Danke für den Besuch unserer Website. Hier kannst du als Gast in den Hauptthemenbereichen Oper, Operette, Oratorium, Lied und Klavier mitlesen, dich umfangreich informieren und den Meinungsaustausch verfolgen. Den vollen Nutzen des Forums hast du allerdings nur, wenn du angemeldet und registriert bist. Dann kannst du alle Funktionen und Bereiche des Forums uneingeschränkt nutzen. Das heißt, du kannst eigene Beiträge schreiben und einstellen, auf Beiträge anderer Nutzer antworten, eigene Threads eröffnen, mitdiskutieren und dir durch die eigene Mitwirkung ein oft durch intensive Diskussionen erhelltes Meinungsbild schaffen. Das Troubadour-Forum geht über die rein lexikalische Funktion bewusst hinaus. Deshalb haben wir einen Servicebereich aufgebaut, indem du Hilfestellungen bei Anschaffungen, Besuch von Veranstaltungen und Festivals, Aufbau von Bild- und Tonträgerdokumenten und Antwort auf deine Fragen erhalten kannst. Wir verstehen uns jedoch auch als Begegnungsstätte zwischen neuen und erfahrenen Musikfreunden, zwischen Jung und Alt, persönliche Kontakte unter den Nutzern sollen erlaubt und ermöglicht werden. Wir würden uns freuen, wenn du bei uns mitmachst und eventuell auch neue Themen und Ideen einbringst.
Felix Mendelssohn: Hör mein Bitten, WoO 15 „Höre mein Bitten“ ist eine Hymne für Sopransolo, Chor (SATB) und Orgel oder Orchester, die Felix Mendelssohn 1844 in Deutschland komponierte. Die Uraufführung fand am 8. Januar 1845 in der Crosby Hall in London statt (Die Orgel befindet sich heute in der St. Ann’s Church in Tottenham). Die Begleiterin bei dieser Aufführung war die Organistin, Komponistin und Lehrerin Ann Mounsey (1811–1891). Sie heiratete später den Librettisten des Werkes, William Bartholomew (1793–1867), der auch mit Mendelssohn an dessen Oratorium „Elias“ zusammenarbeitete. Der Text (abgeleitet von Psalm 55): Hör‘ mein Bitten, Herr, neige dich zu mir, Die Feinde sie droh’n und heben ihr Haupt: Mich fasst des Todes Furcht bei ihrem Dräu’n. O könnt‘ ich fliegen wie Tauben dahin, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Felix Mendelssohn: Hör mein Bitten, WoO 15 „Höre mein Bitten“ ist eine Hymne für Sopransolo, Chor (SATB) und Orgel oder Orchester, die Felix Mendelssohn 1844 in Deutschland komponierte. Die Uraufführung fand am 8. Januar 1845 in der Crosby Hall in London statt (Die Orgel befindet sich heute in der St. Ann’s Church in Tottenham). Die Begleiterin bei dieser Aufführung war die Organistin, Komponistin und Lehrerin Ann Mounsey (1811–1891). Sie heiratete später den Librettisten des Werkes, William Bartholomew (1793–1867), der auch mit Mendelssohn an dessen Oratorium „Elias“ zusammenarbeitete. Der Text (abgeleitet von Psalm 55): Hör‘ mein Bitten, Herr, neige dich zu mir, Die Feinde sie droh’n und heben ihr Haupt: Mich fasst des Todes Furcht bei ihrem Dräu’n. O könnt‘ ich fliegen wie Tauben dahin, Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mendelssohn, Felix, 1809-1847, Hör mein Bitten, WoO 15
![]()
Julia Hamari · Ensemble ’76 Stuttgart · Kammerchor Stuttgart · Frieder Bernius
1983
auf deines Kindes Stimme habe Acht!
Ich bin allein; wer wird mein Tröster und Helfer sein?
Ich irre ohne Pfad in dunkler Nacht!
„Wo ist nun der Retter, an den ihr geglaubt?“
Sie lästern dich täglich, sie stellen uns nach
und halten die Frommen in Knechtschaft und Schmach.
Sie sind unzählige – ich bin allein;
mit meiner Kraft kann ich nicht widersteh’n;
Herr, kämpfe du für mich. Gott, hör‘ mein Fleh’n!
weit hinweg vor dem Feinde zu flieh’n!
in die Wüste eilt‘ ich dann fort,
fände Ruhe am schattigen Ort.
Mehr erfahren
Julia Hamari · Ensemble ’76 Stuttgart · Kammerchor Stuttgart · Frieder Bernius
1983
auf deines Kindes Stimme habe Acht!
Ich bin allein; wer wird mein Tröster und Helfer sein?
Ich irre ohne Pfad in dunkler Nacht!
„Wo ist nun der Retter, an den ihr geglaubt?“
Sie lästern dich täglich, sie stellen uns nach
und halten die Frommen in Knechtschaft und Schmach.
Sie sind unzählige – ich bin allein;
mit meiner Kraft kann ich nicht widersteh’n;
Herr, kämpfe du für mich. Gott, hör‘ mein Fleh’n!
weit hinweg vor dem Feinde zu flieh’n!
in die Wüste eilt‘ ich dann fort,
fände Ruhe am schattigen Ort.
Mehr erfahren
Kontakt
Telefon: 0178-1069333
Gestaltung Agentur kuh vadis