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Das Forum für Freunde der Oper & des Gesangs

Hallo und herzlich Willkommen im Troubadour Forum!

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Grüße und Wünsche zur Adventszeit und zu Weihnachten

Hier können Grüße und Wünsche zur Adventszeit und zu Weihnachten eingestellt werden.

Liebe Grüße

Willi🎆🎆🎆

Ich will mal den Anfang machen und mich bei allen Freundinnen und Freunden bedanken, die uns durch ihren Fleiß und ihre Treue zum Forum so weit vorangebracht haben.

Mir ist ein Stück eingefallen, das ich hier posten möchte und das es mir schon als Kind angetan hatte und seitdem meim Lieblingsadventslied ist. Damals im alten Laudate war es das Lied Nr. 97. Später habe ich es im Chor mit Begeisterung als Kantate BWV 140 gesungen, weil es wie wenige andere die Erwartung auf das nahende Weihnachtsfest symbolisiert: Hier habe ich eine Interpretation gefunden, die ich mit diesem Ensemble schon in der Kölner Philhamronie mit großer Begeisterung erlebt habe:

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Euch allen eine erfüllende Adventszeit!

Willi😀

Liebe Troubadouri,

ich wünsche Euch allen eine segensreiche Adventszeit, genießt die wunderbare Musik, wo immer ihr sie hört oder sogar selber singt.

Hier eins meiner Lieblingslieder von Hugo Wolf, „Nun wandre Maria“, ich habe es sehr gerne gesungen, zuletzt in einem großen Dom vor über 2000 Zuhörern, werde es nie vergessen. Dabei in dem Konzert der Bayer Männerchor Leverkusen.

Hier eine Aufnahme mit Hermann Prey

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Die Sängerfreunde versuchen, den Begriff Advent mit appellierendem Aufforderungscharakter zu formulieren:

A = Aufatmen in schwieriger Zeit

D = Durst nach Frieden und Gerechtigkeit

V = Verzicht auf unnötige Dinge

E = Erwarten einer besseren Zeit und daran mitwirken, dass sie kommt

N = Notwendiges Tun! Anpacken und mitmachen, verändern, verbessern

T =  Träumen – In der Gewissheit, dass der zündende Gedanke, das Wollen und der                                   Glaube Berge versetzen können.

In diesem  Sinne wünschen die Sängerfreunde allen eine gesegnete Weihnachtszeit 

.

Pin auf Weihnachten

Ich wünsche allen Freunden, und Mitgliedern unseres Forums einen rundum schönen und  frohen 1. Advent und eine besinnliche, gesegnete Vorweihnachtszeit.

Herzlichst PavOro

Musikalisch möchte ich Euch grüßen und einstimmen mit einer wunderschönen Kirchenarie, live gesungen von Luciano Pavarotti, 1978 in der Kathedrale in Montreal. Faszinierend ist hier nicht nur die Klangschönheit seiner Stimme, sondern auch die Innigkeit und spürbare Hingabe und Ergriffenheit seiner Interpretation.

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Liebe Forenmitglieder und liebe Mitleser,

auch ich will die Gelegenheit wahrnehmen, den ersten Adventssonntag mit einem musikalischen Beitrag zu begrüßen und ich ergänze zum Komponisten mit folgender Information: Johann Crüger wurde am 19. April 1598 in der Nähe von Guben in der Niederlausitz geboren, er starb am 5. März 1662 in Berlin. Er war ein bekannter evangelischer Kirchenliederkomponist. Es wird daher vermutet, dass Crüger sorbische Wurzeln hatte, gesichert ist dies bislang nicht. Sein Vater Georg Crüger war Gastwirt, seine Mutter Ulrike geb. Kohlheim Pfarrerstochter. Bis 1613 besuchte er die Lateinschule in Guben:

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Ich füge noch folgende Informationen hinzu
agdalene Harer – Sopran | Alex Potter – Countertenor
la festa musicale: Friederike Otto, Anna Schall – Zink

Anne Marie Harer, Henriette Otto – Violine
Maria Pache, Karoline Stemberg – Viola
Christoph Harer – Violoncello
Christian Heim – Violone
Johannes Gontarski – Theorbe
Christof Pannes -Truhenorgel
Aufnahme: November 2020 / St. Jakobi Peine

Hier der Text der Lutherschen Übersetzung des lateinischen „Veni, redemptor gentium“

Nun komm, der Heiden Heiland,
der Jungfrauen Kind erkannt,
das sich wunder alle Welt,
Gott solch Geburt ihm bestellt.

Er ging aus der Kammer sein,
dem königlichen Saal so rein,
Gott von Art und Mensch, ein Held;
sein‘ Weg er zu laufen eilt.

Sein Lauf kam vom Vater her
und kehrt wieder zum Vater,
fuhr hinunter zu der Höll
und wieder zu Gottes Stuhl.

„Dein Krippen glänzt hell und klar,
die Nacht gibt ein neu Licht dar.
Dunkel muss nicht kommen drein,
der Glaub bleibt immer im Schein.“

Lob sei Gott dem Vater gtan;
Lob sei Gott seim eingen Sohn,
Lob sei Gott dem Heilgen Geist
immer und in Ewigkeit.

Liebe alle,

auch von mir die besten Wünsche zum 1. Advent – möge dies für uns alle eine gesegnete Zeit werden. Ob es uns vielleicht in diesem Jahr gelingt, innezuhalten und ein wenig über den Schrecknissen des Alltags zu stehen? Das nachfolgende Lied verdeutlicht sehr schön die Innerlichkeit des Advents und gleichzeitig das Versprechen eines Aufbruchs – besinnlich der erste Teil jeder Strophe, dynamisch der zweite. Hoffen wir, daß uns beide Aspekte dieser Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest Kraft und Zuversicht bescheren!

Hier singt der Kreuzchor:

https://www.youtube.com/watch?v=-xN6NKkjTLw

Grüße!

Honoria Lucasta

Es sollen ja hier auch Geschichten, Erzählungen, sowie auch persönliche Erinnerungen, passend zur vorweihnachtlichen Zeit eingestellt werden. An ein Erlebnis, was mich sehr berührt hatte, erinnere ich mich immer noch gern…

Es war wohl vor 15 Jahren in der Vorweihnachtszeit. Ich hatte ehrenamtlichen Dienst in meiner heimatlichen Frauenkirche. Die Kirche ist ganztägig zur Besichtigung und stillen Andacht geöffnet. Am Vormittag, es war niemand weiter da, kam eine junge Frau herein in die Kirche, ging vor zum Altar. Sie hielt kurz inne und dann begann sie zu singen – und zwar das kirchliche Weihnachtslied „Quem pastores laudavere…“

Das hat mich sehr beeindruckt und gerührt, hinzu kommt, daß ich dieses Lied ganz sehr mag.

Hier ist es… https://www.youtube.com/watch?v=JWybWNUKA8Q

Ich erinnere mich gut an ein vorweihnachtliches Konzert, das wir vor vielen Jahren in meinem Stammchor in Coesfeld-Lette gaben.

An einer Stelle des Konzerts sangen wir mit dem Männerchor die „Hymne an die Nacht“, nach der Melodie des zweiten Satzes (Andante) der Klaviersonate Nr. 23.f-moll op. 57 „Appassionata“ von Ludwig van Beethoven. Der Text allerdings stammte von Beethovens Zeitgenossen Friedrich von Matthesson (1761 – 1831) und der musikalische Satz von Friedrich Silcher (1789 – 1860).

Ich fieberte besonders der Aufführung entgegen, weil ich unseren Dirigenten bewogen hatte, das Stück in das Programm aufzunehmen, und es gelang uns in der Tat prächtig. Hier singt es der Männerchor des Rundfunkchores Leipzig:

 

https://www.youtube.com/watch?v=xnljl8TpO3s

 

Doch der Höhepunkt des Konzertes folgte zu unser aller Überraschung auf dem Fuße, denn unmittelbar nach der Hymne an die Nacht, sang unser Jugendchor, der zu dem Zeitpunkt nur aus Mädchen bestand, die Nr. 28 aus Mendelssohns Oratorium „Elias“ op. 70, das sogenannte Engelsterzett „Hebe deine Augen auf zu den Bergen“. Ich habe dafür als Hörbeispiel auch eine Aufnahme gewählt, die von einem Chor und nicht von einem Terzett gesungen wird:

https://www.youtube.com/watch?v=AvKNysvIiZA

Uns hat damals alle der wunderbare reine Klang des Mädchenchores fasziniert, nur ist leider daraus nie das mögliche Ziel erreicht worden, das ganze Oratorium einzustudieren, da uns ein anderer Chor zuvorgekommen war.

Ich wünsche euch allen einen schönen ersten Adventssonntag, nachdem ich heute Abend zum ersten Mal seit fast eineinhalb Jahren wieder mit meinem zweiten Chor zusammengetroffen war und ein schönes Cäcilienfest erlebt habe.

Liebe Grüße

Willi😀

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