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Kurze gesangliche Klavierstücke

Seite 1 von 9Nächste

Ich schlage vor, dass wir hier einmal die wunderbare Fähigkeit des Klaviers, auch „singen“ zu können, mit kurzen gesanglichen Klavierstücke beleuchten, gewissermaßen mit wortlosen Liedern.

Der fast vergessene englische Komponist Hubert Parry (1848-1918) kam seit den 1970er Jahren wieder ans Licht. Er schrieb die nun folgenden schönen Melodien für Klavier, nämlich die Sonette und Lieder ohne Worte, sowie die Shulbrede-Melodien. Der englische Pianist Christopher Howell hat sich intensiv mit der Musik britischer Komponisten auseinandergesetzt:
https://www.youtube.com/watch?v=QBmUwNaJOy8&list=OLAK5uy_npvFAcBx9_0PEObKUYqnmP5SefkvFcRMQ&index=5

Lieber Uhrand,

ich danke dir für den schönen Vorschlag, und möchte in dem Zusammenhang folgende Begebenheit kurz erzhählen:

Vor vielen Jahren fuhr ich eines Samstagsmorgens zum Einkaufen und hörte im Radio eine wunderschöne Klaviermelodie. Da die Strecke frei war, fuhr ich rechts ran und hörte fasziniert das Stück, dass offenbar gerade begonnen hatte. Als kurz darauf eine überaus lyrische Melodie anhub, rannen mir vor Ergriffenheit über so viel lyrische Schönheit die Tränen herunter, was, ohne dass ich es zu der Zeit wusste, auch der überragenden Kunst der Pianistin/des Pianisten geschuldet war.
Als das Stück beendet war, sagte die Sprecherin, es habe sich um das Impromptu Nr. 1 f-moll D.935 von Franz Schubert gehandelt und der Ausführende sei Alfred Brendel gewesen:

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Die in Rede stehende Melodie, die auch variiert wird,  beginnt etwa bei 1:50 min. und dauert eine knappe Minute.
Jahre später spielte Brendel dieses Impromptu auch in der Kölner Philharmonie, und auch da rannen mir die Tränen herab. Ich war in diesem Moment einfach glücklich und überwältigt.

Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Lieber Willi,

Danke für die schöne Anekdote! Auch ich bekomme feuchte Augen. Es ist wohl unmöglich, bei Schuberts Impromptu Nr. 1 nicht tief ergriffen zu werden ❤

Liebe Grüße

André

Hallo

Aus wenn das Stück aus den frühen Jahren des Komponisten stammt, ist es doch – auch ohne Vokalbegleitung – bereits sehr liedhaft. Hugo Wolfs „Humoreske für Klavier“ aus dem Jahr 1877.

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Gruß Wolfgang

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uhrand

Einer der berühmtesten Sonatensätze Beethovens ist der zweite Satz seiner berühmten Sonate Nr. 23 f-moll op. 57 „Appassionata“, Andante con moto, den ich hier mit Evgeny Kissin habe, einem größten lebenden Pianisten überhaupt. Kissin spielt den Satz, den Beethoven als Variationensatz angelegt hat,  in einem sehr bedächtigen Tempo, aber, wie ich finde, unglaublich spannungsreich und ist,  wie ich finde, speziell in diesem Satz einer der führenden Interpreten unter den ca. 100 verschiedenen Aufnahmen, die ich von der Appassionta habe:

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Wie sanglich das Thema dieses Satzes ist, geht auch daraus hervor, dass der bekannte Liedkomponist Friedrich Silcher es zu der „Hymne an die Nacht“, (Heil’ge Nacht, o gieße du…) verarbeitet hat und dabei eine ähnlich eindrucksvolle Wirkung erzielt hat wie Beethoven, dessen langsame Sätze in beinahe allen seinen Klaviersonaten herausragend sind. Hier treten „Die Meistersinger“ unter der Leitung von Klaus Breuninger den Beweis dafür an:

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Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Hier ist die Bezeichnung „singend“ bereits im Titel des kurzen Stücks:

Robert Schumann: Davidsbündlertänze, Op. 6: No. 14, Zart und singend

José Navarro-Silberstein, Klavier

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Hier haben wir aus den sprichwörtlichen „Liedern ohne Worte“ von Felix Mendselssohn-Bartholdy, aus op. 19 Nr. 6 in g-moll das melancholische „Verenzianische Gondellied“, dargeboten von Jan Lisiecki, den ich noch vor wenigen Monaten (18. 6.) in meinem letzten Klavier-Abo-Abend der alten Saison in der Kölner Philharmonie mit einem sensationellen reinen Chopin-Abend erleben durfte. Auch dieses Menselssohn-Kleinod spielt er sehr anrührend:

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Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Der von Willi genannte junge kanadische Pianist Jan Lisiecki (*1995) hat uns auch eine wunderschöne, gesangliche, fein nuancierte und lebendige Einspielung von Chopins Nocturnes gegeben. Als Beispiel diene uns die Nr. 2 in Es-Dur, Andante, aus Chopins Nocturnes Op. 9:

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Wenn wir über singendes Klavier sprechen, kommen wir auch an ihr nicht vorbei: Alice Sara Ott. Hier spielt sie das Clair de lune von Debussy:

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Hallo

Die für Klavier bearbeitete Partitur eines Kunstliedes ist für diese Auflistung auch sehr geeignet:

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Gruß Wolfgang

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uhrand

Ein anderer großer Klavierkomponist hat in seiner berühmten A-dur-Sonate KV 331 im noch berühmteren eingehenden ersten Satz, dem Andante graszioso, con variationi, im Thema und Seitenthema zu Beginn, eine der berühmtesten Melodien ohne Worte überhaupt komponiert, W.A.M. Hier spielt eine der berühmtesten Mozart-Spielerinnen der Gegenwart:

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Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Bei Chopins Walzer in cis-Moll, Op. 64, Nr. 2 ist besonders der Mittelteil auffallend gesanglich gestaltet.

Khatia Buniatishvili interpretiert ausgesprochen gefühlvoll.

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Von der Innerlichkeit des Adagio in B-Dur der 12. Sonate von Mozart lassen wir uns gerne verführen. Der Pianist Jean Muller spielt mit hervorragender Phrasierung:

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Wolfgangs Idee nachgehend, für Klavier bearbeitete Partituren von Kunstliedern vorzubringen, präsentiere ich nun Schuberts Winterreise und Schwanengesang in den Transkriptionen von Franz Liszt, dargeboten vom Pianisten Avan Yu.

Dass Franz Liszts Bearbeitungen für Klavier Solo dieser weltberühmten Liederzyklen kaum bekannt sind, lässt sich durch die hohe Virtuosität erklären, in der sie angelegt wurden, so dass selbst gestandene Könner sich nur zögerlich an Liszts Schubert-Transkriptionen herantrauen. Schließlich gilt es, nicht nur mit vollendeter Technik zu glänzen, sondern auch der Lyrismus von Schuberts Vorlage muss erhalten bleiben.

Beim Kanadier Avan Yu (*1987) greifen Emotion und Technik Hand in Hand:

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Ludwig van Beethoven: Für Elise, WoO 59
Alice Sara Ott

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Dank Willis Glückwünsche und Erinnerungen entdecke ich diese Sammlung wortloser Lieder aus Norwegen, gesangliche, entspannende Klaviermusik:
Halfdan Kjerulf (1815-68): 42 ausgewählte norwegische Volkslieder für Soloklavier (1867)

Einar Steen-Nøkleberg, Klavier

https://youtu.be/Y2PWSZL4zqM

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Willi

Einer der größten Meister der langsamen Sätze in Klaviersonaten und Klavierkonzerten war neben Beethoven auch Wolfgang Amadeus Mozart, der ja nebenbei auch einer der größten Opernkomponisten aller Zeiten war. Als Beispiel habe ich hier das Andante aus seinem KK Nr. 14 Es-Dur KV 449. Es spielt einer der größten Mozart-Pianisten, Alfred Brendel,  und es dirigiert einer der m. E. größten Mozart-Dirigenten, Sir Neville Marriner:

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Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Hier ist noch ein toller, wortloser Lieder-Zyklus aus Willis endlosem Inventar, das ich wegen des umfangreichen Materials fast immer nur mit Verzögerung aufarbeiten kann:

Theodor Kirchner (1823-1903): Lieder ohne Worte, Op. 13

Gisela Ungerer, Klavier

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Ich habe noch ein Stück von Franz Liszt, das ich schon seit meiner Jugend in meiner Sammlung habe, damals noch als 17-cm-Platte von der DGG, das m. E. ein geradzu klassisches Beispiel für die Nennung in diesem Thread ist. Hier spielt es Olga Scheps, die ich am 11. 1. 2024 in meinem Klavier-Abo in der Kölner Philharmonie habe. Dort spielt sie allerdings Beethovens Sonaten Nr. 8 c- moll „Pathetique“ op. 13  und Nr. 31 As-dur op. 110 und nach der Pause vier Balladen von Chopin. Hier aber ist ihr Liebestraum (Franz Liszt):

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Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Ich liebe auch die unkomplizierte aber sehr träumerische Art wie Jan Lisiecki „Träumerei“ aus Schumanns Kinderszenen spielt:

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Ich hatte ja, so glaube ich, schon an anderer Stelle vom letzten Abend meines Klavierabos 2022/23 in Köln (18. Juni) berichtet, als Jan Lisiecki den ganzen Abend Chopin spielte- eigentlich müsste man sagen: „Chopin war“- so sehr ging er in der Musik auf. Das war über zwei Stunden lang schönster Gesang. Gewiss, Gesang kann auch mal kraftvoll sein, zupackend, aber es überwog, zumal in den Nocturnes der ätherische Gesang Chopinscher Prägung, wie z. B. dieses Nocturne op. 9 Nr. 2 Es-dur, der (ein ums andere Mal) das volle Haus zum Träumen brachte:

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Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Beethovens zwei C-Dur-Sonaten gehören seit ihrer frühen Jugend zum Repertoire von Alice Sara Ott und sie ist der Meinung, dass die Aufnahme jetzt ein Beweis ihrer Wertschätzung für Beethoven und ihrer Fähigkeit ist, eine persönliche und künstlerische Aussage zu diesen Werken zu präsentieren. Die Sonate op. 2 Nr. 3, geschrieben als Beethoven Mitte Zwanzig war, ist voller jugendlichem Geist, Witz und Kraft.
Hören wir nun, wie Alice Sara Ott das Adagio aus dieser Sonate gesanglich-poetisch gestaltet. Verglichen mit Willis „Arrau“-Einstellung spielt Ott das erste Thema deutlich schneller, das zweite dagegen etwas langsamer, auf diese Weise den Satz sozusagen in eine anhaltend cantabile Dimension bewegend:

Beethoven: Klaviersonate Nr. 3 in C-Dur, Op. 2 Nr. 3: II. Adagio
Alice Sara Ott, Klavier

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Ich weiß nicht, ob ich sie schon in meiner Sammlung habe, lieber André, aber einan anderen, damals bei der Aufnahme 24jährigen, habe ich mit dem Adagio aus der 1. Sonate, und interessanterweise ist er in dieser ersten von vier Gesamtaufnahme in diesem himmlischen Adagio am langsamsten, und wie ich finde, am dichtesten am Kern dieser Musik:

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Hier ein Ausschnitt aus meiner Rezension:

„Barenboims Adagio gehört zu den ganz großen , die ich bisher hören durfte. Auch er gönnt sich alle Zeit der Welt, um ganz tief in den Kern dieser wunderbaren Musik vorzudringen. Auch er eröffnet eine große dynamische Spannweite, die aber in den Crescendi und Decrescendi durch das langsame Tempo äußerst organisch ausgelotet wird und auch ein Höchstmaß an musikalischer Struktur offenbart.

Das ist ein ganz überirdischer Gesang, den Barenboim hier vorträgt und zeigt, wie weit damals der Mittzwanziger künstlerisch schon gereift ist- Takt 56 ein weiterer Höhepunkt dieser Sonate!!“

Liebe Grüße

Willi????

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uhrand

Sehr poetisch klingt der folgende Satz aus Mozarts Klaviersonate Nr. 10 in C-Dur, KV 330: II. Andante cantabile, gespielt von Michael Wessel:

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Und ich bin wieder bei Schubert und seinem Impromptu op. 90 Nr. 3, vorgetragen vom großen Vladimir Horowitz:

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Liebe Grüße

Willi????

Hallo

Manfred Mann konnte der Melodie auch viel abgewinnen:

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Gruß

Wolfgang

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uhrand

Als Pianist, der stets innerlich mit sang, war Glenn Gould geradezu prädestiniert für gesangliche Stücke, wie das nun folgende von Beethoven, das allerdings auch rhythmisch zu überraschen weiß, wobei das Gesangliche jedoch unterschwellig zugegen bleibt.

Arietta. Adagio molto semplice e catabile, aus Klaviersonate Nr. 32 in c-moll op. 111

https://www.youtube.com/watch?v=JePfy2KCa1Q

 

Franz Liszts Transkription von Frédéric Chopins Chant Polonais Nr. 5 „Meine Freuden“, gespielt von Marc-André Hamelin, mit viel cantando:

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Ein hervorragendes Beispiel, bzw. mehrere hervorragende Beispiele, wie das Klavier singen kann, bringt uns der größte Gesangskomponist aller Zeiten, Franz Schubert in seinen Impromptus. Als erstes Beispiel möchte ich das 1. Impromptu in c-moll D.899 vorstellen, hier von einem der ganz großen Schubert-Pianisten, Alfred Brendel, kongenial wiedergegeben. Er zeigt hier beispielhaft, wie der Komponist aus wenigen Melodiebausteinen immer wieder neue Figuren schafft, das Klavier in einem fort fast 10 Minuten singt:

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Liebe Grüße

Willi????

Marija Judina spielt Mussorgskis „Eine Träne“ aus „Kindererinnerungen“:

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