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Carl Loewe, Lieder und Balladen, Complete Edition „Carl Loewe, unser hervorragender Balladenkomponist, der wohl auch der produktivste in diesem Genre geblieben ist war längere Zeit hindurch völlig aus dem Gedächtnis des großen Publikums entschwunden, obgleich seine Bedeutung von kaum einem tonangebenden Musikverständigen bestritten wird. Erst in neuerer Zeit wird Loewe wieder der Vergangenheit entzogen und ans Tageslicht gefördert“. Dieses vor 100 Jahren niedergeschriebene Wort von Walter Wassidlo, der sein Buch „Carl Loewe als Balladenkomponist“ unter das Motto stellte: „Lernet ihn kennen, so lernt ihr ihn lieben“, besitzt heute – 1996 wäre Loewes 200. Geburtstag gewesen- wieder große Aktualität. Das Vokalwerk bietet einen bunten Kosmos an packenden Balladen, musikalischen Legenden und vielen anderen malerischen Miniaturen. Natürlich erhob Loewe nicht für alle seine Werke den Anspruch höchster Kunst, denn die „Gebrauchsmusik“, die für private Kreise und vor allem für singende und musizierende „höhere Töchter“ gedacht war, musste oft nur geringen Ansprüchen genügen. Anders wären wohl auch Vielfalt und Umfang des Loeweschen Vokalwerkes von über 600 Liedern und Balladen kaum zu erklären, welches Dr. Max Runze, ein Freund der Familie Loewe, um die Jahrhundertwende in 17 Bänden herausgab. Runzes nicht chronologische , sondern thematische Gliederung zwang ihn oft zu einigen Kompromissen bei der Zuordnung der Stücke, zu den einzelnen Themenbereichen, denn es kann eine Ballade natürlich gleichzeitig eine Geisterballade und ein Werk Goethes sein. Runze wählte die thematischen Überschriften etwa nach geographischen Gesichtspunkten, wie zum Beispiel Schottische Balladen, Bilder des Orients oder Polnische Balladen, oder auch nach Lebensweisheiten, so die Todes- oder Kirchhofsballaden und die Balladen aus dem höfischen wie bürgerlichen Leben. Dazu kommt die Gliederung nach Dichtern, wie die Goethe-Balladen oder der Heinesche und Rückertsche Liederkreis. Liebe Grüße Willi😀 Carl Loewe, Lieder und Balladen, Complete Edition „Carl Loewe, unser hervorragender Balladenkomponist, der wohl auch der produktivste in diesem Genre geblieben ist war längere Zeit hindurch völlig aus dem Gedächtnis des großen Publikums entschwunden, obgleich seine Bedeutung von kaum einem tonangebenden Musikverständigen bestritten wird. Erst in neuerer Zeit wird Loewe wieder der Vergangenheit entzogen und ans Tageslicht gefördert“. Dieses vor 100 Jahren niedergeschriebene Wort von Walter Wassidlo, der sein Buch „Carl Loewe als Balladenkomponist“ unter das Motto stellte: „Lernet ihn kennen, so lernt ihr ihn lieben“, besitzt heute – 1996 wäre Loewes 200. Geburtstag gewesen- wieder große Aktualität. Das Vokalwerk bietet einen bunten Kosmos an packenden Balladen, musikalischen Legenden und vielen anderen malerischen Miniaturen. Natürlich erhob Loewe nicht für alle seine Werke den Anspruch höchster Kunst, denn die „Gebrauchsmusik“, die für private Kreise und vor allem für singende und musizierende „höhere Töchter“ gedacht war, musste oft nur geringen Ansprüchen genügen. Anders wären wohl auch Vielfalt und Umfang des Loeweschen Vokalwerkes von über 600 Liedern und Balladen kaum zu erklären, welches Dr. Max Runze, ein Freund der Familie Loewe, um die Jahrhundertwende in 17 Bänden herausgab. Runzes nicht chronologische , sondern thematische Gliederung zwang ihn oft zu einigen Kompromissen bei der Zuordnung der Stücke, zu den einzelnen Themenbereichen, denn es kann eine Ballade natürlich gleichzeitig eine Geisterballade und ein Werk Goethes sein. Runze wählte die thematischen Überschriften etwa nach geographischen Gesichtspunkten, wie zum Beispiel Schottische Balladen, Bilder des Orients oder Polnische Balladen, oder auch nach Lebensweisheiten, so die Todes- oder Kirchhofsballaden und die Balladen aus dem höfischen wie bürgerlichen Leben. Dazu kommt die Gliederung nach Dichtern, wie die Goethe-Balladen oder der Heinesche und Rückertsche Liederkreis. Liebe Grüße Willi😀Einführungstext zu Carl Loewe, Lieder und Balladen – Complete Edition
Alle Texte: ©Annika Stawe
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