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Nach diesem wunderschönen Lied, Die Mainacht von Fanny Hensel, machen wir nun zur Abwechslung einen kleinen Abstecher in die Klaviermusik, die uns auch viel über den Mond zu erzählen weiß. Daniel Barenboim spielt Clair de lune von Claude Debussy: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Nach diesem wunderschönen Lied, Die Mainacht von Fanny Hensel, machen wir nun zur Abwechslung einen kleinen Abstecher in die Klaviermusik, die uns auch viel über den Mond zu erzählen weiß. Daniel Barenboim spielt Clair de lune von Claude Debussy: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Darius Milhaud: Trois poèmes de Lucile de Chateaubriand Op. 10, No. 2. À la lune Florence Katz, Mezzosopran Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. À la lune Chaste déesse ! Déesse si pure, Keusche Göttin! Göttin so rein, Lucile de Chateaubriand ❤ Darius Milhaud: Trois poèmes de Lucile de Chateaubriand Op. 10, No. 2. À la lune Florence Katz, Mezzosopran Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. À la lune Chaste déesse ! Déesse si pure, Keusche Göttin! Göttin so rein, Lucile de Chateaubriand ❤ Bolko von Hochberg: Gute Nacht Op.31, Nr.2, Georgia Tryfona & Danai Vritsiou Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schon fängt es an zu dämmern, Nun suchen in den Zweigen Gut‘ Nacht denn, all ihr Müden, Die Liebe Gottes deckt euch zu Emanuel von Geibel ❤ Bolko von Hochberg: Gute Nacht Op.31, Nr.2, Georgia Tryfona & Danai Vritsiou Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schon fängt es an zu dämmern, Nun suchen in den Zweigen Gut‘ Nacht denn, all ihr Müden, Die Liebe Gottes deckt euch zu Emanuel von Geibel ❤Der Mond im Kunstlied
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Serge Cyferstein, Klavier
1994
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que jamais même les roses de la pudeur
ne se mêlent à tes tendres clartés,
J’ose te prendre pour confidente de mes sentiments.
Je n’ai point, non plus que toi,
à rougir de mon propre cœur.
Mais quelque fois le souvenir
du jugement injuste et aveugle des hommes
Couvre mon front de nuages, ainsi que le tien.
Comme toi, les erreurs et les misères
de ce monde inspirent mes rêveries.
Mais plus heureuse que moi, citoyenne des cieux,
tu conserves toujours la sérénité ;
Les tempêtes et les orages qui s’élèvent de notre globe
glissent sur ton disque paisible.
Déesse aimable à ma tristesse,
verse ton froid repos dans mon âme.
———————————————————
An den Mond
nie mögen die Rosen der Scham
sich unter deine zarten Lichter mischen,
Ich wage es, dich als Vertraute meiner Gefühle zu betrachten.
Ich habe nicht mehr als du,
vor meinem eigenen Herzen zu erröten.
Aber manchmal bedeckt die Erinnerung
an das ungerechte und blinde Urteil der Menschen
meine Stirn mit Wolken, ebenso wie die deinige.
Wie dich, inspirieren Fehler und Elend
dieser Welt meine Tagträume.
Aber glücklicher als ich, Bürgerin des Himmels,
behältst du stets die Gelassenheit;
Die Stürme und Gewitter, die von unserem Globus ausgehen
gleiten über deine friedliche Scheibe.
Gütige Göttin meiner Traurigkeit,
Gieße deine kalte Ruhe in meine Seele.
Serge Cyferstein, Klavier
1994
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que jamais même les roses de la pudeur
ne se mêlent à tes tendres clartés,
J’ose te prendre pour confidente de mes sentiments.
Je n’ai point, non plus que toi,
à rougir de mon propre cœur.
Mais quelque fois le souvenir
du jugement injuste et aveugle des hommes
Couvre mon front de nuages, ainsi que le tien.
Comme toi, les erreurs et les misères
de ce monde inspirent mes rêveries.
Mais plus heureuse que moi, citoyenne des cieux,
tu conserves toujours la sérénité ;
Les tempêtes et les orages qui s’élèvent de notre globe
glissent sur ton disque paisible.
Déesse aimable à ma tristesse,
verse ton froid repos dans mon âme.
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An den Mond
nie mögen die Rosen der Scham
sich unter deine zarten Lichter mischen,
Ich wage es, dich als Vertraute meiner Gefühle zu betrachten.
Ich habe nicht mehr als du,
vor meinem eigenen Herzen zu erröten.
Aber manchmal bedeckt die Erinnerung
an das ungerechte und blinde Urteil der Menschen
meine Stirn mit Wolken, ebenso wie die deinige.
Wie dich, inspirieren Fehler und Elend
dieser Welt meine Tagträume.
Aber glücklicher als ich, Bürgerin des Himmels,
behältst du stets die Gelassenheit;
Die Stürme und Gewitter, die von unserem Globus ausgehen
gleiten über deine friedliche Scheibe.
Gütige Göttin meiner Traurigkeit,
Gieße deine kalte Ruhe in meine Seele.![]()
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Der Mond als Hirt erwacht,
Und singt den Wolkenlämmern
Ein Lied zur guten Nacht;
Und wie er singt so leise,
Da dringt vom Sternenkreise
Der Schall ins Ohr mir sacht:
Schlafet in Ruh‘!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Ihr Nest die Vögelein,
Die Halm‘ und Blumen neigen
ihr Haupt im Mondenschein,
Und selbst des Mühlbachs Wellen
Lassen das wilde Schwellen
Und schlummern murmelnd ein.
Schlafet in Ruh‘!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Ihr Lieben nah und fern!
Jetzt schlaf‘ auch ich in Frieden,
Bis glänzt der Morgenstern.
Die Nachtigall alleine
Singt noch im Mondenscheine
Und lobet Gott den Herrn.
Schlafet in Ruh‘!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Allüberall.
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Der Mond als Hirt erwacht,
Und singt den Wolkenlämmern
Ein Lied zur guten Nacht;
Und wie er singt so leise,
Da dringt vom Sternenkreise
Der Schall ins Ohr mir sacht:
Schlafet in Ruh‘!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Ihr Nest die Vögelein,
Die Halm‘ und Blumen neigen
ihr Haupt im Mondenschein,
Und selbst des Mühlbachs Wellen
Lassen das wilde Schwellen
Und schlummern murmelnd ein.
Schlafet in Ruh‘!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Ihr Lieben nah und fern!
Jetzt schlaf‘ auch ich in Frieden,
Bis glänzt der Morgenstern.
Die Nachtigall alleine
Singt noch im Mondenscheine
Und lobet Gott den Herrn.
Schlafet in Ruh‘!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Allüberall.
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Telefon: 0178-1069333
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