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Das Forum für Freunde der Oper & des Gesangs

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Ein besonderes Konzert

Ein ganz besonderes Konzert wurde uns angeboten, etwas heikel vielleicht, aber die Vergangenheit ist auch heute noch aktuell in der Musik.

Hochgeladene Dateien:
  • Plakat-Komponisten.jpg
  • Programm-Komponisten.jpg

Von der Idee her, und dem Mut, so ein Projekt zu gestalten sehr zu begrüßen.

Meinen die Sängerfreunde. 

Ein mulmiges Gefühl bleibt aber….doch….wie die Senatorenfrauen in „Eine Nacht in Venedig“ singen: „So ängstlich sind wir nicht, nein, nein….“

Aber Blondinen werden bevorzugt!

Herzlichst Sir Morosus

Unser Konzert ist wider Erwarten gut angekommen, voller Saal, begeistertes Publikum und eine Einladung dieses Konzert in Rumänien gleich zweimal aufzuführen, dann noch ein Opern- Operetten- Film Konzert und zwar im Oktober. Wir freuen uns sehr, dieses Thema ist ja immer aktuell, man darf es und soll es nicht vergessen. Danke Honoria.

Liebe Grüße

musika

Liebe Musika,

es ist schön, dass Euer Mut, ein Konzert mit diesem Programm aufzuführen so durch den erreichten Erfolg belohnt wurde. Berichte von gelungenen Veranstaltungen sind aus mehreren Gründen wichtig, weil sie aufzeigen, dass ein Programm, bei dem auf Bewährtes zurückgegriffen wird, beim Publikum – und darauf kommt es entscheidend an – zündet und hoffentlich sogar Nachwirkung hat. Wenn wir solche Berichte lesen wird unsere Hoffnung, dass auch die Spieloper nicht wie oft berichtet wird stirbt oder schon gestorben ist. Forstet man die Spielpläne durch sieht man dass eine „Martha“, ein „Wildschütz“, „Die Lustigen Weiber“, „Zar und Zimmermann“ usw. doch häufiger auf dem Spielplan stehen als behauptet wird. Anders sieht es Gott sei dank bei Opernkonzerten aus, da sind die Ohrwürmer aus den Spielopern oft die Highlights.

Je öfter über Werke, die gerade wir Traditionalisten schätzen, berichtet wird, desto mehr bleiben diese in der Diskussion. In der immer stärker werdenden Nostalgiewelle  gewinnen traditionelle Werte wieder mehr an Bedeutung, die Entwicklung könnte  einer Renaissance der Spieloper entgegen kommen.

Auch die Gesangsausbildung ist in der Verantwortung: Es kann gefordert werden, das zumindest deutschsprachige Sänger deutsche Opern studieren und Regisseure und Intendanten sich außer Wagner auch mit dem gesamten deutschen Repertoire beschäftigen. Wir Opernfreunde und wir hier im Forum können dazu beitragen, dass Werke, die wir und das breite Publikum lieben, zumindest im Focus der öffentlichen Wahrnehmung gehalten werden.

Berichte, wie der von Musika über erfolgreiche Aufführungen mit Operetten und leichterer Opernliteratur, wie die Spieloper, tragen dazu bei, die angesprochenen Themen warm zu halten.

Herzlich grüßen die bei dieser Problematik sehr „parteiischen“ Sängerfreunde

Ja liebe Sängerfreunde,

da kann ich nur zustimmen. Da ich ja auch eine Verfechterin der deutschen Spieloper bin, haben wir immer Arien und Duette aus diesen Opern wie Martha, Verkaufte Braut, Wildschütz, Die Lustigen Weiber im Programm, es muss nicht immer Wagner sein.

Wir haben sogar im letzten Jahr in der Kulturfinca auf Mallorca ausnahmslos deutschsprachige Oper gebracht, die begeistert aufgenommen wurde. Im Rumänien Konzert Oper sind 75% deutschsprachige Literatur erwünscht, worüber ich mich besonders freue.

in der Kulturnacht in diesem Jahr in Fürstenfeldbruck werden im ersten Teil ebenso deutschsprachige Opernarien sein.

Geht doch…..

Liebe Grüße

musika

 

 

Liebe musika,
auch ich freue mich über das so erfologreiche Konzert in Fürstenfeldbruck, dennoch finde ich die Formulierung: »Unser Konzert hat wie eine Bombe eingeschlagen.« in diesen Tagen etwas problematisch …

Und zum Beitrag der Sängerfreunde:

»Es kann gefordert werden, dass zumindest deutschsprachige Sänger deutsche Opern studieren und Regisseure und Intendanten sich außer Wagner auch mit dem gesamten deutschen Repertoire beschäftigen.«

Natürlich seid Ihr bei all denen, die Euch kennen, über jeden Zweifel erhaben, aber bevor man hier Deutschtümelei vermutet, möchte ich ergänzen, dass hier auch die französischen Spielopern wie zum Beispiel »Der Postillon von Lonjumeau« gemeint sind.

Ja, da muss ich dir recht geben, ich habe nicht darüber nachgedacht und habe den Text korrigiert. Möchte mich dafür entschuldigen.

Natürlich gehört der Postillon von Lonjumeau in die Reihe der Spielopern, ist aber eben nicht in deutscher Sprache, was unser Thema in einem anderen Forum ist.

Außerdem nicht in unseren Programmen, da uns der entsprechende Tenor fehlt, der das Postillonlied singen könnte. 😉

Sängerfreunde:

Es kann gefordert werden, dass zumindest deutschsprachige Sänger deutsche Opern studieren und Regisseure und Intendanten sich außer Wagner auch mit dem gesamten deutschen Repertoire beschäftigen.

Ganz deiner Meinung

Danke, lieber belcanto, für die vorausschauende, uns in Schutz nehmende Richtigstellung. Wir wissen diese Fürsorge zu schätzen. Noch erfreulicher ist, dass sich der Umgang unter uns so entwickelt, wie wir es uns bei der Gründung wünschten und in anderen Foren so schmerzlich vermissten. 

Mit ganz lieben Grüßen Deine Sängerfreunde

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