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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Jubiläen lebender Musiker und besondere Erinnerungen an verstorbene Musiker, ab 1. 8. 2024

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  1. August 2024:

Jacques Fereol de Mazas, * 23. 9. 1782 –  + 26. 8. 1849, war ein  französischer Komponist, Geiger und Musikpädagoge.

Ab 1802 war Mazas Schüler von Pierre Baillot am Pariser Konservatorium, wo er 1805 einen ersten Preis erhielt. Mit der Aufführung der Viotti-Konzerte feierte er erste Erfolge. 1808 spielte er ein für ihn komponiertes Violinkonzert von Daniel-François-Esprit Auber. Später war er als Violinist unter Rodolphe Kreutzer am Théâtre-Italien tätig. Um 1811 unternahm er eine Konzertreise nach Spanien und 1814 eine längere Reise nach England, Holland und Belgien. 1822 konzertierte er in Italien, Deutschland und Russland. 1827 trat er mit glänzendem Erfolg in verschiedenen deutschen Städten auf. Als er 1829 nach Paris zurückkehrte, stellte man fest, dass sein solistisches Können nachgelassen hatte. 1831 wurde er erster Geiger am Théâtre du Palais-Royal. Aber schon im gleichen Jahr übernahm er die Stelle des Musikdirektors in Orléans. Von 1837 bis 1841 war er Direktor der Musikschule in Cambrai. Seine Bekanntheit verdankt er seinen pädagogischen Werken, in erster Linie der Méthode de violon und den Études brillantes op. 36.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_F%C3%A9r%C3%A9ol_Mazas

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Heute ist sein 175. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Hans-Georg Pflüger, * 26. 8. 1944 –  + 9. 3. 1999, war ein deutscher Komponist, Pianist  und Organist.

Er studierte Komposition bei Henk Badings und Wolfgang Fortner sowie Orgel bei Karl Richter und Fernando Germani (als Stipendiat der italienischen Regierung). Außerdem studierte er Liedgestaltung bei Hubert Giesen, Dirigieren bei Otmar Suitner sowie Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte. Ab 1950 lebte er in Bietigheim-Bissingen. 1961 war er Preisträger beim Klavierwettbewerb des Deutschen Tonkünstlerverbandes. 1977 erhielt er den Rompreis „Villa Massimo“. Er starb am 9. März 1999 in Bietigheim.

Pflügers kompositorisches Werk umfasst alle wichtigen musikalischen Gattungen wie Oper, Ballett, Oratorium, Orchesterwerke, Chorwerke, Kammermusik und Liedvertonungen.

Pflüger war ein Schwager des deutschen Psychologen Hans Hopf.

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Heute wäre er 80 Jahre alt geworden.

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Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Konrad Philipp Schuba, deutscher Organist, * 26. 8. 1929  – + 5. 10. 2021, war ein deutscher Organist.

Konrad Philipp Schuba spielte bereits mit elf Jahren an der Orgel von St. Stephan zu Konstanz. Von 1949 bis 1958 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart bei Anton Nowakowski (Orgel), Karl Heinz Lautner (Klavier) sowie Johann Nepomuk David und Karl Marx (Komposition). 1958 war er der einzige Preisträger beim Wettbewerb der Staatlichen Musikhochschulen Westdeutschlands in Freiburg im Breisgau, 1962 erster Preisträger beim Internationalen Orgelimprovisationswettbewerb Haarlem in der St.-Bavo-Kirche (Niederlande).

Von 1955 bis 1994 war Schuba hauptamtlicher Münsterorganist an der Klais-Orgel des Konstanzer Münsters. Von 1955 bis 2004 übte er die Künstlerische Leitung der von ihm begründeten Internationalen Orgelkonzerte Konstanz aus. Seit 1956 unternahm er ausgedehnte Konzertreisen durch ganz Europa. Es entstanden zahlreiche Rundfunkaufnahmen bei deutschen und ausländischen Sendeanstalten sowie diverse Einspielungen auf LP und CD. Von 1975 bis 2000 lehrte Schuba künstlerisches Orgelspiel und liturgische Orgelimprovisation an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik in Rottenburg am Neckar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Philipp_Schuba

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Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.

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Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Komponisten III:

Adina Izarra,   * 27. 8. 1959, ist eine venezolanische Komponistin.

Izarra studierte in Caracas am Conservatorio Nacional de Musica Juan José Landaeta sowie bei Alfredo del Mónaco und bis 1989 an der University of York, England, Komposition bei Vic Hoyland und Elektroakustische Musik bei Richard Orton.[1] Anschließend kehrte sie nach Venezuela zurück und unterrichtete an der Universidad Simón Bolívar in Caracas. Seit 2016 lehrt sie an der Universidad de las Artes in Guayaquil, Ecuador.[2]

Ihr Schaffen umfasst Orchesterwerke, Konzerte, Theater-, Kammer-, Klavier-, Flöten- und Gitarrenmusik sowie Elektronische, Elektroakustische Musik und Videokunst. In einigen Werken beschäftigt sie sich mit konkreter Musik und Vogelstimmen, auch Elemente der Alten Musik und politische Themen[3] fließen in ihr Werk mit ein.[4]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adina_Izarra

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Heute feiert sie ihren 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024:

Peter van Winter, * 28. 8. 1754 –  + 17. 10. 1825, war ein deutscher Komponist, Gesangslehrer und Kapellmeister.

Peter Winter war der Sohn eines Brigadiers am Kurfürstlichen Hof in Mannheim. Im Alter von zehn Jahren spielte er bereits in der Mannheimer Hofkapelle als Geiger und ist 1773 als Contrabassist bezeugt, und ab 1776 war er als Violinist mit dem Titel „Hofmusicus“ fest verpflichtet. Zur selben Zeit wurde er Leiter der privaten Sängertruppe von Theobald Marchand, die deutsche Singspiele aufführte.

In Mannheim war Winter wie Franz Danzi (und später auch Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer) Schüler von Abbé Vogler. Als die Mannheimer Hofkapelle dem Kurfürsten Karl Theodor 1778 in seine neue Residenz München folgte, übersiedelte auch Winter dorthin (wie Danzi, Cannabich u. a.). Im selben Jahre heiratete er die Schneiderstochter Marianne Grosser. Von München aus unternahm er zahlreiche Konzertreisen. Mit einem kurfürstlichen Stipendium durfte er 1780/81 zusammen mit seinem Orchesterkollegen Franz Tausch nach Wien gehen, um Unterricht bei Antonio Salieri zu nehmen. 1787 wurde er in München Vize-, 1798 Hofkapellmeister für die Vokalmusik. 1811 gründete er die Musikalische Akademie, die bis heute in den Akademiekonzerten des Bayerischen Staatsorchesters fortlebt. Christian Friedrich Daniel Schubart hebt in seinen „Ideen zur Ästhetik einer Tonkunst“ Winters Symphonien und deren Behandlung von Moll-Episoden hervor.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_von_Winter

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Heute ist sein 270. Geburtstag.

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Willi😀

  1. 8. 2024, Fortsetzung:

Albert Hermann Dietrich, * 28. 8. 1829 –  + 20. 11. 1908, war ein deutscher Komponist und Dirigent.

Albert Dietrich wurde als Sohn des königlich-sächsischen Revierförsters Hermann Dietrich und seiner Ehefrau Carolina geb. Heydeck geboren. Er erhielt schon in jungen Jahren Musikunterricht durch einen Hauslehrer und ab 1842 seinen ersten Unterricht in Komposition an der Kreuzschule in Dresden, u. a. bei dem Kreuzkantor Julius Otto. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften in Leipzig nahm Dietrich ab 1847 Privatunterricht am Leipziger Konservatorium bei Ignaz Moscheles, Julius Rietz und Moritz Hauptmann[2], und wurde im Winter 1847/48 Mitglied der Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli (heute Deutsche Sängerschaft).[3]
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Dietrich_(Musiker)


https://www.youtube.com/watch?v=Pel1f4TIlo8&list=PLGA7IZDGlulIhbkFPkJHjlIYBJ-RcOFRg

 

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Heute ist sein 195. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. 8. 2024, Fortsetzung:

Anatoli Ljadow, * 11. 5. 1855 –  + 28. 8. 1914, war ein  russischer Komponist.

Ljadow wuchs mutterlos auf. Da er schon früh musikalisches Talent zeigte, gab ihm sein Vater – Dirigent am Petersburger Mariinski-Theater – ersten Unterricht, bevor er bereits 1870 seine Studien am Sankt Petersburger Konservatorium begann. Hier erhielt er vor allem Unterricht bei Nikolai Rimski-Korsakow, mit dem er sein Leben lang befreundet blieb. Obwohl er zeitweilig wegen Disziplinlosigkeit vom Unterricht ausgeschlossen wurde, schloss er 1878 seine Studien sehr erfolgreich ab und wurde noch im selben Jahr Dozent für Harmonielehre am St. Petersburger Konservatorium. Ein Jahr später begann er, die Konzerte der Petersburger Amateur-Musikgesellschaft zu dirigieren. 1884 heiratete Ljadow und wurde Lektor des neu gegründeten Belajew-Musikverlages.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anatoli_Konstantinowitsch_Ljadow

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Heute ist sein 110. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Bohuslav Martinu, * 8. 12. 1900 –  + 28. 8. 1959, war ein   tschechischer Komponist.

Martinů – Sohn eines Schuhmachers und Türmers – erhielt seinen ersten Violinunterricht beim Schneider seines Heimatortes. Dank seiner bemerkenswerten Fortschritte finanzierten ihm die Stadtbewohner ein Studium am Prager Konservatorium, wo er ab 1906 Violine bei Josef Suk und ab 1909 zusätzlich Orgel und Komposition studierte. 1910 jedoch wurde er wegen mangelnden Interesses vom Unterricht ausgeschlossen. Trotzdem erlangte er 1912 das Diplom als Violinlehrer. In den Jahren 1913 und 1914 spielte er als Gast die zweite Violine bei der Tschechischen Philharmonie in Prag. Den Ersten Weltkrieg verbrachte er als Musiklehrer in seiner Heimatstadt, er war als wehrdienstuntauglich eingestuft worden. Von 1918 bis 1923 war Martinů wiederum Geiger in der Tschechischen Philharmonie, ab 1920 als reguläres Mitglied.[1] In den Jahren 1922 und 1923 nahm er wiederholt Kompositionsunterricht bei Josef Suk und zog 1923 nach Paris, um dort seine Kompositionsstudien bei Albert Roussel zu vollenden.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bohuslav_Martin%C5%AF

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Heute ist sein 65. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Dirigenten I:

Karl Böhm, * 28. 8. 1894 –  + 14. 8. 1981, war ein   österreichisch-deutscher Dirigent.

Karl Böhm wurde als Sohn des Grazer Rechtsanwalts Leopold Böhm (1865–1933) und seiner Frau Sophie, geb. Franz (1873–1952), im Böhm-Schlössl im Grazer Stadtbezirk Gries (heute: Kernstockgasse) geboren.[1][2][3][4] Böhm stammte väterlicherseits von Deutschböhmen aus dem Egerland und mütterlicherseits von Elsässern ab. Er studierte zunächst wie sein Vater die Jurisprudenz und promovierte zum Doktor der Rechte. Sein Ziel war es in seiner frühen Jugend noch, Pianist zu werden, doch erkannte er, für den Dirigentenberuf geschaffen zu sein. Er studierte am Wiener und am Grazer Konservatorium Klavier und Musiktheorie.

Böhms Dirigentenkarriere begann 1917 in seiner Heimatstadt Graz. Mit der Unterstützung von Bruno Walter berief man ihn 1921 an die Oper München.[5] 1927 wurde er Generalmusikdirektor in Darmstadt. Im selben Jahr heiratete er die Sopranistin Thea Linhard. Das einzige Kind aus dieser Ehe war der Schauspieler Karlheinz Böhm (1928–2014), der die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ gründete. Die Schauspielerinnen Kristina Böhm und Katharina Böhm sind seine Enkelinnen.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_B%C3%B6hm

 

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Heute ist sein 130. Geburtstag.

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Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Istvan Kertesz,  * 28. 8. 1929 –  + 16. 4. 1973, war ein  ungarischer Dirigent.

Kertész überlebte 1944 die Judenverfolgung durch das Eichmann-Kommando und seine ungarischen Helfer. Er studierte Musik an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest, wo er unter anderem von Zoltán Kodály unterrichtet wurde. Er wurde beeinflusst von Bruno Walter und Otto Klemperer und wurde Leiter der Budapester Oper.

Nach dem Ungarischen Volksaufstand 1956 verließ er Ungarn, ging in die Bundesrepublik Deutschland und wurde Musikdirektor der Augsburger Oper und 1964 der Kölner Oper. In Köln dirigierte er die erste deutsche Aufführung von Benjamin Brittens Billy Budd.

Er war Chefdirigent des London Symphony Orchestra von 1965 bis 1968 und machte während dieser Zeit Gastspiele am Royal Opera House, Covent Garden. 1973 wurde er zum Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker ernannt. Er ertrank wenige Wochen später bei einem Aufenthalt in Israel im Mittelmeer vor Kfar Saba. István Kertész war ständiger Gastdirigent der Hamburger Symphoniker.

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Heute wäre er 95 Jahre alt geworden, starb aber schon vor 51 Jahren.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Dame Imogen Cooper, DBE, * 28. 8. 1949, ist eine englische Pianistin.

Imogen Cooper wurde zwölfjährig Schülerin von Jacques Février und Yvonne Lefébure am Conservatoire de Paris. Nach dem Abschluss mit einem Ersten Preis setzte sie ihre Ausbildung in Wien bei Alfred Brendel, Paul Badura-Skoda und Jörg Demus fort. 1969 gewann sie in London den Mozart Memorial Prize. Es folgte eine Laufbahn als Klaviersolistin, Liedbegleiterin und Kammermusikerin. So nahm sie mit Wolfgang Holzmair Schuberts große Liedzyklen und mit Raphael Oleg und Sonia Wieder-Atherton dessen Klaviertrios auf und spielte mehrere Klavierkonzerte Mozarts ein, auch eines zusammen mit Alfred Brendel. Zu ihrem Repertoire gehören die Klavierkonzerte von Beethoven, beide Konzerte Chopins, Schumanns Konzert, Ravels G-Dur-Konzert und das Dritte Konzert Bartóks.

Sie unternahm Konzertreisen durch Europa, Nordamerika, Australien und Japan, trat mit dem Boston Symphony Orchestra unter Seiji Ozawa in der Carnegie Hall auf und gab Konzerte u. a. mit dem New York Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem Stockholm Chamber Orchestra, dem NHK-Sinfonieorchester, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und dem Royal Concertgebouw Orchestra auf.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Imogen_Cooper

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Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024:

Hans Vonk, * 18. 6. 1942 –  + 29. 8. 2004, war ein  holländischer Dirigent.

Hans Vonk studierte am Amsterdamer Konservatorium Klavier und Orchesterdirigieren. Anschließend besuchte er Kurse bei Hermann Scherchen in Siena, Salzburg und Hilversum. Von 1966 bis 1969 war er Dirigent beim Niederländischen Nationalballett, bis ihn Bernard Haitink als Assistenten für die Zeit von 1969 bis 1973 an das Concertgebouw holte. 1976 übernahm Vonk das Radio Filharmonisch Orkest in Hilversum als ständiger Dirigent, von 1978 bis 1979 als Chefdirigent.[1] Ab 1976 war er gleichzeitig Musikdirektor der Niederländischen Oper und stellvertretender Leiter des Royal Philharmonic Orchestra.[2] 1980 übernahm er das Residenz-Orchester in Den Haag. Von 1985 bis 1990 war er Chefdirigent der Dresdner Staatskapelle und der Dresdner Semperoper.[2] Von 1991 bis 1997 arbeitete Vonk als Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters. Vonk war in seiner vorletzten beruflichen Station Musikdirektor und Dirigent des Saint Louis Symphony Orchestra.[2] Diese Stelle gab er 2002 nach rund sechs Jahren wegen gesundheitlicher Probleme auf. Vonk litt an Amyotropher Lateralsklerose (ALS). Seine Karriere beendete Hans Vonk als Chefdirigent des damaligen Radio-Symfonie Orkest in Hilversum (2003–2004).
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Vonk_(Dirigent)

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Heute ist sein 20. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024:

Bonifazio Asioli,  * 30. 8. 1769 –  + 18. 5. 1832, war ein  italienischer Komponist, Kapellmeister, Cembalist, Musikpädagoge und Musiktheoretiker.

Bonifazio Asioli entstammte einer angesehenen Künstlerfamilie und zeigte schon in frühester Jugend seine große musikalische Begabung. Er trat bereits im Alter von 12 Jahren als Improvisator auf und komponierte schon als Jugendlicher etliche auch umfangreiche Werke. 1782 hielt er sich zu Studienzwecken in Bologna und Venedig auf und avancierte nach der Rückkehr in seine Heimatstadt zum städtischen Kapellmeister. Schon im folgenden Jahr zog es ihn nach Turin, wo er ebenfalls als Kapellmeister wirkte. Nach einer beruflichen Zwischenstation in Venedig übernahm er 1799 die Stelle als königlicher Kapellmeister in Mailand, wo er bis 1814 erfolgreich als Komponist, Lehrer am 1807 gegründeten Konservatorium und Musiktheoretiker tätig war. Danach kehrte er nach Correggio zurück und war bis zu seinem Ableben weiter als Lehrer, Komponist und Autor aktiv. Asioli zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu Johann Simon Mayr und Joseph Haydn. Zu seinen Schülern zählte auch Mozarts Sohn Carl Thomas.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bonifazio_Asioli

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Heute ist sein 255. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Adolf Friedrich Hesse, (siehe 5. 8.) –  * 30. 8. 1809, war ein deutscher Komponist.

Hesse war in Breslau Schüler der Organisten Friedrich Wilhelm Berner und Ernst Köhler und wurde 1831 Erster Organist an der dortigen Bernhardinkirche. Hesse galt in Deutschland als bedeutender Organist und erregte in Paris und London Aufsehen durch sein virtuoses Pedalspiel. Aufgrund seines Einsatzes für das Orgelwerk Johann Sebastian Bachs erhielt er den Beinamen der schlesische Bach. In Breslau dirigierte er auch die Symphoniekonzerte des Opernorchesters. Zu seinen Schülern zählt Jacques-Nicolas Lemmens, der Lehrer von Alexandre Guilmant und Charles-Marie Widor.
Weiteres kann man hie4r lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolph_Hesse

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Heute ist sein 215. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Dirigent:

Andreas Delfs, * 30. 8. 1959, ist ein   deutscher Dirigent. Er ist Ehrendirigent des Milwaukee Symphony Orchestra.

Andreas Delfs wurde in Flensburg als jüngster von drei Brüdern geboren.[1] Er erhielt seit dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht und Unterricht in Musiktheorie. Er studierte an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater bei Christoph von Dohnányi und Aldo Ceccato und beendete dort 1981 sein Studium. 1979 wurde er zum Leiter des Hamburger Universitätsorchesters ernannt[2] und assistierte gleichzeitig an der Hamburger Staatsoper. Von 1980 bis 1981 leitete er das Harvestehuder Sinfonieorchester Hamburg. Sein Studium setzte er ab 1982 an der Juilliard School bei den Dirigenten Jorge Mester (* 1935) und Sixten Ehrling fort und schloss es 1984 mit dem Master-Examen ab.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Delfs

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Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Amilcare Ponchielli, * 31. 8.  (1. 9.)1834 –  + 16.1. (17. 1.) 1886, war ein   italienischer Komponist und Musikpädagoge.

Seine erfolgreichste Oper war und ist La Gioconda, die sich nach wie vor auf den Spielplänen vieler Opernhäuser und Festivals findet.
Im Alter von neun Jahren begann Ponchielli seine Ausbildung am Mailänder Konservatorium, die er 1854 erfolgreich abschloss. Danach wirkte er in Cremona als Organist der St.-Hilarius-Kirche und als Maestro sostituto (zweiter Kapellmeister) am Teatro della Concordia. Mit Ruggero Manna (1808–1864), dem Dom- und Opernkapellmeister von Cremona, verband ihn eine persönliche Freundschaft.

Am 17. September 1856 wurde die Oper I Promessi Sposi, die Ponchielli zusammen mit den Librettisten Giuseppe Aglio und Cesare Stradivari geschrieben hatte, in Cremona uraufgeführt. Alfredo Colombani berichtete in der Gazzetta Musicale di Milano: Der Erfolg zeichnete sich schon bei der Ouvertüre ab; sie fand so lebhaften Beifall, dass der Maestro gleich einige Male auf die Bühne gerufen wurde.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Amilcare_Ponchielli

https://www.youtube.com/watch?v=ymHsZkfDQdc

 

Heute ist sein 190. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Alma Mahler-Werfel, * 31. 8. 1879 –  + 11. 12. 1964, war ie   Ehefrau Gustav Mahlers, Franz Werfels u. a., in ihrer Jugend auch Komponistin.

Ihre musikalische Begabung baute sie nicht professionell aus.[2] Von ihrem kompositorischen Schaffen sind mehrere Lieder überliefert.

Die Ehefrau des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler und, nach Mahlers Tod, des Architekten Walter Gropius und danach des Dichters Franz Werfel hatte in ihrer Jugend persönlichen Umgang mit den Secessionisten, dem Maler Gustav Klimt und mit dem Komponisten (ihrem Lehrer) Alexander von Zemlinsky. Zeitweise lebte sie in einer Beziehung mit dem Maler Oskar Kokoschka. Als Gastgeberin künstlerischer Salons versammelte sie in Wien, dann – nach der Flucht aus Europa – 1940 in Los Angeles und New York Künstler und Prominente um sich.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alma_Mahler-Werfel

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Heute ist ihr 145. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Ottmar Gerster,   * 29. 6. 1897 –  + 31. 8. 1969, war ein  deutscher Komponist, Bratschist und Dirigent.

Gerster, der Sohn eines Nervenarztes und einer Pianistin, erhielt zunächst Violin- und Klavierunterricht. 1913 begann er ein Studium am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt, u. a. bei Bernhard Sekles (Improvisation) und Adolf Rebner (Violine). Dort machte er auch die Bekanntschaft mit Paul Hindemith. In den Jahren 1916 bis 1918 musste er seine Studien vorübergehend unterbrechen, da er zum Militärdienst einberufen wurde, doch 1920 konnte er sie erfolgreich abschließen. Ab 1921 war Gerster im Frankfurter Sinfonieorchester tätig, zunächst als Konzertmeister, von 1923 bis 1927 als Solobratschist. In den 1920er Jahren schloss sich Gerster der Arbeiterbewegung an und betreute Arbeitergesangsvereine. Von 1927 bis 1947 wirkte er als Dozent

für Violine, Viola, Kammermusik, Musiktheorie und Komposition an der Folkwangschule in Essen.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ottmar_Gerster

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Heute ist sein 55. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. August 2024, Fortsetzung:

Klaus Hashagen, * 31. 8. 1924 (Semarang, Java) –  + 30. 5. 1998, war ein deutscher Komponist.

Als Sohn des aus Bremen-Vegesack stammenden Schifffahrtskaufmanns Hinrich Diedrich Hashagen (1888–1967) und seiner Frau Anne (geb. Rau, 1897–1982) wuchs Klaus Hashagen in Semarang auf und besuchte die niederländische Grundschule. Seine Mutter unterrichtete ihn ab 1930 im Klavierspiel. Nachhaltigen Einfluss auf seine spätere kompositorische Entwicklung hatte das Erlebnis der Gamelan-Musik.[1] 1931 übersiedelte er mit seinen Eltern nach Surabaya; 1935 kam er ins Internat Schloss Bischofstein bei Lengenfeld unterm Stein in Thüringen. Dort konnte er bei der Pianistin Else Ackermann seine Klavierausbildung fortsetzen. Er erlernte weitere Instrumente, spielte in einer inoffiziellen Jazz-Combo mit und machte erste Experimente als Radio-Bastler..
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Hashagen

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Heute ist sein 100. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024:

Engelbert Humperdinck (* 1. September 1854 in Siegburg; † 27. September 1921 in Neustrelitz) war ein deutscher Komponist der Spätromantik. Er wurde vor allem durch seine Märchenoper Hänsel und Gretel bekannt.

Humperdinck war der älteste Sohn des Siegburger Altphilologen und Gymnasiallehrers Gustav (Ferdinand) Humperdinck (1823–1902). Die Eltern seiner Mutter Gertrud (Helene Olivia) waren der Paderborner Domkantor Franz Xaver Hartmann und dessen aus dem tschechischen Musikantengeschlecht der Tichys stammende Ehefrau. Seine Mutter übte einen großen Einfluss auf die musikalische Entwicklung des jungen Engelbert aus. Dessen musikalische Begabung zeigte sich früh. Schon als Kind und als Jugendlicher verfasste er Kompositionen, die von der Mutter und den Schwestern aufgeführt wurden. Diese Werke sind später zum Großteil durch einen Dachstuhlbrand am 3. November 1874 verloren gegangen[1]. Nur sehr wenige dieser frühen Arbeiten sind noch im Original überliefert, von manchen liegen spätere Abschriften seiner Schwester Adelheid vor.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Humperdinck

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Heute ist sein 170. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024:

George Georgescu,  * 12. 9. 1887 –  + 1. 9. 1964, war ein   rumänischer Dirigent.

George Georgescu war ein rumänisher Dirigent, der das Budapester Phiharmonische Orchester jahrzehntelang leitete, beginnend kurz nach dem Ersten Weltkrieg, unterstützt von Arthur Nikisch und George Enescu. Außerdem wurde er anerkannt von der Französischen und der Kommunistischen rumänischen Regierung und widmete sich der Aufnahmetätigkeit der Stereo-Aera.
Übersetzung: Willi.
Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/George_Georgescu

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Heute ist sein 60. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Leonard Slatkin, * 1. 9. 1944, ist ein  amerikanischer Dirigent.

Slatkin wurde in eine musikalische Familie hineingeboren – sein Vater Felix Slatkin war Geiger, Dirigent und Gründer des Hollywood String Quartet, und seine Mutter Eleanor Aller war die Cellistin dieses Quartetts.

Slatkin studierte zunächst an der Indiana University Bloomington und am Los Angeles City College und begann seine Musikerlaufbahn als Pianist. Später wechselte er an die Juilliard School, wo ihn Jean Paul Morel im Fach Dirigieren unterrichtete. Sein erfolgreiches Debüt als Dirigent hatte er 1966 mit dem Youth Symphony Orchestra of New York.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Leonard_Slatkin

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Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Haiou Zhang,  * 1. 9. 1984 , ist ein  chinesischer Pianist.

Zhang wurde als Zehnjähriger am Central Conservatory of Music in Peking aufgenommen und schloss sein Diplom mit besonderer Auszeichnung ab. Anschließend studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Bernd Goetzke.

Zhang Hai’ou konzertiert regelmäßig in Europa, Südamerika, Nordamerika und Asien. Er gastierte bei zahlreichen Festivals wie z. B. Kissinger Sommer, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein Musik Festival, Mozartiade Augsburg, Würzburger Bachtage, Braunschweig Classix Festival, sowie dem Festival International de Musique de Besançon. Zhang arbeitet mit international namhaften Orchestern zusammen und kann auf zahlreiche Fernsehauftritte, CD-Einspielungen sowie Rundfunkmitschnitte zurückblicken.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Zhang_Hai%E2%80%99ou

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Heute feiert er seinen 40. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Lorenzo Ghielmi, :* 1. 9. 1959, ist ein   italienischer Organist, Cembalist, Dirigent und Musikwissenschaftler.

Ghielmi studierte Orgel-, Cembalo- und Piano-Spiel und vollendete seine Studien an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel bei Jean-Claude Zehnder. Gerade als Student bei Luigi Ferdinando Tagliavini widmete er sich der italienischen Orgelmusik.

Ghielmi doziert an der Accademia Internazionale della Musica in Mailand, am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg und seit 2006 an der Schola Cantorum Basiliensis. Er war jeweils einige Zeit Gastprofessor an der Musikhochschule Trossingen sowie an der Musikhochschule Lübeck und gab Meisterkurse an der Sommerakademie Haarlem in den Niederlanden und am Mozarteum in Salzburg.

An der Basilica di San Simpliciano in Mailand ist Ghielmi Titularorganist an der in den Jahren 1990/1991 neu gebauten Ahrend-Orgel.[1] Beim Bau der Mascioniorgel in der Kathedrale St. Marien von Tokio war er der wichtigste Ratgeber.
Weiteres kann hier gelesen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Lorenzo_Ghielmi

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Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Komponisten II:

Alberic Magnard, * 9. 6. 1865, + (wahrsch.)  3. 9. 1914 war ein französischer Komponist.

Albéric Magnard war Sohn von Francis Magnard (1837–1894), Bestsellerautor und Herausgeber von Le Figaro, und Émilie Bauduer. 1869 verlor er seine Mutter durch Suizid. Nach dem Militärdienst und einem Abschluss an der juristischen Fakultät ging er an das Pariser Conservatoire, wo er ab 1886 Kontrapunkt bei Théodore Dubois studierte und in die Klasse von Jules Massenet kam. 1888 erhielt er einen ersten Preis in Harmonielehre. Dort traf er auch auf Vincent d’Indy, bei dem er privat von 1888 bis 1892 Fugenlehre und Orchestrierung studierte; Magnards erste beide Sinfonien entstanden unter der Anleitung von d’Indy, die 1. Sinfonie c-Moll ist ihm gewidmet.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alb%C3%A9ric_Magnard

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Heute ist sein 110. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Harry Partch, * 24. 6. 1901 –  + 3. 9. 1974, war ein  amerikanischer Komponist, Musiktheoretiker und Schöpfer einzigartiger Musikinstrumente.

Er komponierte indem er ungleiche Intervallskalen benutzte. Er war neben Lou Harrison einer der ersten Komponisten des 20. Jahrhunderts in der westlichen Welt, der Mikrotonskalen benutzte.  Er baute seine eigenen Instrumente, mit denen er diese Kompositionen spielen konnte und beschrieb die Methode hinter seiner Theorie und Praxis in dem Buch „Genesis einer Musik“.
Übersetzung: Willi
Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Partch

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Heute ist sein 50. Todestag.

Liebe Große

Willi😀

  1. 9. 2024, Fortsetzung:

Mit ihm enden wir heute:

Xavier Darasse, * 3. 9. 1934 –  + 24. 11. 1992, war ein   französischer Organist und Komponist.

Die Mutter von Xavier Darasse war Organistin. Mit sechzehn Jahren begann Darasse seine Ausbildung am Conservatoire de Paris. Zu seinen Lehrern zählten Rolande Falcinelli (Orgel), Maurice Duruflé und Jean Rivier. Er wurde in den Fächern Harmonielehre, Kontrapunkt, Orgel und Improvisation ausgezeichnet sowie im Fach Komposition, das er bei Olivier Messiaen studierte.

Schnell wurde er als Organist bekannt. 1966 gründete er die Orgelklasse am Konservatorium in Toulouse. Auf sein Wirken gehen die vielfältigen Aktivitäten zu Orgelspiel und Orgelbau zurück, die in dieser Stadt heute noch stattfinden. Dazu zählen das Festival „Toulouse les Orgues“ und der „Prix d’Orgue Xavier Darasse“. 1976 verlor Darasse bei einem schweren Autounfall beinahe den rechten Arm und musste seine Karriere als Interpret beenden. Er widmete sich daraufhin verstärkt der Komposition.
Weiteres kann man hier lesen:

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Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024:

Anton Bruckner, * 4. 9. 1824 –  + 11. 10. 1896, war ein  österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge.

Erst spät im Leben von den Zeitgenossen gewürdigt, gehörte er doch zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit und hat durch seine Werke bis weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt.

Seine bedeutendsten und wohl auch bekanntesten Kompositionen sind seine groß angelegten elf Sinfonien. Auch die Kirchenmusik hat er um wichtige Werke bereichert – unter anderem vier große Messen und das Te Deum. Als Organist wurde er vor allem für seine Improvisationen bewundert.

Im Jahr 2024 finden anlässlich des 200. Geburtstags von Bruckner unter dem Titel Anton Bruckner 2024 vor allem in seinem Heimatbundesland Oberösterreich zahlreiche Veranstaltungen statt.[1]
Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Bruckner

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Bei diesem Konzert am 8. 7. 2001 war ich auch in Lübeck im MuK anwesend.

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Bei diesem leider nicht!

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Bei diesem wiederum wohl!

Heute ist der 200. Geburtstag des großen Meisters!

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Klement Slavický, * 22. 9. 1910 –  + 4. 9. 1999, war ein tschechischer Komponist:

In der wenige Kilometer südlich von Olmütz gelegenen kleinen Gemeinde Tovačov (deutsch Tobitschau) geboren, erhielt Slavický ersten Musikunterricht bei seinem gleichnamigen, als Chorleiter und Organist wirkenden Vater, einem Schüler von Leoš Janáček. 1927–1931 studierte er am Prager Konservatorium Komposition, Klavier, Viola und Dirigieren. Seine Lehrer waren u. a. Karel Boleslav Jirák (Komposition), Pavel Dědeček (Dirigieren), František Stupka (Bratsche) sowie Růžena Kurzová (Klavier). 1931–1933 schloss er eine Meisterklasse in Komposition bei Josef Suk und 1934–1936 eine weitere in Dirigieren bei Václav Talich an.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Klement_Slavick%C3%BD

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Heute ist sein 25. Todestag.

Liebe Grüße

Willi😀

  1. September 2024, Fortsetzung:

Mit ihm schließen wir heute:

Irwin Gage, * 4. 9. 1939 –  + 12. 4. 2018, war ein  amerikanischer Pianist und Liedbegleiter.

Irwin Gage studierte Klavier, Musikwissenschaft und Literatur an den Universitäten Michigan und Yale, danach an der Musikhochschule Wien, wo Erik Werba zu seinen Lehrern gehörte. Er trat als Pianist solistisch in Erscheinung, vor allem aber als gefragter Begleiter von Liedsängern wie Elly Ameling, Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Walter Berry, Dietrich Fischer-Dieskau, Peter Schreier, Brigitte Fassbaender, Arleen Augér und Jessye Norman, mit denen er regelmäßig konzertierte. Aus seiner Zusammenarbeit mit der internationalen Sängerelite waren zahlreiche Einspielungen hervorgegangen, die vielfach mit Preisen ausgezeichnet wurden.

Daneben gab er sein musikhistorisches und kritisches Wissen an junge Sänger weiter: Gage war von 1979 bis 2005 Leiter einer Klasse für Liedinterpretation an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, 2001 wurde er zudem auf eine Professur für Liedgestaltung an die Saarbrücker Musikhochschule berufen, wo er einen deutschlandweit einzigartigen Studiengang „Lied-Duo“ initiierte.
Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Irwin_Gage

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Er wäre heute 85 Jahre alt geworden.

Liebe Grüße

Willi😀

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