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Troubadour-Forum für die Freunde der Oper, des Gesangs und der Klaviermusik

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Freude, Erheiterung und Besinnlichkeit

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Nein, der Strom wird immer breiter,
Himmel bleibt mir immer heiter,
Fröhlichen Ruderschlags fahr‘ ich hinab,
Bring‘ Liebe und Leben zugleich an das Grab.
Ludwig Tieck

Gott hat den Menschen geschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war.

Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde

 

Zitat von Saengerfreunde am 1. Mai 2024, 07:47 Uhr

Gott hat den Menschen geschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war.

Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Nicht ganz: am Anfang gab es für eine geraume Zeit „Adam und Affe“, daraus wurde dann etwas später „Adam und Eva“

 

 

 

Wenn mein Meister mich im April nicht sehen würde, würde ich schlafen.
Im Mai werde ich schlafen, ob er mich sieht oder nicht 😅

Wenn einer allein träumt, ist es nur ein flüchtiger Traum eines Einzelnen,

Wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.

Lasst uns hier im Forum nicht nur vom idealen Opernforum träumen. Lasst es uns gemeinsam schaffen., empfehlen Ingrid und Hans die Sängerfreunde.

Der Mensch ist ein geselliges Wesen, geistig noch mehr als körperlich.  Er geht vielleicht gern allein spazieren, aber mit seiner Meinung steht er nicht gern allein da.

Erich

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uhrand

„Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen,
sondern mit neuen Augen zu sehen.“

Die Worte von Marcel Proust ❤ erinnern uns daran, dass Weisheit nicht nur in den großen und bedeutenden Momenten zu finden ist, sondern auch im Alltäglichen. Indem wir unsere Wahrnehmung schärfen und mit offenen Augen durchs Leben gehen, können wir die wahre Schönheit und Weisheit entdecken, die uns umgibt.

https://worldday.de/marcel-proust-zitate/#:~:text=„Die%20wahre%20Entdeckungsreise%20besteht%20nicht,Gedanken%20über%20seine%20Weisheit%20abschließen.

Der Berg sagte zur Ebene: Ich bin höher aus Du.

Kann sein,  erwiderte die Ebene; aber ich bin alles,

und Du bist nur eine Ausnahme von mir.

Was will uns diese Lebensweisheit von Johann Heinrich Pestalozzi übertragen auf unser Leben sagen? Darüber diskutieren gerade Ingrid und Hans die Sängerfreunde und kommen zu dem Ergebnis: Es kommt nicht darauf an, eine größere, höhere, herausragende Rolle zu erreichen, denn „Hochmut kommt vor dem Fall“  Wichtiger scheint es zu sein zu den Menschen zu gehören, die bereit sind für Andere  das Gemeinwohl und die Gemeinschaft  Verantwortung zu übernehmen und zu tragen.

Sicherlich kann diese Botschaft auch anders gedeutet und betrachtet werden. Deshalb wäre es erhellend und bereichernd, wenn  Leser dieser Zeilen Ihre Schlussfolgerung hinzufügen würden.

 

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uhrand

Um auch in diesem Zusammenhang bei Proust zu bleiben: Auf dem Berg sind vielleicht einige große und bedeutende Momente zu finden, aber indem wir unsere Wahrnehmung schärfen und mit offenen Augen durchs Leben gehen, können wir die wahre Schönheit und Weisheit entdecken, die uns umgibt, egal wo wir uns gerade befinden.

Jedes Hindernis, das sich Dir in den Weg stellt,

fordert Dich auf, noch kreativer und entschlossener zu werden.

 Mit klar definiertem Ziel, der richtigen Einstellung  und Motivation

hat das Gewünschte beste Aussichten, erfolgreich  erreicht zu  werden.

Um diese Erfolgsformel umzusetzen empfehlen die Sängerfreunde zusätzlich: rasch anfangen, sich Teilziele zu setzen, sich nach Erreichung  eines Teilziels selbst belohnen, den Partner möglichst mit in den Prozess einzubeziehen, durchhalten und eine Erfolgskontrolle durchzuführen.

Mit all diesen Empfehlungen haben wir sicherlich bereits  zahlreiche Voraussetzungen für eine anwendbare  Erfolgsregel geschaffen. Was kann außer dem festen Glauben an das Gelingen, der ja bekanntlich Berge versetzt  noch etwas zur perfekten Erfolgsformel beitragen? Wer formuliert sie in der Endfassung?

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uhrand

Das größte Hindernis ist oft unser Kopf. Dann wird es hilfreich sein, uns auf erbauliche Gedanken zu konzentrieren.

Kawenz oder das Objekt im Grab

Im alten Dome zu Bregenz
war Kastellan ein Herr Kawenz.
Der leitete den Fremdenstrom,
beschrieb, erläuterte den Dom
und war für Trinkgeld gern bereit,
die größten Sehenswürdigkeit
zu zeigen: einen Sarkophag,
in dem die Gräfin Olly lag.
Er schob den Deckel auf die Seit‘
und sagte: welche Heiterkeit
liegt noch auf diesem Angesicht.
Verehren wir die Gräfin nicht?
Von ihrem edlen Wangenpaar
weht Charme, der noch in kargem Rest
den alten Glanz erkennen lässt.
Als wieder einmal er geführt,
das Herz gerührt und einkassiert,
da fragte ihn ein Millionär
diskret, ob nicht zu haben wär
ein Souvenir, ein Talisman.
doch zeigte nur der Kastellan
Das kalte Lächeln einer Sphinx.
Dann, gegen Trinkgeld allerdings,
gab er von dem Objekt im Grab
dem Herrn ein paar Haare ab.
Ein andermal kam ein Baron,
der gegen Gratifikation
ein Stück der Dame sich erstand:
den Zeigefinger einer Hand.
Danach verkaufte Herr Kawenz
bedenkenlos die Eichenkränz,
ein Schulterblatt, ein Schlüsselbein,
Herz, Niere, Galle, Gallenstein
und machte endlich im Verlauf
der Zeit totalen Ausverkauf.
Ließ aber Steißbein und Gesäß
zurück, der Pietät gemäß.
Dann nagelte den Deckel drauf
Kawenz und gab den Posten auf.

(Fritz Grasshoff, aus der „Halunkenpostille“)

Liebe Grüße

Willi😀

Zu dem obigen Gedicht von Fritz Grasshoff passt an dieser Stelle auch etwas Musikalisches, das mir aus meiner späten Jugend noch erinnerlich ist, nämlich die „Kleine Banditenballade“ von Fritz Grasshoff, die Reinhard Mey hier in diesem Beispiel 1964 in einem Livekonzert vorgetragen hat (Der Text läuft im Bild mit):

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Liebe Grüße

Willi😀

In der Luxemburger Philharmonie gab es gestern ein Konzert mit dem Blasorchester des Militärs, welches Filmmusik und Ähnliches spielte. Diesmal war meine Frau auch dabei (34. Hochzeitstag), meine Schuhe blieben allerdings zuhause. Vor dem Konzert tranken wir noch ein Glas in der Vorhalle. Meine Frau machte mich darauf aufmerksam, dass ich im Mittelpunkt stehe, die Leute würden mich beobachten und kichern. Ich sagte, das ist ja gut, dann haben sie etwas zum Lachen, mir fallen solche Reaktionen schon lange nicht mehr auf. Später trafen wir auf ein bekanntes älteres Ehepaar. Die Frau erzählte, ihr Mann habe seit kurzem Rückenschmerzen, dass er manchmal beim Gehen umknickte und dann weg war. Das klang mir so komisch, dass ich unwillkürlich lachen musste. So hat jeder seine eigene Vorstellung von Humor.

Liebe Grüße
André

Lieber Uhrand,

Klasse, dass Du das Missgeschick mit Humor trägst. Was meinst Du was ich in meinen 45 Jahren als Erster Vorsitzender des Heilbronner Sinfonie Orchester schon alles erlebt habe.  Einmal  kommt in einem Konzert eine Aushilfe in Jeans ins Konzert. Was tun? Hey zog seinen Smoking aus und saß in der Unterwäsche hinter Bühne. Walter Scholz, der berühmte Trompeter, hatte seine Manschetten-Knöpfe vergessen. Da man beim Trompeter die Manschetten sieht kann und will er so nicht  spielen. Hey wieder seine Manschettenknöpfe an Scholz gegeben und die Ärmel eingezogen. Eine Truppe von einem Opernstudio gastiert mit dem Stück „Salon Pitzelberger“ von Offenbach. Bei der Generalprobe fragt der Regisseur: „Wo sind die Kostüme und die Maske.“ Nur im Vertrag stand konzertant. Kostümprobe im bei uns zu Haus und in der Nachbarschaft. Alle stilecht Gesangssolisten*innen im Konzert perfekt mit Abendkleid und dunklem Anzug bekleidet. Wieder einmal gerettet. Weniger schön die hohen Reinigungskosten und Reparaturen.

Was macht man nicht alles für die Kunst. Obwohl es Konzertabend unheimlich stressig ist. Im Grunde ist die mit nervigster Improvisation   gemeisterte Katastrophe dann das Schöne an der Sache.

Vielleicht schreibe ich noch ein Buch „Warum ein Konzert niemals stattfinden kann“!

Herzlichst grüßen die Sängerfreunde, wo Ingrid- die immer Hilfsbereite -noch weit mehr gelitten hat als ich.😂😍

Bei mir ist barfuß allerdings kein Missgeschick, sondern vielmehr die Regel. Mit meinem unkonventionellen Auftreten will ich die Bodenhaftung nicht verlieren, und auf einem guten Fundament gegründet sein. Auch ist barfuß bekanntlich sehr gesund, stärkt vor allem auch den ganzen Bewegungsapparat, heilt sogar Rückenschmerzen.

Überraschendes, Nicht-Erwartbares zu bieten, das ist ja auch ein wichtiger Aspekt in der Musik. Ein Künstler sollte sich selbst sein und sich nicht hinter einer Fassade verstecken, etwas bieten, das reif ist, aber nicht perfekt. Das kann auch in der Kleidung zum Ausdruck kommen, denn es muss doch nicht immer der perfekte Anzug, das perfekte Abendkleid sein, Hauptsache es ist Kleidung, in der man sich wohl fühlt. Ich bin nicht dafür, einen statuenhaften Klassik-Betrieb aufrechtzuerhalten, denn wir sind alle Menschen und machen Fehler. Es sollte niemandem peinlich sein, seine Fehler zu zeigen.

Liebe Grüße
André

Mögen deine Entscheidungen deine Hoffnungen widerspiegeln, nicht deine Ängste.
Nelson Mandela

Man glaubt gar nicht, wo man den Barfuß-Lebensstil überall ausleben kann! Dabei musste ich persönlich allerdings manche Ängste überwinden, vor allem, die Angst, irgendwo abgewiesen zu werden. Im Nachhinein kann ich versichern, dass diese Ängste in den weitaus meisten Fällen vollständig unbegründet waren, während meine Hoffnung, das Leben besser genießen zu können, sich vollständig erfüllt hat.

Barfüßige Grüße 👣
André

Die schwierigste Turnübung ist immer noch,  sich selbst auf den Arm  zu nehmen.

Herzlichst grüßen die Sängerfreunde.

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uhrand
Zitat von Saengerfreunde am 7. Mai 2024, 08:26 Uhr

Die schwierigste Turnübung ist immer noch,  sich selbst auf den Arm  zu nehmen.

Herzlichst grüßen die Sängerfreunde.

Für viele Leute gar nicht so schwierig ist es dagegen, auf den Ohren zu sitzen 🙂

Liebe Grüße
André

Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts.
Mit ihr gelingen Leistungen –
ohne sie höchstens Ausreden.
Henry Ford

Gras ist ein perfekter Untergrund für die ersten Barfuß-Gehversuche.
Barfußlaufen stärkt auch die Muskulatur des Fußes.

[Mitteldeutsche Zeitung]

Es ist nicht das, was du besitzt oder woran du dich klammerst,
das deinen Reichtum ausmacht,

sondern das, was du in deinem Inneren entdeckst.
Henry David Thoreau

Beim Barfußwandern spüren wir endlich wieder den Tastsinn in unseren Fußsohlen, sowie die geniale Griffigkeit unserer Zehen im Gelände 👣.

Wir müssen nicht um Pfützen herum gehen, sondern wir genießen sie als angenehme Abkühlung. Die Füße werden weniger müde, da sie sich bewegen dürfen, anstatt in engen Schuhen einzuschlafen.

Immunabwehr und Wirbelsäule werden gestärkt, die Durchblutung verbessert. Gleichzeitig erleben wir eine erstklassige Reflexzonen-Massage, die uns entspannt. Auf unebenen Wegen sollten wir nur darauf achten, die Füße hoch genug zu heben, um nicht mit den lieben Zehen anzustoßen.

Liebe Grüße
André

Neue Schuhe drücken immer, so geht es auch mit neuen Ideen!

Das Troubadour-Forum bietet oft das einzig Wahre, das Unwiderlegbare: Vorstehend gerade André, denn bei seinen Tipps zum Barfußlaufen drücken😁😁 selbst die neusten Schuhe nicht!! 😁😃😄😍

Herzlichst 

die

die Sängerfreunde

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uhrand

Auch zum heutigen Tag passend:

Der Mann kam von der Arbeit nach Haus und fand das Haus in heilloser Unordnung vor.  „Was ist passiert?“ rief er.

Die Frau antwortete:  „Du fragst mich immer, was ich den ganzen Tag mache.  Heute habe ich es nicht gemacht.“

Erich

Jeder von uns kann und sollte sich selbst die Liebe schenken,

die er sich  von anderen erhofft und erwünscht.

 Voraussetzung ist, dass sich jeder selbst annimmt, so wie er ist. 

Als einmaligen, liebenswerten wertvollen Menschen mit all seinen Talenten, Fähigkeiten und Stärken!

Ingrid und Hans, die Sängerfreunde glauben an diese Aussage, weil Selbstliebe auch Grundlage der Nächstenliebe ist. Wenn dies stimmt dann ist die Aussage: „Eigenlob stinkt“ falsch und hemmend für die Persönlichkeitsentwicklung. 

Wenn Du immer das tust, Was Du bis heute getan hast,

dann wirst Du immer das bleiben, was Du bis heute geworden bist.

In der Psychologie nennt man diesen Veränderungsprozess das Verlassen der Komfortzone.  Das erfordert Zielsetzung, Motivation, Mut, Kraft, das Überwinden  des  inneren Schweinehundes und häufig das Eingehen unvermeidbarer Risiken. Alles dies sind nicht sehr angenehme, fordernde und anstrengende Voraussetzungen. In der Komfortzone, besonders wenn alles befriedigend läuft, geht alles so leicht von der Hand, ist erprobte Routine und ein wohltuend zufriedenstellender Zustand.

Dennoch ist der steile Anstieg der Weg zum Gipfel.  „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt“!

Viel Erfolg beim Erreichen Eurer Ziele wünschen Euch die Sängerfreunde.

Erich Ruthner und uhrand haben auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Ruthneruhrand

Entzückt war Max Reger , als er nach einem Konzert, in dem das „Forellenquintett“  von Schubert auf dem Programm stand, einen Korb voll fangfrischer Forellen erhielt. Er dankte dem Spender mit folgenden Worten: „Vielen Dank für Ihr liebenswürdiges Geschenk – und darf ich Sie bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam machen, dass in meinem nächsten Konzert Haydns „Ochsenmenuett“ geplant ist. 

Herzlichst grüßen die Sängerfreunde mit dieser netten Anekdote.

Erich Ruthner und uhrand haben auf diesen Beitrag reagiert.
Erich Ruthneruhrand

Tausend Meilen beginnen mit dem ersten Schritt

Wenn dazu dann noch ein klares Ziel, eine kluge Einteilung des Weges und der Wille zum Durchhalten kommt ist bereits entscheidendes für den Erfolg getan meinen Ingrid und Hans die Sängerfreunde.

Der Weg wirklicher Zusammenarbeit nimmt im Herzen der einzelnen seinen Anfang

Diese Lebensweisheit klingt zunächst recht einfach und praktikabel. In der Verwirklichung und Umsetzung sehen die Sängerfreunde jedoch erhebliche Herausforderungen an die Toleranz. Gefordert ist offenes akzeptieren der Aufgabe und der Persönlichkeiten in der Gruppe. Egoismus, Dominanz, Positionsgerangel und Rivalitäten hemmen jegliche wirkungsvolle  Zusammenarbeit. Ein Klima  der Offenheit, des Vertrauens, des kollegialen Miteinander der  Kollegialität muss geschaffen werden. Es mag pathetisch klingen Menschenliebe ist  die Grundvoraussetzung, um all diese Voraussetzungen zu erfüllen. Liebe entsteht in einem liebevollen Herz. Das Pfingstfest kann uns diesen Geist schenken.

Friede kann nur herrschen, wenn alle diesen Frieden auch wollen!

ohne Kommentar –

Erich

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