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Neue Expressmeldungen

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Würth-Gruppe wird Hauptsponsor der Salzburger Festspiele

Reinhold Würth, der Gründer der Firma für Montage- und Befestigungsmaterial, gilt als ambitionierter Kustsammler und Förderer. Ab 2025 wird die Würth-Gruppe für drei Jahre zum Hauptsponsor der Salzburger Festspiele. Das wurde am Freitag offiziell bekanntgegeben.

Die Präsidentin der Festspiele, Kristina Hammer, zeigte sich erfeut: „Wir sind sehr dankbar und aufrichtig berührt, dass Prof. Reinhold Würth und die Würth-Gruppe ihr bisher bereits großzügiges Engagement nun nochmals mehr als verdoppelt haben.“

Der deutsche Handelskonzern unterstützte die Festspiele schon seit 2016 finanziell – durch den neuen Vertrag verdoppelt sich die Summe ab dem kommenden Jahr.

Der Mäzen erklärte, er habe ein großes Faible für Kunst, Literatur, Architektur und Musik. Neben der Verantwortung für die Belegschaft und das Unternehmen spielt für ihn die gesellschaftliche Verantwortung eine zentrale Rolle.

https://salzburg.orf.at/stories/3263997/

Festspielhaus: Bayreuth muss nichts für Sanierung zahlen

Die Sanierung des Bayreuther Festspielhauses ist noch nicht abgeschlossen. Für die Großbau-Maßnahme sind weitere 170 Millionen Euro fällig. Die Stadtkasse bleibt verschont. Nach den Außenmauern ist das Innere an der Reihe: Die umfangreiche und dringend notwendige Sanierung des Festspielhauses geht weiter. Die Stadt konnte sich mit Bund und Land einigen, die Kosten je zur Hälfte zu übernehmen.

Projektstart für die Interimsspielstätte des Kasseler Staatstheaters

Auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne I soll in den nächsten 15 Monaten ein temporärer Theaterbau entstehen, um den Spielbetrieb während der notwendigen Sanierungszeit des Großen Hauses am Friedrichsplatz ab der Spielzeit 2025/2026 zu ermöglichen. Die Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände haben begonnen.

Kassel ist eine der traditionsreichsten Theaterstädte Deutschlands: Schon vor über 400 Jahren wurde unter Landgraf Moritz das Ottoneum als erster fester Theaterbau Deutschlands errichtet. Das Staatsorchester Kassel, hervorgegangen aus der 1502 gegründeten Hofkapelle, feierte bereits sein 500-jähriges Bestehen und gehört damit zu den ältesten Kulturorchestern Deutschlands und der Welt.

Oberbürgermeister Sven Schoeller: „Vor dem Hintergrund der Theatertradition unserer Stadt hat sich uns nicht die Frage gestellt, ob eine Ersatzspielstätte für das Staatstheater gebaut wird, sondern nur wie eine solche in der Kürze der verbleibenden Zeit bis zur Schließung des Großen Hauses realisiert werden kann und dies in einer Weise, dass die Künste an diesem neuen Ort nicht weniger florieren.“

Der Startschuss für die Errichtung der Interimsspielstätte des Staatstheaters Kassel ist gefallen: Stadt und Land übernehmen gemeinsam Verantwortung.

Nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene Optionen verfolgt und schließlich wieder verworfen wurden, ist es Anfang dieses Jahres gelungen, den gordischen Knoten zu lösen: Mit der Möglichkeit eines Staatstheater‐Interims in Form eines temporären Modul‐Systembaus im bislang unbebauten Innenbereich der ehemaligen Jägerkaserne I zeigte die Stadt einen in zeitlicher wie auch rechtlicher Hinsicht gangbaren Weg auf, der sowohl beim Staatstheater als auch beim hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur Anklang fand.

Oberbürgermeister Schoeller und Staatsminister Timon Gremmels konnten auf dieser Grundlage für die gemeinsamen Träger des Staatstheaters, das Land Hessen und die Stadt Kassel, die Finanzierung der Maßnahme vereinbaren. Dabei trägt das Land Hessen sowohl für die Dauer der Nutzung der Ausweichspielstätte als auch bei der Sanierung des Großen Hauses 80 Prozent der anfallenden Kosten. Gemäß Theatervertrag tragen Land und Stadt Kosten im Regelfall im Verhältnis 52:48.

„Mir ist es wichtig, dass das Land auch in schwierigen Haushaltszeiten zu seiner Verantwortung als Träger des Staatstheaters Kassel steht und sowohl im Stammhaus am Friedrichsplatz als auch beim Interim den Löwenanteil der Kosten übernimmt“, so Kunst‐ und Kulturminister Gremmels. „Damit stellen wir auch während der Bauphase einen zeitgemäßen Betrieb des Staatstheaters sicher. Deshalb sind wir der Stadt dankbar, dass sie als Mitträger des Staatstheaters die Verantwortung für die Errichtung der Interimsspielstätte übernommen hat.“

Kulturminister Gremmels und Kulturdezernent Schoeller unterstreichen im Rahmen der Vorstellung des Interimsprojektes die gesellschaftspolitische Bedeutung des Staatstheaters: „Das demokratische Gemeinwesen braucht Orte wie das Staatstheater als Reflexionsraum, gerade in der heutigen Zeit.“

Theater und Orchester eröffnen in der Vielfalt künstlerischer Angebote und Darstellungsformen jene, immer rarer werdenden Räume der Teilhabe und eines gemeinsamen Erlebens und lebendigen Austauschs. Indem sie neue soziale, kulturelle wie auch politische Entwicklungen und sich daraus ergebende Diskurse aufgreifen, gestalten sie unser Gemeinwesen mit. Auch deswegen ist der Anspruch des Intendanten des Kasseler Staatstheaters Florian Lutz, möglichst viele unterschiedliche Menschen in unserer Stadt und im Umland anzusprechen und zu erreichen, so bedeutsam.

https://www.kassel.de/pressemitteilungen/2024/juli/interimsspielstaette.php

Salzburger Festspiel-Gäste geben pro Tag rund 414 Euro aus

Die Salzburger Festspiele ziehen im Sommer bekanntlich die Schönen und Reichen an. Wie viel genau die Gäste während ihrer Zeit in der Mozartstadt ausgeben und was das für den Wirtschaftsstandort Salzburg heißt, präsentierte das Kulturfestival nun in einer Wertschöpfungsanalyse in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer.

Die Ausgaben der Festspiel-Besucher wurden mittels einer Online-Befragung im Jahr 2023 erhoben. Jeder, der eine Karte direkt über die Festspiele erworben hatte, wurde zu der Umfrage eingeladen. Insgesamt nahmen rund 8500 Personen teil, das entspricht etwa 30 Prozent aller Kartenkäufer.

Die Befragten zeigten sich äußerst ausgabefreudig. So liegen die ermittelten Tagesausgaben pro Gast bei 414 Euro. Das ist doppelt so hoch wie im Durchschnitt.

Insgesamt landen rund 181 Millionen Euro an Konsumausgaben der Besucher bei Salzburger Betrieben. Dazu kommen knapp 3.000 Arbeitsplätze und 96 Millionen Euro an Steuereinnahmen.

Für die Wirtschaft bedeutet das zusätzlichen Wohlstand, so WKS-Präsident Peter Buchmüller. Und für die Festspiele untermauern die durch die neue Studie gewonnen Zahlen vor allem eins: Wer in die Festspiele investiert, bekommt ein Vielfaches zurück.

Gerade im Hinblick auf die geplante Sanierung der Festspielhäuser ist das ein positiver Ausblick. Nach jetzigem Stand werden in der ersten Bauphase mit Kosten von knapp unter 400 Millionen Euro gerechnet.

https://www.krone.at/3451172

Donaufestwochen: Norbert Trawöger folgt Michi Gaigg als Intendant

Norbert Trawöger übernimmt ab 2025 die Intendanz der Donaufestwochen im Strudengau. Michi Gaigg leitet heuer noch von 26. Juli bis 15. August die 30. Spielzeit.

„Nach der 30. Spielzeit der Donaufestwochen im Strudengau möchte ich Raum für Neues geben und bedanke mich bei unserem Publikum und dem wunderbaren Team, allen voran unserem Präsidenten Walter Edtbauer, für ihre Treue und unermüdliche Unterstützung. Von Herzen wünsche ich dem Festival mit Norbert Trawöger weiterhin so viel Neugier, Offenheit und Lust am Entdecken von unbekannten Welten aus Vergangenheit und Gegenwart und viele berührende, unvergessliche Momente“, so Michi Gaigg.

„Die Donaufestwochen im Strudengau stehen für mich von jeher für musikalische Ereignisse in unverwechselbarer Programmierung, die von begeisternden Menschen mit unerhörten Möglichkeitssinnen in zauberhaften Räumen des Strudengaus für uns alle Wirklichkeit werden. Michi Gaigg ist eine meiner musikalischen Heldinnen. Ihr nachzufolgen, ist mir Ehre, Auftrag und Freude zugleich. Dieser Geist möge weiterhin für gespitzte Ohren, offene Augen und lustvoll pochende Herzen sorgen!“
Norbert Trawöger, zukünftiger Intendant der Donaufestwochen

https://www.meinbezirk.at/perg/c-leute/norbert-trawoeger-folgt-michi-gaigg-als-intendant_a6795600

Altkanzlerin Merkel kommt nicht zu Bayreuther Festspielen 2024

Angela Merkel gilt eigentlich als Festspiel-Stammgast und große Anhängerin von Richard Wagners Werk – aber 2024 wird die frühere Bundeskanzlerin nicht zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele anreisen. Das teilte die fränkische Stadt mit.

Auch zu einem späteren Zeitpunkt werde kein Besuch erfolgen. Zu den Gründen gab es keine Informationen. Aber Merkel habe signalisiert, dass sie im kommenden Jahr gerne wieder die Festspiele besuchen wird. Das hatte zunächst der Nordbayerische Kurier berichtet. Der Gang der Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft über den roten Teppich läutet traditionell am 25. Juli die Festspielzeit in Bayreuth ein.

2024 beginnen die Festspiele mit einer Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“. Gezeigt werden rund vier Wochen lang ausschließlich Werke des Komponisten Richard Wagner (1813-1883).

https://www.infranken.de/lk/bayreuth/stammgast-bleibt-bayreuther-festspielen-2024-fern-merkel-kommt-nicht-art-5894905

Pavel Baleff erneuert in Limoges

Pavel Baleff wird als Chefdirigent und stellvertretender musikalischer Leiter des Orchestre Symphonique de l’Opéra de Limoges Nouvelle-Aquitaine (ORSOLINA) bis zur Saison 2027/2028 verlängert.

Der 1970 geborene bulgarische Dirigent hat seine Stelle in Limoges seit der Saison 2022/2023 angetreten.

https://www.resmusica.com/2024/07/11/pavel-baleff-renouvele-a-limoges/

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