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Partiten C-Dur, D-Dur, d-moll, d-moll, d-moll, F-Dur, F-Dur, g-moll, A-Dur, A-Dur, a-moll, a-moll Als Sohn des bekannteren Georg Muffat wurde Gottlieb Muffat von seinem Vater ebenfalls als musikalisches Wunderkind an den europäischen Höfen angepriesen, ähnlich wie Mozart in seinen frühen Jahren unter der eigennützigen Obhut Leopolds. In Wien wuchs Gottlieb Muffat jedoch unter der sorgfältigen Anleitung von Johann Joseph Fux, dem Musikdirektor der Hofkapelle, auf. Diese Beziehung vertiefte sich nach Georgs Tod im Jahr 1704, als Gottlieb erst 14 Jahre alt war. Fux nutzte schließlich seine Beziehungen, um seinem talentierten Schüler eine offizielle Anstellung zu verschaffen, und dieses Album mit Klavierpartiten belegt eindrucksvoll, dass sein Vertrauen in Gottlieb Muffat berechtigt war. Die Entstehungszeit ist ungewiss: Zu seinen Lebzeiten wurden nur zwei Sammlungen seiner Musik veröffentlicht, und nach 1739 scheint er das Komponieren aufgegeben zu haben und sich ganz dem Musizieren und Unterrichten an der Hofkapelle gewidmet zu haben. Hörer, die mit den Partiten für Klavier von Johann Sebastian Bach vertraut sind, werden in der eleganten Folge französischer Tänze, die von einem explorativeren Präludium eingeleitet werden, einiges wiedererkennen. Muffats Kontrapunkt mag nicht ganz so streng sein, doch sein Gespür für wohlklingende Melodien ist für sich genommen schon ein Genuss. Die Verwendung französischer, englischer und sogar spanischer Titel für die einzelnen Sätze unterstreicht den fantasievollen und verspielten Charakter der Sammlung: Man höre beispielsweise »Postillon« aus der Suite in F-Dur, »Coquette« aus der Suite in A-Dur, eine Hornpipe aus der Suite in d-moll und die Intrada aus der Suite in F-Dur. Neben seinen vielbeachteten Einspielungen von Werken von Pasquini, Gabrieli, Vivaldi und vor allem Frescobaldi hat Roberto Loreggian bereits die 1739 erschienene Sammlung »Componimenti Musicali« aufgenommen, an die sich diese neue Aufnahme anknüpft. Zu seiner Sammlung von Partiten von Telemann schrieb Fanfare: »Sein Spiel wirkt nicht gehetzt, sondern ist lebhaft und artikuliert, und er ist stets sensibel für Telemanns stilistische Vielfalt, egal ob diese im jeweiligen Moment eher zum Höfischen oder zum Volksmusikalischen tendiert.« Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Partiten C-Dur, D-Dur, d-moll, d-moll, d-moll, F-Dur, F-Dur, g-moll, A-Dur, A-Dur, a-moll, a-moll Als Sohn des bekannteren Georg Muffat wurde Gottlieb Muffat von seinem Vater ebenfalls als musikalisches Wunderkind an den europäischen Höfen angepriesen, ähnlich wie Mozart in seinen frühen Jahren unter der eigennützigen Obhut Leopolds. In Wien wuchs Gottlieb Muffat jedoch unter der sorgfältigen Anleitung von Johann Joseph Fux, dem Musikdirektor der Hofkapelle, auf. Diese Beziehung vertiefte sich nach Georgs Tod im Jahr 1704, als Gottlieb erst 14 Jahre alt war. Fux nutzte schließlich seine Beziehungen, um seinem talentierten Schüler eine offizielle Anstellung zu verschaffen, und dieses Album mit Klavierpartiten belegt eindrucksvoll, dass sein Vertrauen in Gottlieb Muffat berechtigt war. Die Entstehungszeit ist ungewiss: Zu seinen Lebzeiten wurden nur zwei Sammlungen seiner Musik veröffentlicht, und nach 1739 scheint er das Komponieren aufgegeben zu haben und sich ganz dem Musizieren und Unterrichten an der Hofkapelle gewidmet zu haben. Hörer, die mit den Partiten für Klavier von Johann Sebastian Bach vertraut sind, werden in der eleganten Folge französischer Tänze, die von einem explorativeren Präludium eingeleitet werden, einiges wiedererkennen. Muffats Kontrapunkt mag nicht ganz so streng sein, doch sein Gespür für wohlklingende Melodien ist für sich genommen schon ein Genuss. Die Verwendung französischer, englischer und sogar spanischer Titel für die einzelnen Sätze unterstreicht den fantasievollen und verspielten Charakter der Sammlung: Man höre beispielsweise »Postillon« aus der Suite in F-Dur, »Coquette« aus der Suite in A-Dur, eine Hornpipe aus der Suite in d-moll und die Intrada aus der Suite in F-Dur. Neben seinen vielbeachteten Einspielungen von Werken von Pasquini, Gabrieli, Vivaldi und vor allem Frescobaldi hat Roberto Loreggian bereits die 1739 erschienene Sammlung »Componimenti Musicali« aufgenommen, an die sich diese neue Aufnahme anknüpft. Zu seiner Sammlung von Partiten von Telemann schrieb Fanfare: »Sein Spiel wirkt nicht gehetzt, sondern ist lebhaft und artikuliert, und er ist stets sensibel für Telemanns stilistische Vielfalt, egal ob diese im jeweiligen Moment eher zum Höfischen oder zum Volksmusikalischen tendiert.« https://www.youtube.com/watch?v=t6Ocss5qUjI&list=OLAK5uy_l65Lqmzy4nIoKfQwh-pysLZgCWkN0sHMo Forum-Breadcrumbs – Du bist hier:TroubadourWerke für Tasteninstrumente: KlavierforumInteressantes aus der Welt der TastenkünstlerMuffat, Gottlieb, CembalosuitenBitte Anmelden oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.Muffat, Gottlieb, Cembalosuiten
#1 · 20. Dezember 2025, 22:21Zitat von André am 20. Dezember 2025, 22:21 UhrGottlieb Muffat: Cembalosuiten auf 3 CDs
Gottlieb Muffat (1690-1770)
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Mehr erfahrenGottlieb Muffat: Cembalosuiten auf 3 CDs
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