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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Eugen Jochum (1902 – 1987), der nicht nur Bruckner konnte

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Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 in c-moll

Dieses symphonische „Opus summum“ Bruckners wurde hier am 3. bis 7. September 1976 eingespielt:

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Liebe Grüße

Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 9 in d-moll

Un nun das symphonische „Opus ultimum“ von Anton Bruckner, das von Eugen Jochum und der Sächsischen Staatskapelle Dresden vom 13. bis 16.1. 1978 in der Lukaskirche aufgenommen wurde:

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Liebe Grüße

Willi😀

Wir schließen diese Sammlung mit Aufnahmen Eugen Jochums mit Werken Johann Sebastian Bachs:

Johann Sebastian Bach,  Messe in h-moll BWV 232

Dieses in dieser Einspielung  über zwei Stunden dauernde Werk dürfte sich sicherlich um eines der gewaltigsten Messwerke der gesamten Musikgeschichte handeln, in der Bedeutung und musikalischen Größe ist es das allemal. Hier haben wir Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks und Helen Donath, Sopran,Brigitte Fassbaender, Alt, , Claes H. Ahnsjö, Tenor, Roland Hermann, Bariton und Robert Holl, Bass, in einer Aufnahme, die im Herkulessaal in München vom 29. 3. bis 3.4. 1980 gefertigt wurde:

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Liebe Grüße

Willi😀

Nun folgt die zweite Sammlung aus der Box  der DGG, in der die Aufnahmen, die meist früher waren, teilweise (Anfang der 1950er Jahre), noch in Mono waren. Der geneigte Hörer wird dies sicherlich heraushören:

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 1 in C-dur op. 21

Diese Aufnahme machte Eugen Jochum am 3. und 5. April 1959 im Münchener Herkulessaal mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dessen Gründer er 1949 und Chefdirigent bis 1960 war:

Diese Aufnahme kann man bei Youtube in den Nr. 1 -4 nachhören:

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Willi😀

 

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 2 in D-dur op. 36

Die Zweite nahm Eugen Jochum am 27., 28.und 31. Januar 1958 in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin mit den Berliner Philharmonikern auf. Dies kann man bei Youtube in den Nr. 9 bis 12 nachhören:

Beethoven at it’s best!

 

Liebe Grüße

Willi😀

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 3 in Es-dur op. 55 „Eroica“

Die „Eroica“ nahm Eugen Jochum ebenfalls mit den Philharmonikern auf und zwar vom 1. bis 5. und am 7. Februar 1954 in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin. Dies kann man in Youtube in den Nr. 5 bis 8 nachhören:

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Willi😀

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 4 in B-dur op.60

Die Vierte wurde aufgenommen am 26., 30.und 31. Januar 1961 in der Jesus-Christus-Kirche mit den Philharmonikern. Dies kann man in Youtube nachhören in den Nr. 13 bis 16:

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Willi😀

Ludwig van Beethoven, Ouvertüre zur Oper „Fidelio“ op. 72b

Diese Ouvertüre nahm Eugen Jochum mit dem BRSOam 27. April 1959 im Münchener Herkulessaal , was man bei Youtube in der Nr. 17 nachhören kann:

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Willi😀

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr, 5 in c-moll op. 67

Diese  Aufnahme entstand am 25. bis 27. April 1959 im Herkulessaal zu München:

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Willi😀

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr 6 in F-dur op. 68

Sie entstand schon viereinhalb Jahre früher, am 9., 10., 12. 13. und 16. November 1954 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche mit den Berliner Philharmonikern. Dies kann in Youtube in den Nr. 22 bis 26 nachgehört werden:

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Willi😀

 

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 7 in A-dur op. 92

Eugen Jochum nahm diese Symphonie mit den Berliner Philharmonikern bereits am 12. bis 14. November 1952 in der Jesus-Christus-Kirche auf, was man in Youtube in den Nr. 27  bis 30 nachhören kann:

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Willi😀

Ludwig van Beeethoven, Symphonie Nr. 8 in F-dur op. 93

Diese Aufnahme wurde am 30. April, 2. und 3. Mai 1958 eben dort mit den Berliner gefertigt. Dies kann man in Youtube in den Nr. 31 bis 34 nachhören:

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Willi😀

Es folgt hier nun die Leonoren-Ouvertüre II op. 72, die ungeführ zweieinhalb Jahre später am 25. und 26. Januar 1961 an gleichem Orte aufgenommen wurde:

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Willi😀

Und nun folgt wieder einmal Beethovens symphonisches Opus summum:

Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 9 in d-moll op. 125

Diese Symphonie wurde mit Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks bereits am 24. – 26. November sowie 1. und 2. Dezember 1952 in der Münchener Himmelfahrtskirche aufgenommen. Dies kann  in Youtube in den Nr. 36 bis 40 nachgehört werden:

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Willi😀

In der Edition folgt nun die Ouvertüre „Die Ruinen von Athen“ op. 113, die mit dem BRSO am 3. Oktober 1958 im Münchener Herkulessaal aufgenommen wurde:

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Willi😀

 

Am gleichen Tage an gleichem Orte folgte die Ouvertüre zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43:

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Willi😀

Mit dem gleichen „B“, was Komponist und Orchester betraf, jedoch Brahms und Berlin, haben wir in dieser Sammlung nun die Aufnahmen der Symphonien, nun schon wenige Jahre zuvor und aus diesem Grunde auch monaural:

Johanes Brahms, Symphonie Nr. 1 in c-moll op. 68

Diese  Aufnahme entstand am 11. bis 16. Dezember 1953 mit den Berliner Philharmonikern, deren Chef damals noch Wilhelm Furtwängler war, in der Jesus-Christus-Kirche:

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Willi😀

Bereits zweieinhalb Jahre zuvor, am 24. Mai 1951, wurde an gleicher Stelle die Zweite aufgenommen:

Johannes Brahms, Symphonie Nr. 2 in D-dur op. 73

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Willi😀

Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 3 F-dur op. 90

Diese Symphonie nahmen Eugen Jochum und die Berliner Philharmoniker an gleichem Orte am 17. bis 20. April 1956, bereits während der Chefdirigentenschaft Herbert von Karajans, jedoch noch in Mono auf:

 

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Willi😀

Johannes Brahms, Symphonie Nr. 4 in e-moll op. 98

Diese Symphonie wurde am 7. bis 10. Dezember 1953 an bekanntem Orte aufgenommen:

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Willi😀

Der folgende Abschnitt geht über ein Jahrzehnt später vonstatten mit den symphonischen Werken Anton Bruckners, in denen er sich wie später auch in seiner Gesamtaufnahme mit der Staatskapelle Dresden auch hier mit den Berliner Phlharmonikern und dem BRSO der Edition Nowak, einer bereinigten Nachfolge der bis damals maßgebenden Edition von Robert Haas zuwandte :

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 1 in c-moll ed. Nowak

 

Diese Aufnahme erfolgte am 16. bis 19. Oktober 1965 in der Jesus Christus Kirche.

 

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Willi😀

 

 

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 2 in c-moll

Diese Symphonie wurde am 27. bis 29. Dezember 1966 im Herkulessaal in München vom BRSO unter der Leitung von Eugen Jochum aufgenommen:

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 3 in d-moll

Diese Symphonie wurde am 30. 12. 1966 bis 8. 1. 1967 im Herkulssaal aufgenommen:

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Willi😀

 

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 4 in Es-dur „Romantische“

Hier fanden die Aufnahmen wieder in Berlin statt. Die Vierte nahmen Eugen Jochum und die Berliner in der Jesus-Christus-Kirche zwischen dem 22. Juni und 5. Juli 1965 auf:

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 5 in B-dur

Diese Symphonie nahmen Eugen Jochum und des BRSO zwischen dem 8. und 15. Febrauer 1958 im Münchener Herkulessaal auf:

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 6 in A-dur

Achteinhalb Jahre später traf man sich an gleicher Stelle, um vom 1. bis zum 3. Juli 1966 die Sechste aufzunehmen:

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 7 in E-dur

Knapp zwei Jahre vorher entstand in Berlin in der Jesus-Christus-Kirche die Aufnahme der vielleicht berühmtesten Bruckner-Sinfonie, der Siebten, am 6. bis 10. Oktober 1964:

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 in c-moll

Diese Gewaltigste aller Bruckner-Sinfonien nahm Eugen Johum mit den Berlinern am 13. bis 24. Januar  1964 in der Berliner Philharmonie auf:

 

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Willi😀

Anton Bruckner, Symphonie Nr. 9 in d-moll

Am Ende des Jahres 1964, genauer am 1. bis 3. Dezember, stand diesmal wieder in der Jesus-Christus-Kirche, das Brucknersche Opus ultimum, die Neunte, auf dem Aufnahme-Programm:

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Willi😀

Im nächsten Abschnitt der Orchesteraufnahmen der DGG standen die zwölf „Londoner Symphonien“ (Nr. 93 bis 104), die Joseph Haydn eigens für seine beiden erfolgreichen Reisen nach England zwischen1791 und 1795 komponiert hatte, in der Aufnahmetätigkeit Eugen Jochums auf dem Programm, die er stilgerecht 1971 bis 1973 mit dem London Symphony Orchestra (LSO) im Londoner Stadtteil Barking in der dortigen Assembly Hall aufnahm:

Joseph Haydn, Symphonie Nr. 93 In D-dur:

Diese Aufnahme vom 19. bis 20. April 19722 kann in der Youtube-Sammlung in der Zeitleiste von 00:00 bis 21:14 nachgehört werden:

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Willi😀

 

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