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Wolfgang Amadeus Mozarts Messe in c-Moll KV 139 (KV3 114a/KV6 47a) wird auch „Waisenhausmesse“ genannt, in der Annahme, dass sie zur Einweihung der Waisenhauskirche in Wien komponiert wurde. Hier habe ich als erstes Beispiel die Aufnahme von Claudio Abbado und den wiener Phillharmonikern und dem Wiener Staatsopernchor sowie Gundula Janowitz, Frederica von Stade, wieslaw Ochman und Kurt Moll, die am 2. März 1989 diese Messe aufgeführt haben: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Wolfgang Amadeus Mozarts Messe in c-Moll KV 139 (KV3 114a/KV6 47a) wird auch „Waisenhausmesse“ genannt, in der Annahme, dass sie zur Einweihung der Waisenhauskirche in Wien komponiert wurde. Hier habe ich als erstes Beispiel die Aufnahme von Claudio Abbado und den wiener Phillharmonikern und dem Wiener Staatsopernchor sowie Gundula Janowitz, Frederica von Stade, wieslaw Ochman und Kurt Moll, die am 2. März 1989 diese Messe aufgeführt haben: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Zweites habe ich jetzt die Aufnahme von Nicol Matt mit dem Nordic Chamber Choir und dem Südwestdeutschen Kammerochester Pforzheim und Anja Bittner, Sopran, Barbara Werner, Alt, Gerhard Nennemann, Tenor und Manfred Bittner Bass, die am 4. bis . Februar 2002 in Mannheim gefertigt wurde. Sie kann bei Youtube unter den Nr. 38 bis 58 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Als Zweites habe ich jetzt die Aufnahme von Nicol Matt mit dem Nordic Chamber Choir und dem Südwestdeutschen Kammerochester Pforzheim und Anja Bittner, Sopran, Barbara Werner, Alt, Gerhard Nennemann, Tenor und Manfred Bittner Bass, die am 4. bis . Februar 2002 in Mannheim gefertigt wurde. Sie kann bei Youtube unter den Nr. 38 bis 58 nachgehört werden: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Darauf folgt die Aufnahme des Concentus musicus Wien mit dem Arnold Schoenberg Chor und NiKolaus Harnoncourt vom September 1988 mit Barbara Bonney, Sopran, Jadwiga Rappé, Alt, Josef Protschka, Tenor und hakan Hakegard, Bass, die im Casin Zögeritz in Wien erfolgt. Weil wiederum die Messe in 20 Einzelteilen rund über das ganze Youtube-Areal verteilt eingestellt wurde, gebe ich das Kyrie ein und verweise im übrigen auf Youtube: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Darauf folgt die Aufnahme des Concentus musicus Wien mit dem Arnold Schoenberg Chor und NiKolaus Harnoncourt vom September 1988 mit Barbara Bonney, Sopran, Jadwiga Rappé, Alt, Josef Protschka, Tenor und hakan Hakegard, Bass, die im Casin Zögeritz in Wien erfolgt. Weil wiederum die Messe in 20 Einzelteilen rund über das ganze Youtube-Areal verteilt eingestellt wurde, gebe ich das Kyrie ein und verweise im übrigen auf Youtube: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der Nächste in meiner Sammlung ist Peter Neumann mit dem Kölner Kammerchor und dem Collegium Cartusianum und folgenden Söängerinnen und Sängern, wobei ich nur den ersten Teil des Kyrie eingebe. Im Ganzen dauert das Stück eine Dreiviertelstunde, und ich weiß nicht, obe des der Werbung letzter Schrei ist, ein solch grandioses Werk so zu zerstückeln: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Der Nächste in meiner Sammlung ist Peter Neumann mit dem Kölner Kammerchor und dem Collegium Cartusianum und folgenden Söängerinnen und Sängern, wobei ich nur den ersten Teil des Kyrie eingebe. Im Ganzen dauert das Stück eine Dreiviertelstunde, und ich weiß nicht, obe des der Werbung letzter Schrei ist, ein solch grandioses Werk so zu zerstückeln: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Liebe Grüße Willi😀 Und nun habe ich, als Nachlieferung, Herbert Kegel mit dem Rundfunkchor Leipzig und dem RSO Leipzig die Waisenhausmesse in einer Aufnahme aus Leipzig im Dezember 1973, zu der auch folgende Slistinnen und solisten beitrugen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das Gloroia steht nicht zur Verfügung, warum auch immer. Ich gehe aber davon aus, dass sie es damals auch mit aufgenommen haben.🤔 Liebe Grüße Willi😀 Und nun habe ich, als Nachlieferung, Herbert Kegel mit dem Rundfunkchor Leipzig und dem RSO Leipzig die Waisenhausmesse in einer Aufnahme aus Leipzig im Dezember 1973, zu der auch folgende Slistinnen und solisten beitrugen: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Das Gloroia steht nicht zur Verfügung, warum auch immer. Ich gehe aber davon aus, dass sie es damals auch mit aufgenommen haben.🤔 Liebe Grüße Willi😀Missa Solemnis in c-moll KV 139 "Waisenhausmesse"
Zur Einweihung der Wiener Waisenhauskirche schuf Mozart eine Auftragskomposition, die zu einer feierlich zelebrierten (der ersten in der neuen Kirche gelesenen) Messe am 7. Dezember 1768 erklang. Mozart „dirigierte als ein zwölfjähriger Knabe diese feyerliche Musik in Gegenwart des kaiserlichen Hofes“.[2]
Ob die Missa KV 139 tatsächlich mit dem Werk identisch ist, das am 7. Dezember 1768 erklang, ist nicht restlos zu klären. Gegen die Identität spricht, dass Leopold Mozart die Messe wie folgt beschrieb: „eine große Messe mit 4 Singstimmen, 2 Violin 2 Hautb. 2 Viola 4 Clarinis, Tymp. etc.“, also u. a. die obligaten Posaunen nicht erwähnt.[3] Aus stilistischen Gründen wurde eine spätere Entstehungszeit um 1772 angenommen.[4] Andererseits konnte der Entstehungszeitraum in neuerer Zeit durch Untersuchungen am Autograph (Wasserzeichen und Format) auf 1768/69 eingegrenzt werden.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Messe_in_c-Moll_KV_139
Weiteres über die anlage der Komposition u. a. kann man ebenda lesen.
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Zur Einweihung der Wiener Waisenhauskirche schuf Mozart eine Auftragskomposition, die zu einer feierlich zelebrierten (der ersten in der neuen Kirche gelesenen) Messe am 7. Dezember 1768 erklang. Mozart „dirigierte als ein zwölfjähriger Knabe diese feyerliche Musik in Gegenwart des kaiserlichen Hofes“.[2]
Ob die Missa KV 139 tatsächlich mit dem Werk identisch ist, das am 7. Dezember 1768 erklang, ist nicht restlos zu klären. Gegen die Identität spricht, dass Leopold Mozart die Messe wie folgt beschrieb: „eine große Messe mit 4 Singstimmen, 2 Violin 2 Hautb. 2 Viola 4 Clarinis, Tymp. etc.“, also u. a. die obligaten Posaunen nicht erwähnt.[3] Aus stilistischen Gründen wurde eine spätere Entstehungszeit um 1772 angenommen.[4] Andererseits konnte der Entstehungszeitraum in neuerer Zeit durch Untersuchungen am Autograph (Wasserzeichen und Format) auf 1768/69 eingegrenzt werden.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Messe_in_c-Moll_KV_139
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Celestina Casapietra, Sopran, Annelies Burmeister, Alt, Peter Schreier, Tenor und Hermann Christian Polster, Bass:
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