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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Jubiläen lebender Musiker und besondere Erinnerungen an verstorbene Musiker, ab 1. 8. 2024

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  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Bernhard Sekles (geboren als Bernhard Seckeles 20. Juni 1872[1] (abweichende Angabe: 20. März 1872[Anm. 1]) in Frankfurt am Main; gestorben 8. Dezember 1934 ebenda) war ein deutscher Komponist, Dirigent, Pianist und Musikpädagoge

Bernhard Sekles wurde als Sohn Maximilian Seckeles und Anna (geb. Bischheim) am 20. Juni 1872 geboren. Der Name wurde später auf Bernhard Sekles geändert. Nach privater Unterweisung bei dem Komponisten Wilhelm Hill studierte Sekles ab 1888 am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt am Main bei Engelbert Humperdinck (Instrumentation), Iwan Knorr (Komposition) und Lazzaro Uzielli (Klavier). Nach dem Studienabschluss wurde er Kapellmeister an den Theatern in Heidelberg (1893/94) und Mainz (1895/96). 1896 kehrte er als Lehrer ans Hoch’sche Konservatorium zurück, wo er zunächst Musiktheorie unterrichtete und ab 1906 auch Komposition. 1924 wurde er Direktor des Konservatoriums, das unter seiner Leitung durch die Einrichtung neuer Fächer bedeutend erweitert wurde (neu hinzu kamen: Dirigentenklasse, Opernschule, Privatmusiklehrer-Seminar, Institut für Kirchenmusik, Kurse für musikalische Früherziehung und Erwachsenenbildung).[
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Sekles

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Heute ist sein 90. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Knut Nystedt (* 3. September 1915 in Kristiania; † 8. Dezember 2014[1] in Oslo) war ein norwegischer Komponist, der vor allem durch seine Chor- und Orgelkompositionen bekannt wurde.

Knut Nystedt wuchs in einem christlich geprägten Elternhaus auf, in dem Kirchenlieder und klassische Musik einen wichtigen Teil des Alltags ausmachten. Er studierte Komposition bei Bjarne Brustad in Norwegen und bei Aaron Copland in den USA, Orgel bei Arild Sandvold und Ernest White sowie Dirigieren bei Øivin Fjeldstad. Nysted war von 1946 bis 1981 Organist an der Torshov-Kirche in Oslo und von 1964 bis 1985 Dozent für Chorleitung an der Universität Oslo. Er gründete Det Norske Solistkor, den er von 1950 bis 1990 leitete, sowie die Schola Cantorum, die er von 1964 bis 1985 leitete. Nystedt war Lehrer von Carl Høgset, der später den Chor Grex vocalis etablierte und viele von Nystedts Werken aufführt.
Weitere kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Knut_Nystedt

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Heute ist sein 10. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Mieczysław Weinberg (auch Wajnberg und Moissei Vainberg[1]; geb. 8. Dezember 1919[2] in Warschau, Polen; gest. 26. Februar 1996 in Moskau, Russische Föderation) war ein sowjetischer Komponist polnischer Herkunft.

Weinberg kam als Sohn eines Musikers schon früh mit Musik in Berührung und begann bereits 1931 Klavier am Konservatorium der Musikakademie Warschau zu studieren. Beim deutschen Überfall auf Polen 1939 brach er sofort seine Studien ab und musste wegen seiner jüdischen Herkunft über Minsk und Taschkent nach Moskau flüchten, – seine Familie, die aus Kischinjow stammte, von wo aus sie 1903 wegen der dortigen Pogrome nach Polen geflohen war, wurde im Holocaust ermordet. Weinberg wurde in der Sowjetunion Moissei Samuilowitsch Wainberg genannt.

Zunächst ließ Weinberg sich in Minsk nieder und studierte dort Komposition bei Wassili Solotarjow.[2] Wenige Tage, nachdem er 1941 seine Studien abgeschlossen hatte, musste er vor dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion fliehen und reiste nach Taschkent, wo er an der Oper arbeitete. Dort heiratete er 1942 Natalja Wowsi-Michoels, Tochter des Schauspielers und Regisseurs Solomon Michoels.[2] 1943 schickte Weinberg seine erste Sinfonie an Dmitri Schostakowitsch, der ihn daraufhin nach Moskau einlud. Noch im selben Jahr ließ sich Weinberg dort nieder und lebte bis zu seinem Tode in der russischen Hauptstadt als freischaffender Komponist.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mieczys%C5%82aw_Weinberg

https://www.youtube.com/watch?v=OIrYERFoir4

 

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Heute isdt sein 105. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Julian Rachlin (* 8. Dezember 1974 in Vilnius, Litauen) ist ein österreichischer Violinist, Bratschist und Dirigent.

Julian Rachlin wurde 1974 in eine Wilnaer Musikerfamilie jüdischer Abstammung geboren, die 1978 nach Österreich emigrierte. Ab 1983 studierte er Violine am Konservatorium Wien in der russischen bzw. sowjetischen Tradition bei Boris Kuschnir und erhielt daneben Privatunterricht bei Pinchas Zukerman. Weiters studierte er Dirigieren bei seiner Mutter Sophie Rachlin, bei Mariss Jansons und Daniele Gatti.

Sein erstes öffentliches Konzert gab er 1984. 1988 siegte er als erster Österreich beim Eurovision Young Musicians, worauf eine Einladung zu einem Auftritt bei den Berliner Festspielen unter dem Dirigenten Lorin Maazel folgte. Unmittelbar darauf trat er mit den Wiener Philharmonikern unter dem Dirigenten Riccardo Muti auf, als bis dahin jüngster Solist. Während seiner darauf folgenden Karriere arbeitete Rachlin mit diversen namhaften Dirigenten in Europa und den USA zusammen, beispielsweise Wladimir Aschkenasi, Bernard Haitink, James Levine, Zubin Mehta und André Previn. 2005 debütierte Rachlin mit den New Yorker Philharmonikern unter Lorin Maazel in der Carnegie Hall.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Rachlin

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Heute feiert er seinen 50. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Sir James Galway, OBE (* 8. Dezember 1939 in Belfast, Nordirland) gilt als einer der bedeutendsten klassischen Flötisten des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Als einer der ersten Flötisten wagte er eine Solokarriere ohne Bindung an ein Orchester und wurde damit erfolgreich. Galway ist berühmt für seine außergewöhnliche Virtuosität und sein ausdrucksstarkes Spiel mit unverwechselbarem Klang. Sein Beiname The Man with the Golden Flute („der Mann mit der goldenen Flöte“) stammt aus der Zeit seiner frühen Solokarriere, als Goldflöten noch sehr selten waren.

Bereits mit zwölf Jahren gewann Galway die ersten musikalischen Preise. Nach einer kurzen Zeit als Klavierstimmer ermöglichte es ihm ein Stipendium, am Royal College of Music zu studieren. Weitere Studienaufenthalte an der Londoner Guildhall School und am Pariser Konservatorium folgten; privat nahm er Unterricht bei Marcel Moyse in Marlboro (Vermont). James Galways Flötenton ist durch den sogenannten „deutschen Ansatz“ geprägt, der im Vergleich zum französischen Ansatz einen höheren Rauschanteil aufweist.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/James_Galway

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Heute feiert er seinen 85. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Matthias Maierhofer (* 8. Dezember 1979 in Graz) ist ein österreichischer Organist und Kirchenmusiker.

Matthias Maierhofer erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Karl Schmelzer-Ziringer.[1] Er studierte Orgel und Kirchenmusik an den Hochschulen von Graz, Leipzig, Freiburg und an der Schola Cantorum in Basel. Seine Lehrer waren unter anderem Arvid Gast, Andrea Marcon, Kurt Neuhauser und Martin Schmeding.[2] Seine Studien schloss er 2009 mit dem Solistenexamen mit Auszeichnung an der Musikhochschule Freiburg ab. Während seines Studiums war er Kirchenmusiker an der katholischen Pfarrkirche St. Albert in Freiburg.[1]

Ab 2009 leitete er eine Orgelklasse an der Musikhochschule Leipzig, bis er 2013 als Nachfolger von Gerre Hanrock auf die Professur für Orgel und Kirchenmusik an die University of Texas at Austin (USA) berufen wurde. Dort wurde er 2015 zum Dean‘s Fellow ernannt und außerdem mit dem Ducloux Fellowship des College of Fine Arts ausgezeichnet.[2] Seit 2016 ist Maierhofer Professor für Orgel an der Musikhochschule Freiburg. Zudem wurde er zum Domorganisten des Freiburger Münsters ernannt und ist künstlerischer Leiter der Internationalen Orgelkonzerte im Freiburger Münster.[2]
Weiteres kann man hier lesen:  https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Maierhofer#cite_note-:1-2

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Heute feiert er seinen 45. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Heute vor 25 Tagen erinnerten wir an seinen 400. Todestag:

Costanzo Antegnati (* 9. Dezember 1549 in Brescia; † 14. November 1624 ebenda) war ein italienischer Orgelbauer, Organist, Komponist und Schriftsteller der späten Renaissance.[1][2][3][4]

Costanzo Antegnati war Spross der verzweigten italienischen Orgelbauerfamilie Antegnati. Diese beginnt mit dem Stammvater Giovanni Antegnati, der im 15. Jahrhundert lebte und in Brescia als „Dottore di Collegio“ bekannt war. Dessen Sohn war der Firmengründer Bartolomeo Antegnati († 1501 in Brescia, Urgroßvater von Costanzo), gefolgt von Giovanni Battista Antegnati (um 1490 – vor 1560, Großvater von Constanzo) und Graziadio Antegnati dem Älteren (1525–1590, Vater von Costanzo). Der Familienname leitet sich möglicherweise von der kleinen Stadt Antegnate bei Cremona her.

Costanzo Antegnati gilt als der bedeutendste Vertreter der Familie; er bekam seine musikalische Ausbildung bei Girolamo Cavazzoni und war ab dem Jahr 1570 Orgelbau-Mitarbeiter seines Vaters Graziadio. Er veröffentlichte ab 1571 Madrigale, Messen, Motetten und andere Werke. 1584 wurde er zum Domorganisten von Brescia ernannt. Für seinen jüngsten Sohn Giovanni Francesco Antegnati (1587–1630) verfasste er das Lehrwerk L’Arte organico (erschienen Venedig 1608) – eine wichtige Abhandlung für die Geschichte des Orgelbaus, die in der Form eines Dialogs zwischen Vater und Sohn gehalten ist. Sein Sohn Giovanni Francesco wurde bald darauf sein Mitarbeiter.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Costanzo_Antegnati

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Heute ist sein 475. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

9. Dezember 2024, Fortsetzung:

Algernon Bannet Langdon Ashton,,  * 9. 12. 1859 –  + 10. 4. 1937 , war ein  britischer Komponist, Pianist und Professor.

Ich habe mich (s. unten) ausnahmsweise mal selbst aus dem Internet zitiert, da ich den Beitrag selbst vor 5 Jahren geschrieben habe und das © habe:

https://www.tamino-klassikforum.at/index.php?thread/21061-erinnerungen-an-verstorbene-und-geburtstags-gl%C3%BCckw%C3%BCnsche-an-lebende-musiker-buch/&pageNo=95

Heute ist sein 165. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Franz Seraph Destouches (* 21. Januar 1772 in München; † 10. Dezember 1844 ebenda) war ein deutscher Musiker und Komponist.

Destouches war ein Sohn des bayerischen Hofkammerrats Joseph des Touches und seiner Ehefrau Sabina. Seine musikalische Ausbildung erhielt er bei Theodor Grünberger und Joseph Haydn. Er spielte Cello im Orchester des Fürsten Esterházy und unternahm als Klavierspieler Konzertreisen nach Österreich und in die Schweiz. 1791 schrieb er die Oper Die Thomasnacht, zu der sein älterer Bruder Joseph Anton das Libretto beisteuerte.

Nach zwei Jahren als Musikdirektor der Stadt Erlangen trat Destouches 1799 als Konzertmeister und später als Hofkapellmeister in die Dienste Herzog Karl Augusts von Sachsen-Weimar. In Weimar schrieb er Schauspielmusiken zu Friedrich Schillers Dramen Wallensteins Lager, Turandot, Die Braut von Messina, Die Jungfrau von Orléans und Wilhelm Tell, August von Kotzebues Die Hussiten vor Naumburg im Jahr 1432 und Zacharias Werners Wanda, Königin der Sarmaten. Daneben komponierte er die Operetten Das Mißverständnis und Die Aloe, das Oratorium Die Anbetung am Grabe Jesu, dessen Text von Johann Gottfried Herder stammte, sowie zahlreiche Instrumentalstücke.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Seraph_Destouches

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Heute ist sein 180. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Friedrich August Belcke (* 27. Mai 1795 in Lucka; † 10. Dezember 1874 ebenda) war ein deutscher Komponist und Posaunist.

Der Sohn des Luckaer Stadtmusikus Christian Gottlieb Pölcke spielte zunächst Waldhorn, bevor er zwölfjährig zur Posaune wechselte, um eine freie Stelle in der Stadtkapelle vertretungsweise zu besetzen. 1811 wurde er Schüler des Stadtmusikers Sachse in Altenburg und später dessen Nachfolger, als dieser in den Krieg ziehen musste. 1815 trat er im Leipziger Gewandhaus als Soloposaunist u. a. mit einem Concertino für Bassposaune und Orchester von Carl Heinrich Meyer auf und war damit wohl der erste Posaunensolist, der in einem deutschen Konzertsaal zu hören war.

Sein Auftritt machte solchen Eindruck, dass ihn das Gewandhausorchester als Bassposaunist engagierte. Er unternahm Konzertreisen nach Merseburg, Halle und Dessau und wurde 1816 als königlicher Kammermusikus in Berlin verpflichtet. Auf Einladung von Carl Maria von Weber trat er 1817 bei einem Hofkonzert in Dresden auf, lehnte aber ein Engagement im Dresdener Hoforchester ab. In den folgenden Jahren wuchs sein Ruf als Posaunenvirtuose, er unternahm Konzertreisen durch Dänemark, Schweden, Holland, Frankreich und Österreich und erhielt 1844 die Goldmedaille des Pariser Konservatoriums.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_Belcke

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Heute ist sein 150. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Erich Pizka (* 10. Dezember 1914 in Freistadt; † 22. November 1996 in Linz) war ein österreichischer Hornist und Professor an der Linzer Musikhochschule.

Erich Pizka besuchte die Volks- und Hauptschule in Linz und begann danach eine Lehre als Maschinenschlosser. Neben seiner Lehre nahm er zunächst in Linz bei Josef Wich Horn-Unterricht, daneben hatte er mehrere Jahre Unterricht in Violine und wurde während seiner Schlosserlehre Mitglied des Linzer Konzertvereines als Geiger. Sein Hornlehrer Wich war ein Schüler von Josef Schantl.

Nach der Lehre war Pizka Militärmusiker als Hornist. Seine erste Stelle als Solohornist trat er 1939 im Orchester des Linzer Landestheaters (jetzt Bruckner Orchester Linz) an, konnte diese jedoch nur kurze Zeit ausüben, da er zum Kriegsdienst einberufen wurde. Während des Krieges war er die meiste Zeit in Metz stationiert, wo er Mitglied eines Luftwaffenorchester war und im Symphonieorchester Metz sowie als Aushilfe im Saarbrücker Theater spielte.

Nach dem Krieg kehrte er wieder auf seine Stelle nach Linz zurück. Zudem hatte Pizka einen Lehrauftrag am Anton Bruckner Konservatorium Linz. Auch komponierte und arrangierte er in dieser Zeit Stücke für Hornensemble.

1969 zog sich Pizka aus dem Orchester zurück, behielt seinen Lehrauftrag am Konservatorium jedoch bis 1980.

Sein Sohn Hans Pizka ist ebenfalls ein weltbekannter Hornist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Pizka

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Heute ist sein 110. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Alma Mahler-Werfel (geborene Alma Margaretha Maria Schindler, * 31. August 1879[1] in Wien; † 11. Dezember 1964 in New York, N.Y.) war eine österreichische Persönlichkeit der Musik-, Kunst- und Literaturszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre musikalische Begabung baute sie nicht professionell aus.[2] Von ihrem kompositorischen Schaffen sind mehrere Lieder überliefert.

Die Ehefrau des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler und, nach Mahlers Tod, des Architekten Walter Gropius und danach des Dichters Franz Werfel hatte in ihrer Jugend persönlichen Umgang mit den Secessionisten, dem Maler Gustav Klimt und mit dem Komponisten (ihrem Lehrer) Alexander von Zemlinsky. Zeitweise lebte sie in einer Beziehung mit dem Maler Oskar Kokoschka. Als Gastgeberin künstlerischer Salons versammelte sie in Wien, dann – nach der Flucht aus Europa – 1940 in Los Angeles und New York Künstler und Prominente um sich.

Alma Mahlers große Begabung war die Musik, die sie in ihrer Jugend am Klavier und komponierend intensiv ausübte. Obwohl die Musikwissenschaftlerin Susanne Rode-Breymann in den Tagebuch-Suiten fast fünfzig Klavierlieder nachweisen kann, komponiert zwischen 1898 und 1902,[3] wurden bis heute davon nur siebzehn Lieder bekannt.[4] Auch die weiteren darin aufscheinenden Kompositionen anderer Gattungen[5] sind bis heute verschollen. Rode-Breymann beschreibt zwei entscheidende „Bruchlinien“ in der „Professionalisierung“ von Almas musikalischen Talenten. Zum einen wollte sie nach jahrelangem erfolgreichen Klavierunterricht bei Adele Radnitzky-Mandlick ihr Können beim renommierten Pianisten Julius Epstein vervollkommnen, was aber durch ihren Stiefvater Carl Moll verhindert wurde.
Weiteres kann hier gelesen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Alma_Mahler-Werfel

https://www.youtube.com/watch?v=Yw-yaGuqL7I

 

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Heute ist ihr 60. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

    Heute erfolgt die Gratulation für  den Pianisten Jean Muller (* 11. 12. 1979) in einer etwas anderen Form:

1979 Geboren in Luxembourg (Stadt). Seine außergewöhnliche Musikalität wird früh erkannt und gefördert.
1985 Ab dem sechsten Lebensjahr Grundausbildung in der Klasse von Marie-José Hengesch am Konservatorium von Luxembourg.
1986 Konzertdebüt mit einer Chopin-Sonate sowie der Uraufführung eines Werks seines luxembourgischen Landsmanns Alexander Mullenbach.
1995 Studienjahr in Riga an der Academy of Music bei Teofils Bikis, sowie in Brüssel, Paris und München, u.a. bei Evgeny Moguilevsky, Gerhard Oppitz, Eugen Indjic und Michael Schäfer.
1999 Preisträger bei der von der European Broadcast Union (EBU) im Auftrag der Unesco organisierten „Tribune Internationale des Jeunes Interprètes (TIJI). Konzerteinladungen zu Festivals und Orchestern.
2004 Erster Preis beim „Concours Poulenc“ in Limoges. Insgesamt hat Jean Muller rund ein Dutzend internationale Preise bei Wettbewerben erhalten.
Weiteres kann man hier lesen: http://www.klassik-heute.de/4daction/www_interpret?id=26242

 

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Er beginnt sein „Eigen-Ständchen“ mit dem Opus Ultimum.

Heute ist sein 45. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

 

  1. Dezember 2024:

Marcelle Soulage (* 12. Dezember 1894 in Lima; † 17. Dezember 1970 in Paris) war eine französische Komponistin und Musikpädagogin.[1][2]

Marcelle Soulage wurde als Tochter französischer Eltern in Lima, Peru, geboren. Ihr Vater war Bergwerksingeniuer und wurde zum Professor für mineralogische Chemie am Instituto de Ingenieros in Minas del Perú ernannt. Die Familie kehrte nach Paris zurück, als Marcelle viereinhalb Jahre alt war. Marcelle Soulage studierte unter anderem bei Nadia Boulanger am Pariser Konservatorium. 1912 erhielt sie einen zweiten Preis im Fach Harmonielehre in der Klasse von Henri Dallier, 1913 einen ersten Preis für Klavierbegleitung in der Klasse von Abel-César Estyle, 1915 einen ersten Preis im Fach Kontrapunkt in der Klasse von Georges Caussade, 1916 einen ersten Preis im Fach Musikgeschichte und eine Belobigung im Fach Fuge bei Paul Vidal.[1]

Von 1921 bis 1925 wirkte Marcelle Soulage als Klavier- und Musiktheorielehrerin am Conservatoire von Orléans. Von 1949 bis 1965 wirkte sie als Lehrerin für Musiktheorie und Solfège am Pariser Konservatorium.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Marcelle_Soulage

https://www.youtube.com/watch?v=8W_dVxQwWlk

 

Heute ist ihr 130. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Josef Lhévinne (urspr. russisch Иосиф Аркадьевич Левин / Iossif Arkadewitsch Lewin; * 1.jul. / 13. Dezember 1874greg. in Orjol, Zentralrussland; † 2. Dezember 1944 in New York) , an dessen 80. Todestag wir vor 11 Tagen erinnerten, war ein russischUS-amerikanischer Pianist.

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Heute ist sein 150. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. 12. 2024, Fortsetzung:

Lárus Halldór Grímsson, + 13. 12. 1954, ist ein isländischer Komponist und Musiker. Er ist vor allem für seine elektronischen Kompositionen mit traditionellen Instrumenten bekannt, aber seit 1990 schreibt er mehr nicht-elektronische Werke. Er hat einen Großteil seiner Musik für Theater und Fernsehen komponiert.
Weiteres kann man hier in englischer Sprache3 lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%A1rus_Halld%C3%B3r_Gr%C3%ADmsson

 

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Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Conradin Kreutzer (* 22. November 1780 in der Thalmühle bei Meßkirch im Fürstentum Fürstenberg; † 14. Dezember 1849 in Riga) war ein deutscher Musiker, Dirigent und Komponist. Er war wie Louis Spohr oder Albert Lortzing ein typischer Vertreter der Frühromantik und des musikalischen Biedermeier. Zu seinen bis heute bekannten Werken gehören die Oper Das Nachtlager in Granada und die Schauspielmusik zu Ferdinand Raimunds Verschwender (insbesondere das Hobellied).

Conradin Kreutzer kam 1789 in die Lateinschule der Benediktinerabtei Zwiefalten (wo er noch beim Komponisten Ernest Weinrauch Unterricht erhalten haben dürfte) und wechselte 1796 wegen der Wirren des Ersten Koalitionskriegs in die Prämonstratenserabtei Schussenried, wo er noch den bedeutenden Organisten Wilhelm Hanser erlebte. Ab 1799 studierte er an der Universität Freiburg im Breisgau auf Wunsch seines Vaters Jura.

Nachdem sein Vater 1800 gestorben war, begann Kreutzer seine musikalische Karriere. Er hatte bereits während seiner Schulzeit neben Klavier und Orgel auch Klarinette, Oboe und Violine zu spielen gelernt und wurde auch durch Unterricht in Gesang und Musiktheorie gefördert. Bereits in seiner Freiburger Zeit komponierte er eine kleine einaktige Oper mit dem Titel Die lächerliche Werbung, die er dort dann 1801 auch zusammen mit Studienkollegen aufführte.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Conradin_Kreutzer

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Heute ist sein 175. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Maria Szymanowska, geb. Marianna Agata Wołowska (* 14. Dezember 1789 in Warschau; † 25. Juli 1831 in Sankt Petersburg) war eine polnische Klaviervirtuosin und Komponistin.

Maria Szymanowska war das siebte von insgesamt zehn Kindern von Franciszek Wołowski, der aus einer jüdischen Familie stammend zum katholischen Glauben übergetreten war und einen polnischen Namen angenommen hatte, und der aus einer adligen Familie kommenden Barbara Lanckorońska. Marias Familie, obwohl keine Musikerfamilie, hatte in Warschau Kontakt zur intellektuellen und künstlerischen Elite der Stadt, die Kinder erhielten Klavierunterricht und eine fundierte Ausbildung.

Józef Elsner unterrichtete Maria Szymanowska zusammen mit Antoni Lisowski und Tomasz Grem in Klavier und Komposition. 1809 wurde sie in die Pariser Gesellschaft eingeführt und trat dort als Pianistin in privaten Kreisen auf. Ihre ersten öffentlichen Konzerte gab sie 1810 in Warschau und in Paris.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Szymanowska

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Heute ist ihr 135. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Giovanni Sgambati (* 28. Mai 1841 in Rom; † 14. Dezember 1914 ebenda) war ein italienischer Pianist, Dirigent und Komponist.

Sgambati stammte aus bürgerlichen Verhältnissen, sein Vater war Rechtsanwalt in Rom, seine Mutter die Tochter des englischen Bildhauers Joseph Gott (1786–1860). Er erhielt bereits früh ersten Klavierunterricht und trat schon im Alter von sechs Jahren öffentlich auf. Nach dem Tod des Vaters im Jahre 1849 setzte er seine Ausbildung in Trevi fort. 1860 kehrte er in seine Geburtsstadt zurück und trat als Pianist öffentlich auf. Als kurz darauf Liszt nach Rom kam, geriet Sgambati unter seinen Einfluss und wurde sein Schüler. Er begann nun, die sinfonische Musik, besonders die Werke Beethovens, aber auch diejenigen Liszts, in Rom bekannt zu machen. 1869 folgte er seinem Lehrer nach Deutschland. Hier traf er Anton Rubinstein und lernte auch die Musik Wagners kennen und schätzen.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Sgambati

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Heute ist sein 110. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Francisco de Asís Tárrega y Eixea (katalanisch Francesc d’Assís Tàrrega i Eixea), bekannt als Francisco Tárrega (* 21. November 1852 in Villarreal, Spanien; † 15. Dezember 1909 in Barcelona) war ein spanischer Gitarrist, Gitarrenlehrer und Komponist. Er gilt als einer der Wegbereiter des modernen Gitarrenspiels.

Francisco Tárrega stammte aus einer musikalischen Familie. Seinen ersten Gitarrenunterricht erhielt er als Achtjähriger. Da zu dieser Zeit das Klavier die Gitarre mehr und mehr verdrängte, empfahl ihm sein Vater, das Klavierspiel zu erlernen, so dass Tárrega bereits in jungen Jahren beide Instrumente weitgehend beherrschte. Angeblich wurde Tárrega 1862 Schüler des berühmten Gitarristen Julián Arcas (1832–1882).[1]

1869 erwarb Tárrega bei dem spanischen Gitarrenbauer Antonio de Torres (1817–1892) eine Gitarre, die sich von den bisherigen Instrumenten deutlich unterschied. Diese Gitarre war ungewöhnlich laut und klangvoll und sollte für Tárregas weiteres Gitarristenleben entscheidend sein.

1885 zog Tárrega mit seiner Frau María Josefa Rizo und dem Sohn Francisco nach Barcelona. Dort traf er auf die nationalspanischen Komponisten Isaac Albéniz (1860–1909) und Enrique Granados (1867–1916). Mit ihnen schloss er Freundschaft und bearbeitete als Erster viele der Werke von Albéniz für die Gitarre.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Francisco_T%C3%A1rrega

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Heute ist sein 115. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Gezember 2024, Fortsetzung:

Nicolaus Anton Huber (* 15. Dezember 1939 in Passau) ist ein deutscher Komponist.

Huber wuchs in Waldkirchen auf.[1] Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium Passau studierte er an der Musikhochschule München, zunächst von 1958 bis 1962 Schulmusik (unter anderem Klavier bei Oskar Koebel) und anschließend bis 1967 Komposition bei Franz Xaver Lehner und Günter Bialas. Von 1965 bis 1966 arbeitete er gemeinsam mit Josef Anton Riedl im Siemens-Studio für elektronische Musik in München.

Es folgten Studien bei Karlheinz Stockhausen (Darmstädter Ferienkurse „Ensemble“ 1967) und bei Luigi Nono in Venedig. Danach war er von 1969 bis 1971 Mitglied im Ensemble von J. A. Riedl und 1970/71 Stipendiat an der Cité Internationale des Arts Paris. Von 1975 bis 1980 arbeitete er mit Peter Maiwald, Therese Angeloff und einer freien Theatergruppe zusammen und unternahm Tourneen durch Deutschland mit politischen Revuen und Kulturprogrammen.

Von 1974 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2003 lehrte Huber als Professor für Komposition an der Folkwang-Hochschule in Essen. Zu seinen Schülern zählten u. a. Max E. Keller, Martin Schüttler, Robin Hoffmann, Gerald Eckert, Daniel Ott, Ludger Brümmer, Kunsu Shim, Gerhard Stäbler und Jörg Birkenkötter. Er ist seit 1993 Mitglied der Akademien der Künste Berlin und Leipzig[2][3][4] und seit 2019 Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.[3]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolaus_A._Huber

https://www.youtube.com/watch?v=TkoAL-L3sRE

 

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Heute feier er seinen 85. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Ivan Zajc [ˈiʋaːn ˈzajts] (auch Giovanni von Zaytz) (* 3. August 1832 in Fiume, Kaisertum Österreich; † 16. Dezember 1914 in Zagreb, Österreich-Ungarn) war ein Komponist und Dirigent.

Zajc besuchte zunächst in Rijeka die Musikschule, ehe er in den Jahren 1850 bis 1855 ein Studium am Konservatorium in Mailand absolvierte. Nach dem Tod seiner Eltern kehrte Zajc 1855 zurück in seine Heimatstadt, in der er eine Stelle als Dirigent und Konzertmeister annahm, am dortigen philharmonischen Institut Saiteninstrumente unterrichtete und eine Anzahl Kompositionen in den für ihn typischen Tempi schrieb. Nachdem Zajc 1860 mit seiner Oper Amelia ossia Il Bandito einen großen Erfolg verbuchen konnte, entschloss er sich 1862, nach Wien zu gehen, wo zu dieser Zeit eine blühende Theater- und Opern-Landschaft existierte. Dort wurde er sehr beliebt wegen seiner Operetten Mannschaft an Bord (1863), Der Junge auf dem Boot (1863) und Die Hexe von Boisy (1866).‘
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Zajc

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Heute ist sein 110. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Alfred Francis Hill (* 16. Dezember 1869 in Melbourne; † 30. Oktober 1960 in Sydney) war ein australischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge.

Obwohl in Melbourne geboren, verbrachte Hill seine frühen Lebensjahre vorrangig in Neuseeland. Seine jüngste Schwester war die neuseeländische Malerin Mabel Hill. 1887 reiste er nach Deutschland, um am Leipziger Konservatorium zu studieren. Bis 1891 waren dort Gustav Schreck, Hans Sitt und Oscar Paul seine Lehrer. Später spielte Hill eine Zeit lang unter den zweiten Violinen des Gewandhausorchesters, auch in Konzerten, die von berühmten Komponisten wie Carl Reinecke, Johannes Brahms, Max Bruch, Pjotr Tschaikowski oder Edvard Grieg dirigiert wurden.

Nachdem Hill nach Neuseeland zurückgekehrt war, arbeitete er dort als Violinlehrer und Kammermusiker sowie als Dirigent verschiedener Chöre und Orchester. Seit 1897 lebte er wieder in Australien, wo er einige Jahre als Musiklehrer beschäftigt war.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hill

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Heute ist sein 155. -Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Vaqif Mustafazadə (alternative aserbaidschanische Schreibweise Vaqif Mustafazadä; Vagif ist ein arabisches Wort mit der Bedeutung „besonders weise“, auf Aserbaidschanisch Vaqif; * 16. März 1940 in Baku, Aserbaidschanische SSR; † 16. Dezember 1979 in Taschkent, Usbekische SSR) war ein aserbaidschanischer Komponist und Pianist.

Die von Mustafazadə entwickelte musikalische Stilrichtung ist eine Mischung aus Jazz, Elementen der klassischen Klaviermusik und traditioneller aserbaidschanischer Improvisationsmusik Mugam, einem musikalischen Modalsystem, das Intervalle, Melodieführung und Rhythmus bestimmt.

Als Kind lebte Vaqif Mustafazadə zusammen mit seiner Mutter, der Klavierlehrerin Ziver Khanum, in Baku; in der Zeit zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs (1945) und dem Tod Josef Stalins (1953) war Jazz in Aserbaidschan verboten; sogar das Spielen von Saxophon war nicht erlaubt; durch den Radiosender BBC sowie später durch einige Spielfilme kommt der Junge mit Jazzmusik in Berührung, er merkte sich die Melodien und spielte sie nach. Daneben erhielt er eine klassische Pianistenausbildung. 1957 sollte er an der Musikschule ein Konzert geben, das auch einige kurze Jazzkompositionen enthielt; das Konzert wurde, trotz der graduellen Öffnung gegenüber dem Westen nach Stalins Tod, verboten.

Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaqif_Mustafazad%C9%99

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Heute ist sein 45. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Domenico Cimarosa (* 17. Dezember 1749 in Aversa, Königreich Neapel; † 11. Januar 1801 in Venedig) war ein italienischer Komponist. Seine Hauptbedeutung liegt auf dem Gebiet der Oper und besonders der Opera buffa.

Seine Eltern waren nicht vermögend, aber darauf bedacht, ihrem Sohn eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Nach dem Umzug nach Neapel gaben sie ihn auf eine freie Schule, die mit einem der Klöster der Stadt verbunden war. Der Organist des Klosters, Padre Polcano, der die Intelligenz des Jungen bemerkt hatte, unterrichtete ihn in den Grundelementen der Musik sowie der alten und modernen Literatur des Landes. Seinem Einfluss verdankte Cimarosa den freien Zugang zum Konservatorium von Santa Maria di Loreto, wo er elf Jahre blieb und hauptsächlich die großen Meister der alten italienischen Schule studierte. Niccolò Piccinni, Antonio Sacchini und andere Musiker von Rang waren unter seinen Lehrern.

Im Alter von zwanzig Jahren begann Cimarosa seine Karriere als Komponist mit der Opera buffa Le stravaganze del conte, die 1772 am Teatro del Fiorentini in Neapel uraufgeführt wurde. Das Werk bestand aus nur zwei Akten, weshalb zur Ergänzung der Einakter Le pazzie di Stelladaura e di Zoroastro angehängt wurde, eine Farce voller Humor und Überspanntheiten. 1774 wurde er nach Rom eingeladen, um eine Oper für die kommende Saison zu schreiben; daraufhin komponierte er die Opera buffa L’italiana in Londra, die ihn über Neapel hinaus bekannt und berühmt machte.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Domenico_Cimarosa

https://www.youtube.com/watch?v=td3SMDw-FRw&list=PLy-bnCZzH7hjU81QXPVvoSzsus-6tYGUE

 

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Heute ist sein 275. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Philipp Julius Wolfrum (* 17. Dezember 1854 in Schwarzenbach am Wald (Hofer Land); † 8. Mai 1919 Samedan/Oberengadin) war ein deutscher Komponist, Organist und Professor.

Philipp Wolfrum war ein Sohn des Kantors und Lehrers Johann Heinrich Wolfrum. Sein Bruder war der Organist und Komponist Karl Wolfrum. Bereits in jungen Jahren erlernte er das Orgelspiel und vertrat seinen Vater bereits als Neunjähriger an der Orgel. Mit dem Ziel, Lehrer und Organist zu werden, durchlief er das Königliche Lehrerseminar in Altdorf bei Nürnberg. Nach seinem Abschluss im Jahr 1872 wirkte er zunächst als Hauslehrer und ging dann als Hilfslehrer an das Königliche Lehrerseminar zu Bamberg. Durch ein Stipendium wurde es ihm möglich, 1876 ein Studium an der Königlich Bayerischen Musikschule in München aufzunehmen. Dort studierte er Orgel und Komposition bei Joseph Rheinberger, Klavier bei dem Liszt-Schüler Karl Bärmann und Chorgesang und Dirigieren bei Franz Wüllner.

Nach seinem Absolutorium kehrte er 1878 nach Bamberg zurück und war Dirigent, Solist und Komponist. Schon bald wurde er als „Seele unseres gesamten Musiklebens dahier“ bezeichnet.[1] Im Jahr 1884 wurde er von der Universität Heidelberg als Hilfslehrer für Musik an das theologische Seminar berufen. Hier richtete er erstmals eine umfassende kirchenmusikalische Ausbildung für die Theologen Badens ein und initiierte ein aktives öffentliches Musikleben in der Stadt.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Wolfrum

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Heute ist sein 170. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Arthur Fiedler (* 17. Dezember 1894 in Boston/Massachusetts; † 10. Juli 1979 in Brookline/Massachusetts) war ein US-amerikanischer Dirigent und Violinist.

Fiedler war Sohn eines aus Österreich stammenden Violinisten, der im Boston Symphony Orchestra spielte. Ab 1909 studierte er in Berlin bei Willy Heß Violine. 1915 wurde er selbst Violinist beim Boston Symphony Orchestra.

1924 gründete er die Boston Sinfonietta, ein Kammerorchester aus Mitgliedern des Sinfonieorchesters. Ab 1930 leitete er fast fünfzig Jahre lang das Boston Pops Orchestra. Daneben dirigierte er auch regelmäßig das San Francisco Pops Orchestra.

Fiedler nahm mit dem Boston Pops Orchestra zahlreiche, sehr erfolgreiche Schallplatten auf, zumeist leichte Klassik und traditionelle US-amerikanische Volksmusik, aber auch sinfonische Arrangements beliebter Musicals oder Filmmusiken. Meist handelte es sich dabei um Zusammenstellungen. Zu den seltenen Fällen einer Gesamtaufnahme gehörte die Einspielung von Ernest Golds Filmmusik zu Stanley Kramers Literaturverfilmung Das Narrenschiff (1965).
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Fiedler

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Heute ist sein 130. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024:

Louis Moreau Gottschalk (* 8. Mai 1829 in New Orleans, Louisiana; † 18. Dezember 1869 in Tijuca, heute Alto da Boa Vista in Rio de Janeiro, Brasilien) war ein US-amerikanischer Pianist und Komponist französischer Herkunft.[1]

Louis Moreau Gottschalks Vater – geboren in London – war ein sephardischer Jude. Anfang der 1820er-Jahre migrierte er nach New Orleans und wurde dort ein erfolgreicher Kaufmann.[2] Die Großeltern mütterlicherseits lebten auf Santo Domingo, wo der Großvater als Gouverneur tätig war. Während der Sklavenaufstände zogen Familienangehörige um 1800 nach New Orleans. Weil die mütterlichen Vorfahren aus Frankreich stammten, wurde in der Familie Französisch gesprochen.[3]

Louis Moreau Gottschalk – erstes Kind von insgesamt sieben Kindern – wuchs im Stadtteil Old New Orleans auf, wo er die Musik der Kreolen und der Afroamerikaner kennenlernte. Seit 1842 studierte er in Paris Komposition bei Fromental Halévy und Hector Berlioz sowie Klavier bei Camille Stamaty. Er war befreundet mit Georges Bizet und Camille Saint-Saëns. In das Pariser Konservatorium wurde er als US-amerikanischer Staatsbürger nicht aufgenommen. Sieben Jahre nach seiner Ablehnung nahm dasselbe Konservatorium den ehemaligen Bewerber jedoch als Mitglied in die Jury für die Aufnahmeprüfungen auf. 1845 war Chopin bei Gottschalks Konzert im Salle Pleyel anwesend.[1]

In Spanien wurde er mehrfach von Königin Isabella ausgezeichnet. Unter anderem hatte er in Spanien das Stück Die Belagerung von Saragossa für zehn Klaviere geschrieben.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Moreau_Gottschalk

https://www.youtube.com/watch?v=yBe3u3w7GT0&list=PLD7MRzeeP_YqS97Xi8LT4gR6EejH1ndET

 

Nachdem am 8. Mai sein 195. Geburtstag war, ist heute sein 155. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

18. Dezember 2024, Fortsetzung:

Horatio William Parker (* 15. September 1863 in Auburndale, Middlesex County, Massachusetts; † 18. Dezember 1919 in Cedarhurst, New York) war ein US-amerikanischer Komponist, Organist und Lehrer. Er gehört zu den ersten bedeutendsten Komponisten Amerikas. Parker war eine zentrale Figur im musikalischen Leben der Stadt New Haven (Connecticut). Darüber hinaus war er Professor an der Yale University.

In seinen Kompositionen verfolgte er eine konservative Linie, die sich dem europäischen romantischen Stil zuschreiben lässt.

Parker wurde in Auburndale, Massachusetts geboren. Seinen ersten Musikunterricht erhielt er von seiner Mutter, ehe er später in Boston studierte. Zu seinen Lehrern zählten George Chadwick, Stephen Albert Emery und John Orth.[1] Im Jahre 1881 ging er nach München um bei Joseph Rheinberger zu studieren. Deutschland war ein beliebtes Reiseziel für US-amerikanische Studenten. So folgten ihm Arthur Whiting und H. H. Huss nach und studierten ebenfalls bei Rheinberger. In München komponierte Parker seine ersten wichtigen Werke (eine Symphonie und eine „dramatische“ Kantate)

Im Jahre 1885 kehrte er nach Amerika zurück. Unmittelbar nach seiner Rückkehr erhielt Parker eine Professur an der Cathedral School of St. Paul in Garden City, Long Island. Von 1888 bis 1893 wirkte er als Organist an der Trinity Church in New York City. Im selben Jahr wurde er an die Trinity Church Boston berufen und behielt dieses Amt bis 1901.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Horatio_Parker

 

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Heute ist sein 105. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. Dezember 2024, Fortsetzung:

Feike Pieter Asma (* 21. April 1912 in Den Helder; † 18. Dezember 1984 in Amsterdam) war ein niederländischer Organist, Dirigent und Komponist.

Asma war ein Sohn des Musikers Johannes Frederik Asma. Er sammelte erste Erfahrungen als Organist an der reformierten Kirche in Den Helder und war von 1928 bis 1937 Orgelschüler bei Jan Zwart. Später studierte er am Königlichen Konservatorium in Den Haag unter der Leitung von Jan Koetsier Klavier und Komposition bei Hugo van Dalen sowie Orchester- und Chorleitung bei Eduard Flipse. 1950/51 nahm er an bei Paul van Kempen an einem Meisterkurs für Dirigenten teil.

1933 wurde Asma Organist an der Hooglandse Kerk in Leiden, 1943 an der Evangelisch-lutherischen Kirche (Burgwalkerk) in Den Haag. 1965 verzog er nach Maassluis und war dort Organist an der Groote Kerk. Asma gab Orgelkonzerte im In- und Ausland und spielte zahlreiche Schallplatten ein. Für seinen Einsatz für die französische Orgelmusik der Romantik erhielt er zweimal (1964 und 1975) die Auszeichnung Arts, Sciences, Lettres der Académie française.
https://de.wikipedia.org/wiki/Feike_Asma

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Heute ist sein 40. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

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