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Troubadour-Forum für die Freunde der Oper, des Gesangs und der Klaviermusik

Hallo und herzlich Willkommen im Troubadour Forum!

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Freude, Erheiterung und Besinnlichkeit

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Bock jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann.

Diese Aussage passt perfekt in die Faschingszeit. Allerdings sollte man aufpassen, dass man nicht zu viel Bock auf Bock hat, denn vermählt sich der Bock mit dem Kater kann einem doch der Bock auf  Bier lange  vergehen. Also aufpassen, liebe Freunde*innen empfehlen die Sängerfreunde.

„Das Huhn ist das einzige Tier, das uns vor der Geburt und nach dem Tod schmeckt.“

Erich

Enkel: Oma wurde wütend, weil ich ihr auf den Hintern klopfte.

Opa: Ach wirklich?

Enkel: Ja, aber manchmal klopft sie mir auf den Hintern.

Opa: Nun, es ist eine verwirrende Welt, in der wir leben. Wenn ich jemals alle Regeln herausgefunden habe, werde ich es dich wissen lassen.

Weiß nicht so genau, wo ich diesen Link von dem Stuttgarter Tristan von 1973 einstellen soll. Dann mal hier:

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Diese Aufnahme dirigiert der phänomenale Carlos Kleiber. Die Intensität und die ungeheure Leidenschaft, mit denen er ans Werk geht, sind schon einmalig. Das ist ein ganz phantastisches Dirigat. Kleiber ist schon einer der besten Tristan-Dirigenten, die es je gab. Und auch die Sänger sind größtenteils toll. Freilich nicht Windgassen, der überhaupt nicht im Körper singt und sich einmal mehr darin gefällt, sich auf den Konsonanten und Klingern auszuruhen. Die hervorragende Catarina Ligendza als Isolde singt ihn ganz schön an die Wand. Und Gottlob Frick, damals bereits ungefähr 70 Jahre alt, singt den Marke so was von sonor und tiefgründig wie in seinen jungen Jahren. Und Gustav Neidlinger und Grace Hoffmann als Kurwenal und Brangäne sind ebenfalls erstklassig. Leider enthält die Aufnahme schmerzliche Striche im zweiten Aufzug und bei Tristans Fieberausbrüchen im dritten Aufzug. 

Herzlichst

Lustein

Es gibt wenige Menschen, die so ehrlich waren wie Oscar Wilde.  Er schrieb auf einen Briefumschlag an seine Gattin gerichtet war: „Irrtümlich geöffnet, um nachzusehen, was drinnen ist.“

Erich

Sexappeal ist ein Ruf, den man nicht hört, sondern sieht.

Hier können auch die immer kritisch hinterfragenden Sängerfreunde nicht Widersprechen

Zitat von lustein am 10. Februar 2024, 19:48 Uhr

Weiß nicht so genau, wo ich diesen Link von dem Stuttgarter Tristan von 1973 einstellen soll. Dann mal hier:

Opernforum: Welche Opern hört ihr gerade jetzt?

Lieber Rüdiger,

diese Aufnahme ist eine lange gesuchte Rarität. Deshalb wird ein Hinweis auf diese gerne gelesen. Ganz wichtig wäre eine Bezugsquelle. Ich suchte schon bei Amazon. You Tube und JPS überall Bilder aber keine Bezugsquelle. Gerade schießt es mir so  durch den Kopf. Wäre das forschen nach solchen Raritäten nicht ein mögliche Aufgabe für Dich? Der Pabst des grauen Marktes Peter Rahner ist verstorben.er hatte von mr einen Dauerauftrag sämtliche Neuerscheinungen von Gottlob Frick an mich zu senden. Er scheint von diesem Geschäft gut gelebt zu haben. Er war wie Du ein ausgewiesener Experte.

Liebe Grüße´

Herzlichst 

Hans

 

Ein Malermodell ist eine Dame,

die sich selbst zu den Akten legt.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Heute ist Rosenmontag, da  darf es auch in einem seriösen Opernforum etwas lockerer zugehen. Die Sängerfreunde wünschen Euch eine belegte, beschwingte Rest-Karnevalszeit.

Erhebe deine Worte, 
nicht deine Stimme.
Denn Regen bringt Blumen zum Wachsen – 
nicht der Donner.

Rumi

Man kann in der Welt leben, wie sie ist,, aber das hindert nicht daran,

alles zu tun, um die Welt so zu  gestalten, wie sie sein sollte. 

Wer die Welt verbessern will, sollte zuerst bei sich selbst anfangen, meinen die Sängerfreunde.

Noch eine Rarität ????

 

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Schweigen und Selbstbeobachtung
können oft zu einem tieferen Verständnis führen
als endlose Diskussionen.

Erich Ruthner hat auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Ruthner

Frühling ist die schöne Jahreszeit,

in der der -Winterschlaf aufhört 

und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.  

Wie schön, wenn die Natur aufwacht und alles blüht. Dennoch senden die Sängerfreunde liebe Grüße mit Gähn, Schnarch RRRRR

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand

Sie: Ich habe vergessen, die Butterdose auf den Tisch zu stellen.
Er: Ich werde sie holen.
Sie: Danke, liebes Herz.
Er: Gern geschehen, liebe Leber!
Sie: Du bist ein guter Ehemann, aber die Wahl deiner Kosenamen lässt zu wünschen übrig.

“Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder vorstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.”
― Franz Kafka

Der Gedanke ist gut, allerdings glaube ich, dass Erfahrungen, wie das Durchbrechen „des gefrorenen Meeres in uns“, schließlich auch zu unserem Glück führen werden.

Barfuß gehen tut dem Rücken gut.

Seit 14 Jahren gehe ich möglichst immer barfuß und habe dadurch meine häufigen Rückenschmerzen kuriert.

So, wie Dein Geist gute ,optimistische Gedanken braucht,

  so braucht Dein Körper Pflege und Bewegung.

Mach‘ heute einen Spaziergang,

auch wenn Du Dich  dazu aufraffen musst.

Lieber Freund Uhrand, liebe Forumsmitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

Fleiß ist es, im Forum zu schreiben, die Kunst ist es, in diesem Themenbereich  immer wieder Lebensweisheiten, Aphorismen und Sprüche zu finden, die zusammenpassen,  oder sich widersprechen, wie zum Beispiel:

“Morgenstund“ hat Gold im Mund“

dagegen

“Wer früh aufsteht sein Brot verzehrt, wer lange schläft, den Gott ernährt.

Diese Kunst kann dann am besten gelingen wenn man im Team arbeitet, wie zum Beispiel Hans und Ingrid die Sängerfreunde oder unsere Mitglieder Konstanze und Peter Keller, die leider im Augenblick   aus gesundheitlichen Gründen nicht mitmachen können und denen wir  auf diesem Weg die allerbesten Grüße und Genesungswünsche senden.

 

 

 

Erich Ruthner und uhrand haben auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Ruthneruhrand

Oft mach‘ ich auch einen Spaziergang, wenn unser Dobby mich dazu aufrafft ????

Liebe Grüße (oder wie mein Facebook-Freund Lorenz zu schreiben pflegt: mach’s gut und unbeschuht)
André

Saengerfreunde hat auf diesen Beitrag reagiert.
Saengerfreunde

Das ist unsere Mission: Einen Lichtstrahl werfen und weitergeben!

Wenn dieses Licht dann noch mit Liebe und Hilfsbereitschaft erfüllt macht es unsere kleine Welt etwas liebenswerter. Ingrid und Hans die Sängerfreunde  haben oft erfahren, 

Geben ist seliger als Nehmen

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand

Sie: Mir ist aufgefallen, dass du in letzter Zeit kein Golf gespielt hast.
Er: Ich habe niemanden zum Spielen.
Sie: Was ist mit Clyde?
Er: Möchtest du gegen jemanden spielen, der den Spielstand verfälscht und den Ball bewegt, wenn du nicht hinsiehst?
Sie: Ich denke nicht.
Er: Nun, Clyde auch nicht.

Ein hübsches Kompliment ist wie ein Sandwich: zwischen zwei Alltäglichkeiten etwas Besonderes.

Es muss jedoch ehrlich gemeint sein. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Besonders Frauen haben dafür ein feines Gespür meinen Hans und Ingrid .

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand

Ideale sind wie die Sterne – wir erreichen sie niemals, aber die Seeleute richten ihren Kurs nach ihnen.

Erich

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand

Es gibt keine vergebliche Anstrengung, Sisyphus baute Muskeln auf.

 

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Frauen würden sich leichter damit abfinden, dass ihr Mann später nach Hause kommt, 

Wenn sie sich wirklich darauf verlassen könnten, dass er nicht früher da ist.

Liebe macht erfinderisch: Eine Geliebte hatte mit ihrem Schatz vereinbart, dass sie das Problem mit Autoschildern lösen:

Jeder kann es sicher lösen, wenn am Balkon ganz in der äußerten Ecke steht:

 Mannheim oder Schweinfurt

Hans und Ingrid die Sängerfreunde meinen. Gerade noch jugendfrei und

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Solange die Welt steht,

wird es schulmeisternde Kritiker geben, 

die das Große anbellen 

und dem  Kleinen entgegen wedeln.

Wo Licht ist ist auch Schatten“ Diese Miesmacher weisen auf Missstände hin. Der Grund für’s Nörgeln fällt weg. Dann muss man halt was andere finden.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde

Die Natur ist fürsorglich:
sie lässt Äpfel in der Normandie wachsen, im vollen Bewusstsein dessen,
dass in dieser Region der meiste Apfelwein getrunken wird.
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Ich denke, es ist eine große Ehre, einen Grammy zu gewinnen,
aber ich glaube, wenn man in seinem Leben danach strebt, preisgekrönt zu werden, wird man nirgendwo hinkommen.
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Premiere von Beethovens „Fidelion“ in London Covent Garden. Nach jubelndem Schlussapplaus wurden die Solisten de Königin Mutter vorgestellt. Als der Direktor Rudolf Schock vorstellte, sagte Gottlob Frick gut hörbar zu Josef Metternich „Jupp, der heißt doch Schrock“ „Lobl  spinnst Du. Der heißt doch Schock“ „Solange bis ich ihm  das R weggenommen habe, –weil ich es viel notwendiger in meinem Namen brauche,“

Wie gut, dass die Königin Mutter die deutsche Sprache nicht so gut kannte und die Pointe sicherlich nicht verstehen konnte. 

Ingrid und Hans die Sängerfreunde erzählen sie ohne Hemmungen weiter, weil Metternich und Schock, aber auch  der Lobl selbst diese Geschichte ebenfalls erzählten.

 

 

Der Sohn eines Freundes schenkte einem Mädchen, das liebte, zum Geburtstag ein rotes, hauchdünnes Nachthemdchen.  Leider packte die Beschenkte das kleine Päckchen im Beisein ihrer Eltern aus, die den jungen Mann gerade erst kennenlernten.  

Verlegen versuchte er das Beste aus der Situation zu machen und sagte: „Nicht das Geschenk zählt, sondern der Gedanke.“

Erich

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