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Eugene Ormandy, ein Dirigent alter Schule im besten Sinne

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Eugene Ormandy (* 18. November 1899 als Jenő Blau in Budapest, Österreich-Ungarn; † 12. März 1985 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) war ein US-amerikanischer Dirigent und Geiger ungarischer Herkunft.

Mit dreieinhalb Jahren erhielt Jenő Blau den ersten Geigenunterricht durch seinen Vater, einen musikbegeisterten Zahnarzt. 1905 wurde er als bis dahin jüngster Student an der Königlich-Ungarischen Musikakademie in Budapest zugelassen. Ab 1909 Schüler von Jenő Hubay,[1] legte er im Frühjahr 1915 die Examen in den Fächern Kammermusik und Violine ab.[2] Ab 1917 unternahm er erste Tourneen in Ungarn und Deutschland, u. a. als Konzertmeister des Berliner Blüthner-Orchesters, und er wurde 1918 kurzzeitig Dozent an seiner alten Hochschule. Von 1917 bis 1920 absolvierte er zusätzlich ein Philosophiestudium.[3][4] Nach der Niederschlagung der Ungarischen Räterepublik emigrierte er 1921 – motiviert durch Versprechungen eines unseriösen Impresarios – in die USA.

In Budapest trat er bis etwa 1918 als Eugen Blau auf[6], bei seinen sehr erfolgreichen Konzerten in Wien 1920 und 1921 nannte er sich Jenő B. Ormándy[7] und in den USA dann Eugen (später Eugene) Ormandy. „Eugen/Eugene“ sind die deutschen bzw. englischen Entsprechungen seines ungarischen Vornamens, doch die Herkunft seines Nachnamens konnte nie entschlüsselt werden, zumal Ormandy selbst sich nicht dazu geäußert hat.
Weteres über seine Vita kann man ebenda lesen.

Ich werde dieses Thema mit der Präsentation von Werken von Jean Sibelius beginnen, über dessen Aufnahmen habe ich ja auch schon bei dem Thema „Yannick Nézet-Séguin“ gesprochen habe.

Liebe Grüße

Willi😀

Wir beginnen mit der Symphonie Nr. 1 in e-moll op. 39, die Ormandy, jahrzehntelanger Chefdirigent des Philadelphia Orchestra, mit seinem Orchester am 17. April 1978 in der Scottish Rite Cathedral in Philadelphia aufnahm. Nachhören kann man dies in den Nr. 1 bis 4 in der Youtube-GA:

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Liebe Grüße

Willi😀

Die zweite Symphonie in D-dur op. 43 nahmen Eugene Ormandy und das Philadelphia Orchestra am 26. April 1972 ebenfalls in der Scottish Rite Cathedral in Philadelphia auf. Dies kann in der gleichen Youtube Sammlung in den Nr. 5 – 8 nachgehört werden:

 

Liebe Grüße

Willi😀

Da mir die dritte Symphonie von Eugene Ormandy nicht vorliegt, habe ich hier die vierte Symphonie in a-moll op. 63,  die Ormandy am 4. März 1978  am gleichen Ort aufnahm, was bei Youtube unter den Nr. 12 bis 15 nachgehört werden kann:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Es folgt die fünfte Symphonie in Es-dur op. 82, die am 18. November 1975 aufgenommen am gleichen Orte wurde und bei Youtube unter Nr. 19 bis  21 nachgehört werden kann:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und hier haben wir die siebte Sinfonie in C-dur op. 105:
Die 7. Sinfonie C-Dur, op. 105 ist die letzte vollendete und erhaltene Sinfonie und eines der letzten Orchesterwerke des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Das Werk wurde am 24. März 1924 in Stockholm vom dort ansässigen Philharmonischen Orchester unter Sibelius’ Leitung uraufgeführt. Die Aufführungsdauer beträgt ca. 22 Minuten. Die Sinfonie kann in der Aufführung Ormandys und seines Orchesters vom 10. Dezember 1975 bei Youtube unter der Nr. 18 nachgehört werden:

https://de.wikipedia.org/wiki/7._Sinfonie_(Sibelius)

 

Liebe Grüße

Willi😀

 

Den Beitrag Nr. 7 habe ich in der vorliegenden Form gelöscht, weil ich erst nachträglich festgestellt habe, dass Eugene Ormandy mehrere Sinfonien Sibelius‘ zweimal eingespielt hat. Ich beginne mit der 1. Sinfonie in e-moll op. 39, die er bereits am 11. 3. 1962 in der Town Hall in Philadelphia aufgenommen hat. dies kann man in der Youtube-Übersicht in den Nr. 31 bis 34 nachhören:

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Liebe Grüße

Willi😀

Auch die zweite Sinfonie in D-dur op. 43 hat er bereits viel früher aufgenommen, und zwar am 17. März 1957 im Broadwood Hotel in Philadelphia, was man bei Youtube in den Nr. 38 bis 41 nachhören kann:

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Liebe Grüße

Willi😀

Schließlich wäre noch die siebte Sinfonie in C-dur op. 105 zu nennen, die er, natürlich mit dem Philadelphia Orchestra, am Maifeiertag 1960 an gleicher Stelle aufnahm. Dies ist in Youtube unter der Nr. 18 nachzuhören, da sie ja offiziell nur einsätzig ist:

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Liebe Grüße

Willi😀

Kommen wir nun zum Violinkonzert in d-moll op. 47. Zum ersten Mal nahm Eugene Ormandy es am 1. Februar 1969 in der Town Hall von Philadelphia auf, wobei Isaac Stern das Violinsolo spielte. In Youtube ist es unter den Nr. 35 bis 37 nachzuhören:

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Liebe Grüße

Willi😀

Am 12. Dezember 1980 nahm er das Violinkonzert ein zweites Mal auf, diesmal in der Scottish Rite Cathedral, wobei diesmal Dylana Jenson die Solopartie spielte. Dies kann man bei Youtube unter den Nr. 24 bis 26 nachhören, wobei es in dieser Aufnahme etwas gemächlicher zugeht:

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Liebe Grüße

Willi😀

Die übrigen Orchesterwerke dieser Box werde ich entsprechend ihrer Opuszahl und in der zweiten Ebene dem Aufführungsdatum entsprechend anordnen.

Demzufolge ist das erste Werk in dieser Ausgabe das Opus 9, „En saga“:

En Saga (schwedisch, deutsch „Ein Märchen“) ist eine Sinfonische Dichtung des finnlandschwedischen Komponisten Jean Sibelius (1865–1957). Das die Opuszahl 9 tragende Werk entstand 1892, wurde später jedoch stark revidiert und zählt heute zu Sibelius’ bekanntesten Kompositionen.
https://de.wikipedia.org/wiki/En_Saga
Das Werk kann bei Youtube in der ersten Aufnahme vom 20. Januar 1963 bei Youtube nachgehört werden und es wurde aufgenommen im Philadelphia Athletic Club:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

Die zweite Aufnahme von „En saga“ entstand am 10. Dezember 1975 in der Scottish Rite Cathedral von Philadelphia und kann bei Youtube unter der Nr. 22 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Es geht weiter mit dem op. 10, der Karelia Ouvertüre, die der Karelia-Suite als vorher  separat veröffentlichtes Werk voranging (Siehe nächsten Beitrag).
Die Ouvertüre kann in der Youtube-Sammlung unter der Nr. 27 nachgehört werden, Ormandy spielte sie am 2. November 1977 in der Scottish Rite Cathedral in  Philadelphia ein:

 

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Liebe Grüße

Willi😀

 

 

Es folgt hier die Karelia Suite.

Die Karelia-Suite op. 11 ist eine Sammlung von Orchesterstücken des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Es ist eines seiner frühesten Werke von 1894[1] und eines seiner populärsten.

Die einzelnen Stücke stammen aus verschiedenen unabhängigen Werken, die Sibelius 1893 für einen patriotischen Festumzug der Studenten der Universität Helsinki in Wiborg in Karelien in der Südostecke Finnlands (heute Wyborg in Russland) komponiert hatte. Zu Karelien hatte Sibelius immer eine besondere Beziehung. Er ließ sich anfangs von der Volksmusik dort inspirieren und verbrachte dort auch seine Flitterwochen. Sibelius hatte hintereinander eine „Konzertsuite“ aus drei Teilen einer früheren Festmusik zusammengestellt (eine Ouvertüre war bereits gesondert als op. 10 veröffentlicht worden).
https://de.wikipedia.org/wiki/Karelia-Suite
Weiteres kann man ebenda lesen.

Die erste Aufnahme der Karelia-Suite  spielte Eugene Ormandy  am 24. 2. 1968. Dies kann man in der Youtube-Sammlung in den Nr. 46 bis 48 nachhören:

 

 

Liebe Grüße

Willi😀

Die zweite Aufnahme der Karelia-Suite fertigte Eugene Ormandy am 10. Dezeber 1975 in der Scottish Rite Cathedral in Philadelphia. Dies kann man in der Youtube-Sammlung in den Nr. 28 – 30 nachhören:

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Liebe Grüße

Willi😀

Das nächste Stück ist „Der Schwan von Tuonela“, das berühmteste  Stück aus der Lemminkainen-Suite.
Die Lemminkäinen-Suite op. 22 (auch genannt Vier Legenden oder Vier Legenden von Kalevala) ist ein Werk des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Vier Teile wurden 1895 bis 1896 komponiert, 1896 uraufgeführt, aber erst 1954 vollständig gedruckt und erst 1956 in Deutschland vollständig gespielt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lemmink%C3%A4inen-Suite
Weiteres kann ebenda gelesen werden.

Die erste Aufnahme stammt vom 31. Januar 1960 aus dem Broadwood Hotel von Philadelphia und kann in der Youtube-Sammlung unter der Nr. 45 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Den zweiten Schwan nahm Eugene Ormandy in der Scottish Rite Cathedral in Philadelphia am 15. Januar 1973 auf. Dies kann bei Yotube unter der Nr. 10 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Kommen wir nun zu einem der berühmtesten Stücke Sibelius‘, der symphonischen Dichtung „Finlandia“:

Finlandia op. 26 ist eine sinfonische Dichtung des finnischen Komponisten Jean Sibelius aus den Jahren 1899/1900.
Seit 1809 war Finnland als Folge des Russisch-Schwedischen Krieges Teil des Russischen Reiches, nachdem es vorher jahrhundertelang zu Schweden gehört hatte. Das im 19. Jahrhundert einsetzende nationale „Erwachen“ der Finnen hatte im Jahre 1902 immerhin zur Anerkennung des Finnischen als zweiter Amtssprache in Finnland (neben dem Schwedischen) geführt. In den 1890er Jahren hatten sich die Finnen gegen die zunehmende Russifizierung gewehrt. Der Protest gegen die Schikanierung der Presse stand dabei besonders im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang wurden sogenannte „Pressefeiern“ zur Unterstützung der Pensionskasse der Journalisten veranstaltet, bei denen auch gerne theatralische Darbietungen mit nationaler Aussage aufgeführt wurden. Zu einer solchen Aufführung „lebender Bilder aus der finnischen Vergangenheit und Mythologie“ im Schwedischen Theater (Svenska Teatern) von Helsinki im Jahre 1899 steuerte Sibelius eine sechsteilige Suite als Begleitmusik bei. Das letzte dieser Stücke war die erste Fassung der Sinfonischen Dichtung „Finlandia“, die einen umjubelten Erfolg hatte, so dass Sibelius sie kurz nach der Uraufführung zu ihrer heute bekannten Form umarbeitete.
https://de.wikipedia.org/wiki/Finlandia
Weiteres kann man ebenda lesen.

Die erste Aufnahme der Finlandia entstand am 1. November 1959 und wurde im Broadwood Hotel aufgenommen. Sie kann in Youtube unter der Nr. 50 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Zum zweiten Mal nahm Eugene Ormandy die Finlandia am 24. Februar 1968 in der Town Hall von Philadelphia auf, in der er auch im gleichen Konzert die Karelia-Suite aufgenommen hatte. Dies kann man in Youtube unter der Nummer 43 nachhören:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und noch ein drittes Mal hatte Eugene Ormandy die Finlandia auf sein Programm gesetzt, am 22. März 1972 in der Scottish Rite Cathedral in Philadelphia, wie man in Youtube unter der Nr. 11 nachhören kann:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und noch ein weiteres berühmtes Stück hat Eugene Ormandy  nicht nur einmal aufgenommen, den Valse triste .

Valse triste, op. 44 ist ein 1904 entstandener Konzertwalzer von Jean Sibelius und eines der bekanntesten seiner Werke.

Zwei Jahre nach der Uraufführung von Arvid Järnefelts Drama Kuolema („Der Tod“), für das Sibelius die Bühnenmusik schrieb, bearbeitete er drei Stücke daraus neu. Eines davon benannte er Valse triste („trauriger Walzer“) und trat seine Rechte für sehr wenig Geld an einen Verleger ab, der daran ein Vermögen verdiente.
Das erste Mal stand der Walzer am 25. Januar 1959 auf dem Programm, damals im Broadwood Hotel in Philadelphia, was man in Youtube unter der Nr. 44 nachhören kann:

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Willi😀

Das zweite Mal war es am 15. Januar 1973 in der Sottish Rite Cathedral wie auch schon der Schwan von Tuonela. Dies kann man bei Youtube unter der Nr. 9 nachhören:

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Willi😀

Das nächste Stück ist die symphonische Fantasie „Pohjolas Tochter“, op. 49, die Eugene Ormandy am 25. Oktober 1976 in der Scottish Rite Cathedral zur Aufführung brachte. Dies kann in Youtube unter der Nr. 16 nachgehört werden:

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Willi😀

Es folgt die sinfonische Dichtung „Die Ozeaniden“ op. 73, die am nächsten Tag an gleicher Stelle aufgenommen wurde.

Die Okeaniden (finn. Aallottaret) op. 73 aus dem Jahr 1914 ist eine Tondichtung und eines der wenigen Werke von Jean Sibelius, die nicht auf einem finnischen Stoff beruhen. Das Werk entstand im Auftrag des US-amerikanischen Musikers Horatio Parker, für die Reise nach Amerika 1914 für das Norfolk Festival in Connecticut. Eine erste, später wesentlich abgeänderte Arbeitsfassung trug den deutschen Titel Rondeau der Wellen. Die Tondichtung dauert etwa 8½ Minuten.

Es kann bei Youtube unter der Nr. 17 nachgehört werden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Diese Box abschließend, folgt die symphonische Dichtung „Tapiola“.

Tapiola (op. 112) ist eine sinfonische Dichtung für Orchester von Jean Sibelius. Sie wurde 1926 komponiert; die Spieldauer beträgt in etwa 18 Minuten. Die Uraufführung fand am 26. Dezember 1926 in New York City statt. Das Werk war eine Auftragskomposition von Walter Damrosch, dem damaligen Dirigenten der New York Symphony Society.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tapiola_(Sinfonische_Dichtung)

Dieses Stück nahme Eugene Ormandy am 26. Oktober 1976 ebenfalls in der Scottish Rite Cathedral in Philadelphia auf, was man in Youtube unter der Nr. 23 nachhören kann:

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Liebe Grüße

Willi😀

Aus der Sony-Reihe „Essential Classics mit Eugene Ormandy habe ich beschlossen, die Beispiele nach alphabetischer Reihenfolge der Komponisten vorzugehen.
Als erstes habe ich Hector Berlioz und seine Symphonie fantastique op. 41, wo bei Youtube als Aufnahmejahr 1960 angegeben ist. Weitere Daten sind auch im Booklet nicht vorhanden:

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Liebe Grüße

Willi😀

Als nächstes Stück haben wir „Les Sylphides“, eine Ballettmusik von Frederic Chopin im Arrangement von Roy Douglas, in Philadelphia am 31. 3. 1961 aufgenommen:

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Liebe Grüße

Willi😀

Es folgt in einer zwei Jahre später aufgenommenen Einspielung vom 31. März 1963, ebenfalls in Philadelphia, die Ballett-Suite aus dem Ballett „Sylvia, ou La Nymphe de Diane“ von Leo Delibes:

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Liebe Grüße

Willi😀

In dem gleichen Konzert ertönte auch die Ballettsuite aus einem zweiten berühmten Ballett von Leo Delibes, „Coppelia“:

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Liebe Grüße

Willi😀

 

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