Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Beitrag von Tiranno vom 08.02.22, übernommen aus Opernführer/ Massenet: Der spielmann unsrer lieben Frau Die Aufnahme mit Roberto Alagna, mit ihr werde ich nicht so ganz warm, ganz im Gegenteil die Aufnahmen mit Alain Vanzo (einer meiner Lieblingstenöre im franz. Fach), das ist die Interpretation des Jean in allerbesten Händen, jedoch hat die GA mit Boutry für mich einen kleinen Schönheitsfehler, die Partie des Boniface mit Jules Bastin, da gefällt mir Robert Massard um längen besser in der Live Aufnahme mit Deveraux*, ebenfalls mit Vanzo. * Live 15.12.’73 in Stereo, La Navarraise ebenfalls auf der Doppel CD ist in Mono vom 29.11.’63 LG tiranno Beitrag von Tiranno vom 08.02.22, übernommen aus Opernführer/ Massenet: Der spielmann unsrer lieben Frau Die Aufnahme mit Roberto Alagna, mit ihr werde ich nicht so ganz warm, ganz im Gegenteil die Aufnahmen mit Alain Vanzo (einer meiner Lieblingstenöre im franz. Fach), das ist die Interpretation des Jean in allerbesten Händen, jedoch hat die GA mit Boutry für mich einen kleinen Schönheitsfehler, die Partie des Boniface mit Jules Bastin, da gefällt mir Robert Massard um längen besser in der Live Aufnahme mit Deveraux*, ebenfalls mit Vanzo. * Live 15.12.’73 in Stereo, La Navarraise ebenfalls auf der Doppel CD ist in Mono vom 29.11.’63 LG tiranno Beitrag von Sängerfreunde vo 07,.02.22, Übernommen aus Opernführer/Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor Lieber Gerhard, danke für die wie immer wertvolle, bereichernde Einstellung von Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ im Opernführer. Sir John Falstaff war eine der Opernrollen, in der Gottlob Frick unsterblich wurde. Die Gesamtaufnahme mit Frick und Wunderlich (unser Avatar) unter Robert Heger gilt heute noch als Referenzaufnahme. Willi hat das berühmte „Als Büblein klein an der Mutter Brust“ sicherlich in seiner Sammlung und könnte diese Bravour-Arie hier einstellen. Wäre das erlaubt, oder würde es den Rahmen des Opernführers sprengen? Herzlichst grüßen die Sängerfreunde Beitrag von Sängerfreunde vo 07,.02.22, Übernommen aus Opernführer/Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor Lieber Gerhard, danke für die wie immer wertvolle, bereichernde Einstellung von Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ im Opernführer. Sir John Falstaff war eine der Opernrollen, in der Gottlob Frick unsterblich wurde. Die Gesamtaufnahme mit Frick und Wunderlich (unser Avatar) unter Robert Heger gilt heute noch als Referenzaufnahme. Willi hat das berühmte „Als Büblein klein an der Mutter Brust“ sicherlich in seiner Sammlung und könnte diese Bravour-Arie hier einstellen. Wäre das erlaubt, oder würde es den Rahmen des Opernführers sprengen? Herzlichst grüßen die Sängerfreunde Beitrag von Tiranno vom 8.2.22, Übernommen aus Opernführer/Puccini: Le Villi Die ersten beiden sind gleich auf in der Interpretation, natürlich war José Cura schon eine Klasse für sich. Die Aufnahme mit Domingo und Scotto war nicht gnädig vor meinen Ohren! Die Original-Version ist schon etwas besonderes und sei jedem Mascagni Freund empfohlen, besonders auch vom Gesang her! LG tiranno Beitrag von Tiranno vom 8.2.22, Übernommen aus Opernführer/Puccini: Le Villi Die ersten beiden sind gleich auf in der Interpretation, natürlich war José Cura schon eine Klasse für sich. Die Aufnahme mit Domingo und Scotto war nicht gnädig vor meinen Ohren! Die Original-Version ist schon etwas besonderes und sei jedem Mascagni Freund empfohlen, besonders auch vom Gesang her! LG tiranno Beitrag von Sängerfreunde vom 18.04.22, Übernommen aus Opernführer/Rimski-Korsakow: Mozart und Salieri Lieber Manfred, nicht nur der Opernführer, sondern alle Deine Beiträge sind wertvoll. Vor allem bist Du einer der aktivsten Schreiber. Für diesen Fleiß danken wir Dir ganz herzlich – mit der Bitte weiter so! Herzlichst die Sängerfreunde Beitrag von Sängerfreunde vom 18.04.22, Übernommen aus Opernführer/Rimski-Korsakow: Mozart und Salieri Lieber Manfred, nicht nur der Opernführer, sondern alle Deine Beiträge sind wertvoll. Vor allem bist Du einer der aktivsten Schreiber. Für diesen Fleiß danken wir Dir ganz herzlich – mit der Bitte weiter so! Herzlichst die Sängerfreunde Beitrag von Sir Morosus vom 16.06.22, Übernommen aus Opernführer/Richard Strauss: Des Esels Schatten Auch wenn hier eine Diskussion fehl am Platze ist – jetzt habe ich dazugelernt! Selbst in meinen Strauss-Biographien ist dieses Werk nicht genannt!! Danke, lieber Manfred! Herzlichst Sir Morosus Beitrag von Sir Morosus vom 16.06.22, Übernommen aus Opernführer/Richard Strauss: Des Esels Schatten Auch wenn hier eine Diskussion fehl am Platze ist – jetzt habe ich dazugelernt! Selbst in meinen Strauss-Biographien ist dieses Werk nicht genannt!! Danke, lieber Manfred! Herzlichst Sir Morosus Beitrag von Lustein vom 22.04.22, Übernommen aus Opernführer/ Henze; Das Wundertheater Henzes „Das Wundertheater“ kann man zur Zeit am Theater Pforzheim sehen, wo das kurze Werk zusammen mit einer anderen kurzen Oper, Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ gegeben wird. Ich persönlich traue mich derzeit aufgrund Corona – die Inzidenzwerte sind wieder radikal angestiegen nicht in die Oper, da ich eine Ansteckung mit dem Virus vermeiden will. Aber diese beiden Opern sind sicher eine lohnende Angelegenheit. Und modernen Werken gegenüber bin ich sehr aufgeschlossen. Vielleicht kommt nächste Saison ja eine Wiederaufnahme. Hoffentlich ist Corona dann abgeflaut. Herzliche Grüße Lustein Beitrag von Lustein vom 22.04.22, Übernommen aus Opernführer/ Henze; Das Wundertheater Henzes „Das Wundertheater“ kann man zur Zeit am Theater Pforzheim sehen, wo das kurze Werk zusammen mit einer anderen kurzen Oper, Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ gegeben wird. Ich persönlich traue mich derzeit aufgrund Corona – die Inzidenzwerte sind wieder radikal angestiegen nicht in die Oper, da ich eine Ansteckung mit dem Virus vermeiden will. Aber diese beiden Opern sind sicher eine lohnende Angelegenheit. Und modernen Werken gegenüber bin ich sehr aufgeschlossen. Vielleicht kommt nächste Saison ja eine Wiederaufnahme. Hoffentlich ist Corona dann abgeflaut. Herzliche Grüße Lustein Beitrag von Erich Ruthner von 25.04.22, übernommen aus Opernführer/Kodály; Háry János: Dieses leider sträflich unterschätzte Werk habe ich in zwei Inszenierungen gesehen: einmal Volksoper Wien und einmal Staatsoper Budapest (für Kinder bearbeitet). Es bietet viel Raum für Komik, die (wie in Wien) leider in Kitsch und Klamauk abzurutschen droht. Aber für Sängerdarsteller sind die Möglichkeiten ideal. Nicht zufriedenstellend ist die LP-CD davon, die nur die musikalischen Teile bringt und dadurch etwas trocken rüberkommt. Erich Beitrag von Erich Ruthner von 25.04.22, übernommen aus Opernführer/Kodály; Háry János: Dieses leider sträflich unterschätzte Werk habe ich in zwei Inszenierungen gesehen: einmal Volksoper Wien und einmal Staatsoper Budapest (für Kinder bearbeitet). Es bietet viel Raum für Komik, die (wie in Wien) leider in Kitsch und Klamauk abzurutschen droht. Aber für Sängerdarsteller sind die Möglichkeiten ideal. Nicht zufriedenstellend ist die LP-CD davon, die nur die musikalischen Teile bringt und dadurch etwas trocken rüberkommt. Erich Beitrag von Erich Ruthner vom 23.05.22, übernommen aus Opernführer/Lortzing: Ali Pascha von Janina Interessant, denn bisher war mit der Pascha von Janina nur aus Dumas „Graf von Montechristo“ geläufig. Erich Beitrag von Erich Ruthner vom 23.05.22, übernommen aus Opernführer/Lortzing: Ali Pascha von Janina Interessant, denn bisher war mit der Pascha von Janina nur aus Dumas „Graf von Montechristo“ geläufig. Erich Beitrag von Sir Morosus vom 04.02.22, Übernommen aus Opernführer/ Mascagni: Iris Eine phantastische Oper! Live erlebt in Chemnitz am 06.04.2007 unter der Leitung von Niksa Bareza und in einer wunderbaren Inszenierung mit phantastischen Sängern (Swetlana Katchour – Iris, Francesco Anile – Osaka, Hannu Niemelä – Kyoto und Kouta Räsänen). Hier der Eingangschor mit der aufgehenden Sonne, ein Prachtstück italienischer Opernmusik. http://www.youtube.com/watch?v=SPOSNiY0fa4 Herzlichst Sir Morosus Beitrag von Sir Morosus vom 04.02.22, Übernommen aus Opernführer/ Mascagni: Iris Eine phantastische Oper! Live erlebt in Chemnitz am 06.04.2007 unter der Leitung von Niksa Bareza und in einer wunderbaren Inszenierung mit phantastischen Sängern (Swetlana Katchour – Iris, Francesco Anile – Osaka, Hannu Niemelä – Kyoto und Kouta Räsänen). Hier der Eingangschor mit der aufgehenden Sonne, ein Prachtstück italienischer Opernmusik. http://www.youtube.com/watch?v=SPOSNiY0fa4 Herzlichst Sir Morosus Hallo Gerhard, 1.053 Beiträge, alle Achtung! Als ausgewiesener Opernfachmann bist Du sicherlich auch in Bergamo in Donizettis Oper „Alfredo il Grande“ ? Ich bin am 24.11. dort, wo die Oper ja u. a. aufgeführt wird. Wenn Du auch dabei bist, würde es mich freuen, wenn wir uns bei der Gelegenheit vielleicht kennenlernen ???? Beste Operngrüße von einem langjährigen Freund der ital. Oper und Opernreisenden, Pesaro läßt u.a. auch grüßen ???? Konrad Hallo Gerhard, 1.053 Beiträge, alle Achtung! Als ausgewiesener Opernfachmann bist Du sicherlich auch in Bergamo in Donizettis Oper „Alfredo il Grande“ ? Ich bin am 24.11. dort, wo die Oper ja u. a. aufgeführt wird. Wenn Du auch dabei bist, würde es mich freuen, wenn wir uns bei der Gelegenheit vielleicht kennenlernen ???? Beste Operngrüße von einem langjährigen Freund der ital. Oper und Opernreisenden, Pesaro läßt u.a. auch grüßen ???? Konrad Lieber Opernfreund, Ich habe dich schon in den Begrüßungsthema begrüßt. Leider muss ich dich enttäuschen. In Bergamo wäre ich gerne auch einmal gewesen. Aber das gelingt nicht mehr, weil ich inzwischen fast 87 Jahre alt bin und die weiten Reisen – vor allem im Flieger – für mich und meine liebe Frau, die auch über 80 ist, inzwischen etwas beschwerlich geworden sind. Aber vielleicht können wir uns bei der Gottlob-Frick-Gessellschaft, zu deren Künstlertreffen im nächten Jahr (immer im Oktober) kennenlernen, wo wir als Laien und reine Musikliebhaber in den letzten Jahren mit vielen Künstlern zusammen getroffen sind, und wo wir auch einige Mitglieder des Troubadour-Forums treffen. Liebe Grüße Lieber Opernfreund, Ich habe dich schon in den Begrüßungsthema begrüßt. Leider muss ich dich enttäuschen. In Bergamo wäre ich gerne auch einmal gewesen. Aber das gelingt nicht mehr, weil ich inzwischen fast 87 Jahre alt bin und die weiten Reisen – vor allem im Flieger – für mich und meine liebe Frau, die auch über 80 ist, inzwischen etwas beschwerlich geworden sind. Aber vielleicht können wir uns bei der Gottlob-Frick-Gessellschaft, zu deren Künstlertreffen im nächten Jahr (immer im Oktober) kennenlernen, wo wir als Laien und reine Musikliebhaber in den letzten Jahren mit vielen Künstlern zusammen getroffen sind, und wo wir auch einige Mitglieder des Troubadour-Forums treffen. Liebe Grüße Lieber Manfred, danke, dass du Paul Dessaus „Die Verurteilung des Lukullus“ in unseren Opernführer eingestellt hast. Das erinnert mich an eine Reihe von Jahren in den 1960er und 1970er Jahren, als ich hier bei der Volkhochschule unter einer großartigen Regisseuse, die früher Schauspierin war, an Theaterkursen teilgenommen und auch mitgespielt habe. Mit einem Brecht-Abend hatten wir großen Erfolg und sind damit auch in anderen Städten aufgetreten. Darin hatte ich, neben weiteren Gedichten und Zitaten aus Brechts Werken u.a. das lyrische Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“ und dem knallharten „Kälbermarsch“ (eine Parodie auf das Horst-Wessel-Lied, wobei ein völlig abweichender Trommelrhytmus gegen den Sprecher ankämpfte) auch als sogenannte „fahle Stimme“ den Sprecher des Totenreiches aus dem „Verhör des Lukullus“ zu rezitieren, in der mich die Regisseuse auf so fahl getrimmt hatte, dass ich – wie die Zeitung schrieb – den Zuhörern „kalte Schauer über den Rücken gejagt“ hätte. Das „Verhör“ (Hörspiel) endet allerdings nach den Zeugenaussagen ohne Verurteilung. Es wird dem Zuhörer überlassen, selbst das Urteil zu fällen. Liebe Grüße Lieber Manfred, danke, dass du Paul Dessaus „Die Verurteilung des Lukullus“ in unseren Opernführer eingestellt hast. Das erinnert mich an eine Reihe von Jahren in den 1960er und 1970er Jahren, als ich hier bei der Volkhochschule unter einer großartigen Regisseuse, die früher Schauspierin war, an Theaterkursen teilgenommen und auch mitgespielt habe. Mit einem Brecht-Abend hatten wir großen Erfolg und sind damit auch in anderen Städten aufgetreten. Darin hatte ich, neben weiteren Gedichten und Zitaten aus Brechts Werken u.a. das lyrische Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“ und dem knallharten „Kälbermarsch“ (eine Parodie auf das Horst-Wessel-Lied, wobei ein völlig abweichender Trommelrhytmus gegen den Sprecher ankämpfte) auch als sogenannte „fahle Stimme“ den Sprecher des Totenreiches aus dem „Verhör des Lukullus“ zu rezitieren, in der mich die Regisseuse auf so fahl getrimmt hatte, dass ich – wie die Zeitung schrieb – den Zuhörern „kalte Schauer über den Rücken gejagt“ hätte. Das „Verhör“ (Hörspiel) endet allerdings nach den Zeugenaussagen ohne Verurteilung. Es wird dem Zuhörer überlassen, selbst das Urteil zu fällen. Liebe Grüße Nachdem ich Vivaldis „Griselda“ eingestellt hatte, suchte ich zum Vergleich lange nach einem Text zu Massenets „Griselidis“, von der ich einige Passagen kannte, und die auf der Gleichen Novelle von Boccaccio beruht. Schließlich fand ich in einem Archiv eine schon recht vergibte Broschüre, die den Text in der französischen Originlsprache und einer englischen Übersetzung enthielt, was die Übersetzung erleichterte. Leider kann man in einer Inhaltsangaeb nicht alle Feinheiten des Textes erläutern. Dennoch möchte ich an dieser Stelle den Lesern unseres Forums zur Erheiterung einen kleinen Auszug aus dem übersetzten Text nicht vorenthalten: „Der Teufel. Nachdem ich Vivaldis „Griselda“ eingestellt hatte, suchte ich zum Vergleich lange nach einem Text zu Massenets „Griselidis“, von der ich einige Passagen kannte, und die auf der Gleichen Novelle von Boccaccio beruht. Schließlich fand ich in einem Archiv eine schon recht vergibte Broschüre, die den Text in der französischen Originlsprache und einer englischen Übersetzung enthielt, was die Übersetzung erleichterte. Leider kann man in einer Inhaltsangaeb nicht alle Feinheiten des Textes erläutern. Dennoch möchte ich an dieser Stelle den Lesern unseres Forums zur Erheiterung einen kleinen Auszug aus dem übersetzten Text nicht vorenthalten: „Der Teufel.Diskussionsthread zum Thema Opernführer












Da es in unserer Umgebung meist nur Regisseurstheater gibt (für mich eine Verunstaltung der schönen klassischen Werke), und hier in Leverkusen, wo immer Tourneetheater die Oper und das klassische Ballett, das wir auch sehr lieben, bestritten, diese beiden Genres – eben wegen dieser Verunstaltungen und daher erheblichem Rückgang an Zuschauern – fast so gut wie verschwunden sind, beschränken wir uns zur Zeit auf die Übertragungen im Kino aus der MET und dem Royal- Opera-House.
Was den Opernführer im Forum betrifft, so hatten Manfred und ich früher in einem anderen Forum den dortigen Opernführer, der jahrelang auf Eis lag, wieder aufgenommen. Manfred, der dort etwas früher als ich eingetreten war, hatte daher bereits eine Menge mehr als ich im Repertoire und hat daher auch hier die meisten Beiträge geleistet. In dem anderen Forum waren allerdings die meisten der bekannteren Opern bereits vor unserer Mitgliedschaft beschrieben worden, so dass am Anfang die Übernahmen daraus, auf die wir das Copyright hatten, in dieses Forum zunächst unbekanntere Opern waren, die wir im Laufe des zweijährigen Bestehens unseres Forum um die bekannteren Werke ergänzt haben. Wir hatten uns auch vorher auf ein einheitliches Erscheinungsbild geeinigt, was es in dem anderen Forum nicht gab. Dieses habe ich dann in dem Vorspann (Themen 02 und 03) beschrieben.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die Opern nach den Originallibretti Szene für Szene kurz zu beschreiben, damit ein Zuschauer – vor allen bei Opern in fremdländischer Sprache – auch ohne Untertitel die Möglichkeit hat, den Inhalt jeder einzelnen Szene zu verstehen. Ich habe mir zusätzlich die Aufgabe gestellt, das Werk einzelner Komponisten vollständig zu beschreiben, soweit ich an Libretti kommen kann (z.B. sind Bellini Donizetti, Rossini, Verdi aber auch viele andere mit der ganzen Fülle ihrer Werke vollständig vorhanden). Leider ist mein Mitstreiter Manfred zur Zeit schwer erkrankt, so dass ich mit der Erweiterung augenblicklich allein stehe. Bisher hat sich noch niemand unserer Mitglieder bereit erklärt, in dem gleichen Sinne wie wir und im gleichen Erscheinungsbild Opern nach den Libretti zu beschreiben. Ich werde es aber, solange ich es nach kann und solange ich Libretti in der Originalsprache oder einer gescheiten deutschen Übersetzung auftreiben kann, weitermachen.
Ich kenne viele Opern aus früheren Besuchen im Theater, aus CD- und DVD-Aufnahmen. Aber das heißt nicht, dass ich alle die im Opernführer von mir beschriebenen Wrke kenne oder auch liebe. So liegt mir z.B. Brittens Musik nicht besonders, von dem ich aber drei Libretti in englischer und spanischer Sprache gefunden habe, nach denen ich arbeiten und unseren Opernführer ergänzen kann.
Bei vielen Opern gibt es keine deutschen oder auch nur teilweise sinnverändernde deutsche Texte. Daher vergleiche ich auch bei diesen immer mit den Originaltexten, wobei ich Englisch und Französiche früher gelernt habe, Italienisch allerdings weitgehend nur die Alltagssprache, die ich mir wegen vieler Italienreisen beigebracht habe, und Spanisch nur wenige Brocken kenne. Übersetzungsprogramme (z.B. auch Deepl) helfen wenig, da sie bei diesen Texten oft nur Kauderwelsch erzeugen. Daher benötige ich oft bis zu zwei Wochen, um eine neue Inhltsangabe zu erstellen.
Zur Kenntnis der Opern: Von vielen der beschriebenen Opern gibt es keine oder kaum Ton- oder Bildaufnahmen, was ich für bedauerlich halte, aber es wird ja auch Manches hier und da wieder einmal aufgegriffen. Wie dir liegt mir auch die itlienische Oper besonders, aber ich liebe auch die französischen, klassischen russischen und tschechischen Werke, am liebsten in der Originalsprache. Meine Lieblingoper ist allerdings eine französische: „Carmen“ von Georges Bizet. Was ich auch bedauere, dass die deutsche Spieloper bei uns so arg vernachlässigt wird, mit deren Melodien wir vor knapp drei Wochen beim Teffen der Gottlob-Frick Gesellschaft ein Konzert – von jungen, vielversprechenden Künstlern gestaltet – hatten.
Übrigens am Rande: Ich hatte einen Schulfreund, mit dem ich bis an sein Lebensende Kontakt hatte (er ist nun schon 7 Jahre tot). Er war begeisterter Opernfreund und führte sein e-Mail- Konto auch unter diesem Namen. Wir haben viele Aufnahmen miteinander ausgetauscht. Allerdings hat er nie an so einem Gedankenaustausch in einem Forum teilgenommen.
Außerdem: Glückwunsch. Das mit der Übertragung hat doch wunderbar geklappt. Den Avatar brauchst du beim Übertragen nicht mit zu kennzeichnen. Der kommt von selbst. Dass wir hier die Forderung gestellt haben, den Opernführer von persönlichen Diskussionen freizuhalten, stammt aus der Erfahrung in einem anderen Forum. Dort kam es oft zu endlosen Diskussionen. dann fiel ein Stichwort und plötzlich glitt das Thema in eine ganz andere Richtung ab, manchmal bs hin zu Beleidigungen, die wir in diesem Forum nicht haben wollen und die unser Willi auch ahndet. Im Operführer habe ich alles bereinigt. Danke!
Gerhard
Da es in unserer Umgebung meist nur Regisseurstheater gibt (für mich eine Verunstaltung der schönen klassischen Werke), und hier in Leverkusen, wo immer Tourneetheater die Oper und das klassische Ballett, das wir auch sehr lieben, bestritten, diese beiden Genres – eben wegen dieser Verunstaltungen und daher erheblichem Rückgang an Zuschauern – fast so gut wie verschwunden sind, beschränken wir uns zur Zeit auf die Übertragungen im Kino aus der MET und dem Royal- Opera-House.
Was den Opernführer im Forum betrifft, so hatten Manfred und ich früher in einem anderen Forum den dortigen Opernführer, der jahrelang auf Eis lag, wieder aufgenommen. Manfred, der dort etwas früher als ich eingetreten war, hatte daher bereits eine Menge mehr als ich im Repertoire und hat daher auch hier die meisten Beiträge geleistet. In dem anderen Forum waren allerdings die meisten der bekannteren Opern bereits vor unserer Mitgliedschaft beschrieben worden, so dass am Anfang die Übernahmen daraus, auf die wir das Copyright hatten, in dieses Forum zunächst unbekanntere Opern waren, die wir im Laufe des zweijährigen Bestehens unseres Forum um die bekannteren Werke ergänzt haben. Wir hatten uns auch vorher auf ein einheitliches Erscheinungsbild geeinigt, was es in dem anderen Forum nicht gab. Dieses habe ich dann in dem Vorspann (Themen 02 und 03) beschrieben.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die Opern nach den Originallibretti Szene für Szene kurz zu beschreiben, damit ein Zuschauer – vor allen bei Opern in fremdländischer Sprache – auch ohne Untertitel die Möglichkeit hat, den Inhalt jeder einzelnen Szene zu verstehen. Ich habe mir zusätzlich die Aufgabe gestellt, das Werk einzelner Komponisten vollständig zu beschreiben, soweit ich an Libretti kommen kann (z.B. sind Bellini Donizetti, Rossini, Verdi aber auch viele andere mit der ganzen Fülle ihrer Werke vollständig vorhanden). Leider ist mein Mitstreiter Manfred zur Zeit schwer erkrankt, so dass ich mit der Erweiterung augenblicklich allein stehe. Bisher hat sich noch niemand unserer Mitglieder bereit erklärt, in dem gleichen Sinne wie wir und im gleichen Erscheinungsbild Opern nach den Libretti zu beschreiben. Ich werde es aber, solange ich es nach kann und solange ich Libretti in der Originalsprache oder einer gescheiten deutschen Übersetzung auftreiben kann, weitermachen.
Ich kenne viele Opern aus früheren Besuchen im Theater, aus CD- und DVD-Aufnahmen. Aber das heißt nicht, dass ich alle die im Opernführer von mir beschriebenen Wrke kenne oder auch liebe. So liegt mir z.B. Brittens Musik nicht besonders, von dem ich aber drei Libretti in englischer und spanischer Sprache gefunden habe, nach denen ich arbeiten und unseren Opernführer ergänzen kann.
Bei vielen Opern gibt es keine deutschen oder auch nur teilweise sinnverändernde deutsche Texte. Daher vergleiche ich auch bei diesen immer mit den Originaltexten, wobei ich Englisch und Französiche früher gelernt habe, Italienisch allerdings weitgehend nur die Alltagssprache, die ich mir wegen vieler Italienreisen beigebracht habe, und Spanisch nur wenige Brocken kenne. Übersetzungsprogramme (z.B. auch Deepl) helfen wenig, da sie bei diesen Texten oft nur Kauderwelsch erzeugen. Daher benötige ich oft bis zu zwei Wochen, um eine neue Inhltsangabe zu erstellen.
Zur Kenntnis der Opern: Von vielen der beschriebenen Opern gibt es keine oder kaum Ton- oder Bildaufnahmen, was ich für bedauerlich halte, aber es wird ja auch Manches hier und da wieder einmal aufgegriffen. Wie dir liegt mir auch die itlienische Oper besonders, aber ich liebe auch die französischen, klassischen russischen und tschechischen Werke, am liebsten in der Originalsprache. Meine Lieblingoper ist allerdings eine französische: „Carmen“ von Georges Bizet. Was ich auch bedauere, dass die deutsche Spieloper bei uns so arg vernachlässigt wird, mit deren Melodien wir vor knapp drei Wochen beim Teffen der Gottlob-Frick Gesellschaft ein Konzert – von jungen, vielversprechenden Künstlern gestaltet – hatten.
Übrigens am Rande: Ich hatte einen Schulfreund, mit dem ich bis an sein Lebensende Kontakt hatte (er ist nun schon 7 Jahre tot). Er war begeisterter Opernfreund und führte sein e-Mail- Konto auch unter diesem Namen. Wir haben viele Aufnahmen miteinander ausgetauscht. Allerdings hat er nie an so einem Gedankenaustausch in einem Forum teilgenommen.
Außerdem: Glückwunsch. Das mit der Übertragung hat doch wunderbar geklappt. Den Avatar brauchst du beim Übertragen nicht mit zu kennzeichnen. Der kommt von selbst. Dass wir hier die Forderung gestellt haben, den Opernführer von persönlichen Diskussionen freizuhalten, stammt aus der Erfahrung in einem anderen Forum. Dort kam es oft zu endlosen Diskussionen. dann fiel ein Stichwort und plötzlich glitt das Thema in eine ganz andere Richtung ab, manchmal bs hin zu Beleidigungen, die wir in diesem Forum nicht haben wollen und die unser Willi auch ahndet. Im Operführer habe ich alles bereinigt. Danke!
Gerhard
Gerhard
Gerhard
Als zu Beginn des zweiten Aktes dem Teufel, der sich ohne sie freier fühlt, unerwartet seine Frau Fiamina auftaucht, werfen sie sich erst einmal wütend gegenseitig eine Reihe unflätiger Schimpfworte an den Kopf.
Schließlich:
Liederliches FrauenzimmerI Schreckliche Schurkin! Aasgeier, mit tückischen Reizen! Ach, wäre ich nicht der Teufel, so würde ich dich zum Teufel schicken!
FlAMINA.
Du Widder! Du Schurke! Du elender Schurke! Du, den ich verabscheue und hasse! Ach, wenn du nicht der Teufel wärst, welche Hörner würde ich dir aufsetzen!
Der Teufel.
Sie hat den Teufel im Leib!
FlAMINA.
Das ist es doch, was mich umbringt, dass ich so einen Mann habe!“
Als zu Beginn des zweiten Aktes dem Teufel, der sich ohne sie freier fühlt, unerwartet seine Frau Fiamina auftaucht, werfen sie sich erst einmal wütend gegenseitig eine Reihe unflätiger Schimpfworte an den Kopf.
Schließlich:
Liederliches FrauenzimmerI Schreckliche Schurkin! Aasgeier, mit tückischen Reizen! Ach, wäre ich nicht der Teufel, so würde ich dich zum Teufel schicken!
FlAMINA.
Du Widder! Du Schurke! Du elender Schurke! Du, den ich verabscheue und hasse! Ach, wenn du nicht der Teufel wärst, welche Hörner würde ich dir aufsetzen!
Der Teufel.
Sie hat den Teufel im Leib!
FlAMINA.
Das ist es doch, was mich umbringt, dass ich so einen Mann habe!“
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis