
Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Klavierquintett; Streichtrio; Streichquartett Als jüngstes von zehn Kindern wuchs Martin in einem calvinistischen Pfarrhaushalt auf, umgeben vom Musizieren im Kreis seiner älteren Geschwister. Sein frühes Klavierquartett aus dem Jahre 1919 spiegelt deutlich Einflüsse der Musik von Bach bis Franck wieder, allerdings immer wieder angereichert durch so manche Dissonanz, die weitergehende harmonische Ambitionen andeuten. Martin stieß schnell an die Grenzen des traditionellen Dur-Moll-Systems, ohne jedoch die Bedeutung eines tonalen Zentrums zu negieren. Er kombinierte Schönbergs Zwölftontechnik mit einem feinen Gespür für Klang und harmonischer Raffinesse, was besonders in den beiden Ecksätzen des Streichtrios von 1936 deutlich wird. Erst im Alter von 75 Jahren wandte Martin sich der Königsgattung der Kammermusik zu. Sein Streichquartett von 1966 vereint Inspirationen eines langen künstlerischen Werdegangs. Harmonie, Melodie und Rhythmus bilden die für Martins Musik so unverwechselbare Einheit, die das Utrecht String Quartet mit natürlicher Leichtigkeit zum Leben erweckt. „Ilona Timchenko und das Utrecht String Quartet spielen das Quintett mit großer Sensibilität und sorgen für stilistische Prägnanz, die sowohl seine eher traditionellen Elemente als auch diejenigen mit einem Hauch von Experimentierfreude hervorhebt... (Das Utrecht Quartet) spielt mit echtem Elan. Es findet trotz einer ganzen Reihe unterschiedlicher Einflüsse, die von Bach über instrumentalen Humor bis hin zu sehr subtil eingesetztem Zwölftonverfahren reichen...“ (transcentury.blogspot) „Das Utrechter Streichquartett lässt diesen Werken überzeugende Interpretationen angedeihen, die in der Totalen eher die introvertierte, gedämpften Farben der Musik in den Vordergrund stellen. Dabei differenzieren die Musiker insofern, als dass sie das deutlich harschere Streichtrio entsprechend unverhüllter expressiv begreifen. Dem 2. Satz des Klavierquintetts geht ein wenig der Menuettcharakter ab, der freilich angesichts eines notwendig raschen Tempos a priori ein Drahtseilakt ist. Sehr überzeugend das Finale des Streichquartetts in seiner etwas distanzierten Emotionalität. Ein informativer Begleittext rundet eine weitere gelungene MDG-Produktion ab.“ (Klassik Heute) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Klavierquintett; Streichtrio; Streichquartett Als jüngstes von zehn Kindern wuchs Martin in einem calvinistischen Pfarrhaushalt auf, umgeben vom Musizieren im Kreis seiner älteren Geschwister. Sein frühes Klavierquartett aus dem Jahre 1919 spiegelt deutlich Einflüsse der Musik von Bach bis Franck wieder, allerdings immer wieder angereichert durch so manche Dissonanz, die weitergehende harmonische Ambitionen andeuten. Martin stieß schnell an die Grenzen des traditionellen Dur-Moll-Systems, ohne jedoch die Bedeutung eines tonalen Zentrums zu negieren. Er kombinierte Schönbergs Zwölftontechnik mit einem feinen Gespür für Klang und harmonischer Raffinesse, was besonders in den beiden Ecksätzen des Streichtrios von 1936 deutlich wird. Erst im Alter von 75 Jahren wandte Martin sich der Königsgattung der Kammermusik zu. Sein Streichquartett von 1966 vereint Inspirationen eines langen künstlerischen Werdegangs. Harmonie, Melodie und Rhythmus bilden die für Martins Musik so unverwechselbare Einheit, die das Utrecht String Quartet mit natürlicher Leichtigkeit zum Leben erweckt. „Ilona Timchenko und das Utrecht String Quartet spielen das Quintett mit großer Sensibilität und sorgen für stilistische Prägnanz, die sowohl seine eher traditionellen Elemente als auch diejenigen mit einem Hauch von Experimentierfreude hervorhebt... (Das Utrecht Quartet) spielt mit echtem Elan. Es findet trotz einer ganzen Reihe unterschiedlicher Einflüsse, die von Bach über instrumentalen Humor bis hin zu sehr subtil eingesetztem Zwölftonverfahren reichen...“ (transcentury.blogspot) „Das Utrechter Streichquartett lässt diesen Werken überzeugende Interpretationen angedeihen, die in der Totalen eher die introvertierte, gedämpften Farben der Musik in den Vordergrund stellen. Dabei differenzieren die Musiker insofern, als dass sie das deutlich harschere Streichtrio entsprechend unverhüllter expressiv begreifen. Dem 2. Satz des Klavierquintetts geht ein wenig der Menuettcharakter ab, der freilich angesichts eines notwendig raschen Tempos a priori ein Drahtseilakt ist. Sehr überzeugend das Finale des Streichquartetts in seiner etwas distanzierten Emotionalität. Ein informativer Begleittext rundet eine weitere gelungene MDG-Produktion ab.“ (Klassik Heute) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Forum-Breadcrumbs – Du bist hier:TroubadourWerke für Saiteninstrumente und ihre Komponisten und Interpreten: Kammermusikalische WerkeMartin, Frank, 1890-1974, Kammerm …Bitte Anmelden oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.Martin, Frank, 1890-1974, Kammermusik (Klavierquintett, Streichtrio, Streichquartett)
#1 · 13. Februar 2026, 00:01Zitat von André am 13. Februar 2026, 00:01 UhrFrank Martin: Kammermusik auf CD
Frank Martin (1890-1974)
Kammermusik
Rezensionen
Mehr erfahrenFrank Martin: Kammermusik auf CD
Frank Martin (1890-1974)
Kammermusik
Rezensionen
Mehr erfahrenAnklicken für Daumen nach unten.0Anklicken für Daumen nach oben.0"Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener." Peter Schreier
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis