Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Beliebte Ausreden: Ab morgen bin ich auf Diät. Unser Kundendienst ist immer für sie da. Wir müssen mal wieder zusammen essen gehen. Wir werden ihren Vorschlag gründlich prüfen. Der für sie reservierte Tisch ist in wenigen Minuten frei. Erich Beliebte Ausreden: Ab morgen bin ich auf Diät. Unser Kundendienst ist immer für sie da. Wir müssen mal wieder zusammen essen gehen. Wir werden ihren Vorschlag gründlich prüfen. Der für sie reservierte Tisch ist in wenigen Minuten frei. Erich Suzanne Valadon, eigentlich Marie-Clémentine Valadon, 1865-1938, gilt als bedeutende Vertreterin der französischen Moderne. Lebensfreude, 1911, Öl auf Leinwand, 123 x 206 cm, Metropolitan Museum of Art Suzanne Valadon, eigentlich Marie-Clémentine Valadon, 1865-1938, gilt als bedeutende Vertreterin der französischen Moderne. Lebensfreude, 1911, Öl auf Leinwand, 123 x 206 cm, Metropolitan Museum of Art Der Volksmund sagt: Religion ist Opium für das Volk. Das ist irreführend: Opium ist eine bewusstseinserweiternde Droge. Volker Pispers Eine Aussage mit sarkastischem Zungenschlag. Die Sängerfreunde meinen: Wer eine Religion gefunden hat, an sie glaubt, hat eine Heimat gefunden, die ihn stärkt. Schwieriger ist es für die Anderen, die zwar Mitglied einer Kirche sind, wichtige Thesen dieser Religion trotz Bemühen zum Verständnis nicht akzeptieren können. Die Sängerfreunde machen es sich vielleicht zu leicht , denn einer ihrer Glaubenssätze lautet: Jede Religion ist der Versuch einer Erklärung des Unerklärlichen. – Zum Trotz für alle: Es gibt die Verheißung der Gnade. (Frage an die Administration: Sollte bei diesem Beitrag gegen die Regel „Keine Religion im Forum“ verstoßen sein, bitten wir um Verzeihung und akzeptieren widerspruchslos die Löschung des Beitrags.) Herzlich grüßen die Sängerfreunde Der Volksmund sagt: Religion ist Opium für das Volk. Das ist irreführend: Opium ist eine bewusstseinserweiternde Droge. Volker Pispers Eine Aussage mit sarkastischem Zungenschlag. Die Sängerfreunde meinen: Wer eine Religion gefunden hat, an sie glaubt, hat eine Heimat gefunden, die ihn stärkt. Schwieriger ist es für die Anderen, die zwar Mitglied einer Kirche sind, wichtige Thesen dieser Religion trotz Bemühen zum Verständnis nicht akzeptieren können. Die Sängerfreunde machen es sich vielleicht zu leicht , denn einer ihrer Glaubenssätze lautet: Jede Religion ist der Versuch einer Erklärung des Unerklärlichen. – Zum Trotz für alle: Es gibt die Verheißung der Gnade. (Frage an die Administration: Sollte bei diesem Beitrag gegen die Regel „Keine Religion im Forum“ verstoßen sein, bitten wir um Verzeihung und akzeptieren widerspruchslos die Löschung des Beitrags.) Herzlich grüßen die Sängerfreunde Neben dem berühmten „Ave Maria“ und der „Deutschen Messe“ ist besonders seine Es-Dur-Messe sehr beliebt. Sie gehört mit der Messvertonung in As-Dur zu den beiden letzten Messen, die er vor seinem frühen Tod mit 31 Jahren schrieb. Auch fehlen bei seinen Messvertonungen oft ganze Zeilen im Gloria und Credo. Doch hier gehen die Meinungen auseinander. Allerdings scheinen Mangel an Lateinkenntnissen oder Vergesslichkeit bei ihm als Gründe auszuscheiden. Zudem ließ er Passagen weg, bei denen es gut denkbar ist, dass er damit Probleme hatte. [Domradio.de] Alles Liebe Neben dem berühmten „Ave Maria“ und der „Deutschen Messe“ ist besonders seine Es-Dur-Messe sehr beliebt. Sie gehört mit der Messvertonung in As-Dur zu den beiden letzten Messen, die er vor seinem frühen Tod mit 31 Jahren schrieb. Auch fehlen bei seinen Messvertonungen oft ganze Zeilen im Gloria und Credo. Doch hier gehen die Meinungen auseinander. Allerdings scheinen Mangel an Lateinkenntnissen oder Vergesslichkeit bei ihm als Gründe auszuscheiden. Zudem ließ er Passagen weg, bei denen es gut denkbar ist, dass er damit Probleme hatte. [Domradio.de] Alles Liebe Passt sinngemäß leider auch heute wieder: Passt sinngemäß leider auch heute wieder: Normalerweise gehen Menschen in Museen und schauen sich in anderthalb Stunden vierhundert Gemälde an. Sie kommen mit geschwollenen Füßen zurück und machen sich auf die Suche nach einer Coca-Cola, um das Experiment zu vergessen. Philippe Daverio, 1949-2020, Kunsthistoriker Alles Liebe Normalerweise gehen Menschen in Museen und schauen sich in anderthalb Stunden vierhundert Gemälde an. Sie kommen mit geschwollenen Füßen zurück und machen sich auf die Suche nach einer Coca-Cola, um das Experiment zu vergessen. Philippe Daverio, 1949-2020, Kunsthistoriker Alles Liebe Vincent van Gogh, 1853-1890, Fabrik in Asnières-sur-Seine, 1887, Öl auf Leinwand Alle Liebe Vincent van Gogh, 1853-1890, Fabrik in Asnières-sur-Seine, 1887, Öl auf Leinwand Alle Liebe Alles Beste aber, wie überall im Leben, liegt jenseits der gr0ßen Straßen. Theodor Fontane Als Hans der Sängerfreund noch ein Junge war hing ein Bild, das er bis heute in Erinnerung hat, in einer Wirtsstube. Auf er einen Seite war der Weg zur Hölle dargestellt. Diese Bilder zeigten eindrucksvoll Szenen voll praller Lebenslust, Fress-und Saufgelage, usw. Auf er anderen Seite war der Weg zum Himmel: Ach, war der steil, mühselig, steinig, verworren, voller Hürden und Hindernisse. mit verführerisch bequemen Abzweigungen ins Freudenreich-aber nur der Weg der Bescheidenheit führte ins Paradies. Irgend wie war also damals schon klar: Der Weg ins Himmelreich muss verdient werden, Die Hoffnung der Sängerfreunde heißt Gnade. Alles Beste aber, wie überall im Leben, liegt jenseits der gr0ßen Straßen. Theodor Fontane Als Hans der Sängerfreund noch ein Junge war hing ein Bild, das er bis heute in Erinnerung hat, in einer Wirtsstube. Auf er einen Seite war der Weg zur Hölle dargestellt. Diese Bilder zeigten eindrucksvoll Szenen voll praller Lebenslust, Fress-und Saufgelage, usw. Auf er anderen Seite war der Weg zum Himmel: Ach, war der steil, mühselig, steinig, verworren, voller Hürden und Hindernisse. mit verführerisch bequemen Abzweigungen ins Freudenreich-aber nur der Weg der Bescheidenheit führte ins Paradies. Irgend wie war also damals schon klar: Der Weg ins Himmelreich muss verdient werden, Die Hoffnung der Sängerfreunde heißt Gnade. Jede Bananenstaude besteht aus 12 Bananen. Schönberg entwickelte die 12-Ton-Kompositionstechnik dank dieser Bananen. Alles Liebe Jede Bananenstaude besteht aus 12 Bananen. Schönberg entwickelte die 12-Ton-Kompositionstechnik dank dieser Bananen. Alles Liebe Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Alles Liebe Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Alles Liebe “Jetzt ist nicht die Zeit, an Dinge zu denken, die du nicht hast. Ernest Hemingway Alles Liebe “Jetzt ist nicht die Zeit, an Dinge zu denken, die du nicht hast. Ernest Hemingway Alles Liebe Ich weiß nicht genau, was Magie ist, Cesare Pavese (1908-1950) Alles Liebe Ich weiß nicht genau, was Magie ist, Cesare Pavese (1908-1950) Alles Liebe Ist Dir an diesen Weihnachtstagen bewusst geworden, wieviel Dir geschenkt wird, ohne dass Du dafür etwas tun musst. Es wird Dir gegeben aus Zuneigung. Sei für diese Liebe zu Dir als Persönlichkeit, als Mensch, als Freund gerade jetzt ganz besonders dankbar. Die Sängerfreunde haben in der Familie vereinbart, dass man sich gegenseitig nichts an bestimmten Feiertagen schenkt. Sondern wir versuchen uns ständig zu beglücken indem wir uns ständig Liebe und Freundschaft schenken und dadurch versuchen, ein glückliches Leben miteinander zu führen. Nun kommt das Kuriose und Unterwartete: Beim Leuchten des Christbaums offenbarte es sich, dass jeder dem anderen doch etwas mitgebracht hat. Der Vorsatz zu bestimmten Anlässen nichts zu schenken ist also nur schwer durchzuhalten. Ist Dir an diesen Weihnachtstagen bewusst geworden, wieviel Dir geschenkt wird, ohne dass Du dafür etwas tun musst. Es wird Dir gegeben aus Zuneigung. Sei für diese Liebe zu Dir als Persönlichkeit, als Mensch, als Freund gerade jetzt ganz besonders dankbar. Die Sängerfreunde haben in der Familie vereinbart, dass man sich gegenseitig nichts an bestimmten Feiertagen schenkt. Sondern wir versuchen uns ständig zu beglücken indem wir uns ständig Liebe und Freundschaft schenken und dadurch versuchen, ein glückliches Leben miteinander zu führen. Nun kommt das Kuriose und Unterwartete: Beim Leuchten des Christbaums offenbarte es sich, dass jeder dem anderen doch etwas mitgebracht hat. Der Vorsatz zu bestimmten Anlässen nichts zu schenken ist also nur schwer durchzuhalten. „Selbst wenn sie einmal so bedauernswerte Vierzigjährige wurden, wie sie eben prophezeit hatte, würden sie sich doch an ihre herrlichen Sommerspiele erinnern, an das wundervolle Gefühl, wie man an Sommerabenden mit nackten Füßen über das weiche Gras der Prärie lief, wie das Wasser des Baches einem warm und freundlich zwischen den Zehen perlte, wenn man über Eva-Lottas Steg platschte, auf dem Weg zu einer entscheidenden Auseinandersetzung, oder wie die Sonne durch die offenen Luken so lange in den Bäckereiboden schien, bis sogar die Holzbanken nach Sommer rochen.“ Sich gegenseitig kleine Geschenke zu machen, könnte man vielleicht als Versuch deuten, ein bisschen Kindheit in das Erwachsenen-Leben hinüber zu retten: man freut sich dann wie ein kleines Kind! Alles Liebe „Selbst wenn sie einmal so bedauernswerte Vierzigjährige wurden, wie sie eben prophezeit hatte, würden sie sich doch an ihre herrlichen Sommerspiele erinnern, an das wundervolle Gefühl, wie man an Sommerabenden mit nackten Füßen über das weiche Gras der Prärie lief, wie das Wasser des Baches einem warm und freundlich zwischen den Zehen perlte, wenn man über Eva-Lottas Steg platschte, auf dem Weg zu einer entscheidenden Auseinandersetzung, oder wie die Sonne durch die offenen Luken so lange in den Bäckereiboden schien, bis sogar die Holzbanken nach Sommer rochen.“ Sich gegenseitig kleine Geschenke zu machen, könnte man vielleicht als Versuch deuten, ein bisschen Kindheit in das Erwachsenen-Leben hinüber zu retten: man freut sich dann wie ein kleines Kind! Alles Liebe Zum ersten Mal gesehen: Alles Liebe Zum ersten Mal gesehen: Alles Liebe Das ist meine Tätigkeit, Frauen lesen und Bücher umarmen. Marcel Reich-Ranicki Interessant ist aus Sicht der Sängerfreunde, dass der Literaturpabst lange Zeit mit seinem Literarischem Quartett sehr populär war. Erstaunlicher Weise ist er schnell aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit verschwunden. Konsequenz daraus. Man braucht sich kaum große Mühe zu machen öffentliche Bekanntheit zu erreichen. Du bist bald vergessen. Wahrscheinlich bleibt man nur bei denen in Erinnerung, wo man Herz und Seele erreichen und berühren konnte. Also sollten wir und bemühen genau diese tiefergehenden Beziehungen aufzubauen. Herzlichst die Sängerfreunde Das ist meine Tätigkeit, Frauen lesen und Bücher umarmen. Marcel Reich-Ranicki Interessant ist aus Sicht der Sängerfreunde, dass der Literaturpabst lange Zeit mit seinem Literarischem Quartett sehr populär war. Erstaunlicher Weise ist er schnell aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit verschwunden. Konsequenz daraus. Man braucht sich kaum große Mühe zu machen öffentliche Bekanntheit zu erreichen. Du bist bald vergessen. Wahrscheinlich bleibt man nur bei denen in Erinnerung, wo man Herz und Seele erreichen und berühren konnte. Also sollten wir und bemühen genau diese tiefergehenden Beziehungen aufzubauen. Herzlichst die Sängerfreunde Diesen Wünschen schließe ich mich sehr gerne an. Diesen Wünschen schließe ich mich sehr gerne an. Das neue Jahr: Betrachte es mit neuen Augen. vergleich es mit dem alten nicht. Es mag zu mancherlei Erfüllung taugen, wenn auch Dein Zweifel heut‘ noch widerspricht. Vielleicht gelingt’s Dir etwas zu bewegen. Was Du „unmöglich“ vorher noch benannt. Vielleicht verlockt es Dich zu neuen Wegen, die Du bisher noch nicht gekannt. Bring nur Bereitschaft ihm entgegen und bleib ihm offen zugewandt, lass alle Sinne neu sich regen: Horizont zeigt sich schon neues Land! Elli Michler CO Don Bosco Medien, München Die Sängerfreunde hoffen, dass die Worte der Denkerin Elli Michler ein gutes Gefühl bei uns auslösen Das neue Jahr: Betrachte es mit neuen Augen. vergleich es mit dem alten nicht. Es mag zu mancherlei Erfüllung taugen, wenn auch Dein Zweifel heut‘ noch widerspricht. Vielleicht gelingt’s Dir etwas zu bewegen. Was Du „unmöglich“ vorher noch benannt. Vielleicht verlockt es Dich zu neuen Wegen, die Du bisher noch nicht gekannt. Bring nur Bereitschaft ihm entgegen und bleib ihm offen zugewandt, lass alle Sinne neu sich regen: Horizont zeigt sich schon neues Land! Elli Michler CO Don Bosco Medien, München Die Sängerfreunde hoffen, dass die Worte der Denkerin Elli Michler ein gutes Gefühl bei uns auslösen “Ich würde diesen Steinway mit einer kleinen Änderung kaufen.“ “ Was soll denn geändert werden?“ “Der Preis. Herzlich grüßen die Sängerfreunde. “Ich würde diesen Steinway mit einer kleinen Änderung kaufen.“ “ Was soll denn geändert werden?“ “Der Preis. Herzlich grüßen die Sängerfreunde. Alles Liebe Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Alles Liebe Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze. Karl Kraus Herzlich grüßen die Sängerfreunde. Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze. Karl Kraus Herzlich grüßen die Sängerfreunde. Alles Liebe Alles Liebe Wenn Hirnforschung den Stundenplan auf den Kopf stellt: Mathe als Nebenfach? Ich bin gespannt auf eure Meinung zu dieser provokanten These! 👇 Wenn Hirnforschung den Stundenplan auf den Kopf stellt: Mathe als Nebenfach? Ich bin gespannt auf eure Meinung zu dieser provokanten These! 👇 Es ist doch klar, dass mit neuen Formen der Wissensvermittlung wie z. B. durch KI sich Lehrer und Schüler verstärkt auch neuen und bisher als weniger wichtig angesehenen Fächern zuwenden müssen. Es war bisher ein Privileg der Waldorf-Schulen, dass sie bereits dem empathischen Bereich weit mehr Gewicht und Zeit eingeräumt haben als die staatlichen Schulen. Allerdings wissen wir von Lehrkräften, dass Waldorf-Schüler beim Abitur gehäuft große Schwierigkeiten bei Mathe haben sollen. Wahrscheinlich haben alle Methoden ihre Stärken und Schwächen. Schon seit längerer Zeit ist der Frontalunterricht weniger geworden und freiheitlichere Formen des Lernens besonders in Gruppenarbeiten gestiegen. Dieser Richtung wird und sollte auch durch die gewollte Demokratisierung in allen Lebensbereichen die Zukunft gehören. Sollte gehören: Denn in der Politik erleben wir gerade, in welchem Maße autokratische, ja diktatorische Tendenzen zunehmen und freiheitliche, demokratische Haltungen und Lebensformen unterdrückt und verdrängt werden. Wahrscheinlich haben wir Sängerfreunde jetzt noch mehr Fragen aufgeworfen, als wie in Andrés Beitrag gewünscht Fragen beantwortet. Es ist doch klar, dass mit neuen Formen der Wissensvermittlung wie z. B. durch KI sich Lehrer und Schüler verstärkt auch neuen und bisher als weniger wichtig angesehenen Fächern zuwenden müssen. Es war bisher ein Privileg der Waldorf-Schulen, dass sie bereits dem empathischen Bereich weit mehr Gewicht und Zeit eingeräumt haben als die staatlichen Schulen. Allerdings wissen wir von Lehrkräften, dass Waldorf-Schüler beim Abitur gehäuft große Schwierigkeiten bei Mathe haben sollen. Wahrscheinlich haben alle Methoden ihre Stärken und Schwächen. Schon seit längerer Zeit ist der Frontalunterricht weniger geworden und freiheitlichere Formen des Lernens besonders in Gruppenarbeiten gestiegen. Dieser Richtung wird und sollte auch durch die gewollte Demokratisierung in allen Lebensbereichen die Zukunft gehören. Sollte gehören: Denn in der Politik erleben wir gerade, in welchem Maße autokratische, ja diktatorische Tendenzen zunehmen und freiheitliche, demokratische Haltungen und Lebensformen unterdrückt und verdrängt werden. Wahrscheinlich haben wir Sängerfreunde jetzt noch mehr Fragen aufgeworfen, als wie in Andrés Beitrag gewünscht Fragen beantwortet. Ich kann nur aus eigener Erfahrung reden: LIebe Grüße Ich kann nur aus eigener Erfahrung reden: LIebe Grüße Lieber Gerhard, danke für Deinen sehr umfangreichen, grundsätzlichen Beitrag. Wir sind wieder einmal fast einer Meinung. Kommt vielleicht daher, dass wir fast gleich alt sind, die gleiche Zeit durchlebten und sicherlich auch weitgehend ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Mit lieben Grüßen an Dich und Erika Herzlichst die Sängerfreunde Ingrid und Hans Lieber Gerhard, danke für Deinen sehr umfangreichen, grundsätzlichen Beitrag. Wir sind wieder einmal fast einer Meinung. Kommt vielleicht daher, dass wir fast gleich alt sind, die gleiche Zeit durchlebten und sicherlich auch weitgehend ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Mit lieben Grüßen an Dich und Erika Herzlichst die Sängerfreunde Ingrid und Hans Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen können. Charles de Foucauld Zu dieser richtigen, recht einfachen Aussage sollte bevor der neue Weg beschritten wird allerdings geklärt werden, ob dieser Weg auch zu den eigenen Zielen führt, denn sonst wäre das Beschreiten des Weges ein zielloses Wandern. Dies meinen zumindest die Sängerfreunde Ingrid und Hans. Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen können. Charles de Foucauld Zu dieser richtigen, recht einfachen Aussage sollte bevor der neue Weg beschritten wird allerdings geklärt werden, ob dieser Weg auch zu den eigenen Zielen führt, denn sonst wäre das Beschreiten des Weges ein zielloses Wandern. Dies meinen zumindest die Sängerfreunde Ingrid und Hans. Danke für eure Antworten! Dass es Probleme beim Umstieg von der Waldorfschule zur Staatsschule geben kann, ist für mich nachvollziehbar, da es in letzterer keine ganzheitliche Pädagogik gibt. Einseitigkeit würde ich aber dann eher dem staatlichen Unterricht vorwerfen, und nicht dem Ansatz von Spitzer. Denn er verurteilt Mathe und Sprachen ja nicht, sondern geht mehr in Richtung ganzheitliche Pädagogik, nach der ein Vorwissen nötig ist, um etwas Neues in einer unstrukturierten Umgebung zu lernen. Dass viele im späteren Leben nichts mehr mit einem Großteil mathematischer Kenntnisse anfangen können, lässt ja schon tief blicken, denke ich. Alle Liebe Danke für eure Antworten! Dass es Probleme beim Umstieg von der Waldorfschule zur Staatsschule geben kann, ist für mich nachvollziehbar, da es in letzterer keine ganzheitliche Pädagogik gibt. Einseitigkeit würde ich aber dann eher dem staatlichen Unterricht vorwerfen, und nicht dem Ansatz von Spitzer. Denn er verurteilt Mathe und Sprachen ja nicht, sondern geht mehr in Richtung ganzheitliche Pädagogik, nach der ein Vorwissen nötig ist, um etwas Neues in einer unstrukturierten Umgebung zu lernen. Dass viele im späteren Leben nichts mehr mit einem Großteil mathematischer Kenntnisse anfangen können, lässt ja schon tief blicken, denke ich. Alle Liebe Ein Mittelstürmer verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Strafraum. Uwe Seeler Die gegnerischen Spieler haben und unternehmen etwas dagegen, dass der Mittelstürmer sich die meiste Zeit im Strafraum aufhält. Deshalb ist Fußball ein Kampfspiel. Herzlich grüßen die Sängerfreunde Ein Mittelstürmer verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Strafraum. Uwe Seeler Die gegnerischen Spieler haben und unternehmen etwas dagegen, dass der Mittelstürmer sich die meiste Zeit im Strafraum aufhält. Deshalb ist Fußball ein Kampfspiel. Herzlich grüßen die SängerfreundeFreude, Erheiterung und Besinnlichkeit
![]()
![]()
![]()
![]()
Selbst bei Franz Schubert kommt man um das Thema nicht herum. Denn wie viele Komponisten schrieb auch er nicht nur Liederzyklen, Klavierwerke und Sinfonien, sondern auch viele geistliche Werke. Sein Verhältnis zum Klerus der Zeit war aber wohl belastet.
Probleme mit einzelnen Geistlichen scheint Schubert allerdings durchaus gehabt zu haben. 1818 etwa äußerte er sich abfällig über das Niveau von Predigten, die er gehört hatte. „Roh wie ein Büffel“, so bezeichnete er den entsprechenden Kleriker.
André
Selbst bei Franz Schubert kommt man um das Thema nicht herum. Denn wie viele Komponisten schrieb auch er nicht nur Liederzyklen, Klavierwerke und Sinfonien, sondern auch viele geistliche Werke. Sein Verhältnis zum Klerus der Zeit war aber wohl belastet.
Probleme mit einzelnen Geistlichen scheint Schubert allerdings durchaus gehabt zu haben. 1818 etwa äußerte er sich abfällig über das Niveau von Predigten, die er gehört hatte. „Roh wie ein Büffel“, so bezeichnete er den entsprechenden Kleriker.
André![]()
weißt du nicht, wie’s um uns steht?
Schau dir mal den Globus an.
Da hat einer dran gedreht.
Alle blicken traurig drein.
Wer es war, ist schwer zu sagen.
keiner will’s gewesen sein.
Irgendwer hat uns verhext.
Laß den Christbaum und die Nüsse
diesmal wo der Pfeffer wächst.
Hat man es Dir nicht erzählt?
Und bring keine Schokolade,
weil uns ganz was andres fehlt.
Kommen sollst du, aber bloß
mit dem Stock und mit der Rute.
(Und nimm beide ziemlich groß.)
aus, und komm zu uns herab.
Dann verteile deine Prügel.
Aber bitte nicht zu knapp.
kurz entschlossen übers Knie.
Und wenn sie sich harmlos stellen,
glaube mir, so lügen sie.
bitteschön, die Hosen stramm.
Wenn sie heulen und sich zieren,
zeige ihnen ihr Programm.
wo der Hitler wohnen soll.
Hau dem Guten, bitte, bitte,
den Germanenhintern voll!
und verhau sie, dass es raucht!
Denn sie haben’s bitter nötig.
Und sie hätten’s längst gebraucht.
weil ein Mensch das gar nicht kann.
Ach, das wären Feiertage,
lieber, guter Weihnachtsmann!
André
weißt du nicht, wie’s um uns steht?
Schau dir mal den Globus an.
Da hat einer dran gedreht.
Alle blicken traurig drein.
Wer es war, ist schwer zu sagen.
keiner will’s gewesen sein.
Irgendwer hat uns verhext.
Laß den Christbaum und die Nüsse
diesmal wo der Pfeffer wächst.
Hat man es Dir nicht erzählt?
Und bring keine Schokolade,
weil uns ganz was andres fehlt.
Kommen sollst du, aber bloß
mit dem Stock und mit der Rute.
(Und nimm beide ziemlich groß.)
aus, und komm zu uns herab.
Dann verteile deine Prügel.
Aber bitte nicht zu knapp.
kurz entschlossen übers Knie.
Und wenn sie sich harmlos stellen,
glaube mir, so lügen sie.
bitteschön, die Hosen stramm.
Wenn sie heulen und sich zieren,
zeige ihnen ihr Programm.
wo der Hitler wohnen soll.
Hau dem Guten, bitte, bitte,
den Germanenhintern voll!
und verhau sie, dass es raucht!
Denn sie haben’s bitter nötig.
Und sie hätten’s längst gebraucht.
weil ein Mensch das gar nicht kann.
Ach, das wären Feiertage,
lieber, guter Weihnachtsmann!
André![]()
Niemand geht in die Bibliothek und liest alle Bücher. Wer in eine Kunstgalerie, in ein Museum geht, sollte sich zwei Gemälde ansehen. Am Anfang meiner Meinung nach sogar nur eins. Die Person, die das Gemälde anfertigte, brauchte oft zwei Jahre für die Anfertigung. Oder auch zwei Monate lang … Was gibt mir das Recht, es mir in fünfundzwanzig Sekunden anzusehen? Als die Gemälde in der Kirche waren, sahen die Menschen sie von ihrer Geburt bis zu ihrem Tod: ihr ganzes Leben lang. Und jetzt muss ich es in einer Minute betrachten, während ich schon zum nächsten Gemälde eile?
Lucas van Valckenborch, 1535–1597, Winterlandschaft mit Schneefall in der Nähe von Antwerpen, 1575, Mischtechnik auf Eichenholz, 61 x 82 cm, Städel Museum Frankfurt
André
Niemand geht in die Bibliothek und liest alle Bücher. Wer in eine Kunstgalerie, in ein Museum geht, sollte sich zwei Gemälde ansehen. Am Anfang meiner Meinung nach sogar nur eins. Die Person, die das Gemälde anfertigte, brauchte oft zwei Jahre für die Anfertigung. Oder auch zwei Monate lang … Was gibt mir das Recht, es mir in fünfundzwanzig Sekunden anzusehen? Als die Gemälde in der Kirche waren, sahen die Menschen sie von ihrer Geburt bis zu ihrem Tod: ihr ganzes Leben lang. Und jetzt muss ich es in einer Minute betrachten, während ich schon zum nächsten Gemälde eile?
Lucas van Valckenborch, 1535–1597, Winterlandschaft mit Schneefall in der Nähe von Antwerpen, 1575, Mischtechnik auf Eichenholz, 61 x 82 cm, Städel Museum Frankfurt
André![]()
Das Gemälde zeigt eine Glasfabrik mit den charakteristischen runden Glasobjekten (Laternenkugeln), die auf dem Weg liegen.
André
Das Gemälde zeigt eine Glasfabrik mit den charakteristischen runden Glasobjekten (Laternenkugeln), die auf dem Weg liegen.
André![]()
![]()
Arnold Schönberg, hier zu sehen bei seiner täglichen Arbeit als Hauptinspektor der Chiquita-Bananenfirma.
André
Arnold Schönberg, hier zu sehen bei seiner täglichen Arbeit als Hauptinspektor der Chiquita-Bananenfirma.
André![]()
Mehr erfahren
André
Mehr erfahren
André![]()
Überleg dir, was du mit dem anfangen kannst, was da ist.”
Der alte Mann und das Meer
André
Überleg dir, was du mit dem anfangen kannst, was da ist.”
Der alte Mann und das Meer
André![]()
aber ich weiß, dass sie immer dann beginnt,
wenn man nicht mehr weg will.
Von Orten, von Gedanken, von Menschen.
André
aber ich weiß, dass sie immer dann beginnt,
wenn man nicht mehr weg will.
Von Orten, von Gedanken, von Menschen.
André![]()
![]()
aus Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Rasmus (von Astrid Lindgren)
André
aus Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Rasmus (von Astrid Lindgren)
André![]()
die Taktart bei Schubert Impromptu Op. 90 Nr. 3 
André
die Taktart bei Schubert Impromptu Op. 90 Nr. 3 
André![]()
![]()
„Besondere Neujahreswünsche mit Zuversicht!!
Liebe Freunde,
wenn man in diesen Tagen die Nachrichten verfolgt, fällt es nicht immer leicht, optimistisch zu bleiben. Vieles stimmt nachdenklich, manches bereitet mir – ehrlich gesagt – auch Sorge. Umso wichtiger ist es, sich auf das zu besinnen, was trägt und Halt gibt.
Gesundheitlich habe ich ein bewegtes Jahr hinter mir. Den Oberschenkelhalsbruch habe ich gut überstanden, und ich freue mich sehr, wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Mit meinen 89 Jahren – und in dem Wissen, dass ich im September meinen 90. Geburtstag feiern darf – erfüllt mich das mit besonderer Dankbarkeit.
Besonders berührt mich, wie sich die nächste Generation entwickelt. Dass Jean Junior seinen Weg als Programmierer gegangen ist, erinnert mich oft an meine eigene frühere Zeit. Schon 1973 habe ich Sendungen zur Einführung in die digitale Technik gemacht – damals noch erklärungsbedürftig, heute allgegenwärtig. Es ist schön zu sehen, wie sich hier ein Kreis schließt.
Auch die jungen Menschen in meinem Umfeld schenken mir viel Freude. Karl mit seiner Lebendigkeit und Neugier bringt Leichtigkeit in den Alltag – leise, unaufdringlich, aber spürbar.
Mehr denn je wird mir bewusst: Familie ist das Wichtigste.
Die Kinder halten mich auf Trab, im besten Sinne. Zu sehen, wie Julie mit ihrem Pferd Kurt zu einer echten Einheit wird und scheinbar mühelos jedes Hindernis meistert, lässt mein Herz höherschlagen – manchmal auch meinen Blutdruck. Zum Glück habe ich eine Frau an meiner Seite, die sich damit auskennt.
Oft blättere ich in meinem letzten und vielleicht wichtigsten Buch: „Wohlstand und Wachstum ohne Reue – Klimarettung ja! Deindustrialisierung nein!“
Ein Buch, das Lösungen und Hoffnung geben möchte, besonders für Menschen in den Ländern der Dritten Welt, wo einfache technische Ansätze und verantwortungsvolles Handeln viel bewirken könnten. Und dann frage ich mich gelegentlich: Was habe ich falsch geschrieben, dass diese Gedanken so wenig Gehör finden? Vielleicht brauchen Hoffnung und Vernunft einfach Zeit.
Trotz allem bin ich dankbar: für das Leben, für die Menschen um mich herum und für die Fähigkeit, mich immer wieder an kleinen Dingen zu freuen.
Ich wünsche euch von Herzen ein gesundes und gutes neues Jahr – mit Zuversicht, Wärme und vielen Momenten, die gut tun.
Herzliche Grüße
Ihr
Jean Pütz“
Alles Liebe
André
„Besondere Neujahreswünsche mit Zuversicht!!
Liebe Freunde,
wenn man in diesen Tagen die Nachrichten verfolgt, fällt es nicht immer leicht, optimistisch zu bleiben. Vieles stimmt nachdenklich, manches bereitet mir – ehrlich gesagt – auch Sorge. Umso wichtiger ist es, sich auf das zu besinnen, was trägt und Halt gibt.
Gesundheitlich habe ich ein bewegtes Jahr hinter mir. Den Oberschenkelhalsbruch habe ich gut überstanden, und ich freue mich sehr, wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Mit meinen 89 Jahren – und in dem Wissen, dass ich im September meinen 90. Geburtstag feiern darf – erfüllt mich das mit besonderer Dankbarkeit.
Besonders berührt mich, wie sich die nächste Generation entwickelt. Dass Jean Junior seinen Weg als Programmierer gegangen ist, erinnert mich oft an meine eigene frühere Zeit. Schon 1973 habe ich Sendungen zur Einführung in die digitale Technik gemacht – damals noch erklärungsbedürftig, heute allgegenwärtig. Es ist schön zu sehen, wie sich hier ein Kreis schließt.
Auch die jungen Menschen in meinem Umfeld schenken mir viel Freude. Karl mit seiner Lebendigkeit und Neugier bringt Leichtigkeit in den Alltag – leise, unaufdringlich, aber spürbar.
Mehr denn je wird mir bewusst: Familie ist das Wichtigste.
Die Kinder halten mich auf Trab, im besten Sinne. Zu sehen, wie Julie mit ihrem Pferd Kurt zu einer echten Einheit wird und scheinbar mühelos jedes Hindernis meistert, lässt mein Herz höherschlagen – manchmal auch meinen Blutdruck. Zum Glück habe ich eine Frau an meiner Seite, die sich damit auskennt.
Oft blättere ich in meinem letzten und vielleicht wichtigsten Buch: „Wohlstand und Wachstum ohne Reue – Klimarettung ja! Deindustrialisierung nein!“
Ein Buch, das Lösungen und Hoffnung geben möchte, besonders für Menschen in den Ländern der Dritten Welt, wo einfache technische Ansätze und verantwortungsvolles Handeln viel bewirken könnten. Und dann frage ich mich gelegentlich: Was habe ich falsch geschrieben, dass diese Gedanken so wenig Gehör finden? Vielleicht brauchen Hoffnung und Vernunft einfach Zeit.
Trotz allem bin ich dankbar: für das Leben, für die Menschen um mich herum und für die Fähigkeit, mich immer wieder an kleinen Dingen zu freuen.
Ich wünsche euch von Herzen ein gesundes und gutes neues Jahr – mit Zuversicht, Wärme und vielen Momenten, die gut tun.
Herzliche Grüße
Ihr
Jean Pütz“
Alles Liebe
André![]()
![]()
![]()
![]()
„Musik besteht nicht nur aus Noten. Eine musikalische Form ist vor allem eine offenkundige Tatsache, ein Zeugnis – sie ist kein wahrnehmbarer Geisteszustand, kein zu analysierendes Muster und auch kein festes Kommunikationssystem, durch das Menschen Klänge und Bedeutungen austauschen wie Waren nach einem konventionellen Wirtschaftssystem. Das bedeutet, dass wir uns als Zuhörer zunächst fragen müssen, warum und wie ein musikalisches Werk existiert, anstatt vorschnell zu urteilen, ob es gut oder schlecht, schön oder hässlich ist. Kategorische Urteile wie gut oder schlecht, schön oder hässlich – typisch für rationalistisches Denken in der tonalen Ästhetik – erlauben uns nicht mehr zu verstehen, warum und wie ein Komponist heute an hörbaren Formen und musikalischer Handlung arbeitet …“ Luciano Berio, 1960
André
Mehr erfahren
„Musik besteht nicht nur aus Noten. Eine musikalische Form ist vor allem eine offenkundige Tatsache, ein Zeugnis – sie ist kein wahrnehmbarer Geisteszustand, kein zu analysierendes Muster und auch kein festes Kommunikationssystem, durch das Menschen Klänge und Bedeutungen austauschen wie Waren nach einem konventionellen Wirtschaftssystem. Das bedeutet, dass wir uns als Zuhörer zunächst fragen müssen, warum und wie ein musikalisches Werk existiert, anstatt vorschnell zu urteilen, ob es gut oder schlecht, schön oder hässlich ist. Kategorische Urteile wie gut oder schlecht, schön oder hässlich – typisch für rationalistisches Denken in der tonalen Ästhetik – erlauben uns nicht mehr zu verstehen, warum und wie ein Komponist heute an hörbaren Formen und musikalischer Handlung arbeitet …“ Luciano Berio, 1960
André
Mehr erfahren![]()
![]()
Die braven Leute mögen es nicht,
dass man einen anderen Weg geht als sie.
Dabei tu ich keinem was zuleide,
wenn ich meinen eigenen Weg gehe,
oder Wege, die nicht nach Rom führen.
André
Die braven Leute mögen es nicht,
dass man einen anderen Weg geht als sie.
Dabei tu ich keinem was zuleide,
wenn ich meinen eigenen Weg gehe,
oder Wege, die nicht nach Rom führen.
André![]()
Was wäre, wenn wir Schule komplett falsch herum denken? Wenn die sogenannten „weichen Fächer“ eigentlich die härteste Währung für die Gehirnentwicklung unserer Kinder wären?
Zwei führende Stimmen aus Wissenschaft und Pädagogik fordern genau diesen radikalen Perspektivwechsel.
🧠 Die neurobiologische Basis (Manfred Spitzer):
Der Hirnforscher Manfred Spitzer bringt es mit einer These auf den Punkt, die im klassischen Schulsystem für Schnappatmung sorgt:
„Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeiten.“
Warum? Weil diese Fächer das Fundament des Gehirns bauen. Exekutive Funktionen, Selbstregulation, Feinmotorik und soziale Resonanz entstehen nicht beim Ausfüllen von Lückentexten. Sie entstehen im Tun, im Spiel, im körperlichen und kreativen Ausdruck. Ohne dieses Fundament steht das kognitive Lernen (Mathe, Sprachen) auf wackeligen Beinen.
🏫 Die pädagogische Konsequenz (Joachim Bauer):
Wenn Spitzer recht hat, dann ist die Forderung des Arztes und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer keine nette Idee, sondern eine dringende Notwendigkeit:
„Vorrangiges Ziel der Schule sollte eine massive Ausweitung der Zeit sein, in der sich Kinder und Jugendliche mit Sport, Musik, Kunst, Tanz, Theater und mit sozialen Projekten beschäftigen.“ (Lob der Schule)
Wir müssen aufhören, Kunst, Sport und Musik als „Freizeitbeschäftigung“ abzutun, die man streicht, wenn die Mathe-Leistung sinkt. Wissenschaftlich gesehen ist das kontraproduktiv. In einer Welt voller KI brauchen wir keine menschlichen Rechenmaschinen, sondern empathische, kreative und resiliente Persönlichkeiten.
Ist unser Schulsystem mutig genug für diese wissenschaftliche Realität? Oder hängen wir zu sehr an alten Hierarchien von „wichtigem“ und „unwichtigem“ Wissen? [Euler-Coaching]
Was wäre, wenn wir Schule komplett falsch herum denken? Wenn die sogenannten „weichen Fächer“ eigentlich die härteste Währung für die Gehirnentwicklung unserer Kinder wären?
Zwei führende Stimmen aus Wissenschaft und Pädagogik fordern genau diesen radikalen Perspektivwechsel.
🧠 Die neurobiologische Basis (Manfred Spitzer):
Der Hirnforscher Manfred Spitzer bringt es mit einer These auf den Punkt, die im klassischen Schulsystem für Schnappatmung sorgt:
„Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeiten.“
Warum? Weil diese Fächer das Fundament des Gehirns bauen. Exekutive Funktionen, Selbstregulation, Feinmotorik und soziale Resonanz entstehen nicht beim Ausfüllen von Lückentexten. Sie entstehen im Tun, im Spiel, im körperlichen und kreativen Ausdruck. Ohne dieses Fundament steht das kognitive Lernen (Mathe, Sprachen) auf wackeligen Beinen.
🏫 Die pädagogische Konsequenz (Joachim Bauer):
Wenn Spitzer recht hat, dann ist die Forderung des Arztes und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer keine nette Idee, sondern eine dringende Notwendigkeit:
„Vorrangiges Ziel der Schule sollte eine massive Ausweitung der Zeit sein, in der sich Kinder und Jugendliche mit Sport, Musik, Kunst, Tanz, Theater und mit sozialen Projekten beschäftigen.“ (Lob der Schule)
Wir müssen aufhören, Kunst, Sport und Musik als „Freizeitbeschäftigung“ abzutun, die man streicht, wenn die Mathe-Leistung sinkt. Wissenschaftlich gesehen ist das kontraproduktiv. In einer Welt voller KI brauchen wir keine menschlichen Rechenmaschinen, sondern empathische, kreative und resiliente Persönlichkeiten.
Ist unser Schulsystem mutig genug für diese wissenschaftliche Realität? Oder hängen wir zu sehr an alten Hierarchien von „wichtigem“ und „unwichtigem“ Wissen? [Euler-Coaching]![]()
Ich neigte in der Schule mehr zur Mathematik, die mich eigentlich, obwohl ich zunächst nicht wollte, aus Gymnasium gebracht hat. Ich konnte schon früh schnell rechnen und fiel dem Schulrat auf, der den Lehrer der Volksschule bat, meinen Großeltern, bei den ich aufwuchs, vorzuschlagen, mich dorthin zu schicken.
Dennoch halte ich einige Bereiche der Mathematik – wie Differenzial- und Integralrechnung, Stochastik – nicht in der Ausführlichkeit, wie sie in der Schule gelehrt werden, für erforderlich. Ich habe diese Bereiche im späteren Leben nur noch dafür gebraucht, um den eigenen Kindern und Enkeln sowie auch Kindern aus der Bekanntschaft Nachhilfe zu geben. Auf solche Bereiche sollte in der Ausbildung für Berufe, die diese Kenntnisse nötig haben, mehr Wert gelegt werden. Dafür sollte mehr Aufmerksamkeit für Rechnen, wie man es im Alltag braucht, gelegt werden.
Was Sprachen anbetrifft, halte ich intensive Kenntnisse in der englischen Sprache für wichtig, mit der man sich fast überall in der Welt verständlich machen kann. Dort, wo ich mein Abitur gemacht habe, waren noch Französisch und Latein Pflichtfächer. Latein ist insofern schätzenswert, als darauf viele Begriffe in anderen Sprachen basieren. Aber ob es notwendig ist, mag man bezweifeln. Französisch habe ich schon wegen der klanghaften Sprache geliebt. Und für Reisen habe ich mir in Eigenstudium noch Grundkenntnise in Italienisch und Spanisch angeeignet. Aber auch hier mag man bezweifeln, ob sie als Hauptfächer in der Schule notwendig sind. Andererseits befürworte ich nicht, dass man alles das künftig der KI überlassen soll.
Besser ausgebaut werden sollten aber meiner Ansicht nach die Kenntnisse unserer Muttersprache. Man braucht nur Zeitungen und Zeitschriften oder Berichte im Internet aufzuschlagen, um zu erkennen, wie sehr es an Rechtschreibung, Grammatik und Stilistik mangelt. Auch der Gebrauch vieler digitaler Geräte, wie des Smartphons, bei denen viele Beriffe vorgegeben werden, trägt zur Vernachlässigung bei.
Wir hatten einen guten Deutschlehrer, der mit uns die Literatur – Klassiker und die in den 50er Jahren gängigen Schritsteller – intensiv „gepaukt“, Da allein die Zeit im Unterricht nicht ausreichte, hatte wir vieles in Hausarbeit zu erledigen und darüber zu berichten – alle, denn im späteren Unterricht wurde dazu ein Beliebiger ausgewählt.
Die von Spitzer genannten Schulfächer – außer der Musik – wurden damals an unserem Gymnasium ncht angeboten, weil keine entsprechenden Lehrkräfte vorhanden waren. Unsern Musiklehrer bewundere ich heute noch, der in einer alten Baracke, allein mit einen alten Klavier und seiner eigenen Singstimme uns für manche klassischen Werke begeistern konnte. Nur zu Kunstwerken (Malerei und Plastik) habe ich später keine größere Beziehung, als das sie mir gefielen oder nicht gefielen, gefunden. Theater habe ich später viele Jahre bei der Volkshochschule, wo wir manche Werke der höheren Literatu auf die Beine gestellt und öffentlich gezeigt haben, gelernt. Handarbeiten habe ich mir bei meinen Großeltern und Tanten abgeschaut. habe viele schöne Tischdecken gestickt und Teppiche und Läufer geknüpft. Als wir ein Reihenhäuschen erwarben, Habe ichdie ganze Küche und Schrankwände konstruiert und den gersamten Kellerraum gefliest und ausgebaut. Man kann das auch bei eigenem Interesse erwerben.
Zwar mögen die von Herrn Spitzer genannte Fächer zur Prägung der Persönlichkeit beitragen, was ich nicht beweisen kann. aber ich kann ihm in seinen radikalen Ansichten nicht zustimmen. Ich denke, man muss die Sache wesentlich differenzierter sehen, als er das sehr einseitig darstellt.
Gerhard
Ich neigte in der Schule mehr zur Mathematik, die mich eigentlich, obwohl ich zunächst nicht wollte, aus Gymnasium gebracht hat. Ich konnte schon früh schnell rechnen und fiel dem Schulrat auf, der den Lehrer der Volksschule bat, meinen Großeltern, bei den ich aufwuchs, vorzuschlagen, mich dorthin zu schicken.
Dennoch halte ich einige Bereiche der Mathematik – wie Differenzial- und Integralrechnung, Stochastik – nicht in der Ausführlichkeit, wie sie in der Schule gelehrt werden, für erforderlich. Ich habe diese Bereiche im späteren Leben nur noch dafür gebraucht, um den eigenen Kindern und Enkeln sowie auch Kindern aus der Bekanntschaft Nachhilfe zu geben. Auf solche Bereiche sollte in der Ausbildung für Berufe, die diese Kenntnisse nötig haben, mehr Wert gelegt werden. Dafür sollte mehr Aufmerksamkeit für Rechnen, wie man es im Alltag braucht, gelegt werden.
Was Sprachen anbetrifft, halte ich intensive Kenntnisse in der englischen Sprache für wichtig, mit der man sich fast überall in der Welt verständlich machen kann. Dort, wo ich mein Abitur gemacht habe, waren noch Französisch und Latein Pflichtfächer. Latein ist insofern schätzenswert, als darauf viele Begriffe in anderen Sprachen basieren. Aber ob es notwendig ist, mag man bezweifeln. Französisch habe ich schon wegen der klanghaften Sprache geliebt. Und für Reisen habe ich mir in Eigenstudium noch Grundkenntnise in Italienisch und Spanisch angeeignet. Aber auch hier mag man bezweifeln, ob sie als Hauptfächer in der Schule notwendig sind. Andererseits befürworte ich nicht, dass man alles das künftig der KI überlassen soll.
Besser ausgebaut werden sollten aber meiner Ansicht nach die Kenntnisse unserer Muttersprache. Man braucht nur Zeitungen und Zeitschriften oder Berichte im Internet aufzuschlagen, um zu erkennen, wie sehr es an Rechtschreibung, Grammatik und Stilistik mangelt. Auch der Gebrauch vieler digitaler Geräte, wie des Smartphons, bei denen viele Beriffe vorgegeben werden, trägt zur Vernachlässigung bei.
Wir hatten einen guten Deutschlehrer, der mit uns die Literatur – Klassiker und die in den 50er Jahren gängigen Schritsteller – intensiv „gepaukt“, Da allein die Zeit im Unterricht nicht ausreichte, hatte wir vieles in Hausarbeit zu erledigen und darüber zu berichten – alle, denn im späteren Unterricht wurde dazu ein Beliebiger ausgewählt.
Die von Spitzer genannten Schulfächer – außer der Musik – wurden damals an unserem Gymnasium ncht angeboten, weil keine entsprechenden Lehrkräfte vorhanden waren. Unsern Musiklehrer bewundere ich heute noch, der in einer alten Baracke, allein mit einen alten Klavier und seiner eigenen Singstimme uns für manche klassischen Werke begeistern konnte. Nur zu Kunstwerken (Malerei und Plastik) habe ich später keine größere Beziehung, als das sie mir gefielen oder nicht gefielen, gefunden. Theater habe ich später viele Jahre bei der Volkshochschule, wo wir manche Werke der höheren Literatu auf die Beine gestellt und öffentlich gezeigt haben, gelernt. Handarbeiten habe ich mir bei meinen Großeltern und Tanten abgeschaut. habe viele schöne Tischdecken gestickt und Teppiche und Läufer geknüpft. Als wir ein Reihenhäuschen erwarben, Habe ichdie ganze Küche und Schrankwände konstruiert und den gersamten Kellerraum gefliest und ausgebaut. Man kann das auch bei eigenem Interesse erwerben.
Zwar mögen die von Herrn Spitzer genannte Fächer zur Prägung der Persönlichkeit beitragen, was ich nicht beweisen kann. aber ich kann ihm in seinen radikalen Ansichten nicht zustimmen. Ich denke, man muss die Sache wesentlich differenzierter sehen, als er das sehr einseitig darstellt.
Gerhard![]()
![]()
![]()
André
André![]()
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis