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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Die Zauberflöte KV 620

Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Einige Arien, z. B. Der Vogelfänger bin ich ja von Papageno, Dies Bildnis ist bezaubernd schön von Tamino oder die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen[3], sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich kindergerecht (auch als Schulaufführung[4][5]) oder als Marionettentheater inszeniert. Das vielfältig auftretende Kontrastprinzip in der Oper verdeutlicht sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend, werden im Verlauf der Handlung zunehmend freimaurerische Ideale verkündigt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberfl%C3%B6te
Weiteres über den Charakter des Werkes, die Orchesterbesetzung, den Inhalt u. a. kann man ebenda lesen.

Die Arie Papagenos „Der Vogelfänger bin ich ja“ lernte ich als junger Schüler in der ersten Hälfte der 1950er Jahre in ihrer Melodie kennen, als sie täglich als Eingangsmelodie des Schulfunks im Radio ertönte. Dieser Umstand blieb mir bis heute im Gedächtnis.

Hier haben wir als erste Aufnahme aus meiner Sammlung die Übertragung aus dem Funkhaus des WDR am 19. 12. 1954 mit dem Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester (heute WDR-Sinfonieorchester) und dem Kölner Rundfunkchor unter Josef Keilberth  sowie diese illustre Schar von Sängerinnen und Sängern in ihren Rollen:

Josef Greindl………….Sarastro
Rudolf Schock………….Tamino
Hans Hotter……………Sprecher
Peter Esser……………1.Priester
Hans Otto Reiner……….2.Priester
Kurt Lieck…………….3.Priester(Speaker)
Wilma Lipp…………….Königin der Nacht
Teresa Stich-Randall……Pamina
Wilhelm Lückert………..1. Geharnischter
Walter Kreppel…………2. Geharnischter
Annelies Kupper………..1. Dame
Elisabeth Lindermeier…..2. Dame
Hanna Ludwig…………..3. Dame
Käthe Möller-Siepermann…1. Knabe
Hilla Oppel……………2. Knabe
Gisela Litz……………3. Knabe

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Liebe Grüße

Willi😀

 

 

Als zweite Aufnahme in meiner Sammlung firmiert diejenige von Otto Klemperer, die im März und April 1964 in Kingsway Hall in London erstellt wurde, wobei ihm der Philharmonia Chorus und das Philharmonia Orchestra und folgende Sängerinnen und Sänger zur Verfügung standen:

Tamino – Nicolai Gedda
Papageno – Walter Berry
Königin der Nacht – Lucia Popp
Sprecher – Franz Crass
Pamina – Gundula Janowitz
Sarastro – Gottlob Frick
Monostatos – Gerhard Unger
Papagena – Ruth-Margret Pütz
1er Geharnischter – Karl Liebl
2er Geharnischter – Franz Crass
Erste Dame – Elisabeth Schwarzkopf
Zweite Dame – Christa Ludwig
Dritte Dame – Marga Höffgen
Erster Knabe – Agnes Giebel
Zweiter Knabe – Anna Reynolds
Dritter Knabe – Josephine Veasey

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Liebe Grüße

Willi😀

Kaum acht Wochen später, im Juni 1964, nahm Karl Böhm in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin mit dem RIAS Kammerchor und den Berliner Philharmonikern und folgenden Sängerinnen und Sängern  in ihren Rollen die Zauberflöte auf:

Sarastro: Franz Crass
Königin der Nacht: Roberta Peters
Pamina: Evelyn Lear
Tamino: Fritz Wunderlich
Papageno: Dietrich Fischer-Dieskau
Papagena: Lisa Otto
Monostatos: Friedrich Lenz
Sprecher: Hans Hotter
Drei Priester: Hubert Hilten, Martin Vantin, Manfred Röhrl
Drei Damen der Königin: Hildfegard Hillebrecht, Scetka Ahlin, Sieglinde Wagner
Drei Knaben: Rosl Wschaiger, Antonia Fahberg, Raili Kostia
Die Geharnischten: James King. Martti Talvela

Angesichts solcher Luxus-Besetzungen nimmt dennoch eines Wunder, nämlich dass Franz Crass innerhalb von acht Wochen eine Art Blitzkarriere hingelegt hat, vom Sprecher (bei Otto Klemperer) zum Sarastro. Das hat, wie ich glaube, nach ihm keiner mehr geschafft:

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Liebe Grüße

Willi😀

Etwas Ähnliches ist mit einem weiteren Sänger in der nächsten Produktion passiert, nur, dass es keine acht Wochen waren, sondern sieben Jahre. Ich verrate mal nicht die „Beförderung“ und auch nicht den Namen. Wenn man den Text aufmerksam liest, fällt es einem schon auf. Jedenfalls haben wir hier 1971 den Wiener Staatsopernchor, die Wiener Philharmoniker und Sir Georg mit folgenden Sängerinnen und Sängern in ihren Rollen:

Martti Talvela: Sarastro
Stuart Burrows: Tamino
Königin der Nacht: Christina Deutekom
Pamina: Pilar Lorengar
Papagena: Renate Holm
Papageno: Hermann Prey
Monastatos: Herhar Stolze
Sprecher: Dietrich Fischer-Dieskau

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Liebe Grüße

Willi😀

Willi schrieb weiter vorn: Die Arie Papagenos „Der Vogelfänger bin ich ja“ lernte ich als junger Schüler in der ersten Hälfte der 1950er Jahre in ihrer Melodie kennen, als sie täglich als Eingangsmelodie des Schulfunks im Radio ertönte. Dieser Umstand blieb mir bis heute im Gedächtnis.

Ich kann das, auch aus der Erinnerung heraus, insofern bestätigen, als dass es der NDR war, der diese Melodie dem damals
sehr populären Schulfunk (Neues aus Waldhagen) voranstellte, während der heimische WDR eine Phrase aus einem Menuett von einer Haydn-Sinfonie ausgewählt hatte.

Ich kann auch die anschließende jeweils neueste Folge aus der Serie „Neues aus Waldhagen“ bestätigen und zum Trost für alle Leidensgenossen kundtun, dass ich nach dem stundenlangen Suchen der Gesamtaufnahme meiner nächsten Zauberflöte mit James Levine, dem Wiener Staatsopernchor und den Wiener Philharmonikern und Eintippen der schier endlosen Sängerliste beim Speichern als Berchtignungsloser aus dem Forum geworden wurde. Nun werde ich erst einmal ein Ströphchen Staub saugen, in der Hoffnung, dass ich nicht aus dem Stromnetz geworfen werde.

Liebe Grüße

Willi😀

Nun komme ich der o. a. Aufnahme James Levines mit dem Chor der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern sowie den folgenden Sängerinnen und Sängern in ihren Rollen, die im Großen Saal des Wiener Musikvereins am 1. bis 4. September 1980 entstanden ist:

Sarastro: martti Talvela
Tamino: Eric Tappy
Sprecher: José van Dam
1. Priester: Peter Weber
2. Priester: Norst Nitsche
Königin der Nacht: Zdislawa Donat
Dialoge: Angelika Welzl
Pamina: Ilean Cotrubas
1. Dame: Rachel Yakar
2. Dame: Trudeliese Schmidt
3. Dame: Ingrid Mayr
Papageno: Christian Boesch
Papagena: Elisabeth Kales
Monostatos: Horst Hiestermann
3 Knaben: Markus Huber, Thomas Paulsen, Chr. Baumgartner (Tölzer Knabenchor)
1. Geharnischter: Karl Terkal
2. Geharnischter: H. v. Bömches
6 Sklaven: Christian Spatzek, Gerhard Eder, Fritz Peschke
Gerhard Panzenböck, Wolfgang Schneider, Tibor Toth

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Teilweise von der Zauberflöte im September 1980 abweichend,  auch schon unter Mitwirkung und Dialogregie von Jean Pierre Ponelle, aber natürlich mit dem Wiener Staatsopernchor und  den Wiener Philharmonikern unter James Levine ist die nachfolgende Aufnahme von den Salzburger Festspielen 1982 mit folgender Besetzung:

  • Martti Talvela: Sarastro
  • Peter Schreier: Tamino
  • Walter Berry: Sprecher
  • Peter Weber: Erster Priester
  • Horst Nitsche: Zweiter Priester
  • Zdzislawa Donat: Die Königin der Nacht
  • Ileana Cotrubas:Pamina
  • Edda Moser: Erste Dame
  • Ann Murray: Zweite Dame
  • Ingrid Mayr: Dritte Dame
  • Solisten des Tölzer Knabenchors: Drei Knaben
  • Christian Boesch: Papageno
  • Gudrun Sieber: Papagena
  • Horst Hiestermann: Monostatos
  • William Lewis: Erster Geharnischter
  • Kurt Rydl: Zweiter Geharnischter
  • Christian Spatzek: Sklave:
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Liebe Grüße

Willi😀

Ein Jahr später erregte eine Aufführung an der Bayerischen Staatsoper in München, die auch schon viele Jahre in meiner Sammlung ist, große Aufmerksamkeit und Zuspruch. Unter der Stabführung von Wolfgang Sawallisch und dem Chor der Bayerischen Staatsoper und dem Bayerischen Staatsorchester sowie den folgenden Sängerinnen und Sängern wurde die Zauberflöte im September 1983 an der Bayerischen Staatsoper aufgeführt:

Sarastro: Kurt Moll
Tamino: Francisco Araiza
Pamina: Lucia Popp
Königin der Nacht: Edita Gruberova
Papageno: Wolfgang Brendel
Papagena: Gudrun siieber
Monostatos: Norbert Orth
Erste Dame: Pamela Coburn
Zweite Dame: Daphne Evangelatos
Dritte Dame: Cornelia Wulkopf

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Willi😀

 

 

Und nun habe ich eine Einspielung aus meiner Mozart Edition  aus dem Jahre 1991, am 13. – 21. Juli, die in der Usher Hall in Edinburgh aaufgenommen wurde mit dem Scottish Chamber Orchestra and Chorus unter Sir Charles Mackerras und folgenden Sängerinnen und Sängern in ihren Rollen:

Pamina: Barbara Hendricks
Tamino: Jerry Hadley
Papageno: Thomas Allen
Sarastro: Robert Lloyd
Königin der Nacht: June Anderson
Papagena: Ulrike Steinsky
Sprecher: Gottfried Hornik
Erster Priester: Peter Svensson
Zweiter Priester: Gottfried Hornik
Monastatos: Helmut Wildhabe
Erste Dame: Petra Maria Schnitzer
Zweite dame: Gabriele Sima
Dritte Dame: Julia Bernheimer
Erster Knabe. Daniel Ison
Zweiter Knabe: Nathan Watts
Dritter Knabe: John Dawson
Erster Geharnischter: Peter Svenson
Zweiter Geharnischter: Alastair Miles

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Willi😀

 

Und nur kurz danach dirigierte Sir Georg die Zauberflöte bei den Salzburger Festspielen 1991: 7 Vorstellungen vom 27. Juli bis 26. August. Es sangen und spielten der Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker und die folgenden Sängerinnen und Sänger in ihren Rollen, und dieses Jahr stand in Edinburgh wie in Salzburg unter dem besonderen Gedenken des 200 Jahre zuvor im Dezember gestorbenen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart:

  • René Pape: Sarastro
  • Deon van der Walt:  Tamino
  • Franz Grundheber:  Sprecher
  • Herbert Lippert:  Priester
  • Luciana Serra:  Die Königin der Nacht
  • Ruth Ziesak:  Pamina
  • Inga Nielsen:  Erste Dame
  • Iris Vermillion:  Zweite Dame
  • Jard van Nes:  Dritte Dame
  • Solisten des Tölzer Knabenchors Drei Knaben
  • Anton Scharinger:  Papageno
  • Edith Schmid-Lienbacher Papagena
  • Heinz Zednik Monostatos
  • Wolfgang Schmidt Erster Geharnischter
  • Hans Franzen:  Zweiter Geharnischter
  • Karsten Rühl:  Erster Sklave
  • Cengiz Saner:  Zweiter Sklave
  • Herbert Schöberl:  Dritter Sklave
  • Kim Walterskirchen:  Vierter Sklave
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Willi😀

Abschließend habe ich eine Aufnahme, die eigentlich vor den beiden 1991er-Aufnahmen an der Reihe war, die ich aber schlicht vergessen habe. Es ist dies der (auch) große Mozartdirigent Nikolaus Harnoncourt, der die vorliegende Aufnahme mit dem Chor und Orchester des Opernhauses Zürich in der Kirche Altstetten in Zürich im November 1987  mit folgenden Sängerinnen und Sängern in ihren Rollen einspielte:

Sarastro: Matti Salminen
Tamino: Hans-Peter Blochwitz
Sprecher: Thomas Hampson
Erster priester. Alexander Mali
Zweiter Priester: Waldemar Kmentt
Königin der Nach. Edita Gruberova
Pamina: Barbara Bonney
Erste Dame: Pamela Coburn
Zweit Dame: Delores Ziegler
Dritte Dame: Marjana Lipovsek
Papageno:  Anton Scharinger
Papagena: Edith Schmid
Monostatos: Peter Keller
Drei Knaben: Stefan Gienger, Markus Baur, Andreas Fischer
— Mitglieder des Tölzer Knabenchores
Erster Geharnischter: Thomas Moser
Zweiter Geharnischter: Antti Suhomen

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Willi😀

Zwei der von Willi vorgestellten Aufnahmen der Zauberflöte habe ich auch: Keilberth, 1954 in Köln, und die Aufnahme von Karl Böhm mit Fritz Wunderlich als Tamino in Berlin aufgenommen. Drei weitere Einspielungen der Zauberflöte sind noch in meinem Regal: 1. Ferenc Fricsay hat 1954 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche die Oper aufgenommen und er hatte folgende Solisten zu Verfügung (nach dem Schrägstrich der/die Synchronsprecher(in), wie damals üblich)
Josef Greindl / Walter Franck – Sarastro
Rita Streich – Königin der Nacht
Maria Stader / Ruth Hellberg – Pamina
Ernst Haefliger / Sebastian Fischer – Tamino
Lisa Otto – Papagena
Dietrich Fischer-Dieskau / Walter Bluhm – Papageno
Kim Borg – Sprecher
Martin Vantin / Wolfgang Spier – Monostatos
RIAS Kammerchor, Berliner Motettenchor, RIAS Sinfonieorchester Berlin

Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme)

1955 hat Karl Böhm in Wien die Oper aufgenommen und zwar mit der Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staatsopernchor. Seine Solisten waren
Hilde Güden – Pamina
Wilma Lipp – Königin der Nacht
Leopold Simoneau – Tamino
Kurt Böhme – Sarastro
Walter Berry – Papageno
Emmy Loose – Papagena
August Jaresch – Monostatos
Paul Schöffler – Sprecher

Die Zauberflöte,, Wiener Philh, Karl Böhm [Vinyl LP]

Als Letzte möchte ich noch eine Naxos-Aufnahme präsentieren, die ich mal so im Vorbeigehen in einem Aufhaus entdeckte und die gar nicht so schlecht ist, zumal der Preis damalsdem einer Packung Zigaretten entsprach und weil der Dirigent in meiner Heimatstadt Hagen GMD war

Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) (Aufnahme 1993)

Tamino – Herbert Lippert
Pamina – Elisabeth Norberg-Schulz
Papageno – Georg Tichy
Sarastro – Kurt Rydl
Königin der Nacht – Helen Kwon
Monotatos . Wilfried Gahmlich
Papagena – Lotte Leitner
SprecherRobert Holzer

Hungarian Festival Chorus, Failonio Orchestra Budapest, Michael Halász, Conduktor

Gestaltung Agentur kuh vadis