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Hallo Eine schöne schwäbische Weisheit habe ich heute gehört: „Du kommsch nie bleeder hoim als Du fortgange bisch.“ Gruß Wolfgang Hallo Eine schöne schwäbische Weisheit habe ich heute gehört: „Du kommsch nie bleeder hoim als Du fortgange bisch.“ Gruß Wolfgang Theodor Storm „Herbst“ https://youtu.be/QOlHcsLY4PQ?si=F9tqhyM1fBUFxecQ Theodor Storm „Herbst“ Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist zu versuchen, einem anderen eine Freude zu machen. Mark Twain In dieser Richtung gibt es viele Lebensweisheiten. Ein der bekanntesten, die die Sängerfreunde kennen und beherzigen ist: Geben ist seliger als Nehmen. Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist zu versuchen, einem anderen eine Freude zu machen. Mark Twain In dieser Richtung gibt es viele Lebensweisheiten. Ein der bekanntesten, die die Sängerfreunde kennen und beherzigen ist: Geben ist seliger als Nehmen. Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind. Andrey Hepurn Wie wahr meinen die Sängerfreunde. Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind. Andrey Hepurn Wie wahr meinen die Sängerfreunde. Bertrand Russell zum Thema GLAUBEN: Ich bewundere besonders eine Prophetin, die um das Jahr 1820 an einem See im Norden des Staates New York lebte. Sie verkündete ihren zahlreichen Anhängern, dass sie die Macht besitze, auf dem Wasser zu gehen, und dass sie vorhabe, dies an einem bestimmten Morgen um 11 Uhr zu tun. Zur genannten Zeit versammelten sich Tausende von Gläubigen am See. Sie sprach zu ihnen: „Seid ihr alle völlig davon überzeugt, dass ich auf dem Wasser gehen kann?“ Mit einstimmiger Stimme antworteten sie: „Das sind wir.“ „In diesem Fall“, verkündete sie, „ist es für mich nicht nötig, das zu tun.“ Und sie gingen alle sehr erbaut nach Hause. Ich meine allerdings, dass der Glaube die Gewissheit ist, dass etwas, auf das man hofft, auch eintrifft. In Russels lustiger Geschichte trifft es aber nicht ein, und sie beschreibt daher einen blinden Glauben. Echter Glaube setzt entsprechende Beweise voraus. So gründet sich zum Beispiel der Glaube, dass die Toten wieder auferstehen werden, unter anderem auf die Auferstehung Jesu, die durch Augenzeugenberichte bestätigt wurde. Alles Liebe Bertrand Russell zum Thema GLAUBEN: Ich bewundere besonders eine Prophetin, die um das Jahr 1820 an einem See im Norden des Staates New York lebte. Sie verkündete ihren zahlreichen Anhängern, dass sie die Macht besitze, auf dem Wasser zu gehen, und dass sie vorhabe, dies an einem bestimmten Morgen um 11 Uhr zu tun. Zur genannten Zeit versammelten sich Tausende von Gläubigen am See. Sie sprach zu ihnen: „Seid ihr alle völlig davon überzeugt, dass ich auf dem Wasser gehen kann?“ Mit einstimmiger Stimme antworteten sie: „Das sind wir.“ „In diesem Fall“, verkündete sie, „ist es für mich nicht nötig, das zu tun.“ Und sie gingen alle sehr erbaut nach Hause. Ich meine allerdings, dass der Glaube die Gewissheit ist, dass etwas, auf das man hofft, auch eintrifft. In Russels lustiger Geschichte trifft es aber nicht ein, und sie beschreibt daher einen blinden Glauben. Echter Glaube setzt entsprechende Beweise voraus. So gründet sich zum Beispiel der Glaube, dass die Toten wieder auferstehen werden, unter anderem auf die Auferstehung Jesu, die durch Augenzeugenberichte bestätigt wurde. Alles Liebe Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden. Joachim Kulenkampf Auch diese aussage hat zwei Seiten. Die heutigen Kinder sehen und lernen heute im Fernsehen Dinge, von denen wir früher erst viel später eine Ahnung hatten. Fernsehen kann also tatsächlich verblöden. Es liefert jedoch besonders mit neuen Informationen im aktuellen Bereich wichtige Erkenntnisse. Für die Sängerfreunde ist die Tagesschau eine ganz wichtige Sendung. Opernfreunde können besonders durch die Übertragungen der Met aus New York Aufführungen auf einem Niveau sehen, wie sie bei uns selten geworden sind. Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden. Joachim Kulenkampf Auch diese aussage hat zwei Seiten. Die heutigen Kinder sehen und lernen heute im Fernsehen Dinge, von denen wir früher erst viel später eine Ahnung hatten. Fernsehen kann also tatsächlich verblöden. Es liefert jedoch besonders mit neuen Informationen im aktuellen Bereich wichtige Erkenntnisse. Für die Sängerfreunde ist die Tagesschau eine ganz wichtige Sendung. Opernfreunde können besonders durch die Übertragungen der Met aus New York Aufführungen auf einem Niveau sehen, wie sie bei uns selten geworden sind. Für den wahren Lebenskünstler ist die schönste Zeit immer diejenige, die er gerade verbringt. Orson Welles Wenn der Arme jedoch gerade ganz tief unten ist, das Pech nur so an ihm klebt und er seinen Kontoauszug als sichersten Einbruchschutz an die Haustüre kleben könnte, dann könnte ihm ein Lieblingszitat der Sängerfreunde helfen: Auch wenn der Himmel von den finstersten Wolken verdeckt ist gibt es eine Seite, die der Sonne zu gewandt ist! und Fatalismus in Reinkultur wäre: Mach‘ es wie die Sonnenuhr zähl‘ die heiteren Stunden nur. Wir Sängerfreunde können jetzt nur noch hoffen, dass das wirklich letzte Zitat zutrifft: Wer vieles gibt -gibt jedem etwas.
Für den wahren Lebenskünstler ist die schönste Zeit immer diejenige, die er gerade verbringt. Orson Welles Wenn der Arme jedoch gerade ganz tief unten ist, das Pech nur so an ihm klebt und er seinen Kontoauszug als sichersten Einbruchschutz an die Haustüre kleben könnte, dann könnte ihm ein Lieblingszitat der Sängerfreunde helfen: Auch wenn der Himmel von den finstersten Wolken verdeckt ist gibt es eine Seite, die der Sonne zu gewandt ist! und Fatalismus in Reinkultur wäre: Mach‘ es wie die Sonnenuhr zähl‘ die heiteren Stunden nur. Wir Sängerfreunde können jetzt nur noch hoffen, dass das wirklich letzte Zitat zutrifft: Wer vieles gibt -gibt jedem etwas.
Wer vieles gibt -gibt jedem etwas. … und vor allem dem Chef:
Ungleiche Verteilung von Reichtum und Arbeitsleistung Ein Arbeiter kommentiert den gelben Sportwagen seines Chefs mit den Worten: „Nicht übel, Ihr Schlitten, Chef!“. Der Chef antwortet daraufhin: „Danke! Und wenn du sehr fleißig bist, dich nicht schonst und genügend Überstunden machst, kauf ich mir nächstes Jahr noch so einen in Blau!“. Alles Liebe Wer vieles gibt -gibt jedem etwas. … und vor allem dem Chef:
Ungleiche Verteilung von Reichtum und Arbeitsleistung Ein Arbeiter kommentiert den gelben Sportwagen seines Chefs mit den Worten: „Nicht übel, Ihr Schlitten, Chef!“. Der Chef antwortet daraufhin: „Danke! Und wenn du sehr fleißig bist, dich nicht schonst und genügend Überstunden machst, kauf ich mir nächstes Jahr noch so einen in Blau!“. Alles Liebe Ein Quentchen Glück ist besser als ein Pfund Weisheit. Deutsches Sprichwort Die Sängerfreunde meinen beides zusammen ist besser. Sonst könnte bald eine weitere Lebensweisheit Wirklichkeit werden: Wie gewonnen so zerronnen. Ein Quentchen Glück ist besser als ein Pfund Weisheit. Deutsches Sprichwort Die Sängerfreunde meinen beides zusammen ist besser. Sonst könnte bald eine weitere Lebensweisheit Wirklichkeit werden: Wie gewonnen so zerronnen. Ich wünsche dir Zeit Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben. Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben: Ich wünsche dir Zeit ,dich zu freun und zu lachen, und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen. Ich wünsche die Zeit ,für dein Tun und dein Denken, nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken. Ich wünsche dir Zeit- nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen. Ich wünsche dir Zeit -nicht nur so zum Vertreiben. Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben als Zeit für das Staunen und Zeit zum Vertraun, anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun. Ich wünsche die Zeit, nach den Sternen zu greifen, und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen. Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben. Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben. Ich wünsche Dir Zeit, zu dir selber zu finden, jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden. Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben. Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum .Leben! Co. Don Bosco, Medien, München Zum 2.000 Beitrag haben wir Sängerfreunde eines der wunderschönen Gedichte der Lyrikerin Elli Michler eingestellt . Wir wünschen Euch mit lieben Grüßen das Forum soll euer Leben versüßen. Ich wünsche dir Zeit Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben. Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben: Ich wünsche dir Zeit ,dich zu freun und zu lachen, und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen. Ich wünsche die Zeit ,für dein Tun und dein Denken, nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken. Ich wünsche dir Zeit- nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen. Ich wünsche dir Zeit -nicht nur so zum Vertreiben. Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben als Zeit für das Staunen und Zeit zum Vertraun, anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun. Ich wünsche die Zeit, nach den Sternen zu greifen, und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen. Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben. Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben. Ich wünsche Dir Zeit, zu dir selber zu finden, jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden. Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben. Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum .Leben! Co. Don Bosco, Medien, München Zum 2.000 Beitrag haben wir Sängerfreunde eines der wunderschönen Gedichte der Lyrikerin Elli Michler eingestellt . Wir wünschen Euch mit lieben Grüßen das Forum soll euer Leben versüßen. Es sagte ein Arzt zum Patienten: Sie“Das mit Ihrer Diät ist ganz einfach. Wenn Ihnen etwa schmeckt, spucken Sie es aus!“ Erich Es sagte ein Arzt zum Patienten: Sie“Das mit Ihrer Diät ist ganz einfach. Wenn Ihnen etwa schmeckt, spucken Sie es aus!“ Erich Viel Glück für eure nächsten 1000 Beiträge! Viel Glück für eure nächsten 1000 Beiträge! Lieber André. Da wärst Du nicht aus dem Feiern herausgekommen, den die meisten einer Beiträge sind bedeutend. Herzlich grüßen die Sängerfreunde Lieber André. Da wärst Du nicht aus dem Feiern herausgekommen, den die meisten einer Beiträge sind bedeutend. Herzlich grüßen die Sängerfreunde Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie. Leonardo da Vinci Die Sängerfreunde fragen sich: Was machen Menschen, die weder genial oder fleißig sind? Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie. Leonardo da Vinci Die Sängerfreunde fragen sich: Was machen Menschen, die weder genial oder fleißig sind? „Die Sängerfreunde fragen sich: Was machen Menschen, die weder genial oder fleißig sind?“ Sie schreiben die schönsten Troubadour-Beiträge 🙂 „Lieber André. Da wärst Du nicht aus dem Feiern herausgekommen, den die meisten einer Beiträge sind bedeutend.“ Ja, nichts anderes würde ich mehr tun, um nur noch meine eigenen Beiträge feiern zu können 🤣 Alles Liebe „Die Sängerfreunde fragen sich: Was machen Menschen, die weder genial oder fleißig sind?“ Sie schreiben die schönsten Troubadour-Beiträge 🙂 „Lieber André. Da wärst Du nicht aus dem Feiern herausgekommen, den die meisten einer Beiträge sind bedeutend.“ Ja, nichts anderes würde ich mehr tun, um nur noch meine eigenen Beiträge feiern zu können 🤣 Alles Liebe Partygespräch: „Warum ich weiß, dass ich nie reich werden kann? Weil meine Frau immer glaubt, wir müssten so tun, als ob wir’s schon wären.“ Erich Partygespräch: „Warum ich weiß, dass ich nie reich werden kann? Weil meine Frau immer glaubt, wir müssten so tun, als ob wir’s schon wären.“ Erich Paul Gauguin, La Maison du Pan-Du, 1890, Öl auf Leinwand, 50 x 61 cm, Privatsammlung, Kanada Der Name „Pan-Du“ bedeutet im lokalen bretonischen Dialekt „Schwarzer Kopf“ und bezieht sich auf den für die Region typischen Felsvorsprung aus schwarzem Granit. Das Haus existiert noch heute und steht unter Denkmalschutz. Alles Liebe Paul Gauguin, La Maison du Pan-Du, 1890, Öl auf Leinwand, 50 x 61 cm, Privatsammlung, Kanada Der Name „Pan-Du“ bedeutet im lokalen bretonischen Dialekt „Schwarzer Kopf“ und bezieht sich auf den für die Region typischen Felsvorsprung aus schwarzem Granit. Das Haus existiert noch heute und steht unter Denkmalschutz. Alles Liebe Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet. Heinz Rühmann Das ist zwar die Welt durch die rosarote Brille betrachtet. Bringt jedoch mehr Frohsinn, Lebensbejahung und Lebensqualität, als Schwarzsehen.. Dies wissen die Sängerfreunde aus eigener Erfahrung.😍 Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet. Heinz Rühmann Das ist zwar die Welt durch die rosarote Brille betrachtet. Bringt jedoch mehr Frohsinn, Lebensbejahung und Lebensqualität, als Schwarzsehen.. Dies wissen die Sängerfreunde aus eigener Erfahrung.😍 Ein Pessimist zu sein hat aber auch seine Vorteile: ein Optimist hofft zwar auf das Beste, ist aber möglicherweise schlecht auf potenzielle Fallstricke vorbereitet. Ein Pessimist hingegen kann durch seine Erwartung des Schlimmsten potenzielle Probleme oder Schwierigkeiten voraussehen und sich somit besser darauf vorbereiten! Alles Liebe Ein Pessimist zu sein hat aber auch seine Vorteile: ein Optimist hofft zwar auf das Beste, ist aber möglicherweise schlecht auf potenzielle Fallstricke vorbereitet. Ein Pessimist hingegen kann durch seine Erwartung des Schlimmsten potenzielle Probleme oder Schwierigkeiten voraussehen und sich somit besser darauf vorbereiten! Alles Liebe Der Pessimist hat auch öfter Freude daran, dass es gar nicht so schlimm gekommen ist, wie er vorausgesehen hat. Das hat er dem Optimisten voraus! Erich Der Pessimist hat auch öfter Freude daran, dass es gar nicht so schlimm gekommen ist, wie er vorausgesehen hat. Das hat er dem Optimisten voraus! Erich Noch eine Lebensweisheit bei unseren Beiträgen über Optimisten und Pessimisten Wenn Du Dir schon Geld leihen musst, dann nur von einem Pessimisten, denn der rechnet insgeheim damit, dass er es nicht zurückbekommt. Herzlich grüßen die Sängerfreunde und fragen schon mal an: Wer ist im Forum ein Pessimist? Noch eine Lebensweisheit bei unseren Beiträgen über Optimisten und Pessimisten Wenn Du Dir schon Geld leihen musst, dann nur von einem Pessimisten, denn der rechnet insgeheim damit, dass er es nicht zurückbekommt. Herzlich grüßen die Sängerfreunde und fragen schon mal an: Wer ist im Forum ein Pessimist? Ich bin im Grunde genommen Optimist, was mich aber nicht daran hindert, mich über gewisse Entwicklungen gut zu informieren, um notfalls „pessimistisch“ zu reagieren. Zum Beispiel kann ich es durchaus nachvollziehen, wenn Leute in Polen sich auf das Schlimmste vorbereiten, angesichts dessen, was Putin so treibt. Alles Liebe Ich bin im Grunde genommen Optimist, was mich aber nicht daran hindert, mich über gewisse Entwicklungen gut zu informieren, um notfalls „pessimistisch“ zu reagieren. Zum Beispiel kann ich es durchaus nachvollziehen, wenn Leute in Polen sich auf das Schlimmste vorbereiten, angesichts dessen, was Putin so treibt. Alles Liebe Im Irland des 17. Jahrhunderts erzählte man sich von einem Mann, der alle Laster in sich vereinte: ein Trunkenbold, ein Lügner, ein Betrüger. Selbst die Armen wollten nichts mit ihm zu tun haben. Er war so verdorben, dass sich der Teufel persönlich ein Bild machen wollte. Alles Liebe Im Irland des 17. Jahrhunderts erzählte man sich von einem Mann, der alle Laster in sich vereinte: ein Trunkenbold, ein Lügner, ein Betrüger. Selbst die Armen wollten nichts mit ihm zu tun haben. Er war so verdorben, dass sich der Teufel persönlich ein Bild machen wollte. Alles Liebe Nebel zaubern in der Lichtung Aus: „Der Oktober“, Erich Kästner Das Gedicht deutet auf die Notwendigkeit hin, sich von eingefahrenen Denk- und Verhaltensmustern zu befreien, um neuen Betrachtungsweisen und Handlungsmöglichkeiten Platz zu machen. Alles Liebe Nebel zaubern in der Lichtung Aus: „Der Oktober“, Erich Kästner Das Gedicht deutet auf die Notwendigkeit hin, sich von eingefahrenen Denk- und Verhaltensmustern zu befreien, um neuen Betrachtungsweisen und Handlungsmöglichkeiten Platz zu machen. Alles Liebe Vieles was heute geschieht können wir nicht beeinflussen. Direkten Einfluss haben wir jedoch darauf, wie wir darüber denken und darauf reagieren. Am besten mit Gelassenheit! Die Sängerfreunde meinen zur Gelassenheit sollte jedoch auch positive Sicht und or allem positives Handeln kommen. Erst durch die Umsetzung wir aus dem Vorsatz eine Tat. Vieles was heute geschieht können wir nicht beeinflussen. Direkten Einfluss haben wir jedoch darauf, wie wir darüber denken und darauf reagieren. Am besten mit Gelassenheit! Die Sängerfreunde meinen zur Gelassenheit sollte jedoch auch positive Sicht und or allem positives Handeln kommen. Erst durch die Umsetzung wir aus dem Vorsatz eine Tat. In der Tat muss man aufpassen, dass die Politik der ruhigen Hand nicht zur „Politik der faulen Hand“ wird. Alles Liebe In der Tat muss man aufpassen, dass die Politik der ruhigen Hand nicht zur „Politik der faulen Hand“ wird. Alles Liebe Monet, Claude, 1840–1926, Le bateau-atelier, Das Atelierboot, 1876, Öl auf Leinwand, 55 x 65 cm Musée d’Art et d’Histoire de Neuchâtel, ein Museum der Schönen Künste in Neuenburg, Schweiz Alles Liebe Monet, Claude, 1840–1926, Le bateau-atelier, Das Atelierboot, 1876, Öl auf Leinwand, 55 x 65 cm Musée d’Art et d’Histoire de Neuchâtel, ein Museum der Schönen Künste in Neuenburg, Schweiz Alles LiebeFreude, Erheiterung und Besinnlichkeit
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Collage: Lothar Tubbesing
Rezitation: Fritz Stavenhagen
Aufnahme 2013
Collage: Lothar Tubbesing
Rezitation: Fritz Stavenhagen
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André
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Liebe Sängerfreunde, herzlichen Glückwunsch! Ich habe mir nie die Zeit genommen, meine bedeutenden Beiträge zu feiern. In ein paar Monaten werde ich wahrscheinlich 3.000 erreichen. Mal sehen.
André
Liebe Sängerfreunde, herzlichen Glückwunsch! Ich habe mir nie die Zeit genommen, meine bedeutenden Beiträge zu feiern. In ein paar Monaten werde ich wahrscheinlich 3.000 erreichen. Mal sehen.
André![]()
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Die Geschichte von Jack O’Lantern
Eines Nachts begegnete Jack – so nannte man ihn – einer finsteren Gestalt auf dem Kopfsteinpflaster. Er erkannte sofort den Gottseibeiuns. In letzter Verzweiflung bat er um einen Abschiedsbesuch in der Schenke. Der Teufel willigte ein. Doch am Ende konnten beide die Zeche nicht bezahlen. Da überredete Jack ihn, sich in eine Münze zu verwandeln, um so das Bier zu begleichen. Blitzschnell steckte er die Münze in seinen Beutel, neben ein Kruzifix – und hielt den Teufel damit gefangen. Erst als dieser ihm weitere Lebensjahre versprach, ließ Jack ihn frei.
Als der Teufel nach Jahren zurückkehrte, wiederholte Jack seinen Trick. Dieses Mal bat er um einen Apfel. Kaum war der Teufel auf den Baum geklettert, schnitzte Jack ein Kreuz in den Stamm und hatte ihn erneut in der Falle. Wieder musste der Fürst der Finsternis klein beigeben – und Jacks Seele sollte niemals in die Hölle kommen.
Doch als Jack schließlich starb, war für ihn kein Platz im Himmel – und durch den Pakt mit dem Teufel auch keiner in der Hölle. So blieb er verbannt, dazu verdammt, ewig auf der Erde umherzuirren. Der Teufel gab ihm nur ein glühendes Kohlenstück, das Jack in eine ausgehöhlte Rübe legte, um seinen Weg durch die Dunkelheit zu erhellen. Seitdem wandert er als »Jack of the Lantern« – Jack O’Lantern – durch die Welt.
Die Menschen erklärten sich damit auch die Irrlichter, die sie über Sümpfen und Mooren sahen: unheimlich flackernde Lichter, verursacht durch Sumpfgas, die als Jack O’Lantern gedeutet wurden. Später schnitzten Kinder in Irland und Schottland Rüben oder Kartoffeln zu gespenstischen Laternen, die man bei Bräuchen rund um Samhain – dem Vorläufer von Halloween – mit sich trug. Mit der Auswanderung der Iren nach Amerika wurde daraus der Kürbisbrauch, den wir heute kennen.
[Der Leiermann]
AndréDie Geschichte von Jack O’Lantern
Eines Nachts begegnete Jack – so nannte man ihn – einer finsteren Gestalt auf dem Kopfsteinpflaster. Er erkannte sofort den Gottseibeiuns. In letzter Verzweiflung bat er um einen Abschiedsbesuch in der Schenke. Der Teufel willigte ein. Doch am Ende konnten beide die Zeche nicht bezahlen. Da überredete Jack ihn, sich in eine Münze zu verwandeln, um so das Bier zu begleichen. Blitzschnell steckte er die Münze in seinen Beutel, neben ein Kruzifix – und hielt den Teufel damit gefangen. Erst als dieser ihm weitere Lebensjahre versprach, ließ Jack ihn frei.
Als der Teufel nach Jahren zurückkehrte, wiederholte Jack seinen Trick. Dieses Mal bat er um einen Apfel. Kaum war der Teufel auf den Baum geklettert, schnitzte Jack ein Kreuz in den Stamm und hatte ihn erneut in der Falle. Wieder musste der Fürst der Finsternis klein beigeben – und Jacks Seele sollte niemals in die Hölle kommen.
Doch als Jack schließlich starb, war für ihn kein Platz im Himmel – und durch den Pakt mit dem Teufel auch keiner in der Hölle. So blieb er verbannt, dazu verdammt, ewig auf der Erde umherzuirren. Der Teufel gab ihm nur ein glühendes Kohlenstück, das Jack in eine ausgehöhlte Rübe legte, um seinen Weg durch die Dunkelheit zu erhellen. Seitdem wandert er als »Jack of the Lantern« – Jack O’Lantern – durch die Welt.
Die Menschen erklärten sich damit auch die Irrlichter, die sie über Sümpfen und Mooren sahen: unheimlich flackernde Lichter, verursacht durch Sumpfgas, die als Jack O’Lantern gedeutet wurden. Später schnitzten Kinder in Irland und Schottland Rüben oder Kartoffeln zu gespenstischen Laternen, die man bei Bräuchen rund um Samhain – dem Vorläufer von Halloween – mit sich trug. Mit der Auswanderung der Iren nach Amerika wurde daraus der Kürbisbrauch, den wir heute kennen.
[Der Leiermann]
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eine Welt des Ungefährs.
Raum wird Traum. Und Rausch wird Dichtung.
Folg der Zeit. Sie weiß die Richtung.
„Stirb und werde!“ nannte er’s.
André
eine Welt des Ungefährs.
Raum wird Traum. Und Rausch wird Dichtung.
Folg der Zeit. Sie weiß die Richtung.
„Stirb und werde!“ nannte er’s.
André![]()
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André
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Von Claude Monet – Flickr [1], Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=80168263
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Von Claude Monet – Flickr [1], Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=80168263
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