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Hallo Es ist schon erschreckend. Nachdem ich Lust hatte, mich mit Liedern zu beschäftigen, die sich um den Mond drehen, entschloss ich mich, diesen Thread zu eröffnen. Zu Beginn wollte ich einige Sätze über die Bedeutung des Mondes für die deutsche Romantik schreiben. Als ich anfing, mir ein paar Stichworte zu besorgen, hatte ich die Idee, die künstliche Intelligenz zu befragen. Hier das Ergebnis: In der deutschen Romantik spielte der Mond eine zentrale Rolle und wurde oft als faszinierendes und symbolträchtiges Element betrachtet. Die Romantiker empfanden eine starke Affinität zum Mond und interpretierten seine Erscheinung auf vielfältige Weise: Symbol der Sehnsucht: Der Mond wurde als Symbol der unerfüllten Sehnsucht betrachtet, da er weit entfernt am Himmel stand und unerreichbar schien, was das romantische Streben nach Unendlichkeit und Transzendenz widerspiegelte. Verbindung zur Natur: In der Naturverbundenheit der Romantik wurde der Mond als Teil der natürlichen Ordnung betrachtet. Seine Verbindung zu den Gezeiten und dem Zyklus der Natur unterstrich die Harmonie zwischen Mensch und Umwelt. Quelle der Inspiration: Die romantischen Dichter fanden im Mond eine inspirierende Kraft für ihre lyrischen Werke. Seine mysteriöse Schönheit und geheimnisvolle Aura dienen als Quelle der Kreativität. Spiegel der Seele: Der Mond wurde oft mit menschlichen Emotionen in Verbindung gebracht und galt als Spiegel der menschlichen Seele. Seine wechselnden Phasen wurden als Metapher für das Auf und Ab der Gefühle betrachtet. Mystische Bedeutung: Die Romantiker waren von der Mystik des Mondes fasziniert und sahen in ihm ein Tor zu einer verborgenen Welt voller Geheimnisse und Mythen. Gegensatz zur Rationalität: In Zeiten der Aufklärung und Vernunft verkörperte der Mond für die Romantiker das Irrationale und Unbegreifliche, das der rationalen Welt entgegenstand. Überwältigendes Gefühl der Ehrfurcht: Die Romantiker empfanden eine tiefe Ehrfurcht vor der Größe des Mondes und seiner Position im Universum, was sie mit einem Gefühl der Demut erfüllte. Schönheit und Melancholie: Die romantische Literatur beschrieb den Mond oft in Verbindung mit einer melancholischen Stimmung, die zugleich eine ästhetische Schönheit offenbarte. Nacht und Traumwelten: Der Mond war eng mit der Nacht und den Traumwelten verbunden. Die Dunkelheit der Nacht ermöglichte es den Romantikern, in imaginäre Sphären einzutauchen. Motiv in Kunst und Musik: Die Mondsymbolik fand ihren Platz in der romantischen Kunst und Musik, wo er in Gemälden, Gedichten und Liedern häufig als zentrales Thema erschien. Insgesamt verkörperte der Mond in der deutschen Romantik eine facettenreiche Bedeutung, die von romantischer Sehnsucht über Naturverbundenheit bis hin zu mystischen Elementen reichte und so einen wichtigen Teil der romantischen Weltanschauung ausmachte. Lasst uns doch Lieder zusammen tragen, die sich mit dem Mond beschäftigen. Den Anfang mache ich mit Franz Schuberts „Der Mond D 193“ in der Interpretation von Tilman Lichdi und seiner Schwägerin Anette Fischer-Lichdi: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Gruß und gute Nacht Wolfgang Hallo Es ist schon erschreckend. Nachdem ich Lust hatte, mich mit Liedern zu beschäftigen, die sich um den Mond drehen, entschloss ich mich, diesen Thread zu eröffnen. Zu Beginn wollte ich einige Sätze über die Bedeutung des Mondes für die deutsche Romantik schreiben. Als ich anfing, mir ein paar Stichworte zu besorgen, hatte ich die Idee, die künstliche Intelligenz zu befragen. Hier das Ergebnis: In der deutschen Romantik spielte der Mond eine zentrale Rolle und wurde oft als faszinierendes und symbolträchtiges Element betrachtet. Die Romantiker empfanden eine starke Affinität zum Mond und interpretierten seine Erscheinung auf vielfältige Weise: Symbol der Sehnsucht: Der Mond wurde als Symbol der unerfüllten Sehnsucht betrachtet, da er weit entfernt am Himmel stand und unerreichbar schien, was das romantische Streben nach Unendlichkeit und Transzendenz widerspiegelte. Verbindung zur Natur: In der Naturverbundenheit der Romantik wurde der Mond als Teil der natürlichen Ordnung betrachtet. Seine Verbindung zu den Gezeiten und dem Zyklus der Natur unterstrich die Harmonie zwischen Mensch und Umwelt. Quelle der Inspiration: Die romantischen Dichter fanden im Mond eine inspirierende Kraft für ihre lyrischen Werke. Seine mysteriöse Schönheit und geheimnisvolle Aura dienen als Quelle der Kreativität. Spiegel der Seele: Der Mond wurde oft mit menschlichen Emotionen in Verbindung gebracht und galt als Spiegel der menschlichen Seele. Seine wechselnden Phasen wurden als Metapher für das Auf und Ab der Gefühle betrachtet. Mystische Bedeutung: Die Romantiker waren von der Mystik des Mondes fasziniert und sahen in ihm ein Tor zu einer verborgenen Welt voller Geheimnisse und Mythen. Gegensatz zur Rationalität: In Zeiten der Aufklärung und Vernunft verkörperte der Mond für die Romantiker das Irrationale und Unbegreifliche, das der rationalen Welt entgegenstand. Überwältigendes Gefühl der Ehrfurcht: Die Romantiker empfanden eine tiefe Ehrfurcht vor der Größe des Mondes und seiner Position im Universum, was sie mit einem Gefühl der Demut erfüllte. Schönheit und Melancholie: Die romantische Literatur beschrieb den Mond oft in Verbindung mit einer melancholischen Stimmung, die zugleich eine ästhetische Schönheit offenbarte. Nacht und Traumwelten: Der Mond war eng mit der Nacht und den Traumwelten verbunden. Die Dunkelheit der Nacht ermöglichte es den Romantikern, in imaginäre Sphären einzutauchen. Motiv in Kunst und Musik: Die Mondsymbolik fand ihren Platz in der romantischen Kunst und Musik, wo er in Gemälden, Gedichten und Liedern häufig als zentrales Thema erschien. Insgesamt verkörperte der Mond in der deutschen Romantik eine facettenreiche Bedeutung, die von romantischer Sehnsucht über Naturverbundenheit bis hin zu mystischen Elementen reichte und so einen wichtigen Teil der romantischen Weltanschauung ausmachte. Lasst uns doch Lieder zusammen tragen, die sich mit dem Mond beschäftigen. Den Anfang mache ich mit Franz Schuberts „Der Mond D 193“ in der Interpretation von Tilman Lichdi und seiner Schwägerin Anette Fischer-Lichdi: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Gruß und gute Nacht Wolfgang Eichendorff hat hier den Mond namentlich zwar nur im Titel erwähnt, beschreibt jedoch eindrucksvoll seine Wirkung ???? Mondnacht Es war, als hätt‘ der Himmel, Die Luft ging durch die Felder, Und meine Seele spannte Rolf Martinsson (*1956, Schweden): Mondnacht Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Und hier noch eine interessante Wirkung in einem lustigen Comic ???? Eichendorff hat hier den Mond namentlich zwar nur im Titel erwähnt, beschreibt jedoch eindrucksvoll seine Wirkung ???? Mondnacht Es war, als hätt‘ der Himmel, Die Luft ging durch die Felder, Und meine Seele spannte Rolf Martinsson (*1956, Schweden): Mondnacht Und hier noch eine interessante Wirkung in einem lustigen Comic ???? Franz Schubert: Am Fenster, Op. 105 No. 3, D. 878 · Dietrich Fischer-Dieskau · Hartmut Höll „Am Fenster“, op.105,3, D 878 Ihr lieben Mauern, hold und traut, Jetzt brach ein ander Licht heran: Du Mauer wähnst mich trüb‘ wie einst https://youtu.be/r4Qn–zCHxA Franz Schubert: Am Fenster, Op. 105 No. 3, D. 878 · Dietrich Fischer-Dieskau · Hartmut Höll „Am Fenster“, op.105,3, D 878 Ihr lieben Mauern, hold und traut, Jetzt brach ein ander Licht heran: Du Mauer wähnst mich trüb‘ wie einst Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Der hinter den Wolken schleichende Mond beschwört hier eine den Wanderer verwirrende Traumwelt herauf. Ebenfalls von Eichendorff. Ich wandre durch die stille Nacht, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Der hinter den Wolken schleichende Mond beschwört hier eine den Wanderer verwirrende Traumwelt herauf. Ebenfalls von Eichendorff. Ich wandre durch die stille Nacht, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Hallo Paul Verlaines „Clair de lune“ wurde vielfach vertont. So beispielsweise von Gabriel Fauré. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Tout en chantant sur le mode mineur Hallo Paul Verlaines „Clair de lune“ wurde vielfach vertont. So beispielsweise von Gabriel Fauré. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Tout en chantant sur le mode mineur Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Romanze „Der Vollmond strahlt“ Der Vollmond strahlt auf Bergeshöhn – Was frommt des Maien holde Zier? Sie trat hinein beim Vollmondschein, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Romanze „Der Vollmond strahlt“ Der Vollmond strahlt auf Bergeshöhn – Was frommt des Maien holde Zier? Sie trat hinein beim Vollmondschein, Vielleicht ist der folgende Text, mit der Überschrift „Abendlied“, nach dem Gedicht von Matthias Claudius, als Volkslied allen bekannt, es ist aber über 70 mal vertont worden, unter anderem von Franz Schubert unter der Werknummer D.499: Abendlied Der Mond ist aufgegangen, Wie ist die Welt so stille Seht ihr den Mond dort stehen? Wir stolzen Menschenkinder Gott lass‘ dein Heil uns schauen, Woll’st endlich sonder Grämen So legt euch denn ihr Brüder, Fietrich Fischer-Dieskau singt in dieser Aufnahme allerdings nur die Strophen 1 bis 3: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi???? Vielleicht ist der folgende Text, mit der Überschrift „Abendlied“, nach dem Gedicht von Matthias Claudius, als Volkslied allen bekannt, es ist aber über 70 mal vertont worden, unter anderem von Franz Schubert unter der Werknummer D.499: Abendlied Der Mond ist aufgegangen, Wie ist die Welt so stille Seht ihr den Mond dort stehen? Wir stolzen Menschenkinder Gott lass‘ dein Heil uns schauen, Woll’st endlich sonder Grämen So legt euch denn ihr Brüder, Fietrich Fischer-Dieskau singt in dieser Aufnahme allerdings nur die Strophen 1 bis 3: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi???? Das von Wolfgang vorgestellte Gedicht „Clair de lune“ von Paul Verlaine finde ich eindrucksvoll und habe versucht, es in die Sprache von Goethe zu übersetzen: Deine Seele ist eine reizende Landschaft, Beim Singen im Moll-Modus Im ruhigen Mondlicht, traurig-schön, Das Motiv inspirierte außerdem den dritten Satz der Suite bergamasque für Klavier von Claude Debussy. Hier ist er, instrumentiert von André Caplet: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das von Wolfgang vorgestellte Gedicht „Clair de lune“ von Paul Verlaine finde ich eindrucksvoll und habe versucht, es in die Sprache von Goethe zu übersetzen: Deine Seele ist eine reizende Landschaft, Beim Singen im Moll-Modus Im ruhigen Mondlicht, traurig-schön, Das Motiv inspirierte außerdem den dritten Satz der Suite bergamasque für Klavier von Claude Debussy. Hier ist er, instrumentiert von André Caplet: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Vom Mond (Luna) ist auch die Rede in einem Wiegenlied, das häufig Mozart zugeschrieben wird, aber von Bernhard Flies komponiert wurde. Der Text stammt von Friedrich Wilhelm Gotter. Der Originaltext lautet lediglich: In Folgenden singt Rita Streich eine um weitere Strophen ergänzte Fassung Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ich bin zwar kein Prinzchen (oder nicht mehr), aber jetzt mache ich mich auch bettreif. Vielleicht singt mir meine Frau ja das Schlafliedchen. Liebe Grüße Vom Mond (Luna) ist auch die Rede in einem Wiegenlied, das häufig Mozart zugeschrieben wird, aber von Bernhard Flies komponiert wurde. Der Text stammt von Friedrich Wilhelm Gotter. Der Originaltext lautet lediglich: In Folgenden singt Rita Streich eine um weitere Strophen ergänzte Fassung Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ich bin zwar kein Prinzchen (oder nicht mehr), aber jetzt mache ich mich auch bettreif. Vielleicht singt mir meine Frau ja das Schlafliedchen. Liebe Grüße Hallo Ich möchte nicht versäumen, die Namensgeberin dieses Threads vorzustellen. Unsere anderthalbjährige Havaneserhündin Luna. Gruß Wolfgang Hallo Ich möchte nicht versäumen, die Namensgeberin dieses Threads vorzustellen. Unsere anderthalbjährige Havaneserhündin Luna. Gruß Wolfgang Ach wie schön, Frl. Luna am Steuer, hübsches Mädel. Ich hätte ein schönes Beispiel, allerdings aus einer Operette, passt hier leider nicht hin. Titel „Frau Luna“, oder aus „Eine Nacht in Venedig“ (obwohl es eigentlich ja auch ein Lied ist) Oder auch aus Rusalka…. 🙁 musika Ach wie schön, Frl. Luna am Steuer, hübsches Mädel. Ich hätte ein schönes Beispiel, allerdings aus einer Operette, passt hier leider nicht hin. Titel „Frau Luna“, oder aus „Eine Nacht in Venedig“ (obwohl es eigentlich ja auch ein Lied ist) Oder auch aus Rusalka…. 🙁 musika Hallo Erika Ganz so eng wollen wir es nicht sehen. Lediglich für Opernarien würde ich das Thema nicht gerne öffnen, da dort der Fundus so groß wäre, dass er möglicherweise das Lied überlagern würde. Stelle es also gerne ein. Gruß Wolfgang Hallo Erika Ganz so eng wollen wir es nicht sehen. Lediglich für Opernarien würde ich das Thema nicht gerne öffnen, da dort der Fundus so groß wäre, dass er möglicherweise das Lied überlagern würde. Stelle es also gerne ein. Gruß Wolfgang Hallo Ich stelle derweil „O, wenn des Mondes Strahlen“ aus Arnold Schönbergs Gurreliedern ein. Hier mit Melanie Diener und dem legendären Michael Gielen der das SWR-Symphonieorchester leitet. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Gruß Wolfgang Hallo Ich stelle derweil „O, wenn des Mondes Strahlen“ aus Arnold Schönbergs Gurreliedern ein. Hier mit Melanie Diener und dem legendären Michael Gielen der das SWR-Symphonieorchester leitet. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Gruß Wolfgang Gut, dann habe ich hier zwei Beispiele, ein Kunstlied und mit dem fast gleichen Text ein Lied aus der Operette „eine Nacht in Venedig“, das der Herzog der schönen Barbara singt. Hugo Wolf, italienisches Liederbuch No.7 Der Mond hat eine schwere Klag‘ erhoben Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das Lied aus der Operette von J. Strauss, eine Nacht in Venedig, mit fast identischem Text: Der Mond hat schwere Klag‘ erhoben Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. musika Gut, dann habe ich hier zwei Beispiele, ein Kunstlied und mit dem fast gleichen Text ein Lied aus der Operette „eine Nacht in Venedig“, das der Herzog der schönen Barbara singt. Hugo Wolf, italienisches Liederbuch No.7 Der Mond hat eine schwere Klag‘ erhoben Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das Lied aus der Operette von J. Strauss, eine Nacht in Venedig, mit fast identischem Text: Der Mond hat schwere Klag‘ erhoben Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. musika Noch ein Lied aus der Operette Frau Luna, von Paul Lincke Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. musika Noch ein Lied aus der Operette Frau Luna, von Paul Lincke Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. musika Und noch ein Lied in dem der Mond mitspielt: Schuberts Ständchen aus Schwanengesang, hier mit Dietrich Fischer-Dieskau, Text von Ludwig Rellstab: Flüsternd schlanke Wipfel rauschen Hörst die Nachtigallen schlagen? Sie verstehn des Busens Sehnen, Lass auch dir die Brust bewegen, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Und noch ein Lied in dem der Mond mitspielt: Schuberts Ständchen aus Schwanengesang, hier mit Dietrich Fischer-Dieskau, Text von Ludwig Rellstab: Flüsternd schlanke Wipfel rauschen Hörst die Nachtigallen schlagen? Sie verstehn des Busens Sehnen, Lass auch dir die Brust bewegen, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Ein gewisser Herr Morgenstern möchte den Mond kaufen ???? Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ein gewisser Herr Morgenstern möchte den Mond kaufen ???? Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert hat in einer Reihe von Liedern den Mond miteingebunden, hier z.B. „Nachtstück“ zum Text von Johann Mayrhofer: Wenn über Berge sich der Nebel breitet, Bald schlaf ich ihn, den langen Schlummer, Die grünen Bäume rauschen dann: und mancher liebe Vogel ruft: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Schubert hat in einer Reihe von Liedern den Mond miteingebunden, hier z.B. „Nachtstück“ zum Text von Johann Mayrhofer: Wenn über Berge sich der Nebel breitet, Bald schlaf ich ihn, den langen Schlummer, Die grünen Bäume rauschen dann: und mancher liebe Vogel ruft: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Vielen Dank an alle, die hier eifrig Lieder einstellen! Wir bleiben bei Franz Schubert. Ich stelle eine sehr alte Aufnahme von „Der Wanderer an den Mond“ ein. Gesungen von dem Ravensburger Karl Erb. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Der Wanderer an den Mond Ich wandre fremd von Land zu Land, Du aber wanderst auf und ab Der Himmel, endlos ausgespannt, Vielen Dank an alle, die hier eifrig Lieder einstellen! Wir bleiben bei Franz Schubert. Ich stelle eine sehr alte Aufnahme von „Der Wanderer an den Mond“ ein. Gesungen von dem Ravensburger Karl Erb. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Der Wanderer an den Mond Ich wandre fremd von Land zu Land, Du aber wanderst auf und ab Der Himmel, endlos ausgespannt, Das folgende Lied geht einem ähnlichen Gedanken nach wie „Der Wanderer an den Mond“: über den Mond winkt uns die Heimat bis weit in die Fremde: In fremdem Lande lag ich. Ich hob das Haupt, ich meinte erst, Von Hans Bethge (1876-1946), erschienen in „Die chinesische Flöte“, nach einem chinesischen Text von Li-Tai-Po (701 – 762) Krzysztof Penderecki: In der Fremde Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das folgende Lied geht einem ähnlichen Gedanken nach wie „Der Wanderer an den Mond“: über den Mond winkt uns die Heimat bis weit in die Fremde: In fremdem Lande lag ich. Ich hob das Haupt, ich meinte erst, Von Hans Bethge (1876-1946), erschienen in „Die chinesische Flöte“, nach einem chinesischen Text von Li-Tai-Po (701 – 762) Krzysztof Penderecki: In der Fremde Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Hallo Hier eine erste Übersicht der bislang vorgestellten Stücke: Gruß Wolfgang Hallo Hier eine erste Übersicht der bislang vorgestellten Stücke: Gruß Wolfgang Weiter mit Schubert. Das folgende Lied „Nacht und Träume“, in dem auch das Mondlicht mitspielt, würde auch in das neue, von Musika begonnene Thema „Nacht“ passen. Auch hier ist von „Heilige Nacht“ die Rede, aber das Lied hat mit Weihnachten wohl wenig zu tun. Text von Matthäus von Collin: Heilge Nacht, du sinkest nieder; Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Weiter mit Schubert. Das folgende Lied „Nacht und Träume“, in dem auch das Mondlicht mitspielt, würde auch in das neue, von Musika begonnene Thema „Nacht“ passen. Auch hier ist von „Heilige Nacht“ die Rede, aber das Lied hat mit Weihnachten wohl wenig zu tun. Text von Matthäus von Collin: Heilge Nacht, du sinkest nieder; Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Hallo Erich Wolfgang Korngold hat mehr Interessantes hinterlassen als „Die tote Stadt“ und seine Filmmusiken. Hier aus „Lieder des Abschieds Opus 14“ das Lied „Mond, also gehst Du wieder auf“. Hallo Erich Wolfgang Korngold hat mehr Interessantes hinterlassen als „Die tote Stadt“ und seine Filmmusiken. Hier aus „Lieder des Abschieds Opus 14“ das Lied „Mond, also gehst Du wieder auf“. Und noch einmal Schubert: „Die Mainacht“. Text von Ludwig Hölty: Wann der silberne Mond durch die Gesträuche blinkt Selig preis ich dann, flötende Nachtigall, dich Überhüllet von Laub girret ein Taubenpaar Wann, o lächelndes Bild, welches wie Morgenrot Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Und noch einmal Schubert: „Die Mainacht“. Text von Ludwig Hölty: Wann der silberne Mond durch die Gesträuche blinkt Selig preis ich dann, flötende Nachtigall, dich Überhüllet von Laub girret ein Taubenpaar Wann, o lächelndes Bild, welches wie Morgenrot Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Und noch ein Lied auf einen Text von Morgenstern: https://www.youtube.com/watch?v=24RQ5I5AfCIhttps://www.gedichte-lyrik-online.de/der-mond.html https://www.gedichte-lyrik-online.de/der-mond.html Und noch ein Lied auf einen Text von Morgenstern: https://www.youtube.com/watch?v=24RQ5I5AfCIhttps://www.gedichte-lyrik-online.de/der-mond.html https://www.gedichte-lyrik-online.de/der-mond.html Liebe Amina, liebe Freunde ich kann garnicht sagen, wie oft ich das Gedicht vom Mond von Christian Morgenstern im Leben schon rezitiert habe und vielen erklärt habe, die das deutsche z (links offner Halbbogen mit Unterschleife) nicht mehr kennen (ich habe es als Kind noch gelernt), und an dem ich selbst immer die Mondphasen erkenne. Dass es auch vertont wurde, wußte ich aber nicht und auch der Komponist Paul Graener sagt mir bisher wenig. Die Galgenlieder von Morgenstern habe ich als dickes Bändchen und einige davon kenne ich (ähnlich wie den „Mond“) noch auswendig, u.a. auch „Die unmögliche Tatsache“, die ich schon häufig vorgetragen habe. In dem Bändchen ist dann auch das „a“ und das „z“ in der deutschen Schreibweise gedruckt, die ich hier leider nicht wiedergeben kann. Als Gott den lieben Mond erschuf, beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen ein a formierend und ein z – Befolgend dies ward der Trabant Liebe Grüße Liebe Amina, liebe Freunde ich kann garnicht sagen, wie oft ich das Gedicht vom Mond von Christian Morgenstern im Leben schon rezitiert habe und vielen erklärt habe, die das deutsche z (links offner Halbbogen mit Unterschleife) nicht mehr kennen (ich habe es als Kind noch gelernt), und an dem ich selbst immer die Mondphasen erkenne. Dass es auch vertont wurde, wußte ich aber nicht und auch der Komponist Paul Graener sagt mir bisher wenig. Die Galgenlieder von Morgenstern habe ich als dickes Bändchen und einige davon kenne ich (ähnlich wie den „Mond“) noch auswendig, u.a. auch „Die unmögliche Tatsache“, die ich schon häufig vorgetragen habe. In dem Bändchen ist dann auch das „a“ und das „z“ in der deutschen Schreibweise gedruckt, die ich hier leider nicht wiedergeben kann. Als Gott den lieben Mond erschuf, beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen ein a formierend und ein z – Befolgend dies ward der Trabant Liebe Grüße Hallo Hier die Wikipedia-Definition der Gedichtform „Rondelle“: Das Rondel (von französisch rond „rund“) ist eine ursprünglich französische Gedichtform mit 13 oder 14 Versen und nur zwei Reimen. Wie auch die verwandten Formen des Rondeau und des Roundel leitet sich die Form ab von mittelalterlichen Tanzliedern und bezeichnete zunächst keine feste Form, sondern allgemein ein Lied mit nur zwei Reimen und eventuellen Wiederholungen von Versen oder Versteilen (Refrain, französisch rentrement)… Die heute spezifisch als Rondel bezeichnete Form geht auf Théodore de Banville zurück… Charles Koechlin vertonte 7 seiner Rondelles in seinem Opus 8. Hier daraus „La Lune“. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Gruß Wolfgang Hallo Hier die Wikipedia-Definition der Gedichtform „Rondelle“: Das Rondel (von französisch rond „rund“) ist eine ursprünglich französische Gedichtform mit 13 oder 14 Versen und nur zwei Reimen. Wie auch die verwandten Formen des Rondeau und des Roundel leitet sich die Form ab von mittelalterlichen Tanzliedern und bezeichnete zunächst keine feste Form, sondern allgemein ein Lied mit nur zwei Reimen und eventuellen Wiederholungen von Versen oder Versteilen (Refrain, französisch rentrement)… Die heute spezifisch als Rondel bezeichnete Form geht auf Théodore de Banville zurück… Charles Koechlin vertonte 7 seiner Rondelles in seinem Opus 8. Hier daraus „La Lune“. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Gruß Wolfgang Liebe Amina, entschuldige, das habe ich übersehen. weil ich dies Gedicht neben anderen von Morgenstern auswendig kenne. Eine schönen Sonntag wünschen wir dir Liebe Amina, entschuldige, das habe ich übersehen. weil ich dies Gedicht neben anderen von Morgenstern auswendig kenne. Eine schönen Sonntag wünschen wir dir Kommen wir nun zu Mendelssohn-Bartholdy und seinem Lied „Auf Flügeln des Gesanges“ nach Heinrich Heine: Auf Flügeln des Gesanges, Dort liegt ein rotblühender Garten Die Veilchen kichern und kosen, Es hüpfen herbei und lauschen Dort wollen wir niedersinken Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Kommen wir nun zu Mendelssohn-Bartholdy und seinem Lied „Auf Flügeln des Gesanges“ nach Heinrich Heine: Auf Flügeln des Gesanges, Dort liegt ein rotblühender Garten Die Veilchen kichern und kosen, Es hüpfen herbei und lauschen Dort wollen wir niedersinken Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe GrüßeDer Mond im Kunstlied
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Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
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Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
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die ihr mich kühl umschließt,
und silberglänzend niederschaut,
wenn droben Vollmond ist.
Ihr saht mich einst so traurig da,
mein Haupt auf schlaffer Hand, –
als ich in mir allein mich sah,
und keiner mich verstand.
Die Trauerzeit ist um:
Und manche ziehn mit mir die Bahn
durch’s Lebensheiligtum.
Sie raubt der Zufall ewig nie
aus meinem treuen Sinn:
In tiefster Seele trag‘ ich sie, –
da reicht kein Zufall hin.
das ist die stille Freud‘;
Wenn du vom Mondlicht widerscheinst,
wird mir die Brust so weit.
An jedem Fenster wähn‘ ich dann
ein Freundeshaupt, gesenkt,
das auch so schaut zum Himmel an,
die ihr mich kühl umschließt,
und silberglänzend niederschaut,
wenn droben Vollmond ist.
Ihr saht mich einst so traurig da,
mein Haupt auf schlaffer Hand, –
als ich in mir allein mich sah,
und keiner mich verstand.
Die Trauerzeit ist um:
Und manche ziehn mit mir die Bahn
durch’s Lebensheiligtum.
Sie raubt der Zufall ewig nie
aus meinem treuen Sinn:
In tiefster Seele trag‘ ich sie, –
da reicht kein Zufall hin.
das ist die stille Freud‘;
Wenn du vom Mondlicht widerscheinst,
wird mir die Brust so weit.
An jedem Fenster wähn‘ ich dann
ein Freundeshaupt, gesenkt,
das auch so schaut zum Himmel an,
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Da schleicht der Mond so heimlich sacht
Oft aus der dunklen Wolkenhülle,
Und hin und her im Tal,
Erwacht die Nachtigall,
Dann wieder alles grau und stille.
.
O wunderbarer Nachtgesang,
Von fernem Land der Ströme Gang,
Leis schauern in den dunklen Bäumen –
Wirrst die Gedanken mir,
Mein irres Singen hier
Ist wie ein Rufen nur aus Träumen.
.
Richard Dünser: Nachts
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Da schleicht der Mond so heimlich sacht
Oft aus der dunklen Wolkenhülle,
Und hin und her im Tal,
Erwacht die Nachtigall,
Dann wieder alles grau und stille.
.
O wunderbarer Nachtgesang,
Von fernem Land der Ströme Gang,
Leis schauern in den dunklen Bäumen –
Wirrst die Gedanken mir,
Mein irres Singen hier
Ist wie ein Rufen nur aus Träumen.
.
Richard Dünser: Nachts
Mehr erfahren
Mehr erfahrenCLAIR DE LUNE
Que vont charmants masques et bergamasques,
Jouant du luth et dansant, et quasi
Tristes sous leurs déguisements fantasques!
L′amour vainqueur et la vie opportune.
Ils n’ont pas l′air de croire à leur bonheur,
Et leur chanson se mêle au clair de lune,
Qui fait rêver, les oiseaux dans les arbres,
Et sangloter d’extase les jets d’eau,
Les grands jets d′eau sveltes parmi les marbres
Mehr erfahrenCLAIR DE LUNE
Que vont charmants masques et bergamasques,
Jouant du luth et dansant, et quasi
Tristes sous leurs déguisements fantasques!
L′amour vainqueur et la vie opportune.
Ils n’ont pas l′air de croire à leur bonheur,
Et leur chanson se mêle au clair de lune,
Qui fait rêver, les oiseaux dans les arbres,
Et sangloter d’extase les jets d’eau,
Les grands jets d′eau sveltes parmi les marbres![]()
Schubert: Rosamunde, D.797 – Romance: „Der Vollmond strahlt auf Bergeshöh’n
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Wie hab ich dich vermisst!
Du süsses Herz! es ist so schön,
Wenn treu die Treue küsst.
Du warst mein Frühlingsstrahl!
Licht meiner Nacht, o lächle mir
Im Tode noch einmal!
Sie blickte himmelwärts:
„Im Leben fern, im Tode dein!“
Und sanft brach Herz an Herz.Schubert: Rosamunde, D.797 – Romance: „Der Vollmond strahlt auf Bergeshöh’n
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Wie hab ich dich vermisst!
Du süsses Herz! es ist so schön,
Wenn treu die Treue küsst.
Du warst mein Frühlingsstrahl!
Licht meiner Nacht, o lächle mir
Im Tode noch einmal!
Sie blickte himmelwärts:
„Im Leben fern, im Tode dein!“
Und sanft brach Herz an Herz.
Die gold’nen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön:
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil uns’re Augen sie nicht seh’n.
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.
Auf nichts Vergänglich’s trauen,
Nicht Eitelkeit uns freu’n!
Lass‘ uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und wenn du uns genommen,
Lass‘ uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon‘ uns, Gott! mit Strafen
Und lass‘ uns ruhig schlafen!
Und uns’ren kranken Nachbarn auch!
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Die gold’nen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön:
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil uns’re Augen sie nicht seh’n.
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.
Auf nichts Vergänglich’s trauen,
Nicht Eitelkeit uns freu’n!
Lass‘ uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und wenn du uns genommen,
Lass‘ uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon‘ uns, Gott! mit Strafen
Und lass‘ uns ruhig schlafen!
Und uns’ren kranken Nachbarn auch!
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wo bezaubernde Schauspieler
Laute spielend tanzen und dennoch
traurig sind in ihren wunderlichen Verkleidungen.
erobern sie die Liebe und das schöne Leben,
doch sie scheinen nicht an ihr Glück zu glauben,
sondern verflechten weinend ihre Lieder mit dem Mondlicht.
träumen die Vögel hoch in den Bäumen.
Wasserstrahlen schluchzen mit Gefühlsaufwallungen
im schlanken Brunnen inmitten von Marmorstatuetten.
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wo bezaubernde Schauspieler
Laute spielend tanzen und dennoch
traurig sind in ihren wunderlichen Verkleidungen.
erobern sie die Liebe und das schöne Leben,
doch sie scheinen nicht an ihr Glück zu glauben,
sondern verflechten weinend ihre Lieder mit dem Mondlicht.
träumen die Vögel hoch in den Bäumen.
Wasserstrahlen schluchzen mit Gefühlsaufwallungen
im schlanken Brunnen inmitten von Marmorstatuetten.
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Schlafe mein Prinzchen. es ruhn
Schäfchen und Vögelchen nun,
Gärten und Wiesen verstummt,
auch nicht ein Bienchen mehr summt.
Luna mit silbernem Schein
Gucket zum Fenster herein.
Schlafe beim silbernen Schein,
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
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Gerhard
Schlafe mein Prinzchen. es ruhn
Schäfchen und Vögelchen nun,
Gärten und Wiesen verstummt,
auch nicht ein Bienchen mehr summt.
Luna mit silbernem Schein
Gucket zum Fenster herein.
Schlafe beim silbernen Schein,
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
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Gerhard![]()
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Und vor dem Herrn die Sache kund gemacht:
Er wolle nicht mehr stehn am Himmel droben,
Du habest ihn um seinen Glanz gebracht.
Als er zuletzt das Sternenheer gezählt,
Da hab‘ es an der vollen Zahl gefehlt;
Zwei von den schönsten habest du entwendet:
Die beiden Augen dort, die mich verblendet.
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Und vor Gericht es kund gemacht:
Er will nicht länger stehn da oben,
du hast ihn um den Glanz gebracht.
Als er die Sterne jüngst gezählt,
hat’s an der vollen Zahl gefehlt.
Denn zwei von den schönsten nahmst du fort,
es sind die beiden Augen dort.
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Und vor dem Herrn die Sache kund gemacht:
Er wolle nicht mehr stehn am Himmel droben,
Du habest ihn um seinen Glanz gebracht.
Als er zuletzt das Sternenheer gezählt,
Da hab‘ es an der vollen Zahl gefehlt;
Zwei von den schönsten habest du entwendet:
Die beiden Augen dort, die mich verblendet.
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Und vor Gericht es kund gemacht:
Er will nicht länger stehn da oben,
du hast ihn um den Glanz gebracht.
Als er die Sterne jüngst gezählt,
hat’s an der vollen Zahl gefehlt.
Denn zwei von den schönsten nahmst du fort,
es sind die beiden Augen dort.
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Leise flehen meine Lieder
durch die Nacht zu dir;
In den stillen Hain hernieder,
Liebchen, komm zu mir!
in des Mondes Licht,
des Verräters feindlich Lauschen
fürchte, Holde, nicht.
Ach! sie flehen dich.
mit der töne süßem Klagen
flehen sie für mich.
kennen Liebesschmerz,
rühren mit den Silbertönen
jedes weiche Herz.
Liebchen, höre mich,
Bebend harr ich dir entgegen!
Komm, beglücke mich!
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Gerhard
Leise flehen meine Lieder
durch die Nacht zu dir;
In den stillen Hain hernieder,
Liebchen, komm zu mir!
in des Mondes Licht,
des Verräters feindlich Lauschen
fürchte, Holde, nicht.
Ach! sie flehen dich.
mit der töne süßem Klagen
flehen sie für mich.
kennen Liebesschmerz,
rühren mit den Silbertönen
jedes weiche Herz.
Liebchen, höre mich,
Bebend harr ich dir entgegen!
Komm, beglücke mich!
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Gerhard![]()
.
Der Mond steht da
wie ein alter van Dyck:
ein rundes, gutmütiges
Holländergesicht
mit einer mächtigen,
mühlsteinartigen,
crêmefarbenen
Halskrause.
Ich möcht ihn
wohl kaufen,
den alten van Dyck!
Aber ich fürchte,
er ist im Privatbesitz
des Herrn Zebaoth.
Ich müsste den Ablass
wieder in Schwang bringen!
Vielleicht ließ er ihn
dafür mir ab . . .
Hm.
Hm.
.
Erich Zeisl: Der Mond steht da
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.
Der Mond steht da
wie ein alter van Dyck:
ein rundes, gutmütiges
Holländergesicht
mit einer mächtigen,
mühlsteinartigen,
crêmefarbenen
Halskrause.
Ich möcht ihn
wohl kaufen,
den alten van Dyck!
Aber ich fürchte,
er ist im Privatbesitz
des Herrn Zebaoth.
Ich müsste den Ablass
wieder in Schwang bringen!
Vielleicht ließ er ihn
dafür mir ab . . .
Hm.
Hm.
.
Erich Zeisl: Der Mond steht da
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und Luna mit Gewölken kämpft,
so nimmt der Alte seine Harfe und schreitet,
und singt waldeinwärts und gedämpft:
Du heilge Nacht!
Bald ists vollbracht.
der mich erlöst von allem Kummer.
Schlaf süß, du guter, alter Mann;
die Gräser lispeln wankend fort:
Wir decken deinen Ruheort;
„o lasst ihn ruhn in Rasengruft!“
Der Alte horcht, der Alte schweigt,
der Tod hat sich zu ihm geneigt.
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Gerhard
und Luna mit Gewölken kämpft,
so nimmt der Alte seine Harfe und schreitet,
und singt waldeinwärts und gedämpft:
Du heilge Nacht!
Bald ists vollbracht.
der mich erlöst von allem Kummer.
Schlaf süß, du guter, alter Mann;
die Gräser lispeln wankend fort:
Wir decken deinen Ruheort;
„o lasst ihn ruhn in Rasengruft!“
Der Alte horcht, der Alte schweigt,
der Tod hat sich zu ihm geneigt.
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Gerhard
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Johann Gabriel Seidl
Wir wandern beide rüstig zu:
Ich ernst und trüb, du mild und rein,
Was mag der Unterschied wohl sein?
So heimatlos, so unbekannt;
Bergauf, bergab, Wald ein, Wald aus,
Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus.
Aus Ostens Wieg‘ in Westens Grab,
Wallst Länder ein und Länder aus,
Und bist doch, wo du bist, zu Haus.
Ist dein geliebtes Heimatland:
O glücklich, wer, wohin er geht,
Doch auf der Heimat Boden steht!
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Johann Gabriel Seidl
Wir wandern beide rüstig zu:
Ich ernst und trüb, du mild und rein,
Was mag der Unterschied wohl sein?
So heimatlos, so unbekannt;
Bergauf, bergab, Wald ein, Wald aus,
Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus.
Aus Ostens Wieg‘ in Westens Grab,
Wallst Länder ein und Länder aus,
Und bist doch, wo du bist, zu Haus.
Ist dein geliebtes Heimatland:
O glücklich, wer, wohin er geht,
Doch auf der Heimat Boden steht!![]()
Weißen Glanz malte der Mond
vor meine Lagerstätte.
es sei der Reif der Frühe,
was ich schimmern sah,
dann aber wußte ich:
der Mond, der Mond,
und neigte das Gesicht zur Erde hin.
Und meine Heimat winkte mir von fern.
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Weißen Glanz malte der Mond
vor meine Lagerstätte.
es sei der Reif der Frühe,
was ich schimmern sah,
dann aber wußte ich:
der Mond, der Mond,
und neigte das Gesicht zur Erde hin.
Und meine Heimat winkte mir von fern.
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Dünser
Doch atmet kalt mein Abend schon
Fauré
Claire de lune
Flies
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
Lincke
Schlösser, die im Monde liegen
Martinsson
Mondnacht
Penderecki
In der Fremde
Schönberg
O, wenn es Mondes Strahlen
Schubert
Abendlied
Schubert
Am Fenster
Schubert
An den Mond
Schubert
Der Vollmond strahlt auf Bergeshöh´n
Schubert
Der Wanderer an den Mond
Schubert
Leise flehen meine Lieder (Ständchen)
schubert
Nachtstück
Srauss, Johann II
Der Mond hat eine schwere Klag´ erhoben
Wolf
Der Mond hat eine schwere Klag´ erhoben
Zeisl
Der Mond ist da
Dünser
Doch atmet kalt mein Abend schon
Fauré
Claire de lune
Flies
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
Lincke
Schlösser, die im Monde liegen
Martinsson
Mondnacht
Penderecki
In der Fremde
Schönberg
O, wenn es Mondes Strahlen
Schubert
Abendlied
Schubert
Am Fenster
Schubert
An den Mond
Schubert
Der Vollmond strahlt auf Bergeshöh´n
Schubert
Der Wanderer an den Mond
Schubert
Leise flehen meine Lieder (Ständchen)
schubert
Nachtstück
Srauss, Johann II
Der Mond hat eine schwere Klag´ erhoben
Wolf
Der Mond hat eine schwere Klag´ erhoben
Zeisl
Der Mond ist da
nieder wallen auch die Träume,
wie dein Mondlicht durch die Räume,
durch der Menschen stille Brust.
Die belauschen sie mit Lust;
rufen, wenn der Tag erwacht:
Kehre wieder, heilge Nacht!
Holde Träume, kehret wieder!
Mehr erfahren
Gerhard
nieder wallen auch die Träume,
wie dein Mondlicht durch die Räume,
durch der Menschen stille Brust.
Die belauschen sie mit Lust;
rufen, wenn der Tag erwacht:
Kehre wieder, heilge Nacht!
Holde Träume, kehret wieder!
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GerhardMond, also gehst du wieder auf
überm dunklen Tal der ungeweinten Tränen?
Lehr, so lehr mich's doch, mich nicht nach ihr zu sehnen
blass zu machen Blutes Lauf,
stirbt Leid nicht zu erleiden
aus zweier Menschen Scheiden.
Sieh, im Nebel hüllst du dich.
Doch verfinstern kannst du nicht den Glanz der Bilder,
die mir weher jede Nacht erweckt und wilder.
Ach! Ich fühle mich am tiefsten:
das Herz, das sich trennen muss,
Wird ohne Ende brennen.
Mond, also gehst du wieder auf
überm dunklen Tal der ungeweinten Tränen?
Lehr, so lehr mich's doch, mich nicht nach ihr zu sehnen
blass zu machen Blutes Lauf,
stirbt Leid nicht zu erleiden
aus zweier Menschen Scheiden.
Sieh, im Nebel hüllst du dich.
Doch verfinstern kannst du nicht den Glanz der Bilder,
die mir weher jede Nacht erweckt und wilder.
Ach! Ich fühle mich am tiefsten:
das Herz, das sich trennen muss,
Wird ohne Ende brennen.
und sein schlummerndes Licht über den Rasen streut,
und die Nachtigall flötet,
wandl ich traurig von Busch zu Busch.
weil dein Weibchen mit dir wohnet in einem Nest,
ihrem singenden Gatten
tausend trauliche Küsse gibt.
sein Entzückenmir vor, aber ich wende mich,
suche dunklere Schatten,
und die einsame Träne rinnt.
durch die Seele mir strahlt, find ich auf Erden dich?
Und die einsame Träne
bebt mir heißer die Wange herab.
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Gerhard
und sein schlummerndes Licht über den Rasen streut,
und die Nachtigall flötet,
wandl ich traurig von Busch zu Busch.
weil dein Weibchen mit dir wohnet in einem Nest,
ihrem singenden Gatten
tausend trauliche Küsse gibt.
sein Entzückenmir vor, aber ich wende mich,
suche dunklere Schatten,
und die einsame Träne rinnt.
durch die Seele mir strahlt, find ich auf Erden dich?
Und die einsame Träne
bebt mir heißer die Wange herab.
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Gerhard
Ich weiß nicht, ob nur ich es empfinde, dass der Sänger (anscheinend Nachwuchssänger) etwas undeutlich singt. Daher füge ich hier ergänzend den Text ein:
gab er ihm folgenden Beruf:
sich deutschen Lesern zu bequemen
dass keiner groß zu denken hätt‘.
ein völlig deutscher Gegenstand.
Gerhard
Ich weiß nicht, ob nur ich es empfinde, dass der Sänger (anscheinend Nachwuchssänger) etwas undeutlich singt. Daher füge ich hier ergänzend den Text ein:
gab er ihm folgenden Beruf:
sich deutschen Lesern zu bequemen
dass keiner groß zu denken hätt‘.
ein völlig deutscher Gegenstand.
Gerhard
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Erika und Gerhard
Erika und Gerhard
Herzliebchen, trag ich dich fort,
Fort nach den Fluren des Ganges,
Dort weiß ich den schönsten Ort;
Im stillen Mondenschein,
Die Lotosblumen erwarten
Ihr trautes Schwesterlein.
Und schaun nach den Sternen empor,
Heimlich erzählen die Rosen
Sich duftende Märchen ins Ohr.
Die frommen, klugen Gazelln,
Und in der Ferne rauschen
Des heilgen Stromes Welln.
Unter dem Pamenbaum,
Und Liebe und Ruhe trinken,
Und träumen seligen Traum.
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Gerhard
Herzliebchen, trag ich dich fort,
Fort nach den Fluren des Ganges,
Dort weiß ich den schönsten Ort;
Im stillen Mondenschein,
Die Lotosblumen erwarten
Ihr trautes Schwesterlein.
Und schaun nach den Sternen empor,
Heimlich erzählen die Rosen
Sich duftende Märchen ins Ohr.
Die frommen, klugen Gazelln,
Und in der Ferne rauschen
Des heilgen Stromes Welln.
Unter dem Pamenbaum,
Und Liebe und Ruhe trinken,
Und träumen seligen Traum.
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Gerhard
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis