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Claude Debussy: Fleur des blés (1881) Nicolai Gedda, Tenor Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Fleur des blés Mets-le vite à ton corsage, – Ces épis dorés, c’est l’onde Et ces bluets, beau mystère! Lege ihn schnell an deine Brust, Diese goldenen Ähren sind die Welle Und die blauen Kornblumen, ein wunderschönes Geheimnis! André Girod ❤ Claude Debussy: Fleur des blés (1881) Nicolai Gedda, Tenor Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Fleur des blés Mets-le vite à ton corsage, – Ces épis dorés, c’est l’onde Et ces bluets, beau mystère! Lege ihn schnell an deine Brust, Diese goldenen Ähren sind die Welle Und die blauen Kornblumen, ein wunderschönes Geheimnis! André Girod ❤ Othmar Schoeck: Vier Gedichte von Hermann Hesse, Op. 8: No. 3, Auskunft Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Auskunft In Welschland, wo die braunen Dort wachsen schwarze Bäume Dort schlagen blaue Wellen Und wo drei Bäume stehen, Und wenn dir eine gegeben Hermann Hesse Othmar Schoeck: Vier Gedichte von Hermann Hesse, Op. 8: No. 3, Auskunft Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Auskunft In Welschland, wo die braunen Dort wachsen schwarze Bäume Dort schlagen blaue Wellen Und wo drei Bäume stehen, Und wenn dir eine gegeben Hermann Hesse Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Liszt: Oh! quand je dors, S. 282 (erste Version) · Katharina Konradi · Daniel Heide Oh! quand je dors, viens auprès de ma couche, Sur mon front morne où peut-être s’achève Puis sur ma lèvre où voltige une flamme, Victor Hugo (1802 – 1885) 💖 Oh! Wenn ich schlafe, komm an mein Bett, Auf meiner düsteren Stirn, Dann auf meiner Lippe, wo eine Flamme flackert, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Liszt: Oh! quand je dors, S. 282 (erste Version) · Katharina Konradi · Daniel Heide Oh! quand je dors, viens auprès de ma couche, Sur mon front morne où peut-être s’achève Puis sur ma lèvre où voltige une flamme, Victor Hugo (1802 – 1885) 💖 Oh! Wenn ich schlafe, komm an mein Bett, Auf meiner düsteren Stirn, Dann auf meiner Lippe, wo eine Flamme flackert, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Liszt: Il m’aimait tant!, S. 271 · Katharina Konradi · Daniel Heide Non, je ne l’aimais pas ; mais de bonheur émue, Je me parais pour lui, car je savais lui plaire ; Mais un soir il me dit : « Dans la sombre vallée Alors il a quitté ma joyeuse demeure. Delphine de Girardin (1804 – 1855) 💖 Nein, ich liebte ihn nicht; doch von Glück erfüllt, Ich schmückte mich für ihn, denn ich wusste, wie ich ihm gefallen konnte; Doch eines Abends sagte er zu mir: „Im dunklen Tal, Dann verließ er mein fröhliches Zuhause. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Liszt: Il m’aimait tant!, S. 271 · Katharina Konradi · Daniel Heide Non, je ne l’aimais pas ; mais de bonheur émue, Je me parais pour lui, car je savais lui plaire ; Mais un soir il me dit : « Dans la sombre vallée Alors il a quitté ma joyeuse demeure. Delphine de Girardin (1804 – 1855) 💖 Nein, ich liebte ihn nicht; doch von Glück erfüllt, Ich schmückte mich für ihn, denn ich wusste, wie ich ihm gefallen konnte; Doch eines Abends sagte er zu mir: „Im dunklen Tal, Dann verließ er mein fröhliches Zuhause. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Richard Strauss: Traum durch die Dämmerung op. 29 Nr. 1 Weite Wiesen im Dämmergrau; Durch Dämmergrau in der Liebe Land; Otto Julius Bierbaum, 1865-1910 💖 Sarah Wegener, Sopran Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Richard Strauss: Traum durch die Dämmerung op. 29 Nr. 1 Weite Wiesen im Dämmergrau; Durch Dämmergrau in der Liebe Land; Otto Julius Bierbaum, 1865-1910 💖 Sarah Wegener, Sopran Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Fanny Hensel, 1805-1847, „Frühling“, op. 7 (Sechs Lieder) Nr. 3 Lotte Kortenhaus, Mezzosopran Über’m Garten durch die Lüfte Jauchzen möcht‘ ich, möchte weinen, Und der Mond, die Sterne sagen, Joseph von Eichendorff, 1788-1857, „Frühlingsnacht“ (in Gedichte Nr. 4: ‚Frühling und Liebe‘) 💖 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Fanny Hensel, 1805-1847, „Frühling“, op. 7 (Sechs Lieder) Nr. 3 Lotte Kortenhaus, Mezzosopran Über’m Garten durch die Lüfte Jauchzen möcht‘ ich, möchte weinen, Und der Mond, die Sterne sagen, Joseph von Eichendorff, 1788-1857, „Frühlingsnacht“ (in Gedichte Nr. 4: ‚Frühling und Liebe‘) 💖 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das folgende Lied beschreibt die vollkommene Hingabe und das Finden von Frieden und Stille in der geliebten Person, die als die Verkörperung der Ruhe selbst angesehen wird: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das folgende Lied beschreibt die vollkommene Hingabe und das Finden von Frieden und Stille in der geliebten Person, die als die Verkörperung der Ruhe selbst angesehen wird: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Die Liebe im Kunstlied
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Aldo Ciccolini, Klavier
Mehr erfahren
Le long des blés que la brise
Fait onduler puis défrise
En un désordre coquet,
J’ai trouvé de bonne prise
De t’y cueillir un bouquet.
Il est fait à ton image
En même temps que pour toi …
Ton petit doigt, je le gage,
T’a déjà soufflé pourquoi:
De ta chevelure blonde
Toute d’or et de soleil;
Ce coquelicot qui fronde,
C’est ta bouche au sang vermeil.
Points d’azur que rien n’altère,
Ces bluets ce sont tes yeux,
Si bleus qu’on dirait, sur terre,
Deux éclats tombés des cieux.
———————————————-
Unter den Weizenhalmen, die der Wind weht
macht es wellig und richtet es dann auf
in einem schelmischen Durcheinander
Ich konnte es mit großer Leichtigkeit
Pflücken für dich einen Blumenstrauß.
weil es nach Deinem Bild gemacht ist
Er ist so kultiviert für dich…
Dein kleiner Finger, ich weiß es,
hat bereits vorgeschlagen, warum:
deiner blonden Haare
alles Gold und Sonne;
der Mohn sprießt
Es ist dein Mund, rot vor Blut.
himmelblaue Punkte, dass sich nichts ändern kann,
Diese Kornblumen sind deine Augen
so blau, dass man auf Erden sagen würde:
zwei Fragmente, die vom Himmel gefallen sind.
Aldo Ciccolini, Klavier
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Le long des blés que la brise
Fait onduler puis défrise
En un désordre coquet,
J’ai trouvé de bonne prise
De t’y cueillir un bouquet.
Il est fait à ton image
En même temps que pour toi …
Ton petit doigt, je le gage,
T’a déjà soufflé pourquoi:
De ta chevelure blonde
Toute d’or et de soleil;
Ce coquelicot qui fronde,
C’est ta bouche au sang vermeil.
Points d’azur que rien n’altère,
Ces bluets ce sont tes yeux,
Si bleus qu’on dirait, sur terre,
Deux éclats tombés des cieux.
———————————————-
Unter den Weizenhalmen, die der Wind weht
macht es wellig und richtet es dann auf
in einem schelmischen Durcheinander
Ich konnte es mit großer Leichtigkeit
Pflücken für dich einen Blumenstrauß.
weil es nach Deinem Bild gemacht ist
Er ist so kultiviert für dich…
Dein kleiner Finger, ich weiß es,
hat bereits vorgeschlagen, warum:
deiner blonden Haare
alles Gold und Sonne;
der Mohn sprießt
Es ist dein Mund, rot vor Blut.
himmelblaue Punkte, dass sich nichts ändern kann,
Diese Kornblumen sind deine Augen
so blau, dass man auf Erden sagen würde:
zwei Fragmente, die vom Himmel gefallen sind.![]()
Dietrich Henschel, Wolfram Rieger
Mehr erfahren
Buben vom Straßenrand
In die heiße Bläue staunen,
Da bin ich wohl bekannt.
Wie Fackeln steil und schlank,
Die machen dir alle Träume
Von welscher Liebe krank.
An goldig braunen Stein,
Dir fallen dabei viel Stellen
Aus den schönsten Liedern ein.
Das nennen sie einen Wald,
Darunter siehst du gehen
Manch schöne Frauengestalt.
Einen Kuss auf deinen Mund,
So bist du krank fürs Leben
Und wirst nicht mehr gesund.
Dietrich Henschel, Wolfram Rieger
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Buben vom Straßenrand
In die heiße Bläue staunen,
Da bin ich wohl bekannt.
Wie Fackeln steil und schlank,
Die machen dir alle Träume
Von welscher Liebe krank.
An goldig braunen Stein,
Dir fallen dabei viel Stellen
Aus den schönsten Liedern ein.
Das nennen sie einen Wald,
Darunter siehst du gehen
Manch schöne Frauengestalt.
Einen Kuss auf deinen Mund,
So bist du krank fürs Leben
Und wirst nicht mehr gesund.![]()
Alles um Liebe D 241
Ach, Liebe füllt sie, Liebe!
Sie füllt nicht Gold noch Goldes Wert;
Nicht, was die schnöde Welt begehrt,
Sie füllt nur Liebe, Liebe!
Ach, Liebe stillt sie, Liebe!
Sie stillt nicht Titel, Stand noch Rang,
Und nicht des Ruhmes Schellenklang;
Sie stillt nur Liebe, Liebe!
Gern geb‘ ich’s hin um Liebe.
Des Reichtums bunter Seifenschaum,
Der Wollust Rausch, des Ruhmes Traum,
Was frommt es ohne Liebe!![]()
Mehr erfahrenAlles um Liebe D 241
Ach, Liebe füllt sie, Liebe!
Sie füllt nicht Gold noch Goldes Wert;
Nicht, was die schnöde Welt begehrt,
Sie füllt nur Liebe, Liebe!
Ach, Liebe stillt sie, Liebe!
Sie stillt nicht Titel, Stand noch Rang,
Und nicht des Ruhmes Schellenklang;
Sie stillt nur Liebe, Liebe!
Gern geb‘ ich’s hin um Liebe.
Des Reichtums bunter Seifenschaum,
Der Wollust Rausch, des Ruhmes Traum,
Was frommt es ohne Liebe!![]()
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comme à Pétrarque apparaissait Laura,
Et qu’en passant ton haleine me touche…
Soudain ma bouche
S’entrouvrira!
Un songe noir qui trop longtemps dura,
Que ton regard comme un astre se lève…
Et soudain mon rêve
Rayonnera!
Éclair d’amour que Dieu même épura,
Pose un baiser, et d’ange deviens femme…
Soudain mon âme
S’éveillera!
wie Laura Petrarca erschien,
und lass deinen Atem mich berühren…
Plötzlich wird sich mein Mund
öffnen!
wo vielleicht ein dunkler Traum endet,
lass deinen Blick wie einen Stern aufsteigen…
Und plötzlich wird mein Traum
erstrahlen!
ein Blitz der Liebe, den Gott selbst läuterte,
gib einen Kuss, und vom Engel werde zur Frau…
Plötzlich wird meine Seele
erwachen!
Mehr erfahren
comme à Pétrarque apparaissait Laura,
Et qu’en passant ton haleine me touche…
Soudain ma bouche
S’entrouvrira!
Un songe noir qui trop longtemps dura,
Que ton regard comme un astre se lève…
Et soudain mon rêve
Rayonnera!
Éclair d’amour que Dieu même épura,
Pose un baiser, et d’ange deviens femme…
Soudain mon âme
S’éveillera!
wie Laura Petrarca erschien,
und lass deinen Atem mich berühren…
Plötzlich wird sich mein Mund
öffnen!
wo vielleicht ein dunkler Traum endet,
lass deinen Blick wie einen Stern aufsteigen…
Und plötzlich wird mein Traum
erstrahlen!
ein Blitz der Liebe, den Gott selbst läuterte,
gib einen Kuss, und vom Engel werde zur Frau…
Plötzlich wird meine Seele
erwachen!
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Ma sœur, je me sentais rougir en l‘écoutant ;
Je fuyais son regard, je tremblais à sa vue :
Il m’aimait tant !
Pour lui, j’ai mis ces fleurs et ce voile flottant ;
Je ne parlais qu’à lui, je craignais sa colère :
Il m’aimait tant !
» Viendrez-vous avec moi? “ Je le promis… pourtant,
En vain il m‘attendit ; je n’y suis pas allée…
Il m’aimait tant !
Malheureux! il a dû me maudire en partant ;
Je ne le verrai plus ! je suis triste, je pleure :
Il m’aimait tant !
meine Schwester, ich spürte, wie ich errötete, als ich ihm zuhörte;
ich wich seinem Blick aus, ich zitterte beim Anblick von ihm:
Er liebte mich so sehr!
für ihn trug ich diese Blumen und diesen wallenden Schleier;
ich sprach nur mit ihm, ich fürchtete seinen Zorn:
Er liebte mich so sehr!
willst du mit mir kommen?“ Ich versprach es … doch,
vergebens wartete er auf mich; ich ging nicht …
Er liebte mich so sehr!
Unglücklicher! Er muss mich verflucht haben, als er ging;
ich werde ihn nie wiedersehen! Ich bin traurig, ich weine:
Er liebte mich so sehr!
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Ma sœur, je me sentais rougir en l‘écoutant ;
Je fuyais son regard, je tremblais à sa vue :
Il m’aimait tant !
Pour lui, j’ai mis ces fleurs et ce voile flottant ;
Je ne parlais qu’à lui, je craignais sa colère :
Il m’aimait tant !
» Viendrez-vous avec moi? “ Je le promis… pourtant,
En vain il m‘attendit ; je n’y suis pas allée…
Il m’aimait tant !
Malheureux! il a dû me maudire en partant ;
Je ne le verrai plus ! je suis triste, je pleure :
Il m’aimait tant !
meine Schwester, ich spürte, wie ich errötete, als ich ihm zuhörte;
ich wich seinem Blick aus, ich zitterte beim Anblick von ihm:
Er liebte mich so sehr!
für ihn trug ich diese Blumen und diesen wallenden Schleier;
ich sprach nur mit ihm, ich fürchtete seinen Zorn:
Er liebte mich so sehr!
willst du mit mir kommen?“ Ich versprach es … doch,
vergebens wartete er auf mich; ich ging nicht …
Er liebte mich so sehr!
Unglücklicher! Er muss mich verflucht haben, als er ging;
ich werde ihn nie wiedersehen! Ich bin traurig, ich weine:
Er liebte mich so sehr!
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Die Sonne verglomm, die Sterne ziehn;
Nun geh’ ich hin zu der schönsten Frau,
Weit über Wiesen im Dämmergrau,
Tief in den Busch von Jasmin.
Ich gehe nicht schnell, ich eile nicht;
Mich zieht ein weiches, samtenes Band
Durch Dämmergrau in der Liebe Land,
In ein blaues, mildes Licht.
Götz Payer, Klavier
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Die Sonne verglomm, die Sterne ziehn;
Nun geh’ ich hin zu der schönsten Frau,
Weit über Wiesen im Dämmergrau,
Tief in den Busch von Jasmin.
Ich gehe nicht schnell, ich eile nicht;
Mich zieht ein weiches, samtenes Band
Durch Dämmergrau in der Liebe Land,
In ein blaues, mildes Licht.
Götz Payer, Klavier
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Robert Lillinger, Klavier
Hör‘ ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Alles fängt schon an zu blühn.
Lenz und Liebe muss das sein!
Alle Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.
Und in Träume rauscht der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen:
Sie ist dein, ja sie ist dein!
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Robert Lillinger, Klavier
Hör‘ ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Alles fängt schon an zu blühn.
Lenz und Liebe muss das sein!
Alle Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.
Und in Träume rauscht der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen:
Sie ist dein, ja sie ist dein!
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Du bist die Ruh,
Der Friede mild,
Die Sehnsucht du,
Und was sie stillt.
Ich weihe dir
Voll Lust und Schmerz
Zur Wohnung hier
Mein Aug' und Herz.
Kehr' ein bei mir,
Und schließe du
Still hinter dir
Die Pforten zu.
Treib andern Schmerz
Aus dieser Brust.
Voll sey dies Herz
Von deiner Lust.
Dies Augenzelt
Von deinem Glanz
Allein erhellt,
O füll' es ganz.
Friedrich Rückert 💖
Während wir noch die entsprechende Melodie von Schubert in den Ohren haben,
die auch Liszt für Solo-Klavier bearbeitet hat,
lässt die nun folgende Vertonung von Fanny Hensel ganz andere Töne erklingen:
Fanny Hensel – Du bist die Ruh
Mehr erfahrenDu bist die Ruh,
Der Friede mild,
Die Sehnsucht du,
Und was sie stillt.
Ich weihe dir
Voll Lust und Schmerz
Zur Wohnung hier
Mein Aug' und Herz.
Kehr' ein bei mir,
Und schließe du
Still hinter dir
Die Pforten zu.
Treib andern Schmerz
Aus dieser Brust.
Voll sey dies Herz
Von deiner Lust.
Dies Augenzelt
Von deinem Glanz
Allein erhellt,
O füll' es ganz.
Friedrich Rückert 💖
Während wir noch die entsprechende Melodie von Schubert in den Ohren haben,
die auch Liszt für Solo-Klavier bearbeitet hat,
lässt die nun folgende Vertonung von Fanny Hensel ganz andere Töne erklingen:
Fanny Hensel – Du bist die Ruh
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Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis