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Wolfgang Amadeus Mozart: Kuss Quartett Das Kuss Quartett und die Bratschistin Muriel Razavi beginnen einen dreiteiligen Zyklus mit den sechs Streichquintetten von Mozart. Das erste dieser Werke stammt aus dem Jahr 1777 und orientiert sich eng an den zeitgenössischen Quintetten von Michael Haydn. Das g-moll-Quintett, das vierte der Reihe, wurde 1786 komponiert. Es ist düster, turbulent und melancholisch – typisch für die g-moll-Werke des Komponisten. Es ist groß angelegt, insbesondere der Eröffnungssatz, einer Gemeinsamkeit mit der Prager Sinfonie und dem zur gleichen Zeit komponierten 25. Klavierkonzert. Eingefügt werden zwei kurze Streichquartette von Manfred Trojahn und Matthew Shlomowitz.(jpc) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Wolfgang Amadeus Mozart: Kuss Quartett Das Kuss Quartett und die Bratschistin Muriel Razavi beginnen einen dreiteiligen Zyklus mit den sechs Streichquintetten von Mozart. Das erste dieser Werke stammt aus dem Jahr 1777 und orientiert sich eng an den zeitgenössischen Quintetten von Michael Haydn. Das g-moll-Quintett, das vierte der Reihe, wurde 1786 komponiert. Es ist düster, turbulent und melancholisch – typisch für die g-moll-Werke des Komponisten. Es ist groß angelegt, insbesondere der Eröffnungssatz, einer Gemeinsamkeit mit der Prager Sinfonie und dem zur gleichen Zeit komponierten 25. Klavierkonzert. Eingefügt werden zwei kurze Streichquartette von Manfred Trojahn und Matthew Shlomowitz.(jpc) Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mozart, Wolfgang Amadeus, Streichquintette Nr. 1 & 4 auf CD
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Streichquintett Nr. 4 in g-Moll, KV 516
Streichquintett Nr. 1 in B-Dur, KV 174
Manfred Trojahn: Ein einsames Cello hallt durch die leere Saalflucht eines ländlichen, sommerlichen Château
Matthew Shlomowitz: Bagatelle für Streichquartett
Muriel Razavi, Bratsche
2025
Mehr erfahren
Streichquintett Nr. 4 in g-Moll, KV 516
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