Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik
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Putin besucht in Moskau eine Schule und spricht über Patriotismus und die großartigen Leistungen des russischen Volkes. Anschließend dürfen die Kinder dem Präsidenten Fragen stellen. Igor hebt die Hand. „Ich habe zwei Fragen: 1. Warum hat Russland die Krim attackiert? Und 2. Warum will Russland die Ukraine besetzen?“ „Gute Fragen“, antwortet Putin. In diesem Moment läutet die Pausenglocke und die Kinder stürmen aus dem Schulzimmer.
Nach der Pause nimmt Putin das Gespräch wieder auf: „Habt ihr weitere Fragen?“ Sascha hebt die Hand: „Ich heiße Sascha und habe auch zwei Fragen: 1. Warum hat die Pausenglocke 20 Minuten früher geläutet? Und 2. Wo ist Igor?“
Alles Liebe
André
Putin besucht in Moskau eine Schule und spricht über Patriotismus und die großartigen Leistungen des russischen Volkes. Anschließend dürfen die Kinder dem Präsidenten Fragen stellen. Igor hebt die Hand. „Ich habe zwei Fragen: 1. Warum hat Russland die Krim attackiert? Und 2. Warum will Russland die Ukraine besetzen?“ „Gute Fragen“, antwortet Putin. In diesem Moment läutet die Pausenglocke und die Kinder stürmen aus dem Schulzimmer.
Nach der Pause nimmt Putin das Gespräch wieder auf: „Habt ihr weitere Fragen?“ Sascha hebt die Hand: „Ich heiße Sascha und habe auch zwei Fragen: 1. Warum hat die Pausenglocke 20 Minuten früher geläutet? Und 2. Wo ist Igor?“
Alles Liebe
André
Saengerfreunde hat auf diesen Beitrag reagiert.
Saengerfreunde
"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
Optimisten, Pessimisten – letztlich weiß keiner ob er richtig liegt.
aber der Optimist lebt glücklicher.
Kofi Annan
Deshalb sollten wir uns alle, um eine optimistische Lebenseinstellung bemühen. Wir Sängerfreunde haben gerade persönlich eine schwierige Phase. Aber wir sind Optimisten und sagen uns, solange wir beide uns haben, ist unser Glück so groß, dass alles andere dagegen klein und unbedeutend ist. In der Tat leben wir glücklicher als wenn wir jetzt in Sorgen und Trübsal verfallen würden.
Die Probleme und Sorgen sind da. Wir legen sie auf eine Waage und in die andere Waagschale unser Glück und unsere Liebe. Dagegen ist alles andere klein. Außerdem haben wir selbstverständlich schon Maßnahmen eingeleitet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Probleme minimieren oder überwinden werden.
Optimisten, Pessimisten – letztlich weiß keiner ob er richtig liegt.
aber der Optimist lebt glücklicher.
Kofi Annan
Deshalb sollten wir uns alle, um eine optimistische Lebenseinstellung bemühen. Wir Sängerfreunde haben gerade persönlich eine schwierige Phase. Aber wir sind Optimisten und sagen uns, solange wir beide uns haben, ist unser Glück so groß, dass alles andere dagegen klein und unbedeutend ist. In der Tat leben wir glücklicher als wenn wir jetzt in Sorgen und Trübsal verfallen würden.
Die Probleme und Sorgen sind da. Wir legen sie auf eine Waage und in die andere Waagschale unser Glück und unsere Liebe. Dagegen ist alles andere klein. Außerdem haben wir selbstverständlich schon Maßnahmen eingeleitet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Probleme minimieren oder überwinden werden.
Gerhard Wischniewski und André haben auf diesen Beitrag reagiert.
„Misserfolg ist das Gewürz, das dem Erfolg seinen Geschmack verleiht“ Mut, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen, sind dabei entscheidend.
Alles Liebe
André
„Misserfolg ist das Gewürz, das dem Erfolg seinen Geschmack verleiht“ Mut, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen, sind dabei entscheidend.
Alles Liebe
André
"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
Otto Kokoschka bestätigt den vorstehenden Beitrag von André.
Talent ist einfach nicht genug.
Worauf es wirklich ankommt, ist das Stehvermögen.
Das Durchhaltevermögen und die Motivation an einem Projekt weiter zu arbeiten kann man steigern indem man mit der Zielerreichung eine Selbstbelohnung verbindet.
Das heißt, ich vereinbare mit mit selbst: Wenn ich das Ziel erreiche, die Aufgabe erfüllt habe dann gönne ich mir ??? Noch stärker wirkt die Selbstbelohnung, wenn der Partner mit einbezogen wird. Dann wird von diesem häufig gefragt: „Wie weit bist Du mit ???. Selbstbelohnung ist eine Psychotechnik, die nicht oft angewandt wird. Machen wir es besser durch die -Anwendung der Selbstbelohnung.
Otto Kokoschka bestätigt den vorstehenden Beitrag von André.
Talent ist einfach nicht genug.
Worauf es wirklich ankommt, ist das Stehvermögen.
Das Durchhaltevermögen und die Motivation an einem Projekt weiter zu arbeiten kann man steigern indem man mit der Zielerreichung eine Selbstbelohnung verbindet.
Das heißt, ich vereinbare mit mit selbst: Wenn ich das Ziel erreiche, die Aufgabe erfüllt habe dann gönne ich mir ??? Noch stärker wirkt die Selbstbelohnung, wenn der Partner mit einbezogen wird. Dann wird von diesem häufig gefragt: „Wie weit bist Du mit ???. Selbstbelohnung ist eine Psychotechnik, die nicht oft angewandt wird. Machen wir es besser durch die -Anwendung der Selbstbelohnung.
Leben muss man, meine ich, leben und sonst nichts.
So einfach ist das und kaum einer kann es!
Oskar Maria Graf
Doch jeder kann leben, denn er tut es ja automatisch. Nur nicht unbedingt in der Art wie das von Oskar Maria Graf gesehen ist, meinen die Sängerfreunde.
Leben muss man, meine ich, leben und sonst nichts.
So einfach ist das und kaum einer kann es!
Oskar Maria Graf
Doch jeder kann leben, denn er tut es ja automatisch. Nur nicht unbedingt in der Art wie das von Oskar Maria Graf gesehen ist, meinen die Sängerfreunde.
Berührungen sind ein wichtiger Wohlfühlfaktor in unserem Leben. Doch wieviel brauchen wir wirklich, damit es uns gutgeht – und was können wir tun, wenn gerade niemand zum Umarmen da ist?
Uff, tut das gut! Wenn wir nach längerer Zeit eine Umarmung mit einem lieben Menschen genießen, merken wir plötzlich, wie sehr wir das vermisst haben. Und die Wissenschaft bestätigt: Wir brauchen Umarmungen, damit es uns gutgeht. Studien haben wiederholt gezeigt, dass sie das „Liebeshormon“ Oxytocin freisetzen, das Stress und Ängste reduziert und das Gefühl von Verbundenheit stärkt. Ab ungefähr 20 Sekunden wird zusätzlich Serotonin ausgeschüttet, was bekanntlich für die Glücksgefühle zuständig ist. Jede liebevolle Umarmung erinnert unser Gehirn daran: Du bist sicher, geliebt und nicht allein.
Wieviele Umarmungen wir brauchen, hat Virginia Satir, die „Mutter der Familientherapie“, bereits im letzten Jahrhundert untersucht. Sie kam zu folgendem radikalen Schluss:
Wir brauchen vier Umarmungen am Tag, um zu überleben.
Wir brauchen acht Umarmungen am Tag, damit es uns gutgeht.
Wir brauchen zwölf Umarmungen am Tag, um zu wachsen.
Neue Studie: Umarmungen schützen vor Depressionen
In einer Welt, in der Beziehungen zunehmend virtuell mit dem Handy in der Hand gelebt werden – in Chats, sozialen Medien oder sogar mit einem KI-Freund – fehlen menschliche Berührungen mehr denn je. Doch ohne Berührung laufen wir nicht nur Gefahr, emotional zu verhungern. Laut dem Charité-Mediziner und Psychotherapeuten Klaus Michael Beier wird ein Mensch, dem körperliche Nähe fehlt, sogar häufiger krank. „Das erklärt sich dadurch, dass unser Stresssystem, wenn es einmal beansprucht ist, auf authentische Zuwendung und Unterstützung angewiesen ist, um wieder runterzukommen. Und dafür brauchen wir andere Menschen“, sagte er dem SZ-Magazin.
Eine deutsche Studie mit 3.270 Teilnehmenden hat kürzlich den Zusammenhang zwischen Umarmungen und psychischer Gesundheit untersucht. Das Ergebnis: Wer täglich ein bis drei Mal andere Menschen umarmt, hat ein geringeres Risiko, an Depressionen und Angststörungen zu erkranken oder Suizidgedanken zu entwickeln, als jemand, der ohne Berührungen auskommt. Wer auf täglich mindestens vier Mal kommt, hat sogar eine signifikant geringere Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken.
Und was, wenn niemand zum Umarmen da ist?
Wenn niemand da ist, der dich beispielsweise vor einem unangenehmen Termin umarmen kann, um deine Angst zu lindern, kann es auch helfen, dich selbst zu umarmen. Eine im „Journal of Nursing Practice“ veröffentlichte Studie hat die Auswirkungen von Selbstumarmungen auf Ängste untersucht. 22 Studierende mit Prüfungsangst wurden über einen Zeitraum von drei Wochen immer wieder eingeladen und gebeten, sich in den Schneidersitz zu setzen. Anschließend sollten sie sich selbst umarmen, mit ihren Händen sanft über ihre Oberarme streichen, wie ein tröstender Mitmensch dies tun würde, und dabei positive Affirmationen wie „Ich schaffe das!“ wiederholen. Die Übung erwies sich als sehr effektiv: Die Ängste der Studierenden nahmen deutlich ab.
Berührungen sind ein wichtiger Wohlfühlfaktor in unserem Leben. Doch wieviel brauchen wir wirklich, damit es uns gutgeht – und was können wir tun, wenn gerade niemand zum Umarmen da ist?
Uff, tut das gut! Wenn wir nach längerer Zeit eine Umarmung mit einem lieben Menschen genießen, merken wir plötzlich, wie sehr wir das vermisst haben. Und die Wissenschaft bestätigt: Wir brauchen Umarmungen, damit es uns gutgeht. Studien haben wiederholt gezeigt, dass sie das „Liebeshormon“ Oxytocin freisetzen, das Stress und Ängste reduziert und das Gefühl von Verbundenheit stärkt. Ab ungefähr 20 Sekunden wird zusätzlich Serotonin ausgeschüttet, was bekanntlich für die Glücksgefühle zuständig ist. Jede liebevolle Umarmung erinnert unser Gehirn daran: Du bist sicher, geliebt und nicht allein.
Wieviele Umarmungen wir brauchen, hat Virginia Satir, die „Mutter der Familientherapie“, bereits im letzten Jahrhundert untersucht. Sie kam zu folgendem radikalen Schluss:
Wir brauchen vier Umarmungen am Tag, um zu überleben.
Wir brauchen acht Umarmungen am Tag, damit es uns gutgeht.
Wir brauchen zwölf Umarmungen am Tag, um zu wachsen.
Neue Studie: Umarmungen schützen vor Depressionen
In einer Welt, in der Beziehungen zunehmend virtuell mit dem Handy in der Hand gelebt werden – in Chats, sozialen Medien oder sogar mit einem KI-Freund – fehlen menschliche Berührungen mehr denn je. Doch ohne Berührung laufen wir nicht nur Gefahr, emotional zu verhungern. Laut dem Charité-Mediziner und Psychotherapeuten Klaus Michael Beier wird ein Mensch, dem körperliche Nähe fehlt, sogar häufiger krank. „Das erklärt sich dadurch, dass unser Stresssystem, wenn es einmal beansprucht ist, auf authentische Zuwendung und Unterstützung angewiesen ist, um wieder runterzukommen. Und dafür brauchen wir andere Menschen“, sagte er dem SZ-Magazin.
Eine deutsche Studie mit 3.270 Teilnehmenden hat kürzlich den Zusammenhang zwischen Umarmungen und psychischer Gesundheit untersucht. Das Ergebnis: Wer täglich ein bis drei Mal andere Menschen umarmt, hat ein geringeres Risiko, an Depressionen und Angststörungen zu erkranken oder Suizidgedanken zu entwickeln, als jemand, der ohne Berührungen auskommt. Wer auf täglich mindestens vier Mal kommt, hat sogar eine signifikant geringere Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken.
Und was, wenn niemand zum Umarmen da ist?
Wenn niemand da ist, der dich beispielsweise vor einem unangenehmen Termin umarmen kann, um deine Angst zu lindern, kann es auch helfen, dich selbst zu umarmen. Eine im „Journal of Nursing Practice“ veröffentlichte Studie hat die Auswirkungen von Selbstumarmungen auf Ängste untersucht. 22 Studierende mit Prüfungsangst wurden über einen Zeitraum von drei Wochen immer wieder eingeladen und gebeten, sich in den Schneidersitz zu setzen. Anschließend sollten sie sich selbst umarmen, mit ihren Händen sanft über ihre Oberarme streichen, wie ein tröstender Mitmensch dies tun würde, und dabei positive Affirmationen wie „Ich schaffe das!“ wiederholen. Die Übung erwies sich als sehr effektiv: Die Ängste der Studierenden nahmen deutlich ab.
Was den Trottel, der fernsieht, normalerweise beruhigt,
ist der Anblick von Schwachköpfen, die nicht in der Lage sind,
dumme Fragen eines Blödians zu beantworten,
der von einer Horde Idioten bejubelt wird. 🤔
Alles Liebe
André
Was den Trottel, der fernsieht, normalerweise beruhigt,
ist der Anblick von Schwachköpfen, die nicht in der Lage sind,
dumme Fragen eines Blödians zu beantworten,
der von einer Horde Idioten bejubelt wird. 🤔
Alles Liebe
André
"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
„Kultur kostet Geld. Sie kostet vor allem deshalb, weil der Zugang zu ihr nicht in erster Linie durch einen privat gefüllten Geldbeutel bestimmt sein darf. (…)
Substantiell hat die Förderung von Kulturellem nicht weniger eine Pflichtaufgabe des öffentlichen Haushaltes zu sein als zum Beispiel der Straßenbau, die öffentliche Sicherheit oder die Finanzierung der Gehälter im öffentlichen Dienst.
Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich ‚Subventionen’ nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als Subventionen zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in eine falsche Richtung.
Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder nach Belieben streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.“
Alles Liebe
André
Richard von Weizsäcker:
„Kultur kostet Geld. Sie kostet vor allem deshalb, weil der Zugang zu ihr nicht in erster Linie durch einen privat gefüllten Geldbeutel bestimmt sein darf. (…)
Substantiell hat die Förderung von Kulturellem nicht weniger eine Pflichtaufgabe des öffentlichen Haushaltes zu sein als zum Beispiel der Straßenbau, die öffentliche Sicherheit oder die Finanzierung der Gehälter im öffentlichen Dienst.
Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich ‚Subventionen’ nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als Subventionen zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in eine falsche Richtung.
Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder nach Belieben streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere innere Überlebensfähigkeit sichert.“
Alles Liebe
André
Saengerfreunde hat auf diesen Beitrag reagiert.
Saengerfreunde
"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
Wer glaubt immer perfekt sein zu müssen, wird nie zufrieden sein.
Versöhne Dich mit Deinen Schwächen. Sie sind ein Teil von Dir.
Fühle Dich einfach einmal perfekt unperfekt.
Sich mit seinen Schwächen zu versöhnen ist sehr schwer. Normalerweise kämpft man gegen seine Schwächen. Vielleicht ist es tatsächlich empfehlenswert personenbezogene Schwächen zu akzeptieren und mit ihnen relativ gelassen zu leben.
Herzlich grüßen die Sängerfreunde
Wer glaubt immer perfekt sein zu müssen, wird nie zufrieden sein.
Versöhne Dich mit Deinen Schwächen. Sie sind ein Teil von Dir.
Fühle Dich einfach einmal perfekt unperfekt.
Sich mit seinen Schwächen zu versöhnen ist sehr schwer. Normalerweise kämpft man gegen seine Schwächen. Vielleicht ist es tatsächlich empfehlenswert personenbezogene Schwächen zu akzeptieren und mit ihnen relativ gelassen zu leben.
Absolut perfekt ist eh kein Mensch! Das Wichtigste ist ja nur, dass wir den Zweck erfüllen, für den wir bestimmt sind, oder für den eine Sache bestimmt ist. Der Weg dahin kann auch mal unkonventionell sein, und man muss nicht unbedingt alle Regeln befolgen, um den Zweck zu erreichen. Ich nenne das relative Perfektion.
Alles Liebe
André
Absolut perfekt ist eh kein Mensch! Das Wichtigste ist ja nur, dass wir den Zweck erfüllen, für den wir bestimmt sind, oder für den eine Sache bestimmt ist. Der Weg dahin kann auch mal unkonventionell sein, und man muss nicht unbedingt alle Regeln befolgen, um den Zweck zu erreichen. Ich nenne das relative Perfektion.
Alles Liebe
André
"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten: Beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen zu schützen.
Herzlich grüßen die Sängerfreunde
Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten: Beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen zu schützen.
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Bertold Brecht (1898 – 1956)
In den Zeiten von „Fake News“ hat es die Wahrheit immer schwerer, sich Gehör zu verschaffen. Ja, sie ist mühsam zu finden in unserer Zeit, in der Meinungen scheinbar wichtiger sind als Fakten. Und je lauter Meinungen zur Wahrheit erklärt werden, desto größer wird die Willkür oder Sorglosigkeit derer, die eigentlich die Wahrheit verteidigen müssten.
Dabei ist die Mühe um die Wahrheit die einzige Chance zur Verständigung in Konflikten. Und weil es immer mehr Konflikte mit sehr komplexen Ursachen und Wirkungen gibt, kommt es für Verhandlungen darauf an, dass beide Seiten sich auf eine gemeinsame Wahrheit verständigen. Aber wenn eine Seite nur Meinungen jenseits der tatsächlichen Sachverhalte vertritt, muss jeder Kompromiss scheitern.
Bertolt Brecht hat die obige Aussage 1939 im dänischen Exil geschrieben und sie seinem Galileo Galilei in den Mund gelegt. Er schrieb sie auch aus der bitteren Erkenntnis, dass die Lüge und die Propaganda der Nazis seit 1933 den Zweiten Weltkrieg vorbereiteten.
Wir erleben heute wieder einen verheerenden Umgang mit der Wahrheit. Damals haben viele geschwiegen, als sie noch den Mund aufmachen konnten. Zu viele haben nicht die Wahrheit verteidigt, sondern aus Opportunismus Meinungen angenommen.
Vor allem Redner*innen aus Politik, Medien und Wirtschaft haben Sie es in der Hand, sich um die Wahrheit zu bemühen. Das ist zwar manchmal schwierig, aber aller Ehren wert.
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Bertold Brecht (1898 – 1956)
In den Zeiten von „Fake News“ hat es die Wahrheit immer schwerer, sich Gehör zu verschaffen. Ja, sie ist mühsam zu finden in unserer Zeit, in der Meinungen scheinbar wichtiger sind als Fakten. Und je lauter Meinungen zur Wahrheit erklärt werden, desto größer wird die Willkür oder Sorglosigkeit derer, die eigentlich die Wahrheit verteidigen müssten.
Dabei ist die Mühe um die Wahrheit die einzige Chance zur Verständigung in Konflikten. Und weil es immer mehr Konflikte mit sehr komplexen Ursachen und Wirkungen gibt, kommt es für Verhandlungen darauf an, dass beide Seiten sich auf eine gemeinsame Wahrheit verständigen. Aber wenn eine Seite nur Meinungen jenseits der tatsächlichen Sachverhalte vertritt, muss jeder Kompromiss scheitern.
Bertolt Brecht hat die obige Aussage 1939 im dänischen Exil geschrieben und sie seinem Galileo Galilei in den Mund gelegt. Er schrieb sie auch aus der bitteren Erkenntnis, dass die Lüge und die Propaganda der Nazis seit 1933 den Zweiten Weltkrieg vorbereiteten.
Wir erleben heute wieder einen verheerenden Umgang mit der Wahrheit. Damals haben viele geschwiegen, als sie noch den Mund aufmachen konnten. Zu viele haben nicht die Wahrheit verteidigt, sondern aus Opportunismus Meinungen angenommen.
Vor allem Redner*innen aus Politik, Medien und Wirtschaft haben Sie es in der Hand, sich um die Wahrheit zu bemühen. Das ist zwar manchmal schwierig, aber aller Ehren wert.
Die Sängerfreunde meinen diese Haltung sei paradox, aber sie prägt wirklich oft das Denken und kann zum schwierig zu lösenden Problem werden. Lösungen können sein: Klares Priorisieren und herausarbeiten des Nutzens der Änderung.
Der Mensch will, dass alles anders wird,
und gleichzeitig will er, dass alles anders wird.
Die Sängerfreunde meinen diese Haltung sei paradox, aber sie prägt wirklich oft das Denken und kann zum schwierig zu lösenden Problem werden. Lösungen können sein: Klares Priorisieren und herausarbeiten des Nutzens der Änderung.