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Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow (russisch Михаил Михайлович Ипполитов-Иванов, wissenschaftliche Transliteration Michail Michajlovič Ippolitov-Ivanov; * 7. Novemberjul. / 19. November 1859greg. in Gattschina bei Sankt Petersburg; † 28. Januar 1935 in Moskau) war ein russischer Komponist und Dirigent. Ippolitow-Iwanow, der Sohn eines Handwerkers, wurde als Michail Michailowitsch Iwanow geboren. Erst 1881 nahm er den Namen seiner Mutter als Mittelnamen an, um sich von einem älteren Komponisten zu unterscheiden. Von 1872 bis 1875 war er Chorknabe an der Petersburger Isaakskathedrale. 1875 folgte ein Kompositionsstudium am Sankt Petersburger Konservatorium bei Nikolai Rimski-Korsakow, das er 1882 sehr erfolgreich abschloss. Noch im selben Jahr zog Ippolitow-Iwanow nach Tiflis, wo er Direktor der dortigen Musikschule wurde, die sich später in ein Konservatorium umwandelte, und die Konzerte der Russischen Musikgesellschaft leitete. 1893 verließ er Tiflis und wurde Professor für Komposition am Moskauer Konservatorium. Von 1905 bis 1922 war er Direktor dieses Institutes; seine Lehrtätigkeit setzte er bis ans Ende seines Lebens fort. Im Jahre 1924 wurde Ippolitow-Iwanow noch einmal für ein Jahr Direktor des Konservatoriums Tiflis, ab dem folgenden Jahr dirigierte er am Moskauer Bolschoi-Theater. Er trat auch mit musikwissenschaftlichen Schriften (etwa über das georgische Volkslied) hervor. Unter seinen zahlreichen Schülern befinden sich Reinhold Glière, Sergei Wassilenko und Sachari Paliaschwili. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 165. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow (russisch Михаил Михайлович Ипполитов-Иванов, wissenschaftliche Transliteration Michail Michajlovič Ippolitov-Ivanov; * 7. Novemberjul. / 19. November 1859greg. in Gattschina bei Sankt Petersburg; † 28. Januar 1935 in Moskau) war ein russischer Komponist und Dirigent. Ippolitow-Iwanow, der Sohn eines Handwerkers, wurde als Michail Michailowitsch Iwanow geboren. Erst 1881 nahm er den Namen seiner Mutter als Mittelnamen an, um sich von einem älteren Komponisten zu unterscheiden. Von 1872 bis 1875 war er Chorknabe an der Petersburger Isaakskathedrale. 1875 folgte ein Kompositionsstudium am Sankt Petersburger Konservatorium bei Nikolai Rimski-Korsakow, das er 1882 sehr erfolgreich abschloss. Noch im selben Jahr zog Ippolitow-Iwanow nach Tiflis, wo er Direktor der dortigen Musikschule wurde, die sich später in ein Konservatorium umwandelte, und die Konzerte der Russischen Musikgesellschaft leitete. 1893 verließ er Tiflis und wurde Professor für Komposition am Moskauer Konservatorium. Von 1905 bis 1922 war er Direktor dieses Institutes; seine Lehrtätigkeit setzte er bis ans Ende seines Lebens fort. Im Jahre 1924 wurde Ippolitow-Iwanow noch einmal für ein Jahr Direktor des Konservatoriums Tiflis, ab dem folgenden Jahr dirigierte er am Moskauer Bolschoi-Theater. Er trat auch mit musikwissenschaftlichen Schriften (etwa über das georgische Volkslied) hervor. Unter seinen zahlreichen Schülern befinden sich Reinhold Glière, Sergei Wassilenko und Sachari Paliaschwili. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 165. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Paul-Eugene Glass,, * geboren am 19. 11. 1934, ist ein schweizerisch-amerikanischer Komponist. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute feiert er seinen 90. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Paul-Eugene Glass,, * geboren am 19. 11. 1934, ist ein schweizerisch-amerikanischer Komponist. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute feiert er seinen 90. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 20. November 2024: Anton Grigorjewitsch Rubinstein (russisch Антон Григорьевич Рубинштейн, wiss. Transliteration: Anton Grigor’evič Rubinštejn; * 16.jul. / 28. November 1829greg. in Wychwatinez, Gouvernement Podolien; † 8.jul. / 20. November 1894greg. in Peterhof bei Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist, Pianist und Dirigent. Er ist der Bruder des Pianisten und Komponisten Nikolai Rubinstein. Rubinsteins jüdische Eltern (der Vater stammte aus Bessarabien, die Mutter aus dem preußischen Breslau) entschieden sich 1831 aus politischen und wirtschaftlichen Gründen zur Konversion zum russisch-orthodoxen Christentum. Als Rubinstein drei Jahre alt war, siedelte die Familie nach Moskau über. Der Vater (1807–1847) betrieb dort eine Bleistiftfabrik, war literarisch interessiert und sprach – wie Rubinstein auch – russisch, deutsch und französisch. Die Mutter Kalerija Christoforowna (geb. Löwenstein; 1807–1891) war Lehrerin an einem kaiserlichen Erziehungsinstitut und selbst eine ausgezeichnete Klavierspielerin. Die verzweigten nationalen und religiösen Wurzeln führten dazu, dass der Künstler später einmal klagt: „Den Juden bin ich ein Christ, den Christen ein Jude; den Russen bin ich ein Deutscher, den Deutschen ein Russe, den Klassikern ein Zukünftler, den Zukünftlern ein Retrograder u.s.w. Schlußfolgerung: ich bin weder Fisch noch Fleisch – ein jammervolles Individuum“. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 130. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 20. November 2024: Anton Grigorjewitsch Rubinstein (russisch Антон Григорьевич Рубинштейн, wiss. Transliteration: Anton Grigor’evič Rubinštejn; * 16.jul. / 28. November 1829greg. in Wychwatinez, Gouvernement Podolien; † 8.jul. / 20. November 1894greg. in Peterhof bei Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist, Pianist und Dirigent. Er ist der Bruder des Pianisten und Komponisten Nikolai Rubinstein. Rubinsteins jüdische Eltern (der Vater stammte aus Bessarabien, die Mutter aus dem preußischen Breslau) entschieden sich 1831 aus politischen und wirtschaftlichen Gründen zur Konversion zum russisch-orthodoxen Christentum. Als Rubinstein drei Jahre alt war, siedelte die Familie nach Moskau über. Der Vater (1807–1847) betrieb dort eine Bleistiftfabrik, war literarisch interessiert und sprach – wie Rubinstein auch – russisch, deutsch und französisch. Die Mutter Kalerija Christoforowna (geb. Löwenstein; 1807–1891) war Lehrerin an einem kaiserlichen Erziehungsinstitut und selbst eine ausgezeichnete Klavierspielerin. Die verzweigten nationalen und religiösen Wurzeln führten dazu, dass der Künstler später einmal klagt: „Den Juden bin ich ein Christ, den Christen ein Jude; den Russen bin ich ein Deutscher, den Deutschen ein Russe, den Klassikern ein Zukünftler, den Zukünftlern ein Retrograder u.s.w. Schlußfolgerung: ich bin weder Fisch noch Fleisch – ein jammervolles Individuum“. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 130. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Alexander Moyzes (* 4. September 1906 in Kláštor pod Znievom, Nordwestslowakei; † 20. November 1984 in Bratislava) war ein slowakischer Komponist. Alexander Moyzes erhielt seinen ersten Musikunterricht bei seinem Vater, dem Komponisten Mikuláš Moyzes. Nach dem Besuch des Realgymnasiums in Prešov begann Moyzes im Jahre 1925 ein Musikstudium am Prager Konservatorium (Komposition, Dirigieren und Orgel). Zu seinen Lehrern zählten Otakar Ostrčil, Rudolf Karel und Bedřich Antonín Wiedermann. Als Diplomarbeit legte Moyzes im Jahre 1928 den ersten Satz seiner Ersten Sinfonie vor, gleichzeitig die erste Sinfonie der slowakischen Musikgeschichte und bei der ein Jahr später erfolgten Uraufführung ein großer Erfolg. Im Anschluss besuchte er die Meisterklasse von Vítězslav Novák (bis 1930). Moyzes machte sich besonders durch seine langjährige pädagogische Tätigkeit einen Namen; zahlreiche slowakische Komponisten wurden von ihm unterrichtet. Bereits 1928 erhielt er eine Anstellung als Kompositionslehrer an der Musikakademie Bratislava (bis 1948). Im Jahre 1941 wurde er zusätzlich als Kompositionsprofessor an das Konservatorium in Bratislava berufen. Ab 1949 wirkte er als Professor für Komposition an der neu gegründeten Hochschule für musische Künste (VŠMU). Diesem Institut stand er von 1965 bis 1971 als Direktor vor. Im Jahre 1978 wurde er emeritiert. https://www.youtube.com/wahttps://www.youtube.com/watch?v=U_kmvNJZWE8tch?v=U_kmvNJZWE8 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heutei st sein 40. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Alexander Moyzes (* 4. September 1906 in Kláštor pod Znievom, Nordwestslowakei; † 20. November 1984 in Bratislava) war ein slowakischer Komponist. Alexander Moyzes erhielt seinen ersten Musikunterricht bei seinem Vater, dem Komponisten Mikuláš Moyzes. Nach dem Besuch des Realgymnasiums in Prešov begann Moyzes im Jahre 1925 ein Musikstudium am Prager Konservatorium (Komposition, Dirigieren und Orgel). Zu seinen Lehrern zählten Otakar Ostrčil, Rudolf Karel und Bedřich Antonín Wiedermann. Als Diplomarbeit legte Moyzes im Jahre 1928 den ersten Satz seiner Ersten Sinfonie vor, gleichzeitig die erste Sinfonie der slowakischen Musikgeschichte und bei der ein Jahr später erfolgten Uraufführung ein großer Erfolg. Im Anschluss besuchte er die Meisterklasse von Vítězslav Novák (bis 1930). Moyzes machte sich besonders durch seine langjährige pädagogische Tätigkeit einen Namen; zahlreiche slowakische Komponisten wurden von ihm unterrichtet. Bereits 1928 erhielt er eine Anstellung als Kompositionslehrer an der Musikakademie Bratislava (bis 1948). Im Jahre 1941 wurde er zusätzlich als Kompositionsprofessor an das Konservatorium in Bratislava berufen. Ab 1949 wirkte er als Professor für Komposition an der neu gegründeten Hochschule für musische Künste (VŠMU). Diesem Institut stand er von 1965 bis 1971 als Direktor vor. Im Jahre 1978 wurde er emeritiert. https://www.youtube.com/wahttps://www.youtube.com/watch?v=U_kmvNJZWE8tch?v=U_kmvNJZWE8 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heutei st sein 40. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Zu Beginn der heutigen Erinnerungen möchte ich an die Heilige Cäcilia erinnern, die Schutzpatronin der Kirchenmusik, als welche sie seit dem späten Mittelalter gilt: Cäcilia von Rom, * um 200 – + 22. 11. 230 (?), war eine Heilige, Jungfrau und Märtyrin der frühen Kirche, Schutzpatronin der Kirchenmusik. Die Verbindung zur Kirchenmusik mag auf Folgendes zurückzuführen sein : „Die Verbindung der hl. Cäcilia zur Kirchenmusik, insbesondere zum Stundengebet und zum Orgelspiel, die in der christlichen Ikonographie eine große Rolle spielt, geht vermutlich auf einen Übersetzungsfehler zurück. In der Antiphon „Cantantibus organis Caecilia Domino decantabat“ missverstand man organis als Hinweis auf eine Orgel. Daher wurde Caecilia seit dem 14. Jahrhundert die Orgel als Attribut gegeben.“ https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A4cilia_von_Rom Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. und auch sie darf heute nicht fehlen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist ihr 1794. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Zu Beginn der heutigen Erinnerungen möchte ich an die Heilige Cäcilia erinnern, die Schutzpatronin der Kirchenmusik, als welche sie seit dem späten Mittelalter gilt: Cäcilia von Rom, * um 200 – + 22. 11. 230 (?), war eine Heilige, Jungfrau und Märtyrin der frühen Kirche, Schutzpatronin der Kirchenmusik. Die Verbindung zur Kirchenmusik mag auf Folgendes zurückzuführen sein : „Die Verbindung der hl. Cäcilia zur Kirchenmusik, insbesondere zum Stundengebet und zum Orgelspiel, die in der christlichen Ikonographie eine große Rolle spielt, geht vermutlich auf einen Übersetzungsfehler zurück. In der Antiphon „Cantantibus organis Caecilia Domino decantabat“ missverstand man organis als Hinweis auf eine Orgel. Daher wurde Caecilia seit dem 14. Jahrhundert die Orgel als Attribut gegeben.“ https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A4cilia_von_Rom Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. und auch sie darf heute nicht fehlen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist ihr 1794. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Franz Benda (auch: František Benda, getauft 22. November 1709 in Benatek an der Iser; † 7. März 1786 bei Potsdam) war ein böhmischer Violinist, Komponist und Kapellmeister. Franz Benda war das älteste der sechs überlebenden Kinder des Leinewebers Hans Georg Benda und seiner Frau Dorothea (1686–1762), Tochter des Dorfkantors Heinrich Brixi in Skalsko.[2] Die ersten musikalischen Grundlagen erlernte er von seinem Vater, der die Oboe, die Schalmei und das Hackbrett beherrschte, sowie vom Kantor Alexius in Neu-Benatek, der Organist, Komponist und Sänger war. In seiner frühen Kindheit besuchte Benda eine Jesuitenschule in Prag, ging jedoch im Alter von zehn Jahren nach Dresden, wo er als Kapellknabe der Katholischen Hofkirche diente. In dieser Zeit begann er, das Violinen– und Bratschenspiel zu erlernen. Nachdem er mit 12 Jahren seinen Knabensopran verloren hatte, ging er zurück in seine böhmische Heimat. Mit 14 begann er eigene Stücke zu komponieren. Etwa im Alter von 18 kam Benda auf Geheiß von Graf Kleinau, dessen Leibeigener er war, unfreiwillig nach Wien, wo er von 1726 bis 1730 als Kammerdiener angestellt war. Den Lakaiendiensten entzog er sich, indem er mit seinem Kollegen, dem Geiger Georg Czarth 1730 nach Warschau flüchtete. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 315. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Franz Benda (auch: František Benda, getauft 22. November 1709 in Benatek an der Iser; † 7. März 1786 bei Potsdam) war ein böhmischer Violinist, Komponist und Kapellmeister. Franz Benda war das älteste der sechs überlebenden Kinder des Leinewebers Hans Georg Benda und seiner Frau Dorothea (1686–1762), Tochter des Dorfkantors Heinrich Brixi in Skalsko.[2] Die ersten musikalischen Grundlagen erlernte er von seinem Vater, der die Oboe, die Schalmei und das Hackbrett beherrschte, sowie vom Kantor Alexius in Neu-Benatek, der Organist, Komponist und Sänger war. In seiner frühen Kindheit besuchte Benda eine Jesuitenschule in Prag, ging jedoch im Alter von zehn Jahren nach Dresden, wo er als Kapellknabe der Katholischen Hofkirche diente. In dieser Zeit begann er, das Violinen– und Bratschenspiel zu erlernen. Nachdem er mit 12 Jahren seinen Knabensopran verloren hatte, ging er zurück in seine böhmische Heimat. Mit 14 begann er eigene Stücke zu komponieren. Etwa im Alter von 18 kam Benda auf Geheiß von Graf Kleinau, dessen Leibeigener er war, unfreiwillig nach Wien, wo er von 1726 bis 1730 als Kammerdiener angestellt war. Den Lakaiendiensten entzog er sich, indem er mit seinem Kollegen, dem Geiger Georg Czarth 1730 nach Warschau flüchtete. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 315. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Giovanni Giornovichi (auch Giovanni Mane Giornovich, Ivan Mane Jarnović; getauft 29. November 1747 in Palermo; † 23. November 1804 in Sankt Petersburg) war ein italienischer Violinvirtuose und Komponist, vermutlich dalmatischer Herkunft.
Über Kindheit und Jugend von Giornovichi ist wenig bekannt. Möglicherweise wurde er auf einem Schiff, als Sohn des reisenden Künstlers Giovanni Maria Giornovici und der Maria de Marchi geboren. Sein Familienname ist in mehr als 30 verschiedenen Schreibweisen (Konzertankündigungen und Berichte in Zeitungen) überliefert, darunter auch „Ivan Mane Jarnovic“, was auf die Abstammung hindeuten könnte. Er war möglicherweise ein Schüler von Antonio Lolli und er bewunderte Joseph Haydn, dem er 1790 in London begegnete. 1769 wurde er erstmals in Paris erwähnt, wo er mit großem Erfolg beim Concert spirituel seine eigenen Konzerte aufführte. Er bereiste Berlin, wo er 1779 bis 1781 erster Violinist im Orchester des Kronprinzen Friedrich Wilhelm war, Dresden, Wien, Warschau, Sankt Petersburg, Stockholm und von 1790 bis 1796 London, er gab in den Jahren 1792, 1798 und 1799 Konzerte in Hamburg und übersiedelte schließlich nach Sankt Petersburg, wo er erster Violinist beim Orchester der Kaiserin Katharina II. war.[1] Giornovichi komponierte zweiundzwanzig Violinkonzerte, sechs Streichquartette sowie Sonaten und Duette für Violine. Sein Leben war Gegenstand der Novelle Jarnowick von Gustave Desnoisterres (1817–1892), die 1844 erschien. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 220. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Giovanni Giornovichi (auch Giovanni Mane Giornovich, Ivan Mane Jarnović; getauft 29. November 1747 in Palermo; † 23. November 1804 in Sankt Petersburg) war ein italienischer Violinvirtuose und Komponist, vermutlich dalmatischer Herkunft.
Über Kindheit und Jugend von Giornovichi ist wenig bekannt. Möglicherweise wurde er auf einem Schiff, als Sohn des reisenden Künstlers Giovanni Maria Giornovici und der Maria de Marchi geboren. Sein Familienname ist in mehr als 30 verschiedenen Schreibweisen (Konzertankündigungen und Berichte in Zeitungen) überliefert, darunter auch „Ivan Mane Jarnovic“, was auf die Abstammung hindeuten könnte. Er war möglicherweise ein Schüler von Antonio Lolli und er bewunderte Joseph Haydn, dem er 1790 in London begegnete. 1769 wurde er erstmals in Paris erwähnt, wo er mit großem Erfolg beim Concert spirituel seine eigenen Konzerte aufführte. Er bereiste Berlin, wo er 1779 bis 1781 erster Violinist im Orchester des Kronprinzen Friedrich Wilhelm war, Dresden, Wien, Warschau, Sankt Petersburg, Stockholm und von 1790 bis 1796 London, er gab in den Jahren 1792, 1798 und 1799 Konzerte in Hamburg und übersiedelte schließlich nach Sankt Petersburg, wo er erster Violinist beim Orchester der Kaiserin Katharina II. war.[1] Giornovichi komponierte zweiundzwanzig Violinkonzerte, sechs Streichquartette sowie Sonaten und Duette für Violine. Sein Leben war Gegenstand der Novelle Jarnowick von Gustave Desnoisterres (1817–1892), die 1844 erschien. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 220. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Cláudio Franco de Sá Santoro (* 23. November 1919 in Manaus; † 27. März 1989 in Brasília) war ein brasilianischer Komponist. Santoro studierte in Rio de Janeiro und danach in Paris bei Nadia Boulanger. Ab 1939 war er Kompositionslehrer an der Musikhochschule in Rio de Janeiro. 1944 trat Santoro der Kommunistischen Partei Brasiliens bei.[1] Von 1951 bis 1953 war er Musikdirektor beim Rundfunk, von 1962 bis 1965 Professor an der Universität von Brasilia. Seit 1970 unterrichtete er Komposition und Dirigieren an der Musikhochschule Heidelberg–Mannheim. Er komponierte sechs Ballette, vierzehn Sinfonien und zahlreiche weitere Orchesterwerke, ein Violin- und ein Cellokonzert, zwei Klavierkonzerte, ein Konzert für Flöte, Oboe, Klarinette, Trompete, Posaune, Klavier und Streicher, kammermusikalische Werke, Sonaten, Sonatinen und Präludien für Klavier, ein Oratorium, eine Kantate und zahlreiche Schauspiel-, Film-, Funk- und Fernsehmusiken. 1952 erhielt er in Wien den Internationalen Friedenspreis des Weltfriedensrates für sein Werk Canto de Amor e Paz. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 105. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Cláudio Franco de Sá Santoro (* 23. November 1919 in Manaus; † 27. März 1989 in Brasília) war ein brasilianischer Komponist. Santoro studierte in Rio de Janeiro und danach in Paris bei Nadia Boulanger. Ab 1939 war er Kompositionslehrer an der Musikhochschule in Rio de Janeiro. 1944 trat Santoro der Kommunistischen Partei Brasiliens bei.[1] Von 1951 bis 1953 war er Musikdirektor beim Rundfunk, von 1962 bis 1965 Professor an der Universität von Brasilia. Seit 1970 unterrichtete er Komposition und Dirigieren an der Musikhochschule Heidelberg–Mannheim. Er komponierte sechs Ballette, vierzehn Sinfonien und zahlreiche weitere Orchesterwerke, ein Violin- und ein Cellokonzert, zwei Klavierkonzerte, ein Konzert für Flöte, Oboe, Klarinette, Trompete, Posaune, Klavier und Streicher, kammermusikalische Werke, Sonaten, Sonatinen und Präludien für Klavier, ein Oratorium, eine Kantate und zahlreiche Schauspiel-, Film-, Funk- und Fernsehmusiken. 1952 erhielt er in Wien den Internationalen Friedenspreis des Weltfriedensrates für sein Werk Canto de Amor e Paz. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 105. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Waldram Hollfelder (* 23. November 1924 in Erlenbach am Main; † 26. Juli 2017 in Nürnberg[1]) war ein deutscher Musikwissenschaftler und Komponist. Waldram Hollfelder studierte am Konservatorium Nürnberg Klavier und Komposition, danach Musikwissenschaft und Kirchenmusik in Erlangen und Heidelberg. 1952 schloss er seine Studien in Heidelberg ab. Anschließend war er Musikerzieher und Kantor in Neustadt an der Aisch und Nürnberg. Waldram Hollfelder war ab 1973 Bundeschorleiter des Fränkischen Sängerbundes; er war Mitglied in dessen Präsidium sowie im Präsidium des Bayerischen Musikrates. Er saß im Kulturbeirat der Stadt Nürnberg und war Repräsentant des Interessenverbandes Deutscher Komponisten für Nordbayern. Ab 1979 war er Jury-Mitglied im Valentin-Eduard-Becker-Komponistenwettbewerb. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 100. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Waldram Hollfelder (* 23. November 1924 in Erlenbach am Main; † 26. Juli 2017 in Nürnberg[1]) war ein deutscher Musikwissenschaftler und Komponist. Waldram Hollfelder studierte am Konservatorium Nürnberg Klavier und Komposition, danach Musikwissenschaft und Kirchenmusik in Erlangen und Heidelberg. 1952 schloss er seine Studien in Heidelberg ab. Anschließend war er Musikerzieher und Kantor in Neustadt an der Aisch und Nürnberg. Waldram Hollfelder war ab 1973 Bundeschorleiter des Fränkischen Sängerbundes; er war Mitglied in dessen Präsidium sowie im Präsidium des Bayerischen Musikrates. Er saß im Kulturbeirat der Stadt Nürnberg und war Repräsentant des Interessenverbandes Deutscher Komponisten für Nordbayern. Ab 1979 war er Jury-Mitglied im Valentin-Eduard-Becker-Komponistenwettbewerb. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 100. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Artur Bodanzky, auch Artur Bodansky, Artur Bodanszky, Artur Bodzansky oder Arthur Bodanzky (16. Dezember 1877 in Wien, Österreich-Ungarn – 23. November 1939 in New York) war ein österreichisch-amerikanischer Geiger, Konzertdirigent und Kapellmeister der Metropolitan Opera in New York. Als Sohn des Kaufmanns Carl Bodanskie und Hanna Feuchtwang geboren, wuchs er mit seinem Bruder Robert Bodanzky, seiner Schwester Irene Bodanzky (1885 Wien – 1942 Theresienstadt) und seiner Schwester Ida Bodanzky verehelicht mit Christoph Hartung von Hartungen in einer jüdisch-assimilierten Familie auf. Wie sein Bruder Robert, ein später besonders in Wien bekannter Librettist und Anarchist, entschied sich Artur Bodanzky gegen den Willen seines Vaters für seine Leidenschaft, die Musik. Er studierte am Wiener Konservatorium und privat bei Alexander von Zemlinsky. 1897 bis 1899 war er 1. Geiger in Orchester der Hofoper, dann Kapellmeister in Budweis und am Wiener Carl-Theater. https://www.youtube.com/watch?v=d8OqNwq–qg https://www.youtube.com/watch?v=9Jf7–uhmVA Heute ist sein 85. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Artur Bodanzky, auch Artur Bodansky, Artur Bodanszky, Artur Bodzansky oder Arthur Bodanzky (16. Dezember 1877 in Wien, Österreich-Ungarn – 23. November 1939 in New York) war ein österreichisch-amerikanischer Geiger, Konzertdirigent und Kapellmeister der Metropolitan Opera in New York. Als Sohn des Kaufmanns Carl Bodanskie und Hanna Feuchtwang geboren, wuchs er mit seinem Bruder Robert Bodanzky, seiner Schwester Irene Bodanzky (1885 Wien – 1942 Theresienstadt) und seiner Schwester Ida Bodanzky verehelicht mit Christoph Hartung von Hartungen in einer jüdisch-assimilierten Familie auf. Wie sein Bruder Robert, ein später besonders in Wien bekannter Librettist und Anarchist, entschied sich Artur Bodanzky gegen den Willen seines Vaters für seine Leidenschaft, die Musik. Er studierte am Wiener Konservatorium und privat bei Alexander von Zemlinsky. 1897 bis 1899 war er 1. Geiger in Orchester der Hofoper, dann Kapellmeister in Budweis und am Wiener Carl-Theater. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 85. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Alfred Schnittke (russisch Альфред Гарриевич Шнитке, wiss. Transliteration Al’fred Garrievič Šnitke, deutsche Transkription Alfred Garrijewitsch Schnitke; * 24. November 1934 in Engels, Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen, Sowjetunion; † 3. August 1998 in Hamburg) war ein russisch–deutscher Komponist und Pianist. Schnittke war Sohn des jüdischen, aus Frankfurt am Main stammenden Journalisten Harry Schnittke und der wolgadeutschen Deutschlehrerin Marie Vogel. Er war der Bruder des Schriftstellers Viktor Schnittke. 1946 begann Alfred Schnittke in Wien, wo sein Vater bis zur Demobilisierung aus der Roten Armee 1948 als Kriegsberichterstatter bei der Österreichischen Zeitung tätig war, seine musikalische Ausbildung mit Privatstunden bei der österreichischen Klavierlehrerin Charlotte Ruber. Die Familie kehrte nach Moskau zurück, wo Alfred Schnittke von 1949 bis 1953 die Musikschule „Oktoberrevolution“ (Moskowskoje musykalnoje utschilischtsche imeni Oktjabrskoi rewoljuzii) besuchte und seine Ausbildung von 1953 bis 1958 am Moskauer Konservatorium bei Jewgeni Golubew und Nikolai Rakow fortsetzte. Am Konservatorium übernahm er 1961 bis 1972 eine Lehrtätigkeit. Ab 1973 widmete er sich nur noch der Komposition. Nach anfänglichen Versuchen mit Kompositionstechniken wie Aleatorik und Serialismus wandte sich Schnittke einer polystilistischen Kompositionsweise zu, die sich auf Charles Ives, Luciano Berio und Bernd Alois Zimmermann beruft. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute wäre er 90Jahre alt geworden. Lieb eGrüße Willi😀 Alfred Schnittke (russisch Альфред Гарриевич Шнитке, wiss. Transliteration Al’fred Garrievič Šnitke, deutsche Transkription Alfred Garrijewitsch Schnitke; * 24. November 1934 in Engels, Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen, Sowjetunion; † 3. August 1998 in Hamburg) war ein russisch–deutscher Komponist und Pianist. Schnittke war Sohn des jüdischen, aus Frankfurt am Main stammenden Journalisten Harry Schnittke und der wolgadeutschen Deutschlehrerin Marie Vogel. Er war der Bruder des Schriftstellers Viktor Schnittke. 1946 begann Alfred Schnittke in Wien, wo sein Vater bis zur Demobilisierung aus der Roten Armee 1948 als Kriegsberichterstatter bei der Österreichischen Zeitung tätig war, seine musikalische Ausbildung mit Privatstunden bei der österreichischen Klavierlehrerin Charlotte Ruber. Die Familie kehrte nach Moskau zurück, wo Alfred Schnittke von 1949 bis 1953 die Musikschule „Oktoberrevolution“ (Moskowskoje musykalnoje utschilischtsche imeni Oktjabrskoi rewoljuzii) besuchte und seine Ausbildung von 1953 bis 1958 am Moskauer Konservatorium bei Jewgeni Golubew und Nikolai Rakow fortsetzte. Am Konservatorium übernahm er 1961 bis 1972 eine Lehrtätigkeit. Ab 1973 widmete er sich nur noch der Komposition. Nach anfänglichen Versuchen mit Kompositionstechniken wie Aleatorik und Serialismus wandte sich Schnittke einer polystilistischen Kompositionsweise zu, die sich auf Charles Ives, Luciano Berio und Bernd Alois Zimmermann beruft. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute wäre er 90Jahre alt geworden. Lieb eGrüße Willi😀 Bruno Weil (* 24. November 1949 in Hahnstätten) ist ein deutscher Dirigent. Bruno Weil ist einer der letzten Meisterschüler von Hans Swarowsky. Durch sein Einspringen für Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen wurde er über Nacht weltbekannt. Weil dirigierte zunächst in Wiesbaden und Braunschweig. In Augsburg (1981–1989) und Duisburg war er Generalmusikdirektor. Seit 2003 leitet er die Cappella Coloniensis, mit der er zahlreiche Ersteinspielungen für BMG realisierte. 2001 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Theater München berufen. Bruno Weil dirigierte zahlreiche international bekannte Orchester, so die Berliner und Wiener Philharmoniker, das Orchester der Deutschen Oper Berlin, das kanadische Tafelmusik Baroque Orchestra, dessen erster Gastdirigent er ist, die Staatskapelle Dresden, das Budapest Festival Orchestra, die Wiener Symphoniker, das Philharmonische Orchester Sydney, das Boston Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Orchestre symphonique de Montréal, das Toronto Symphony Orchestra, das Orchestre National de France, das Orchestre des Champs-Élysées, die Rotterdamer Philharmoniker, das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, die Bamberger Symphoniker, das Georgische Kammerorchester, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre philharmonique de Monte-Carlo, das NHK-Sinfonieorchester (Tokio), das Sydney Symphony Orchestra sowie das St. Paul Chamber Orchestra. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute feier er sein 75. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Bruno Weil (* 24. November 1949 in Hahnstätten) ist ein deutscher Dirigent. Bruno Weil ist einer der letzten Meisterschüler von Hans Swarowsky. Durch sein Einspringen für Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen wurde er über Nacht weltbekannt. Weil dirigierte zunächst in Wiesbaden und Braunschweig. In Augsburg (1981–1989) und Duisburg war er Generalmusikdirektor. Seit 2003 leitet er die Cappella Coloniensis, mit der er zahlreiche Ersteinspielungen für BMG realisierte. 2001 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Theater München berufen. Bruno Weil dirigierte zahlreiche international bekannte Orchester, so die Berliner und Wiener Philharmoniker, das Orchester der Deutschen Oper Berlin, das kanadische Tafelmusik Baroque Orchestra, dessen erster Gastdirigent er ist, die Staatskapelle Dresden, das Budapest Festival Orchestra, die Wiener Symphoniker, das Philharmonische Orchester Sydney, das Boston Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Orchestre symphonique de Montréal, das Toronto Symphony Orchestra, das Orchestre National de France, das Orchestre des Champs-Élysées, die Rotterdamer Philharmoniker, das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, die Bamberger Symphoniker, das Georgische Kammerorchester, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre philharmonique de Monte-Carlo, das NHK-Sinfonieorchester (Tokio), das Sydney Symphony Orchestra sowie das St. Paul Chamber Orchestra. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute feier er sein 75. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Davorin Jenko (* 9. November 1835 in Dvorje, Gemeinde Cerklje na Gorenjskem, Slowenien; † 25. November 1914 in Ljubljana) war ein Komponist und Dirigent. Davorin Jenko komponierte die Musik der serbischen Nationalhymne Bože Pravde und die ehemalige slowenische Nationalhymne Naprej zastava slave. Letztere ist im Gebrauch bei der slowenischen Armee. Erstere ist seit 2003 wieder die offizielle Nationalhymne Serbiens. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 110. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Davorin Jenko (* 9. November 1835 in Dvorje, Gemeinde Cerklje na Gorenjskem, Slowenien; † 25. November 1914 in Ljubljana) war ein Komponist und Dirigent. Davorin Jenko komponierte die Musik der serbischen Nationalhymne Bože Pravde und die ehemalige slowenische Nationalhymne Naprej zastava slave. Letztere ist im Gebrauch bei der slowenischen Armee. Erstere ist seit 2003 wieder die offizielle Nationalhymne Serbiens. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 110. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Nicolas-Marie Dalayrac (d’Alayrac) (* 8. Juni 1753 in Muret (heute Département Haute-Garonne); † 26. November 1809 in Paris) war ein französischer Komponist. Er gehört unter den französischen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts zu den produktiven Vertretern der Opéra comique. Nicolas Dalayrac wurde nach einem Jurastudium zunächst Anwalt, sein Vater gestattete ihm aber dann, seiner Neigung zur Musik zu folgen. Seine ersten Kompositionen waren Violinduos, Streichtrios und -quartette, die er unter einem italienischen Pseudonym veröffentlichte. Nachdem die Quartette sehr erfolgreich waren, wagte er, seine Identität preiszugeben. Er gehörte der Freimaurerloge der „Neuf sœurs“ in Paris an und komponierte Musik für die Aufnahme Voltaires und für das Ehrenfest für Benjamin Franklin bei Madame Helvétius. Dalalyrac schuf ab 1781 mehr als 60 Opern, die sich durch melodischen Charakter und Bühnenwirksamkeit auszeichneten. Er heiratete die Schauspielerin Gilberte Pétronille Sallard. 1798 wurde er Mitglied der Königlichen Akademie in Schweden; 1804 erhielt er den Orden der Ehrenlegion. Anlässlich des Jahrestag der Krönung Napoleons I. 1809 komponierte er Le poète et le musicien. Dalayrac war Mitglied im Bund der Freimaurer; seine Mutterloge war die sogenannte Philosophenloge Neuf Sœurs in Paris. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 215. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Nicolas-Marie Dalayrac (d’Alayrac) (* 8. Juni 1753 in Muret (heute Département Haute-Garonne); † 26. November 1809 in Paris) war ein französischer Komponist. Er gehört unter den französischen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts zu den produktiven Vertretern der Opéra comique. Nicolas Dalayrac wurde nach einem Jurastudium zunächst Anwalt, sein Vater gestattete ihm aber dann, seiner Neigung zur Musik zu folgen. Seine ersten Kompositionen waren Violinduos, Streichtrios und -quartette, die er unter einem italienischen Pseudonym veröffentlichte. Nachdem die Quartette sehr erfolgreich waren, wagte er, seine Identität preiszugeben. Er gehörte der Freimaurerloge der „Neuf sœurs“ in Paris an und komponierte Musik für die Aufnahme Voltaires und für das Ehrenfest für Benjamin Franklin bei Madame Helvétius. Dalalyrac schuf ab 1781 mehr als 60 Opern, die sich durch melodischen Charakter und Bühnenwirksamkeit auszeichneten. Er heiratete die Schauspielerin Gilberte Pétronille Sallard. 1798 wurde er Mitglied der Königlichen Akademie in Schweden; 1804 erhielt er den Orden der Ehrenlegion. Anlässlich des Jahrestag der Krönung Napoleons I. 1809 komponierte er Le poète et le musicien. Dalayrac war Mitglied im Bund der Freimaurer; seine Mutterloge war die sogenannte Philosophenloge Neuf Sœurs in Paris. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 215. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 26. November 2024, Fortsetzung: Albert William Ketèlbey [ˈɔː bət ˈwɪl jəm kəˈtelbiː] (* 9. August 1875 in Birmingham; † 26. November 1959 in Cowes, Isle of Wight) war ein englischer Komponist und Dirigent. Albert Ketèlbey komponierte bereits mit elf Jahren eine Klaviersonate, die Edward Elgar lobte, und gewann mit dreizehn Jahren ein Stipendium für ein Kompositionsstudium am Trinity College of Music in London. 1891 wurde er Organist an der Kirche St. John in Wimbledon und 1897 musikalischer Leiter des Vaudeville Theatre, daneben auch Musikdirektor bei der Columbia Gramophone. Bald veröffentlichte er seine ersten Kompositionen, teilweise unter den Pseudonymen Anton Vodorinski und Raoul Clifford, und schuf Klaviereinrichtungen von Werken verschiedener Komponisten. Berühmt wurde Ketèlbey durch seine kurzen, sehr malerischen Orchesterstücke der „Light Music“, er komponierte jedoch auch eine große Anzahl an Begleitmusiken für Stummfilme. Als Dirigent war er in ganz Europa tätig. Der Erfolg seiner Werke ermöglichte ihm später ein angenehmes Leben im Ruhestand auf der Isle of Wight; dort frönte er neben der kompositorischen Tätigkeit seiner weiteren Leidenschaft, dem Billardspiel. Er starb auf dieser Insel im Jahre 1959. Berühmt wurde Ketèlbey durch seine kurzen, sehr malerischen Orchesterstücke der „Light Music“, er komponierte jedoch auch eine große Anzahl an Begleitmusiken für Stummfilme. Als Dirigent war er in ganz Europa tätig. Der Erfolg seiner Werke ermöglichte ihm später ein angenehmes Leben im Ruhestand auf der Isle of Wight; dort frönte er neben der kompositorischen Tätigkeit seiner weiteren Leidenschaft, dem Billardspiel. Er starb auf dieser Insel im Jahre 1959. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 65. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 26. November 2024, Fortsetzung: Albert William Ketèlbey [ˈɔː bət ˈwɪl jəm kəˈtelbiː] (* 9. August 1875 in Birmingham; † 26. November 1959 in Cowes, Isle of Wight) war ein englischer Komponist und Dirigent. Albert Ketèlbey komponierte bereits mit elf Jahren eine Klaviersonate, die Edward Elgar lobte, und gewann mit dreizehn Jahren ein Stipendium für ein Kompositionsstudium am Trinity College of Music in London. 1891 wurde er Organist an der Kirche St. John in Wimbledon und 1897 musikalischer Leiter des Vaudeville Theatre, daneben auch Musikdirektor bei der Columbia Gramophone. Bald veröffentlichte er seine ersten Kompositionen, teilweise unter den Pseudonymen Anton Vodorinski und Raoul Clifford, und schuf Klaviereinrichtungen von Werken verschiedener Komponisten. Berühmt wurde Ketèlbey durch seine kurzen, sehr malerischen Orchesterstücke der „Light Music“, er komponierte jedoch auch eine große Anzahl an Begleitmusiken für Stummfilme. Als Dirigent war er in ganz Europa tätig. Der Erfolg seiner Werke ermöglichte ihm später ein angenehmes Leben im Ruhestand auf der Isle of Wight; dort frönte er neben der kompositorischen Tätigkeit seiner weiteren Leidenschaft, dem Billardspiel. Er starb auf dieser Insel im Jahre 1959. Berühmt wurde Ketèlbey durch seine kurzen, sehr malerischen Orchesterstücke der „Light Music“, er komponierte jedoch auch eine große Anzahl an Begleitmusiken für Stummfilme. Als Dirigent war er in ganz Europa tätig. Der Erfolg seiner Werke ermöglichte ihm später ein angenehmes Leben im Ruhestand auf der Isle of Wight; dort frönte er neben der kompositorischen Tätigkeit seiner weiteren Leidenschaft, dem Billardspiel. Er starb auf dieser Insel im Jahre 1959. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 65. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Michael Schneider (* 4. März 1909 in Weimar; † 26. November 1994 in Köln) war ein deutscher Organist, Chorleiter, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler. Michael Schneider studierte von 1927 bis 1930 an der Musikhochschule Weimar bei Bruno Hinze-Reinhold Klavier, bei Friedrich Martin Orgel und bei Richard Wetz Komposition. Anschließend ging er für ein Jahr an das kirchenmusikalische Institut in Leipzig, wo Karl Straube (Orgel), Kurt Thomas (Chorleitung) und Robert Teichmüller (Klavier) seine Lehrer waren. Nach Abschluss seines Studiums wurde er zum Organisten an der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) in seiner Heimatstadt berufen und unterrichtete zugleich an der dortigen Musikhochschule. 1934 wurde er Hauptorganist und Kantor an der Matthäuskirche in München sowie 1935 Lehrer an der Staatlichen Akademie der Tonkunst. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 30. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Michael Schneider (* 4. März 1909 in Weimar; † 26. November 1994 in Köln) war ein deutscher Organist, Chorleiter, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler. Michael Schneider studierte von 1927 bis 1930 an der Musikhochschule Weimar bei Bruno Hinze-Reinhold Klavier, bei Friedrich Martin Orgel und bei Richard Wetz Komposition. Anschließend ging er für ein Jahr an das kirchenmusikalische Institut in Leipzig, wo Karl Straube (Orgel), Kurt Thomas (Chorleitung) und Robert Teichmüller (Klavier) seine Lehrer waren. Nach Abschluss seines Studiums wurde er zum Organisten an der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) in seiner Heimatstadt berufen und unterrichtete zugleich an der dortigen Musikhochschule. 1934 wurde er Hauptorganist und Kantor an der Matthäuskirche in München sowie 1935 Lehrer an der Staatlichen Akademie der Tonkunst. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 30. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Heute beginnen wir mit einem Großen Alten und der ersten fünfstelligen Beitragsziffer, die sich von vorne und hinten gleich liest: Guillaume Dufay, auch Du Fay und Du Fayt, (* kurz vor 1400 in oder bei Cambrai [?]; † 27. November 1474 in Cambrai) war ein franko-flämischer Komponist, Sänger und Musiktheoretiker der frühen Renaissance.[1][2] Guillaume Dufays Herkunft und sein genaues Geburtsdatum konnten bisher noch nicht einwandfrei ermittelt werden. Seine Mutter, Marie Dufay (auch Marie Du Fayt; † 23. April 1444 in Cambrai), hat vermutlich ihre überwiegende Lebenszeit in Cambrai verbracht, wo sie ihrem Cousin Jehan Hubert dem Älteren († 12. Dezember 1424 in Cambrai) den Haushalt führte. Dieser Onkel Dufays war Baccaleureus des kanonischen Rechts und Kleriker an der Kathedrale zu Cambrai.[3] Dass Dufay in Cambrai geboren wurde, erscheint eher unwahrscheinlich; vielleicht stammte er aus einer von mehreren Ortschaften der näheren und weiteren Umgebung, die den Namen Fay tragen. In eine andere Richtung deutet der Bericht von Dufays Testamentsvollstrecker. Darin ist von Erwerbungen in seiner Heimat die Rede. Danach könnte Dufay aus Wodeque im Hennegau (heute Wodecq) oder Bersele (heute Beersel) stammen. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 550. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Heute beginnen wir mit einem Großen Alten und der ersten fünfstelligen Beitragsziffer, die sich von vorne und hinten gleich liest: Guillaume Dufay, auch Du Fay und Du Fayt, (* kurz vor 1400 in oder bei Cambrai [?]; † 27. November 1474 in Cambrai) war ein franko-flämischer Komponist, Sänger und Musiktheoretiker der frühen Renaissance.[1][2] Guillaume Dufays Herkunft und sein genaues Geburtsdatum konnten bisher noch nicht einwandfrei ermittelt werden. Seine Mutter, Marie Dufay (auch Marie Du Fayt; † 23. April 1444 in Cambrai), hat vermutlich ihre überwiegende Lebenszeit in Cambrai verbracht, wo sie ihrem Cousin Jehan Hubert dem Älteren († 12. Dezember 1424 in Cambrai) den Haushalt führte. Dieser Onkel Dufays war Baccaleureus des kanonischen Rechts und Kleriker an der Kathedrale zu Cambrai.[3] Dass Dufay in Cambrai geboren wurde, erscheint eher unwahrscheinlich; vielleicht stammte er aus einer von mehreren Ortschaften der näheren und weiteren Umgebung, die den Namen Fay tragen. In eine andere Richtung deutet der Bericht von Dufays Testamentsvollstrecker. Darin ist von Erwerbungen in seiner Heimat die Rede. Danach könnte Dufay aus Wodeque im Hennegau (heute Wodecq) oder Bersele (heute Beersel) stammen. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 550. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 27. November 2024, Fortsetzung: Gottfried Heinrich Stölzel (Stöltzel) (* 13. Januarjul. / 23. Januar 1690greg. in Grünstädtel; † 27. November 1749 in Gotha) war ein deutscher Kapellmeister, Komponist und Musiktheoretiker.[1] Gottfried Heinrich Stölzel entstammte der weit verzweigten Familie Stölzel mit dem Ahnherrn Kaspar Stölzel, die ursprünglich aus Pöhla im Erzgebirge stammt. Zur Familie gehören auch Heinrich Stölzel (1777–1844) und der Chemiker Carl Stölzel (1826–1896), beide aus dem Gothaer Stamm sowie der Dresdner Kupferstecher Christian Friedrich Stölzel (1751–1816) aus dem Oberscheiber Stamm. Stölzel war das zweite von neun Kindern des Schulmeisters und Organisten zu Grünstädtel Heinrich Stölzel (1657–1718) und dessen 1687 geheirateter Ehefrau Anna Katharina geborene Lange (1669–1719). Stölzels Vater hatte 1687 das Amt des Schulmeisters von dessen Vater Christian (1614–1687) übernommen, lebte aber dennoch mehr vom Bergbau. Stölzel heiratete am 25. Mai 1719 in Gera Christiane Dorothea (1694–1750), die Tochter des Hofdiakonus und Magisters Johann Knauer. https://www.youtube.com/watch?v=C48NFC6vq5k&list=PLI_Y3Zrkq2qU8TPDsRa_KneLPBseGY4cE https://www.youtube.com/watch?v=acCiNSfW47E Heute ist sein 275. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 27. November 2024, Fortsetzung: Gottfried Heinrich Stölzel (Stöltzel) (* 13. Januarjul. / 23. Januar 1690greg. in Grünstädtel; † 27. November 1749 in Gotha) war ein deutscher Kapellmeister, Komponist und Musiktheoretiker.[1] Gottfried Heinrich Stölzel entstammte der weit verzweigten Familie Stölzel mit dem Ahnherrn Kaspar Stölzel, die ursprünglich aus Pöhla im Erzgebirge stammt. Zur Familie gehören auch Heinrich Stölzel (1777–1844) und der Chemiker Carl Stölzel (1826–1896), beide aus dem Gothaer Stamm sowie der Dresdner Kupferstecher Christian Friedrich Stölzel (1751–1816) aus dem Oberscheiber Stamm. Stölzel war das zweite von neun Kindern des Schulmeisters und Organisten zu Grünstädtel Heinrich Stölzel (1657–1718) und dessen 1687 geheirateter Ehefrau Anna Katharina geborene Lange (1669–1719). Stölzels Vater hatte 1687 das Amt des Schulmeisters von dessen Vater Christian (1614–1687) übernommen, lebte aber dennoch mehr vom Bergbau. Stölzel heiratete am 25. Mai 1719 in Gera Christiane Dorothea (1694–1750), die Tochter des Hofdiakonus und Magisters Johann Knauer. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Bald kann man dergleichen wieder überall vernehmen! Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Bis dahin dauert es noch ein Weilchen, obwohl es überall auf der Welt „Persönlichkeiten“ gibt, denen man das lieber heute als morgen wünscht! Heute ist sein 275. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 27. November 2024, Fortsetzung: Franz Vinzenz Krommer (tschechisch František Vincenc Kramář; * 27. November 1759 in Kamenitz (Kamenice) bei Iglau, Mähren; † 8. Jänner 1831 in Wien) war ein tschechisch-österreichischer Violinist und Komponist. František Krommer erhielt Orgel- und Violinunterricht bei seinem Onkel Anton Matthias Krommer (Antonín Matyáš Kramář) in Turas (Tuřany) bei Brünn. 1785 setzte er seine Studien in Wien fort. Anschließend trat er in Ungarn in die Dienste des Grafen Styrum zu Simonsturm (Simontornya). Von 1790 bis 1795 war er Chormeister an der Kathedrale St. Peter und Paul von Fünfkirchen (Pécs). Danach diente Krommer als Kapellmeister des Regiments Károlyi und bei Anton Fürst Grassalkowics de Gyarak. Da ihn die Arbeit in Ungarn nicht erfüllte, kehrte er 1810 nach Wien zurück und wirkte hier als Musiker (Violine und Blasinstrumente), Komponist und Musikpädagoge sowie als Ballettkapellmeister am Wiener Hoftheater, wo im Jahr 1811 sein Gehalt 1500 Gulden betrug.[1] Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 265. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 27. November 2024, Fortsetzung: Franz Vinzenz Krommer (tschechisch František Vincenc Kramář; * 27. November 1759 in Kamenitz (Kamenice) bei Iglau, Mähren; † 8. Jänner 1831 in Wien) war ein tschechisch-österreichischer Violinist und Komponist. František Krommer erhielt Orgel- und Violinunterricht bei seinem Onkel Anton Matthias Krommer (Antonín Matyáš Kramář) in Turas (Tuřany) bei Brünn. 1785 setzte er seine Studien in Wien fort. Anschließend trat er in Ungarn in die Dienste des Grafen Styrum zu Simonsturm (Simontornya). Von 1790 bis 1795 war er Chormeister an der Kathedrale St. Peter und Paul von Fünfkirchen (Pécs). Danach diente Krommer als Kapellmeister des Regiments Károlyi und bei Anton Fürst Grassalkowics de Gyarak. Da ihn die Arbeit in Ungarn nicht erfüllte, kehrte er 1810 nach Wien zurück und wirkte hier als Musiker (Violine und Blasinstrumente), Komponist und Musikpädagoge sowie als Ballettkapellmeister am Wiener Hoftheater, wo im Jahr 1811 sein Gehalt 1500 Gulden betrug.[1] Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 265. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Johanna Senfter (* 27. November 1879 in Oppenheim; † 11. August 1961 ebenda) war eine deutsche Komponistin. Johanna Senfter kam 1879 als jüngstes der sechs Kinder von Elise und Georg Senfter zur Welt. Ihr Großvater mütterlicherseits war der Oppenheimer Apotheker und Chininfabrikant Friedrich Koch (1786–1865), dem es gelang, aus Chinarinde ein fiebersenkendes und infektionshemmendes Mittel gegen die damals auch in Oppenheim grassierende Malaria zu gewinnen. Zur Produktion dieses Chinins baute er erstmals für Deutschland eine eigene pharmazeutische Fabrik in dem ehemaligen Rodensteiner Adelshof auf. Mit der erfolgreichen Produktion des Arzneimittels ging der gesellschaftliche und finanzielle Aufschwung der Familie Koch einher. Der Sohn des Firmengründers Carl Koch brachte es schließlich zum Bürgermeister und durch seine Leistungen in diesem Amt zum Ehrenbürger der Stadt. Johannas Vater, Georg Senfter, Besitzer einer Ziegelei, Kohlen- und Holzhandlung, galt ebenfalls als vermögend. Er heiratete Elise, die Schwester von Carl Koch und erwarb den imposanten Sparrhof, einen alten Adelssitz (Katharinenstr. 16 in Oppenheim), samt Weingut, der früher der Familie von Cronberg gehört hatte. 1864 stieg er in das Chininunternehmen von Carl Koch als Geschäftsführer, Mitunternehmer und Finanzier ein. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist ihr 145. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Johanna Senfter (* 27. November 1879 in Oppenheim; † 11. August 1961 ebenda) war eine deutsche Komponistin. Johanna Senfter kam 1879 als jüngstes der sechs Kinder von Elise und Georg Senfter zur Welt. Ihr Großvater mütterlicherseits war der Oppenheimer Apotheker und Chininfabrikant Friedrich Koch (1786–1865), dem es gelang, aus Chinarinde ein fiebersenkendes und infektionshemmendes Mittel gegen die damals auch in Oppenheim grassierende Malaria zu gewinnen. Zur Produktion dieses Chinins baute er erstmals für Deutschland eine eigene pharmazeutische Fabrik in dem ehemaligen Rodensteiner Adelshof auf. Mit der erfolgreichen Produktion des Arzneimittels ging der gesellschaftliche und finanzielle Aufschwung der Familie Koch einher. Der Sohn des Firmengründers Carl Koch brachte es schließlich zum Bürgermeister und durch seine Leistungen in diesem Amt zum Ehrenbürger der Stadt. Johannas Vater, Georg Senfter, Besitzer einer Ziegelei, Kohlen- und Holzhandlung, galt ebenfalls als vermögend. Er heiratete Elise, die Schwester von Carl Koch und erwarb den imposanten Sparrhof, einen alten Adelssitz (Katharinenstr. 16 in Oppenheim), samt Weingut, der früher der Familie von Cronberg gehört hatte. 1864 stieg er in das Chininunternehmen von Carl Koch als Geschäftsführer, Mitunternehmer und Finanzier ein. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist ihr 145. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Hilary Hahn (* 27. November 1979 in Lexington, Virginia[1]) ist eine US-amerikanische Violinistin. Hilary Hahn wuchs in Baltimore auf. Ihre Vorfahren stammen aus Bad Dürkheim in der Pfalz. Sie spricht als einzige ihrer Familie Deutsch,[2] außerdem lernte sie Französisch[3] und Japanisch. Bereits im Alter von drei Jahren erhielt sie ersten Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode und wurde zwei Jahre später von Klara Berkovich unterrichtet, einer Vertreterin der russischen Violinschule aus Odessa.[1][4] Mit sechs Jahren trat sie erstmals öffentlich auf,[1] mit zehn Jahren gab sie ihr erstes Solokonzert. Ab 1989 wurde sie am Curtis Institute of Music in Philadelphia von Jascha Brodsky unterrichtet,[4] der als Schüler von Eugène Ysaÿes in der belgischen Tradition stand. 1999 absolvierte sie ihr Bachelor-Degree am Curtis Institute of Music.[5] 1991 gab Hahn im Alter von 12 Jahren ihr Debüt mit dem Baltimore Symphony Orchestra. In Europa debütierte sie 1993 mit dem Budapester Festival Orchester in Ungarn.[4][5] Bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 1995 mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Lorin Maazel interpretierte sie Beethovens Violinkonzert.[6] Ein Jahr später folgte ihr Debüt in der Carnegie Hall.[ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ich habe sie einmal live erlebt auf dem Schleswig-Holstein-Musikfestival mit Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, ich meine, mit dem Mendelssohn-Konzert. Sie ist m. E. wirklich eine der besten jüngeren Geigerinnen überhaupt. https://www.youtube.com/watch?v=VtQeVLfpgSo&list=PL479CEB561F104723 Hier sind die Beiden, aber nicht in Schleswig-Holstein, und nicht mit den Bremern, aber mit Mendsolssohn! Heute ist ihr 45. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Hilary Hahn (* 27. November 1979 in Lexington, Virginia[1]) ist eine US-amerikanische Violinistin. Hilary Hahn wuchs in Baltimore auf. Ihre Vorfahren stammen aus Bad Dürkheim in der Pfalz. Sie spricht als einzige ihrer Familie Deutsch,[2] außerdem lernte sie Französisch[3] und Japanisch. Bereits im Alter von drei Jahren erhielt sie ersten Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode und wurde zwei Jahre später von Klara Berkovich unterrichtet, einer Vertreterin der russischen Violinschule aus Odessa.[1][4] Mit sechs Jahren trat sie erstmals öffentlich auf,[1] mit zehn Jahren gab sie ihr erstes Solokonzert. Ab 1989 wurde sie am Curtis Institute of Music in Philadelphia von Jascha Brodsky unterrichtet,[4] der als Schüler von Eugène Ysaÿes in der belgischen Tradition stand. 1999 absolvierte sie ihr Bachelor-Degree am Curtis Institute of Music.[5] 1991 gab Hahn im Alter von 12 Jahren ihr Debüt mit dem Baltimore Symphony Orchestra. In Europa debütierte sie 1993 mit dem Budapester Festival Orchester in Ungarn.[4][5] Bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 1995 mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Lorin Maazel interpretierte sie Beethovens Violinkonzert.[6] Ein Jahr später folgte ihr Debüt in der Carnegie Hall.[ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Ich habe sie einmal live erlebt auf dem Schleswig-Holstein-Musikfestival mit Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, ich meine, mit dem Mendelssohn-Konzert. Sie ist m. E. wirklich eine der besten jüngeren Geigerinnen überhaupt. https://www.youtube.com/watch?v=VtQeVLfpgSo&list=PL479CEB561F104723 Hier sind die Beiden, aber nicht in Schleswig-Holstein, und nicht mit den Bremern, aber mit Mendsolssohn! Heute ist ihr 45. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Ferdinand Ries (* 28. November 1784 in Bonn; † 13. Januar 1838 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Komponist, Pianist und Orchesterleiter……… Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 240. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Ferdinand Ries (* 28. November 1784 in Bonn; † 13. Januar 1838 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Komponist, Pianist und Orchesterleiter……… Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 240. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Anton Grigorjewitsch Rubinstein (russisch Антон Григорьевич Рубинштейн, wiss. Transliteration: Anton Grigor’evič Rubinštejn; * 16.jul. / 28. November 1829greg. in Wychwatinez, Gouvernement Podolien; † 8.jul. / 20. November 1894greg. in Peterhof bei Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist, Pianist und Dirigent. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Vor 8 Tagen haben wir an seinen 130. Todestag erinnert. Heute ist sein 195. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Anton Grigorjewitsch Rubinstein (russisch Антон Григорьевич Рубинштейн, wiss. Transliteration: Anton Grigor’evič Rubinštejn; * 16.jul. / 28. November 1829greg. in Wychwatinez, Gouvernement Podolien; † 8.jul. / 20. November 1894greg. in Peterhof bei Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist, Pianist und Dirigent. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Vor 8 Tagen haben wir an seinen 130. Todestag erinnert. Heute ist sein 195. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Gleich zu Beginn haben wir heute einen Großen in Erinnerung: Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini (italienisch [ˈdʒaːkomo putˈtʃiːni]; * 22. Dezember 1858 in Lucca; † 29. November 1924 in Brüssel) war ein italienischer Komponist und Vertreter des Verismo in seinem musikalischen Werk. Puccini stammte aus einer Musikerfamilie. Seine Eltern waren Albina Magi und Michele Puccini. Dieser war Leiter der Stadtkapelle von Lucca, Organist am Dom und Komponist von Opern und Messen, sein Großvater Domenico Puccini war ebenfalls ein Komponist von Orchesterwerken und Klavierstücken, und schon sein Ururgroßvater Giacomo Puccini war Komponist und Organist. Im Jahre 1876 schrieb Giacomo Puccini ein symphonisches Präludium. Er besuchte in Pisa eine Aufführung der Oper Aida von Giuseppe Verdi, die ihn stark beeindruckte. Im Herbst 1880 ging er nach Mailand, wo er sich dank eines Stipendiums am dortigen Konservatorium einschreiben konnte. Sein Lehrer war Amilcare Ponchielli. Puccinis Prüfungsarbeit 1883 war das Capriccio Sinfonico, aus dem er später Teile für den Beginn seiner Oper La Bohème verwendete.[1] Am 31. Mai 1884 debütierte er im Teatro Dal Verme in Mailand mit seiner Erstlingsoper Le Villi, wofür er beim Publikum und bei der Kritik großen Erfolg erntete. Nach einer langen Entstehungsgeschichte wurde seine Oper Edgar am 21. April 1889 an der Mailänder Scala ohne besonderen Erfolg uraufgeführt. Vier Jahre später, am 1. Februar 1893 fand die Premiere der Oper Manon Lescaut im Teatro Regio in Turin mit großem Erfolg statt. Ebenfalls in diesem Theater wurde am 1. Februar 1896 die Oper La Bohème uraufgeführt, Dirigent war Arturo Toscanini. Am 14. Januar 1900 fand die Uraufführung der Oper Tosca am Teatro Costanzi in Rom statt. Im Jahr 1903 war Puccini, der schnelle Automobile liebte, in einen schweren Autounfall verwickelt, an dessen Folgen er einige Monate litt. Somit war er eines der ersten prominenten Opfer des motorisierten Straßenverkehrs. Am 3. Januar 1904 heiratete Puccini seine Lebensgefährtin, Elvira Bonturi (* 13. Juni 1860, † 9. Juli 1930), mit der er bereits einen Sohn hatte, Antonio (auch Tonio oder Anton; * 23. Dezember 1886; † 21. Februar 1946). Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Meine Lieblingsoper von Puccini, o Wunder , in der Regie von Franco Zeffirelli vor einigen Monaten in der Arena von Verona https://www.youtube.com/watch?v=4mUgt_WgyXQ Heute ist Giacomo Puccinis 100. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Gleich zu Beginn haben wir heute einen Großen in Erinnerung: Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini (italienisch [ˈdʒaːkomo putˈtʃiːni]; * 22. Dezember 1858 in Lucca; † 29. November 1924 in Brüssel) war ein italienischer Komponist und Vertreter des Verismo in seinem musikalischen Werk. Puccini stammte aus einer Musikerfamilie. Seine Eltern waren Albina Magi und Michele Puccini. Dieser war Leiter der Stadtkapelle von Lucca, Organist am Dom und Komponist von Opern und Messen, sein Großvater Domenico Puccini war ebenfalls ein Komponist von Orchesterwerken und Klavierstücken, und schon sein Ururgroßvater Giacomo Puccini war Komponist und Organist. Im Jahre 1876 schrieb Giacomo Puccini ein symphonisches Präludium. Er besuchte in Pisa eine Aufführung der Oper Aida von Giuseppe Verdi, die ihn stark beeindruckte. Im Herbst 1880 ging er nach Mailand, wo er sich dank eines Stipendiums am dortigen Konservatorium einschreiben konnte. Sein Lehrer war Amilcare Ponchielli. Puccinis Prüfungsarbeit 1883 war das Capriccio Sinfonico, aus dem er später Teile für den Beginn seiner Oper La Bohème verwendete.[1] Am 31. Mai 1884 debütierte er im Teatro Dal Verme in Mailand mit seiner Erstlingsoper Le Villi, wofür er beim Publikum und bei der Kritik großen Erfolg erntete. Nach einer langen Entstehungsgeschichte wurde seine Oper Edgar am 21. April 1889 an der Mailänder Scala ohne besonderen Erfolg uraufgeführt. Vier Jahre später, am 1. Februar 1893 fand die Premiere der Oper Manon Lescaut im Teatro Regio in Turin mit großem Erfolg statt. Ebenfalls in diesem Theater wurde am 1. Februar 1896 die Oper La Bohème uraufgeführt, Dirigent war Arturo Toscanini. Am 14. Januar 1900 fand die Uraufführung der Oper Tosca am Teatro Costanzi in Rom statt. Im Jahr 1903 war Puccini, der schnelle Automobile liebte, in einen schweren Autounfall verwickelt, an dessen Folgen er einige Monate litt. Somit war er eines der ersten prominenten Opfer des motorisierten Straßenverkehrs. Am 3. Januar 1904 heiratete Puccini seine Lebensgefährtin, Elvira Bonturi (* 13. Juni 1860, † 9. Juli 1930), mit der er bereits einen Sohn hatte, Antonio (auch Tonio oder Anton; * 23. Dezember 1886; † 21. Februar 1946). Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Meine Lieblingsoper von Puccini, o Wunder , in der Regie von Franco Zeffirelli vor einigen Monaten in der Arena von Verona https://www.youtube.com/watch?v=4mUgt_WgyXQ Heute ist Giacomo Puccinis 100. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Sir Ivor Algernon Atkins (* 29. November 1869 in Llandaff; † 26. November 1953 in Worcester) war ein walisischer Organist, Chordirigent und Komponist. Der Sohn des Organisten Frederick Pyke Atkins war seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Assistent seines Vaters an der St. Johns Church und erhielt siebzehnjährig eine Organistenstelle in Stonehaven. Er wurde dann Schüler von George Robertson Sinclair und war dessen Assistent ab 1885 in Truro und ab 1889 an der Kathedrale von Hereford. Am Queen’s College in Oxford erwarb er den Bachelor- und Doktorgrad im Fach Musik. 1893 wurde er Organist an der St Laurence Church in Ludlow, 1897 als Nachfolger von Hugh Blair Chorleiter und Organist an der Worcester Cathedral und damit neben den Organisten von Gloucester und Hereford Dirigent des Three Choirs Festival. Er debütierte als Dirigent Anfang 1898 mit einem Programm, das u. a. Edward Elgars My love dwelt in a foreign land enthielt. Bei einem seiner Orgelkonzerte als Kathedralorganist führte er Elgars Orgelsonate auf. Elgar war sehr angetan davon und beriet sich später mit Atkins bei der Komposition seiner Enigma-Variationen, der auch die Uraufführung des Werkes spielte. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Sir Ivor als Arrangeur Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 155. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Sir Ivor Algernon Atkins (* 29. November 1869 in Llandaff; † 26. November 1953 in Worcester) war ein walisischer Organist, Chordirigent und Komponist. Der Sohn des Organisten Frederick Pyke Atkins war seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Assistent seines Vaters an der St. Johns Church und erhielt siebzehnjährig eine Organistenstelle in Stonehaven. Er wurde dann Schüler von George Robertson Sinclair und war dessen Assistent ab 1885 in Truro und ab 1889 an der Kathedrale von Hereford. Am Queen’s College in Oxford erwarb er den Bachelor- und Doktorgrad im Fach Musik. 1893 wurde er Organist an der St Laurence Church in Ludlow, 1897 als Nachfolger von Hugh Blair Chorleiter und Organist an der Worcester Cathedral und damit neben den Organisten von Gloucester und Hereford Dirigent des Three Choirs Festival. Er debütierte als Dirigent Anfang 1898 mit einem Programm, das u. a. Edward Elgars My love dwelt in a foreign land enthielt. Bei einem seiner Orgelkonzerte als Kathedralorganist führte er Elgars Orgelsonate auf. Elgar war sehr angetan davon und beriet sich später mit Atkins bei der Komposition seiner Enigma-Variationen, der auch die Uraufführung des Werkes spielte. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Sir Ivor als Arrangeur Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 155. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Fritz Brun (* 18. August 1878 in Luzern; † 29. November 1959 in Grosshöchstetten) war ein Schweizer Komponist, Pianist und Dirigent. Fritz Brun absolvierte das Gymnasium in Luzern und erhielt regelmässigen Klavierunterricht. Von 1896 bis 1901 studierte er am Kölner Konservatorium bei Arno Kleffel Musiktheorie[1], bei Franz Wüllner Komposition und Dirigat sowie bei Max van de Sandt Klavier. 1897 erhielt Brun dank den Komponisten Friedrich Hegar und Hans Huber ein Stipendium. In Köln schloss Brun Freundschaft mit Volkmar Andreae, der ebenfalls in Köln studierte, in Gaienhofen[2] mit Hermann Hesse. Die Freundschaft zu Othmar Schoeck und die Auseinandersetzung mit dessen Werk widerspiegeln sich in der Instrumentierung dreier Lieder des Kollegen (Auf meines Kindes Tod, Die drei Zigeuner, Jugendgedenken). 1901–1902 folgte eine Anstellung bei Prinz Georg von Preussen in Berlin als Privatmusiker. Nach dem Tod des Prinzen im Mai 1902 hielt sich Brun kurz in London auf und schlug sich als Korrepetitor und Kammermusiker durch. Im Oktober 1902 übernahm er eine Stelle als Klavier- und Theorielehrer am Konservatorium von Dortmund. Zudem war er Italienischlehrer für Sänger. 1903 wurde Brun Klavierlehrer an der Musikschule Bern. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Am Taktstock wie immer bei Fritz Brun unser alter Freund Adriano Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. und hier Adriano mit dem Pianisten Thomas Nemec und den Symphonikern aus Bartislawa Heute ist Fritz Bruns 65. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Fritz Brun (* 18. August 1878 in Luzern; † 29. November 1959 in Grosshöchstetten) war ein Schweizer Komponist, Pianist und Dirigent. Fritz Brun absolvierte das Gymnasium in Luzern und erhielt regelmässigen Klavierunterricht. Von 1896 bis 1901 studierte er am Kölner Konservatorium bei Arno Kleffel Musiktheorie[1], bei Franz Wüllner Komposition und Dirigat sowie bei Max van de Sandt Klavier. 1897 erhielt Brun dank den Komponisten Friedrich Hegar und Hans Huber ein Stipendium. In Köln schloss Brun Freundschaft mit Volkmar Andreae, der ebenfalls in Köln studierte, in Gaienhofen[2] mit Hermann Hesse. Die Freundschaft zu Othmar Schoeck und die Auseinandersetzung mit dessen Werk widerspiegeln sich in der Instrumentierung dreier Lieder des Kollegen (Auf meines Kindes Tod, Die drei Zigeuner, Jugendgedenken). 1901–1902 folgte eine Anstellung bei Prinz Georg von Preussen in Berlin als Privatmusiker. Nach dem Tod des Prinzen im Mai 1902 hielt sich Brun kurz in London auf und schlug sich als Korrepetitor und Kammermusiker durch. Im Oktober 1902 übernahm er eine Stelle als Klavier- und Theorielehrer am Konservatorium von Dortmund. Zudem war er Italienischlehrer für Sänger. 1903 wurde Brun Klavierlehrer an der Musikschule Bern. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Am Taktstock wie immer bei Fritz Brun unser alter Freund Adriano Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. und hier Adriano mit dem Pianisten Thomas Nemec und den Symphonikern aus Bartislawa Heute ist Fritz Bruns 65. Todestag. Liebe Grüße Willi😀 Bernhard Gander (* 29. November 1969 in Thurn bei Lienz, Osttirol) ist ein österreichischer Komponist. Bernhard Gander besuchte das Franziskanergymnasium in Hall in Tirol und wohnte im Internat in Absam, wo ihm das Erlernen verschiedener Musikinstrumente (Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Saxophon) ermöglicht wurde. Zwischen 1988 und 1993 studierte er am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck Klavier, Tonsatz und Dirigieren. Seine kompositorische Ausbildung wurde durch Auslandsaufenthalte am Elektronischen Studio UPIC in Paris in den Jahren 1994/1995 sowie am Schweizerischen Zentrum für Computermusik in Zürich im Jahr 1997 ergänzt. Ab 2000 bis 2008 führte er seine kompositorischen Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (unter anderem bei Beat Furrer) weiter. Bernhard Gander lebt derzeit als freischaffender Komponist in Wien. Seit 2007 wird er von der Edition Peters vertreten. https://www.youtube.com/watch?v=RrPcmWRQFX4 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute feiert er seinen 55. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! Willi😀 Bernhard Gander (* 29. November 1969 in Thurn bei Lienz, Osttirol) ist ein österreichischer Komponist. Bernhard Gander besuchte das Franziskanergymnasium in Hall in Tirol und wohnte im Internat in Absam, wo ihm das Erlernen verschiedener Musikinstrumente (Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Saxophon) ermöglicht wurde. Zwischen 1988 und 1993 studierte er am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck Klavier, Tonsatz und Dirigieren. Seine kompositorische Ausbildung wurde durch Auslandsaufenthalte am Elektronischen Studio UPIC in Paris in den Jahren 1994/1995 sowie am Schweizerischen Zentrum für Computermusik in Zürich im Jahr 1997 ergänzt. Ab 2000 bis 2008 führte er seine kompositorischen Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (unter anderem bei Beat Furrer) weiter. Bernhard Gander lebt derzeit als freischaffender Komponist in Wien. Seit 2007 wird er von der Edition Peters vertreten. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute feiert er seinen 55. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! Willi😀 Sergei Michailowitsch Ljapunow (russisch Сергей Михайлович Ляпунов, wiss. Transliteration Sergej Michajlovič Ljapunov; * 18.jul. / 30. November 1859greg. in Jaroslawl, Zentralrussland; † 8. November 1924 in Paris) war ein russischer Komponist und Pianist. Ljapunow erhielt seinen ersten Klavierunterricht von seiner Mutter. Nach dem Tod seines Vaters Michail Wassiljewitsch Ljapunow zog seine Mutter im Jahre 1870 mit ihm und seinem älteren Bruder, dem späteren Mathematiker Alexander Ljapunow, nach Nischni Nowgorod. Dort nahm er seit 1874 an Kursen der Russischen Musikgesellschaft teil. Vier Jahre später begann er, am Moskauer Konservatorium Klavier (u. a. bei Karl Klindworth), Kontrapunkt und Komposition (bei Sergei Tanejew) zu studieren. Nachdem er 1883 seine Studien abgeschlossen hatte, zog er zwei Jahre später nach Sankt Petersburg, wo er Kontakt zum „mächtigen Häuflein“ schloss. 1894–1902 leitete Ljapunow mit Mili Balakirew die Hofsängerkapelle. Er wurde 1905 Lehrer an der von Balakirew gegründeten Musik-Freischule und leitete sie 1908–1910. Ab 1910 war er Professor für Klavier, ab 1917 auch für Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium. Er beendete 1918 seine Lehrtätigkeit und wirkte eine Zeitlang an der Kaiserlichen Kunstakademie in Petersburg. Im Jahre 1923 emigrierte er aus der neugegründeten Sowjetunion nach Paris, wo er noch eine Musikschule gründete. Er starb kurz vor seinem 65. Geburtstag. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 165. Geburtstag, nachdem wir vor drei Wochen an seinen 100. Todestag gedacht haben. Liebe Grüße Willi😀 Sergei Michailowitsch Ljapunow (russisch Сергей Михайлович Ляпунов, wiss. Transliteration Sergej Michajlovič Ljapunov; * 18.jul. / 30. November 1859greg. in Jaroslawl, Zentralrussland; † 8. November 1924 in Paris) war ein russischer Komponist und Pianist. Ljapunow erhielt seinen ersten Klavierunterricht von seiner Mutter. Nach dem Tod seines Vaters Michail Wassiljewitsch Ljapunow zog seine Mutter im Jahre 1870 mit ihm und seinem älteren Bruder, dem späteren Mathematiker Alexander Ljapunow, nach Nischni Nowgorod. Dort nahm er seit 1874 an Kursen der Russischen Musikgesellschaft teil. Vier Jahre später begann er, am Moskauer Konservatorium Klavier (u. a. bei Karl Klindworth), Kontrapunkt und Komposition (bei Sergei Tanejew) zu studieren. Nachdem er 1883 seine Studien abgeschlossen hatte, zog er zwei Jahre später nach Sankt Petersburg, wo er Kontakt zum „mächtigen Häuflein“ schloss. 1894–1902 leitete Ljapunow mit Mili Balakirew die Hofsängerkapelle. Er wurde 1905 Lehrer an der von Balakirew gegründeten Musik-Freischule und leitete sie 1908–1910. Ab 1910 war er Professor für Klavier, ab 1917 auch für Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium. Er beendete 1918 seine Lehrtätigkeit und wirkte eine Zeitlang an der Kaiserlichen Kunstakademie in Petersburg. Im Jahre 1923 emigrierte er aus der neugegründeten Sowjetunion nach Paris, wo er noch eine Musikschule gründete. Er starb kurz vor seinem 65. Geburtstag. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 165. Geburtstag, nachdem wir vor drei Wochen an seinen 100. Todestag gedacht haben. Liebe Grüße Willi😀 Anders Johan Ture Rangström (* 30. November 1884 in Stockholm; † 11. Mai 1947 ebenda) war ein schwedischer Komponist, Dirigent, Gesangslehrer und Musikkritiker. Rangström war in den Jahren 1903 und 1904 kurzzeitig Schüler von Johan Lindegren in Stockholm, 1905 und 1906 von Hans Pfitzner in Berlin und nahm von 1905 bis 1907 Gesangsunterricht bei Julius Hey. Gleichwohl blieb Rangström weitgehend auch ein musikalischer Autodidakt, erhielt allerdings das Staatliche Komponistenstipendium für die Jahre 1910, 1911, 1913 und 1915. Er wirkte auch als Gesangslehrer und Musikkritiker verschiedener Zeitungen in seiner Heimatstadt. Ab 1922 kam seine Tätigkeit als Dirigent (zunächst in Göteborg) hinzu. Von 1930 bis 1936 war er Presseattaché der Königlichen Schwedischen Oper. Er starb 1947 an einer langwährenden Kehlkopfkrankheit. Besonders hervorgetreten ist er als Komponist von etwa 300 Liedern und gilt als einer der bedeutendsten schwedischen Komponisten auf diesem Gebiet. Daneben komponierte er Opern, Sinfonien und auch Kammermusik. Wie sein Landsmann Kurt Atterberg ging Rangström von einem spätromantischen Klangideal aus und fand später den Weg zu grellen und dissonanten Klangeffekten. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 140. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Anders Johan Ture Rangström (* 30. November 1884 in Stockholm; † 11. Mai 1947 ebenda) war ein schwedischer Komponist, Dirigent, Gesangslehrer und Musikkritiker. Rangström war in den Jahren 1903 und 1904 kurzzeitig Schüler von Johan Lindegren in Stockholm, 1905 und 1906 von Hans Pfitzner in Berlin und nahm von 1905 bis 1907 Gesangsunterricht bei Julius Hey. Gleichwohl blieb Rangström weitgehend auch ein musikalischer Autodidakt, erhielt allerdings das Staatliche Komponistenstipendium für die Jahre 1910, 1911, 1913 und 1915. Er wirkte auch als Gesangslehrer und Musikkritiker verschiedener Zeitungen in seiner Heimatstadt. Ab 1922 kam seine Tätigkeit als Dirigent (zunächst in Göteborg) hinzu. Von 1930 bis 1936 war er Presseattaché der Königlichen Schwedischen Oper. Er starb 1947 an einer langwährenden Kehlkopfkrankheit. Besonders hervorgetreten ist er als Komponist von etwa 300 Liedern und gilt als einer der bedeutendsten schwedischen Komponisten auf diesem Gebiet. Daneben komponierte er Opern, Sinfonien und auch Kammermusik. Wie sein Landsmann Kurt Atterberg ging Rangström von einem spätromantischen Klangideal aus und fand später den Weg zu grellen und dissonanten Klangeffekten. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 140. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Hans Krása (geboren am 30. November 1899 in Prag, Österreich-Ungarn; ermordet am 17. Oktober 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau) war ein tschechoslowakischer Komponist deutscher Sprache. Krásas Vater, ein Anwalt, stammte aus einer tschechischen Familie, seine Mutter aus einer deutsch-jüdischen Familie. Krása studierte Komposition an der Deutschen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Prag bei Alexander von Zemlinsky. Nach seinem Abschluss folgte er seinem Lehrer nach Berlin. Nach Studienaufenthalten in Frankreich als Schüler Albert Roussels arbeitete er als Korrepetitor am Neuen Deutschen Theater in Prag. 1921 hatte er seinen ersten Erfolg als Komponist mit den Orchesterliedern op. 1 nach Texten von Christian Morgenstern. 1933 wurde in Prag unter der Leitung von George Szell seine Oper Verlobung im Traum uraufgeführt. 1938 schrieb Krása zusammen mit dem Librettisten Adolf Hoffmeister die Kinderoper Brundibár für einen Wettbewerb des tschechoslowakischen Ministeriums für Schulwesen und Volksbildung. Wegen des Beginns des Zweiten Weltkriegs wurde dieser nicht mehr ausgewertet. Im Herbst 1942 wurde diese Oper heimlich im jüdischen Waisenhaus in Prag uraufgeführt.[1] Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 125. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀 Hans Krása (geboren am 30. November 1899 in Prag, Österreich-Ungarn; ermordet am 17. Oktober 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau) war ein tschechoslowakischer Komponist deutscher Sprache. Krásas Vater, ein Anwalt, stammte aus einer tschechischen Familie, seine Mutter aus einer deutsch-jüdischen Familie. Krása studierte Komposition an der Deutschen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Prag bei Alexander von Zemlinsky. Nach seinem Abschluss folgte er seinem Lehrer nach Berlin. Nach Studienaufenthalten in Frankreich als Schüler Albert Roussels arbeitete er als Korrepetitor am Neuen Deutschen Theater in Prag. 1921 hatte er seinen ersten Erfolg als Komponist mit den Orchesterliedern op. 1 nach Texten von Christian Morgenstern. 1933 wurde in Prag unter der Leitung von George Szell seine Oper Verlobung im Traum uraufgeführt. 1938 schrieb Krása zusammen mit dem Librettisten Adolf Hoffmeister die Kinderoper Brundibár für einen Wettbewerb des tschechoslowakischen Ministeriums für Schulwesen und Volksbildung. Wegen des Beginns des Zweiten Weltkriegs wurde dieser nicht mehr ausgewertet. Im Herbst 1942 wurde diese Oper heimlich im jüdischen Waisenhaus in Prag uraufgeführt.[1] Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Heute ist sein 125. Geburtstag. Liebe Grüße Willi😀Jubiläen lebender Musiker und besondere Erinnerungen an verstorbene Musiker, ab 1. 8. 2024
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Michailowitsch_Ippolitow-Iwanow
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Glass wurde als Sohn des Stummfilmakteurs und Filmproduzenten Gaston Glass geboren. Er studierte an der Universität von Südkalifornien bei Ingolf Dahl und wurde später in Rom an einem Fulbright-Institut von Goffredo Petrassi unterrichtet. Darauf studierte er in Princeton und besuchte schließlich das Institut für internationale Erziehung in Warschau , wo er bei Withold Lutoslawski studierte.
Übersetzung: Willi
Weiteres kann man hier lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Glass
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Glass wurde als Sohn des Stummfilmakteurs und Filmproduzenten Gaston Glass geboren. Er studierte an der Universität von Südkalifornien bei Ingolf Dahl und wurde später in Rom an einem Fulbright-Institut von Goffredo Petrassi unterrichtet. Darauf studierte er in Princeton und besuchte schließlich das Institut für internationale Erziehung in Warschau , wo er bei Withold Lutoslawski studierte.
Übersetzung: Willi
Weiteres kann man hier lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Glass
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Grigorjewitsch_Rubinstein
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Moyzes
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Benda
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https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Giornovichi
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https://de.wikipedia.org/wiki/Cl%C3%A1udio_Santoro
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Waldram_Hollfelder
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Bodanzky
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Schnittke
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Weil
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https://de.wikipedia.org/wiki/Davorin_Jenko
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Dalayrac
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Ket%C3%A8lbey
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Schneider_(Organist)
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Guillaume_Dufay
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Weiteres kann man hier lesen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Heinrich_St%C3%B6lzel
Bald kann man dergleichen wieder überall vernehmen!
Bis dahin dauert es noch ein Weilchen, obwohl es überall auf der Welt „Persönlichkeiten“ gibt, denen man das lieber heute als morgen wünscht!
Weiteres kann man hier lesen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Heinrich_St%C3%B6lzel
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Krommer
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Senfter
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Hilary_Hahn
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.………Am 29. Dezember 1802 verfasste der Münchner Komponist Carl Cannabich für Ries ein Empfehlungsschreiben, das er an Andreas Streicher in Wien adressierte. Es entstand offenbar für seine bevorstehende Übersiedlung nach Wien.[1] Dort wurde Ries im März/April 1803 Schüler von Ludwig van Beethoven, der in seinen Bonner Jahren ebenfalls bei Franz Anton Ries gelernt hatte. Zusammen mit Carl Czerny war Ries damit der einzige Klavierschüler, den Beethoven in diesen Jahren unterrichtete. Kompositionsunterricht erhielt er daneben sporadisch bei Johann Georg Albrechtsberger. Ries wurde bald auch eine Art Sekretär Beethovens: Er führte Korrespondenzen mit Verlegern, kopierte Noten, erledigte Botengänge und besorgte Beethoven die schöne Wohnung im Pasqualati-Haus auf der Mölkerbastei, die der Komponist mehrere Jahre bewohnte. Am 1. August 1804 debütierte er als Pianist im Wiener Augarten mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37, zu dem er eine eigene Kadenz schreiben durfte. Die Sommer der Jahre 1803 und 1804 verbrachte er teilweise gemeinsam mit Beethoven in Baden bei Wien sowie in Döbling.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Ries
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.………Am 29. Dezember 1802 verfasste der Münchner Komponist Carl Cannabich für Ries ein Empfehlungsschreiben, das er an Andreas Streicher in Wien adressierte. Es entstand offenbar für seine bevorstehende Übersiedlung nach Wien.[1] Dort wurde Ries im März/April 1803 Schüler von Ludwig van Beethoven, der in seinen Bonner Jahren ebenfalls bei Franz Anton Ries gelernt hatte. Zusammen mit Carl Czerny war Ries damit der einzige Klavierschüler, den Beethoven in diesen Jahren unterrichtete. Kompositionsunterricht erhielt er daneben sporadisch bei Johann Georg Albrechtsberger. Ries wurde bald auch eine Art Sekretär Beethovens: Er führte Korrespondenzen mit Verlegern, kopierte Noten, erledigte Botengänge und besorgte Beethoven die schöne Wohnung im Pasqualati-Haus auf der Mölkerbastei, die der Komponist mehrere Jahre bewohnte. Am 1. August 1804 debütierte er als Pianist im Wiener Augarten mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37, zu dem er eine eigene Kadenz schreiben durfte. Die Sommer der Jahre 1803 und 1804 verbrachte er teilweise gemeinsam mit Beethoven in Baden bei Wien sowie in Döbling.
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Giacomo_Puccini
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Und hier in einer Aufnahme von der Eröffnung des Rheingaumusikfestivals 2018 das RSO Frankfurt unter der Leitung von Eliahu Inbal (* 1936), der im kommenden Februar 89 Jahre alt wird.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Giacomo_Puccini
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Und hier in einer Aufnahme von der Eröffnung des Rheingaumusikfestivals 2018 das RSO Frankfurt unter der Leitung von Eliahu Inbal (* 1936), der im kommenden Februar 89 Jahre alt wird.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ivor_Atkins
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ture_Rangstr%C3%B6m
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Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Kr%C3%A1sa
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