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Animiert durch mein Samstagabend-Erlebnis im Herkulessaal zu München, wo Grigory Sokolov sein diesjähriges Recital vortrug mit Werken von Byrd und Brahms (ich berichtete), kam mir die Idee, auch hier das f-moll-Impromptu D.935 Nr. 1 von Franz Schubert vorzustellen, das ich selbstverständlich auch von ihm habe. Hier spielt er es wohl in Spanien, wie ich es durch den Steinway der spanischen Firma Hinves vermute. Er zeigt uns, wie tief man in den musikalischen Kern dieses wunderbaren Impromptus vordringen kann, wenn man es mit bedachtsamem Tempo tut, und mir kommt es manchmal vor, als wenn Schubert auch in diesem Stück sein kurz bevorstehendes Lebensende musikalisch vorgezeichnet hat. Sokolov zeigt uns auch in diesem Impromptu, was man in Musik allgemein, aber auch in diesem Stück im Besonderen entdecken und fühlen kann, wenn man sich in seinen Gefühlen in sie hineinfallen lässt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Animiert durch mein Samstagabend-Erlebnis im Herkulessaal zu München, wo Grigory Sokolov sein diesjähriges Recital vortrug mit Werken von Byrd und Brahms (ich berichtete), kam mir die Idee, auch hier das f-moll-Impromptu D.935 Nr. 1 von Franz Schubert vorzustellen, das ich selbstverständlich auch von ihm habe. Hier spielt er es wohl in Spanien, wie ich es durch den Steinway der spanischen Firma Hinves vermute. Er zeigt uns, wie tief man in den musikalischen Kern dieses wunderbaren Impromptus vordringen kann, wenn man es mit bedachtsamem Tempo tut, und mir kommt es manchmal vor, als wenn Schubert auch in diesem Stück sein kurz bevorstehendes Lebensende musikalisch vorgezeichnet hat. Sokolov zeigt uns auch in diesem Impromptu, was man in Musik allgemein, aber auch in diesem Stück im Besonderen entdecken und fühlen kann, wenn man sich in seinen Gefühlen in sie hineinfallen lässt: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Lieber Willi, Die Sokolov-Version des Impromptu D.935 Nr. 1 kannte ich schon (Beitrag 31). Aber ich muss gestehen, dass Alfred Brendel mich mehr berührt hat (Beitrag 2). Alles Liebe Lieber Willi, Die Sokolov-Version des Impromptu D.935 Nr. 1 kannte ich schon (Beitrag 31). Aber ich muss gestehen, dass Alfred Brendel mich mehr berührt hat (Beitrag 2). Alles Liebe Frederic Chopin: Ballade g-Moll, Op. 23, Nr.1, Leif Ove Andsnes Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Frederic Chopin: Ballade g-Moll, Op. 23, Nr.1, Leif Ove Andsnes Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur, D. 960 Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur, D. 960 Shira Legmann (*1981 in Aachen) ist eine Konzertpianistin mit einem breiten Repertoire – vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik – und eine interdisziplinäre Künstlerin, die neue Kompositionen und Soundtracks auf der Grundlage von Graphic Novels, Animationen und Videokunst schafft. Scelsi, Giacinto, Suite Nr. 9 „Ttai“ (Frieden) Ich habe diese fantastische Interpretation von Scelsis Neunter Suite gefunden. Die zeitliche Distanz tut dem Stück gut – es reift wirklich gut. Zum kurzen Reinhören habe ich für euch schon zum Schlussteil vorgespult: Shira Legmann (*1981 in Aachen) ist eine Konzertpianistin mit einem breiten Repertoire – vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik – und eine interdisziplinäre Künstlerin, die neue Kompositionen und Soundtracks auf der Grundlage von Graphic Novels, Animationen und Videokunst schafft. Scelsi, Giacinto, Suite Nr. 9 „Ttai“ (Frieden) Ich habe diese fantastische Interpretation von Scelsis Neunter Suite gefunden. Die zeitliche Distanz tut dem Stück gut – es reift wirklich gut. Zum kurzen Reinhören habe ich für euch schon zum Schlussteil vorgespult: Damase, Jean-Michel, Féeries, Op. 38 16 zauberhafte Miniaturen aus der Märchenwelt Damase, Jean-Michel, Féeries, Op. 38 16 zauberhafte Miniaturen aus der Märchenwelt David Korevaar begann im Alter von sechs Jahren sein Klavierstudium in San Diego, Kalifornien, bei Sherman Storr. Mit 13 Jahren wurde er Schüler des großen amerikanischen Virtuosen Earl Wild. Mit 20 Jahren schloss er seinen Bachelor- und Masterabschluss an der Juilliard School ab, wo er sein Studium bei Earl Wild fortsetzte. Seinen Doctor of Musical Arts schloss er an der Juilliard School bei Abbey Simon ab. Der inzwischen preisgekrönte Pianist wurde von der Washington Post für sein „wunderbar warmes, geschmeidiges und spontanes Spiel“ gelobt und ist ein gefragter Solist, Kammermusiker und Mitarbeiter. Er ist international aufgetreten, und sein jüngster Beitrag zu seiner umfangreichen Diskografie mit über 50 Titeln ist die mit Spannung erwartete Veröffentlichung von Beethovens monumentalem Zyklus von Klaviersonaten bei Prospero Classical. Die folgende Aufnahme ist ein Auszug daraus: Beethoven, Ludwig van, Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll, Op. 27 Nr. 2 „Mondschein“: I. Adagio sostenuto, David Korevaar David Korevaar begann im Alter von sechs Jahren sein Klavierstudium in San Diego, Kalifornien, bei Sherman Storr. Mit 13 Jahren wurde er Schüler des großen amerikanischen Virtuosen Earl Wild. Mit 20 Jahren schloss er seinen Bachelor- und Masterabschluss an der Juilliard School ab, wo er sein Studium bei Earl Wild fortsetzte. Seinen Doctor of Musical Arts schloss er an der Juilliard School bei Abbey Simon ab. Der inzwischen preisgekrönte Pianist wurde von der Washington Post für sein „wunderbar warmes, geschmeidiges und spontanes Spiel“ gelobt und ist ein gefragter Solist, Kammermusiker und Mitarbeiter. Er ist international aufgetreten, und sein jüngster Beitrag zu seiner umfangreichen Diskografie mit über 50 Titeln ist die mit Spannung erwartete Veröffentlichung von Beethovens monumentalem Zyklus von Klaviersonaten bei Prospero Classical. Die folgende Aufnahme ist ein Auszug daraus: Beethoven, Ludwig van, Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll, Op. 27 Nr. 2 „Mondschein“: I. Adagio sostenuto, David Korevaar Billy Eidi (* 17. Mai 1955) ist ein [hier kaum bekannter] französischer klassischer Pianist libanesischer Herkunft. Der in Ägypten geborene Eidi absolvierte sein erstes Musikstudium am Konservatorium von Beirut (in den Klassen von Zafer Dabaghi und Leila Aouad), wo er mit 15 Jahren seinen Abschluss machte. Nach Weiterbildungskursen bei Hans Leygraf in Salzburg und Guido Agosti in Siena zog er nach Paris und arbeitete mit Jacques Coulaud am Conservatoire de Versailles (erster Preis und Ehrenpreis), anschließend mit Jean Micault an der École normale de musique de Paris (Konzertabschluss 1979, erste Nominierung). 1981 gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Viotti-Valsesia-Wettbewerb. Er ist außerdem Preisträger der Menuhin-Stiftung und des Internationalen Wettbewerbs „Francis Poulenc“ (Preis für Mélodie mit dem Bariton Jean-François Gardeil). Bei seinen Konzerten in aller Welt (Frankreich, England, Italien, Schweiz, Belgien, Spanien, Deutschland, Luxemburg, Tschechien, Griechenland, Bulgarien, Ukraine, Schweden, USA, Japan, Südkorea und dem Nahen Osten) widmet er sich insbesondere dem romantischen Repertoire und der französischen Musik des 20. Jahrhunderts und ist bestrebt, unbekannte Autoren und Repertoires zu entdecken. Eidi ist außerdem ein Liebhaber der französischen Mélodie und arbeitet unermüdlich an der Vertiefung und Erneuerung des Genres. In diesem Sinne gründete er die Vereine Contrechants (1991–1995, Konzerte „Piano au Palais-Royal“, in Zusammenarbeit mit der Bibliothèque nationale) und Les Donneurs de sérénades (1997–1998, melodische Zyklen im Maison de la Poésie) und gibt zusammen mit dem Komponisten Guy Sacre Konzerte und Konferenzen mit Schwerpunkt auf Musik und Literatur ästhetische Themen wie les musiques de la nuit, la musique et les éléments und les masques et bergamasques, die Fauré und Debussy um Verlaine und Watteau versammeln. Dieser Geschmack und diese Anliegen spiegeln sich in seinen bis heute etwa fünfzehn Schallplatten wider, darunter viele Uraufführungen: Klavierwerke (Sauguet, Milhaud, Scriabine, Sacre, Satie, Poulenc, Séverac) sowie Melodien (Ravel, Debussy, Poulenc, Auric, Honegger, Chausson, Delage, Sacre), das Gesamtwerk von Albert Roussel, mit Marie Devellereau, Yann Beuron und Laurent Naouri. Seine Version von Poulencs „L’Histoire de Babar, le petit éléphant“ mit Hugues Cuénod gilt heute als Referenz. Zu seinen neuesten Aufnahmen gehört seine CD mit Déodat de Séveracs Klavierwerk [einem hier unbekannten französischen Komponisten (* 20.7.1872; † 24.3.1921)], die mit einem „Diapason d’or“ ausgezeichnet wurde. Déodat de Séverac, Cerdaña, 5 etudes pittoresques, No. 4. Les muletiers devant le Christ de Llivia (Complainte), 1908–1911 Billy Eidi (* 17. Mai 1955) ist ein [hier kaum bekannter] französischer klassischer Pianist libanesischer Herkunft. Der in Ägypten geborene Eidi absolvierte sein erstes Musikstudium am Konservatorium von Beirut (in den Klassen von Zafer Dabaghi und Leila Aouad), wo er mit 15 Jahren seinen Abschluss machte. Nach Weiterbildungskursen bei Hans Leygraf in Salzburg und Guido Agosti in Siena zog er nach Paris und arbeitete mit Jacques Coulaud am Conservatoire de Versailles (erster Preis und Ehrenpreis), anschließend mit Jean Micault an der École normale de musique de Paris (Konzertabschluss 1979, erste Nominierung). 1981 gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Viotti-Valsesia-Wettbewerb. Er ist außerdem Preisträger der Menuhin-Stiftung und des Internationalen Wettbewerbs „Francis Poulenc“ (Preis für Mélodie mit dem Bariton Jean-François Gardeil). Bei seinen Konzerten in aller Welt (Frankreich, England, Italien, Schweiz, Belgien, Spanien, Deutschland, Luxemburg, Tschechien, Griechenland, Bulgarien, Ukraine, Schweden, USA, Japan, Südkorea und dem Nahen Osten) widmet er sich insbesondere dem romantischen Repertoire und der französischen Musik des 20. Jahrhunderts und ist bestrebt, unbekannte Autoren und Repertoires zu entdecken. Eidi ist außerdem ein Liebhaber der französischen Mélodie und arbeitet unermüdlich an der Vertiefung und Erneuerung des Genres. In diesem Sinne gründete er die Vereine Contrechants (1991–1995, Konzerte „Piano au Palais-Royal“, in Zusammenarbeit mit der Bibliothèque nationale) und Les Donneurs de sérénades (1997–1998, melodische Zyklen im Maison de la Poésie) und gibt zusammen mit dem Komponisten Guy Sacre Konzerte und Konferenzen mit Schwerpunkt auf Musik und Literatur ästhetische Themen wie les musiques de la nuit, la musique et les éléments und les masques et bergamasques, die Fauré und Debussy um Verlaine und Watteau versammeln. Dieser Geschmack und diese Anliegen spiegeln sich in seinen bis heute etwa fünfzehn Schallplatten wider, darunter viele Uraufführungen: Klavierwerke (Sauguet, Milhaud, Scriabine, Sacre, Satie, Poulenc, Séverac) sowie Melodien (Ravel, Debussy, Poulenc, Auric, Honegger, Chausson, Delage, Sacre), das Gesamtwerk von Albert Roussel, mit Marie Devellereau, Yann Beuron und Laurent Naouri. Seine Version von Poulencs „L’Histoire de Babar, le petit éléphant“ mit Hugues Cuénod gilt heute als Referenz. Zu seinen neuesten Aufnahmen gehört seine CD mit Déodat de Séveracs Klavierwerk [einem hier unbekannten französischen Komponisten (* 20.7.1872; † 24.3.1921)], die mit einem „Diapason d’or“ ausgezeichnet wurde. Déodat de Séverac, Cerdaña, 5 etudes pittoresques, No. 4. Les muletiers devant le Christ de Llivia (Complainte), 1908–1911 Chopin – Bolero in a Minor Op. 19 · Grzegorz Niemczuk Chopin – Bolero in a Minor Op. 19 · Grzegorz Niemczuk Ljapunow, Sergei, Valse pensive Des-Dur, op. 20 Ljapunow, Sergei, Valse pensive Des-Dur, op. 20 Rom 1839, Palazzo Poli: eines von Liszts römischen Konzerten hat musikgeschichtliche Bedeutung gewonnen. Ein prominentes Publikum von hohen kirchlichen und weltlichen Würdenträgern lauschte Liszts Darbietungen. Merkwürdigerweise unternahm Liszt gerade in diesem Konzert das Wagnis, einen neuen Typ von Programm einzuführen, denn er beschloss, zum ersten Mal von der Mitwirkung anderer Künstler abzusehen und ganz allein den Abend künstlerisch zu gestalten. Es war dies der erste „Solo-Klavierabend“ oder, wie Liszt scherzend meinte: „Der erste meiner langweiligen musikalischen Monologe, die ich nun in Zukunft überall halten will.“ „Le Concert c’est moi!“ ist ein Album von der Pianistin Kateryna Titova, die in diesem Sinn sowohl Live-Mitschnitte als auch Aufnahmen vereint, die im Rahmen einer neuen Ausstellung unter demselben Titel in Liszt’s Geburtsort Raiding entstanden, darunter auch Consolation Nr. 3, S. 172 von Franz Liszt: Rom 1839, Palazzo Poli: eines von Liszts römischen Konzerten hat musikgeschichtliche Bedeutung gewonnen. Ein prominentes Publikum von hohen kirchlichen und weltlichen Würdenträgern lauschte Liszts Darbietungen. Merkwürdigerweise unternahm Liszt gerade in diesem Konzert das Wagnis, einen neuen Typ von Programm einzuführen, denn er beschloss, zum ersten Mal von der Mitwirkung anderer Künstler abzusehen und ganz allein den Abend künstlerisch zu gestalten. Es war dies der erste „Solo-Klavierabend“ oder, wie Liszt scherzend meinte: „Der erste meiner langweiligen musikalischen Monologe, die ich nun in Zukunft überall halten will.“ „Le Concert c’est moi!“ ist ein Album von der Pianistin Kateryna Titova, die in diesem Sinn sowohl Live-Mitschnitte als auch Aufnahmen vereint, die im Rahmen einer neuen Ausstellung unter demselben Titel in Liszt’s Geburtsort Raiding entstanden, darunter auch Consolation Nr. 3, S. 172 von Franz Liszt: Scarlatti, Domenico, Sonate C-Dur, K. 513 (L. 3) Vor allem der erste und längste Teil, Pastorale, ist schön gesanglich: Scarlatti, Domenico, Sonate C-Dur, K. 513 (L. 3) Vor allem der erste und längste Teil, Pastorale, ist schön gesanglich: Frédéric Chopin: Nocturnes; Marie François Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Frédéric Chopin: Nocturnes; Marie François Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Liszt: Consolation Nr. 3 Des-Dur Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Liszt: Consolation Nr. 3 Des-Dur Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Christman, Laurie, Into The Mist https://youtu.be/EQueW15RCGA?si=WGrYc9KndE09FaWr Zur Komponistin: Christman, Laurie, Into The Mist https://youtu.be/EQueW15RCGA?si=WGrYc9KndE09FaWr Zur Komponistin: Liszt – Buch der Lieder I, S531 Die Poesie, die all diese Werke inspirierte, ist allgemein bekannt. Alexandre Dossin, Klavier https://youtu.be/4hcYgfkEtFA?si=ENd1DoGUVnvEyxGy Liszt – Buch der Lieder I, S531 Die Poesie, die all diese Werke inspirierte, ist allgemein bekannt. Alexandre Dossin, Klavier Franz Liszt – Buch der Lieder II, S.535-540 (1847) Dies ist eine Sammlung von sechs Klavierstücken. Sie waren ursprünglich als Lieder vom Komponisten geschrieben, aber Liszt arrangierte sie 1847 für Klavier solo. Jenő Jandó, Klavier https://youtu.be/YIkfeVN9kKg?si=5cMUAwk3AZpIMDHX Franz Liszt – Buch der Lieder II, S.535-540 (1847) Dies ist eine Sammlung von sechs Klavierstücken. Sie waren ursprünglich als Lieder vom Komponisten geschrieben, aber Liszt arrangierte sie 1847 für Klavier solo. Jenő Jandó, Klavier Konrad Skolarski spielt Chopin: Barcarolle op. 60 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Konrad Skolarski spielt Chopin: Barcarolle op. 60 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Antonín Dvorák war noch nicht so oft dran in unserem ‚Klaviergesangsfach‘. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Antonín Dvorák war noch nicht so oft dran in unserem ‚Klaviergesangsfach‘. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Brahms, Johannes, 4 Klavierstücke, Op. 119: Nr. 1, Intermezzo. Adagio, Leopoldo Erice, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Brahms, Johannes, 4 Klavierstücke, Op. 119: Nr. 1, Intermezzo. Adagio, Leopoldo Erice, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Morton Feldman: Klavier zu vier Händen (1958) Roger Woodward und Ralph Lane, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Morton Feldman: Klavier zu vier Händen (1958) Roger Woodward und Ralph Lane, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Bach, Anna Magdalena, Menuett G-Dur BWV Anh. 116 „Eine der wenigen Interpretationen, die ich gehört habe und die das Klavier zum Singen bringen (anstelle des konstant kalten, maschinenartigen Stils, der mich normalerweise von Bach-Stücken abwendet). Sehr gut gemacht! – Vielen Dank für Ihren Kommentar. Genau das war meine Idee, als ich beschloss, diese kleinen Bach-Stücke aufzunehmen.“ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Bach, Anna Magdalena, Menuett G-Dur BWV Anh. 116 „Eine der wenigen Interpretationen, die ich gehört habe und die das Klavier zum Singen bringen (anstelle des konstant kalten, maschinenartigen Stils, der mich normalerweise von Bach-Stücken abwendet). Sehr gut gemacht! – Vielen Dank für Ihren Kommentar. Genau das war meine Idee, als ich beschloss, diese kleinen Bach-Stücke aufzunehmen.“ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Schubert (1797–1828): Ungarische Melodie in a-Moll, D.817 Jean-Nicolas Diatkine, Klavier Diese im Juli 2025 im Teldex Studio (Berlin) aufgenommene Aufführung der Ungarischen Melodie D.817 unterstreicht die ausdrucksstarke Einfachheit und rhythmische Subtilität dieses kurzen, aber zutiefst eindrucksvollen Werks von Franz Schubert. Dieses 1824 komponierte, von ungarischen Motiven beeinflusste Stück demonstriert eine Kunst der Balance zwischen Intimität und emotionaler Intensität. Diese neue Aufnahme ist Teil des künstlerischen Ansatzes von Jean-Nicolas Diatkine, einem Pianisten, der für seine rigorose Herangehensweise an den Notentext und sein tief in humanistischen Werten verankertes künstlerisches Engagement bekannt ist Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Franz Schubert (1797–1828): Ungarische Melodie in a-Moll, D.817 Jean-Nicolas Diatkine, Klavier Diese im Juli 2025 im Teldex Studio (Berlin) aufgenommene Aufführung der Ungarischen Melodie D.817 unterstreicht die ausdrucksstarke Einfachheit und rhythmische Subtilität dieses kurzen, aber zutiefst eindrucksvollen Werks von Franz Schubert. Dieses 1824 komponierte, von ungarischen Motiven beeinflusste Stück demonstriert eine Kunst der Balance zwischen Intimität und emotionaler Intensität. Diese neue Aufnahme ist Teil des künstlerischen Ansatzes von Jean-Nicolas Diatkine, einem Pianisten, der für seine rigorose Herangehensweise an den Notentext und sein tief in humanistischen Werten verankertes künstlerisches Engagement bekannt ist Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert – Andante sostenuto aus der Sonate D. 960 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert – Andante sostenuto aus der Sonate D. 960 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Hier haben wir ein sehr seltenes Talent! Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Hier haben wir ein sehr seltenes Talent! Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Scarlatti, Domenico, Sonate h-Moll L.33 (K 87), Giuseppe Devastato, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Scarlatti, Domenico, Sonate h-Moll L.33 (K 87), Giuseppe Devastato, Klavier Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. „Wenn beim Sonnenuntergang die Flüsse rosa sind, Ein Rat, den Reiz des Seins in der Welt zu genießen, Dieses Lied von Claude Debussy (die Übersetzung ins Deutsche ist von mir) hat Andreas J. Winkler für Klavier bearbeitet. Aufgenommen in den Franckeschen Stiftungen Halle/Saale am 1.9.2022. Claude Debussy, Beau Soir, Carmen Stefanescu Klavier, Arr. Andreas Winkler: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. „Wenn beim Sonnenuntergang die Flüsse rosa sind, Ein Rat, den Reiz des Seins in der Welt zu genießen, Dieses Lied von Claude Debussy (die Übersetzung ins Deutsche ist von mir) hat Andreas J. Winkler für Klavier bearbeitet. Aufgenommen in den Franckeschen Stiftungen Halle/Saale am 1.9.2022. Claude Debussy, Beau Soir, Carmen Stefanescu Klavier, Arr. Andreas Winkler: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert-Liszt „Du bist die Ruh“ Leon McCawley wird als „Musiker von großer Finesse“ beschrieben und gilt als einer der herausragendsten Pianisten seiner Generation. Er konzertierte weltweit in den renommiertesten Konzerthäusern. Seine Aufnahmen erhielten Fünf-Sterne-Bewertungen und zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Gramophone Editor’s Choice Award und den Diapason d’Or. Er ist Professor für Klavier am Royal College of Music in London. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Schubert-Liszt „Du bist die Ruh“ Leon McCawley wird als „Musiker von großer Finesse“ beschrieben und gilt als einer der herausragendsten Pianisten seiner Generation. Er konzertierte weltweit in den renommiertesten Konzerthäusern. Seine Aufnahmen erhielten Fünf-Sterne-Bewertungen und zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Gramophone Editor’s Choice Award und den Diapason d’Or. Er ist Professor für Klavier am Royal College of Music in London. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Kurze gesangliche Klavierstücke
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André
André![]()
2018
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2018
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Trotz der nachdenklichen Tragik dieses Satzes aus Schuberts letzter Klaviersonate bringt Natalia Ehwald hier das poetische Element zum Vorschein und lässt viele wunderbare gesangliche Momente erklingen!
Natalia Ehwald, Klavier
Trotz der nachdenklichen Tragik dieses Satzes aus Schuberts letzter Klaviersonate bringt Natalia Ehwald hier das poetische Element zum Vorschein und lässt viele wunderbare gesangliche Momente erklingen!
Natalia Ehwald, Klavier![]()
Pēteris Vasks
Weiße Landschaft (Winter), 1. Satz aus „Die Jahreszeiten“
Hayk Melikyan, Klavier
Gemälde von Michail Iwanenko
Pēteris Vasks
Weiße Landschaft (Winter), 1. Satz aus „Die Jahreszeiten“
Hayk Melikyan, Klavier
Gemälde von Michail Iwanenko![]()
In den letzten Jahren hat sie Klavierkonzerte gegeben, die unter anderem Bachs Goldberg-Variationen, Olivier Messiaens Vingt Regards, Tastenmusik von György Ligeti, Morton Feldmans Spätrepertoire und Klaviermusik von Giacinto Scelsi umfassten.
Shira Legmann, Klavier
Liveauftritt Mai 2016 im Teiva, Tel Aviv
In den letzten Jahren hat sie Klavierkonzerte gegeben, die unter anderem Bachs Goldberg-Variationen, Olivier Messiaens Vingt Regards, Tastenmusik von György Ligeti, Morton Feldmans Spätrepertoire und Klaviermusik von Giacinto Scelsi umfassten.
Shira Legmann, Klavier
Liveauftritt Mai 2016 im Teiva, Tel Aviv![]()
Mono-Version
Veröffentlicht am: 01.01.1958
Mono-Version
Veröffentlicht am: 01.01.1958![]()
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[Wikipedia]
Billy Eidi, Klavier
[Wikipedia]
Billy Eidi, Klavier![]()
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Florian Noack, Klavier
Florian Noack, Klavier![]()
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Pastorale (Andante, 12/8), Presto (3/8)
András Schiff, Klavier
Pastorale (Andante, 12/8), Presto (3/8)
András Schiff, Klavier![]()
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Giovanni Alvino, Klavier (Yamaha C3)
In der historischen Kirche des ehemaligen Klarissenklosters in Montesarchio (Benevento), Italien.
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Giovanni Alvino, Klavier (Yamaha C3)
In der historischen Kirche des ehemaligen Klarissenklosters in Montesarchio (Benevento), Italien.
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Ayke Agus, Klavier
Laurie Christman komponiert seit ihrer Kindheit Musik und hat dabei eine kreative Sprache entwickelt, deren melodische Elemente beschwörend und doch klassisch in der Präsentation sind, mit zeitgenössischem Gespür. Frau Christman hat für Soloklavier, Gesang, Kammerensemble und Orchester komponiert. Ihre Musik wurde in den Vereinigten Staaten und Europa aufgeführt und aufgenommen. Der Höhepunkt war die Aufnahme von acht ihrer Orchesterwerke durch das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Robert Ziegler für das Album „Laurie Christman: Running With Horses“. Das Album erscheint beim Label Navona.
Ayke Agus, Klavier
Laurie Christman komponiert seit ihrer Kindheit Musik und hat dabei eine kreative Sprache entwickelt, deren melodische Elemente beschwörend und doch klassisch in der Präsentation sind, mit zeitgenössischem Gespür. Frau Christman hat für Soloklavier, Gesang, Kammerensemble und Orchester komponiert. Ihre Musik wurde in den Vereinigten Staaten und Europa aufgeführt und aufgenommen. Der Höhepunkt war die Aufnahme von acht ihrer Orchesterwerke durch das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Robert Ziegler für das Album „Laurie Christman: Running With Horses“. Das Album erscheint beim Label Navona.![]()
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Der polnische Pianist Konrad Skolarski wurde 1980 in Warschau in eine musikalische Familie geboren. Er ist promovierter Musikwissenschaftler und Assistenzprofessor am Lehrstuhl für Klavier der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau. Als Konzertpianist ist er für seine außergewöhnliche Technik und seinen unverwechselbaren Interpretationsstil sowie für sein interessantes und anspruchsvolles Klavierrepertoire bekannt.
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Der polnische Pianist Konrad Skolarski wurde 1980 in Warschau in eine musikalische Familie geboren. Er ist promovierter Musikwissenschaftler und Assistenzprofessor am Lehrstuhl für Klavier der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau. Als Konzertpianist ist er für seine außergewöhnliche Technik und seinen unverwechselbaren Interpretationsstil sowie für sein interessantes und anspruchsvolles Klavierrepertoire bekannt.
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Ein norwegischer Pianist, Leif Ove Andsnes (*1970), versucht das zu ändern. Er verzaubert uns mit diesem Stück “aus dem vergessene Zyklus der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts“:
Poetischen Stimmungsbilder op. 85, Nr. 7 (Ein Tanz)
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Ein norwegischer Pianist, Leif Ove Andsnes (*1970), versucht das zu ändern. Er verzaubert uns mit diesem Stück “aus dem vergessene Zyklus der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts“:
Poetischen Stimmungsbilder op. 85, Nr. 7 (Ein Tanz)
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Efrain Garcia, Klavier
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Arcadi Volodos
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Arcadi Volodos
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Die chinesische Pianistin Chenyin Li (*1977) spielt Satie Gnossienne Nr. 3:
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Die chinesische Pianistin Chenyin Li (*1977) spielt Satie Gnossienne Nr. 3:
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Aus dem Album „Die Neapolitanischen Meister“, Bronzemedaille bei den Global Music Awards 2014 – Los Angeles, USA
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Aus dem Album „Die Neapolitanischen Meister“, Bronzemedaille bei den Global Music Awards 2014 – Los Angeles, USA
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Und ein warmer Schauer über die Weizenfelder läuft,
Scheint ein Rat, glücklich zu sein, aus den Dingen zu kommen
Und zum unruhigen Herzen aufzusteigen;
Solange man jung ist und der Abend schön ist,
Denn wir gehen, wie dieser Strom vergeht:
Er zum Meer – wir zum Grab!“
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Und ein warmer Schauer über die Weizenfelder läuft,
Scheint ein Rat, glücklich zu sein, aus den Dingen zu kommen
Und zum unruhigen Herzen aufzusteigen;
Solange man jung ist und der Abend schön ist,
Denn wir gehen, wie dieser Strom vergeht:
Er zum Meer – wir zum Grab!“
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Live gespielt vom Pianisten Leon McCawley in der Wigmore Hall, London, im Oktober 2016.
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Live gespielt vom Pianisten Leon McCawley in der Wigmore Hall, London, im Oktober 2016.
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Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis