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Troubadour-Forum für die Freunde der Oper, des Gesangs und der Klaviermusik

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Freude, Erheiterung und Besinnlichkeit

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Christoph  Eschenbach dirigiert in Bayreuth den „Parsifal“. Seine langsamen Tempi verärgerten nicht nur die Traditionalisten, weshalb im Orchester ein Zettel von Pult zu Pult gereicht wurde, ehe er zum Dirigenten kam. Darauf stand: “ Chef man riecht es schon, weil Tempo zu langsam, verbrennen die Schweinswürstl!

Der Maestro blickte kurz auf den Zettel, ließ sich nicht beirren, sondern blieb völlig unbeeinflusst bei dem von ihm gewählten Tempo. 

Ingrid und Hans die Sängerfreunde meinen: Eschenbach mochte anscheinend keine Schweinswürstl. 😃😀😁

Er mag sie lieber verbrannt 😜

Ohne die Bäume, in denen er spielt,
wäre der Wind unsichtbar.

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Leider zertört er auch Bäume.

Einzigartig mit Humor gewürzte Redensarten des Dirigenten Gerd Albrecht machten in verschiedenen Orchestern die Runde. 

 „Spielen Sie nicht so trocken, das klingt wie Knäckebrot.“

“ Jetzt muss ich die Ersten und Zweiten Geigen noch ein bisschen quälen.“

“Und, aufs Dirigentenpult zeigend: „Egal was in der Bibel steht, hier vorne steht Moses und der interpretiert die Bibel“. 

Ein Dirigent kann offenbar außer für seine musikalischen Leistungen auch durch  anekdotische Aussagen in Erinnerung bleiben.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde.

Der, der nicht weiß, und nicht weiß, dass er nicht weiß, ist ein Narr – meide ihn.
Der, der nicht weiß, und weiß, dass er nicht weiß, ist ein Kind – lehre ihn.
Der, der weiß, und nicht weiß, dass er weiß, schläft – erwecke ihn.
Doch der, der weiß, und weiß, dass er weiß, ist ein Weiser – folge ihm.

Chinesische Weisheit

Glück ist wie ein Schmetterling. Will man es einfangen, so entwischt es einem immer wieder.

Doch wenn Du geduldig abwartest, lässt es sich ganz von selbst bei Dir nieder.

 Häufig hält man das, was einem an Glück geschenkt  wurde für selbstverständlich und nimmt es nicht mehr wahr. Die Sängerfreunde empfehlen, ab und zu eine Glücksbilanz zu machen, das heißt sich  bewusst vor Augen zu führen, oder besser noch aufzuschreiben, wofür man dankbar sein muss. Ingrid und ich empfinden es als großes Glück- ja Gnade- dass wir beide 70 Jahre zusammen sein dürfen und sind dafür unendlich dankbar.

 

Man wünscht oft Glück und Gesundheit. 
Für mich sind die beiden Wörter gleichbedeutend.

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,

geht noch immer  schneller als derjenige, der ohne Ziel umherirrt.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde

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uhrand

Ein alter Sowjet-Witz:

Um sich über eine Frage zu einigen, einigen sich Kennedy und Chruschtschow auf einen Wettlauf.  Der Sieger behält recht.

Natürlich gewinnt Kennedy ganz klar.  Am nächsten vermeldet die Prawda:  „Chruschtschow wurde hervorragender Zweiter.  Kennedy belegte nur den vorletzten Platz.“

Manchmal scheint so ein Fall auch heute noch in den Medien auf.

Erich

Wahre Musik ist Stille und alle Noten rahmen diese Stille nur ein.


 

Dann sage ich ihnen: „Nehmt die Noten und spielt mir einfach nur den Bass vor.“ Das können sie nicht! Nur mit den beiden Händen, weil sie mechanisch üben, aber mechanisches Üben ist Zeitverschwendung.
Sir András Schiff

Etwas Einzigartiges macht er vor jedem Konzert, das auch seine Lebensphilosophie charakterisiert: Er verbeugt sich vor dem Klavier. Aus Respekt vor der Musik und vor dem Instrument.

 Heute ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens.

Wenn man sich diese Tatsache öfters vor Augen hält, dann steigt der Wert eines Tages in seiner Bedeutung stark an.. Ingrid und mir ist es durch unser hohes Alter klar, dass wir uns auf dem Endspurt unserer Lebenszeit befinden Das hat zur Folge, dass wir wahrscheinlich noch nie so bewusst gelebt haben, als jetzt in unserer letzten Zeit. Trotz der persönlichen Belastungen, der Krisen und des allgemeinen Pessimismus leben wir zufrieden, glücklich und versuchen aus jedem unserer Tage das beste zu machen.

Ein Internist ist ein Arzt, der einen  Leberkranken auf Herz und Nieren prüft.

Hoffentlich meinen die Sängerfreunde und grüßen herzlich.

Der amerikanische Dirigent Fritz Reiner, , hatte die Gewohnheit mit extrem kleinen Bewegungen zu dirigieren. Eines Tages stellte ein Kontrabassist ein Fernrohr auf. Als ihn  Reiner nach dem Grund fragte, bekam er zu hören: „Damit ich endlich sehen kann, was Sie dirigieren.“ Am nächsten Tag stand das Fernrohr wieder bereit. Reiner zog einen Zettel aus der Tasche, hielt ihn hoch und fragte: Können Sie das lesen?“ „Nein“ antwortete der Kontrabassist. Der Dirigent erklärte: „Auf dem Zettel steht: Sie sind entlassen!“

Herzlich grüßen die Sängerfreude.

Hätte die Natur so viele Gesetze wie der Staat,

selbst Gott könnte mit dieser wahnwitzigen Zahl nicht reagieren.

Leider scheint diese Aussage zu stimmen. Wir verlangen jedoch von unserer Regierung dass sie überzeugend regiert. Goethe führt zu diesem Thema aus:

Welche Regierung die beste sei?  

Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren.

Die besten Jahre Deines Lebens sind die, in denen Du entscheidest, dass Deine Probleme Deine eigenen Probleme sind. Du hörst auf, sie dDeiner Mutter, der Ökologie, den Kriegen oder Politik zuzuschreiben. Du erkennst, dass Du selbst die Kontrolle über Dein eigenes Schicksal hast.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde.

„Wir sehnen uns nach einem Leben wie ein Baum,
frei stehend in einem Wald der Gemeinsamkeit.“

Sinngemäß nach dem letzten Vers aus einem der berühmtesten Gedichte Hikmets, Davet (Einladung)
[Wikipedia]

Mit diesem schönen Bild vom Baum erweitert Hikmet den Gedanken der Sängerfreunde („frei stehend“) um die Idee der Verbundenheit („in einem Wald der Gemeinsamkeit“).

Lieber Uhrand,

Dein letzter Beitrag ist ein gelungener Bezug auf  einen Beitrag von uns. Bei etwas Beschäftigung mit den eingestellten Aussagen, wird sogar eine Diskussion in diesem Themenbereich möglich, was wir sehr positiv finden, denn dadurch werden die wertvollen Botschaften noch intensiver durchdacht und diskutiert. Aus ähnlichen Gründen hinterfragen Ingrid und Hans die Sängerfreunde oft die Lebensweisheiten und kommentieren diese aus ihrer Sicht. Etwas weiter gedacht kann man sogar darüber nachdenken, ob es nicht fördernd für unser Troubadour-Forum wäre, wenn man gerade die kommentierten Lebensweisheiten als Büchlein veröffentlichen würde. Wir besitzen zwar eine ganze Reihe von Anekdotenverzeichnissen, eine mit Kommentaren sahen wir bisher noch nicht. Wie ist die Meinung zu diesem die Wirkung des Forums erweiternden Vorschlag?

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war.

Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Die Sängerfreunde fragen sich, weil er mit dem Menschenzufrieden war, oder weil er nach dem Ergebnis keine weiteren Versuche mehr wagte?

Liebe Sängerfreunde,

Für mich klingt euer Vorschlag für eine Sammlung kommentierter Weisheiten als neues Projekt sehr verlockend. Mal schauen, was sich hier noch alles ansammelt…

Um auf Hikmet zurückzukommen: von Hannes Wader gibt es folgende gereimte Version des obigen Zitats:
Leben einzeln und frei
Wie ein Baum und dabei
Brüderlich wie ein Wald
Diese Sehnsucht ist alt

Er hat daraus sogar ein Lied gemacht, das ich im Thema „Musik für den Frieden“ geteilt habe. Denn gerade für den Frieden ist es wichtig, dass alle wie Brüder am selben Strang ziehen, auch wenn jeder Einzelne in gewissem Sinne auch frei und unabhängig ist.

Was die Erschaffung des Menschen betrifft: für Gott war der Mensch etwas Besonderes, nicht nur ein weiteres Tier. Der Mensch sollte den Tieren Namen geben, die Erde pflegen und ewig glücklich darauf leben. Der Umstand, dass das Glück später verloren ging, ist eine völlig andere, von der irdischen Schöpfung unabhängige Geschichte. Die ganze Bibel dreht sich darum, wie das verlorene Glück auf der Erde einmal wiedererlangt werden wird…

Liebe Grüße
André

Saengerfreunde und Erich Ruthner haben auf diesen Beitrag reagiert.
SaengerfreundeErich Ruthner

Bei einer Frackanprobe des Dirigenten Herbert von Karajan stellte ein Kleiderverkäufer seine hohe Qualifikation und Kenntnis von Musikergrößen unter Beweis, indem er Karajan das Kompliment machte: „In dem Frack können  Sie im  besten Hotel der Welt bedienen.“

Es wird nicht berichtet wie der Pultstar  reagierte.

Herzlich grüßen die Sängerfreunde

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand
Zitat von Saengerfreunde am 30. Juni 2024, 08:07 Uhr

Bei einer Frackanprobe des Dirigenten Herbert von Karajan stellte ein Kleiderverkäufer seine hohe Qualifikation und Kenntnis von Musikergrößen unter Beweis, indem er Karajan das Kompliment machte: „In dem Frack können  Sie im  besten Hotel der Welt bedienen.“

Es wird nicht berichtet wie der Pultstar  reagierte.

Erdichtete Antwort: „Sie vielleicht!“

 

Jeden Tag auf’s Neue heißt es,  Chancen zu nutzen und Herausforderungen zu meistern.

Diese motivierenden Gedanken bestärken darin, die eigenen Ziele zu erreichen

und geben Impulse für mehr Selbstvertrauen und Zufriedenheit.

 

Obwohl  aller „Anfang schwer ist“ sollte man auch in fortgeschrittenen  Alter immer wieder Neues anfangen, weil es den ganzen Menschen fordert und aktiv hält. Diese Herausforderungen sind eine der wichtigen Herausforderungen, um das Alt werden hinauszuschieben. Dies können die Sängerfreunde aus eigenem Erleben bestätigen. 

uhrand hat auf diesen Beitrag reagiert.
uhrand
Zitat von Saengerfreunde am 2. Juli 2024, 10:20 Uhr

Obwohl  aller „Anfang schwer ist“ sollte man auch in fortgeschrittenen  Alter immer wieder Neues anfangen, weil es den ganzen Menschen fordert und aktiv hält. 

Im kommenden Schuljahr beginne ich Geige zu lernen, sowie Musiktheorie und Flöte für Fortgeschrittene. Durch die Herausforderungen hoffe ich auch älter zu werden 🙂

Liebe Grüße
André

Neues wagender Tod der Kunst wäre die Kapitulation vor dem Ungewohnten, Unerhörten. „Erde, es kommt der Tag, da wir dich kennen werden, da wir eintreten dürfen uns dir zu vermählen, schauernd zu sehn, wie sich öffnen für uns Arten von Türen, Arten von Mauern, unter unserm Gesang, der mehr davon weiß als wir, der sein wird unser Gesetz.“ Unser Gesang weiß mehr als wir von der Erde, vom Tod… – und er wird sein unser Gesetz! Schöner als Eugène Guillevic und sein Übersetzer Paul Wiens kann man das kaum treffen.

Eugène Guillevic (* 5. August 1907 in Carnac; † 19. März 1997 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten französischsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts. 1976 wurde er mit dem Grand Prix de Poésie de l’Académie française ausgezeichnet. [Wikipedia]

Wasser spricht ständig und wiederholt sich nie.
Auch das lehrt mich, ständig Neues zu wagen, bis zur abschließenden Neuschöpfung: dem Tod,
wenn ich „auf höherem strahlenden Flügel selber entschwinde der wechselnden Zeit“.

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Liebe Grüße
André

Glück bedeutet:
zufrieden sein,
neidlos sein,
lieben,
aus jeder Situation das Beste machen.

Glück ist also eine Pflicht, und nicht etwas, worauf wir ein Anrecht haben.

Liebe Grüße
André

Rangordnung.

Allen Damen der Gesellschaft bereitet die Tischordnung manchmal Kopfzerbrechen.  In England kann man sich in solchen Fragen an das Heroldsamt wenden um Rat zu bekommen.  Doch manchmal fällt die Antwort sehr britisch aus (um nicht zu sagen skurril).

Zu einem Foundraising-Dinner war auch Aga Khan eingeladen.  Auf die Anfrage nach der Rangordnung antwortete das Heroldsamt:  „Aga Khan wird von seinen Anhängern für einen direkten Abkömmling Gottes gehalten.  Ein englischer Herzog hat den Vortritt vor ihm.“

Erich

Gott hat die Zeit geschaffen, der Teufel den Kalender.

Ingrid und Hans die Sängerfreunde ergänzen und der Kapitalismus den Stress und die Ausbeutung.

Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, 

als mit Liebe und Humor?

Der Optimist ist eine Person, die Kreuzworträtsel sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt.

Der feste  Glaube an den Erfolg ist eine der wichtigsten Bedingungen für das Gelingen.

Herzlich grüßen

Ingrid und Hans die Sängerfreunde

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