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Troubadour-Forum für klassische Vokal- und Instrumentalmusik

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Journet, Marcel, französischer Bass und Bariton (1867-1933)

Marcel Journet singt „Stances de Lakmė“ von Delibes, aufgenommen 1905.
Er ist ein französischer lyrischer Sänger, geboren am 25. Juli 1867 in Grasse (Alpes-Maritimes) und gestorben am 6. September 1933 in Vittel (Vogesen).
Seinen Ruhm verdankt er seinem sehr großen Stimmumfang, der es ihm ermöglicht, Charaktere zu spielen, die sowohl dem Bass- als auch dem Baritonbereich zugeordnet sind.
Wie hören hier eine originale einseitige 12-Zoll-Platte „Red Label“ von G&T, VM032021, abgespielt auf einem Grammophon mit beweglichem Arm, das auf dem „Trademark-Modell“ basiert, jedoch eine moderne Konstruktion mit Verfeinerungen aufweist.

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Hier kann man die Entwicklung des französischen Bassisten schön mitverfolgen, mithilfe einer Melodie von Jean Luce (1895-1964): „O Salutaris Hostia“.

Wir hören drei Aufnahmen aus den Jahren 1916, 1925, und 1933:

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Marcel Journet singt „Scintille, diamant“ aus „Les contes d’Hoffmann“ (Offenbach)
Aufnahme von 1912

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Willi hat auf diesen Beitrag reagiert.
Willi
"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Henri Büsser dirigiert Gounod: Faust (Paris, 1930)
1. Akt: „Aber was kann dieser Gott für mich tun? … Die Freuden sind mein!“
Dieser Ausschnitt aus dem ersten Akt zeigt Fausts bittere Ablehnung von Glaube und Alter und seinen Pakt mit Mephisto. Der Teufel bietet Reichtum, Ruhm und Macht, doch Faust verlangt Jugend. Eine Vision von Marguerite überwindet ihr Zögern; er verkauft seine Seele, trinkt den Trank und preist die Freuden des wiedererlangten Lebens.

César Vezzani – Faust
Marcel Journet – Mephisto
Orchester und Chor der Pariser Oper
Dirigent: Henri Büsser

Studioaufnahme, Paris, 1930
Produziert und klanglich restauriert von Mark Obert-Thorn

 

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"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier

Gestaltung Agentur kuh vadis