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Marcel Journet singt „Stances de Lakmė“ von Delibes, aufgenommen 1905. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. _________________________________________________________________________________ Hier kann man die Entwicklung des französischen Bassisten schön mitverfolgen, mithilfe einer Melodie von Jean Luce (1895-1964): „O Salutaris Hostia“. Wir hören drei Aufnahmen aus den Jahren 1916, 1925, und 1933: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. _________________________________________________________________________________ Marcel Journet singt „Scintille, diamant“ aus „Les contes d’Hoffmann“ (Offenbach) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Marcel Journet singt „Stances de Lakmė“ von Delibes, aufgenommen 1905. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. _________________________________________________________________________________ Hier kann man die Entwicklung des französischen Bassisten schön mitverfolgen, mithilfe einer Melodie von Jean Luce (1895-1964): „O Salutaris Hostia“. Wir hören drei Aufnahmen aus den Jahren 1916, 1925, und 1933: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. _________________________________________________________________________________ Marcel Journet singt „Scintille, diamant“ aus „Les contes d’Hoffmann“ (Offenbach) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Henri Büsser dirigiert Gounod: Faust (Paris, 1930) César Vezzani – Faust Studioaufnahme, Paris, 1930 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Henri Büsser dirigiert Gounod: Faust (Paris, 1930) César Vezzani – Faust Studioaufnahme, Paris, 1930 Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Journet, Marcel, französischer Bass und Bariton (1867-1933)
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Er ist ein französischer lyrischer Sänger, geboren am 25. Juli 1867 in Grasse (Alpes-Maritimes) und gestorben am 6. September 1933 in Vittel (Vogesen).
Seinen Ruhm verdankt er seinem sehr großen Stimmumfang, der es ihm ermöglicht, Charaktere zu spielen, die sowohl dem Bass- als auch dem Baritonbereich zugeordnet sind.
Wie hören hier eine originale einseitige 12-Zoll-Platte „Red Label“ von G&T, VM032021, abgespielt auf einem Grammophon mit beweglichem Arm, das auf dem „Trademark-Modell“ basiert, jedoch eine moderne Konstruktion mit Verfeinerungen aufweist.
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Aufnahme von 1912
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Er ist ein französischer lyrischer Sänger, geboren am 25. Juli 1867 in Grasse (Alpes-Maritimes) und gestorben am 6. September 1933 in Vittel (Vogesen).
Seinen Ruhm verdankt er seinem sehr großen Stimmumfang, der es ihm ermöglicht, Charaktere zu spielen, die sowohl dem Bass- als auch dem Baritonbereich zugeordnet sind.
Wie hören hier eine originale einseitige 12-Zoll-Platte „Red Label“ von G&T, VM032021, abgespielt auf einem Grammophon mit beweglichem Arm, das auf dem „Trademark-Modell“ basiert, jedoch eine moderne Konstruktion mit Verfeinerungen aufweist.
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Aufnahme von 1912
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1. Akt: „Aber was kann dieser Gott für mich tun? … Die Freuden sind mein!“
Dieser Ausschnitt aus dem ersten Akt zeigt Fausts bittere Ablehnung von Glaube und Alter und seinen Pakt mit Mephisto. Der Teufel bietet Reichtum, Ruhm und Macht, doch Faust verlangt Jugend. Eine Vision von Marguerite überwindet ihr Zögern; er verkauft seine Seele, trinkt den Trank und preist die Freuden des wiedererlangten Lebens.
Marcel Journet – Mephisto
Orchester und Chor der Pariser Oper
Dirigent: Henri Büsser
Produziert und klanglich restauriert von Mark Obert-Thorn
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1. Akt: „Aber was kann dieser Gott für mich tun? … Die Freuden sind mein!“
Dieser Ausschnitt aus dem ersten Akt zeigt Fausts bittere Ablehnung von Glaube und Alter und seinen Pakt mit Mephisto. Der Teufel bietet Reichtum, Ruhm und Macht, doch Faust verlangt Jugend. Eine Vision von Marguerite überwindet ihr Zögern; er verkauft seine Seele, trinkt den Trank und preist die Freuden des wiedererlangten Lebens.
Marcel Journet – Mephisto
Orchester und Chor der Pariser Oper
Dirigent: Henri Büsser
Produziert und klanglich restauriert von Mark Obert-Thorn
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