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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Eugene Ormandy, ein Dirigent alter Schule im besten Sinne

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Nun haben wir ein Werk aus der Programmusik, “Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas, aufgenommen wahrscheinlich 1963 in Philadelphia:

 

Liebe Grüße

Willi😀

Als Nächstes folgen Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, zuerst sein Klavierkonzert Nr. 1 in g-moll op. 25,  aufgenommen im Broadwood Hotel in Philadelphia am 19. Dezember 1959, am Flügel Rudolf Serkin und natürlich das Philadelphia Orchestra unter Eugene Ormandy:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und nun haben wir das 2. Klavierkonzert Mendelssohns mit Rudolf Serkin und dem Columbia Symphony Orchestra, aufgenommen ebenfalls in Philadelphia, aufgenommen am 24. März 1958:

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Liebe Grüße

Willi😀

Schließlich haben wir noch das Violinkonzert Mendelssohns in e-moll op. 64 mit Isaac Stern, Violine, aufgenommen am 24. März 1958 in Philadelphia:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und nun kommen wir zu Modest Mussorgsky und dessen programmatischem Werk „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“, das ich schon in meiner Kindheit kennenlernte und hier in einer Aufnahme mit Eugene Ormandy und seinem Philadelphia Orchestra aus dem Jahre 1971 vorliegt:

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Liebe Grüße

Willi😀

Als Nächstes folgt ein Stück, das ich vor vielen Jahren zur Eröffnung unseres Konzerttheaters in Coesfeld an zwei aufeinander folgenden Abenden mit aufführen durfte. Damals stand aber nicht Eugene Ormandy am Pult, sondern unser langjähriger Dirigent. Hier ist die Aufnahme aus dem Jahre 1960 mit Janice Harsanyi, Sopran, Rudolf Petrak, Tenor und Harve Presnell, Bariton sowie dem Rutgers University Choir:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und nun haben wir ein Konzert in der legendären Carnegie Hall in New York am 8. Januar 1978, und auf der Bühne drei Legenden: Eugen Ormandy, Vladimir Horowitz und das New York Philharmonic, und auf den Notenpulten die vierte Legende, das berühmte „Rach 3“, eines der berühmtesten, aber auch technisch schwierigsten und dennoch meistgespielten Klaverkonzerte der Musikgeschichte, das Konzert Nr. 3 in d-moll op. 30 von Sergei Rachmaninow, und nicht nur deswegen schon länger in meiner Sammlung:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und nun kommen wir zu drei Werken von Nikolai Rimski-Kosakow, die ich mal nach der Opuszahl einstellen werde.

Zuerst hätten wir da das Cappriccio Espagnol op. 34, das von ihnen zuletzt aufgeführt wurde und zwar genau heute vor 61 Jahren, am 17. Februar 1965 in der Town Hall von Philadelphia:

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Willi😀

 

Die symphonische Suite Scheherazade op. 35, wurde gut drei Jahre vorher, am 11. Februar 1962, ebenfalls in der Town Hall von Philadelphia, aufgeführt:

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Willi😀

Das dritte Werk, die Ouvertüre „Große russische Ostern“ op. 36, zeichnete Eugene Ormandy mit seinem Philadelphia Orchestra am Mittwoch nach Ostern, am 1. April 1959 im Broadwood Hotel in Philadelphia auf:

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Liebe Grüße

Willi😀

Kommen wir nun zu zwei berühmten Orchesterwerken Richard Strauss‘, zuerst zu der Tondichtung „Also sprach Zarathustra“ op. 30, sicherlich eines der berühmtesten Tongemälde überhaupt mit einer geradezu überwältigenden Einleitung. Dieses Werk spielte Eugene Ormandy mit seinem Philadelphia Orchestra am 3. Februar 1963 im Philhadelphia Athletic Club ein:

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Willi😀

Es folgen die fantastischen Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters, „Don Quixote“, die Eugene Ormandy mit dem Philadelphia Orchestra am 26. Februar in der Town Hall von Philadelphia aufnahm:

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Liebe Grüße

Willi😀

Ich schließe nun mit einigen Werken Tschaikowskys den ersten Teil der Vorstellung von Aufnahmen Eugen Ormandys ab. Eine weitere Vorstellung weiterer Werke wird etwas später in einem zweiten Abschnitt im Ormandy-Thema folgen. Hier ist nun zuerst der Marche slave op. 31 von Peter Tschaikowski (1840-1893), der, wie die anderen beiden Werke wohl auch, in den 60er oder (und) 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eingspielt worden sein muss, wenn man den spärlichen Hiinweise glauben darf:

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Willi😀

 

Es folgt die 4. Sinfonie in f-moll op. 36, am 13. 11.  1963 aufgenommen:

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Liebe Grüße

Willi😀

Und ich schließe (vorerst) mit der „Ouvertüre solennelle 1812“, op. 49, auch 1973 aufgenommen, hier im anfänglichen Largo mit dem berühmten Mormon Tabernacle Choir und auch mit der Valley Forge Military Academiy Band:

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Liebe Grüße

Willi😀

Ich hätte beinahe eines der wichtigsten Werke Tschaikowskis, bzw. die Suite daraus, vergessen, die Nußknacker-Suite op. 71 a, auch 1963 eingespielt:

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Willi😀

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