Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Die linden Lüfte sind erwacht, Die Welt wird schöner mit jedem Tag, von Ludwig Uhland 💖 (1787 – 1862), „Frühlingsglaube“, geschrieben 1812, erscheint in Lieder, in Frühlingslieder, Nr. 2, erstmals 1813 veröffentlicht Vertont von Franz Schubert (1797 – 1828), „Frühlingsglaube“, op. 20 (Drei Lieder) Nr. 2, D 686 (1820), erschienen 1823 [Gesang und Klavier], Sauer & Leidesdorf, VN 231, Wien Kirsten Flagstad (1895-1962) · Gerald Moore (1899-1987) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Die linden Lüfte sind erwacht, Die Welt wird schöner mit jedem Tag, von Ludwig Uhland 💖 (1787 – 1862), „Frühlingsglaube“, geschrieben 1812, erscheint in Lieder, in Frühlingslieder, Nr. 2, erstmals 1813 veröffentlicht Vertont von Franz Schubert (1797 – 1828), „Frühlingsglaube“, op. 20 (Drei Lieder) Nr. 2, D 686 (1820), erschienen 1823 [Gesang und Klavier], Sauer & Leidesdorf, VN 231, Wien Kirsten Flagstad (1895-1962) · Gerald Moore (1899-1987) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Eduard Mörike (1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter Eduard Mörike (1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter Johann Strauss, Frühlingsstimmenwalzer mit Ingeborg Hallstein. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. musika Johann Strauss, Frühlingsstimmenwalzer mit Ingeborg Hallstein. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. musika Ich habe in den letzten 8 Tagen das Glück gehabt, direkt von der Haustür aus insgesamt fast 91000 Schritte durch die erwachende Natur zurückzulegen und auch mir kam Ludwig Uhland in den Sinn, hier wunderbar vertont von Felix Mendelssohn und ebenso wunderbar vorgetragen von Barbara Bonney, begleitet von einem der großen Klavierbegleiter des 20. Jahrhunderts, Geoffrey Parsons: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Frühlingsglaube Die linden Lüfte sind erwacht, Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Liebe Frühlingsgrüße Willi😀 Ich habe in den letzten 8 Tagen das Glück gehabt, direkt von der Haustür aus insgesamt fast 91000 Schritte durch die erwachende Natur zurückzulegen und auch mir kam Ludwig Uhland in den Sinn, hier wunderbar vertont von Felix Mendelssohn und ebenso wunderbar vorgetragen von Barbara Bonney, begleitet von einem der großen Klavierbegleiter des 20. Jahrhunderts, Geoffrey Parsons: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Frühlingsglaube Die linden Lüfte sind erwacht, Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Liebe Frühlingsgrüße Willi😀 Winterstürme wichen dem Wonnemond, Liebe Grüße Winterstürme wichen dem Wonnemond, Liebe Grüße Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, Waldvöglein Lieder singen, Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, Waldvöglein Lieder singen, Hallo Da Lieder unter demThema „Frühling“ voreiniger Zeit eine Montagsfrage im „Kunstliedforum“ auf Facebook waren, habe ich auf Spotify eine kleine Playliste erstellt: Playliste „Frühling“ auf Spotify Gruß Wolfgang Hallo Da Lieder unter demThema „Frühling“ voreiniger Zeit eine Montagsfrage im „Kunstliedforum“ auf Facebook waren, habe ich auf Spotify eine kleine Playliste erstellt: Playliste „Frühling“ auf Spotify Gruß WolfgangFrühling
![]()
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich Alles, Alles wenden.
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal.
Nun armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich Alles, Alles wenden.
1953
Mehr erfahren
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich Alles, Alles wenden.
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal.
Nun armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich Alles, Alles wenden.
1953
Mehr erfahren![]()
Er ist’s
Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s! Dich hab ich vernommen!
Quelle: Mörike, E., Gedichte. Ausgabe 1867. Entst. 1829Er ist’s
Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s! Dich hab ich vernommen!
Quelle: Mörike, E., Gedichte. Ausgabe 1867. Entst. 1829![]()
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Mehr erfahren
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden.
in mildem Lichte leuchtet der Lenz;
auf linden Lüften leicht und lieblich,
Wunder webend er sich wiegt.
https://www.youtube.com/watch?v=Afq869YExcM&list=RDAfq869YExcM&start_radio=1
Gerhard
in mildem Lichte leuchtet der Lenz;
auf linden Lüften leicht und lieblich,
Wunder webend er sich wiegt.
https://www.youtube.com/watch?v=Afq869YExcM&list=RDAfq869YExcM&start_radio=1
Gerhard![]()
(Volkslied, 1210 – 1240)
von Mittag weht es lau;
aus allen Wiesen sprießen
die Blumen rot und blau.
Draus wob die braune Heide
sich ein Gewand gar fein
und lädt im Festtagskleide
zum Maientanze ein.
wie ihr sie nur begehrt;
drum auf zum frohen Springen,
die Reis‘ ist Goldes wert.
hei, unter grünen Linden,
da leuchten weiße Kleid‘!
heija, nun hat uns Kinden
ein End all Wintersleid.
(Volkslied, 1210 – 1240)
von Mittag weht es lau;
aus allen Wiesen sprießen
die Blumen rot und blau.
Draus wob die braune Heide
sich ein Gewand gar fein
und lädt im Festtagskleide
zum Maientanze ein.
wie ihr sie nur begehrt;
drum auf zum frohen Springen,
die Reis‘ ist Goldes wert.
hei, unter grünen Linden,
da leuchten weiße Kleid‘!
heija, nun hat uns Kinden
ein End all Wintersleid.
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis