am 1. bis 3. Dezember 1994 in der Berliner Philharmonie aufgenommen. Dies kann bei Youtube in den Nr. 16 bis 18 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 23 in D-dur KV 281 Die Sinfonie D-Dur Köchelverzeichnis 181 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1773 in Salzburg. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 23. Das Autograph ist datiert vom 19. Mai 1773.[1] Bezüglich Entstehungsgeschichte und Kompositionsanlass siehe bei der Sinfonie Köchelverzeichnis (KV) 162. Von der dreisätzigen Form her entspricht das Stück dem italienischen Sinfonietypus (Ouvertüren-Typus), wobei die Sätze wie bei KV 184 und KV 318 ineinander übergehen. Einen ouvertürenartigen Charakter hat insbesondere der erste Satz mit den Fanfaren, virtuosen Läufen und flächenhaften Tremolo-Passagen. Volker Scherliess (2005)[1] sieht hierin einen Einfluss der Mannheimer Schule. „Weitere Merkmale von Mozarts Auseinandersetzung mit dem Mannheimer Stil ließen sich nennen, beispielsweise die engen, kapriziösen forte-piano-Wechsel, oder auch Details der Instrumentenbehandlung, etwa die dialogisierenden Partien zwischen ersten und zweiten Violinen im Presto assai.“[1] Im Mittelsatz ist die arienartige Melodie für Solo-Oboe auffällig, der Schlusssatz vom Kehraus-Typ trägt marschartige Züge. Diese Symphonie wurde am 1. bis 3. Dezember 1994 in der Berliner Philharmonie aufgenommen. Dies kann bei Youtube in den Nr. 16 bis 18 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester in Es-dur KV 364 Die Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 (320 d) komponierte Mozart in Salzburg im Sommer oder im Frühherbst 1779. Die erste gedruckte Ausgabe erschien 1802 im Verlag Johann André in Offenbach am Main. 1808 erschien unter dem Titel Grande sestetto concertante für Streichsextett in der Vienna Stamperia Chimica in Wien eine Bearbeitung für Streichsextett durch einen Anonymus, die inzwischen von Christopher Hogwood herausgegeben und bei Bärenreiter neu verlegt wurde.[1] Bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zählte Mozarts Sinfonia zu den Werken, die nur wenigen Spezialisten bekannt waren, bis Lionel Tertis in seinen Bemühungen, der Viola einen angemessenen Platz als Soloinstrument zu schaffen, das Stück in sein Programm aufnahm. 1924 spielte er das Stück zusammen mit Fritz Kreisler,[2] später auch mit anderen Solisten, darunter Adolf Busch, Szymon Goldberg, Eugène Ysaÿe, William Primrose, bevor dieser von der Violine zur Viola wechselte, und vor allem mit dem britischen Geiger Albert Sammons (1886–1957). Die Sinfonia concertante wurde im gleichen Zeitraum aufgenommen wie die 23. Sinfonie und kann bei Youtube in den Nummern 19 bis 21 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester in Es-dur KV 364 Die Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 (320 d) komponierte Mozart in Salzburg im Sommer oder im Frühherbst 1779. Die erste gedruckte Ausgabe erschien 1802 im Verlag Johann André in Offenbach am Main. 1808 erschien unter dem Titel Grande sestetto concertante für Streichsextett in der Vienna Stamperia Chimica in Wien eine Bearbeitung für Streichsextett durch einen Anonymus, die inzwischen von Christopher Hogwood herausgegeben und bei Bärenreiter neu verlegt wurde.[1] Bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zählte Mozarts Sinfonia zu den Werken, die nur wenigen Spezialisten bekannt waren, bis Lionel Tertis in seinen Bemühungen, der Viola einen angemessenen Platz als Soloinstrument zu schaffen, das Stück in sein Programm aufnahm. 1924 spielte er das Stück zusammen mit Fritz Kreisler,[2] später auch mit anderen Solisten, darunter Adolf Busch, Szymon Goldberg, Eugène Ysaÿe, William Primrose, bevor dieser von der Violine zur Viola wechselte, und vor allem mit dem britischen Geiger Albert Sammons (1886–1957). Die Sinfonia concertante wurde im gleichen Zeitraum aufgenommen wie die 23. Sinfonie und kann bei Youtube in den Nummern 19 bis 21 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 36 in C-dur KV 425 „Linzer“ Die Sinfonie C-Dur Köchelverzeichnis 425 („Linzer Sinfonie“) komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im November 1783 in Linz. Damit Vater, Schwester und Freunde seine frisch angetraute Frau Constanze kennenlernen konnten, unternahm Mozart im Herbst 1783 eine Reise nach Salzburg. Der Vater blieb jedoch ungerührt, und Constanze war über den frostigen Empfang ebenso wie Wolfgang offenbar sehr betrübt.[1] Auf dem Rückweg machten er und seine Frau in Linz Station und wurden dort von Johann Joseph Anton Graf Thun, einem alten Gönner Mozarts, regelrecht abgefangen. Sie verbrachten daraufhin bei diesem einige Tage, und der Graf lud Mozart ein, ein Konzert zu geben. Mozart schreibt dazu im Brief an seinen Vater vom 31. Oktober: „Dienstag als den 4. November werde ich hier im theater academie geben. – und weil ich keine einzige Simphonie bey mir habe, so schreibe ich über hals und kopf an einer neuen, welche bis dahin fertig seyn muß.“[2] https://de.wikipedia.org/wiki/36._Sinfonie_(Mozart) Auch die Linzer Sinfonie nahmen die Beteiligten zum gleichen Zeitpunkt auf wie die beiden vorhergegangenen Werke (s.o.). Dies kann in Youtub in den Nr. 22 bis 24 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 36 in C-dur KV 425 „Linzer“ Die Sinfonie C-Dur Köchelverzeichnis 425 („Linzer Sinfonie“) komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im November 1783 in Linz. Damit Vater, Schwester und Freunde seine frisch angetraute Frau Constanze kennenlernen konnten, unternahm Mozart im Herbst 1783 eine Reise nach Salzburg. Der Vater blieb jedoch ungerührt, und Constanze war über den frostigen Empfang ebenso wie Wolfgang offenbar sehr betrübt.[1] Auf dem Rückweg machten er und seine Frau in Linz Station und wurden dort von Johann Joseph Anton Graf Thun, einem alten Gönner Mozarts, regelrecht abgefangen. Sie verbrachten daraufhin bei diesem einige Tage, und der Graf lud Mozart ein, ein Konzert zu geben. Mozart schreibt dazu im Brief an seinen Vater vom 31. Oktober: „Dienstag als den 4. November werde ich hier im theater academie geben. – und weil ich keine einzige Simphonie bey mir habe, so schreibe ich über hals und kopf an einer neuen, welche bis dahin fertig seyn muß.“[2] https://de.wikipedia.org/wiki/36._Sinfonie_(Mozart) Auch die Linzer Sinfonie nahmen die Beteiligten zum gleichen Zeitpunkt auf wie die beiden vorhergegangenen Werke (s.o.). Dies kann in Youtub in den Nr. 22 bis 24 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 28 C-dur KV 200 Die Sinfonie C-Dur Köchelverzeichnis 200 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1773 oder 1774 in Salzburg. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 28. Zu den Salzburger Sinfonien Köchelverzeichnis (KV) 162–202 allgemein siehe bei KV 162. Die von Mozart auf dem Autograph unleserlich gemachte Datumsangabe konnte auch mit moderner Technik nur teilweise rekonstruiert werden. Während über Monat (November) und Tag (wahrscheinlich 17., möglicherweise auch 12.) Einigkeit besteht, ist die Jahreszahl unklar: V. a. in älterer Literatur[1][2], darunter auch der Neuen Mozart-Ausgabe[3] und in Anlehnung daran bei Wolfgang Gersthofer (2007)[4] wird 1773 angenommen (da es vom Stil her zur im Jahr 1773 komponierten Sinfonie KV 201 passe und der November 1774 für die Arbeiten an der Oper La finta giardiniera ausgelastet sei), dagegen gibt Cliff Eisen (1991)[5] „1774 (1773?)“ und Volker Scherliess (2005)[6] „1774 (statt der zunächst gelesenen Jahreszahl 1773)“ an. Wenn letzteres zutrifft, ist die C-Dur – Sinfonie noch nach der D-Dur – Sinfonie KV 202 komponiert und damit die letzte der Salzburger Sinfoniegruppe. Diese Sinfonie wurde am 18. bis 20. Juni 1991 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie live aufgenommen.. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 26 bis 29 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 28 C-dur KV 200 Die Sinfonie C-Dur Köchelverzeichnis 200 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1773 oder 1774 in Salzburg. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 28. Zu den Salzburger Sinfonien Köchelverzeichnis (KV) 162–202 allgemein siehe bei KV 162. Die von Mozart auf dem Autograph unleserlich gemachte Datumsangabe konnte auch mit moderner Technik nur teilweise rekonstruiert werden. Während über Monat (November) und Tag (wahrscheinlich 17., möglicherweise auch 12.) Einigkeit besteht, ist die Jahreszahl unklar: V. a. in älterer Literatur[1][2], darunter auch der Neuen Mozart-Ausgabe[3] und in Anlehnung daran bei Wolfgang Gersthofer (2007)[4] wird 1773 angenommen (da es vom Stil her zur im Jahr 1773 komponierten Sinfonie KV 201 passe und der November 1774 für die Arbeiten an der Oper La finta giardiniera ausgelastet sei), dagegen gibt Cliff Eisen (1991)[5] „1774 (1773?)“ und Volker Scherliess (2005)[6] „1774 (statt der zunächst gelesenen Jahreszahl 1773)“ an. Wenn letzteres zutrifft, ist die C-Dur – Sinfonie noch nach der D-Dur – Sinfonie KV 202 komponiert und damit die letzte der Salzburger Sinfoniegruppe. Diese Sinfonie wurde am 18. bis 20. Juni 1991 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie live aufgenommen.. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 26 bis 29 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 29 A-dur KV 201 Die Sinfonie A-Dur Köchelverzeichnis 201 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1774. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 29. Mozart vollendete die Sinfonie Köchelverzeichnis (KV) 201 am 6. April 1774 in Salzburg. Bezüglich Entstehungsgeschichte und Kompositionsanlass siehe bei KV 162. Mehrere Autoren[1][2][3][4][5][6] heben die Bedeutung dieser Sinfonie als vorläufigen Höhepunkt in Mozarts sinfonischem Schaffen hervor. Dies beruht neben der Länge und der ausformulierten „Sonatensatzform“ des ersten, zweiten und vierten Satzes, alle mit ausdrücklicher Coda, auf der Kontrapunktik insbesondere im ersten Satz und der Ausdrucksstärke (z. B. in der langen Durchführung im vierten Satz). „Es ist ein neues Gefühl für die Notwendigkeit der Vertiefung der Sinfonie durch imitatorische Belebung, ihre Rettung aus dem bloß Dekorativen durch kammermusikalische Feinheit. Die Instrumente wandeln ihren Charakter; die Geigen werden geistiger, die Bläser vermeiden alles Lärmende, die Figurationen alles Konventionelle. Der neue Geist dokumentiert sich in allen Sätzen (…).“[4] Diese Sinfonie und KV 183 sind die frühesten Mozart-Sinfonien, die sich im Konzertprogramm etabliert haben.[1][6] Diese Sinfonie wurde im Dezember 1990 an bekanntem Orte live aufgeführt. Dies kann man in Youtube in den Nr. 30 – 33 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi 😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 29 A-dur KV 201 Die Sinfonie A-Dur Köchelverzeichnis 201 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1774. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 29. Mozart vollendete die Sinfonie Köchelverzeichnis (KV) 201 am 6. April 1774 in Salzburg. Bezüglich Entstehungsgeschichte und Kompositionsanlass siehe bei KV 162. Mehrere Autoren[1][2][3][4][5][6] heben die Bedeutung dieser Sinfonie als vorläufigen Höhepunkt in Mozarts sinfonischem Schaffen hervor. Dies beruht neben der Länge und der ausformulierten „Sonatensatzform“ des ersten, zweiten und vierten Satzes, alle mit ausdrücklicher Coda, auf der Kontrapunktik insbesondere im ersten Satz und der Ausdrucksstärke (z. B. in der langen Durchführung im vierten Satz). „Es ist ein neues Gefühl für die Notwendigkeit der Vertiefung der Sinfonie durch imitatorische Belebung, ihre Rettung aus dem bloß Dekorativen durch kammermusikalische Feinheit. Die Instrumente wandeln ihren Charakter; die Geigen werden geistiger, die Bläser vermeiden alles Lärmende, die Figurationen alles Konventionelle. Der neue Geist dokumentiert sich in allen Sätzen (…).“[4] Diese Sinfonie und KV 183 sind die frühesten Mozart-Sinfonien, die sich im Konzertprogramm etabliert haben.[1][6] Diese Sinfonie wurde im Dezember 1990 an bekanntem Orte live aufgeführt. Dies kann man in Youtube in den Nr. 30 – 33 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi 😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 35 in D-dur KV 385 „Haffner“ Die Sinfonie D-Dur Köchelverzeichnis 385 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1782 in Wien. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 35. Sie wird nach ihrer Entstehungsgeschichte auch „Haffner-Sinfonie“ genannt. Aus Anlass der Verleihung des Adelstitels „Edler von Innbachhausen“[1] an Sigmund Haffner d. J., Humanist und Sohn des Salzburger Bürgermeisters Sigmund Haffner d. Ä., wurde von einer unbekannten[2] Person über Leopold Mozart bei Wolfgang Amadeus Mozart eine Serenade in Auftrag gegeben. Mozart hatte sechs Jahre zuvor bereits die „Haffner-Serenade“ (Köchelverzeichnis 250) aus Anlass der Hochzeit von Sigmund Haffners (d. J.) Schwester Marie Elisabeth komponiert. Claudio Abbado nahm auch die Haffner-Sinfonie am 18. – 20. Juni 1991 in der Berliner Philharmonie auf. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 34 bis 37 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 35 in D-dur KV 385 „Haffner“ Die Sinfonie D-Dur Köchelverzeichnis 385 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1782 in Wien. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 35. Sie wird nach ihrer Entstehungsgeschichte auch „Haffner-Sinfonie“ genannt. Aus Anlass der Verleihung des Adelstitels „Edler von Innbachhausen“[1] an Sigmund Haffner d. J., Humanist und Sohn des Salzburger Bürgermeisters Sigmund Haffner d. Ä., wurde von einer unbekannten[2] Person über Leopold Mozart bei Wolfgang Amadeus Mozart eine Serenade in Auftrag gegeben. Mozart hatte sechs Jahre zuvor bereits die „Haffner-Serenade“ (Köchelverzeichnis 250) aus Anlass der Hochzeit von Sigmund Haffners (d. J.) Schwester Marie Elisabeth komponiert. Claudio Abbado nahm auch die Haffner-Sinfonie am 18. – 20. Juni 1991 in der Berliner Philharmonie auf. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 34 bis 37 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 31 in D-dur KV 297 Die Sinfonie D-Dur Köchelverzeichnis 297, genannt Pariser Sinfonie, komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1778 in Paris. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 31. Am 23. März 1778 kam Mozart mit seiner Mutter Anna Maria Mozart in Paris an, nachdem er seine Stellung in Salzburg gekündigt und in München, Augsburg und Mannheim vergeblich versucht hatte, eine Anstellung zu finden. Es war Mozarts dritter Aufenthalt in Paris. Mozart bekam von Joseph Legros (manchmal auch Le Gros), dem Leiter des Concert spirituel, den Auftrag für eine Sinfonia concertante mit solistischer Bläserbesetzung. Diese sollte speziell für die vier Bläser des bekannten Mannheimer Orchesters komponiert werden, die mit Mozart von Mannheim nach Paris gereist waren. Mozart komponierte das Werk (Köchelverzeichnis 297B), zur Aufführung kam es aber aufgrund einer offensichtlichen Intrige nicht: Es wurde stattdessen eine Sinfonia concertante von Giovanni Giuseppe Cambini aufgeführt. Zur Wiedergutmachung erhielt Mozart einen neuen Auftrag von Legros: Er sollte eine große Sinfonie für das Concert spirituel schreiben. Mozart nahm an und spielte die fertige Sinfonie am 12. Juni 1778 zwei Bekannten in Paris am Klavier vor. Dazu schreibt er in einem Brief: Diese Sinfonie nimmt Claudio Abbado mit den Berliner Philharmonikern einschließlich der Maurerischen Trauermusik KV 477 in der Berliner Siemens-Villa am 13. März 1992 auf. Dies kann in Youtube in den Nummern 38 bis 42 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 31 in D-dur KV 297 Die Sinfonie D-Dur Köchelverzeichnis 297, genannt Pariser Sinfonie, komponierte Wolfgang Amadeus Mozart 1778 in Paris. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 31. Am 23. März 1778 kam Mozart mit seiner Mutter Anna Maria Mozart in Paris an, nachdem er seine Stellung in Salzburg gekündigt und in München, Augsburg und Mannheim vergeblich versucht hatte, eine Anstellung zu finden. Es war Mozarts dritter Aufenthalt in Paris. Mozart bekam von Joseph Legros (manchmal auch Le Gros), dem Leiter des Concert spirituel, den Auftrag für eine Sinfonia concertante mit solistischer Bläserbesetzung. Diese sollte speziell für die vier Bläser des bekannten Mannheimer Orchesters komponiert werden, die mit Mozart von Mannheim nach Paris gereist waren. Mozart komponierte das Werk (Köchelverzeichnis 297B), zur Aufführung kam es aber aufgrund einer offensichtlichen Intrige nicht: Es wurde stattdessen eine Sinfonia concertante von Giovanni Giuseppe Cambini aufgeführt. Zur Wiedergutmachung erhielt Mozart einen neuen Auftrag von Legros: Er sollte eine große Sinfonie für das Concert spirituel schreiben. Mozart nahm an und spielte die fertige Sinfonie am 12. Juni 1778 zwei Bekannten in Paris am Klavier vor. Dazu schreibt er in einem Brief: Diese Sinfonie nimmt Claudio Abbado mit den Berliner Philharmonikern einschließlich der Maurerischen Trauermusik KV 477 in der Berliner Siemens-Villa am 13. März 1992 auf. Dies kann in Youtube in den Nummern 38 bis 42 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 25 in g-moll KV 183 Die Sinfonie g-Moll Köchelverzeichnis 183 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im Oktober 1773[1] in Salzburg. Er war damals 17 Jahre alt. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 25. Sie wird auch „kleine“ g-Moll-Sinfonie genannt, in Abgrenzung zu Mozarts 40. Sinfonie KV 550, die in der gleichen Tonart komponiert wurde.[2] Im Jahr 1773 war Mozart erzbischöflicher Konzertmeister in Salzburg. Er vollendete die Sinfonie Köchelverzeichnis (KV) 183 am 5. Oktober 1773. Damit liegt es nahe zu vermuten, dass das Werk zumindest teilweise parallel zur Sinfonie B-Dur KV 182 bearbeitet wurde,[3][4] wobei KV 182 einen ganz anderen Charakter als KV 183 hat. Weitere allgemeine Angaben zur Entstehung siehe bei KV 162. Die Sinfonie enthält einige Strukturen, die für Mozart bis dahin ungewöhnlich waren und vom galanten, unterhaltsamen Stil voriger Kompositionen abweichen: KV 183 ist seine erste Sinfonie in Moll (abgesehen von der wohl nicht von Mozart komponierten Sinfonie KV Anh. 220 (16a) in a-Moll und der Sinfonie/Ouvertüre zum Oratorium La Betulia liberata KV 118 in d-Moll) und ist ungewöhnlich ausdrucksstark (Verwendung von zahlreichen Synkopen, Dissonanzen, Tremolo– sowie Unisono-Passagen, differenzierte Dynamik und Rhythmik). Dies sind typische Merkmale der Sturm-und-Drang-Zeit, in deren Kontext das Werk auch von mehreren Autoren diskutiert wird.[5] In der älteren Literatur wird teilweise versucht, KV 183 einer Lebenskrise von Mozart zuzuordnen: „Überdies ist die g-Moll-Sinfonie (…) sehr romantisch, und es ist erstaunlich, dass ein Siebzehnjähriger so schmerzlich empfinden und diese Empfindungen ausdrücken kann. (…) Beide Werke[6] drücken mit fast identischen Mitteln die gleichen schmerzlichen Empfindungen aus. Aber während Mozart 1788 leider schon vor Musset hätte sagen können: ‚Nichts macht uns so gross wie ein grosser Schmerz‘, hatte er 1773 noch keine Veranlassung dazu. Warum also leidet er? (…) Intuition? Vorahnung? Gibt es überhaupt einen Grund? Stehen wir nicht vor dem ewigen Wunder, dem unerklärlichen Geheimnis ‚Genie‘?“[7] https://de.wikipedia.org/wiki/25._Sinfonie_(Mozart) Die Aufnahme dieser Sinfonie fand am 19. November 1992 in der Berliner Philahrmonie statt. Sie kann in Youtube in den Nummern 43 bis 46 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 25 in g-moll KV 183 Die Sinfonie g-Moll Köchelverzeichnis 183 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im Oktober 1773[1] in Salzburg. Er war damals 17 Jahre alt. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 25. Sie wird auch „kleine“ g-Moll-Sinfonie genannt, in Abgrenzung zu Mozarts 40. Sinfonie KV 550, die in der gleichen Tonart komponiert wurde.[2] Im Jahr 1773 war Mozart erzbischöflicher Konzertmeister in Salzburg. Er vollendete die Sinfonie Köchelverzeichnis (KV) 183 am 5. Oktober 1773. Damit liegt es nahe zu vermuten, dass das Werk zumindest teilweise parallel zur Sinfonie B-Dur KV 182 bearbeitet wurde,[3][4] wobei KV 182 einen ganz anderen Charakter als KV 183 hat. Weitere allgemeine Angaben zur Entstehung siehe bei KV 162. Die Sinfonie enthält einige Strukturen, die für Mozart bis dahin ungewöhnlich waren und vom galanten, unterhaltsamen Stil voriger Kompositionen abweichen: KV 183 ist seine erste Sinfonie in Moll (abgesehen von der wohl nicht von Mozart komponierten Sinfonie KV Anh. 220 (16a) in a-Moll und der Sinfonie/Ouvertüre zum Oratorium La Betulia liberata KV 118 in d-Moll) und ist ungewöhnlich ausdrucksstark (Verwendung von zahlreichen Synkopen, Dissonanzen, Tremolo– sowie Unisono-Passagen, differenzierte Dynamik und Rhythmik). Dies sind typische Merkmale der Sturm-und-Drang-Zeit, in deren Kontext das Werk auch von mehreren Autoren diskutiert wird.[5] In der älteren Literatur wird teilweise versucht, KV 183 einer Lebenskrise von Mozart zuzuordnen: „Überdies ist die g-Moll-Sinfonie (…) sehr romantisch, und es ist erstaunlich, dass ein Siebzehnjähriger so schmerzlich empfinden und diese Empfindungen ausdrücken kann. (…) Beide Werke[6] drücken mit fast identischen Mitteln die gleichen schmerzlichen Empfindungen aus. Aber während Mozart 1788 leider schon vor Musset hätte sagen können: ‚Nichts macht uns so gross wie ein grosser Schmerz‘, hatte er 1773 noch keine Veranlassung dazu. Warum also leidet er? (…) Intuition? Vorahnung? Gibt es überhaupt einen Grund? Stehen wir nicht vor dem ewigen Wunder, dem unerklärlichen Geheimnis ‚Genie‘?“[7] https://de.wikipedia.org/wiki/25._Sinfonie_(Mozart) Die Aufnahme dieser Sinfonie fand am 19. November 1992 in der Berliner Philahrmonie statt. Sie kann in Youtube in den Nummern 43 bis 46 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Große Messe in c-moll KV 427 Die Große Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 427 (KV6 417a), entstand 1782 und ist, obwohl unvollendet, eine der herausragenden Messvertonungen der europäischen Musikgeschichte. Die Bezeichnung „Große Messe“ ist ein späteres Attribut. Formal gehört das Werk zum Typus der Missa solemnis. Die Originalhandschrift befindet sich in der Staatsbibliothek zu Berlin/Preußischer Kulturbesitz (Musikabteilung) unter der Signatur Mus.ms. autogr. W. A. Mozart KV 427. Mozart hat über 70 kirchliche Werke komponiert, darunter insgesamt 18 Messen. Der weitaus überwiegende Teil davon entstand in seiner Salzburger Zeit, also im Zeitraum bis 1781. Die meisten Salzburger Kirchenwerke entstanden im Dienste der Salzburger Erzbischöfe. Erzbischof Colloredo liebte lange Messen nicht, vor allem wenn er sie selber zelebrieren musste. Deshalb durften diese Messen nicht länger als höchstens eine Dreiviertelstunde dauern. Nach seinem Abschied aus des Fürstbischofs Diensten übersiedelte Mozart nach Wien. Dort hatte er mit Kirche und Kirchenmusik nur mehr wenig zu tun. Als freier Künstler schrieb er in erster Linie Serenaden, Sonaten, Klavierkonzerte, Symphonien und Opern. Trotzdem begann er im Sommer 1782 ohne jeden äußeren Auftrag (jedenfalls ist von einem solchen bisher nichts bekannt geworden) in Wien eine neue Messe zu schreiben. Am 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet, und folglich auch dieses gefüget hat, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart, er habe „in seinem Herzen versprochen, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ Claudio Abbado brachte diese grandiose Messe am 5. Dezember 1990 in der Berliner Philharmonie zur Aufführung mit den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunkchor Berlin, Barbara Bonney und Arleen Auger, Sopran, Hans-Peter Blochwitz, Tenor und Robert Holl Bass. Dies kann in Youtube in den Nr. 50 bis 62 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozart, Große Messe in c-moll KV 427 Die Große Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 427 (KV6 417a), entstand 1782 und ist, obwohl unvollendet, eine der herausragenden Messvertonungen der europäischen Musikgeschichte. Die Bezeichnung „Große Messe“ ist ein späteres Attribut. Formal gehört das Werk zum Typus der Missa solemnis. Die Originalhandschrift befindet sich in der Staatsbibliothek zu Berlin/Preußischer Kulturbesitz (Musikabteilung) unter der Signatur Mus.ms. autogr. W. A. Mozart KV 427. Mozart hat über 70 kirchliche Werke komponiert, darunter insgesamt 18 Messen. Der weitaus überwiegende Teil davon entstand in seiner Salzburger Zeit, also im Zeitraum bis 1781. Die meisten Salzburger Kirchenwerke entstanden im Dienste der Salzburger Erzbischöfe. Erzbischof Colloredo liebte lange Messen nicht, vor allem wenn er sie selber zelebrieren musste. Deshalb durften diese Messen nicht länger als höchstens eine Dreiviertelstunde dauern. Nach seinem Abschied aus des Fürstbischofs Diensten übersiedelte Mozart nach Wien. Dort hatte er mit Kirche und Kirchenmusik nur mehr wenig zu tun. Als freier Künstler schrieb er in erster Linie Serenaden, Sonaten, Klavierkonzerte, Symphonien und Opern. Trotzdem begann er im Sommer 1782 ohne jeden äußeren Auftrag (jedenfalls ist von einem solchen bisher nichts bekannt geworden) in Wien eine neue Messe zu schreiben. Am 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet, und folglich auch dieses gefüget hat, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart, er habe „in seinem Herzen versprochen, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ Claudio Abbado brachte diese grandiose Messe am 5. Dezember 1990 in der Berliner Philharmonie zur Aufführung mit den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunkchor Berlin, Barbara Bonney und Arleen Auger, Sopran, Hans-Peter Blochwitz, Tenor und Robert Holl Bass. Dies kann in Youtube in den Nr. 50 bis 62 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ludwig van Beethoven, 9. Symphonie in d-moll op. 125 „Choral“ Die 9. Sinfonie in d-Moll op. 125, uraufgeführt 1824, ist die letzte vollendete Sinfonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Im Schlusssatz werden zusätzlich zum Orchester auch Gesangssolisten sowie ein gemischter Chor eingesetzt. Als Text im Finale wählte Beethoven Teile des Gedichts An die Freude von Friedrich Schiller. Als erste sogenannte Sinfoniekantate stellt das Werk eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste nachfolgende Generationen von Komponisten. Mit seiner Aufführungsdauer von rund 70 Minuten sprengte das Werk deutlich die üblichen Dimensionen und bereitete so den Boden für die teils abendfüllenden Sinfonien der Romantik – wie jene von Bruckner oder Mahler. Heute ist Beethovens Neunte weltweit eine der populärsten Kompositionen der klassischen Musik. 1972 wurde das vokale Hauptthema des letzten Satzes (Freude schöner Götterfunken) vom Europarat zu seiner Hymne erklärt und 1985 von der Europäischen Gemeinschaft als offizielle Europahymne angenommen. In der Begründung heißt es, „sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt“. Das in der Staatsbibliothek zu Berlin befindliche Autograph wurde in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Diese Aufnahme entstand im April 1996 im Großen Festspielhaus in Salzburg mit den Berliner Philharmonikern, dem Schwedischen Radiochor, dem Eric Ericson Kammerchor und Jane Eaglen, Sopran, Waltraud Meier, Mezzosopran, Ben Heppner, Tenor und Bryn Terfel, Bassbarton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ludwig van Beethoven, 9. Symphonie in d-moll op. 125 „Choral“ Die 9. Sinfonie in d-Moll op. 125, uraufgeführt 1824, ist die letzte vollendete Sinfonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Im Schlusssatz werden zusätzlich zum Orchester auch Gesangssolisten sowie ein gemischter Chor eingesetzt. Als Text im Finale wählte Beethoven Teile des Gedichts An die Freude von Friedrich Schiller. Als erste sogenannte Sinfoniekantate stellt das Werk eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste nachfolgende Generationen von Komponisten. Mit seiner Aufführungsdauer von rund 70 Minuten sprengte das Werk deutlich die üblichen Dimensionen und bereitete so den Boden für die teils abendfüllenden Sinfonien der Romantik – wie jene von Bruckner oder Mahler. Heute ist Beethovens Neunte weltweit eine der populärsten Kompositionen der klassischen Musik. 1972 wurde das vokale Hauptthema des letzten Satzes (Freude schöner Götterfunken) vom Europarat zu seiner Hymne erklärt und 1985 von der Europäischen Gemeinschaft als offizielle Europahymne angenommen. In der Begründung heißt es, „sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt“. Das in der Staatsbibliothek zu Berlin befindliche Autograph wurde in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Diese Aufnahme entstand im April 1996 im Großen Festspielhaus in Salzburg mit den Berliner Philharmonikern, dem Schwedischen Radiochor, dem Eric Ericson Kammerchor und Jane Eaglen, Sopran, Waltraud Meier, Mezzosopran, Ben Heppner, Tenor und Bryn Terfel, Bassbarton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Ein Sommernachtstraum“, Ouvertüre op. 21 und Schauspielmusik op. 61 Ein Sommernachtstraum ist der Titel einer Ouvertüre (op. 21; MWV P 3) sowie der gleichnamigen Schauspielmusik (op. 61; MWV M 13) von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Musik zu William Shakespeares Komödie A Midsummer Night’s Dream gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten und hat insbesondere durch den darin enthaltenen Hochzeitsmarsch weltweite Berühmtheit erlangt. Die Spieldauer der Konzertouvertüre beträgt circa 13 Minuten, jene der gesamten Schauspielmusik circa 47 Minuten. Die Konzertouvertüre zum Sommernachtstraum entstand im Sommer 1826 (im Alter von 17 Jahren) nachdem Mendelssohn Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum in der Schlegel-Tieckschen Übersetzung gelesen hatte. Die Niederschrift beendete der Komponist am 26. August 1826. Das Werk erhielt bei der Drucklegung im Jahr 1835 die Opuszahl 21 und war dem Preußischen Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV. gewidmet. Nach der Uraufführung in Abraham Mendelssohns Wohnhaus in der Leipziger Straße 3, dem ehemaligen Preußischen Herrenhaus, erfolgte die öffentliche Erstaufführung am 20. Februar 1827 in Stettin unter der Leitung von Carl Loewe. Die Anregung zur Komposition der Schauspielmusik geschah nach einer erfolgreichen Aufführung von Sophokles’ Antigone im Neuen Palais in Potsdam mit Bühnenmusik von Mendelssohn (op. 55). Friedrich Wilhelm IV. bat den Komponisten, der damals Musikdirektor des Leipziger Gewandhausorchesters war, mehr Bühnenmusik für Aufführungen im Neuen Palais zu schreiben. Mendelssohn ergänzte die bestehende Ouvertüre daraufhin Ende 1842 um instrumentale Zwischenaktmusiken, Lieder, Chöre und Melodramen. Er benutzte dabei die Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel, dessen Übertragungen der Shakespeare-Dramen in die deutsche Sprache zu jener Zeit maßgeblich waren. Eine Erstaufführung der Schauspielmusik Ein Sommernachtstraum vor geladenen Gästen erfolgte am 14. Oktober 1843 unter der Regie von Ludwig Tieck. Die öffentliche Uraufführung fand am 18. Oktober 1843 in Berlin statt. Diese Aufnahme entstand wohl im Rahmen des Silvesterkonzertes 1995 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern und den Damen des Ernst-Senff-Chores sowie Barrbara Sukova, Sprecherin, Sylvia McNair, Sopran und Angelika Kirchschlager, Mezzosopran, unter der Leitung von Claudio Abbado. Dies kann bei Youtube unter den Nummern 67 bis 77 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Ein Sommernachtstraum“, Ouvertüre op. 21 und Schauspielmusik op. 61 Ein Sommernachtstraum ist der Titel einer Ouvertüre (op. 21; MWV P 3) sowie der gleichnamigen Schauspielmusik (op. 61; MWV M 13) von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Musik zu William Shakespeares Komödie A Midsummer Night’s Dream gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten und hat insbesondere durch den darin enthaltenen Hochzeitsmarsch weltweite Berühmtheit erlangt. Die Spieldauer der Konzertouvertüre beträgt circa 13 Minuten, jene der gesamten Schauspielmusik circa 47 Minuten. Die Konzertouvertüre zum Sommernachtstraum entstand im Sommer 1826 (im Alter von 17 Jahren) nachdem Mendelssohn Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum in der Schlegel-Tieckschen Übersetzung gelesen hatte. Die Niederschrift beendete der Komponist am 26. August 1826. Das Werk erhielt bei der Drucklegung im Jahr 1835 die Opuszahl 21 und war dem Preußischen Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV. gewidmet. Nach der Uraufführung in Abraham Mendelssohns Wohnhaus in der Leipziger Straße 3, dem ehemaligen Preußischen Herrenhaus, erfolgte die öffentliche Erstaufführung am 20. Februar 1827 in Stettin unter der Leitung von Carl Loewe. Die Anregung zur Komposition der Schauspielmusik geschah nach einer erfolgreichen Aufführung von Sophokles’ Antigone im Neuen Palais in Potsdam mit Bühnenmusik von Mendelssohn (op. 55). Friedrich Wilhelm IV. bat den Komponisten, der damals Musikdirektor des Leipziger Gewandhausorchesters war, mehr Bühnenmusik für Aufführungen im Neuen Palais zu schreiben. Mendelssohn ergänzte die bestehende Ouvertüre daraufhin Ende 1842 um instrumentale Zwischenaktmusiken, Lieder, Chöre und Melodramen. Er benutzte dabei die Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel, dessen Übertragungen der Shakespeare-Dramen in die deutsche Sprache zu jener Zeit maßgeblich waren. Eine Erstaufführung der Schauspielmusik Ein Sommernachtstraum vor geladenen Gästen erfolgte am 14. Oktober 1843 unter der Regie von Ludwig Tieck. Die öffentliche Uraufführung fand am 18. Oktober 1843 in Berlin statt. Diese Aufnahme entstand wohl im Rahmen des Silvesterkonzertes 1995 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern und den Damen des Ernst-Senff-Chores sowie Barrbara Sukova, Sprecherin, Sylvia McNair, Sopran und Angelika Kirchschlager, Mezzosopran, unter der Leitung von Claudio Abbado. Dies kann bei Youtube unter den Nummern 67 bis 77 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Felix Mendelssohn-Bartholdy, Symphonie Nr. 4 A-dur op. 90 „Italienische“ Die Sinfonie Nr. 4 in A-Dur op. 90, „Italienische“ (MWV N 16) von Felix Mendelssohn Bartholdy entstand 1833 und zählt heute zu den beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken des Komponisten. Die Spieldauer beträgt je nach Interpretation etwa 28 bis 34 Minuten. Nachdem Mendelssohn 1829 die britischen Inseln bereist hatte, brach er im Mai des folgenden Jahres zu einer weiteren Bildungsreise nach Italien auf, die knapp zwei Jahre dauern sollte. Die Reiseroute führte über Venedig, Florenz, Rom, Neapel, Pompeji, Genua und Mailand. Als ein literarischer Reiseführer diente Goethes Italienische Reise. Unter den vielfältigen Eindrücken begann Mendelssohn die Sinfonie zu konzipieren, die er dann 1832/33 in Berlin vollendete. Die Uraufführung fand am 13. Mai 1833 in der Philharmonic Society in London unter der Leitung des Komponisten statt. Die Uraufführung geriet zu einem glänzenden Erfolg sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern, blieb aber die einzige Aufführung zu Mendelssohns Lebzeiten. Nach der Uraufführung stellte Mendelssohn das Werk für eine Revision zurück, an der er im Sommer 1834 arbeitete, die er jedoch nie abschloss. Insgesamt liegt die Sinfonie in drei Fassungen vor, von denen aber keine vom Komponisten zur Druckreife gebracht wurde. Das Werk ist in der Reihe der Sinfonien Mendelssohns eigentlich die dritte, wurde jedoch erst 1851, also postum und nach der „Schottischen“ aus dem Nachlass verlegt und erhielt daher die höhere Nummerierung und Opuszahl. Die Partitur wurde von Julius Rietz herausgegeben, der sich weitgehend an die chronologisch letzte Fassung hielt, aber auch eigene Angleichungen vornahm. Claudio Abbado nahm die Vierte Mendelssohn wohl im gleichen Konzert auf, was man bei Youtube in den Nummern 78 bis 81 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Felix Mendelssohn-Bartholdy, Symphonie Nr. 4 A-dur op. 90 „Italienische“ Die Sinfonie Nr. 4 in A-Dur op. 90, „Italienische“ (MWV N 16) von Felix Mendelssohn Bartholdy entstand 1833 und zählt heute zu den beliebtesten und meistgespielten Orchesterwerken des Komponisten. Die Spieldauer beträgt je nach Interpretation etwa 28 bis 34 Minuten. Nachdem Mendelssohn 1829 die britischen Inseln bereist hatte, brach er im Mai des folgenden Jahres zu einer weiteren Bildungsreise nach Italien auf, die knapp zwei Jahre dauern sollte. Die Reiseroute führte über Venedig, Florenz, Rom, Neapel, Pompeji, Genua und Mailand. Als ein literarischer Reiseführer diente Goethes Italienische Reise. Unter den vielfältigen Eindrücken begann Mendelssohn die Sinfonie zu konzipieren, die er dann 1832/33 in Berlin vollendete. Die Uraufführung fand am 13. Mai 1833 in der Philharmonic Society in London unter der Leitung des Komponisten statt. Die Uraufführung geriet zu einem glänzenden Erfolg sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern, blieb aber die einzige Aufführung zu Mendelssohns Lebzeiten. Nach der Uraufführung stellte Mendelssohn das Werk für eine Revision zurück, an der er im Sommer 1834 arbeitete, die er jedoch nie abschloss. Insgesamt liegt die Sinfonie in drei Fassungen vor, von denen aber keine vom Komponisten zur Druckreife gebracht wurde. Das Werk ist in der Reihe der Sinfonien Mendelssohns eigentlich die dritte, wurde jedoch erst 1851, also postum und nach der „Schottischen“ aus dem Nachlass verlegt und erhielt daher die höhere Nummerierung und Opuszahl. Die Partitur wurde von Julius Rietz herausgegeben, der sich weitgehend an die chronologisch letzte Fassung hielt, aber auch eigene Angleichungen vornahm. Claudio Abbado nahm die Vierte Mendelssohn wohl im gleichen Konzert auf, was man bei Youtube in den Nummern 78 bis 81 nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Robert Schumann, Klavierkonzert in a-moll op. 54 Das Klavierkonzert a-Moll op. 54 ist ein romantisches Solokonzert für Klavier und Orchester von Robert Schumann. Er vollendete das Konzert 1845 und ließ es im Dezember des Jahres erstmals aufführen. Das Konzert, welches während der Hochromantik entstand, trägt viele Eigenschaften der romantischen Epoche. Ebenso wie einige andere Klavierkonzerte des 19. Jahrhunderts hat das a-Moll-Konzert einen sinfonischen Charakter (Verschmelzungsprinzip). Da das Werk zunächst als Phantasie konzipiert war, steht das gesamte Konzert unter romantisch-phantastischen Eindrücken.[1] Schumann benötigte für die verzögerte Fertigstellung über fünf Jahre. Auf dem Titelblatt des Autographs weist Schumann auf die unterschiedlichen Entstehungszeiten der Sätze hin. Schumann hatte zuvor bereits einige Kompositionsversuche von Klavierkonzerten unternommen. 1828 begann er ein Konzert in Es-Dur und von 1829 bis 1831 arbeitete er an einem Konzert in F-Dur, aber keine dieser Arbeiten wurde vollendet. Bereits am 10. Januar des Jahres 1833 äußerte Schumann erstmals den Gedanken, ein Klavierkonzert in a-Moll zu schreiben. In einem Brief an seinen zukünftigen Schwiegervater Friedrich Wieck formulierte er: „Ich denke mir das Klavierkonzert müsse aus C-Dur oder a-Moll gehen.“[2] 1841 entstand schließlich vom 17. bis 20. Mai die Phantasie für Klavier und Orchester a-Moll.[3] Schumann versuchte erfolglos dieses einsätzige Werk bei Verlegern anzubringen. Der mit Allegro affettuoso für Pianoforte mit Begleitung des Orchesters op. 48 bezeichnete Satz ließ sich alleinstehend bei keinem Verleger verkaufen. Im August 1841 sowie im Januar 1843 überarbeitete Schumann den Satz, blieb jedoch erfolglos. So entschloss er sich, das Werk zu einem Klavierkonzert zu vergrößern. 1845 fügte Schumann ein Intermezzo und ein Rondo hinzu und vollendete das Klavierkonzert. Claudio Abbado spielte dieses Konzert am 27. bis 31. Dezember 1994 mit den Berliner Philharmonikern und dem Pianisten Murray Perahia in der Philharmonie ein. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 82 bis 84 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Robert Schumann, Klavierkonzert in a-moll op. 54 Das Klavierkonzert a-Moll op. 54 ist ein romantisches Solokonzert für Klavier und Orchester von Robert Schumann. Er vollendete das Konzert 1845 und ließ es im Dezember des Jahres erstmals aufführen. Das Konzert, welches während der Hochromantik entstand, trägt viele Eigenschaften der romantischen Epoche. Ebenso wie einige andere Klavierkonzerte des 19. Jahrhunderts hat das a-Moll-Konzert einen sinfonischen Charakter (Verschmelzungsprinzip). Da das Werk zunächst als Phantasie konzipiert war, steht das gesamte Konzert unter romantisch-phantastischen Eindrücken.[1] Schumann benötigte für die verzögerte Fertigstellung über fünf Jahre. Auf dem Titelblatt des Autographs weist Schumann auf die unterschiedlichen Entstehungszeiten der Sätze hin. Schumann hatte zuvor bereits einige Kompositionsversuche von Klavierkonzerten unternommen. 1828 begann er ein Konzert in Es-Dur und von 1829 bis 1831 arbeitete er an einem Konzert in F-Dur, aber keine dieser Arbeiten wurde vollendet. Bereits am 10. Januar des Jahres 1833 äußerte Schumann erstmals den Gedanken, ein Klavierkonzert in a-Moll zu schreiben. In einem Brief an seinen zukünftigen Schwiegervater Friedrich Wieck formulierte er: „Ich denke mir das Klavierkonzert müsse aus C-Dur oder a-Moll gehen.“[2] 1841 entstand schließlich vom 17. bis 20. Mai die Phantasie für Klavier und Orchester a-Moll.[3] Schumann versuchte erfolglos dieses einsätzige Werk bei Verlegern anzubringen. Der mit Allegro affettuoso für Pianoforte mit Begleitung des Orchesters op. 48 bezeichnete Satz ließ sich alleinstehend bei keinem Verleger verkaufen. Im August 1841 sowie im Januar 1843 überarbeitete Schumann den Satz, blieb jedoch erfolglos. So entschloss er sich, das Werk zu einem Klavierkonzert zu vergrößern. 1845 fügte Schumann ein Intermezzo und ein Rondo hinzu und vollendete das Klavierkonzert. Claudio Abbado spielte dieses Konzert am 27. bis 31. Dezember 1994 mit den Berliner Philharmonikern und dem Pianisten Murray Perahia in der Philharmonie ein. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 82 bis 84 nachhören: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Robert Schumann, Introduktion und Allegro appassionato in G-dur op. 92 Vier Jahre nachdem Schumann sein berühmtes Klavierkonzert op. 54 vollendet hat, entsteht in Dresden im September des überaus produktiven Jahres 1849 ein Konzertstück für Klavier und Orchester. Sicherlich ist Clara Schumanns Wunsch nach einem weiteren konzertanten Werk ihres Mannes fördernd. Spontan bemerkt sie in ihrem Tagebuch über das frisch skizzierte Stück: „Ich freue mich sehr darauf, es zu spielen – sehr leidenschaftlich ist es, und gewiß werde ich es auch so spielen. Die Introduktion, die mir ganz klar geworden […] ist sehr schön, die Melodie eine tief empfundene, – das Allegro muß ich erst noch genauer kennen, um einen vollkommenen Eindruck davon zu haben.“ Claudio Abbad und Murray Perahia nehmen dieses Stück gut zwei Jahre später im Februar 1997 an gleicher Stelle auf, was man in Youtube an dieser Stelle nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Robert Schumann, Introduktion und Allegro appassionato in G-dur op. 92 Vier Jahre nachdem Schumann sein berühmtes Klavierkonzert op. 54 vollendet hat, entsteht in Dresden im September des überaus produktiven Jahres 1849 ein Konzertstück für Klavier und Orchester. Sicherlich ist Clara Schumanns Wunsch nach einem weiteren konzertanten Werk ihres Mannes fördernd. Spontan bemerkt sie in ihrem Tagebuch über das frisch skizzierte Stück: „Ich freue mich sehr darauf, es zu spielen – sehr leidenschaftlich ist es, und gewiß werde ich es auch so spielen. Die Introduktion, die mir ganz klar geworden […] ist sehr schön, die Melodie eine tief empfundene, – das Allegro muß ich erst noch genauer kennen, um einen vollkommenen Eindruck davon zu haben.“ Claudio Abbad und Murray Perahia nehmen dieses Stück gut zwei Jahre später im Februar 1997 an gleicher Stelle auf, was man in Youtube an dieser Stelle nachhören kann: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Robert Schumann, Concert Allegro mit Introduktion in d-moll op. 134 Op. 134 ist Schumanns letztes Werk für Klavier und Orchester. Einsätzig von d-moll nach D-Dur führend, beginnt es mit einer 22 Takte umfassenden langsamen Introduktion, die – im Gegensatz zum op. 92 – fließend ins Allegro übergeht. Auch im Gegensatz zu seinen übrigen Konzerten steht das Klavier hier deutlich im Vordergrund, ohne sich jedoch in purer Brillanz und Virtuosität zu verlieren. Wie improvisiert wirken die Motive, wodurch das Stück recht lebendig wird. Obwohl das Konzertstück op. 134 eng mit Clara Schumann verbunden ist, hat sie es nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr bei öffentlichen Auftritten gespielt. Wie allen Werken aus den letzten Lebensjahren ihres Mannes steht sie auch diesem eher skeptisch gegenüber. Dass in der Öffentlichkeit allgemein ähnlich gedacht wird, zeigt die erste Besprechung des frisch gedruckten Stücks im Juli 1855, in der betont wird, dass es „noch in der Zeit als sich der Componist voller Gesundheit erfreute“ entstanden ist. Auch dieses Werk spielten die Berliner Philharmoniker mit Murray Perahia unter Leitung von Claudio Abbado am 15. und 16. Februar 1997 in der Berliner Philharmonie ein: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Liebe Grüße Willi😀
Robert Schumann, Concert Allegro mit Introduktion in d-moll op. 134 Op. 134 ist Schumanns letztes Werk für Klavier und Orchester. Einsätzig von d-moll nach D-Dur führend, beginnt es mit einer 22 Takte umfassenden langsamen Introduktion, die – im Gegensatz zum op. 92 – fließend ins Allegro übergeht. Auch im Gegensatz zu seinen übrigen Konzerten steht das Klavier hier deutlich im Vordergrund, ohne sich jedoch in purer Brillanz und Virtuosität zu verlieren. Wie improvisiert wirken die Motive, wodurch das Stück recht lebendig wird. Obwohl das Konzertstück op. 134 eng mit Clara Schumann verbunden ist, hat sie es nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr bei öffentlichen Auftritten gespielt. Wie allen Werken aus den letzten Lebensjahren ihres Mannes steht sie auch diesem eher skeptisch gegenüber. Dass in der Öffentlichkeit allgemein ähnlich gedacht wird, zeigt die erste Besprechung des frisch gedruckten Stücks im Juli 1855, in der betont wird, dass es „noch in der Zeit als sich der Componist voller Gesundheit erfreute“ entstanden ist. Auch dieses Werk spielten die Berliner Philharmoniker mit Murray Perahia unter Leitung von Claudio Abbado am 15. und 16. Februar 1997 in der Berliner Philharmonie ein: https://www.youtube.com/watch?v=f_CeOFw4gfg&list=OLAK5uy_l7aD2eUSpyKgmH2T9O429VBgg82-SX00Y&index=86
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Robert Schumann, Szenen aus Goethes Faust, WoO 3 Die Szenen aus Goethes Faust von Robert Schumann sind ein umfangreiches, dreiteiliges Werk für Solostimmen, Chor und Orchester mit langwieriger Entstehungsgeschichte, das erst nach dem Tod des Komponisten vollständig zur Uraufführung kam. Die „Szenen aus Goethes Faust“ Robert Schumanns haben eine langwierige Entstehungsgeschichte. Gedanklich spätestens seit 1837 mit dem Goetheschen Fauststoff beschäftigt, exzerpierte Schumann im Februar 1844 in Dorpat auf einer Konzertreise mit seiner Frau Clara ihm passend scheinende Teile aus dem zweiten Teil, dessen Schlussszene ihn besonders ansprach, und skizzierte erstes musikalisches Material. 1845 äußerte er brieflich gegenüber Felix Mendelssohn Bartholdy jedoch Unsicherheit, die Komposition zu vollenden und überhaupt je zu veröffentlichen. Am 25. Juni 1848 erklang im Dresdener Coselpalais vor geladenen Gästen diese zuerst komponierte, spätere 3. Abteilung mit dem Orchester der Königlichen Hofkapelle und dem Chorgesangsverein unter Schumanns Leitung. Trotz erfolgreicher Aufnahme durch die Zuhörer war er mit dem Schlusschor unzufrieden. Anlässlich Goethes 100. Geburtstag kam die 3. Abteilung mit nunmehr umgearbeitetem Schlusschor am 29. August 1849 in drei parallel veranstalteten Konzerten erneut zur Aufführung: In Dresden unter Leitung Schumanns, in Leipzig mit dem Dirigenten Julius Rietz und in Weimar durch Franz Liszt. Schumann hatte unterdessen Mitte Juli 1849 mit der Komposition weiterer Szenen der späteren 1. und 2. Abteilung begonnen, noch ohne klare Vorstellungen über den endgültigen Gesamtplan zu haben. Franz Liszt empfahl ihm im September 1849, dem Werk eine Ouvertüre voranzustellen. Schumann arbeitete aber zunächst an den Vokalteilen weiter, so im Frühjahr 1850 noch in Dresden, um dann in Düsseldorf, wohin er mittlerweile übersiedelt war, gemeinsam mit seiner Frau einen Klavierauszug zu erstellen. Im August 1853 erfolgte schließlich auch die Komposition der Ouvertüre, die er seiner Frau zum Geburtstag am 13. September 1853 überreichte. Das Werk wurde am 5. bis 7. Juni 1994 live in der Berliner Philharmonie aufgezeichnet. Neben den Berliner Philharmonikern, dem Tölzer Knabenchor, dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor sangen noch folgende Sängerinnen und Sänger in ihren Rollen: Bryn Terfel, Faust – Pater Seraphicus – Doctor Marinus, 1. Bass, Karita Mattila, Gretchen – Una Poenitentium -Sopran, Jan-Hendrik Rootering, Mephistopheles – Böser Geist, 2. Bass, Barbara Bonney, Martha – Care, 1. Sopran, Endrik Wottrich, Ariel – Pater Ecstaticus, 1. Tenor, Iris Vermillion Debt – Maria Aegyptica – Alt, Birgit Poschner – Kiebel. Need – Magna peccatrix. 2. Sopran, Susan Graham, Want – Mulier Samaritana – Mater Gloriosa, Hans-Peter Blochwitz, 2. Tenor, Harry Peeters, Pater Profundus, 3. Bass; Das Werk kann in Youtube in den Nummern 87 bis 107 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Robert Schumann, Szenen aus Goethes Faust, WoO 3 Die Szenen aus Goethes Faust von Robert Schumann sind ein umfangreiches, dreiteiliges Werk für Solostimmen, Chor und Orchester mit langwieriger Entstehungsgeschichte, das erst nach dem Tod des Komponisten vollständig zur Uraufführung kam. Die „Szenen aus Goethes Faust“ Robert Schumanns haben eine langwierige Entstehungsgeschichte. Gedanklich spätestens seit 1837 mit dem Goetheschen Fauststoff beschäftigt, exzerpierte Schumann im Februar 1844 in Dorpat auf einer Konzertreise mit seiner Frau Clara ihm passend scheinende Teile aus dem zweiten Teil, dessen Schlussszene ihn besonders ansprach, und skizzierte erstes musikalisches Material. 1845 äußerte er brieflich gegenüber Felix Mendelssohn Bartholdy jedoch Unsicherheit, die Komposition zu vollenden und überhaupt je zu veröffentlichen. Am 25. Juni 1848 erklang im Dresdener Coselpalais vor geladenen Gästen diese zuerst komponierte, spätere 3. Abteilung mit dem Orchester der Königlichen Hofkapelle und dem Chorgesangsverein unter Schumanns Leitung. Trotz erfolgreicher Aufnahme durch die Zuhörer war er mit dem Schlusschor unzufrieden. Anlässlich Goethes 100. Geburtstag kam die 3. Abteilung mit nunmehr umgearbeitetem Schlusschor am 29. August 1849 in drei parallel veranstalteten Konzerten erneut zur Aufführung: In Dresden unter Leitung Schumanns, in Leipzig mit dem Dirigenten Julius Rietz und in Weimar durch Franz Liszt. Schumann hatte unterdessen Mitte Juli 1849 mit der Komposition weiterer Szenen der späteren 1. und 2. Abteilung begonnen, noch ohne klare Vorstellungen über den endgültigen Gesamtplan zu haben. Franz Liszt empfahl ihm im September 1849, dem Werk eine Ouvertüre voranzustellen. Schumann arbeitete aber zunächst an den Vokalteilen weiter, so im Frühjahr 1850 noch in Dresden, um dann in Düsseldorf, wohin er mittlerweile übersiedelt war, gemeinsam mit seiner Frau einen Klavierauszug zu erstellen. Im August 1853 erfolgte schließlich auch die Komposition der Ouvertüre, die er seiner Frau zum Geburtstag am 13. September 1853 überreichte. Das Werk wurde am 5. bis 7. Juni 1994 live in der Berliner Philharmonie aufgezeichnet. Neben den Berliner Philharmonikern, dem Tölzer Knabenchor, dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor sangen noch folgende Sängerinnen und Sänger in ihren Rollen: Bryn Terfel, Faust – Pater Seraphicus – Doctor Marinus, 1. Bass, Karita Mattila, Gretchen – Una Poenitentium -Sopran, Jan-Hendrik Rootering, Mephistopheles – Böser Geist, 2. Bass, Barbara Bonney, Martha – Care, 1. Sopran, Endrik Wottrich, Ariel – Pater Ecstaticus, 1. Tenor, Iris Vermillion Debt – Maria Aegyptica – Alt, Birgit Poschner – Kiebel. Need – Magna peccatrix. 2. Sopran, Susan Graham, Want – Mulier Samaritana – Mater Gloriosa, Hans-Peter Blochwitz, 2. Tenor, Harry Peeters, Pater Profundus, 3. Bass; Das Werk kann in Youtube in den Nummern 87 bis 107 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Antonin Dvorak, Die Mittagshexe op. 108, Symphonische Dichtung Die Mittagshexe op. 108 ist eine Sinfonische Dichtung des Komponisten Antonín Dvořák. Nach Dvořáks Rückkehr von der Dozententätigkeit am New Yorker National Conservatory of Music in seine Heimat im Jahr 1896 schrieb der Komponist mehrere sinfonische Dichtungen, die – bis auf Heldenlied, für das Dvořák ein eigenes Programm entwickelte – auf Stoffen aus der Balladensammlung »Kytice« (Blumenstrauß) des tschechischen Dichters Karel Jaromír Erben beruhen. Am Anfang der Dichtung wird das friedliche häusliche Leben einer Familie geschildert. In der Folge stellt die Oboe durch Tonrepetitionen das Geschrei des Kindes dar, dem die Mutter mit der böse Kinder bestrafenden Mittagshexe droht, die wenig später tatsächlich erscheint. Die Mutter versucht, die Hexe abzuwehren, als diese das Kind einfordert. Beim zwölffachen Schlag der Glocke zur Mittagszeit kann sich die Hexe des Kindes bemächtigen. Die Mutter wird ohnmächtig und wird später, mit dem toten Kind in ihren Armen, von ihrem Mann geweckt. Beide vernehmen das Freudengeschrei der Hexe. Die Musik ist ähnlich einer Sinfonie in vier Handlungsabschnitte gegliedert. Der Fortgang der Handlung von der anfänglichen Idylle bis hin zum dramatischen Schluss wird durch entsprechende Variationen des C-Dur-Themas dargestellt. Über die Dissonanzen beim Erscheinen der Hexe schrieb der Komponist Leoš Janáček: »Man vermöchte den grauenhaften Schatten zu ertasten in diesen seltsam humpelnden, ungewohnten und ungeahnten harmonischen Fortschreitungen«. Gemeinsam mit Der Wassermann (op. 107) und Das goldene Spinnrad (op. 109) kam Die Mittagshexe durch Anton Bennewitz am 3. Juni 1896 im Prager Konservatorium zur Uraufführung. Dieser privaten Veranstaltung folgten Aufführungen durch Henry Wood und Hans Richter in London. Claudio Abbado und die Berliner Philharmoniker nahmen die Symphonische Dichtung am 16. bis 19. November 1993 live in der Berliner Philharmonie auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Antonin Dvorak, Die Mittagshexe op. 108, Symphonische Dichtung Die Mittagshexe op. 108 ist eine Sinfonische Dichtung des Komponisten Antonín Dvořák. Nach Dvořáks Rückkehr von der Dozententätigkeit am New Yorker National Conservatory of Music in seine Heimat im Jahr 1896 schrieb der Komponist mehrere sinfonische Dichtungen, die – bis auf Heldenlied, für das Dvořák ein eigenes Programm entwickelte – auf Stoffen aus der Balladensammlung »Kytice« (Blumenstrauß) des tschechischen Dichters Karel Jaromír Erben beruhen. Am Anfang der Dichtung wird das friedliche häusliche Leben einer Familie geschildert. In der Folge stellt die Oboe durch Tonrepetitionen das Geschrei des Kindes dar, dem die Mutter mit der böse Kinder bestrafenden Mittagshexe droht, die wenig später tatsächlich erscheint. Die Mutter versucht, die Hexe abzuwehren, als diese das Kind einfordert. Beim zwölffachen Schlag der Glocke zur Mittagszeit kann sich die Hexe des Kindes bemächtigen. Die Mutter wird ohnmächtig und wird später, mit dem toten Kind in ihren Armen, von ihrem Mann geweckt. Beide vernehmen das Freudengeschrei der Hexe. Die Musik ist ähnlich einer Sinfonie in vier Handlungsabschnitte gegliedert. Der Fortgang der Handlung von der anfänglichen Idylle bis hin zum dramatischen Schluss wird durch entsprechende Variationen des C-Dur-Themas dargestellt. Über die Dissonanzen beim Erscheinen der Hexe schrieb der Komponist Leoš Janáček: »Man vermöchte den grauenhaften Schatten zu ertasten in diesen seltsam humpelnden, ungewohnten und ungeahnten harmonischen Fortschreitungen«. Gemeinsam mit Der Wassermann (op. 107) und Das goldene Spinnrad (op. 109) kam Die Mittagshexe durch Anton Bennewitz am 3. Juni 1896 im Prager Konservatorium zur Uraufführung. Dieser privaten Veranstaltung folgten Aufführungen durch Henry Wood und Hans Richter in London. Claudio Abbado und die Berliner Philharmoniker nahmen die Symphonische Dichtung am 16. bis 19. November 1993 live in der Berliner Philharmonie auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Antonin Dvorak, Symphonie Nr. 8 in G-dur op. 88 Die Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (B 163) ist eine Sinfonie des böhmischen Komponisten Antonín Dvořák. Zu Lebzeiten des Komponisten wurde sie als dessen 4. Sinfonie gezählt. Dvořák schrieb die Sinfonie 1889 anlässlich seiner, wie er auf dem Titelblatt der Partitur vermerkte, „Aufnahme in die Böhmische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst“. Zur düsteren Stimmung der 7. Sinfonie Dvořáks bildet die 8. Sinfonie einen gelösten, lyrischen Kontrast. Bei der Komposition, mit der sich Dvořák zum Ziel setzte, „ein von meinen anderen Symphonien verschiedenes Werk zu schreiben, mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken“, ließ Dvořák sich von der Landschaft bei Vysoká u Příbramě, seinem Sommersitz, inspirieren. Die Uraufführung fand am 2. Februar 1890 in Prag unter der Leitung des Komponisten statt. Die von Dvořák selbst dirigierte Uraufführung am 2. Februar 1890 in Prag mit dem Orchester des Tschechischen Nationaltheaters im Rahmen des 13. Populären Konzerts der Künstlerressource war ein weiterer Erfolg für den Komponisten. Weitere Aufführungen durch Dvořák fanden am 7. November 1890 in einem Museumskonzert in Frankfurt am Main statt sowie im folgenden Jahr im englischen Cambridge am Vorabend seiner Promotion. Während Dvořáks sechster Englandreise wurde die Sinfonie mehrmals von der Royal Philharmonic Society aufgeführt. Hans Richter brachte die Sinfonie in Wien und London zur Erstaufführung und schrieb nach der Wiener Aufführung an Dvořák: „An dieser Aufführung hätten Sie gewiß Freude gehabt. Wir alle haben gefühlt, daß es sich um ein herrliches Werk handelt: darum waren wir alle auch mit Enthusiasmus dabei. […] Der Beifall war warm und herzlich.“ Die Achte wurde im gleichen Zeitraum wie die vorhergehende Symphonische Dichtung aufgenommen. Dies kann in Youtube in den Nummern 109 bis 112 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Antonin Dvorak, Symphonie Nr. 8 in G-dur op. 88 Die Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (B 163) ist eine Sinfonie des böhmischen Komponisten Antonín Dvořák. Zu Lebzeiten des Komponisten wurde sie als dessen 4. Sinfonie gezählt. Dvořák schrieb die Sinfonie 1889 anlässlich seiner, wie er auf dem Titelblatt der Partitur vermerkte, „Aufnahme in die Böhmische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst“. Zur düsteren Stimmung der 7. Sinfonie Dvořáks bildet die 8. Sinfonie einen gelösten, lyrischen Kontrast. Bei der Komposition, mit der sich Dvořák zum Ziel setzte, „ein von meinen anderen Symphonien verschiedenes Werk zu schreiben, mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken“, ließ Dvořák sich von der Landschaft bei Vysoká u Příbramě, seinem Sommersitz, inspirieren. Die Uraufführung fand am 2. Februar 1890 in Prag unter der Leitung des Komponisten statt. Die von Dvořák selbst dirigierte Uraufführung am 2. Februar 1890 in Prag mit dem Orchester des Tschechischen Nationaltheaters im Rahmen des 13. Populären Konzerts der Künstlerressource war ein weiterer Erfolg für den Komponisten. Weitere Aufführungen durch Dvořák fanden am 7. November 1890 in einem Museumskonzert in Frankfurt am Main statt sowie im folgenden Jahr im englischen Cambridge am Vorabend seiner Promotion. Während Dvořáks sechster Englandreise wurde die Sinfonie mehrmals von der Royal Philharmonic Society aufgeführt. Hans Richter brachte die Sinfonie in Wien und London zur Erstaufführung und schrieb nach der Wiener Aufführung an Dvořák: „An dieser Aufführung hätten Sie gewiß Freude gehabt. Wir alle haben gefühlt, daß es sich um ein herrliches Werk handelt: darum waren wir alle auch mit Enthusiasmus dabei. […] Der Beifall war warm und herzlich.“ Die Achte wurde im gleichen Zeitraum wie die vorhergehende Symphonische Dichtung aufgenommen. Dies kann in Youtube in den Nummern 109 bis 112 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Die Johannisnacht auf dem kahlen Berge, sinfonische Dichtung Eine Nacht auf dem kahlen Berge (russisch Ночь на Лысой горе Notsch na Lyssoi gore; eigentlich Johannisnacht auf dem Kahlen Berge, russisch Иванова ночь на лысой горе Iwanowa notsch na lyssoi gore) ist eine sinfonische Dichtung und das einzige größere Orchesterwerk von Modest Mussorgski. In der Bearbeitung von Nikolai Rimski-Korsakow gilt das Werk als eines der bekanntesten Beispiele für russische Programmmusik des 19. Jahrhunderts. Mussorgski beschreibt den Tanz der Hexen in der Johannisnacht (vom 23. auf den 24. Juni) auf der Lyssaja gora („kahlen Berg“), einem Ort der slawischen Mythologie, der ähnlich dem Blocksberg als Versammlungsort der Hexen gilt. Es gibt im slawischen Sprachraum mehrere Berge namens Lyssaja gora/Lysá hora/Łysa Góra; es ist aber nicht bekannt, dass Mussorgski sich mit seiner Komposition auf einen konkreten Berg bezogen hätte. Die sinfonische Dichtung wurde am 20- und 21. September 1995 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunkchor Berlin und dem Südtiroler Kinderchor aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Die Johannisnacht auf dem kahlen Berge, sinfonische Dichtung Eine Nacht auf dem kahlen Berge (russisch Ночь на Лысой горе Notsch na Lyssoi gore; eigentlich Johannisnacht auf dem Kahlen Berge, russisch Иванова ночь на лысой горе Iwanowa notsch na lyssoi gore) ist eine sinfonische Dichtung und das einzige größere Orchesterwerk von Modest Mussorgski. In der Bearbeitung von Nikolai Rimski-Korsakow gilt das Werk als eines der bekanntesten Beispiele für russische Programmmusik des 19. Jahrhunderts. Mussorgski beschreibt den Tanz der Hexen in der Johannisnacht (vom 23. auf den 24. Juni) auf der Lyssaja gora („kahlen Berg“), einem Ort der slawischen Mythologie, der ähnlich dem Blocksberg als Versammlungsort der Hexen gilt. Es gibt im slawischen Sprachraum mehrere Berge namens Lyssaja gora/Lysá hora/Łysa Góra; es ist aber nicht bekannt, dass Mussorgski sich mit seiner Komposition auf einen konkreten Berg bezogen hätte. Die sinfonische Dichtung wurde am 20- und 21. September 1995 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunkchor Berlin und dem Südtiroler Kinderchor aufgenommen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorrgsky, Khovanshchina, Oper, Auszüge Khovanshchina ist eine Oper in fünf Akten von Modest Mussorgsky. Er komponierte das Werk von 1872 bis 1880 in St. Petersburg in Russland. Der Komponist schrieb auch das Libretto, das auf historischen Quellen basierte. Die Oper war fast im Klaverauszug fertiggestellt, als der Komponist 1881 starb, aber die Orchestrierung fehlte fast vollständig. Die Auszuüge kann man in Youtube in den Nr. 114 bis 118 nachhören. Es wirken in den Arien Marianna Tarasova, Mezzosopran und Anatoly Kotcherga mit: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorrgsky, Khovanshchina, Oper, Auszüge Khovanshchina ist eine Oper in fünf Akten von Modest Mussorgsky. Er komponierte das Werk von 1872 bis 1880 in St. Petersburg in Russland. Der Komponist schrieb auch das Libretto, das auf historischen Quellen basierte. Die Oper war fast im Klaverauszug fertiggestellt, als der Komponist 1881 starb, aber die Orchestrierung fehlte fast vollständig. Die Auszuüge kann man in Youtube in den Nr. 114 bis 118 nachhören. Es wirken in den Arien Marianna Tarasova, Mezzosopran und Anatoly Kotcherga mit: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Scherzo in B-dur Das Scherzo in B-Dur von Modest Mussorgski ist eine frühe Komposition aus dem Jahr 1858, die ursprünglich für Klavier geschrieben wurde. Mit Unterstützung von Mili Balakirew orchestrierte Mussorgski das Werk, und diese Fassung wurde 1860 unter Anton Rubinstein uraufgeführt. Es gilt als lebhaftes Jugendwerk, das stilistisch in die Romantik einzuordnen ist. Dieses und die nächsten beiden Stücke nahm Claudio Abbado am 2. bis 4. September 1995 auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Scherzo in B-dur Das Scherzo in B-Dur von Modest Mussorgski ist eine frühe Komposition aus dem Jahr 1858, die ursprünglich für Klavier geschrieben wurde. Mit Unterstützung von Mili Balakirew orchestrierte Mussorgski das Werk, und diese Fassung wurde 1860 unter Anton Rubinstein uraufgeführt. Es gilt als lebhaftes Jugendwerk, das stilistisch in die Romantik einzuordnen ist. Dieses und die nächsten beiden Stücke nahm Claudio Abbado am 2. bis 4. September 1995 auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Intermezzo symphonique in modo classico in b-moll Das «Intermezzo in modo classico» in h-Moll von Modest Mussorgsky ist ein sinfonisches Werk, das ursprünglich 1860-1861 für Klavier komponiert und 1867 für Orchester bearbeitet wurde. Es zeigt eine ernste, strukturell eher traditionelle Seite des Komponisten, oft orchestriert von Nikolay Rimsky-Korsakov. Bekannte Aufnahmen stammen unter anderem von Claudio Abbado. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Intermezzo symphonique in modo classico in b-moll Das «Intermezzo in modo classico» in h-Moll von Modest Mussorgsky ist ein sinfonisches Werk, das ursprünglich 1860-1861 für Klavier komponiert und 1867 für Orchester bearbeitet wurde. Es zeigt eine ernste, strukturell eher traditionelle Seite des Komponisten, oft orchestriert von Nikolay Rimsky-Korsakov. Bekannte Aufnahmen stammen unter anderem von Claudio Abbado. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Festive March aus Mlada Modest Mussorgsky’s „Festive March“ (also known as the „Triumphal March“ or „March of the Princes“) from the abandoned 1872 opera-ballet Mlada is a vibrant orchestral piece in A-flat major featuring a Russian theme and a „Turkish“ (alla turca) trio. Originally part of a collaborative project, Mussorgsky later revised it, with some editions arranged by Rimsky-Korsakov. AD: siehe Beitrag Nr. 26 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Festive March aus Mlada Modest Mussorgsky’s „Festive March“ (also known as the „Triumphal March“ or „March of the Princes“) from the abandoned 1872 opera-ballet Mlada is a vibrant orchestral piece in A-flat major featuring a Russian theme and a „Turkish“ (alla turca) trio. Originally part of a collaborative project, Mussorgsky later revised it, with some editions arranged by Rimsky-Korsakov. AD: siehe Beitrag Nr. 26 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Songs and Dances of Death Songs und Tänze des Todes (russisch Песни и пляски смерти :, Pesni i plyaski smerti) ist ein Liederzyklus für Stimme (normalerweise Bass oder Bassbariton) und Klavier von Modest Petrovich Mussorgsky, geschrieben Mitte der 1870er Jahre, zu Gedichten von Arseny Golenishchev-Kutuzov, einem Verwandten des Komponisten. Jedes Lied behandelt den Tod auf poetische Weise, obwohl die Darstellungen realistisch sind, da sie Erfahrungen widerspiegeln, die im Russland des neunzehnten Jahrhunderts nicht ungewöhnlich sind: Tod von Kindern, Tod in der Jugend, betrunkenes Missgeschick und Krieg. Der Songzyklus gilt als Mussorgskys Meisterwerk in diesem Genre. Die Lieder wurden am 18. bis 20. Februar 1994 in der Berliner Philharmonie mit dem Solisten Anatoly Kotcherga, Bass, aufgenommen und können in Youtube in den Nr. 122 bis 125 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Modest Mussorgsky, Songs and Dances of Death Songs und Tänze des Todes (russisch Песни и пляски смерти :, Pesni i plyaski smerti) ist ein Liederzyklus für Stimme (normalerweise Bass oder Bassbariton) und Klavier von Modest Petrovich Mussorgsky, geschrieben Mitte der 1870er Jahre, zu Gedichten von Arseny Golenishchev-Kutuzov, einem Verwandten des Komponisten. Jedes Lied behandelt den Tod auf poetische Weise, obwohl die Darstellungen realistisch sind, da sie Erfahrungen widerspiegeln, die im Russland des neunzehnten Jahrhunderts nicht ungewöhnlich sind: Tod von Kindern, Tod in der Jugend, betrunkenes Missgeschick und Krieg. Der Songzyklus gilt als Mussorgskys Meisterwerk in diesem Genre. Die Lieder wurden am 18. bis 20. Februar 1994 in der Berliner Philharmonie mit dem Solisten Anatoly Kotcherga, Bass, aufgenommen und können in Youtube in den Nr. 122 bis 125 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Peter Tschaikowsky, Symphonie Nr. 5 in e-moll op. 64 Der einführende Text kann an entsprechender Stelle im Thema „Zubin Mehta“ oder in Wikipedia anchgelesen werden. Claudio Abbado nahm die Fünfte im gleichen Konzert wie die Totenlieder live auf. Dies kann bei Youtube in den Nr. 126 bis 129 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Peter Tschaikowsky, Symphonie Nr. 5 in e-moll op. 64 Der einführende Text kann an entsprechender Stelle im Thema „Zubin Mehta“ oder in Wikipedia anchgelesen werden. Claudio Abbado nahm die Fünfte im gleichen Konzert wie die Totenlieder live auf. Dies kann bei Youtube in den Nr. 126 bis 129 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Claudio Abbado, seit 11 Jahren kann er mit den Großen der Musik diskutieren
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ist ein wahrer Satz, den man sich vor Augen halten muss, deshalb verzichte ich lieber auf diese Gesamtschau von einem der ganz Großen aus dem Bereich der Dirigenten!
ist ein wahrer Satz, den man sich vor Augen halten muss, deshalb verzichte ich lieber auf diese Gesamtschau von einem der ganz Großen aus dem Bereich der Dirigenten!
Die folgende Aufnahme entstand am 28. und 29. 9. 1992 live in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado:
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Die folgende Aufnahme entstand am 28. und 29. 9. 1992 live in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado:
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https://de.wikipedia.org/wiki/Serenade_D-Dur,_%E2%80%9EPosthorn%E2%80%9C
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https://en.wikipedia.org/wiki/Divertimento_No._11_(Mozart)
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https://de.wikipedia.org/wiki/23._Sinfonie_(Mozart)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Sinfonia_concertante_f%C3%BCr_Violine_und_Viola_Es-Dur
Weiteres kann ebenda gelesen werden.
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https://de.wikipedia.org/wiki/28._Sinfonie_(Mozart)
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https://de.wikipedia.org/wiki/35._Sinfonie_(Mozart)
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https://de.wikipedia.org/wiki/31._Sinfonie_(Mozart)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Messe_in_c-Moll
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https://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Beethoven)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Sommernachtstraum_(Mendelssohn)
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https://de.wikipedia.org/wiki/4._Sinfonie_(Mendelssohn)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Klavierkonzert_(Schumann)
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https://www.schumann-portal.de/op-92.html
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https://www.schumann-portal.de/op-134.html
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https://de.wikipedia.org/wiki/Szenen_aus_Goethes_Faust
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https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Mittagshexe
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https://de.wikipedia.org/wiki/8._Sinfonie_(Dvo%C5%99%C3%A1k)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Nacht_auf_dem_kahlen_Berge
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https://en.wikipedia.org/wiki/Khovanshchina, Übersetzung: Willi
Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen.
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mussorgsky, scherzo in b-dur
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mussorgsky, intermezzo symphonique in modo classico
AD: siehe Beitr. Nr. 26
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mussorgsky, festive march from mlada
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https://en.wikipedia.org/wiki/Songs_and_Dances_of_Death
Weiteres kann man ebenda auch in deutscher Sprache lesen.
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Telefon: 0178-1069333
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