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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Kurze gesangliche Klavierstücke

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Animiert durch mein Samstagabend-Erlebnis im Herkulessaal zu München, wo Grigory Sokolov sein diesjähriges Recital vortrug mit Werken von Byrd und Brahms (ich berichtete), kam mir die Idee, auch hier das f-moll-Impromptu D.935 Nr. 1 von Franz Schubert vorzustellen, das ich selbstverständlich auch von ihm habe. Hier spielt er es wohl in Spanien, wie ich es durch den Steinway der spanischen Firma Hinves vermute. Er zeigt uns, wie tief man in den musikalischen Kern dieses wunderbaren Impromptus vordringen kann, wenn man es mit bedachtsamem Tempo tut, und mir kommt es manchmal vor, als wenn Schubert auch in diesem Stück sein kurz bevorstehendes Lebensende musikalisch vorgezeichnet hat. Sokolov zeigt uns auch in diesem Impromptu, was man in Musik allgemein, aber auch in diesem Stück im Besonderen entdecken und fühlen kann, wenn man sich in seinen Gefühlen in sie hineinfallen lässt:

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Liebe Grüße

Willi😀

Lieber Willi,

Die Sokolov-Version des Impromptu D.935 Nr. 1 kannte ich schon (Beitrag 31). Aber ich muss gestehen, dass Alfred Brendel mich mehr berührt hat (Beitrag 2).

Alles Liebe
André

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Frederic Chopin: Ballade g-Moll, Op. 23, Nr.1, Leif Ove Andsnes
2018

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Trotz der nachdenklichen Tragik dieses Satzes aus Schuberts letzter Klaviersonate bringt Natalia Ehwald hier das poetische Element zum Vorschein und lässt viele wunderbare gesangliche Momente erklingen!

 

Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur, D. 960
Natalia Ehwald, Klavier

 

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Pēteris Vasks
Weiße Landschaft (Winter), 1. Satz aus „Die Jahreszeiten“
Hayk Melikyan, Klavier
Gemälde von Michail Iwanenko

 

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Shira Legmann (*1981 in Aachen) ist eine Konzertpianistin mit einem breiten Repertoire – vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik – und eine interdisziplinäre Künstlerin, die neue Kompositionen und Soundtracks auf der Grundlage von Graphic Novels, Animationen und Videokunst schafft.
In den letzten Jahren hat sie Klavierkonzerte gegeben, die unter anderem Bachs Goldberg-Variationen, Olivier Messiaens Vingt Regards, Tastenmusik von György Ligeti, Morton Feldmans Spätrepertoire und Klaviermusik von Giacinto Scelsi umfassten.

Scelsi, Giacinto, Suite Nr. 9 „Ttai“ (Frieden)
Shira Legmann, Klavier
Liveauftritt Mai 2016 im Teiva, Tel Aviv

Ich habe diese fantastische Interpretation von Scelsis Neunter Suite gefunden. Die zeitliche Distanz tut dem Stück gut – es reift wirklich gut. Zum kurzen Reinhören habe ich für euch schon zum Schlussteil vorgespult:

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Damase, Jean-Michel, Féeries, Op. 38
Mono-Version
Veröffentlicht am: 01.01.1958

16 zauberhafte Miniaturen aus der Märchenwelt

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

David Korevaar begann im Alter von sechs Jahren sein Klavierstudium in San Diego, Kalifornien, bei Sherman Storr. Mit 13 Jahren wurde er Schüler des großen amerikanischen Virtuosen Earl Wild. Mit 20 Jahren schloss er seinen Bachelor- und Masterabschluss an der Juilliard School ab, wo er sein Studium bei Earl Wild fortsetzte. Seinen Doctor of Musical Arts schloss er an der Juilliard School bei Abbey Simon ab.

Der inzwischen preisgekrönte Pianist wurde von der Washington Post für sein „wunderbar warmes, geschmeidiges und spontanes Spiel“ gelobt und ist ein gefragter Solist, Kammermusiker und Mitarbeiter. Er ist international aufgetreten, und sein jüngster Beitrag zu seiner umfangreichen Diskografie mit über 50 Titeln ist die mit Spannung erwartete Veröffentlichung von Beethovens monumentalem Zyklus von Klaviersonaten bei Prospero Classical. Die folgende Aufnahme ist ein Auszug daraus:

Beethoven, Ludwig van, Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll, Op. 27 Nr. 2 „Mondschein“: I. Adagio sostenuto, David Korevaar

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Billy Eidi (* 17. Mai 1955) ist ein [hier kaum bekannter] französischer klassischer Pianist libanesischer Herkunft.

Der in Ägypten geborene Eidi absolvierte sein erstes Musikstudium am Konservatorium von Beirut (in den Klassen von Zafer Dabaghi und Leila Aouad), wo er mit 15 Jahren seinen Abschluss machte. Nach Weiterbildungskursen bei Hans Leygraf in Salzburg und Guido Agosti in Siena zog er nach Paris und arbeitete mit Jacques Coulaud am Conservatoire de Versailles (erster Preis und Ehrenpreis), anschließend mit Jean Micault an der École normale de musique de Paris (Konzertabschluss 1979, erste Nominierung).

1981 gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Viotti-Valsesia-Wettbewerb. Er ist außerdem Preisträger der Menuhin-Stiftung und des Internationalen Wettbewerbs „Francis Poulenc“ (Preis für Mélodie mit dem Bariton Jean-François Gardeil). Bei seinen Konzerten in aller Welt (Frankreich, England, Italien, Schweiz, Belgien, Spanien, Deutschland, Luxemburg, Tschechien, Griechenland, Bulgarien, Ukraine, Schweden, USA, Japan, Südkorea und dem Nahen Osten) widmet er sich insbesondere dem romantischen Repertoire und der französischen Musik des 20. Jahrhunderts und ist bestrebt, unbekannte Autoren und Repertoires zu entdecken.

Eidi ist außerdem ein Liebhaber der französischen Mélodie und arbeitet unermüdlich an der Vertiefung und Erneuerung des Genres. In diesem Sinne gründete er die Vereine Contrechants (1991–1995, Konzerte „Piano au Palais-Royal“, in Zusammenarbeit mit der Bibliothèque nationale) und Les Donneurs de sérénades (1997–1998, melodische Zyklen im Maison de la Poésie) und gibt zusammen mit dem Komponisten Guy Sacre Konzerte und Konferenzen mit Schwerpunkt auf Musik und Literatur ästhetische Themen wie les musiques de la nuit, la musique et les éléments und les masques et bergamasques, die Fauré und Debussy um Verlaine und Watteau versammeln.

Dieser Geschmack und diese Anliegen spiegeln sich in seinen bis heute etwa fünfzehn Schallplatten wider, darunter viele Uraufführungen: Klavierwerke (Sauguet, Milhaud, Scriabine, Sacre, Satie, Poulenc, Séverac) sowie Melodien (Ravel, Debussy, Poulenc, Auric, Honegger, Chausson, Delage, Sacre), das Gesamtwerk von Albert Roussel, mit Marie Devellereau, Yann Beuron und Laurent Naouri. Seine Version von Poulencs „L’Histoire de Babar, le petit éléphant“ mit Hugues Cuénod gilt heute als Referenz. Zu seinen neuesten Aufnahmen gehört seine CD mit Déodat de Séveracs Klavierwerk [einem hier unbekannten französischen Komponisten (* 20.7.1872; † 24.3.1921)], die mit einem „Diapason d’or“ ausgezeichnet wurde.
[Wikipedia]

Déodat de Séverac, Cerdaña, 5 etudes pittoresques, No. 4. Les muletiers devant le Christ de Llivia (Complainte), 1908–1911
Billy Eidi, Klavier

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Chopin – Bolero in a Minor Op. 19 · Grzegorz Niemczuk

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Ljapunow, Sergei, Valse pensive Des-Dur, op. 20
Florian Noack, Klavier

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Rom 1839, Palazzo Poli: eines von Liszts römischen Konzerten hat musikgeschichtliche Bedeutung gewonnen. Ein prominentes Publikum von hohen kirchlichen und weltlichen Würdenträgern lauschte Liszts Darbietungen. Merkwürdigerweise unternahm Liszt gerade in diesem Konzert das Wagnis, einen neuen Typ von Programm einzuführen, denn er beschloss, zum ersten Mal von der Mitwirkung anderer Künstler abzusehen und ganz allein den Abend künstlerisch zu gestalten. Es war dies der erste „Solo-Klavierabend“ oder, wie Liszt scherzend meinte: „Der erste meiner langweiligen musikalischen Monologe, die ich nun in Zukunft überall halten will.“

„Le Concert c’est moi!“ ist ein Album von der Pianistin Kateryna Titova, die in diesem Sinn sowohl Live-Mitschnitte als auch Aufnahmen vereint, die im Rahmen einer neuen Ausstellung unter demselben Titel in Liszt’s Geburtsort Raiding entstanden, darunter auch Consolation Nr. 3, S. 172 von Franz Liszt:

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Scarlatti, Domenico, Sonate C-Dur, K. 513 (L. 3)
Pastorale (Andante, 12/8), Presto (3/8)
András Schiff, Klavier

Vor allem der erste und längste Teil, Pastorale, ist schön gesanglich:

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Frédéric Chopin: Nocturnes; Marie François

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Franz Liszt: Consolation Nr. 3 Des-Dur
Giovanni Alvino, Klavier (Yamaha C3)
In der historischen Kirche des ehemaligen Klarissenklosters in Montesarchio (Benevento), Italien.

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Christman, Laurie, Into The Mist
Ayke Agus, Klavier

https://youtu.be/EQueW15RCGA?si=WGrYc9KndE09FaWr

 

Zur Komponistin:

Laurie Christman komponiert seit ihrer Kindheit Musik und hat dabei eine kreative Sprache entwickelt, deren melodische Elemente beschwörend und doch klassisch in der Präsentation sind, mit zeitgenössischem Gespür. Frau Christman hat für Soloklavier, Gesang, Kammerensemble und Orchester komponiert. Ihre Musik wurde in den Vereinigten Staaten und Europa aufgeführt und aufgenommen. Der Höhepunkt war die Aufnahme von acht ihrer Orchesterwerke durch das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Robert Ziegler für das Album „Laurie Christman: Running With Horses“. Das Album erscheint beim Label Navona.

 

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Liszt – Buch der Lieder I, S531

  • Die Loreley (erste Fassung), S.531/1
  • Am Rhein in schöner Strome, S.531/2
  • Mignons Lied, S.531/3
  • Es war ein König in Thule, S.531/4
  • Der du von dem Himmel bist, S.531/5
  • Angiolin dal biondo crin, S.531/6

Die Poesie, die all diese Werke inspirierte, ist allgemein bekannt.

  • Heines Die Lorelei erzählt die bekannte Geschichte der sirenengleichen Hexe, die einen Felsen im Rhein heimsucht.
  • Am Rhein im schönen Strome („In den schönen Wassern des Rheins“) stammt ebenfalls von Heine und ist vor allem in Schumanns Vertonung in der Dichterliebe bekannt.
  • Mignons Lied aus Goethes Wilhelm Meister – Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn – wurde von vielen Komponisten vertont.
  • Goethes Ballade vom König von Thule und seinem goldenen Kelch – ein Geschenk seiner sterbenden Geliebten, das ihm jedes Mal Tränen in die Augen trieb, wenn er daraus trank, und den er im Sterben lieber ins Meer warf, als ihn zu vererben – ist eines von Liszts schönsten dramatischen Liedern.
  • Der du von dem Himmel bist („Du, der du vom Himmel bist“) stammt ebenfalls von Goethe und ist bei Komponisten sehr beliebt.
  • Das letzte Lied der Sammlung, das erste aller Liszt-Lieder, wurde ursprünglich auf Italienisch vertont Bocellas Gedicht Angiolin dal biondo crin („Kleiner Engel mit den goldenen Locken“) – und später auf Deutsch unter dem Titel „Englein du mit blondem Haar“ veröffentlicht. (Howard)

Alexandre Dossin, Klavier

https://youtu.be/4hcYgfkEtFA?si=ENd1DoGUVnvEyxGy

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Franz Liszt – Buch der Lieder II, S.535-540 (1847)

Dies ist eine Sammlung von sechs Klavierstücken. Sie waren ursprünglich als Lieder vom Komponisten geschrieben, aber Liszt arrangierte sie 1847 für Klavier solo.

  • O quand je dors, S.536
  • Comment, disaient-ils, S.535
  • Enfant, si j‘étais roi, S.537
  • S’il est un charmant gazon, S.538
  • La tombe et la rose, S.539
  • Gastibelza, S. 540

Jenő Jandó, Klavier

https://youtu.be/YIkfeVN9kKg?si=5cMUAwk3AZpIMDHX

"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Der polnische Pianist Konrad Skolarski wurde 1980 in Warschau in eine musikalische Familie geboren. Er ist promovierter Musikwissenschaftler und Assistenzprofessor am Lehrstuhl für Klavier der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau. Als Konzertpianist ist er für seine außergewöhnliche Technik und seinen unverwechselbaren Interpretationsstil sowie für sein interessantes und anspruchsvolles Klavierrepertoire bekannt.

Konrad Skolarski spielt Chopin: Barcarolle op. 60

 

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Antonín Dvorák war noch nicht so oft dran in unserem ‚Klaviergesangsfach‘.
Ein norwegischer Pianist, Leif Ove Andsnes (*1970), versucht das zu ändern. Er verzaubert uns mit diesem Stück “aus dem vergessene Zyklus der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts“:
Poetischen Stimmungsbilder op. 85, Nr. 7 (Ein Tanz)

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Brahms, Johannes, 4 Klavierstücke, Op. 119: Nr. 1, Intermezzo. Adagio, Leopoldo Erice, Klavier

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Morton Feldman: Klavier zu vier Händen (1958)

Roger Woodward und Ralph Lane, Klavier

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Bach, Anna Magdalena, Menuett G-Dur BWV Anh. 116
Efrain Garcia, Klavier

„Eine der wenigen Interpretationen, die ich gehört habe und die das Klavier zum Singen bringen (anstelle des konstant kalten, maschinenartigen Stils, der mich normalerweise von Bach-Stücken abwendet). Sehr gut gemacht! – Vielen Dank für Ihren Kommentar. Genau das war meine Idee, als ich beschloss, diese kleinen Bach-Stücke aufzunehmen.“

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Franz Schubert (1797–1828): Ungarische Melodie in a-Moll, D.817

Jean-Nicolas Diatkine, Klavier

Diese im Juli 2025 im Teldex Studio (Berlin) aufgenommene Aufführung der Ungarischen Melodie D.817 unterstreicht die ausdrucksstarke Einfachheit und rhythmische Subtilität dieses kurzen, aber zutiefst eindrucksvollen Werks von Franz Schubert. Dieses 1824 komponierte, von ungarischen Motiven beeinflusste Stück demonstriert eine Kunst der Balance zwischen Intimität und emotionaler Intensität. Diese neue Aufnahme ist Teil des künstlerischen Ansatzes von Jean-Nicolas Diatkine, einem Pianisten, der für seine rigorose Herangehensweise an den Notentext und sein tief in humanistischen Werten verankertes künstlerisches Engagement bekannt ist

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Hier haben wir ein sehr seltenes Talent!
Die chinesische Pianistin Chenyin Li (*1977) spielt Satie Gnossienne Nr. 3:

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Scarlatti, Domenico, Sonate h-Moll L.33  (K 87), Giuseppe Devastato, Klavier
Aus dem Album „Die Neapolitanischen Meister“, Bronzemedaille bei den Global Music Awards 2014 – Los Angeles, USA

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

„Wenn beim Sonnenuntergang die Flüsse rosa sind,
Und ein warmer Schauer über die Weizenfelder läuft,
Scheint ein Rat, glücklich zu sein, aus den Dingen zu kommen
Und zum unruhigen Herzen aufzusteigen;

Ein Rat, den Reiz des Seins in der Welt zu genießen,
Solange man jung ist und der Abend schön ist,
Denn wir gehen, wie dieser Strom vergeht:
Er zum Meer – wir zum Grab!“

Dieses Lied von Claude Debussy (die Übersetzung ins Deutsche ist von mir) hat Andreas J. Winkler für Klavier bearbeitet. Aufgenommen in den Franckeschen Stiftungen Halle/Saale am 1.9.2022.

Claude Debussy, Beau Soir, Carmen Stefanescu Klavier, Arr. Andreas Winkler:

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Schubert-Liszt „Du bist die Ruh“
Live gespielt vom Pianisten Leon McCawley in der Wigmore Hall, London, im Oktober 2016.

Leon McCawley wird als „Musiker von großer Finesse“ beschrieben und gilt als einer der herausragendsten Pianisten seiner Generation. Er konzertierte weltweit in den renommiertesten Konzerthäusern. Seine Aufnahmen erhielten Fünf-Sterne-Bewertungen und zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Gramophone Editor’s Choice Award und den Diapason d’Or. Er ist Professor für Klavier am Royal College of Music in London.

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Gestaltung Agentur kuh vadis