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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Jubiläen lebender Musiker und besondere Erinnerungen an verstorbene Musiker, ab 1. 8. 2024

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  1. August 2024, Fortsetzung:

Organist:

Arild Sandvold, * 2. 6. 1895 –  + 12. 8. 1984, war ein   norwegischer Organist und Komponist.

Sandvold studierte ab 1906 am Konservatorium von Kristiana Klavier, Orgel und Musiktheorie. Des Weiteren studierte er in den zwanziger Jahren am Konservatorium für Musik in Leipzig, wobei er zusätzlich Komposition belegte. Allerdings war dies nicht seine Haupttätigkeit – in erster Linie war Sandvold ein Kirchenmusiker – u. a. am Osloer Dom – und Musiklehrer, der von 1917 bis 1969 in Oslo am Konservatorium lehrte.

Da er sich sowohl für Orgelmusik aus dem Barock und der Romantik interessierte, versuchte er, Orgeln zu konstruieren, die beide Stile unterstützten, darunter auch elektropneumatische Instrumente.

Sein Werk umfasst viele Orgel- und Chorwerke, in denen er die Polyphonie des späten Barock und Harmonien der Romantik als Grundlage seines Stils verwendete.

Sandvold war zwischen 1928 und 1957 Dirigent des Oratorienchors Cæciliaforeningen in Oslo.

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Arild Sandvold als Komponist

Heute ist sein 40. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Geigerin:

Renate Eggebrecht, * 12. 8. 1944 – + 8. 1. 2023, war  eine   deutsche Geigerin und Produzentin.

Egebrecht wurde als Tochter der Musikwissenschaftlerin und Malerin Elfriede Eggebrecht, geborene Voß, und des Studienrats Werner Eggebrecht geboren. Sie wuchs in Eutin auf und wurde ab dem 4. Lebensjahr von ihrer Mutter unterrichtet. Mit acht Jahren wurde sie Schülerin von Hans Hilf, einem Meisterschüler von Walther Davisson. Ab dem 12. Lebensjahr studierte sie an der Musikhochschule Lübeck Violine bei Friedrich Wührer, dem Sohn des Pianisten Friedrich Wührer, und Klavier bei Wilhelm Rau. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung an Musikhochschule München fort. Es folgten private Studien bei Wolfram König, Meisterkurse bei Max Rostal und Seymion Snitkovsky, sowie Kammermusikkurse beim La-Salle-Quartett.

1986 gründete Eggebrecht das Fanny Mendelssohn Quartett, mit dem sie das Streichquartett Es-Dur (1834) von Fanny Hensel erstmals in München spielte. Es folgte die Uraufführung von Hensels Klavierquartett As-Dur (1822) im Jahr 1988 im Münchner Gasteig. Die Noten dieser beiden Werke gab sie 1988 als Erstveröffentlichungen im Kasseler Furore Verlag heraus.

1991 gründete Eggebrecht zusammen mit dem Cellisten Friedemann Kupsa die Musikproduktion Troubadisc als Label für Klassische Musik, um unbekannte, vergessene Musik zu veröffentlichen und spielte die Kammermusik von Fanny Hensel, Ethel Smyth, Germaine Tailleferre, Grażyna Bacewicz und anderen Komponistinnen als CD-Weltersteinspielungen ein.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Renate_Eggebrecht

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Heute hätte  sie ihren 80. Geburtstag gefeiert.

Liebe Grüße

Willi😀

 

  1. August 2024, Fortsetzung:

John Ireland, * 13. 8. 1879 –  + 12. 6. 1962, war ein englischer Komponist. Er komponierte überwiegend kleine Klavierstücke und Klavierlieder. Seine bekanntesten Werke sind unter anderem das kurze isntrumentale oder orchestrale Werk „The Holy Boy“, eine Komposition auf das Gedicht „Sea-Feaver“ von John Masefield, ein früher viel gespieltes Klavierkonzert, die Hymne „Love Unknown und die Chormotette „Greater Love Hath No Man“.
Übersetzung: Willi
Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/John_Ireland_(composer)

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Heute ist sein 145. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Oskar Sigmund,  * 13. 8. 1919 –  + 19. 4. 2008 —, war ein deutscher Komponist,  Organist und Musikwissenschaftler.

Oskar Sigmund wuchs in Böhmen auf. Sein Onkel war der Kapellmeister und Komponist Paul Sigmund (1892–1970). Nach der Vertreibung wurde Oskar Sigmund 1945 Dozent an der Kirchenmusikschule (heute: Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik) in Regensburg. Von 1973 bis zur Pensionierung 1983 war er dort stellvertretender Direktor.

Im Mittelpunkt des kompositorischen Schaffens von Oskar Sigmund steht die Orgelmusik. Darüber hinaus schrieb er auch Klavier- und Orchesterstücke, Kammermusik und Lieder.

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Heute ist sein 105. Geburtstag.

 

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Enrique Ubieta, * 13. 8. 1934 – + 2. 7. 2015,  war  ein  kubanischer Komponist.

https://ctda.library.miami.edu/creator/7912

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Weitere Daten über sein Leben und seine Werke habe ich nicht gefunden.

Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.

 

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Frans Brüggen, * 30. 10. 1934 –  + 13. 8. 2014, war ein  holländischer Dirigent und Flötist.

Frans Brüggen studierte Blockflöte bei Kees Otten (1924–2008) am Konservatorium des Vereins Muzieklyceum („Conservatorium van de Vereniging Muzieklyceum“) in Amsterdam und Querflöte bei Hubert Barwahser und Johan Feltkamp. Als einer der Ersten in den Niederlanden konnte er das Studium mit dem Hauptfach Blockflöte abschließen; zuvor war dieses nicht zugelassen.[2] Brüggen gilt als einer der bedeutenden Blockflötenspieler des 20. Jahrhunderts, der zur Renaissance des Instrumentes beitrug. Mit 21 Jahren wurde er zum Professor am Königlichen Konservatorium in Den Haag ernannt. Später wirkte er als Professor in Harvard und Berkeley. Besonders verdient gemacht hat er sich um die Wiederentdeckung verschollener Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts. Seine Interpretationen barocker und frühbarocker Werke erlangten enorme Popularität und übten großen Einfluss auf eine große Anzahl jüngerer Musiker aus. Die Blockflöte wurde nicht zuletzt durch ihn als Konzertinstrument wieder salonfähig gemacht.

Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Frans_Br%C3%BCggen

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Heute ist sein 10. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Und wir schließen heute mit ihm:

Wolfgang Meyer, * 13. 8. 1954 — + 17. 3. 2019,

der vor  fünfeinhalb Jahren  von uns gegangen ist, war ein  deutscher Klarinettist, der Bruder der deutschen Klarinettistin Sabine Meyer.
Meyer studierte von 1966 bis 1972 Klarinette bei Otto Hermann an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart und von 1972 bis 1978 an der Musikhochschule Hannover bei Hans Deinzer. Er war Preisträger verschiedener Wettbewerbe „Jugend musiziert“ und des Hochschulwettbewerbs.

1979 erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Karlsruhe und war von 1989 bis 2016 dort Professor. Von 2001 bis 2007 war er Rektor der Hochschule für Musik Karlsruhe.[2]

Er hielt Meisterkurse in Brasilien, Italien, Japan, Kanada und Finnland. Als Solist setzte sich Wolfgang Meyer insbesondere für zeitgenössische Werke, unter anderem von Tiberiu Olah, Jean Françaix, Péter Eötvös und Edisson Denissow, ein. Im kammermusikalischen Bereich arbeitete er bevorzugt mit seiner Schwester Sabine Meyer und Reiner Wehle im Trio di Clarone, dem Zemlinsky-Trio, dem Carmina Quartett und dem Quatuor Mosaïques. 1996 führte eine Zusammenarbeit mit dem Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt zu zahlreichen Solokonzerten und einer CD-Produktion des Klarinettenkonzerts von Mozart. Darüber hinaus hat Wolfgang Meyer zahlreiche Schallplattenaufnahmen eingespielt.

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Dieses Konzert fand ein halbes Jahr vor seinem Tod statt.

Er wäre heute erst 60 Jahre alt geworden.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024:

Edvard Armas Järnefelt (* 14. August 1869 in Viipuri; † 23. Juni 1958 in Stockholm) war ein finnischer Dirigent und Komponist in romantischer Tradition. In seine Werke nahm er nationalfinnische Elemente auf. Er zählt zu den frühsten Komponisten, die finnische Texte vertonten.

Järnefelt studierte in Helsinki bei Martin Wegelius und Ferruccio Busoni, in Berlin bei Albert Becker und in Paris bei Jules Massenet. Er wirkte als Korrepetitor in Magdeburg und Düsseldorf und als Dirigent in Viipuri. Von 1904 bis 1906 führte er, für Finnland bahnbrechend, die Opern Richard Wagners im Finnischen Nationaltheater auf. Daran war häufig seine erste Ehefrau beteiligt, die Sopranistin Maikki Pakarinen.[1] Den Auftakt machte Järnefelt 1904 mit dem Tannhäuser[2]. Später ging er nach Schweden, um bis 1932 als Dirigent an der Königlichen Oper Stockholm zu wirken.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Armas_J%C3%A4rnefelt

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Heute ist sein 155. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024 , Fortsetzung:

Edmund Meisel, * 14. 8. 1874 –  + 14. 11. 1930, war ein   deutscher Komponist, Dirigent und  Geiger.

Edmund Meisel, geboren 1894, beginnt für Bühne und Film zu komponieren, als er Erwin Piscator kennen lernt. Piscator räumt in seinen Experimenten mit dem politischen Theater neben dem Film auch der Musik einen besonderen Rang ein. Meisel komponiert die Musik zu den von Piscator und Felix Gasbarra entwickelten Stücken Revue Roter Rummel und Trotz AIledem, bei denen er eine breite Palette musikalischer Stile erproben kann. Ein ironisierendes Operettenduett als Alltagsstreit eines kommunistischen Ehepaares gehört ebenso zu Meisels Repertoire wie Jazz-Rhythmen oder die karikaturistische Zersetzung vaterländischer Klänge.
Weiteres kann man hier lesen: https://www.rieserler.de/komponisten-autoren/meisel-edmund-1894-1930/

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Heute ist sein 150. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Georges Prêtre, * 14. 8. 1924 –  + 4. 1. 2017, war  ein  französischer Dirigent.

Georges Prêtre studierte Musik mit den Hauptfächern Klavier und Trompete in Douai und ließ sich anschließend bei André Cluytens am Pariser Konservatorium zum Dirigenten ausbilden. Er debütierte als 22-Jähriger 1946 an der Oper von Marseille.[2]

Prêtre war Generalmusikdirektor der Pariser Oper und seit 1956 in der Opéra-Comique in Paris. 1966 dirigierte er die letzte Aufführung in der alten New Yorker Metropolitan Opera und wenig später ebenso die Eröffnung des Neubaus.[3] Von 1986 bis 1991 war er „Erster Gastdirigent“ der Wiener Symphoniker. Er leitete regelmäßig die großen Orchester Europas und Amerikas, darunter die Berliner Philharmoniker (Waldbühnen-Konzert 1992) und die Wiener Philharmoniker. 1995 dirigierte er bei den Chorégies d’Orange Verdis Aida, 2009 ebendort das Diptychon Cavalleria rusticana/Pagliacci.[4]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Pr%C3%AAtre

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Diese grandiose Aufnahme ist zum 100. des Maestro unverzichtbar!

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Ein Neujahrskonzert des damals mit 84 Jahren ältesten Neujahrskonzertdirigenten eigentlich auch!

Heute ist sein 100. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. 8. 2024:

Victor Bruns (* 15. August 1904 in Ollila, Großfürstentum Finnland; † 6. Dezember 1996 in Berlin) war ein deutscher Fagottist und Komponist.

Victor Bruns wurde als Sohn von in Sankt Petersburg wohnenden deutschen Eltern im Sommerhaus im karelischen Ollila geboren. Er besuchte eine deutsche Schule, an der er ersten Klavierunterricht bekam. Nach einem kurzen naturwissenschaftlichen Studium an der Technischen Hochschule, in deren Studentenorchester er Fagott spielte, studierte er am Sankt Petersburger Konservatorium von 1924 bis 1927 bei Alexander Wassiljew Fagott und von 1927 bis 1931 bei Wladimir Schtscherbatschow Komposition[1]. Er schloss sein Studium mit dem 1. Fagottkonzert, op. 5 ab, das 1933 von den Leningrader Philharmonikern mit ihm als Solist uraufgeführt wurde. Von 1927 bis zu seiner Ausweisung aus der Sowjetunion als Reichsdeutscher Bürger 1938 war Bruns 2. Fagottist an der Leningrader Oper und in gleicher Stellung von 1940 bis 1944 an der Berliner Volksoper.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Bruns

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Heute ist sein 120. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Mario-Ratko Delorko (* 15. August 1959 in Hamburg) ist ein deutscher Pianist, Komponist, Autor und Dirigent.

Delorko studierte an den Musikhochschulen in Düsseldorf, Köln und München Klavier, Komposition und Dirigieren. Seine eigenen Kompositionen umfassen Klavierwerke, Kammermusik, Orchesterwerke und elektronische. Von ihm liegen knapp 30 CD-Einspielungen als Pianist vor. Delorko konzertierte u. a. in der Berliner Philharmonie, der Hamburger Musikhalle, der Kölner Philharmonie, sowie der Alten Oper Frankfurt.

Ratko Delorko gibt Konzerte und Meisterkurse in Europa, USA und Asien. Er lehrt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt und schreibt Artikel für pianistische Fachmagazine. Außerdem leitet er Meisterkurse in Malaysia, Russland, Kroatien, Italien, den USA, Vietnam und China. Er gilt als Pionier für Online-Klavierunterricht (seit 2006) und als Experte für historische Tasteninstrumente mit der damit verbundenen Aufführungspraxis.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ratko_Delorko_(Komponist)

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Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Tina Ternes (* 15. August 1969 in Kaiserslautern, Deutschland) ist eine deutsche Musikerin und Komponistin.

Nachdem sie bereits in ihrer Kindheit Klavier und Kontrabass lernte, wurde sie auch in Musiktheorie an der Musikschule Kaiserslautern unterrichtet. 1988 begann sie ein Studium der Schulmusik in Mainz, das sie 1992 abschloss. Von 1992 bis 1994 studierte sie Filmmusik an der Wiesbadener Musikakademie. Sie lebt in Frankenthal.[1]

Zu ihren Werken gehören Orchesterwerke (z. B. Concer Tina für Solokontrabass und Orchester), Chorwerke (z. B. nach Gedichten von Hugo von Hofmannsthal), Kammermusik, Musicals (z. B. das Musical Frankenthaler Geschichte(n) zum Stadtjubiläum Frankenthal 2019)[1], Bühnenmusiken (z. B. zu Romulus der Große von Friedrich Dürrenmatt) und eine Filmmusik.

2009 gewann Tina Ternes mit ihrem Stück Windspiel den 2. Preis beim Crossover Composition Award.[2]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Tina_Ternes

 

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Heute feiert sie ihren 55. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Wir schließen heute mit ihm, einem der großen Geiger unserer Zeit:

Maxim Vengerov (ursprünglich russisch Максим Александрович Венгеров/Maxim Alexandrowitsch Wengerow, wiss. Transliteration Maksim Aleksandrovič Vengerov; * 15. August 1974 in Nowosibirsk, UdSSR) ist ein russischisraelischer Geiger, Bratschist, Musikpädagoge und Dirigent.

Maxim Vengerov wuchs als Einzelkind[1] in einem musikalischen jüdischen[2] Elternhaus auf. Sein Vater spielte Oboe im Sinfonieorchester von Nowosibirsk, seine Mutter leitete ein Waisenhaus und einen Kinderchor.[3][4] Laut Vengerov sangen 500 Kinder in dem Chor.[5] Der kleine Maxim erlebte seine Mutter als Chorleiterin. Im Alter von etwa drei, vier Jahren besuchte er die Proben des Sinfonieorchesters von Nowosibirsk, in dem sein Vater mitspielte, und bewunderte dessen Chefdirigenten Arnold Katz.[6]

Vengerov wurde zunächst fünfeinhalb Jahre lang von Galina Turtschaninowa in Nowosibirsk unterrichtet. Laut Vengerov war sie eine strenge, aber faire Lehrerin. Er übte damals bis zu acht Stunden am Tag, um sich auf den Unterricht bei ihr vorzubereiten.[7] Irgendwann rebellierte Vengerov. Er kam fünfmal hintereinander zum Unterricht und weigerte sich, einen Ton zu spielen. Turtschaninowa zitierte seine Mutter herbei und sagte, sie werde Maxim nicht mehr unterrichten. Als die Mutter in Tränen ausbrach, erschrak Maxim. Er nahm seine Violine und spielte 17 Stücke, die Gegenstand des Unterrichts waren, aus dem Gedächtnis. Es stellte sich heraus, dass er sie geübt hatte. Turtschaninowa willigte ein, den Unterricht fortzusetzen. Sie soll dabei gesagt haben: „Ein Geiger wie Maxim wird nur einmal in hundert Jahren geboren.“[8] Vengerov blieb später mit ihr verbunden und besuchte sie nach Möglichkeit immer, wenn er ein Konzert in Moskau gab.[7]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Maxim_Vengerov

 

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Heute feiert er seinen 50. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024. Fortsetzung:

Pianistin:

Wanda Landowska, * 5. 7. 1879 –  + 16. 8. 1959, war ein   polnische Pianistin und Cembalistin.

Wanda Landowska entstammte einem kunstinteressierten Elternhaus: Ihr Vater war Anwalt und Laienmusiker in Warschau; ihre Mutter sprach sechs Sprachen, übersetzte erstmals Mark Twain ins Polnische und gründete die erste Berlitz-Sprachschule in Warschau.

Bereits im Alter von vier Jahren begann Wanda Landowska mit dem Klavierspiel; ihr erster Lehrer war Jan Kleczyński. Sie setzte ihre Ausbildung bei Aleksander Michałowski am Warschauer Konservatorium fort, wo sie mit vierzehn Jahren ihre Ausbildung abschloss. Im Alter von 17 Jahren ging sie nach Berlin und studierte Klavier bei Moritz Moszkowski sowie Komposition bei Heinrich Urban. Dort traf sie Henri Lew, den sie heiratete, nachdem sie im Jahr 1900 nach Paris als Lehrerin an die Schola Cantorum gegangen war. Lew ermutigte sie, sich intensiv mit Alter Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu befassen. Damit wuchs auch ihr Interesse am Cembalospiel.[2]

Seit 1903 trat sie als Cembalistin auf. Obwohl sie weiterhin auch mit dem Klavier konzertierte, wurde ihr Name mehr und mehr mit dem Cembalo verbunden. Als Cembalistin gastierte sie in ganz Europa; 1907 und 1909 auch in Russland, wo sie u. a. für Leo Tolstoi spielte.

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Heute ist ihr 65. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024:

Peter Benoit, * 17. 8. 1834 –  + 8. 3. 1901, war ein  belgischer Komponist.

Peter Benoit absolvierte von 1851 bis 1855 ein Musikstudium am Konservatorium von Brüssel und betätigte sich fortan als Dirigent (Parktheater) und Komponist, insbesondere von Bühnenwerken und Kantaten. 1857 wurde er mit dem Prix de Rome ausgezeichnet für seine Kantate Le Meurtre d’Abel. Ab 1858 weilte er für längere Zeit in Deutschland (Köln, Bonn, Leipzig, Dresden, Berlin, München). 1861 ernannte man ihn zum Orchesterleiter am Théâtre des Bouffes-Parisiens. 1867 berief man ihn zum Direktor der Flämischen Musikschule (Vlaamsche Muziekschool) Antwerpen, die 1898 den Rang eines Staatskonservatoriums erhielt und fortan Königliches Konservatorium hieß.

Ab 1880 war er korrespondierendes und ab 1882 ordentliches Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien (Classe des Beaux-Arts).[1]

Benoit erwähnte zwar in Pour Don Carlos Freimaurer und den Grand Orient de France, war selbst jedoch kein Freimaurer.[2]

Er wurde auf dem Friedhof Schoonselhof in Antwerpen bestattet.

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Heute ist sein 190. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Pianist:

Jean Bernard Pommier,  * 17. 8. 1944, ist ein französischer Pianist und Dirigent.

Jean Bernard Pommier begann mit vier Jahren, Klavier zu spielen und gab sein erstes öffentliches Konzert mit 7 Jahren. Er bekam seine ersten Klavierstunden von einer Pianistin der Russischen Schule,

Mina Koslova in Beziers. Sein Vater, der Organist ear, ermöglichte es ihm, Pablo Casals zu treffen und ihm vorzuspielen. Mit 14 Jahren zog er nach Paris und studierte Klavier bei Yves Nat und Pierre Sancan und Dirigieren bei Eugen Bigot am Pariser Konservatorium. Später arbeitete er auch mit Eugene Istomin in New York.
Internationale Beachtung bekam er, als er 1960 den Wettbewerb junger Musiker in Berlin gewann:
Übersetzung: Willi

Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Jean-Bernard_Pommier

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Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Helmuth Emil Froschauer (* 22. September 1933 in Wien; † 18. August 2019 in Wien[1][2]) war ein österreichischer Dirigent und Chorleiter.

Seine musikalische Ausbildung erhielt Froschauer u. a. bei den Wiener Sängerknaben und im Studium an der Wiener Musikakademie in den Fächern Klavier, Horn, Komposition und Dirigieren.
Von 1953 bis 1965 leitete er einen der Chöre der Wiener Sängerknaben. Als Kapellmeister führte er dieses Ensemble auf Tourneen durch die ganze Welt. Parallel dazu betreute er Anfang der 1960er Jahre als musikalischer Leiter der Walt Disney Productions in Wien mehrere Musikfilme mit den Wiener Symphonikern.
Von 1968 bis 1991 war Froschauer nacheinander – und über lange Jahre hinweg auch gleichzeitig – Solokorrepetitor und Chordirektor an der Wiener Staatsoper sowie Chordirektor des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, der Bregenzer und der Salzburger Festspiele in Personalunion.
Als enger Mitarbeiter von Herbert von Karajan war er an der Vorbereitung zahlreicher Konzerte, Schallplattenaufnahmen und Fernsehaufzeichnungen bei den Salzburger Festspielen, den Berliner und Wiener Festwochen beteiligt.
Froschauer war seit 1992 beim Westdeutschen Rundfunk, zunächst als Chordirektor, dann von 1997/99 bis 2003 als Chefdirigent des WDR Rundfunkorchesters Köln, dessen Ehrendirigent er war. Froschauer dirigierte außerdem mit zwei weiteren Kollegen seit vielen Jahren die Sonntagsmessen in der Wiener Hofburgkapelle, in denen auch die Sängerknaben mitwirken.[3]
Er wurde am Hütteldorfer Friedhof bestattet.[4]
Froschauers Sohn ist der Geiger Daniel Froschauer, Vorstand der Wiener Philharmoniker.

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Heute ist sein 5. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

19. August 2024, Fortsetzung:

Johannes Felsenstein, * 19. 8. 1944 –  + 30. 10. 2017,  war ein Sohn des Gründers und langjährigen Intendanten der Komischen Oper Berlin, Walter Felsenstein. Er hatte dadurch seit frühester Kindheit Kontakt zum Musiktheater. Nach dem Abitur in Berlin (West) studierte er drei Jahre an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin (Ost) die Fachrichtung Regie.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Felsenstein

 

Heute wäre er 80 Jahre alt geworden.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024:

Luca Marenzio,* 18. 10. 1553 od. 54 –  + 22. 8. 1599, war ein  italienischer Komponist.

Luca Marenzio war wahrscheinlich Chorknabe am Dom zu Brescia, dessen Kapelle 1565 bis 1567 von Giovanni Contino (um 1513–1574) geleitet wurde. Dieser war vielleicht auch sein Lehrer. Seine erste Anstellung fand Marenzio in Rom bei Kardinal Cristoforo Madruzzo († 1578); anschließend trat er dort in die Dienste von Kardinal Luigi d’Este (Bruder des Herzogs von Ferrara, Alfonso II. d’Este), der 1586 starb. In dieser Zeit veröffentlichte er seine ersten Madrigalsammlungen und hatte möglicherweise auch Kontakt zum Hof von Ferrara. Seine Bemühungen um die Kapellmeisterstelle an der herzoglichen Kapelle von Mantua blieben ohne Erfolg, deshalb ging er 1588 an den Hof von Florenz. An den dortigen Festlichkeiten zur Hochzeit des Großherzogs Ferdinando I. de’ Medici mit Christine von Lothringen im Jahr 1589 war er als Komponist (zweites und drittes Intermedium zur Komödie La pellegrina von G. Bargagli, vgl. Intermedien für La pellegrina) und als Sänger beteiligt.
Weiters kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Luca_Marenzio

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Heute ist sein 425. Todestag:

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024:

Moritz Motzkowski, * 23. 8. 1854 –  + 4. 3. 1925, war ein deutscher Komponist und Pianist.

Aus einem polnischjüdischen Elternhaus stammend, erhielt Moszkowski ersten Musikunterricht in Breslau und in Dresden. Später in Berlin erhielt er seine Ausbildung am Stern’schen und besonders am Kullak’schen Konservatorium. Seine Lehrer waren hier insbesondere Richard Wüerst und Theodor Kullak. Noch während seiner Ausbildung begann er an der Berliner Neuen Akademie der Tonkunst (ehemals das Kullak’sche Konservatorium) zu unterrichten. 1873 folgten Konzertreisen als Klaviervirtuose und als Dirigent. Diese führten ihn durch ganz Europa, wo er sich alsbald einen Namen als Pianist, Komponist und auch als Lehrer, u. a. am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium Berlin, machte. Zu seinen bekanntesten Schülern zählten der spätere Pianist Józef Hofmann sowie der Dirigent Thomas Beecham.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Moszkowski

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Heute ist sein 170. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Nikolai Andrejewitsch Roslawez, * 4. 1. 1881 –  + 23. 8. 1944, war ein ukrainischer  Komponist, Musiktheoretiker, Publizist, Pädagoge und Geiger.

Der Geburtsort von Roslawez wird in verschiedenen Veröffentlichungen unterschiedlich angegeben. Manchmal wird das Dorf Kozarychi im heutigen Bezirk Hordiivka der Region Brjansk genannt, während Roslawez selbst in seiner Autobiografie als seinen Geburtsort die Stadt Duschatyn in der ehemaligen Provinz Tschernihiw (heute im Bezirk Surazh der Region Brjansk) angab. Auch die sowjetische Musikalische Enzyklopädie nannte Duschatin als Geburtsort von Roslawez. Auf jedem Fall ist Mykola Roslawez in Starodubshchyna geboren, dem Gebiet des ehemaligen ukrainischen Hetmanats, das heute Teil der Region Brjansk in Russland ist……

…..In den späten 1890er Jahren zog seine Familie nach Kursk. Dort erhielt er an der Musikschule bis 1902 Unterricht bei Arkadi Maksimowitsch Abasa, und zwar in den Fächern elementare Musiktheorie, Harmonielehre, sowie Klavier und Violine.[1] Bis 1912 studierte er Komposition bei Sergei Wassilenko, Musiktheorie bei Alexander Iljinski / Michail Ippolitow-Iwanow und Violine bei Jan Hřímalý (Iwan Wojzechowitsch Grshimali) am Moskauer Konservatorium. Für seine Diplomarbeit erhielt er die große Silbermedaille. Roslawez trat in den Kreis der Zeitgenossen um Wladimir Derschanowski, Leonid Leonidowitsch Sabanejew,
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Andrejewitsch_Roslawez

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Heute ist sein 80. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Edvard Fiflet  Bræin, * 23. 8. 1924 –  + 30. 4. 1976, war ein   norwegischer Komponist und Dirigent. Seine bekanntesten Werke sind „Ut mot havet“ und die Oper „Anne Pedersdotter“.

Braein wurde in Kristiansund als Sohn des Komponisten, Dirigenten und Organisten Edvard Braein und seiner Ehefrau Magnhild Fiflet geboren. Im Jahre 1946 heiratete er Karen Torjusen.
Er studierte am Osloer Musikkonservatorium von 1942 bis 1945 Komposition bei Bjarne Brustad und Dirigieren bei Odd Grüner Hegge. Er debütierte als Dirigent 1947 in Bergenmit dem Musikselskabet Harmoniens orkester.

Seine ersten Kompositionen waren „De glade musikanter“ und „Konsertouverture“ im Jahre 1958. Von 1950 bis 1951 studierte er auch noch Komposition bei Jean Rivier in Paris.
Übersetzung: Willi

Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Edvard_Fliflet_Br%C3%A6in

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Heute ist sein 100. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Adolf  Scherbaum, * 23. 8. 1909 – + 2. 8. 2000,  war ein böhmisch-deutscher Trompeter. Scherbaum spielte vor allem die hohe Piccolotrompete.
Scherbaum studierte in Prag und Wien bei Franz Dengler. Seiner ersten Tätigkeit als Solotrompeter am Landestheater in Brünn folgten Engagements unter Joseph Keilberth an der Deutschen Philharmonie in Prag und bei den Berliner Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler. Nach den Kriegswirren erhielt Scherbaum eine Professur an der Musikhochschule in Preßburg in der Tschechoslowakei, ehe er legal die Ausreise in die Bundesrepublik erreichte und zum Nordwestdeutschen Rundfunk nach Hamburg kam. 1964–1977 war er Professor für Trompete an der Musikhochschule in Saarbrücken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Scherbaum_(Trompeter)

 

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Heute ist sein 115. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Beinahe hätte ich ihn vergessen:

William Primrose, * 23. 8. 1904 –  + 1. 5. 1982, war ein schottischer Bratschist und Bratschenpädagoge, er galt als einer der Pioniere dieses Instrumentes im 20. Jahrhundert.

William Primrose begann als Vierjähriger mit dem Erlernen des Violinspiels bei Camillo Ritter. 1919 verzog die Familie nach London, wo er die Guildhall School of Music besuchte, hier erhielt er weiterhin Violinunterricht bei Max Mossel. Nach Abschluss seiner Studien im Jahr 1924 reiste er nach Brüssel, um bei Eugène Ysaÿe sein Können zu vertiefen. Dieser überzeugte ihn, intensiver Bratsche zu studieren, deren sonorer Klang Primrose bereits länger begeisterte.

1930 wurde er Bratschist des London String Quartet. Mit diesem Quartett bereiste er Nord- und Südamerika bis zu dessen Auflösung aus finanziellen Gründen im Jahr 1935. Ab 1937 spielte er als Orchestermusiker im NBC-Orchester unter Arturo Toscanini. Mit dem Orchester hatte er zahlreiche Soloauftritte. Neben der Orchestertätigkeit gründete er das Primrose String Quartet.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/William_Primrose

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Heute ist sein 120. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Eduard Napravnik, * 24. 8. 1839 –  + 23. 11. 1916 — 181. Geburtstag, war ein  russischer Komponist und Dirigent tschechischer Herkunft.

Nápravník wurde im Schulhaus von Býšť als zweiter Sohn des Lehrers František Nápravník und dessen Frau Barbara, geborene Clanner von Engelshofen geboren. Im Jahre 1843 zog die Familie nach Dašice, wo der Vater die Stelle des Schulrektors übernahm. Zusammen mit seinem ein Jahr älteren Bruder Karel besuchte er zunächst die Volksschule in Dašice und danach die Bürgerschule in Pardubice. 1850 verstarb seine Mutter 34-jährig an Tuberkulose, drei Jahre später sein Vater im Alter von 57 Jahren.

Bereits als Schüler beherrschte Nápravník das Orgelspiel so gut, dass ihn sein Onkel Augustin Svoboda als Vertretung des Organisten in die Kirche von Hostovice schicken konnte. In der Dašicer Kirche hatte er zuvor schon seinen Vater vertreten. Nápravník studierte ab 1853 an der Prager Orgelschule bei Karl Franz Pitsch und František Blažek. Außerdem nahm er Klavierunterricht am Musikinstitut von Peter Maydl in Prag, wo er anschließend selbst unterrichtete.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_N%C3%A1pravn%C3%ADk

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Heute ist sein 185. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Alexandre Lagoya, * 29. 6. 1929 –  + 24. 8. 1999, war ein   griechisch-italienischer Gitarrist.

Der Sohn eines griechischen Vaters und einer italienischen Mutter hatte ab dem achten Lebensjahr Gitarrenunterricht, trat dreizehnjährig erstmals öffentlich auf und hatte bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr etwa 500 Konzerte gespielt.

1940 ging er nach Siena, um bei Andrés Segovia zu studieren und übersiedelte dann nach Paris. Bei einem seiner ersten Konzerte dort lernte er die Gitarristin Ida Presti kennen, die ebenfalls eine Schülerin Segovias war. Er heiratete sie 1953 und trat mit ihr bis zu ihrem frühen Tod 1967 als weltbekanntes Gitarrenduo auf. Sie spielten u. a. die Uraufführungen von Mario Castelnuovo-Tedescos Les guitares bien tempérées, Joaquín Rodrigos Tonadilla und André Jolivets Sérénade pour deux guitares.

Nach Prestis Tod zog sich Lagoya fünf Jahre lang vom Konzertbetrieb zurück, bevor er seine Karriere als Gitarrensolist wieder aufnahm. Viele Komponisten schrieben jetzt Werke für ihn, so Henri Sauguet Trois Préludes, Jacques Charpentier das Concert no. 2, Jean-Michel Damase eine Ballade pour guitare et cordes und Claude Bolling sein Concerto pour guitare.
Weiteres kann man hier lesen:  https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandre_Lagoya

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Heute ist sein 25. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024:

Heuter denken wir sogleich an den ersten Komponisten in besonderer Weise:

Niccolò Jommelli (auch Nicola Jommelli; * 10. September 1714 in Aversa bei Neapel; † 25. August 1774 in Neapel) war ein italienischer Komponist der neapolitanischen Schule. Seine Hauptgebiete waren die Kirchenmusik und die Oper.

Den ersten Musikunterricht erhielt Jommelli (der Familienname ist eine neapolitanische Dialektform von Gemello = Zwilling) von einem Kanoniker namens Muzzillo, der den Chor der Kathedrale von Aversa leitete. Muzzillo empfahl dem Vater, den talentierten Jungen zur weiteren Ausbildung auf eines der berühmten Konservatorien nach Neapel zu schicken. 1725 wurde Jommelli in das Conservatorio Sant’Onofrio aufgenommen, wo Ignazio Prota und Francesco Feo seine Lehrer waren; 1728 wechselte er ans Conservatorio della Pietà dei Turchini; 1736 war Jommelli Niccolo Hauskapellmeister des Marchese del Vasto Avalos.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Jommelli

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Heute ist sein 250. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Gordon Sherwood,  * 25. 8. 1929 –  + 2. 5. 2013, war ein   amerikanischer Komponist.

Sein Musikstudium absolvierte Gordon Sherwood (gegen den Wunsch seines Vaters, der für seinen Sohn eine militärische Laufbahn vorgesehen hatte) an der Western University in Michigan, USA, und an der Akademie in Ann Arbor, Michigan, USA, mit dem Abschluss Master of Arts. 1957 gewann er für den 3. und 4. Satz seiner ersten Sinfonie den Ersten Preis beim 12. George-Gershwin-Gedächtniswettbewerb und wurde mit diesen beiden Sätzen in der New Yorker Carnegie Hall von den New Yorker Philharmonikern unter Dimitri Mitropoulos uraufgeführt. Die komplette Uraufführung fand 45 Jahre später, 2002, in Deutschland statt. Seine musikalische Ausbildung setzte Sherwood in Tanglewood bei Aaron Copland fort. Ein Fulbright-Stipendium führte ihn 1959 nach Hamburg, wo er bei Philipp Jarnach Komposition studierte. Er schloss seine Ausbildung an der Accademia di Santa Cecilia in Rom bei Goffredo Petrassi ab.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gordon_Sherwood

 

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Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Șerban Nichifor, * 25. 8. 1954, ist ein  rumänischer Komponist, Cellist und Musikpädagoge.

Nichifor studierte von 1973 bis 1977 an der Nationalen Musikuniversität Bukarest. Er setzte seine Ausbildung als Komponist u. a. in Breukelen bei Ton de Leeuw und bei den Darmstädter Ferienkursen bei Morton Feldman und Brian Ferneyhough fort und studierte Dirigieren bei Sergiu Celibidache in München. Im Rahmen des International Visitor Leadership Program der United States Information Agency und der Stanford University konnte er 1982 am Center for Computer Research in Music and Acoustics der Universität arbeiten. Zusammen mit seiner Frau, der Komponistin Liana Alexandra gründete er 1990 die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe Nuova Musica Consonante – Living Music Foundation. Daneben absolvierte er von 1990 bis 1994 ein Studium an der Theologischen Fakultät der Universität Bukarest.
Weiteres kann man hier lesen:  https://de.wikipedia.org/wiki/%C8%98erban_Nichifor

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Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

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