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Gustav Mahlers Musik ist mir in der Einspielung von Eliahu Inbal untergekomen; die Box, die Brilliant Mitte der 1980er Jahre herausgegeben hat, habe ich mal zu einem günstigen Preis erworben. Diese Einspielungen erhielten den Deutschen Schallplattenpreis 1988. In der zweiten Sinfonie singen Helen Donath und Doris Soffel, der Chor des NDR Hamburg und die Warland Singers; es spielt das Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt. Die Solistin in der dritten Sinfonie ist wiederum Doris Soffel, die von den Limburger Domsingknaben und dem Frauenchor der Frankfurter Kantorei unterstützt wird. In der vierten Sinfonie ist wieder Helen Donath die Solistin. In der achten Sinfonie gibt es natürlich etliche Beteiligte, wie Die „Zehnte“ ist auch dabei in der Deryck-Cooke-Fassung. Außerdem singen Jard van Nes (Mezzo) und Peter Schreier (T) „Das Lied von der Erde“. Ich möchte noch hinzufügen, dass die erste Mahler mit den Liedern eines fahrenden Gesellen (Solo: Fi-DI) und dem Orchester des BR unter Rafael Kubelik habe, die gleiche Sinfonie noch einmal mit der Staatskepelle Weimar unter Hbns-Peter Frank, die ich mal erworben habe, weil sie nichts nur preiswert war, sondern auch den Blumine-Satz enthielt. Mahlers Neunte habe ich noch mit dem New York Philharmonic unter Kurt Masur unnd dann habe ich noch 13 Lieder aus Des Knaben Wunderhorn mit Christa Ludwig, Walter Berry, dem New York Philharmonic unter Leonard Bernstein und Das klagende Lied unter Simon Rattle mit Helena Döse (S), Anfreda Hodgson (Mezzo), Robert Tear (T), Sean Rea (Bar), und dem CBSO Chor und dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Die 13 Lieber aus Des Knaben Wunderhorn habe ich mir noch einmal zugelegt mit Sarah Connolly (Mezzo) und Dietrich Henschel (Bar), sowie dem Orchestre des Champs-Élisées unterPhilippe Herreweghe. Eine ganz besondere Aufnahme ist die vom „Lied von der Erde“ für eine Tenor und Alt- (oder Bariton-) Stimme, die von der DG herausgegeben wurde und am 14. Januar 1964 im Wiener Musikverein aufgenommen wurde. Am Pult der Wiener Symphoniker stand Josef Krips und die Solisten waren Fritz Wunderlich und Fi-Di – eine Einspielung, die ich wegen Wunderlich haben musste Gustav Mahlers Musik ist mir in der Einspielung von Eliahu Inbal untergekomen; die Box, die Brilliant Mitte der 1980er Jahre herausgegeben hat, habe ich mal zu einem günstigen Preis erworben. Diese Einspielungen erhielten den Deutschen Schallplattenpreis 1988. In der zweiten Sinfonie singen Helen Donath und Doris Soffel, der Chor des NDR Hamburg und die Warland Singers; es spielt das Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt. Die Solistin in der dritten Sinfonie ist wiederum Doris Soffel, die von den Limburger Domsingknaben und dem Frauenchor der Frankfurter Kantorei unterstützt wird. In der vierten Sinfonie ist wieder Helen Donath die Solistin. In der achten Sinfonie gibt es natürlich etliche Beteiligte, wie Die „Zehnte“ ist auch dabei in der Deryck-Cooke-Fassung. Außerdem singen Jard van Nes (Mezzo) und Peter Schreier (T) „Das Lied von der Erde“. Ich möchte noch hinzufügen, dass die erste Mahler mit den Liedern eines fahrenden Gesellen (Solo: Fi-DI) und dem Orchester des BR unter Rafael Kubelik habe, die gleiche Sinfonie noch einmal mit der Staatskepelle Weimar unter Hbns-Peter Frank, die ich mal erworben habe, weil sie nichts nur preiswert war, sondern auch den Blumine-Satz enthielt. Mahlers Neunte habe ich noch mit dem New York Philharmonic unter Kurt Masur unnd dann habe ich noch 13 Lieder aus Des Knaben Wunderhorn mit Christa Ludwig, Walter Berry, dem New York Philharmonic unter Leonard Bernstein und Das klagende Lied unter Simon Rattle mit Helena Döse (S), Anfreda Hodgson (Mezzo), Robert Tear (T), Sean Rea (Bar), und dem CBSO Chor und dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Die 13 Lieber aus Des Knaben Wunderhorn habe ich mir noch einmal zugelegt mit Sarah Connolly (Mezzo) und Dietrich Henschel (Bar), sowie dem Orchestre des Champs-Élisées unterPhilippe Herreweghe. Eine ganz besondere Aufnahme ist die vom „Lied von der Erde“ für eine Tenor und Alt- (oder Bariton-) Stimme, die von der DG herausgegeben wurde und am 14. Januar 1964 im Wiener Musikverein aufgenommen wurde. Am Pult der Wiener Symphoniker stand Josef Krips und die Solisten waren Fritz Wunderlich und Fi-Di – eine Einspielung, die ich wegen Wunderlich haben musste Für jemanden, den die Musik der Renaissance und des Barock mehr interessiert, wie alle anderen Epochen, Mozart ganz speziell mal ausgenommen, sind das Aufnahmen aus der Spätromantik, die nicht zu meinen Favoriten zählen, die ich dennoch nicht missen möchte. Ich denke mal, dass es Musikfreunde gibt, die von Mahler noch mehr haben, vielleicht (oder besser: sogar) auch mehr von dieser Musik verstehen, als ich. Wer wagt Vergleiche? Mutige vor! Für jemanden, den die Musik der Renaissance und des Barock mehr interessiert, wie alle anderen Epochen, Mozart ganz speziell mal ausgenommen, sind das Aufnahmen aus der Spätromantik, die nicht zu meinen Favoriten zählen, die ich dennoch nicht missen möchte. Ich denke mal, dass es Musikfreunde gibt, die von Mahler noch mehr haben, vielleicht (oder besser: sogar) auch mehr von dieser Musik verstehen, als ich. Wer wagt Vergleiche? Mutige vor! Ich glaube lieber Manfred, dass man sehr wohl dne Reichtum der aus der späten Renaissance stammenden Madrigale, die Musik Bachs und Händels, der Wiener Klassik und der Romantik mit ihren Höhepunkten Brahms, Bruckner und Mahler mögen oder lieben kann, denn sie stellen eine Entwicklung dar, die bis in das 20. Jahrhundert reichte, bevor sie mit Mahler, wie ich finde, in dieser Dichte fast zum Ende kam, von einigen wenigen wie Schostakowitsch und Strawinsky einmal abgesehen. Schostakowitsch habe ich übrigens auch seit etlichen Jahren in meiner Sammlung mit Rudollf Barschai und ich spiele mit dem Gedanken, mir auch die Schostakowitsch-Box von Mariss Jansons anzuschaffen.Gustav Mahler jedoch ist ein Schwerpunkt in meiner ganzen Sammlung. Wie du bin ich auch mit Eliahu Inbal in den späten Achtziger Jahren in dieses Geheimnis Mahler eingestiegen und dann nicht mehr davon losgekommen. Es folgten Bernstein mit zwei Gesamtaufnahmen, Rattle, Abbado, Maazel, Sinopoli, Klemperer, Solti, Jäarvi (Paavo), Jansons, Haitink, Tennstedt, Levine, Bertini, Kubelik und Adam Fischer. Letzterer ist noch im Werden. Ebenso kommen noch einige Gesamtaufnahmen mit diversen Dirigenten in einer Box dazu. Übrigens zum Schluss eine Aufnahme aus meiner Sammlung mit Klaus Tennstedt 1978 mit Mahler 5: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Ich glaube lieber Manfred, dass man sehr wohl dne Reichtum der aus der späten Renaissance stammenden Madrigale, die Musik Bachs und Händels, der Wiener Klassik und der Romantik mit ihren Höhepunkten Brahms, Bruckner und Mahler mögen oder lieben kann, denn sie stellen eine Entwicklung dar, die bis in das 20. Jahrhundert reichte, bevor sie mit Mahler, wie ich finde, in dieser Dichte fast zum Ende kam, von einigen wenigen wie Schostakowitsch und Strawinsky einmal abgesehen. Schostakowitsch habe ich übrigens auch seit etlichen Jahren in meiner Sammlung mit Rudollf Barschai und ich spiele mit dem Gedanken, mir auch die Schostakowitsch-Box von Mariss Jansons anzuschaffen.Gustav Mahler jedoch ist ein Schwerpunkt in meiner ganzen Sammlung. Wie du bin ich auch mit Eliahu Inbal in den späten Achtziger Jahren in dieses Geheimnis Mahler eingestiegen und dann nicht mehr davon losgekommen. Es folgten Bernstein mit zwei Gesamtaufnahmen, Rattle, Abbado, Maazel, Sinopoli, Klemperer, Solti, Jäarvi (Paavo), Jansons, Haitink, Tennstedt, Levine, Bertini, Kubelik und Adam Fischer. Letzterer ist noch im Werden. Ebenso kommen noch einige Gesamtaufnahmen mit diversen Dirigenten in einer Box dazu. Übrigens zum Schluss eine Aufnahme aus meiner Sammlung mit Klaus Tennstedt 1978 mit Mahler 5: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Im Jahre 1907 wurde Mahlers Leben durch mehrere Schicksalsschläge erschüttert: er musste wegen zunehmender Differenzen mit der Wiener Musikwelt und wegen anti-semitischer Anfeindungen als Direktor der Hofoper zurücktreten, seine geliebte Tochter Maria Anna starb qualvoll an Diphtherie, und auch bei ihm selbst wurde ein schweres Herzleiden festgestellt, das ihn an den baldigen Tod denken ließ. In dieser fragilen Verfassung übte eine Gedichtsammlung des Literaten Hans Bethge eine besondere Faszination auf ihn aus. „Die chinesische Flöte“, eine Sammlung von 80 Gedichten nach altchinesischen Quellen, kreist um die Themen Schönheit und Melancholie, ausufernde Trunkenheit und plötzliches Bewusstwerden der Vergänglichkeit. Mahler wählte sieben Gedichte aus und schuf daraus sechs musikalische Bilder (der „Abschied“ fasst zwei Bilder zusammen) für eine Tenor- und eine Altstimme und Orchester. Mit dem Lied von der Erde gelang ihm die vollkommene Verschmelzung von Vokalem und Sinfonischem. Er selbst nannte das Lied von der Erde „das Persönlichste, was ich je geschrieben habe.“ Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks loten auch hier – wie schon in vielen bei audite erschienenen Sinfonien – Mahlers Expressivität in allen Facetten aus, ohne in hohles Pathos zu verfallen. Auch den Solisten Janet Baker und Waldemar Kmentt gelingt dieser Balanceakt mit Bravour. Das Werk erscheint in einer Live-Aufnahme aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz vom 27. Februar 1978. https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Gustav-Mahler-1860-1911-Das-Lied-von-der-Erde/hnum/4955805 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Im Jahre 1907 wurde Mahlers Leben durch mehrere Schicksalsschläge erschüttert: er musste wegen zunehmender Differenzen mit der Wiener Musikwelt und wegen anti-semitischer Anfeindungen als Direktor der Hofoper zurücktreten, seine geliebte Tochter Maria Anna starb qualvoll an Diphtherie, und auch bei ihm selbst wurde ein schweres Herzleiden festgestellt, das ihn an den baldigen Tod denken ließ. In dieser fragilen Verfassung übte eine Gedichtsammlung des Literaten Hans Bethge eine besondere Faszination auf ihn aus. „Die chinesische Flöte“, eine Sammlung von 80 Gedichten nach altchinesischen Quellen, kreist um die Themen Schönheit und Melancholie, ausufernde Trunkenheit und plötzliches Bewusstwerden der Vergänglichkeit. Mahler wählte sieben Gedichte aus und schuf daraus sechs musikalische Bilder (der „Abschied“ fasst zwei Bilder zusammen) für eine Tenor- und eine Altstimme und Orchester. Mit dem Lied von der Erde gelang ihm die vollkommene Verschmelzung von Vokalem und Sinfonischem. Er selbst nannte das Lied von der Erde „das Persönlichste, was ich je geschrieben habe.“ Rafael Kubelik und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks loten auch hier – wie schon in vielen bei audite erschienenen Sinfonien – Mahlers Expressivität in allen Facetten aus, ohne in hohles Pathos zu verfallen. Auch den Solisten Janet Baker und Waldemar Kmentt gelingt dieser Balanceakt mit Bravour. Das Werk erscheint in einer Live-Aufnahme aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz vom 27. Februar 1978. https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Gustav-Mahler-1860-1911-Das-Lied-von-der-Erde/hnum/4955805 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Der Beurteilung dieser Aufnahme des „Liedes von der Erde“, die ich auch seit vielen Jahren in meiner Sammlung habe, kann ich nur zustimmen, möchte jedoch heute eine andere vorstellen, die ich schon vor einigen Jahrzehnten als LP als erstes Lied von der Erde in meine Sammlung aufnahm, aber nunmehr auch seit vielen Jahren als CD habe. Hier singen Christa Ludwig und Fritz Wunderlich an verschiedenen Terminen 1964 und 1966. Da ich das Booklet zur Zeit in den Tiefen diverser Schränke nicht zur Hand habe, kann ich aus der Erinnerung nur ausführen, das Fritz Wunderlich und Christa Ludwig seinerzeit aus terminlichen Gründen nicht zeitgleich zu den Aufnahmen zur Verfügung standen und so getrennt zu den Aufnahmen tätig wurden, und gut zwei Monate nach dem letzten Termin verunglückte Fritz Wunderlich völlig unerwartet tödlich, am 17. 9. 1966. Zu der Aufnahme unter Otto Klemperer mit dem New Philharmonia Orchestra füge ich noch einen Beitrag eines Useres aus den Tiefen Amazons: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
„Am 24.04.2021 ist die große Mezzospranistin Christa Ludwig von uns gegangen. Als ich davon erfuhr und nachdachte was mich am meisten mit ihr verbindet, so ist es unter anderem sicher diese singuläre Aufnahme von Mahlers vielleicht persönlichstem Werk. Liebe Grüße Willi😀 Der Beurteilung dieser Aufnahme des „Liedes von der Erde“, die ich auch seit vielen Jahren in meiner Sammlung habe, kann ich nur zustimmen, möchte jedoch heute eine andere vorstellen, die ich schon vor einigen Jahrzehnten als LP als erstes Lied von der Erde in meine Sammlung aufnahm, aber nunmehr auch seit vielen Jahren als CD habe. Hier singen Christa Ludwig und Fritz Wunderlich an verschiedenen Terminen 1964 und 1966. Da ich das Booklet zur Zeit in den Tiefen diverser Schränke nicht zur Hand habe, kann ich aus der Erinnerung nur ausführen, das Fritz Wunderlich und Christa Ludwig seinerzeit aus terminlichen Gründen nicht zeitgleich zu den Aufnahmen zur Verfügung standen und so getrennt zu den Aufnahmen tätig wurden, und gut zwei Monate nach dem letzten Termin verunglückte Fritz Wunderlich völlig unerwartet tödlich, am 17. 9. 1966. Zu der Aufnahme unter Otto Klemperer mit dem New Philharmonia Orchestra füge ich noch einen Beitrag eines Useres aus den Tiefen Amazons:
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„Am 24.04.2021 ist die große Mezzospranistin Christa Ludwig von uns gegangen. Als ich davon erfuhr und nachdachte was mich am meisten mit ihr verbindet, so ist es unter anderem sicher diese singuläre Aufnahme von Mahlers vielleicht persönlichstem Werk. Liebe Grüße Willi😀 Eine weitere Aufnahme habe ich ebenfalls in meiner Sammlung, die im letzten Jahr ihr fünfzigjähriges Bestehen gefeiert hat, mit Dame Janet Baker und James King aus dem Jahre 1975 aus Amsterdam mit dem Royal Concertgebouw unter der Leitung von Bernard Haitink: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Eine weitere Aufnahme habe ich ebenfalls in meiner Sammlung, die im letzten Jahr ihr fünfzigjähriges Bestehen gefeiert hat, mit Dame Janet Baker und James King aus dem Jahre 1975 aus Amsterdam mit dem Royal Concertgebouw unter der Leitung von Bernard Haitink: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀Gustav Mahler – Monstermusik oder ehrliche Kunst?
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Faye Eobinson (S), Teresa Cahill (S), Hildegard Heichele (S), Livia Budai (A), Jane Henschel (A), Kenneth Riegel (T), Hermann Prey (Bar), Harald Stamm (B); Chor des BR, Chor des NDR, Südfunkchor Stuttgart, Chor des WDR, Rias Kammerchor, Limburger Domsingknaben, Kinderchor des HR. An der Orgel übrigens Fitz Walter-Lindquist.
Faye Eobinson (S), Teresa Cahill (S), Hildegard Heichele (S), Livia Budai (A), Jane Henschel (A), Kenneth Riegel (T), Hermann Prey (Bar), Harald Stamm (B); Chor des BR, Chor des NDR, Südfunkchor Stuttgart, Chor des WDR, Rias Kammerchor, Limburger Domsingknaben, Kinderchor des HR. An der Orgel übrigens Fitz Walter-Lindquist.![]()
Es ist auch für mich jedes Mal ein großes Erlebnis, eine Mahler-Sinfonie im Konzert zu erleben. Wie ich bereits hier im Forum beschrieben habe, habe ich 2010/11 mit einem der großen heutigen Mahler-Dirigenten, Sir Simon Rattle (fast) alle Mahler-Sinfonien in zwei Saisons liev erlebt, mit den Berliner Pilharmoonikern, nur zwie, die erste und die neunte Sinfonie konnte ich nur mit anderen Dirigenten erleben.
Wegen meiner zweiten Hüfte musste ich allerdings darauf verzichten, mir für die 7. 11. eine fest eingeplante Karte für das Konzert mit der der Siebten Mahler mit Simon Rattle und dem BRSO zu kaufen, da ich nicht weiß, wie lange die Hüfte noch hält, aber ich werden am Ball bleiben. Jedenfalls ist es für mich in Zukunft drreimal so nahe, gute Musik mit dem Bayerischen Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Sir Simon Rattle zu genießen wie früher die vielen Fahrten nach Köln, wo ich doppelt so lange unterwegs war, wie ich auf der Fahrt nach München brauchen werde. Übrigens hat Sir Simon die Saison eröffnet mit der Matthäuspassion!!
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Es ist auch für mich jedes Mal ein großes Erlebnis, eine Mahler-Sinfonie im Konzert zu erleben. Wie ich bereits hier im Forum beschrieben habe, habe ich 2010/11 mit einem der großen heutigen Mahler-Dirigenten, Sir Simon Rattle (fast) alle Mahler-Sinfonien in zwei Saisons liev erlebt, mit den Berliner Pilharmoonikern, nur zwie, die erste und die neunte Sinfonie konnte ich nur mit anderen Dirigenten erleben.
Wegen meiner zweiten Hüfte musste ich allerdings darauf verzichten, mir für die 7. 11. eine fest eingeplante Karte für das Konzert mit der der Siebten Mahler mit Simon Rattle und dem BRSO zu kaufen, da ich nicht weiß, wie lange die Hüfte noch hält, aber ich werden am Ball bleiben. Jedenfalls ist es für mich in Zukunft drreimal so nahe, gute Musik mit dem Bayerischen Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Sir Simon Rattle zu genießen wie früher die vielen Fahrten nach Köln, wo ich doppelt so lange unterwegs war, wie ich auf der Fahrt nach München brauchen werde. Übrigens hat Sir Simon die Saison eröffnet mit der Matthäuspassion!!
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Und, ja, auf die Frage nach der CD für die einsame Insel würde ich neben wenigen anderen diese Aufnahme nennen.
Zunächst einmal ist da der Beitrag Otto Klemperers. Einmal abgesehen davon, daß seine frühe Bekanntschaft mit Mahler seinen Interpretation dieses Komponisten sicher ein wenig mehr Authentizität verlieh ist es diese eigenartige Mischung aus Abgeklärtheit und dem Vermeiden und Sentimentalität einerseits und der dennoch spürbaren Beteiligung andererseits die vor allem das „Lied“ entscheidend prägt. Ich habe den Orchestersatz zudem nie derart transparent und aufgefächert gehört, besonders im letzten Abschnitt ( „Ewig Ewig“) ist das eine Dimension, die man nirgends sonst so hören kann; die quasi fahlen, Chinesisch anmutenden (?) Klänge zu Beginn des „Abschieds“ sind ebenfalls singulär.
Fritz Wunderlich ist vor allem in der Exuberanz des „Trinklieds“ unvergleichlich: Wo sich andere Interpreten schon mit der rein stimmlichen Bewältigung abmühen müssen setzt er den Ton der gesamten Aufführung. Den späteren liedhaften Abschnitten („Von der Jugend“) bleibt er ebenfalls nichts schuldig.
Und dann Christa Ludwig: Fern jeder Sentimentalität und ganz auf eine textliche Prägnanz setzend ist besonders der „Abschied“ ein Monument der Schallplattengeschichte; ist bei manchen Interpretinnen zuweilen das Wollen größer als das Können, ist gerade dieses interpretatorisch zurückgenommene von ungeheurer Wirkung. Auch wenn Christa Ludwig später betonte, erst in der Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein in die Tiefendimension von Mahler vorgedrungen zu sein, so ist ihr doch in dieser relativ frühen Aufnahme bereits alles geglückt was eine große Interpretation ausmacht: Ja; dies ist wahrhaftig mein ganz großer Favorit für die „einsame Insel“….“
©Ingo Scharrenbroich bei Amazon
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Und, ja, auf die Frage nach der CD für die einsame Insel würde ich neben wenigen anderen diese Aufnahme nennen.
Zunächst einmal ist da der Beitrag Otto Klemperers. Einmal abgesehen davon, daß seine frühe Bekanntschaft mit Mahler seinen Interpretation dieses Komponisten sicher ein wenig mehr Authentizität verlieh ist es diese eigenartige Mischung aus Abgeklärtheit und dem Vermeiden und Sentimentalität einerseits und der dennoch spürbaren Beteiligung andererseits die vor allem das „Lied“ entscheidend prägt. Ich habe den Orchestersatz zudem nie derart transparent und aufgefächert gehört, besonders im letzten Abschnitt ( „Ewig Ewig“) ist das eine Dimension, die man nirgends sonst so hören kann; die quasi fahlen, Chinesisch anmutenden (?) Klänge zu Beginn des „Abschieds“ sind ebenfalls singulär.
Fritz Wunderlich ist vor allem in der Exuberanz des „Trinklieds“ unvergleichlich: Wo sich andere Interpreten schon mit der rein stimmlichen Bewältigung abmühen müssen setzt er den Ton der gesamten Aufführung. Den späteren liedhaften Abschnitten („Von der Jugend“) bleibt er ebenfalls nichts schuldig.
Und dann Christa Ludwig: Fern jeder Sentimentalität und ganz auf eine textliche Prägnanz setzend ist besonders der „Abschied“ ein Monument der Schallplattengeschichte; ist bei manchen Interpretinnen zuweilen das Wollen größer als das Können, ist gerade dieses interpretatorisch zurückgenommene von ungeheurer Wirkung. Auch wenn Christa Ludwig später betonte, erst in der Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein in die Tiefendimension von Mahler vorgedrungen zu sein, so ist ihr doch in dieser relativ frühen Aufnahme bereits alles geglückt was eine große Interpretation ausmacht: Ja; dies ist wahrhaftig mein ganz großer Favorit für die „einsame Insel“….“
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