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Hier ergänze ich die in der Box „Bach Great Cantatas“ aufgeführten einezlen Sätze verschiedener Bachkantaten, die Nikolaus Harnocourt auch eingespielt hat und die in dieser Box aufgeführt worden sind. Hier ergänze ich die in der Box „Bach Great Cantatas“ aufgeführten einezlen Sätze verschiedener Bachkantaten, die Nikolaus Harnocourt auch eingespielt hat und die in dieser Box aufgeführt worden sind. Kantate BWV 35, „Geist und Seele ist verwirret“ Lt. Booklet nahm Nikolaus Harnoncourt diese Sinfonia mit dem Concentus Musicus im Jahre 1974 auf, und wie es den Anschein hat, im Palais Rasumowsky: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 35, „Geist und Seele ist verwirret“ Lt. Booklet nahm Nikolaus Harnoncourt diese Sinfonia mit dem Concentus Musicus im Jahre 1974 auf, und wie es den Anschein hat, im Palais Rasumowsky: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 41, „Jesu sei gepreiset“, II., Aria: Diese Aufnahme entstand laut Booklet wohl im April ioder Dezember 1974, und vermutlich war der Solist der Knabensopran Peter Jelosits: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 41, „Jesu sei gepreiset“, II., Aria: Diese Aufnahme entstand laut Booklet wohl im April ioder Dezember 1974, und vermutlich war der Solist der Knabensopran Peter Jelosits: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 42, „Am Abend aber desselbigen Sabbats“ I. Sinfonia Die Ouvertüre bzw. Sinfonia dieser Kantate entstand wohl lt. Booklet der Aufnahme und Angabe bei Youtube im Dezember 1974 im Casino Zögeritz; Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 42, „Am Abend aber desselbigen Sabbats“ I. Sinfonia Die Ouvertüre bzw. Sinfonia dieser Kantate entstand wohl lt. Booklet der Aufnahme und Angabe bei Youtube im Dezember 1974 im Casino Zögeritz; Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 50, „Nun ist das Heil und die Kraft“, Chorus Nun ist das Heil und die Kraft (BWV 50) ist ein Kantatensatz von Johann Sebastian Bach. Der doppelchörige Satz bildete vermutlich den Eröffnungs- oder Schlusssatz einer großen Kantate zum Michaelisfest. Als mögliches Datum der ersten Aufführung wird der 29. September 1723 vorgeschlagen, doch ist dies unsicher. Ein Autograph Bachs ist nicht erhalten, allerdings findet sich in einer Abschrift der Partitur von der Hand Johann Philipp Kirnbergers der Name des Komponisten verzeichnet. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 50, „Nun ist das Heil und die Kraft“, Chorus Nun ist das Heil und die Kraft (BWV 50) ist ein Kantatensatz von Johann Sebastian Bach. Der doppelchörige Satz bildete vermutlich den Eröffnungs- oder Schlusssatz einer großen Kantate zum Michaelisfest. Als mögliches Datum der ersten Aufführung wird der 29. September 1723 vorgeschlagen, doch ist dies unsicher. Ein Autograph Bachs ist nicht erhalten, allerdings findet sich in einer Abschrift der Partitur von der Hand Johann Philipp Kirnbergers der Name des Komponisten verzeichnet. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 78, „Jesu, der du meine Seele“, I. Chorus Jesu, der du meine Seele (BWV 78) ist eine geistliche Kantate von Johann Sebastian Bach. Die Kantate wurde am 10. September 1724 erstmals für den 14. Sonntag nach Trinitatis aufgeführt und ist damit dem berühmten „Choralkantatenjahrgang“ 1724/25 zuzuordnen. Der Textdichter ist unbekannt. Das Libretto basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied von Johann Rist aus dem Jahre 1641. Dabei wurden die erste und die letzte Choralstrophe direkt übernommen. Die fünf Binnensätze der Kantate stellen Umdichtungen von Rists Texten dar, wobei einzelne Zeilen im Wortlaut zitiert werden, teilweise aber auch Elemente mehrerer Strophen in einzelne Sätze eingehen. Der Kantatentext setzt die im Kirchenjahr für diesen Tag vorgesehene Evangelienlesung (die Heilung der Kranken) in allegorischer Weise in Bezug zur Passionsgeschichte Jesu, der durch sein Leiden die Menschen von ihrer Schuld heilt und erlöst und ihnen so neue Kraft gibt. Die vorliegende Aufnahme dieses einzelnen Chores entstand im April 1978 mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 78, „Jesu, der du meine Seele“, I. Chorus Jesu, der du meine Seele (BWV 78) ist eine geistliche Kantate von Johann Sebastian Bach. Die Kantate wurde am 10. September 1724 erstmals für den 14. Sonntag nach Trinitatis aufgeführt und ist damit dem berühmten „Choralkantatenjahrgang“ 1724/25 zuzuordnen. Der Textdichter ist unbekannt. Das Libretto basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied von Johann Rist aus dem Jahre 1641. Dabei wurden die erste und die letzte Choralstrophe direkt übernommen. Die fünf Binnensätze der Kantate stellen Umdichtungen von Rists Texten dar, wobei einzelne Zeilen im Wortlaut zitiert werden, teilweise aber auch Elemente mehrerer Strophen in einzelne Sätze eingehen. Der Kantatentext setzt die im Kirchenjahr für diesen Tag vorgesehene Evangelienlesung (die Heilung der Kranken) in allegorischer Weise in Bezug zur Passionsgeschichte Jesu, der durch sein Leiden die Menschen von ihrer Schuld heilt und erlöst und ihnen so neue Kraft gibt. Die vorliegende Aufnahme dieses einzelnen Chores entstand im April 1978 mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 115, „Mache dich, mein Geist bereit“, II. Aria: „Ach, schläfrige Seele“ Mache dich, mein Geist, bereit (BWV 115) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 22. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 5. November 1724 erstmals auf. Sie basiert auf dem Kirchenlied von Johann Burchard Freystein (1695). Bach komponierte die Kantate 1724 in seinem zweiten Amtsjahr in Leipzig für den 22. Sonntag nach Trinitatis. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren Phil 1,3–11 LUT, „Dank und Bitte des Paulus für die Gemeinde in Philippi“, und Mt 18,23–35 LUT, das Gleichnis vom Schalksknecht. Die Kantate basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied in zehn Strophen von Johann Burchard Freystein (1695).[1] Sein Thema, wachsam und bereit zu sein für die Ankunft des Herrn, behandelt einen Teilaspekt des Evangeliums. Der unbekannte Textdichter behielt die erste und letzte Strophe im Wortlaut bei als Sätze 1 und 6 der Kantate und arbeitete die Binnenstrophen zu einer abwechselnden Folge von Arien und Rezitativen um. Aus Strophe 2 entwickelte er Satz 2, aus Strophen 3 bis 6 Satz 3, aus Strophe 7 Satz 4, wobei er die beiden ersten Zeilen unverändert ließ, und aus Strophen 8 und 9 Satz 5. Das Lied wird zur anonymen Melodie von „Straf mich nicht in deinem Zorn“ (1681) gesungen.[2] Bach führte die Kantate am 5. November 1724 erstmals auf. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 115, „Mache dich, mein Geist bereit“, II. Aria: „Ach, schläfrige Seele“ Mache dich, mein Geist, bereit (BWV 115) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 22. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 5. November 1724 erstmals auf. Sie basiert auf dem Kirchenlied von Johann Burchard Freystein (1695). Bach komponierte die Kantate 1724 in seinem zweiten Amtsjahr in Leipzig für den 22. Sonntag nach Trinitatis. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren Phil 1,3–11 LUT, „Dank und Bitte des Paulus für die Gemeinde in Philippi“, und Mt 18,23–35 LUT, das Gleichnis vom Schalksknecht. Die Kantate basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied in zehn Strophen von Johann Burchard Freystein (1695).[1] Sein Thema, wachsam und bereit zu sein für die Ankunft des Herrn, behandelt einen Teilaspekt des Evangeliums. Der unbekannte Textdichter behielt die erste und letzte Strophe im Wortlaut bei als Sätze 1 und 6 der Kantate und arbeitete die Binnenstrophen zu einer abwechselnden Folge von Arien und Rezitativen um. Aus Strophe 2 entwickelte er Satz 2, aus Strophen 3 bis 6 Satz 3, aus Strophe 7 Satz 4, wobei er die beiden ersten Zeilen unverändert ließ, und aus Strophen 8 und 9 Satz 5. Das Lied wird zur anonymen Melodie von „Straf mich nicht in deinem Zorn“ (1681) gesungen.[2] Bach führte die Kantate am 5. November 1724 erstmals auf. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 139, „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“ I. Chorus Wohl dem, der sich auf seinen Gott (BWV 139) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 23. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 12. November 1724 erstmals auf. Sie basiert auf dem Kirchenlied von Johann Christoph Rube (1692). Bach komponierte die Kantate 1724 in seinem zweiten Amtsjahr in Leipzig für den 23. Sonntag nach Trinitatis. Die vorgeschriebenen Lesungen waren Phil 3,17–21 LUT, „Unser Wandel ist im Himmel“, und Mt 22,15–22 LUT, die Fangfrage nach dem Zinsgroschen, die Jesus beantwortet mit: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist…“ Die Kantate basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied in fünf Strophen von Johann Christoph Rube (1692).[1] Es wird auf die Melodie von „Machs mit mir, Gott, nach deiner Güt“ von Johann Hermann Schein (1628) gesungen.[2] Ein unbekannter Textdichter behielt die erste und letzte Strophe im Wortlaut bei als Sätze 1 und 6 der Kantate und arbeitete die Binnenstrophen zu einer abwechselnden Folge von Arien und Rezitativen um. Aus Strophen 2 entwickelte er Satz 2, Satz 3 schrieb er neu mit Bezug auf das Evangelium, aus den Strophen 3 und 4 leitete er die Sätze 4 und 5 ab. Nach Hans-Joachim Schulze könnte es sich bei dem Dichter um Andreas Stöbel handeln, einen früheren Ko-Rektor der Thomasschule, der über die nötigen theologischen Kenntnisse verfügte.[3] Bach führte die Kantate erstmals am 12. November 1724 auf, weitere Aufführungen folgten zwischen 1732 und 35 sowie zwischen 1744 und 47.[3] Für den zweiten Satz existiert die Stimme einer obligaten Violine, doch die Stimme eines zweiten Obligat-Instruments fehlt, das eine weitere Violine oder Oboe d’amore gewesen sein könnte.[4][5]# Nikolaus Harnoncourt zeichnet diesen eingänglichen Kantatensatz 1982 im Casino Zögeritz in Wien mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 139, „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“ I. Chorus Wohl dem, der sich auf seinen Gott (BWV 139) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 23. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 12. November 1724 erstmals auf. Sie basiert auf dem Kirchenlied von Johann Christoph Rube (1692). Bach komponierte die Kantate 1724 in seinem zweiten Amtsjahr in Leipzig für den 23. Sonntag nach Trinitatis. Die vorgeschriebenen Lesungen waren Phil 3,17–21 LUT, „Unser Wandel ist im Himmel“, und Mt 22,15–22 LUT, die Fangfrage nach dem Zinsgroschen, die Jesus beantwortet mit: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist…“ Die Kantate basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied in fünf Strophen von Johann Christoph Rube (1692).[1] Es wird auf die Melodie von „Machs mit mir, Gott, nach deiner Güt“ von Johann Hermann Schein (1628) gesungen.[2] Ein unbekannter Textdichter behielt die erste und letzte Strophe im Wortlaut bei als Sätze 1 und 6 der Kantate und arbeitete die Binnenstrophen zu einer abwechselnden Folge von Arien und Rezitativen um. Aus Strophen 2 entwickelte er Satz 2, Satz 3 schrieb er neu mit Bezug auf das Evangelium, aus den Strophen 3 und 4 leitete er die Sätze 4 und 5 ab. Nach Hans-Joachim Schulze könnte es sich bei dem Dichter um Andreas Stöbel handeln, einen früheren Ko-Rektor der Thomasschule, der über die nötigen theologischen Kenntnisse verfügte.[3] Bach führte die Kantate erstmals am 12. November 1724 auf, weitere Aufführungen folgten zwischen 1732 und 35 sowie zwischen 1744 und 47.[3] Für den zweiten Satz existiert die Stimme einer obligaten Violine, doch die Stimme eines zweiten Obligat-Instruments fehlt, das eine weitere Violine oder Oboe d’amore gewesen sein könnte.[4][5]# Nikolaus Harnoncourt zeichnet diesen eingänglichen Kantatensatz 1982 im Casino Zögeritz in Wien mit dem Tölzer Knabenchor und dem Concentus Musicus auf: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 161, „Komm, du süsse Todesstunde“, II. Rezitativ und III. Arie Komm, du süße Todesstunde, BWV 161, ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach. Sie wurde in Weimar vermutlich für den 6. Oktober 1715 (16. Sonntag nach Trinitatis) sowie für Mariä Lichtmess komponiert. Eine erneute Aufführung fand vermutlich am 16. September 1725[1] in Leipzig statt. Der Text wurde von Salomon Franck (Sätze 1–5) und Christoph Knoll verfasst (6. Satz = 4. Strophe des Liedes Herzlich tut mich verlangen). Das Choralthema basiert auf einer Melodie, die ursprünglich von Hans Leo Haßler komponiert wurde als weltliches Liebeslied Mein G’müt ist mir verwirret, gedruckt im Jahre 1601.[2][3] Das Lied O Haupt voll Blut und Wunden verwendet dieselbe Melodie. Es ist auch eine von mehreren Melodien, auf die der Text Befiehl du deine Wege von Paul Gerhardt gesungen wird (vgl. Matthäus-Passion, Choral Nr. 53). Die Schlusstakte des Altrezitativs Der Schluß ist schon gemacht (“so schlage doch“) nehmen die Tenorarie Ach, schlage doch bald, selge Stunde aus BWV 95, Christus, der ist mein Leben, die Bach erst 1723 in Leipzig komponierte, vorweg. Es spielen und singen in diesen beiden Sätzen des BWV 161 der Concentus Musicus Wien und der Tenor Kurt Equiluz unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Kantate BWV 161, „Komm, du süsse Todesstunde“, II. Rezitativ und III. Arie Komm, du süße Todesstunde, BWV 161, ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach. Sie wurde in Weimar vermutlich für den 6. Oktober 1715 (16. Sonntag nach Trinitatis) sowie für Mariä Lichtmess komponiert. Eine erneute Aufführung fand vermutlich am 16. September 1725[1] in Leipzig statt. Der Text wurde von Salomon Franck (Sätze 1–5) und Christoph Knoll verfasst (6. Satz = 4. Strophe des Liedes Herzlich tut mich verlangen). Das Choralthema basiert auf einer Melodie, die ursprünglich von Hans Leo Haßler komponiert wurde als weltliches Liebeslied Mein G’müt ist mir verwirret, gedruckt im Jahre 1601.[2][3] Das Lied O Haupt voll Blut und Wunden verwendet dieselbe Melodie. Es ist auch eine von mehreren Melodien, auf die der Text Befiehl du deine Wege von Paul Gerhardt gesungen wird (vgl. Matthäus-Passion, Choral Nr. 53). Die Schlusstakte des Altrezitativs Der Schluß ist schon gemacht (“so schlage doch“) nehmen die Tenorarie Ach, schlage doch bald, selge Stunde aus BWV 95, Christus, der ist mein Leben, die Bach erst 1723 in Leipzig komponierte, vorweg. Es spielen und singen in diesen beiden Sätzen des BWV 161 der Concentus Musicus Wien und der Tenor Kurt Equiluz unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. 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Die vorliegende Aufnahme des Doppelchores ist lt. Booklet wohl 1967 im Casino Zögeritz entstanden und beteiligt sind hier neben dem Concentus Musicus die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis- welch ein geniales Stück Musik!!!
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Die vorliegende Aufnahme des Doppelchores ist lt. Booklet wohl 1967 im Casino Zögeritz entstanden und beteiligt sind hier neben dem Concentus Musicus die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis- welch ein geniales Stück Musik!!!
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https://de.wikipedia.org/wiki/Jesu,_der_du_meine_Seele
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https://de.wikipedia.org/wiki/Jesu,_der_du_meine_Seele
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https://de.wikipedia.org/wiki/Komm,_du_s%C3%BC%C3%9Fe_Todesstunde
Weiteres kann man ebenda lesen.
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