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Ich nehme den Ball von Manfred auf und komme auf ein ganz anderes Weihnachtsoratorium zu sprechen, das Oratorio de Noël Das Oratorio de Noël (deutsch: „Weihnachtsoratorium“) ist ein 1858 entstandenes Oratorium des damals 23-jährigen französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835–1921). Es trägt die Opuszahl 12. Das Werk sieht eine Besetzung mit 5 Vokalsolisten (Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor und Bariton), vierstimmigem gemischten Chor, Streichorchester, Harfe und Orgel vor. Blasinstrumente fehlen. Die Aufführungsdauer des für ein Oratorium vergleichsweise kurzen Werkes beträgt etwa 35 bis 40 Minuten. Der Katholik Saint-Saëns stellte für sein 10-teiliges Oratorio de Noël Texte aus der Bibel in der lateinischen Vulgata-Übersetzung zusammen, von denen einige zum Proprium der Missa in nocte (Christmette) des Weihnachtsfestes gehören. Auf die dem Lukasevangelium entnommene Verkündigung der Geburt Christi folgen Psalmtexte, Verse aus den Büchern der Propheten und aus dem Johannesevangelium. Mit wenigen Ausnahmen herrscht in der Komposition eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung vor.
Das in Frankreich häufig aufgeführte Werk hat auch im deutschen Sprachraum seit einigen Jahren zunehmend Eingang in das weihnachtliche Chorrepertoire gefunden und ist in mehreren CD-Einspielungen verfügbar (eine CD-Rezension von 2010 listet sieben Aufnahmen[2]). Der Charakter des Oratorio de Noël ist überwiegend lyrisch-kontemplativ, was unter anderem in der historischen Einordnung und in der Analyse musikalischer Aspekte begründet liegt: Das Werk stammt aus einer Zeit, in der in der französischen Kirchenmusik allgemein der Fokus auf den Text und dessen Betrachtung, also auf Kontemplation, gelegt wurde.[3] Zusätzlich legte der katholische Saint-Saëns selbst mehr Wert auf religiöse Aspekte und deren Betrachtung als auf das „menschliche Drama“ in den Bibeltexten.[4] Die Rahmengegebenheiten des Werkes wie die kleine Besetzung, die häufig ruhigen Tempi und die insgesamt eher zurückhaltende Dynamik erzeugen ebenfalls eine besinnliche Grundstimmung.[5] Auch die einzelnen Sätze enthalten viele lyrische Aspekte: Beispiele dafür sind die klangteppichartigen Harfen-Arpeggien im siebten Satz oder das liebliche, von Dur-Klängen und gebundenen Viertel-Bewegungen geprägte zweite Thema des sechsten Satzes (ab Takt 48).[5] Die Sätze 1 und 9 des Werkes sind in manchen Notenausgaben mit dem Zusatz pastorale überschrieben. Das Hirten-Thema, das sich durch die Verwendung in beiden pastorale-Sätzen wie ein Bogen um das ganze Werk spannt, wirkt durch die Verwendung von Quinten und Quarten sowie Zungenregistern in der Orgel schlicht und gefühlvoll.[5] Die Tatsache, dass Saint-Saëns seinem Werk wiederholt eine so schlichte Motivik verleiht und Dynamik und Besetzung eher zart hält, deutet schon darauf hin, dass das Oratorio de Noël tatsächlich auf stimmungsvolle Kontemplation, also religiöse Betrachtung, statt auf pompösen Lobpreis ausgerichtet ist. Doch nicht alle Sätze wirken durch ihre Motivik direkt beim ersten Hören so, weshalb dieser Charakter dem Werk nicht ohne genauere Analyse der einzelnen Sätze zugesprochen werden kann. Der sechste Satz beginnt zum Beispiel mit einem Abschnitt (Takt 1 bis 33), der durch das Fortissimo, das wilde Streicher-Ostinato und die vollgriffigen Orgel-Akkorde zwar lyrisch im Sinne von stimmungsvoll, aber nicht kontemplativ (in anderen Worten „besinnlich“) wirkt.[5] Das Werk kann also nicht pauschal lyrisch-kontemplativ genannt werden, doch trotz der weniger besinnlichen Stellen kann man eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung feststellen. Ich habe hier eine Aufführung des Oratorio de Noel mit Christoph Poppen und der Deutschen Radio Philharmonie und dem Konzertchor Darmstadt, die genau heute von 17 Jahren in der Kongresshalle Saarbrücken stattfand. Solisten waren Ruth Ziesak, Sopran, Anja Schlösser, Alt, Claudia Mahnke, Mezzosopran, James Taylor, Tenor und Nikolai Borchev, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Und hier ist der schon angekündigte Schlusssatz, das wunderbare „Tollite Hostias“, das ich schon so oft und so begeistert mitgesungen habe, hier in einer Aufführung des Universitätschores des Boston College: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ich nehme den Ball von Manfred auf und komme auf ein ganz anderes Weihnachtsoratorium zu sprechen, das Oratorio de Noël Das Oratorio de Noël (deutsch: „Weihnachtsoratorium“) ist ein 1858 entstandenes Oratorium des damals 23-jährigen französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835–1921). Es trägt die Opuszahl 12. Das Werk sieht eine Besetzung mit 5 Vokalsolisten (Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor und Bariton), vierstimmigem gemischten Chor, Streichorchester, Harfe und Orgel vor. Blasinstrumente fehlen. Die Aufführungsdauer des für ein Oratorium vergleichsweise kurzen Werkes beträgt etwa 35 bis 40 Minuten. Der Katholik Saint-Saëns stellte für sein 10-teiliges Oratorio de Noël Texte aus der Bibel in der lateinischen Vulgata-Übersetzung zusammen, von denen einige zum Proprium der Missa in nocte (Christmette) des Weihnachtsfestes gehören. Auf die dem Lukasevangelium entnommene Verkündigung der Geburt Christi folgen Psalmtexte, Verse aus den Büchern der Propheten und aus dem Johannesevangelium. Mit wenigen Ausnahmen herrscht in der Komposition eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung vor.
Das in Frankreich häufig aufgeführte Werk hat auch im deutschen Sprachraum seit einigen Jahren zunehmend Eingang in das weihnachtliche Chorrepertoire gefunden und ist in mehreren CD-Einspielungen verfügbar (eine CD-Rezension von 2010 listet sieben Aufnahmen[2]). Der Charakter des Oratorio de Noël ist überwiegend lyrisch-kontemplativ, was unter anderem in der historischen Einordnung und in der Analyse musikalischer Aspekte begründet liegt: Das Werk stammt aus einer Zeit, in der in der französischen Kirchenmusik allgemein der Fokus auf den Text und dessen Betrachtung, also auf Kontemplation, gelegt wurde.[3] Zusätzlich legte der katholische Saint-Saëns selbst mehr Wert auf religiöse Aspekte und deren Betrachtung als auf das „menschliche Drama“ in den Bibeltexten.[4] Die Rahmengegebenheiten des Werkes wie die kleine Besetzung, die häufig ruhigen Tempi und die insgesamt eher zurückhaltende Dynamik erzeugen ebenfalls eine besinnliche Grundstimmung.[5] Auch die einzelnen Sätze enthalten viele lyrische Aspekte: Beispiele dafür sind die klangteppichartigen Harfen-Arpeggien im siebten Satz oder das liebliche, von Dur-Klängen und gebundenen Viertel-Bewegungen geprägte zweite Thema des sechsten Satzes (ab Takt 48).[5] Die Sätze 1 und 9 des Werkes sind in manchen Notenausgaben mit dem Zusatz pastorale überschrieben. Das Hirten-Thema, das sich durch die Verwendung in beiden pastorale-Sätzen wie ein Bogen um das ganze Werk spannt, wirkt durch die Verwendung von Quinten und Quarten sowie Zungenregistern in der Orgel schlicht und gefühlvoll.[5] Die Tatsache, dass Saint-Saëns seinem Werk wiederholt eine so schlichte Motivik verleiht und Dynamik und Besetzung eher zart hält, deutet schon darauf hin, dass das Oratorio de Noël tatsächlich auf stimmungsvolle Kontemplation, also religiöse Betrachtung, statt auf pompösen Lobpreis ausgerichtet ist. Doch nicht alle Sätze wirken durch ihre Motivik direkt beim ersten Hören so, weshalb dieser Charakter dem Werk nicht ohne genauere Analyse der einzelnen Sätze zugesprochen werden kann. Der sechste Satz beginnt zum Beispiel mit einem Abschnitt (Takt 1 bis 33), der durch das Fortissimo, das wilde Streicher-Ostinato und die vollgriffigen Orgel-Akkorde zwar lyrisch im Sinne von stimmungsvoll, aber nicht kontemplativ (in anderen Worten „besinnlich“) wirkt.[5] Das Werk kann also nicht pauschal lyrisch-kontemplativ genannt werden, doch trotz der weniger besinnlichen Stellen kann man eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung feststellen. Ich habe hier eine Aufführung des Oratorio de Noel mit Christoph Poppen und der Deutschen Radio Philharmonie und dem Konzertchor Darmstadt, die genau heute von 17 Jahren in der Kongresshalle Saarbrücken stattfand. Solisten waren Ruth Ziesak, Sopran, Anja Schlösser, Alt, Claudia Mahnke, Mezzosopran, James Taylor, Tenor und Nikolai Borchev, Bariton: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Und hier ist der schon angekündigte Schlusssatz, das wunderbare „Tollite Hostias“, das ich schon so oft und so begeistert mitgesungen habe, hier in einer Aufführung des Universitätschores des Boston College: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Zu dem obigen Beitrag noch der zuvor vergessene Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Oratorio_de_No%C3%ABl Liebe Grüße Willi😀 Zu dem obigen Beitrag noch der zuvor vergessene Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Oratorio_de_No%C3%ABl Liebe Grüße Willi😀 Das selten aufgeführte Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns erklingt nun in der Version des Orchestre philharmonique de Strasbourg unter der Leitung von Aziz Shokhakimov. Hervorheben will ich hier die junge französische Sopranistin Fanny Soyer. Sie wurde 1994 in Paris geboren. Nach vier Jahren Studium am Département pour jeunes chanteurs de Paris bei Melanie Jackson begann sie im September 2016 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Christine Schäfer zu studieren. Dort arbeitete sie bereits mit Wolfram Rieger, Thomas Quasthoff, Alexander Fleischer, Julia Varady und Eric Schneider. Aufzeichnung vom 19. Dezember 2024 im Palais de la Musique et des Congrès in Straßburg, Frankreich. [Verfügbar bis 31/03/2026] Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das selten aufgeführte Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns erklingt nun in der Version des Orchestre philharmonique de Strasbourg unter der Leitung von Aziz Shokhakimov. Hervorheben will ich hier die junge französische Sopranistin Fanny Soyer. Sie wurde 1994 in Paris geboren. Nach vier Jahren Studium am Département pour jeunes chanteurs de Paris bei Melanie Jackson begann sie im September 2016 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Christine Schäfer zu studieren. Dort arbeitete sie bereits mit Wolfram Rieger, Thomas Quasthoff, Alexander Fleischer, Julia Varady und Eric Schneider. Aufzeichnung vom 19. Dezember 2024 im Palais de la Musique et des Congrès in Straßburg, Frankreich. [Verfügbar bis 31/03/2026] Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ein Weihnachtsoratorium, nicht von Bach und nicht von Mattheson
von Camille Saint Saens, das ich in meiner zeit als Chorsänger mehrere Male mit aufgeführt habe, daraus den schon vielvach gesungenen Schlusssatz, den ich am Ende dieses Beitrags separat einstellen werde.
Camille Saint-Saëns wirkte ab 1858 an der Kirche La Madeleine in Paris als Organist, eine Stellung, die er fast 20 Jahre innehaben sollte. Bis zu diesem Zeitpunkt war er bereits u. a. als Komponist dreier Sinfonien (davon nur eine nummeriert: A-Dur, ca. 1850 / Nr. 1 op. 2 Es-Dur, 1853 / Urbs Roma, 1856) und einer Messe (1857) hervorgetreten. Im Advent 1858 komponierte er innerhalb von 12 Tagen sein Oratorio de Noël op. 12. Die Komposition war am 15. Dezember 1858 abgeschlossen und erlebte am 25. Dezember 1858 in der Madeleine ihre Uraufführung.[1] Gewidmet ist sie seiner Kompositionsschülerin Clémence de Grandval.
Der Katholik Saint-Saëns stellte für sein 10-teiliges Oratorio de Noël Texte aus der Bibel in der lateinischen Vulgata-Übersetzung zusammen, von denen einige zum Proprium der Missa in nocte (Christmette) des Weihnachtsfestes gehören. Auf die dem Lukasevangelium entnommene Verkündigung der Geburt Christi folgen Psalmtexte, Verse aus den Büchern der Propheten und aus dem Johannesevangelium. Mit wenigen Ausnahmen herrscht in der Komposition eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung vor.
Text: Lk 2,8-14 VUL, deutsch Lk 2,8-14 EU (Evangelium der Christmette)
Text: Ps 39(40),2 VUL, deutsch EU
Text: Joh 11,27 VUL, deutsch Joh 11,27 EU
Text: Ps 118,26-28 VUL, deutsch Ps 118,26-28 EU
Text: Ps 2,1 VUL, deutsch Ps 2,1 EU (Psalmvers und Doxologie des Introitus der Christmette)
Text: Ps 110,3 VUL, deutsch Ps 110,3 EU
Text: Jes 49,13 VUL, deutsch Jes 49,13 EU
Text: Ps 96(95),8,11,13 VUL, deutsch EU (Offertorium der Christmette)
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von Camille Saint Saens, das ich in meiner zeit als Chorsänger mehrere Male mit aufgeführt habe, daraus den schon vielvach gesungenen Schlusssatz, den ich am Ende dieses Beitrags separat einstellen werde.
Camille Saint-Saëns wirkte ab 1858 an der Kirche La Madeleine in Paris als Organist, eine Stellung, die er fast 20 Jahre innehaben sollte. Bis zu diesem Zeitpunkt war er bereits u. a. als Komponist dreier Sinfonien (davon nur eine nummeriert: A-Dur, ca. 1850 / Nr. 1 op. 2 Es-Dur, 1853 / Urbs Roma, 1856) und einer Messe (1857) hervorgetreten. Im Advent 1858 komponierte er innerhalb von 12 Tagen sein Oratorio de Noël op. 12. Die Komposition war am 15. Dezember 1858 abgeschlossen und erlebte am 25. Dezember 1858 in der Madeleine ihre Uraufführung.[1] Gewidmet ist sie seiner Kompositionsschülerin Clémence de Grandval.
Der Katholik Saint-Saëns stellte für sein 10-teiliges Oratorio de Noël Texte aus der Bibel in der lateinischen Vulgata-Übersetzung zusammen, von denen einige zum Proprium der Missa in nocte (Christmette) des Weihnachtsfestes gehören. Auf die dem Lukasevangelium entnommene Verkündigung der Geburt Christi folgen Psalmtexte, Verse aus den Büchern der Propheten und aus dem Johannesevangelium. Mit wenigen Ausnahmen herrscht in der Komposition eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung vor.
Text: Lk 2,8-14 VUL, deutsch Lk 2,8-14 EU (Evangelium der Christmette)
Text: Ps 39(40),2 VUL, deutsch EU
Text: Joh 11,27 VUL, deutsch Joh 11,27 EU
Text: Ps 118,26-28 VUL, deutsch Ps 118,26-28 EU
Text: Ps 2,1 VUL, deutsch Ps 2,1 EU (Psalmvers und Doxologie des Introitus der Christmette)
Text: Ps 110,3 VUL, deutsch Ps 110,3 EU
Text: Jes 49,13 VUL, deutsch Jes 49,13 EU
Text: Ps 96(95),8,11,13 VUL, deutsch EU (Offertorium der Christmette)
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2019/2020 studierte Fanny an der Königlich Dänischen Musikakademie bei Helene Gjerris im Rahmen ihres Erasmus-Studiums in Kopenhagen und bleibt zwei weitere Jahre an der Opernakademie.
Seit 2015 ist sie Mitglied im Quatuor Bonelli, einem von ihr mitbegründeten Vokalensemble. Fanny Soyer ist 2020/21 Stipendiatin der Lied Akademie des Internationalen Liedzentrums Heidelberg.
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2019/2020 studierte Fanny an der Königlich Dänischen Musikakademie bei Helene Gjerris im Rahmen ihres Erasmus-Studiums in Kopenhagen und bleibt zwei weitere Jahre an der Opernakademie.
Seit 2015 ist sie Mitglied im Quatuor Bonelli, einem von ihr mitbegründeten Vokalensemble. Fanny Soyer ist 2020/21 Stipendiatin der Lied Akademie des Internationalen Liedzentrums Heidelberg.
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