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LEONCAVALLO, Ruggiero: ZAZÀ

Ruggiero Leoncavallo (1857 – 1919)
ZAZÀ

Lyrische Komödie in vier Akten
Libretto vom Komponisten
Uraufführung: 1900 am Teatro Lirico in Mailand
Originalsprache: Italienisch

Personen der Handlung
Zazà, Kabarettsängerin (Sopran)
Anaide, ihre Mutter (Mezzosopran)
Natalia, ihr Dienstmädchen (Sopran)
Milio Dufresne, wohlhabender Pariser (Tenor)
Marco sein Diener (Temnor
Signora Dufresne, seine Ehefrau (Sopran)
Totò, sein Kind (Kinderstimme)
Cascart, Kabarettsänger (Bariton)
Floriana, Kabarettsängerin (Sopran)
Courtois, Kabarettdirektor (Bass)
Bussy, Journalist (Bariton)
Malardot, Inhaber des Cafés (Tenor)
Lartignon, Künstler (Bass)
Duclou, Regisseur (Bass)
Michelin, Journalist (Tenor)
Schauspieler, Sänger, Tänzer, Bühnenarbeiter, Feurwehrleute

Ort und Zeit der Handlung: Saint Etienne1) und Paris, Ende des 19. Jahrhunderts

Erster Akt

Auf einer Hälfte Zazàs Künstlergarderobe, auf der anderen Hälfte ein Teil der Bühnenrückwand des Alcázar von St- Etienne. Davor ein Tisch und Stühlen. Dahinter – verdeckt – Café-Konzertsaal, zu dem die Tür offen steht.
Hinter der Bühne herrschen verschiedene Aktivitäten. Bühnenarbeiter und Künstler bewegen sich und ein Feurwehrmann hält Wache. Im Café hört man Floriana – vom Jubel des Publikums begleitet – singen. Der Kaberettdirektor Courtois kommt mit dem Journalisten Michelin und Claretta, einer der Künstlerinnen. Sie nehmen am Tisch Platz und bestellen sich Getränke. Nach ihrem Auftritt ruft der Regisseur Duclou Clows auf die Bühne. Floriana kommt und gesellt sich zu den Leuten am Tisch. Sie reden über die neue Revue des Journalisten Bussy. Dabei äußert Floriana zynisch ihre Eifersucht, denn diese ist zur Hauptssache der neuen Diva Zazà “auf den Leib geschrieben”.
Dann kommt auch
Zazà. Floriana zieht sich in den Hintergrund zurück und auch bei Zazà erkennt man an ihrem hasserfüllten Blick, dass die beiden Frauen sich nicht mögen. Zazà erkundigt sich nach Bussy und dessen Freund Milio Dufresne, dann geht sie in ihre Garderobe, um sich für ihren Auftritt vorzubereiten. Während nun Claretta vom Regisseur auf die Bühne gebeten wird, unterhalten sich die anderen anwesenden Personen über das künftige Projekt..Einer der Kellner kommt mit einem großen Blumenstrauß undChampagner und klopft an Zazàs Tür. Ihre Dienerin Natalia nimmt die Sachen entgegen.
Cascart erscheint und tritt ohne zu zögern in Zazàs Garderobe. Er erzählt, dass er von einem Agenten aus Marseille ein Angebot für sie beide habe und das Doppelte biete. Wir erfahren, dass Cascart sie aus einem Armenviertel gerettet hat, in dem sie in Wirtshäusern sang und dafür Geld einsammelte, das ihre Mutter dann vertrank. Das ist noch heute so. Zazà verteidigt ihre Mutter, dass ein Mann sie gezeugt, aber dann ihre Mutter verlassen hat. Cascart, der sie liebt, aber bei ihr “ausgedient” hat, küsst sie und meint, sie sei zu gut. Dann geht er, um sich für seinen Auftritt mit ihr vorzubereiten.
Während man hinter der Bühne weitere Szenen aus dem hektischen Künstlerleben sieht und Geräusche aus dem Café hört, fragt Zazà ihre Dienerin, die die Garderobe wieder betritt, ob sie wüsste von wem die Blumen und der Champagner stammen. Doch diese weiß es auch nicht.
Anaide, Zazàs Mutter, ist in den Raum hinter der Bühne getreten und begegnet dem Kellner, der auf einem Tablett ein Glas Grog bringt. Sofort nimmt sie ihm das Glas vom Tablett und trinkt es aus. Dem Kellner, der für ihre Tochter schwärmt, erzählt sie, dass auch sie früher mit Singen Triumpfe gefeiert habe. Dann bittet sie, ihr weiteren Grog in die Garderobe ihrer Tochterzu bringen.
Zazà begrüßt ihre Mutter zwar freundlich, kann ihr aber den Vorwurf nicht ersparen, dass sie, von deren Eltern sie in die Armut getrieben, nun zu viel trinke. Dann kommt heraus, dass Anaide Geld braucht, da sie schon einen größeren Betrag an Miete schulde. Als Zazà vom Regisseur an ihren Auftritt erinnert wird, verabschiedet sie sich von ihrer Mutter, die am nächsten Tag wiederkommen solle.
In diesem Augenblick erscheint Bussy, der Zazà ein Duo aus der neuen Revue mitgebracht hat. Sie zeigt zunächst wenig Interesse, das noch weiter erlahmt, als sie hört, dass Milio es zunächst Floriana vorstellt. Das Gespräch kommt auf Milio: Bussy meint, dass er kein Interesse an ihr habe. Was er ihr verweigere, könne er, Bussy, aber ersetzen. Doch sie wettet, dass sie Milio für sich gewinnen werde.
Nun füllt sich die Szene mit anderen Sängern. Auch Cascart kommt für den Auftritt mit Zazà angekleidet zurück. Da noch etwas Zeit ist, lädt Zazà alle in ihre Garderobe zu einem Glas Champagner ein. Schließlich kommt auch Milio mit Floriana und wird ebenfalls zum Champagner eingeladen. Floriana ist außerhalb der Garderobe geblieben. Zazà stößt sich an deren Äußerungen, tritt aus ihrer Garderobe und will stürzt sich auf sie. Die Männer trennen die beiden, wärend ein Teil der Frauen Floriana, ein anderer Zazà mit Worten unterstützt. Doch dann ruft der Regisseur Zazà und Cascart zu ihrem Auftritt auf die Bühne. Alle gehen, nur Bussy und Milio bleiben zurück. Bussy fragt Milio nach seinem Eindruck,den Zazà auf ihn macht. Dieser zeigt zwar Interesse für sie, will aber kein Risiko eingehen. Dennoch schwärmt er von dem Zauber, den sie auf ihn ausübt. Bussy sagt ihm daraufhin, er habe ihr gesagt, dass Milio sie nicht mag, aber sie habe gewettet, dass sie ihn gewinnen könne.
Dann hört man den Applaus für Zazà und Cascart. Alle rufen nach einer Zugabe. Die Kollegen und auch Bussy und Milio, die an die Bühnentür gegangen sind, fordern sie auf, das Duett vom Kuss zu singen, was sie schließlich auch tun. Nach der Zugabe, die heftig applaudiert wird, kommen sie zu den Kollegen, die ihnen zum Erfolg gratulieren. Inzwischen mahnt der Inhaber des Cafés, Malardot; die neue Revue heute noch zu proben und alle gehen sich vorbereiten. Zazà möchte das neue Duo mit Bussy noch einmal durchgehen, aber der gibt vor, viel zu tun zu haben und verweist auf Milio, der ihr helfen könne. Das bietet Zazà die Gelegenheit, mit Milio allein zu sein. Sie schickt Natalia weg.
Dann bittet sie Milio in ihre Garderobe und schließt die Tür. Milio ist zunächst zurückhaltend. Sie fragt ihn nach seinem Verhältnis zu Floriana und rät ihm, niemals zu heiraten. Sie gesteht, dass sie einen Mann kenne, der ihr alles bedeute, nennt aber trotz seines Drängens den Namen nicht. Durch einen Ruf üerzeugt sie sich, dass Natalia nicht in der Nähe ist. Bevor sie nun mit Milio das Duo übt, will sie sich erst umkleiden und bittet Milio, ihr bein Öffnen des Korsetts zu helfen, wobei sie ihn, der zunächst kalt bleibt, lobt und sogar sein Gesicht mit dem Nacken berührt. Sie zieht einen Bademantel an. Dann setzen sie sich zum Proben des Duos. Aber Zazà redet aber von anderen Dingen und versucht, sich ihm anzubiedern. Als die Glocke zur Probe läutet und die andern zu ihr hineinschauen, entschuldigt sie sich dass sie noch im Bademantel sei, weil sie sich allein ankleiden müsse, da Natalie nicht da sei. Es gibt noch einige Diskussionen, als alle zur Bühne gehen. Milio bleibt an ihrer Seite. Er hat inzwischen “Feuer gefangen” und küsst sie auf den Hals. Sie dreht sich erfreut um und schlingt die Arme um ihn. Cascart mahnt sie, auf die Bühne zu kommen, aber sie stellt sich bockig, Sie käme, wann sie wolle. Dann geht sie, sich bei Milio entschuldigend, der ihr noch die Hand küsst. Ehe der Vorhang fällt, hört man die ersten Worte der neuen Revue.

Zweiter Akt

In Zazas Wohnzimmer
Milio lebt nun nun schon einige Zeit in einem Hotel nahe bei Zazà. Nun eröffnet er ihr, dass er sich für die angeblich notwendige Reise nach Amerika entschieden habe. Wir erfahren, dass er zwischendurch manchmal nach Paris fährt und sie schon über die Trennung für wenige Tage traurig ist. Nun wird er mehrere Monate abwesend sein. Sie möchte mit ihm reisen, aber er findet Ausreden, um sie nicht mitzunehmen und tut ebenfalls traurig, um sie zu beruhigen. Vorher aber will er noch nach Paris und in zwei Tagen noch einmal hier sein. Während er schnell ins Hotel gehen will, um die Koffer zu holen, schaut sie ihn aus dem Fenster nach und bewundert seine Haltung. Dann lässt sie sich von Natalia Ausgehsachen bringen, um ihm nachzueilen und ihn am Bahnhof noch einmal zu treffen.
In diesem Augenblick klingelt es und Natalia meldet Zazàs Mutter. Doch Zazà will jetzt nicht mit ihr reden. Sie solle sich etwas zu essen und zu trinken geben lassen. Dann eilt sie fort. Anaide äußert sich Natalia gegenüber nicht gerade begeistert über Milio. Aber auch auf Cascart ist sie nicht besonders gut zu sprechen.
Es klingelt erneut und Natalia führt Cascart herein, der unangenehm überrascht ist, Anaide hier vorzufinden, die sich gerade einen Cognak einschenkt. Er sagt, er werde auf Zazà warten. Er unterhält sich mit Anaide über ihr gegenseitiges Verhältnis, wobei sie erklärt, dass sie ihn zwar hasse, weil er ihr die Tochter genommen habe, ihn aber respektiere. Auch über das Verhalten Milios sprechen sie, wobei Cascart kundtut, dass er etwas über diesen wisse, was ihrer Tochter wohl nicht gefallen werde.
Zazà kehrt zurück. Die Mutter lässt die beiden allein. Cascart bietet Zazà an, erneut ins Alcazar mit doppelter Gage zurückzukehren. Zazà weigert sich. So sehr er versucht ihr die Rückkehr schmackhaft zu machen, um sie nicht zu enttäuschen, sie will nicht darauf eingehen, weil sie abgöttisch an Milio hängt. Da rückt er schließlich mit der Wahrheit heraus: Milio habe in Paris eine Geliebte. Er selbst habe ihn dort mit einer eleganten Frau gesehen. Zazà ist verzweifelt und schreit so laut auf, dass ihre Muter hereinkommt und von Milios Untreue erfährt. Anaide drückt ihre Freude darüber aus, während Cascvart die Weinende zu trösten versucht. Zazà jedoch zieht sich an, um MIlio nach Paris nachzueilen.

Dritter Akt

In Milio Dufresnes Wohnung in Paris
Milio – schon in Reisekleidung – sitzt an seinem Schreibtisch und denkt darüber nach, morgen ein letztes Mal nach Saint-Etiennne zu reisen, um von Zazà endgültig Abschied zu nehmen. Er hat ein schlechtes Gewissen, dass er sie belogen hat. Er denkt aber auch an die vielen Liebkosungen, die er von ihr empfangen hat. Mrs Dufresne kommt, und da sie erfährt, dass Milios Koffer schon gepackt sind, will sie, die keine Ahnung von dem Verhältnis hat, ihn zum Bahnhof begleiten. Bevor sie gehen, teilt sie dem Diener Marco noch mit, dass sie eine Frau Dunoyer erwarte. Er solle ihr mitteilen, dass sie in Kürze zurückkäme.
Als der Diener allein ist beschäftigt er sich mit der Zeitung und man hört von der Seine her die Wäscherinnen ein melancholisches Lied singen.
Da klingelt es. Marco öffnet und Zazà, die die Adresse Milios herausgefunden hat, steht mit Natalia vor der Tür. Der Diener fragt, ob sie Frau Dunoyer sei. Da nutzt sie die Gelegenheit und stellt sich mit diesem Namen vor. Marco richtet seine Botschaft aus und verschwindet.
Natalia rät zu fliehen, aber Zazà hat keine Bedenken. Sie entdeckt auf dem Schreibtisch einen Brief, adressiert an Mme Dufresne. Nun erst erkennt sie, dass Milio verheiratet ist,. Dennoch will sie dem Drängen Natalias nicht nachgeben, sondern bleiben
Da kommt Totò, die kleine Tochter Milios herein. Weil Zazà sie freundlich anspricht, stellt die Kleine sich ihr vor und fasst Vertrauen. Die Sprache kommt auch auf ihren Papa und Totò beschwert sich, dass sie ihn oft moatelang entbehren muss. Sie erzählt, dass er mit ihr und der Mama kürzlich im Zirkus war und jetzt bald mit ihnen nach Amerika abreisen werde. Totò fragt, warum Zazà so traurig sei. Diese erzählt ihr, dass sie sie Witwe sei und gerne auch so ein kleines Mädchen wie sie gehabt hätte. Schließlich bittet sie die Kleine, die ursprünglich nur zum Klavier wollte, ihr etwas vorzuspielen. So sieht die Kleine ihre Tränen nicht, während sie über ihr Leben nachdenkt.
Da kommt Mme Dufresne zurück. Da diese in Zazà nicht die von ihr erwartete Mme Dunoyer erkennt, gibt diese vor, sie habe sich in der Tür geirrt, verabschiedet sich und geht mit Natalia hinaus.

Vierter Akt

In Zazàs Wohnzimmer (wie im 2. Akt)
Anaide, Cascart und Malardot warten unruhig auf Zazà, die noch nicht zurückgekehrt ist. Malardot bangt, denn sie ist das „Zugpferd“ seiner Revue, Da endlich trifft sie mit Natalia ein. Doch sie kommt der Aufforderung ihrer Mutter nicht nach, sofort zu erzählen, was sie erlebt hat. Sie verspricht Malardot zwar, dass sie wieder singen werde und schickt die beiden dann hinaus. Nur Cascart darf bleiben. Natalia geht ab.
Cascart, aus dessen Worten hervorgeht, dass er weiß, was Zazà in Paris nerlebt hat, versucht, sie zu trösten. Er erinnert sie daran, dass sie noch andere Aufgaben habe und bittet sie, Milio seiner Familie wiederzugeben. Er meint, sie solle ihn nicht empfangen, sondern ihm schreiben.
Als Natalia meldet, dass Milio auf dem Weg zu ihr sei, zieht Cascart sich zurück. Zazà sorgt – nachdem sie die Ordnung in Milios Wohnzimmer gesehen hat – mit Natalia schnell für Ordnung in ihren Räumen. Noch schwankt sie in ihrem Entschluss, Milio freizugeben, lässt für ihn den Tisch decken und tut so, als wäre nichts gewesen. Doch er merkt, dass sich etwas an ihr verändert hat. Als er dann im Laufe des Gesprächs erzählt, er wäre mit Freunden im Zirkus gewesen und auch die Reise nach Amerika kommt, die er angeblich allein vornehmen will, wirft sie ihm Lüge vor, da sie von Totò die Wahrheit erfahren hat. Sie erklärt, dass sie inzwischen weiß, dass er verheiratet ist. Er wäre ihre einzige Liebe gewesen und wäre es noch, aber er hätte ihr diese Situation ersparen können, wenn er von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte. Auch er schwärmt noch immer von ihrer Liebe, aber wünscht sich nun, das Schicksal hätte sie nie zusmmenführen dürfen. Sein Versprechen, wiederzukehren nimmt sie ihm nicht ab, da sie von Totò weiß, dass die Familie in Amerika bleiben wolle. Auf seine Frage hin gesteht sie, dass sie in Paris war und auch mit seiner Frau gesprochen habe. Nun ist Milio verzweifelt und befürchtet, dass seine Frau von dem ehebrecherischen Verhältnis weiß, und sie lässt ihn zunächst in diesem Glauben. Er beleidigt sie und will gehen. Sie hat nun erkannt, dass er seine Frau aufrichtig liebt, und beruhigt ihn: Sie habe seiner Frau von dem Verhältnis nichts gesagt. Als er ihr noch einmal nähertreten will, fordert sie ihn auf, zu verschwinden und er geht eilig davon. Sie überlegt, ob sie ihn zurückrufen soll und schaut ihm aus dem Fenster nach. Doch als er aus ihren Sichtfeld verschwunden ist, begreift sie endlich , dass alles vorbei ist und sinkt weinend zu Boden

1) Stadt an der Loire (nahe Lyon), etwa 400 km von Paris entfernt

© Gerhard Wischniewski

 

Informationen zum Werk
Leocavallo hat eine ganze Reihe von Opern geschrieben. Fest im Repertoire der Bühnen hat sich aber nur „I Pagliacci (Der Bajazzo)“ gehalten.
„Zazà“, nach dem gleichnamigen Schauspiel von Pierre Berton und Charles Simon hatte nach der Uraufführung (1900) größere Erfolge und wurde an verschiedenen Theatern gegeben. Heute wird sie seltener gespielt. Bekannt sind aus diesem Jahrhundert Inszenierungen im Theater an der Wien (2020) und in Bielefeld (2023).
Der erste Akt zeigt ein kurzen Szenen hauptsächlich das Leben der Künstler hinter der Bühne, ehe er im Schlussteil in das eigentliche Thema des Werks, die verhängnisvolle Liebesaffaire zwischen Zazà und dem verheirateten Milio überleitet, das dann in den weiteren drei Akten dramatisch entwickelt wird.
Der Inhaltangabe liegt das Libretto von 1900 zugrunde, dessen zweite Version von 1919 einige Kürzungen und Veränderungen enthält.
Es gibt verschiedene Einspielungen auf CD und von der Wiener Aufführung eine Aufzeichnung auf DVD.

Auch auf Youtube gibt es Aufzeichnungen und Ausschnitte zu sehen.

 

Gestaltung Agentur kuh vadis