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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Das 10. Klavierkonzert stellt durch seine Konzeption für zwei Klaviere eine Ausnahme in der Reihe der Mozartschen Klavierkonzerte dar. In vieler Hinsicht lässt es sich deshalb schwer mit den anderen Werken der Gattung vergleichen. Dem 7. Klavierkonzert für drei Klaviere, dem einzigen anderen Konzert für mehr als ein Klavier, ist es an Reife und schöpferischer Kraft jedoch deutlich überlegen. Die spätere Entstehungszeit und die persönliche Reifung durch Erfahrungen wie die unglückliche Paris-Reise sind Gründe hierfür. Auch musste Mozart in diesem Werk keine Rücksicht auf limitierte Fähigkeiten der Widmungsträger nehmen, wie dies im 7. Klavierkonzert KV 242 und 8. Klavierkonzert KV 246 der Fall war, da er das Werk für sich und seine Schwester schrieb. Der Klaviersatz ist dementsprechend deutlich anspruchsvoller und lässt sich allenfalls mit dem 9. Klavierkonzert vergleichen, das etwa ein Jahr früher entstand. Das Werk stellt einen Fortschritt in der Orchesterbesetzung dar, da Mozart hier zwei Fagotte vorschreibt. Erst im 15. Klavierkonzert KV 450 schreibt Mozart die Holzbläser dann immer obligat vor. Die Thematik ist reichhaltig und mit einer innovativen und großen Struktur kombiniert. So liegt im Hauptsatz beispielsweise bereits eher eine große Orchesterexposition als ein Ritornell der frühen Konzerte vor. Der Mittelsatz zeichnet sich, wie schon im vorangegangenen 9. Klavierkonzert, durch seine große Gefühlstiefe und Erhabenheit aus. Dies weist bereits deutlich auf die kommenden großen Konzerte Mozarts. [Wikipedia] Sir Georg Solti, Klavier und Leitung Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Das 10. Klavierkonzert stellt durch seine Konzeption für zwei Klaviere eine Ausnahme in der Reihe der Mozartschen Klavierkonzerte dar. In vieler Hinsicht lässt es sich deshalb schwer mit den anderen Werken der Gattung vergleichen. Dem 7. Klavierkonzert für drei Klaviere, dem einzigen anderen Konzert für mehr als ein Klavier, ist es an Reife und schöpferischer Kraft jedoch deutlich überlegen. Die spätere Entstehungszeit und die persönliche Reifung durch Erfahrungen wie die unglückliche Paris-Reise sind Gründe hierfür. Auch musste Mozart in diesem Werk keine Rücksicht auf limitierte Fähigkeiten der Widmungsträger nehmen, wie dies im 7. Klavierkonzert KV 242 und 8. Klavierkonzert KV 246 der Fall war, da er das Werk für sich und seine Schwester schrieb. Der Klaviersatz ist dementsprechend deutlich anspruchsvoller und lässt sich allenfalls mit dem 9. Klavierkonzert vergleichen, das etwa ein Jahr früher entstand. Das Werk stellt einen Fortschritt in der Orchesterbesetzung dar, da Mozart hier zwei Fagotte vorschreibt. Erst im 15. Klavierkonzert KV 450 schreibt Mozart die Holzbläser dann immer obligat vor. Die Thematik ist reichhaltig und mit einer innovativen und großen Struktur kombiniert. So liegt im Hauptsatz beispielsweise bereits eher eine große Orchesterexposition als ein Ritornell der frühen Konzerte vor. Der Mittelsatz zeichnet sich, wie schon im vorangegangenen 9. Klavierkonzert, durch seine große Gefühlstiefe und Erhabenheit aus. Dies weist bereits deutlich auf die kommenden großen Konzerte Mozarts. [Wikipedia] Sir Georg Solti, Klavier und Leitung Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mozart, W. A., Konzerte Nr. 10 und Nr.7 für 2 und 3 Klaviere (Solti, Barenboim, Schiff)
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Daniel Barenboim, Klavier
András Schiff, Klavier (Konzert Nr. 7)
English Chamber Orchestra
Juni 1989
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Daniel Barenboim, Klavier
András Schiff, Klavier (Konzert Nr. 7)
English Chamber Orchestra
Juni 1989
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